64 Floppy Drives spielen «Last Christmas»
Paweł Zadrożniaks Floppotron aus 64 Floppy-Drives, 2 Scannern und 8 Festplatten spielt Whams «Last Christmas»…
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Paweł Zadrożniaks Floppotron aus 64 Floppy-Drives, 2 Scannern und 8 Festplatten spielt Whams «Last Christmas»…
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Der Besuch bei den Grosseltern ist nicht immer etwas, worauf man sich als kleines Kind freut – auch zu Weihnachten. Für Ben Solo stellt sich aber heraus, dass Darth Vader ein viel besserer Grossvater ist, als er ein Vater war. Zumindest aus der Sicht eines Kindes…
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Der Redaktion der Biker News wurde eine Mail des Innenministeriums zugestellt, in der noch ein vorangegangener Mail-Verkehr angehängt war. Diesem entnahm das Blatt, es sei das «Zentralorgan der kriminellen Rocker». Das Reaktion darauf darf ist schlicht grossartig! Typisch Rockerpack! :)
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Dieses Weihnachts-Grinch-Popcorn ist perfekt um dem Grinch dabei zu zusehen, wie er Weihnachten stiehlt. Das Rezept dazu gibt es bei «Kitchen Fun with My Three Sons«…
Performer Ouka überrascht und hypnotisiert mit seiner Fingerfertigkeit und bis zu 8 Ringen und schafft so optische Illusionen, die einem zum Staunen bringen…
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Seit einigen Jahren kreist ein populärer Irrtum seine Runden, denn angeblich soll der Weihnachtsmann eine Coca-Cola-Erfindung Erfindung sein. Wie das Christkind gibt es den Weihnachtsmann erst seit der Reformation im 16. Jahrhundert. Das Bild des rot-weiss gewandeten, gemütlichen Gabenbringers von heute wurde zwar durch eine Werbekampagne des Coca-Cola-Konzerns aus den 1930er Jahren populär. Dass der Getränkehersteller die Figur erfunden habe, ist allerdings ein weit verbreiteter Irrglaube, denn ihr eigentlicher Schöpfer war ein deutscher Einwanderer in den US&A. Schon 1862 begann der gebürtige Pfälzer Thomas Nast, «Santa Claus» für die Zeitschrift «Harper’s Weekly» zu zeichnen – zunächst mit hellbraunem Mäntelchen. Im Laufe von 30 Jahren entwickelte Nast seinen Weihnachtsmann weiter, kolorierte seinen Umhang irgendwann rot und weiss und legte damit sein heutiges Erscheinungsbild fest…
Interview mit zwei weltbekannte Monsterbastlern, die beiden heissen Tom Woodruff Jr. und Alec Gillis und vermutlich werdet ihr diese Namen noch nie gesehen haben, aber ihre Arbeit lieben. Denn darunter befinden sich beispielsweise die Aliens aus «Alien», die Würmer aus «Tremors», die Bugs aus «Starship Troopers» und offenbar auch Beast aus den letzten X-Men-Filmen. Die beiden basteln nämlich animatronische Figuren, die dann in Filmen eingesetzt werden und einfach immer noch ein bisschen cooler als das beste CGI sind. Dafür bekamen sie natürlich auch ihre wohlverdienten Oscars, aber am schönsten ist wohl zu sehen, wie viel Spass ihnen ihre Arbeit macht…
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Die Horror-Ikone «The Mummy» ist endgültig in der Neuzeit angekommen. Denn statt sich wie in der Wiederbelebung mit Brendan Fraser ins frühe zwanzigste Jahrhundert zu begeben, lässt Universal Pictures im Neustart von Regisseur Alex Kurtzman lieber das heutige London unter den schrecklichen Plagen einer jahrtausendealten Schreckensfigur erzittern. Einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen wir in folgendem Trailer. Deutlich wird durch das Postermotiv aber schon, dass die Mumie eigens ins alte Europa verschleppt wurde. Dort müssen nun Tom Cruise (Krieg der Welten) und Annabelle Wallis (Annabelle) alles daran setzen, die rachsüchtige Mumie im Zaum zu halten und Schlimmeres zu verhindern. Das dürfte allerdings nicht einfach werden. Laut Mumie-Autor Jon Spaihts habe das Team viel Zeit investiert, um «Die Mumie zu etwas zu machen, das den Leuten wirklich Angst einjagt.»
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wenn die Auferstehung von Die Mumie feiert.
Schon lange vor dem Start im Sommer 2017 in den Kinos führt uns Universal Pictures bereits mit einem sogenannten Inside Look hinter die Kulissen, wo deutlich wird, mit welchem Aufwand das Horror-Reboot in Szene gesetzt wurde. Reine Studioflächen mit Green- bzw. Bluescreen-Optik suchen wir an dieser Stelle nämlich vergeblich. Viele Schauplätze im Film wurden aufwendig im Studio erbaut oder vor Ort in Afrika (Namibia) oder London aus der Taufe gehoben. Visuell sieht das ja alles gar nicht so verkehrt aus, ob das aber tatsächlich was taugt, wird man abwarten müssen.
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Freunde, hier für euch die 13 besten Weihnachts-Horror-Filme – und ja, es gibt so viele! Wenn ihr also während den Festtagen nach dem Eierlikör auf der Suche nach einem echten Kick seid oder vielleicht auch für Leute, denen es nicht genug ist, mit der Axt den Weihnachtbaum zu hacken. Hier die 13 gröbsten, bösesten und rund um am meisten Spass bereitenden Weihnachts-Horrorfilme ever. Wenn ihr übrigens auf das entsprechend Filmplakat klickt, werdet ihr zu dem Film-Review weitergeleitet. Ho. Freaking. Ho.
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Ok, ok, eigentlich sind es nur 12 wirklich gute Filme, denn der hier ist eine richtige Gurke. Eine Remake, bei dem schon das Original eher bescheiden war… – und trotzdem gehört der hier hin… :)
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Die gute, alte Weihnachtskrippe gibt es bei Modern Nativity nun in einer Hipster-Edition. Die Hipsterkrippe kommt mit den drei heiligen Segway-Königen mit Amazonkartons unter den Armen, Solaranlage auf dem Dach, einer Starbucksbecher-haltenden Maria, mit der der Jeanshemd-tragende Joseph ein Selfie macht, einem Ipad-nutzenden Hirten, seiner 100% Organic Kuh und natürlich – dem aktuellen Trend folgend – seinem Wollpullover-tragendem Schaf. Wenn das keine Innovation ist, weiss ich auch nicht weiter. Ich hab zwar keine Ahnung, wer sich die irgendwo hinstellen will, aber vielleicht findet sich ja wer. Kann man übrigens für schlappe 129.99$ wirklich kaufen. In diesem Sinne: Frohe Flynachten!






(via Dangerous Minds)
Die folgenden Bilder erinnern etwas an den Horror-Film «It Follows«…
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Wenn «Ho Ho Ho!» Panik verbreitet, will zur Weihnachtszeit niemand ein Elf sein…
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Der Song «Shakin‘ My Cage» stammt von dem aktuellen Studioalbum «Kentucky», das nach dem Heimat-Bundesstaat von Black Stone Cherry benannt worden ist…
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Weihnachtseinkauf im Star Treck Outfit? Ne, eigentlich nicht – und doch bin ich mir fast sicher, dass das bewusst war… :)

(via Reddit)
Ich mache in etwa das selbe Gesicht wie das bestohlene Faultier, wenn man mir etwas vom Teller stibitzt… ;)
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In den USA ist es ein Trend, sich die Weihnachtsbeleuchtung etwas kosten zu lassen. Bei der Familie Johnson zum Beispiel sind richtige Profis am Werk. Beeindruckend, wenn auch ziemlich übertrieben.
The video barely shows the 8 light cannons (Spot Lights) that are super bright in person. In addition, there are several elements that are never even in the video because everything is just spread so far apart (e.g., the 12 Snowflakes that are one of my favorite elements barely are shown in the video). If you have a chance, come see it in person if you are in the South Texas (San Antonio/Austin) area!
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Endlich Hilfe für Männer zur Auswahl des Heuchlerbesens… ;)

(via Webfail)
In folgendem Video können wir einem Kap-Sonnentau (Drosera capensis) bei seiner Mahlzeit im Zeitraffer zuschauen…
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Die Hamster erobern die Macht! Wunderschöne kurzweilige Unterhaltung…
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Hier der Trailer zum kommenden Spiel, dem Nachfolgeprojekt «Death Stranding» des Silent Hill Machers Hideo Kojima. Viel schlauer dürften Spieler nach der Sichtung allerdings nicht sein. In dem rund fünf Minuten langen Video begleiten wir die digitalisierte Form von Regisseur Guillermo del Toro durch ein umkämpftes Krisengebiet, das von einer unbekannten Macht mit Tentakeln und schwarzem Blut beherrscht scheint. Noch mysteriöser wird das Geschehen durch die Beteiligung von Hannibal-Star Mads Mikkelsen, der offenbar dazu imstande ist, tote Soldaten mithilfe einer übermenschlichen Kraft zu kontrollieren. Ebenso wie der bereits bestätigte Norman Reedus (Daryl Dixon aus «The Walking Dead») sollen Mikkelsen und del Toro eine feste Rolle in dem Spiel einnehmen. Generell werde man auf nichts weniger als die Revolution des «Action-Genres» abzielen, heisst es. Die auf dem Titelbild gezeigten Fäden (vom Logo) und Strände sollen dabei ein entscheidendes Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Spielern und ihren individuellen Abenteuern in der weitläufigen Welt von «Death Stranding» darstellen. Fest steht auch, dass es sich wohl um eine Art Open World-Spiel mit starken Action-Anleihen handeln wird, in dem man zum Teil grosse Entscheidungs- und Handlungsfreiheit geniesst. Klingt spannend…
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Burger Fiction lässt uns in folgendem Clip die TV-Filmgeschichte von Wolverine erkunden…
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Ach übrigens, Santa kommt dieses Jahr nicht. Zumindest in diesem weihnachtlichen Kürzeralskurzfilm von Eoin Duffy…
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Bösewichte in Videospielen scheinen austauschbar, doch dem ist nicht so. Dorkly zeigt uns auf gekonnte Art und Weise, dass ein Wechsel-dich-Spielchen nicht gerade gut für Spielspass und -Sinn wäre…
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Freunde, da bekommt der Begriff «Ugly Christmas Sweater» nochmal eine ganz andere Bedeutung…
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Am 3. Februar lassen die Black Star Riders ihr neues Studioalbum «Heavy Fire» auf euch los und stellen als Appetithäppchen schon mal das Lyricvideo zu «When The Night Comes In» vor…
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Chewbacca singt für uns ein Weihnachtsständchen… Bitte Chewie, wir wollen ein ganzes Album! :)
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Steine über das Wasser hüpfen zu sehen, ist nur bedingt spannend zu beobachten. Wenn es einem langweilig wird, die flachen Steine über das Gewässer zu werfen, kann man auch mal zu Natrium Metall greifen und dieses so richtig hoch und mit dollem Knall hüpfen lassen. YouTuber EatsTooMuchJam nahm ein Pfund Natrium Metall und fuhren damit zum Fluss hinunter, um Grundlagenforschung zu betreiben… ;)
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Wer oder was ist der Weihnachtsmann und wo kommt er eigentlich her? Wie kann es sein, dass er plötzlich aus Afghanistan kommt? Wenn dem so ist, was passiert mit den Renten der Elfen? Erfahre alles über die wahre Person hinter der harmlosen Verkleidung!
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Nach ungefähr 8 Schreien kann man den Superhit von Édith Piaf in diesem Werbespot erkennen…
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«Holidays – Surviving Them Is Hell» umfasst acht Kurzfilme von zehn Regisseuren – und wie fast immer sind einige davon echt sehenswert, während sich andere als totale Rohrkrepierer entpuppen. Obskure Kreaturen und gestörte Serienkiller wüten selbstverständlich auch im vorliegenden Streifen durch Kino und Wohnzimmer. Eine Handvoll im Horror-Bereich erfahrener Regisseure hat sich zusammengetan, um mit einem bitterbösen Festtagsprogramm beim Publikum Eindruck zu hinterlassen. Darunter auch Comic-Nerd Kevin Smith, der sich zuletzt mit Filmen wie «Tusk» und mit «Red State» sogar im Horror- und Thrillergenre ausprobiert hat. «Holidays» ist definitiv nichts für jene, die mit Galgenhumor auf Kriegsfuss stehen. Die Horror-Anthologie ist vollgestopft mit bitterbösen Spässen, fiese aber dennoch schwer unterhaltsame Kurzgeschichten, die nacheinander erzählt werden.
Hier wird Liebe zum Detail geboten, schliesslich waren hier Filmemacher am Werk, die bereits sehenswerte Horrorfilme gedreht haben und ihr Handwerk verstehen. Alle Regisseure (u.a. Scott Stewart – Dark Skies und Nicholas McCarthy – At The Devil’s Door) waren für die Umsetzung der eigenen Episode verantwortlich und durften sogar selbst die Drehbücher ihrer bitterbösen Geschichten verfassen. Die Entscheidungsgewalt über eigene Projekte hat Kreativität gefördert, denn selten wurden Feiertage derart makaber und grotesk in Szene gesetzt, dass man nach dem Abspann unbedingt noch mehr von diesem grimmigen Horrorspass sehen möchte.
Zynisch, makaber und rabenschwarz. «Holidays» ist die wohl schwarzhumorigste Horror-Antologie, die man bisher zu sehen bekommen hat. Der Film hat definitiv Suchtpotenzial, was in erster Linie an den makabren Episoden liegt. Darin werden amerikanische Feiertage durch den Horrorfilter gesehen, die für die Hauptdarsteller der jeweiligen Segmente keinen guten Ausgang haben. Jede Kurzgeschichte in dieser schaurigen Anthologie ist konzipiert, möglichst bitterböse zu enden. Wer mit Galgenhumor nichts anfangen kann, ist hier keineswegs gut aufgehoben, denn krude Scherze im Stil eines «Tales from the Crypt» lassen einem definitiv das Lachen im Halse stecken. Qualitativ ist «Holidays» Königsliga und abwechslungsreich, von subtil bis blutig ist alles vertreten. Bis auf die unfertig und gehaltlos wirkende Oster-Episode sind alle Kurzgeschichten durch die Bank weg als gelungen zu betiteln und so abgedreht, dass «Holidays» zweifelsohne Anthologie-Pflichtprogramm ist. Wir empfehlen die Sammlung ungeliebten Verwandten zu einem Fest eurer Wahl zu schenken. Damit hinterlässt man garantiert prägenden Eindruck und hat zum nächsten Festtag mit Sicherheit einige Gäste weniger. Da bleibt dann mehr Zeit, um sich viele schaurige Gruselfilme anschauen zu können…