Die Packard Brüder sind einfache Menschen. Alles, was sie an einem heissen Sommertag wollen, ist ein eiskaltes Bier. So rufen sie sich «Hey, Pass Me a Beer.» zu und liefern das Dosen Bier auf aussergewöhnliche Art und Weise…
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Heute gibts für euch Old School Thrash Metal mit «Downfall» und dem Video zum Song «The Torture» aus dem aktuellen Album «Punishment For The Infidels»…
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Die Natur kann schön, aber auch sehr hässlich sein – und manchmal ist sie auch einfach sehr, sehr gefährlich. In diesem unglaublichen Video kannst du den schrecklichen Mob sehen, wenn Spinnenkrabben einen Oktopus in ihre Scheren bekommen – und gleich sofort zerreissen. Wenn man diese Bilder sieht überlegt man es sich zweimal, sich unter die Spinnenkrabben zu mischen…
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Ein Tankstellen-Überfall sollte man vielleicht nicht unbedingt auf Drogen machen. Dieser One-Take-Kurzfilm zeigt, wie gefährlich und teuer sowas werden kann. Also, Freunde, Finger weg von Drogen. Zumindest, wenn ihr einen Überfall vorhabt… Der Film stammt von Jimmy Cummings, der ihr auch auf den Sundance Film Festival aufgeführt hat.
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«Evil Feed» ist herrlich unterhaltsamer Klamauk mit ein paar Kampfeinlagen, einer Prise schwarzem Humor und jede Menge Splatter. Horror nach altbewährter «Hostel»-Manier trifft auf knochentrockene Martial Arts Action. Dazu kommen ordentlich Titten und Ärsche, extrem viel Blut und bis zur Karikatur verzerrte Figuren. Darüber stülpt man etwas Heavy Metal und fertig ist ein ziemlich unterhaltsames Stück Film, bei welchem man das Hirn aber ausschalten sollte.

«Evil Feed» zu kategorisieren ist nahezu unmöglich, da sich hier Elemente aus zahlreichen Genres die Hände reichen. Der Trash-Faktor ist enorm hoch, der Humor ist tiefschwarz und rückt jede noch so makabere Szene in ein recht amüsantes Licht. Dadurch wird auch eine gewisse Distanz des Zuschauers zu den teils erheblich brutalen Sequenzen aufrechterhalten. Schnell fällt auf, dass gerade die Fokussierung auf eine gewollte Abgedrehtheit dem Film die grössten Probleme beschert. Vor allem die Story kann hierbei nie Schritt halten. Während die Ausgangssituation noch relativ schnell etabliert ist und richtig gut funktioniert, verzettelt sich der Film bald in einem überbordenden Wulst an Figuren. Dabei fokussiert er keine einzige richtig, weshalb man sich auch schwer tut, einen «Hauptcharakter» zu benennen. Die Folge ist, dass der Handlung ein echtes Zentrum als auch eine Figur, mit der man mitgehen kann, fehlt. Das hat freilich auch Auswirkungen auf die Spannungskurve, die vor allem im Mittelteil einige Male durchhängt.

Langweilig wird es dabei allerdings nie. Denn Regie-Debütant Kimani Ray Smith, bisher vornehmlich als Stuntman in Hollywood aktiv, drückt durchgängig auf die Tube und schichtet Absurdität, Ekel, Action und schwarzen Humor beherzt Lage für Lage aufeinander. «Evil Feed» ist aufgrund dessen immer in Bewegung, erweckt aber zunehmend auch den Eindruck einer lose zusammenhängenden Nummernrevue. Der Film entstammt übrigens aus dem kranken Gedankengut von Regisseur Ryan Nicholson, der sich unter anderem mit «Gutterballs» bei den meistens Horrorfreunden schon einen Namen gemacht hat. Die Kamera ist beständig auf der Suche nach abgefahrenen Einstellungen und der wilde Soundtrack gibt gerne mal die Schnittfrequenz vor. In diesem technischen Rahmen agieren Darsteller, die durch die Bank das berühmte Quäntchen drüber sind. Overacting allerorten. Mal nervig, mal stimmig. Dabei müssen die Kerle vornehmlich ordentlich hinlangen, während die Damen blank ziehen. Letzteres ist definitiv nicht zum Nachteil des Zuschauers, denn die Damen in «Evil Feed» sind wahrlich sehr angenehm anzuschauen. Absolutes Highlight und definitiv der Showstealer dieser wilden Fahrt: Alyson Bath als vollkommen abgedrehte, dauerjuckige Yuki.

Wer also Appetit nach einem politisch völlig unkorrekten Filmhappen hat, sollte sich «Evil Feed» definitiv zulegen. Dabei sollte man unbedingt darauf achten, das man nicht der unzumutbaren deutschen Veröffentlichung zum Opfer fällt, bei der wohl beinahe ganze Passagen mit der grossen Zensurschere entfernt wurden. In der Action des Filmes erwarten den Zuschauer erstaunlich solide und knackige Martial Arts Fights, die stark auf Effektivität getrimmt wurden und flott montiert sind. Zudem enden sie meist mit wirklich brachialen Finishern, bei denen Kehlen heraus- und Gesichter abgerissen werden. Auch abseits der Action ist «Evil Feed» ein extrem derbes Ding. Da werden Schwänze abgerissen und verspeist, allgemein ist die Kannibalismus-Thematik allgegenwärtig und ausgekotzte Aale oder zertrümmerte Schädel sind per se nichts, worauf der deutsche Jugendschutz steht. Das Tempo ist mehr als flott und die harte Action sowie die mal heftigen und mal witzigen Splattereinlagen setzen hübsche Highlight-Momente. Von der hübschen Comicoptik ganz zu schweigen und Yuki-Darstellerin Alyson Bath alleine ist das Ansehen schon wert.
In coolen Outfits verkaufen Pfadfinderinnen Drogen statt Kekse und kämpfen gegen Verschwörungen und dunkle Mächte. Tolle Unterhaltung in Kurzfilmform von Mike Diva, der etliche Comic-Zutaten á la Scott Pilgrim in den Videotopf schmeisst und vielleicht nicht immer das richtige Tempo trifft, aber insgesamt eine ungemein unterhaltsame Leistung abliefert…
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Mit «Blade Of The Immortal» legt Regielegende Takashi Miike («13 Assassins», «Audition») laut Trailer und IMDb seine sage und schreibe 100. Regiearbeit vor. Dafür hat er sich einmal mehr der Adaption eines Mangas gewidmet. Ein irres Samurai-Schlachtfest, ein Schwertkampfepos, das mit allerlei Gewaltspitzen zu beeindrucken weiss. Vor vielen Jahren wurde der Samurai Manji (Takuya Kimura) mit dem Fluch der Unsterblichkeit belegt, den er erst brechen kann, wenn er genügend bösen Männern den Garaus gemacht hat. Da kommt es eigentlich ganz gelegen, dass er eines Tages von der jungen Rin (Hana Sugisaki) aufgesucht und als Leibwächter angeheuert wird. So soll er sie auf ihrem Rachefeldzug gegen die Schergen des skrupellosen Anotsu (Sôta Fukushi) beschützen, der ihre Familie auf dem Gewissen hat. Einen regulären Kinostart in unseren Breiten hat «Blade Of The Immortal» bislang noch nicht…
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(via The Cat House On The Kings)
Auf dem Land gilt der Gepard als das schnellste Tier der Welt. Studien zufolge erreicht die Raubkatze während einer Jagd Geschwindigkeiten von bis zu 64 Kilometern pro Stunde. Sie kann aber auch Spurts mit maximal 112 km/h hinlegen, womit sie alle anderen Landtiere abhängt. Der US-amerikanischen Cincinnati Zoo & Botanical Garden hat nun eine GoPro-Action-Cam auf den Rücken des Tieres montiert und einen kurzen Clip mit beeindruckenden Aufnahmen ins Netz gestellt. Mit diesen kriegt man eine Vorstellung davon, wie die hohen Geschwindigkeiten wohl aus der Sicht des Gepards wirken. Laut Alicia Sampson scheint es das Tier mit dem Namen Savannah auch nicht wirklich gestört zu haben. Nachdem die Kamera festgezurrt wurde, flitzt das Tier los und liefert ein paar beeindruckende Bilder…
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Mit «Spark» haben «The Haunted» die zweite Single des aktuellen Albums «Strength In Numbers» ins Netz gestellt. Eine mitreissende Nummer, die eine deutlich melodischere Seite des Albums «Strength In Numbers» zeigt, welches am 25. August erschienen ist…
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Nostalgia overload! 331Erock covert das Original X-Men Theme aus den 90ern…
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(via 9GAG)
Da sag ich nur: Wow! :)
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«Alpha» wurde von «The Book of Eli»-Regisseur Albert Hughes inszeniert und zeigt ein Action-Abenteuer in der Eiszeit. In der Hauptrolle wird Kodi Smit-McPhee (X-Men: Apocalypse, Planet der Affen: Revolution) zu sehen sein, als weitere Darsteller wirken u.a. Natassia Malthe, Leonor Varela und Jóhannes Haukur Jóhannesson mit. Dan Wiedenhaupt hat das Drehbuch nach einer Story von Hughes verfasst. Hughes zeichnet überdies mit Andrew Rona (Non-Stop) als Produzent verantwortlich.
Vor 20.000 Jahren, während der letzten Eiszeit: Die erste Jagd mit der Elite seines Stammes nimmt für einen jungen Mann (Kodi Smit-McPhee) ein entsetzliches Ende: Er wird schwer verletzt und inmitten der dramatischen Ereignisse von seinen Männern zum Sterben zurückgelassen. Als der Verstoßene verwundet und allein wieder zu Bewusstsein kommt, muss er sich augenblicklich der rauen, erbarmungslosen Wildnis stellen, um auch nur die geringste Chance des Überlebens zu haben. Auf seinem Weg begegnet er einem einsamen Wolf, den er unter größtem Widerstand versucht zu zähmen. Langsam nähert sich das ungleiche Paar an und fasst Vertrauen, bis sie sich schließlich gemeinsam den Gefahren und Herausforderungen der skrupellosen Natur stellen – denn der tödliche Wintereinbruch naht…
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Im Jahre 1975 zeichnete Moebius das Cover der französischen Hendrix-Compilation «Are You Experienced, Axis: Bold As Love», die Bilder dazu könnt ihr unten bewundern.
40 Jahre später schickt lulu xXX Jimi durch die Moebius-Deepdream-AI. Dies funktioniert mal besser, mal schlechter, der verwendete Algorithmus scheint ein bisschen alt zu sein, da gibt es mittlerweile sehr viel bessere Ergebnisse. Aber alleine die Idee ist sowas von genial und die ersten paar Sekunden sowie die Sequenz ab 1:31 sind es alleine schon wert!
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Beeindruckend wie Zach Gowen sich seine Prothese abschnallt und mit einem Bein über den Parkour hüpft…
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Am 27. Oktober veröffentlichen «Hollywood Undead» ihr fünftes Studioalbum «V» und daraus gibts heute für euch das Musikvideo zur ersten Single «California Dreaming»…
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Ein Kurzfilm über einen Wolf, der den Mond in einen Vulkan wirft und damit die Sonne «erfindet». Schön animierter Kurzfilm von Phoebe Warries mit wundervollen, waldigen Stimmungsbildern, flüssiger Animation und einer einfach schönen Geschichte…
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Wie sich diese Robbe den Bauch klatscht, ist eigentlich in Echtzeit viel beeindruckender… sieht bei mir etwa ähnlich aus – also in Zeitlupe natürlich! :)
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Jimmy Kimmel lässt bei «Hey Jimmy Kimmel, I Played Catch with My Dad» Kinder ihre Väter bewerfen. Doch statt in Ruhe im Garten Ballwerfen zu spielen, werden den Vätern einfach Dinge zugeworfen und währenddessen «Fang!» gerufen. Funktioniert natürlich so schlecht, wie Papier unter Wasser zu trocknen… :)
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Im folgenden psychedelischen Erotik-Video von Barnaby Roper spielen sich verstörende Dinge auf dem Bildschirm ab. Das zwei Minuten lange Machwerk strotzt nur so vor sexuellen Anspielungen. So sind die drei Darsteller – zwei Frauen und ein Mann – die meiste Zeit leicht bekleidet und hantieren mit Blumen, Eis am Stiel oder Früchten, die wie weibliche Geschlechtsorgane geformt sind. Die Essenz des Videos ist die Chemie, die menschlicher Geruch zwischen zwei Personen auslösen kann. Zugleich ist es ein Plädoyer gegen künstliche Gerüche. Filmemacher und Fotograf Roper stammt aus London, ist aber 2006 nach New York gezogen. Seine Bilder sind in Magazinen wie der britischen und der japanischen «Vogue», der französischen «GQ» und der «GQ Style» erschienen. Ausserdem hat er Musikvideos von Künstlern wie Moby, Snow Patrol und Futureheads gedreht und seiner Frau, der dänischen Designerin Camilla Stærk, dabei geholfen, ihr Label aufzubauen…
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Alle Killer dieser Welt wollen Arnold Schwarzenegger töten. Als es im vergangenen Jahr hiess, dass Schwarzenegger in «Killing Gunther» als titelgebender Superkiller von Killer-Kollegen umgelegt werden sollte, klang das nach einer gelungenen Prämisse für eine durchgeknallte Komödie. Vor allem, da Saturday Night Live-Autor Taran Killam nicht nur das Drehbuch verantwortet, sondern auch Regie führt. Im folgenden Trailer muss sich Arnold Schwarzenegger als alternder und superarroganter Megakiller Nummer eins seiner Haut erwehren – natürlich nicht ohne Zitate aus seinen eigenen Filmen. Sieht seeeehr witzig aus, hoffen wir mal das mit dem Trailer das Pulver nicht schon verschossen ist…
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Diese Sumo Bots werden nicht von einem Menschen gelenkt oder kontrolliert, sondern werden einfach eingeschaltet und konkurrieren gleich auf eigene Faust mit ihrem Gegner…
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Ich vertrete ja die Meinung, dass Informatik (im weitesten Sinne) schon sehr früh an Schulen unterrichtet werden sollte. Das Fach würde sich dann nicht nur um das Softwareentwickeln drehen, sondern auch den Umgang mit dem Internet behandeln und den Kids ein paar Techniken an die Hand geben, mit denen sie ihre IT-Probleme selbst lösen lernen, ohne Angst davor zu haben. Aber da bin ich wohl ein Träumer. Als gammeliger Informatiker hat man es in dem Business natürlich auch viel leichter. *hust* Also Mädels, lernt ruhig mal Programmieren! Wenigstens so ein bisschen. Reshma Saujani, CEO der Organisation «Girls Who Code«, die eben Mädchen das Programmieren näher bringen will, sagt zu der wirklich charmanten Kampagne:
Everyday women are faced with negative bias for being women and women in technology. We feel that in addition to teaching girls to code, we need to change culture. We really wanted to spark a conversation about what we could do to create a more inclusive, well-rounded image of what a programmer is.
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Die US-Hardcore-Thrasher «Municipal Waste» haben ein Video zum Opener «Breathe Grease» ihres aktuellen Albums «Slime And Punishment» veröffentlicht…
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Diesen kleinen Kurzfilm hat Art & Graft als Werbung für die Sonnenbrillenmarke Costa gemacht. Hier nimmt eine kleine Blattschneiderameise ihr Blatt und geht auf Abenteuersuche. Das hat jetzt direkt nicht so viel mit Sonnenbrillen zu tun, aber solange da ein wirklich toll gemachter Ameisenabenteuerfilm rauskommt, kann es uns egal sein…
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Und lasst euch eines gesagt sein Freunde, es ist nicht nur das Chlor, das die Augen in einem Pool irritiert. Es ist tatsächlich etwas ekliger…
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(via trutherbotbrown)
Fortsetzung zum Action-Remake «Kickboxer: Die Vergeltung». Für «Kickboxer – Retaliation» und dessen Regie ist Dimitri Logothetis verantwortlich. Zu den Darstellern im Film gehören Alain Moussi, Jean-Claude Van Damme und andere…
Kurt Sloane (Alain Moussi) hat geschworen, nie wieder nach Thailand zu gehen. Doch dann wird er entführt, in das Land verschleppt und dort in einen Knast gesteckt. Seine Entführer fordern, dass der nach seinem Kampf gegen Tong Po zur Legende gewordene Sloane gegen den gigantisch großen Muskelberg Mongkut (Hafþór Júlíus Björnsson) antritt. Im Gegenzug werden ihm viel Geld und seine Freiheit angeboten. Sloane will nicht kämpfen, doch er muss bald einsehen, dass er keine andere Wahl hat. Um überhaupt eine Chance gegen Mongkut zu haben, muss er aber das härteste Training bewältigen, dem er sich je unterzogen hat, und zudem bei sehr ungewöhnlichen, verschiedenen Lehrern neue Techniken erlernen.
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