Hier der Trailer zum Horrorfilm von Peter Herro, mit Callie Ott, Sarah Agor, Andrea Hunt, Ben Norris, Johnny James Fiore, Nick Reilly und Adam Foster…
Three years ago, twenty-two year old «girl-next door» Rachel barely survived a brutal massacre that left all of her friends murdered. Time has passed, and Rachel has moved on, but unfortunately her close friends are spending Spring Break in a secluded house in the woods, and they have cordially invited her to join. She would never have accepted the invitation if she realized that another bloodbath would be showing up as plus one. Once Rachel and her friends arrive at the cabin, the partying, sex, and…terror begins. From girls‘ only pillow fights to debauchery in a bedroom, it’s going to be a blast…aside from the stabbing, flesh melting, and castration. Seven friends will go into a secluded house for the best Spring Break of their lives, but only one will be alive to post about it on Facebook the next week, as Rachel’s biggest fears become a reality once again! Can Rachel survive another bloody massacre?
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Katzenminze schützt vor Moskitos… – aber logischerweise nicht vor Katzen. :)
Es ist bereits dreieinhalb Jahre her, dass jeder Bruce Willis umbringen wollte. Jetzt hat Pierre-Alexandre Chauvat noch mehr Leute gefunden, die Jagd auf einen der letzten wirklichen Action-Darsteller unserer Zeit machen. 53 Filme wurden aneinander geschnitten und lassen so einen neuen Film entstehen…
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Hier das Lyric-Video «We Cannot Be Silenced» aus dem zweiten Pänzer Album «Fatal Command», das am 6. Oktober erscheint. Neben Frontmann Schmier (Destruction) waren am Song Gerre (Tankard), Mille (Kreator), Tom (Sodom), Dani (Cradle Of Filth), Sabina (Holy Moses), Max (Soulfly), Mat Sinner (Primal Fear), Seraina (Burning Witches), René (Equilibrium), Frank (Betontod), Victor (Almanac), ACCU§ER, Demolition Man & Abaddon (Venom Inc.) und Fredrik & Emil (Lancer ) beteiligtt. Für das Video zu «We Cannot Be Silenced» liessen sich sämtliche Musiker mit zugeklebtem Mund fotografieren…
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Die Maldivian sind unglaublich schön, wie auch das folgende Video der Inseln unglaublich schön aussehen. Allerdings wird es einer nicht Fisch essenden und nicht auf Wassersport stehenden Persönlichkeit dort ziemlich schnell auch ziemlich langweilig…
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Hell yeah! Deathpacito! Wobei eher Heavycito und eigentlich wollte ich zu dem Song überhaupt gar nix bloggen – aber diese Version dürfte vielen besser gefallen als das Original und genau darum möchte ich dies nicht vorenthalten… ;)
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Die meisten werden mir zustimmen, Disney hat mit der Wiederbelebung des Star Wars-Franchise einen guten Job gemacht, aber die Dinge hätten locker auch schief gehen können, wie die folgende Parodie beweist…
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Ein vegetarischer Albtraum voller toter Lebewesen. Der fleischgeile Song ist eine ironische Kritik an unserer Überflussgesellschaft, eine Punk-Hymne an Steaks, Currywurst und Hack. Bon Appétit! Übrigens stammt der Track aus dem Album «Aus Liebe zum System» welches ab dem 18. August in den Regalen steht…
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Ich mag dieses Video, ein Mashup von DJ Cummerbund, das erstaunlich gut funktioniert. Die Verschmelzung aus Metallica’s Klassiker «Enter Sandman» mit Earth, Wind & Fire’s «Let’s Groove Tonight» ist so funky…
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Vor langer Zeit wurde in einer weit entfernten Galaxie ein legendärer Sith-Lord aus der Asche des geschlagenen, schamlosen jungen Anakin Skywalker geboren. Star Wars Bösewicht Darth Vader ist wohl der berühmteste Bösewicht der Filmgeschichte. Aber wie gut kennst du wirklich den einstigen Jedi? Hier ist die Geschichte von Darth Vader…
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Mit «Attack Of The Adult Babies» legt der Schauspieler und Filmemacher Dominic Brunt seinen dritten Spielfilm vor. Als zwei Teenager in ein prachtvolles, abgelegenes Anwesen einbrechen, ahnen sie noch nicht, dass sie bald um ihr Leben fürchten müssen, denn dort frönt gerade eine Gruppe von älteren Herren ihrem Hobby: Sie verkleiden sich als Babys und lassen sich dann von knapp bekleideten Krankenschwestern verwöhnen. Und weil sie nebenbei noch fiese Pläne hegen, von denen niemand erfahren darf, müssen die Eindringlinge sterben. Der Film wird ab dem 26. August 2017 auf dem FrightFest in Grossbritannien zu sehen sein, über eine Veröffentlichung in unseren Breiten ist jedoch noch nichts bekannt…
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Russ Etheridge von «Animade» hat einige wirre Animationen erstellt, die zeigen wie es aussieht, wenn vieeeeel zu viele Menschen auf viel zu wenig Platz treffen. Dabei ist eigentlich das Schönste, dass man gerade ganz alleine an seinem Rechner sitzt und dem Unheil zuschauen kann…
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Ach, ihr könnt nicht genug von engen Menschenmassen bekommen? Wie wäre es mit Zugfahren?
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Die Border Collie Hündin Sue wirft von ihrem Grundstück aus immer und immer wieder ihren Ball über den Zaun, so dass vorbeikommende Passanten diesen wieder zu ihr zurück werfen können oder besser sollen. Ein Hund muss eben tun, was ein Hund tun muss. Interessanterweise auch dann, wenn der Zaun gar kein echtes Hindernis ist und sie den Ball auch ohne weiteres alleine zurückholen könnte. Aber welcher Hund will das schon? Sue jedenfalls nicht. Sue ist ja nicht doof… :)
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Freunde, seit ihr auf der Suche nach neuen und aufregenden Möglichkeiten Snacking und Trinken zu kombinieren? Wer sich nicht zu schade ist, Rotwein aus einem Schnapsglas aus Cheddar-Käse zu präsentieren, findet mit der Anleitung von Brandi Milloy von PopSugar Foods sicher das, was er sucht…
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Bong Appétit! Zum Frühstück dann statt des Erdbeermarmeladebrot ein Marihuana-Honig-Schnittchen – und der Tag kann kommen. Oder so… ;)
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«Viral» ist ein solide inszenierter Low-Budget-Apokalypse-Horror mit sympathischen Figuren, aber kaum eigenen Ideen und eher geringem Spannungswert. Henry Joost und Ariel Schumann sind ein eingeschworenes Filmemacherteam, dass sich auf dem Parkett des internationalen Horrorfilms Zuhause fühlt. Ein Jahr nach «Nerve» legen sie mit «Viral» einen weiteren klugen Schocker vor, der sich einer ähnlichen Prämisse bedient wie das berüchtigte Schwarzenegger-Vehikel «Maggie», aber stets seinen Genrewurzeln treu bleibt.

In «Viral» werden auf routinierte Weise altbekannte Genreversatzstücke kombiniert, zu denen gehören hier auch einige der blöderen Klischees wie sich ausgesucht dämlich verhaltenden Teenager – und so können sich hier anders als noch in «Nerve» auch die jungen Darsteller nicht besonders profilieren. Die sehr starke Anlehnung an die Horrortradition führt zudem dazu, dass das Geschehen selbst für oberflächliche Genrekenner arg vorhersehbar ist. Aber immerhin wird das Ganze schnörkellos und zügig in weniger als 90 Minuten abgespult, wobei dank guter Kameraarbeit und präzisem Schnitt hin und wieder sogar eine wirklich packende Szene gelingt. Davon hätte es aber ruhig etwas mehr geben dürfen, stattdessen bekommen wir einige sehr offensichtliche Anleihen bei grossen Vorbildern wie David Cronenbergs «Parasiten-Mörder» oder Philip Kaufmans «Die Körperfresser kommen», bei denen dann eher das blosse Zitat als der Einsatz zur Spannungssteigerung im Mittelpunkt steht.

Dass die Spannung zwischendurch immer wieder nachlässt, liegt auch daran, dass in «Viral» zu viele verschiedene Themen angerissen werden, um sie alle zufriedenstellend erzählen zu können. Da ist zum einen der «Terror» durch die Infizierten, eine Gefahr von aussen, gegen die selbst die eigenen vier Wände nicht schützen. Zu der unmittelbaren Bedrohung kommt schliesslich noch die nagende Ungewissheit, ob es die Zivilisation überhaupt noch gibt oder ob die Überlebenden der kleinen Siedlung längst einer verlorene Schlacht kämpfen. Hier erhält das Szenario apokalyptische Züge, aber dieses Weltuntergangsmotiv wurde auch schon deutlich innovativer gestaltet, wie erst wieder in «The Girl With All The Gifts». Und zu dieser globalen Ebene gesellt sich schliesslich noch das persönliche Drama zwischen den zwei Schwestern, die sich nicht immer gut verstehen. Doch auch für die psychologischen Feinheiten dieses Konflikts bleibt hier genauso wenig Zeit wie für die Einzelheiten der geheimnisvollen Seuche nebst ihren Ursachen. Letzteres ist besonders bedauerlich, denn gerade zum Schluss hin werden dazu ein paar interessante Ansätze eingebracht.

Was jedoch nach 08/15 klingt, ist nicht ohne. «Viral» ist trotz bekannter Geschichte spannend. So atmosphärisch dicht und packend das alles inszeniert wurde – so dumm sind viele Handlungen der Protagonisten. Denen scheint des Öfteren nicht bewusst zu sein, in welcher Gefahr sie sich befinden. Da wird sich trotz Quarantäne auf Partys herumgetrieben, infizierten Opfern die Hände entgegengestreckt und Operationen in Eigenregie durchgeführt. Tut das nicht, mag man da rufen. Leider bleibt die Warnung wie so oft im Horrorfilm ungehört. Die Konsequenz folgt auf dem Fuss. Trotz Klischees und Logiklücken kein übler Vertreter dieser Gattung. So können Genreeinsteiger und Gelegenheitsgucker bei diesem Film ohne grosse Ekeleffekte ganz gut mit den Schwestern mitleiden, für hartgesottene Horrorfans birgt der weitgehend harmlose «Viral» hingegen kaum Ansteckungsgefahr.
Cut hat sich einem ernsteren Thema angenommen und in ihrer Reihe «Wir haben 100 Leute gefragt…» die grössten Ängste der Menschen erörtert. Meine dürfte eine schlimme Krankheit sein, die einen nur noch dahinvegetieren lässt…
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Ratten werden für alle Arten von wissenschaftlichen Experimenten verwendet und viele Ratten haben ihr Leben gelassen, damit die Wissenschaftler herausfinden konnten, wie Krankheiten zu heilen sind, Theorien zu testen und in der Regel zu helfen, dass die Menschen ihr Leben länger und besser führen können. Die Forscher an der Humboldt-Universität zu Berlin entdeckten, dass Ratten stimmlich zum Ausdruck bringen, wenn sie gekitzelt werden – genau wie Menschen es auch tun…
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Der Trash-Actioner «68 Kill» ist ein Film von Trent Haaga mit Matthew Gray Gubler, Annalynne McCord und Alisha Boe und erzählt die Geschichte von Chip (Matthew Gray Gubler) und seiner Freundin Liza (AnnaLynne McCord). Die beiden haben den perfekten Plan ausgetüftelt, um einen reichen Mann auszurauben. Doch kaum sind sie im Anwesen ihres Opfers angekommen, geht so ziemlich alles schief, was schiefgehen kann…
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In der BBC Dokumentation «Planet Earth 2» werden uns Tiere gezeigt, die wie Menschen schreiben! Keine neue Idee, aber immer wieder sehr amüsant…
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Gavin Munroe hat in Derbyshire, Grossbritannien einen Möbelgarten, wo er Stühle und Tische wachsen lässt. Während es Jahre dauert, die so gewachsenen Möbel zu ernten, ist das nichts im Vergleich dazu, wie lange wir auf einen Baum warten, um Holz auf die altmodische Weise zu produzieren. Great Big Story hat mit Munroe über sein Geschäft, das funktionelle Möbel als Kunstwerke produziert, gesprochen…
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Shocky mit seinem zweiten Video zur «Messer»-EP, welche ab dem 9. September zu haben ist…
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Lebensmotto, um euren inneren Punk zu bewahren…

(via Behance)
Der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus zeigt in einem etwas anderen Spot, das man mit der neuen Handy-Kamera kettensägenmordsmässig gute Selfies knipsen kann. Auch ein «Leatherface» steht auf Selfies. Vielleicht stört ihn aber auch nur, dass alle das Ding immer vertikal halten. Wäre definitiv auch ein legitimer Grund, um jemanden zu killen…
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Mimimi! Ich fühle mit ihnen….

(via Webfail)
Bei Reddit zeigen jede Menge Leute ihre Drogenvorräte, die sie gerade so am Start haben. Mal für den Abend, mal für die Woche, mal für den ganzen Monat. Von bisschen Weed bis hin zu ganzen Sammlungen ist da alles dabei…











(via BoingBoing)
Für Filmemacher Joe Miale ist «Revolt» der erste Langspielfilm, der unter seiner Regie entstand. Für seinen Film schrieb er das Drehbuch zusammen mit Rowan Athale (Wasteland) selbst. Zuvor hatte Joe Miale ausschliesslich Kurzfilme gedreht und war als Cutter tätig gewesen. Trotzdem konnte er für sein Regiedebüt die Schauspieler Lee Pace (Der Hobbit 3: Die Schlacht der Fünf Heere, Guardians of the Galaxy) und Bérénice Marlohe (das Bondgirl aus James Bond 007 – Skyfall) gewinnen. Während der Dreharbeiten zu «Revolt» wurde die Filmcrew in den Townships von Südafrika mit offenen Armen empfangen, aber auch mit dem Elend der Region konfrontiert. Daraufhin starteten Joe Miale und Co. eine Hilfskampagne, um per Crowdfunding Geld für die Siedlung namens Ward 48 (vor den Toren von Johannesburg) zu sammeln, wo ein Grossteil des Films entstanden war. Das sollte der Ortschaft Verbesserungen wie neue Jobs, eine Bewässerungsanlage, ein Fussballfeld, Unterstützung für AIDS-Kranke und Hilfe für Drogenabhängige ermöglichen. Bereits in District 9 von Neill Blomkamp fanden der Dreh und die Handlung eines Science-Fiction-Films samt Alienankunft in einem südafrikanischen Townships nahe Johannesburg statt. «Revolt» erzählt die Geschichte des amerikanischen Soldaten Bo (Lee Pace) und der französischen Entwicklungshelferin Nadia (Bérénice Marlohe). Die beiden lernen sich in Südafrika kennen, während eine kürzlich über die Erde hereingebrochene, verheerende Alien-Invasion die Welt in Atem hält. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Reise, die einerseits eine Flucht, andererweits aber auch eine Suche nach weiteren Überlebenden nach dem Überfall aus dem All ist…
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=Cdizq-NKsNg» /]
Actionfiguren der Deutschen TV-Geschichte sind längst überfällig, wer möchte den kein Schimanski, Josef Matula, Liebling Kreuzberg, aber auch Dr. Brinkmann, Else Kling und Monaco Franze zuhause im Regal stehen haben?

(via Reddit)
Ich finde das sieht doch nett und einladend aus… :)

(via BoredPanda)
Ryan Shukis stellte dieses Video von Tim Burton Filmen zusammen, dass einerseits zeigt, wie vielfältig dessen Geschichten sind, von «Batman» zu «Sleepy Hollow» bis «Pee Wee’s Big Adventure» zu «Beetlejuice» und «Ed Wood». Auf der anderen Seite haben diese vielfältigen Geschichten alle diesen unverwechselbaren Tim Burton Stil…
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