Die besten Workout-Übungen

Wer kennt es nicht, man nimmt sich vor, nach der Arbeit brav zum Fitness zu gehen, aber dann laden just an diesem Abend Freunde zum Grillen ein oder man muss plötzlich driiiingend auf die Katze vom Nachbarn aufpassen. Für alle, die bei aller Liebe keine Zeit fürs Pumpen und Sportieren finden, auf das regelmässige Workout aber nicht verzichten möchten, haben wir nun die besten Workout-Pläne von Darebee, vom easy Office Sofa-Workout bis zum intensiven Boss Fight-Workout ist alles dabei und ihr braucht dafür keine Geräte. Go for it!

Coffee Workout

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Bacon Workout

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Sarah Connor Workout

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Lannister Workout

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Sherlock Workout

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Jedi Workout

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Stay Awake Workout

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Kamikaze Workout

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Boss-Fight Workout

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Office Workout

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Album Review: Rajalla – Diktaattori

Die finnische Thrash Metal-Band «Rajalla» aus Helsinki wurde im Jahr 2011 gegründet. Das hier vorliegende Debütalbum «Diktatori» bietet laut Angaben des Labels intensiven, geradlinigen und aggressiven Thrash Metal. Was nach jedem x-beliebigen Thrash Metal Act klingen mag, klingt in der finnischen Form dieser Rabauken unbekümmert und leidenschaftlich frisch. Dies liegt unter Umständen auch an den finnischen Lyrics, denn aufgrund dieser klingt das Material etwas kauzig – zumindest für all diejenigen, die des finnisch nicht mächtig sind.

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Rajalla hatten im Jahr 2013 zwei Demos veröffentlicht und seit dem 30. Dezember letzten Jahres steht das Debüt «Diktaattori» in den Regalen. Auf diesem präsentiert die Band 13 Tracks voller Thrash Metal, in welchen die Lyrics Geschichten über Themen wie Schuld, Leben, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten erzählen. Aufgrund der Themen sind die Songs ernster zu sehen und dementsprechend zugeben die Finnen die sozialen Szenerien des Alltags in musikalischer Form wieder. Über alle dem steht ausserdem die musikalische Ausrichtung, denn hier wird nicht der hunderttausendste Slayer, Kreator oder sonst ein Metalriesenact musikalisch zitiert. Die Finnen überzeugen mit viel Eigenständigkeit und zeigen ein enormes, spielerisch frisches Potential. Intensiv schnellen und federnden Thrash Metal paart man hier mit fetten Grooves und leichten Melodiekanten. Das Ganze kommt ansprechend mit einer frischen Rhythmik aus den Boxen und das alles macht durchwegs Laune.

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Rajalla versuchen sich nicht an der 80er Rhythmik, vielmehr werden ansprechend frische, mitreissende Vibes durch die Boxen geknallt. Die Jungs aus dem hohen Norden sind ein ansprechender Metal Act, welcher nicht nur viel Technik in einem gut verträglichen Mass bietet. Diese Melange donnert gewaltig und hat viele langanhaltende Peitschenschläge, welche einem richtiggehend süchtig vor dem Player verharren lassen. Durchgängig wird viel Tempo geboten, im Kontrast dazu wird allerdings ebenso mit deutlich gedrosselter Geschwindigkeit versucht den Hörer bei den stampfenden Songs auf die Seite zu ziehen. Ein durchwegs gutes Erscheinungsbild und es muss ja nicht immer die grosse Thrash Keule ausgepackt werden. Nein stattdessen wird auf eine durchwegs ordentliche Portion Groove Metal gesetzt, welcher gleichmässig durch viele Soundunterwanderungen den Rücken der Tracks enorm stärkt.

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So bietet uns der erste und zugleich der Titeltrack des Albums «Diktaattori» (Diktator) knarzige Gitarren, die uns direkt zum gepflegten Energieoutburst leiten. Finnisch passt jedenfalls perfekt zu Jukkas leicht röhrigem guturalen Gesang, auch wenn man sich an die Sprache erst etwas gewöhnen muss. Noch eine Spur rotziger geht es mit «EVK» weiter, der von Anfang an irgendwie punkig klingt. Das Tempo ist hoch und die Melodie der Gitarre verschwindet erfreulicherweise nicht im Soundteppich, obwohl das Schlagzeug mit Affenzahn im Vordergrund dahinwütet. «Etsijä» (Seeker) wurde im Jahr 2013 für eines der Demos aufgenommen und handelt von der Suche nach dem Sinn. «Arpa» (Narben) kommt mit einem klassischen Metal-Rhythmus daher und ist sehr abwechslungsreich geschriehen. Dazu werden bestimmt 100% der Hörer gerne die Haare und Köpfe schütteln. War das Tempo des Albums bisher eh schon flott, legt Rene nun aber mit «Ihmisviha» (Misanthropie) einen heftigen Speed vor und im Mittelteil gibt es eine beängstigende Sprecheinlage aus den Tiefen der Hölle. Der Track «Kurittaja» (korrigiert uns) wird bei einem Live-Gig der Band bestimmt den Moshpit anfeuern und wer den Text versteht, kann hier sicherlich auch mitsingen. «Verivala» (Eide im Blut) ist ungebrochen wütend und steckt voller Energie. Bei den melodischen Gesangsparts wird man einmal mehr daran erinnert, dass finnisch wohl nicht von Haus aus böse und düster wirkt. Auch bei «Taakka» (Belastung) kennen die Finnen keine Gnade und wir kriegen weiter ganz schön was um die Ohren gehauen. Bei «Vihan kieltäjä» (Der Zorn Leugner) ist der Titel Programm, sofern uns der Google Translator nicht in die irre führt und auch beim nächsten Stück «Rajan taa» (Begrenzung) sprudelt, spuckt und kocht das Testosteron und es gibt kein Hindernis, das die Finnen stoppen kann. Weiter peitschen sie uns mit «Viisi vastaan yksi» (Fünf gegen einen) und «Isäntä» (Gastgeber) macht einfach Spass. Er lehrt uns aber auch das Fürchten den schon naht der letzte Song! Dieses ist «Risteyskohta» (Schnittpunkt), ein letzter Aufschrei, ein Aufbäumen und aufbieten aller Kräfte und eine wahre Hymne!

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Rajalla sind kein Thrash Metal in Reinkultur, dafür wird im Gegensatz dazu eine ausserordentlich ansprechende Metal-Rhythmik, mit vielen Ohrenwürmern geboten, die sich langanhaltend in den Gehörmuscheln festharken. Ein wirklich tolles Thrash Metal Mischalbum, welches geradezu viel innehat. Melodie, Groove und eben Charme, letzterer ist angenehm unfassbar fesselnd. Gerne würde ich mir die Herren auch mal Live zu Gemüte führen und hoffe daher, diese bald auf Europa Tournee anzutreffen. Rajalla spielen auf Teufel komm raus und lassen es auf diesem Album so richtig krachen! Da hoffen wir doch, dass die Band sich für ein weitere Album nicht zuviel Zeit lässt, denn das vorliegende Album macht definitiv Lust auf mehr! Das die Songs auf finnisch geschrieben sind benötigt beim ersten Durchlauf etwas Eingewöhnung, aber kommt zu dem Sound durchaus passend und macht das Album erfrischend anders.

Tracklist:

  1. Diktaattori
  2. EVK
  3. Etsijä
  4. Arpa
  5. Ihmisviha
  6. Kurittaja
  7. Verivala
  8. Taakka
  9. Vihankieltäjä
  10. Rajan taa
  11. Viisi vastaan yksi
  12. Isäntä
  13. Risteyskohta

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Vindur: Mit der Drohne über Island

Der russische Fotograf und Filmemacher Vadim Sherbakov hat seine Kameradrohne in den isländischen Himmel steigen lassen und einige wunderbar entspannende Luftaufnahmen der tollen Landschaften zusammen geschnitten. Ein bisschen fühlen wir dann wirklich, wie es wohl der «Vindur» dort tut…

Vindur means wind in Icelandic which is relevant to the way its shoot. So for 3 minutes you will get to enjoy amazing drone footage portraying Icelandic unbelievable landscapes. Beautiful waterfalls, endless valleys, unusual mountain ranges, out of this world landscapes, oceanic cliffs, old glacier, fantastic canyon and many other wonders that makes Iceland so unique […].

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DBD: Quietly – Sixx:A.M.

Das Video zu «We Will Not Go Quietly» stammt aus dem aktuellen Album «Vol. 2 Prayers For The Blessed». Regie führte bei dem Clip Wayne Isham, der schon mit Michael Jackson und Muse zusammen gearbeitet hat. Das Live-Material im Video wurde im vergangenen Monat bei der Sixx:A.M. Show in Edmonton, Alberta aufgenommen…

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Massiver Schneefall im Zeitraffer

Während die Kälte ein nicht so schöner Teil des Winters ist, macht der Schnee vieles wieder gut und ist zumindest schön. Fotograf Alex Sauerbrunn nutzte seine GoPro um einen Schneesturm im Zeitraffer bei seinem Haus im US-Bundesstaat Connecticut zu festzuhalten…

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Budapest in Winter

Kevin Clark entführt uns in perfekt unperfekter Handheld-Ästhetik in das winterliche Budapest. Angesichts dieser stimmungsvollen Aufnahmen bekommt man doch Lust auf die kalte Jahreszeit oder zumindest auf Urlaub in Budapest. Und für alle Frostbeulen gilt, es wird auch wieder Sommer – vermutlich schneller als man erwartet…

A week in Budapest, Hungary in the winter of 2016. It was so cold and grey, we stayed at the beautiful Boscolo Budapest Hotel while enjoying the European Christmas markets and local shops that surrounded our hotel.

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Wie die Figuren in Rogue One animiert wurden

Industrial Light and Magic haben für den neuesten Film der Star Wars-Reihe zwei Figuren quasi komplett virtuell auf die Leinwand gebracht. Grand Moff Tarkin und Princess Leia sind also Mithilfe von CGI wieder auferstanden. Wir fanden das beide Male nicht wirklich gelungen und teils unnötig. Gerade bei Leia hätten Andeutungen gereicht und auch Tarkin hätte die ein oder andere kürzere Einstellung gut getan. Hier und da sah es ja wirklich nicht schlecht aus, am Ende fällt es aber eben komplett auf und man selbst aus der Story raus. Naja. ABC News hat jedenfalls die Macher besucht und schenkt uns Einblicke in die Entstehung der Szenen…

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Typ verschläft Doom Metal-Show auf der Bühne

Die langsam-schleppenden Grooves und das generell eher gemässigte Tempo im Doom Metal ist bekanntermassen nicht jedermanns Sache. Ob man deshalb allerdings gleich einschlafen muss? Einem jungen Herren ist genau das bei einem Konzert der Doom-Formation «Fórn» am 30. Dezember 2016 passiert. Wie man in folgendem Video sehen kann, verschläft der Besucher im roten Longsleeve seelenruhig die gesamten Show, während die Band um ihn herum performt. Auch die Band teilte den Clip auf Facebook und kommentierte süffisant: «Anscheinend ist 3 Uhr morgens für einige Leute zu spät, wie der Typ, der auf der Bühne eingeschlafen ist – was irgendwie niemand von uns mitbekommen hat. Kann jemand überprüfen, dass er nicht tot ist?» Die Entwarnung folgt wenig später in den Kommentaren, der Bühnen-Schläfer gibt sich zu erkennen und betont: «Das was ich gehört habe, hat mir sehr gut gefallen!»…

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Handstand

Eine interessante Sicht auf die Dinge hat Eusong Lee, der uns nicht nur motiviert, unsere Ziele auch wirklich anzugehen, sondern auch demonstriert, dass die Kleinen für einen persönlich verdammt gross sein können…

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Flammenwerfer in Zeitlupe

Die Jungs von YouTube-Kanal The Slo Mo Guys haben sich einen Flammenwerfer besorgt und das ganze Spektakel mit einer High-Speed-Kamera gefilmt. So haben wir nun die Möglichkeit in Slow Motion zu sehen wie die Flammen aus dem Metallrohr schiessen. 15 Meter weit spritzt die Fontäne aus leicht entzündbarer Flüssigkeit nach vorne, um nur einen Augenblick später Feuer zu fangen. Entsprechend weit reichen auch die Flammen, die in Zeitlupe einfach spektakulär aussehen.

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Siren – Trailer

Im Horrorfilm «Siren» von Gregg Bishop werden unter anderem Hannah Fierman und Chase Williamson während einer Bachelor-Party von einem Wesen heimgesucht. Aus der Party wird ein schrecklicher Überlebenskampf…

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Skateboarding on Fire

Yeah! Jump in the Fire! BeyondSlowmotion hat tolle Aufnahmen geschossen von Skateboarden, die durchs Feuer springen. Bei leichtem Regenwetter wurde eine brenzlige Skate-Session auf die Beine gestellt, an welcher diese beeindruckenden Bilder entstanden sind…

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TV-Tipp: Anime-Filmreihe bei Super RTL

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Freunde, ab heute Samstag präsentiert Super RTL wöchentlich die beliebte Anime-Filmreihe, bei der unter anderem Studio-Ghibli-Klassiker wie «Chihiros Reise ins Zauberland» und «Mein Nachbar Totoro» ausgestrahlt werden. Auch «Prinzessin Mononoke» steht am 4. Februar um 21:45 Uhr auf dem Programm und die japanisch-amerikanische Koproduktion «Astro Boy – Der Film» wird am 17. Februar um 20:15 Uhr ausgestrahlt. Alle Filme und Sendetermine hier im Überblick:

07. Januar, 20:15 Uhr: Chihiros Reise ins Zauberland
07. Januar, 22:35 Uhr: Die Legende des Millennium-Drachens
14. Januar, 20:15 Uhr: Haruka und der Zauberspiegel
14. Januar, 22:05 Uhr: Das Schloss im Himmel
21. Januar, 20:15 Uhr: Das Königreich der Katzen
21. Januar, 21:35 Uhr: Mein Nachbar Totoro
28. Januar, 21:50 Uhr: Brave Story
04. Februar, 21:45 Uhr: Prinzessin Mononoke
17. Februar, 20:15 Uhr: Astro Boy – Der Film

DBD: Voice Of Rebellion – Pro-Pain

Hier das Video zum Titeltrack des aktuellen Pro-Pain Langspielers «Voice Of Rebellion»…

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Wenn dich ein Bär jagt – und du es nicht mal mitbekommst

Diese Snowboarderin dürfte froh darüber gewesen sein, diese Abfahrt überhaupt heil überstanden zu haben. Kelly Murphy wollte eigentlich nur gemütlich auf die Piste und sich dabei filmen – das tat sie zwar auch, hatte allerdings nicht mit der Gesellschaft in Form eines Bären gerechnet, der sie auf ihrer Abfahrt jagte. Der wollte sicher nur spielen…. ;)

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Katzen zum ersten Mal im Schnee

Freunde, bestimmt kennt ihr das Prinzip von Schnee, es ist halt so kaltes Wasser, dass es sogar gefroren zur Erde fällt und jeglichen Untergrund sehr glatt macht. Dass wissen diese Katzen, die zum ersten Mal im Schnee spielen und sich darüber freuen, nicht. Noch nicht…

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Ghost Dog – Der Weg des Samurai

«Ghost Dog – Der Weg des Samurai» ist ein wahrlich brillantes Actiondrama mit einem mehr als hervorragenden Soundtrack. In «Ghost Dog – Der Weg des Samurai» macht Jim Jarmusch Forest Whitaker zur Killermaschine. Der Film ist eine Art «Zeitlupenthriller», bei dem der Weg das Ziel ist. Der Film gleitet ebenso wie seine Hauptfigur dahin und lässt eine bruchfreie Bild-und-Ton-Sinfonie entstehen. Eine ungewöhnliche Mischung aus Poesie und Trash in der Machart von Tarantinos «Pulp Fiction». Jim Jarmuschs ebenso unorthodoxe wie atmosphärische Meditation über den Tod bietet ein absolut betörendes Kinoerlebnis – poetisch, musikalisch, mafiös.

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Eigentlich schert sich Jim Jarmusch keinen Deut um die Geschichte, sondern interessiert sich vielmehr für die Schönheit ihrer Gesten, den rhythmisch schwingenden Gang des massigen Ghost Dog, seine weissen Handschuhe, den Klang zuschnappender Autotüren und die Sounds aus den Musikanlagen der geklauten Wagen. Das Spiel der Rituale generiert eine Ode an die Schönheit des Killerhandwerks und an die Sinnlichkeit des Kinos. Der Film hat eine enge Bindung zum Hip Hop. So wurde der komplette Soundtrack vom Wu-Tang-Clan-Gründer RZA komponiert und es sind auch weitere Songs des New Yorker Rappers und Produzenten im Film zu hören. Darüber hinaus haben RZA und andere Mitglieder aus dem Umfeld des Wu-Tang-Clans kurze Gastauftritte. Der Club «Liquid Swords», der in einer Szene kurz zu sehen ist, verdankt seinen Namen einem Album des Rappers «The GZA GZA», welches ebenfalls von RZA produziert wurde. Der Running Gag im Film, dass der Mafiosi Sonny Valerio ein grosser Fan der Gruppe Public Enemy ist, basiert auf einen Artikel über inhaftierte Mafiosi, die im Gefängnis ihre Vorliebe für Hip Hop entdeckten, den der Regiesseur Jim Jarmusch zuvor gelesen hatte.

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Zwei Stunden verbringen wir in der Welt des «Ghost Dog», einem Profikiller, der um sich selber in dem dreckigen Randbezirk der urbanen Metropole der Neuzeit eine Art modernen Samurai kreiert. Gespielt von einem wirklich starken Forest Whitaker entwickelt sich hier eine ebenso faszinierende wie zunächst unrealistisch wirkende Figur. Jedenfalls wird manch einer sich schon erstmal wundern, wenn ein Schwarzer in einer Gegend wie aus Eminems «8 Mile» beschliesst, sein Dasein als professioneller Mörder nach dem Samurai Kodex zu verbringen. Umso erstaunlicher, dass es Jarmusch tatsächlich gelingt, einen Film zu drehen, dem es gerade zum Ende hin kein bisschen an Glaubwürdigkeit mangelt und der beängstigend authentisch wirkt. Begleitet vom nahezu immer präsenten, simplen wie grossartigen und vor allem passgenauen Soundtrack entwickelt sich ein spannendes, ungewöhnliches und vor allem interessantes Portrait über den etwas anderen Serienkiller. Philophische Ansätze und die Coolness eines Tarantinos reichen sich dabei die Hand und erreichen eine wirklich aussergewöhnliche Mischung, die den Film für den ein oder anderen sicher einfach nur skurril wirken lässt, für andere aber zu einem wunderschönen Stück Independent Kino sind.

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Jim Jarmusch und seinen Filmen nähert man sich am besten über drei Begriffe: Minimalismus, Independent und Postmoderne. Denn wie bei kaum einem anderen Regisseur tragen sie alle die typischen Erkennungszeichen seines Stils – die reduzierten Dialoge, endlos langen Einstellungen und handlungsarmen Plots. Und doch gleicht kein Film dem anderen, zu vielschichtig sind die sorgsam gesetzten Details, zu komplex seine filmischen Baupläne. Die zahllosen Referenzen an Literatur, Kino und Popkultur, so wie der narrative Faden, der sie alle in gewisser Weise miteinander verbindet. Geradezu exemplarisch für dieses Prinzip der Kontinuität und Weiterentwicklung steht «Ghost Dog – Der Weg des Samurai», der sowohl thematisch als auch stilistisch an Jarmuschs apokalyptisches Western-Epos (Dead Man) erinnert. Wie gewohnt konzentrierte sich Jarmusch auch diesmal ganz auf seinen Hauptdarsteller, Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland, Platoon). Und das aus gutem Grund, denn mit seiner emotionalen Präsenz und physischen Stärke spielt Whitaker so gut wie nie zuvor und erzeugt dabei eine Atmosphäre, wie sie eindringlicher kaum hätte sein können.

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Es ist bemerkenswert, mit welchem Geschick Jarmusch Versatzstücke aus verschiedenen Genres und Kulturtraditionen immer wieder aufs Neue miteinander verknüpft, gleichzeitig aber die Gesamtgestaltung zu keinem Moment aus den Augen verliert. Doch nicht nur inhaltlich – etwa durch Ghost Dogs Adaption der Samurai-Identität – sondern auch auf formaler Ebene stehen Thematik und Ästhetik in ständigem Austausch. Ebenfalls eine wichtige Rolle erfüllen diverse Zitate und Referenzen, wie der Ausschnitt eines «Itchy & Scratchy»-Cartoons, in dem sich der lokale Streit über die Gewaltspirale in einen symbolischen Weltkrieg potenziert. Jarmusch unterbricht an diesen Stellen zum einen den Handlungsfluss, setzt reflexive Ruhepunkte, zum anderen überzeichnet er den inneren Konflikt bis ins Groteske und deutet zugleich den weiteren Verlauf des Geschehens voraus. Am Ende ist es der bedingungslose Glaube an den Ehrenkodex, aus dem das Drama des Films entspringt. Denn wie seine Identität als Samurai, die Ghost Dog über den Wert des eigenen Lebens stellt, beruht auch der Racheplot gegen die Mafia auf dem fatalen Missverständnis, Louie hätte ihm damals aus Überzeugung und nicht aus reinem Selbstschutz das Leben gerettet. Die Wahrheit ist: Die Wirklichkeit ist immer nur ein Konstrukt, eine Fülle von Einzelheiten, die je nach Wertetradition und eigenem Interesse unterschiedlich gedeutet wird. In dieser Erkenntnis liegt Jarmuschs eigentliche Botschaft, sie bedingt den gegenseitigen Respekt im Pluralismus der Kulturen. Einfach ein toller Film, der sich traut andersartig zu sein.

Kevin allein zu Haus mit Blut

YouTube Nutzer BitMassive hat sich mal ein paar Szenen aus Kevin allein zu Haus vorgenommen und das Gezeigte angemessen mit Blut angereichert…

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Habe mich eh schon immer gefragt, wie das wohl ausgesehen hätte, wenn die Fallen wirklich verletzen würden. So ganz kindertauglich ist das dann allerdings nicht mehr… ;)

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The Year in Movies: 2016 Cinema Supercut

Schöner Supercut zu den Blockbustern des letzten Jahres von den Screen Junkies:

We know, we know: it’s not an Honest Trailer. BUT – As we here at Screen Junkies take a few days off to celebrate with our families, we’re bringing you the best of the best of 2016 Cinema in one epic Supercut! From superheroes to animation to horror and beyond, get all nostalgic about this year as a big thank you from all of us!

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Pixelige Pantone-Porträts von sexy Damen

Die Kunstwerke von Nick Smith vermitteln sie dem Betrachter ein leicht voyeuristisches Gefühl, da man nur erahnen kann, was man sieht. Wie durch einen Vorhang gefiltert, sieht man in der Serie «Paramour» leicht bekleidete oder gar nackte Damenkörper. Den Pixel-Look erhalten die Bilder dadurch, dass Nick die Farbtöne über Pantone-Karten zusammenstellt, «Colour-Chip» nennt der britische Künstler diese Technik, mit der er nicht nur dem weiblichen Körper huldigt, sondern vorher schon bekannte Werke der Kunstgeschichte wie die Mona Lisa nachgestellt hat.

You can judge a book by its cover, or you can take a closer look and discover other dimensions. Paramour isn’t objectification; it’s celebration of the female form, and of love and desire.

Pixelige Pantone-Porträts von sexy Damen
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(via fubiz)

Kodoku: Meatball Machine – Trailer

Im Splatterfilm «Kodoku: Meatball Machine» fliegen die Fetzen – und die Eingeweide. In der langersehnten Fortsetzung von «Meatball Machine» wartet Regisseur Yoshihiro Nishimura (Tokyo Gore Police) mit Unmengen an Kunstblut und verrückten Kostümierungen für seine nach Gewalt lechzenden Figuren – unter anderem: Eihi Shiina – auf…

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Die schönsten Flüche von Sascha dem Brummi-Fahrer

Sascha, der Star der hiesigen LKW-YouTube-Szene, filmt seine Fahrten und stellt sie anschliessend auf seinen Kanal. Hier eine überraschend unterhaltsame Compilation seiner besten Fluch-Szenen. Und meine Fresse, er hat jeden Grund zum Fluchen…

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Bodies

Unterhaltsamer Kurzfilm von Broken Toaster mit viel schwarzem Humor. Wenn alte Freunde sich endlich mal wieder treffen, kann das schon ein bisschen seltsam ausfallen. Vor allem, wenn eine Schaufel und ein duselig herum faselnder Klappspaten involviert sind… Der etwas andere Freundschaftsgefallen…

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DBD: Healed By Metal – Grave Digger

Am 13. Januar veröffentlichen Grave Digger ihr neues Album «Healed By Metal». Zum Titeltrack haben die Gladbecker ein erstes Video online gestellt und darin gibt es eine Menge leichtbekleideter Damen und den Tod zu sehen…

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