What Comes Next Is the Future

«What Comes Next Is the Future» ist einstündige Dokumentation über die Geschichte des World Wide Web. Mit vielen bekannten Gesichtern, wenn man sich in der Webentwicklungs- und vor allem Frontend-Szene herumtreibt…

A documentary film about the web created by Bearded founder Matt Griffin. It is the story of Tim Berners-Lee’s creation – how it came to be, where it’s been, and where it’s going – as told by the people who build it.

In the film, Griffin knits together a narrative by mining dozens of conversations with important figures from throughout the web’s history including Jeffrey Zeldman, Denise Jacobs, Tim Berners-Lee, Ethan Marcotte, Chris Wilson, Lyza Danger Gardner, Eric Meyer, Irene Au, Alex Russell, Trent Walton, Val Head, Jonathan Snook and many more.

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Die Zukunft des Kiffens ist papierlos

Twisty Glass Blunt

Freunde, in Zukunft werden Joints oder Blunts geschraubt anstatt gerollt! Der Twisty Glass Blunt ist eine Art Joint-Hülle aus Glas, in die man Gras füllt, das dann mit einer Art Spiralbohrer festgedrückt wird. Das Ganze sieht ziemlich solide und durchdacht aus und durch Drehen am Gewinde kann man das runtergebrannte Gras aus dem Gerät kurbeln. Und das Ding passt sogar auf die Bong.

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Hier noch ein etwas unabhängigeres Testvideo… :)

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Ghost Stories – Trailer

In «Ghost Stories» erzählt uns das britische Regie- und Autoren-Duo Andy Nyman (Sterben für Anfänger) und Jeremy Dyson die beängstigende Geschichte eines Professors, der nicht an übernatürliche Phänomene glaubt und drei Grauen erregende Fälle von Geistersichtungen untersucht, um sie als Schwindel zu entlarven. Doch stattdessen kommt er Geheimnissen auf die Spur, die jenseits seiner Vorstellungskraft liegen und geradewegs in einen persönlichen Alptraum führen. Dass es sich dabei nicht nur um klischeehafte Ammenmärchen handelt, beweist schon der Trailer. Der atmosphärische Schocker der beiden bekennenden Horrorfilmfans basiert auf ihrem gleichnamigen Theaterhit von 2010, der weltweit für Furore sorgte und bis heute mehr als eine halbe Million Menschen begeisterte. «Ghost Stories» ist ab dem 19. April auf den Kino-Leinwänden in unseren Breiten zu sehen…

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Colors of New York in farbenfrohem 8K

Der Fotograf Jansoli war im Big Apple und hat einige schöne Timelapse-Aufnahmen geschossen…

When I was in New York for producing timelapse in a cold winter time, I encountered streets bustling with nightlife, non-stopping lights and subways, ferries, stream of people etc. The gigantic city, to me, was a big melting pot of all sorts of colors. So I tried to express the colors.

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DBD: Days Gone – Stray Train

«Stray Trains» haben Ende November ihr zweites Album «Blues From Hell» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch das Lyric-Video zum Track «Days Gone»…

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Every Jason Statham Punch and Kick. Ever

Was Jason Statham richtig gut kann – ausser ziemlich cool zu sein – ist schlagen und treten, wofür er ja auch immer wieder gerne engagiert wird. Nun fragten sich die Leute von Burger Fiction, wie oft Jason Statham nun geschlagen und getreten hat. Und diese Frage beantworteten sie mit zwei Videos. Oben treten, unten schlagen.

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Beim Einmarsch von Donald Trump in Davos spielt Blaskapelle den «Imperial March»

Beim World Economic Forum in Davos vor ein paar Tagen hat eine Blaskapelle beim Einmarsch von Donald Trump den «Imperial March» gespielt. Ob Trump wohl gemerkt hat, welcher Marsch ihm da geblasen wurde? :)

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(via SRF Deville Late Night)

Truth or Dare – Trailer

Im Genrefilm «Truth or Dare» geraten eine Collegestudentin und ihre Freunde unweigerlich in Lebensgefahr, als sie plötzlich mit einer übersinnlichen Variante des Spiels konfrontiert werden. Doch was genau passiert mit jenen, die ihre Wahrheit verleugnen oder Pflicht verweigern? Das vermeintliche Spiel endet hier noch nicht, sondern folgt ihnen bis nach Hause – mit grauenhaften Konsequenzen für alle Beteiligten. Für ihr böses Erwachen sorgt Regisseur Jeff Wadlow, der Genrekennern noch durch sein Slasherdebüt «Cry_Wolf» oder diverse Drehbücher zu «Bates Motel» im Gedächtnis geblieben sein dürfte. Was Lucy Hale aus «Pretty Little Liars» und «Scream 4» sowie der aus «Teen Wolf» bekannte Tyler Posey bei einer Partie erleben, können wir ab dem 10. Mai 2018 in «Truth or Dare» in den Kinos in unseren Breiten verfolgen…

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Little Big World: Kosovo Kaleidoscope – Tilt-Shiftin 4K

Mal wieder ein schönes Tilt-Shift-Video von Joerg Daiber, der die Orte Prizren, Brod, Mirusha Waterfalls, Pec´ und den Rugova Canyon im Kosovo besucht hat. Leider hat er dort auch seine Drohne unauffindbar gegen einen Berg gedonnert, so dass es nicht so viele Luftaufnahmen wie sonst zu bewundern gibt. Ist aber dennoch sehr ansehnlich geworden…

Kosovo may not be on the Travel-Bucket-List for many people. The Kosovo War seems somehow not too long ago and the lack of beaches makes this country a white spot on the travel-map. However, if you do go there you will be amazed by the extaordinary beauty of the back country, the vibrant city life and friendly people.

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DBD: Deliverance – Asylum 8

Die Melodic Death / Electronic Metal-Band Asylum 8 hat mit «Repressed» Anfang November ihr neustes Album veröffentlicht und mit «Deliverance» gibt es auch ein Lyric-Video dazu…

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Akira 28

Hier eine fantastische Hommage von Brad Kremer an den cyberpunkigen Anime, der auch in CGI eine prima Figur macht. So ähnlich könnte ein Trailer für ein Live-Action-Movie aussehen. Also, wenn die Realverfilmung des Mangas denn tatsächlich irgendwann kommt und nicht vergewaltigt wird…

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Ameisenbär Baby

Im Alturas Wildlife Sanctuary in Costa Rica wohnt der kleine Tamandua Barrou, den wir in folgendem Video kennenlernen können. Tamanduas sind eine Gattung der Ameisenbären die in Mittel- und Südamerika heimisch ist und der Kleine hier is ja sowas von süss…

The Lesser Anteater, more commonly known in Costa Rica as a Tamandua, can grow to nearly 3 feet in length and weigh close to 30 lbs. However today, at the Alturas Wildlife Sanctuary in Dominical Costa Rica, the team are filming with Barrou, an orphaned Tamandua, that is by far the smallest Anteater they have ever seen!

Get ready to meet one wildly cute rainforest creature!

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Dieses Cover von «Video killed the radio star» wurde komplatt auf dem Tablet aufgenommen

Wie gut jemand im Umgang mit den zur Verfügung stehenden Technologien ist, entscheidet letztendlich immer das erbrachte Ergebnis darüber. So auch wie in diesem Fall. Dan Baker hat sich nicht mehr als ein iPad genommen und mit diesem in Garage Band ein für diese Verhältnisse beeindruckendes Cover des Buggles Hits «Video Killed the Radio Star» aufgenommen. Cool!

Here’s my take on the Buggles‘ 1979 hit, „Video Killed the Radio Star“, using NOTHING but the fantastic on-board sounds of GarageBand for iOS10: so unbelievably powerful… All vocal parts recorded using the internal mic, with lead vocal processed through the internal guitar amp simulator: the original 1979 vocal was played back through a VOX AC30 guitar amp to get that sound. Everything here mixed on the iPad as well, with lots of effects not fazing it in the slightest. „Alchemy“ is an expensive sounding synth, also used on Logic Pro X, and the bass sound actually sounds like a Fender Precision.

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TK-436: A Stormtrooper Story

Der folgende Kurzfilm «TK-436: A Stormtrooper Story» erinnert mich ein bisschen an die ganzen Kriegsfilme, in denen junge Männer, die gerne Helden wären, ziemlich schnell die Schrecken des Krieges erkennen und meistens auch daran sterben. Hier wird uns ein Stormtrooper als richtige Person gezeigt, so komplett mit Gefühlswelt und richtiger Vergangenheit. Der Film stammt von Samtubia und Samgoma Edwards und wurde von den Kritikern, wie es die Synopsis erzählt, sehr gut angenommen. Völlig zurecht.

UnBoxed Films presents, TK-436: A Stormtrooper Story, the gritty tale of a loyal Imperial Stormtrooper who is forced to confront his past in the heat of an epic battle. Directors Samtubia & Samgoma Edwards imagined it from a perspective that is seldom explored within the Star Wars universe.
Winner of the 2016 Filmmaker Select Award at Star Wars Celebration Europe. It was chosen by a panel of judges that included Rouge One: A Star Wars Story’s director Gareth Edwards, executive producer John Knoll of Industrial Light & Magic, and co-producer John Swartz.

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Winchester – Trailer

In dem ehemaligen Haus von Sarah Winchester, Witwe des Gewehrfabrikanten William Winchester, soll es spuken. Weil ihr ein Medium vorhersagte, dass sie von Geistern heimgesucht werden würde, sollten die Arbeiten an dem Anwesen irgendwann abgeschlossen sein, baute sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1923 immer weiter und so gibt es 161 Räumen verteilt auf vier Etagen, in denen sich ungewollte Untermieter aufhalten können. Mehr als 100 Jahre später schafft es ihre Geschichte nun sogar auf die Leinwand, verfilmt von den beiden Jigsaw-Regisseuren Peter und Michael Spierig.

In einer verlassenen Gegend von San Jose, 50 Meilen von San Francisco entfernt, lebt die Witwe Sarah Winchester (Helen Mirren) in ihrer monströsen Villa. Die Erbin des Waffen-Imperiums von William Winchester lässt in jahrzehntelanger, ununterbrochener Bautätigkeit ein gigantisches und unübersichtliches Anwesen mit über 500 Zimmern errichten – voller Irrwege, falscher Türen und im Nirgendwo endender Treppen. Auf die Aussenwelt wirkt das Gebäude wie das exzentrische Denkmal einer wahnsinnigen Frau. Der bekannte Psychologe Dr. Eric Price (Jason Clarke) wird damit beauftragt, den Geisteszustand der Millionenerbin zu untersuchen. Denn Sarah Winchester ist davon überzeugt, ein Gefängnis für Hunderte rachsüchtige Geister und gequälte Seelen zu errichten, die durch Winchester-Waffen zu Tode kamen und nun Vergeltung suchen. Der Arzt stellt bald fest, dass es in der Villa tatsächlich nicht mit rechten Dingen zugeht. Gefangen im grössten Geisterhaus der Welt müssen Sarah und Dr. Price einen Ausweg finden, um die Verdammten des Winchester-Hauses zu erlösen. Gegen das Winchester-Anwesen wirken die Spukhäuser aus «Insidious» oder «Conjuring» regelrecht harmlos. Starke Nerven beweisen können deutsche Kinogänger ab 15. März…

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Falke fliegt zwischen zwei Menschen die zusammenstehen hindurch

Raubvögel sind intelligent, haben extrem scharfen Augen und Füsse so stark, dass sie kleine Tiere in der Nähe ihres eigenen Gewichts davontragen können. Auch vermöggen sie mit ihren akrobatischen Flugkünste zu beeindrucken. So wie hier, in Falknerei in Diessen, in den Niederlanden, wo uns Falkner Sjors Van de Wiel zeigt, mit welcher Präzision ein Falke durch die Lüfte gleitet. Und dies sogar so genau, dass er zwischen zwei Menschen hindurch fliegen kann, ohne dass eine Feder die Beiden berührt…

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DBD: Rigor Mortis – Kroh

Die Stoner Rock / Doom Metal-Band Kroh hat einen Video-Clip zum Track «Rigor Mortis» veröffentlicht, der Song stammt aus der EP «Pyres» der Band aus Birmingham…

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Montagsgefühle

Diese 11 Sekunden beschreiben perfekt, wie ich mich heute fühle…

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Wie die Spezialeffekte in «The Shape of Water» gemacht wurden

Leider habe ich Guillermo del Toros «The Shape of Water» noch nicht gesehen. An dem folgende VFX Showreel kann mansich aber auch ohne die wirklichen Inhalte zu verstehen erfreuen. Es ist doch immer wieder faszinierend, wie viel als real Angesehenes in Wirklichkeit aus dem Computer stammt. Klar, Monster und Explosionen und so, aber eben auch die ganz beiläufigen unspektakulären Dinge, wie Strassenlaternen oder Häuser…

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Wenn Eltern das erste Mal zusammen mit ihren Kindern kiffen

Eine schöne Mischung aus leicht ernsten Themen wie der allgemeinem Meinung zur konsumierten Droge und natürlich einigen lustigen Fragen und Szenen, die man so sicherlich noch nicht mit seinen Eltern hatte. Ein wirklich gutes Video, dass ohne grosse Trash-Ansätze auskommt…

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Hellraiser: Judgment – Trailer

«Hellraiser: Judgment» bringt zwar nicht Pinhead-Darsteller Doug Bradley zurück, ist aber bemüht, einen passenden Ersatz für die Horror-Ikone zu präsentieren. Der zehnte Serienteil lässt auch die Cenobiten-Meute nicht zu kurz kommen und zeigt im folgenden Trailer gleich mehrere Folter-Örtlichkeiten und Instrumente. Im Film, der in den US&A bereits am 13. Februar auf DVD und Blu-ray erscheint, kommen drei Police Officer auf der Suche nach einem Serienkiller mit den grauenerregenden Kreaturen der Unterwelt in Berührung. Wie praktisch, dass Regisseur Gary J. Tunnicliffe nicht nur ein riesiger Fan der Vorgänger ist, sondern auch jahrelange Erfahrung als Make-Up-Spezialist bei «Lord of Illusions», «Hellraiser III», «Wishmaster» oder «Halloween: The Curse of Michael Myers» mitbringt. Neben einem Cameo von Heather Langenkamp (A Nightmare on Elm Street) wartet «Hellraiser: Judgment» mit Damon Carney, Randy Wayne, Alexandra Harris, John Gulager, Mike Jay Regan, Diane Goldner, Andi Powers, Jeff Fenter, Helena Grace Donald und Grace Montie in den Hauptrollen auf.

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Album Review: Machine Head – Catharsis

«Fuck the world!» schmettert uns Robb Flynn entgegen. Mit diesen markigen Worten startet das neuste Werk der Bay Area Neo Thrasher und damit scheint Flynn es durchaus Ernst zu meinen, denn «Catharsis» ist ein Album, wie man es von der Band so nicht erwartet hätte. Ein 15 Songs umfassender Vulkanausbruch voller Schmerz und Wut, Hoffnung und Freude, Melodie und Wildheit. Die eigentliche Katharsis dieses saftigen neuen Machine-Head-Albums ist der herzhafte Mittelfinger in Richtung aller Puristen. Die Metal-Monster haben sich schon lange aus ihrem Käftig befreit. Machine Head veröffentlichen mit «Catharsis» einen Aufruf zum totalen Widerstand.

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Hier ist er also, der erste grosse musikalische Blockbuster des Jahres 2018. Vier Jahre nach dem eher mittelmässigen «Bloodstone & Diamonds» ist das Warten auf den Nachfolger endlich vorbei. «Catharsis» führt Machine Heads lange Tradition, Songs über die Realität und authentische, spürbare Emotionen, die die Menschheit wesentlich beeinflussen, zu schreiben, fort. «Bloodstone & Diamonds» war nach dem wahrhaft epischen Meisterwerk «Into The Locust» und dem noch grossartigeren «The Blackening» überraschend geradlinig. Der von Machine Head perfektionierte Neo-Thrash wurde beibehalten, dennoch waren die Kompositionen bereits einfacher, songdienlicher und hitorientierter – was nicht jedem gefiel. «Catharsis» wird nun die Gemüter nicht nur erhitzen, sondern regelrecht sprengen.

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Mit dem Vorgängeralben und dem melodischen, als Einzelsong veröffentlichten Titel «Is There Anybody Out There?», eine Antwort auf den Rassismus-Skandal um Pantera-Shouter Phil Anselmo, stellten Machine Head bereits die musikaischen Weichen für die neue Platte. Bestimmt hätten sich viele Fans über ein zweites «The Blackening» oder gar einen ebenbürtigen Erben des bahnbrechenden Debüts «Burn My Eyes» gefreut. Das Risiko indes, damit zum Plagiator der eigenen Werke zu werden, wäre hoch gewesen. Dann lieber die Flucht nach vorne antreten: Das akustisch gehaltene Stück «Behind A Mask» spielt mit schwermütigen Alternative-Balladen, «Heavy Lies The Crown» entwickelt sich vom klaustrophobischen Flüstersong zum ausgewachsenen Thrasher und «Bastards» ist ein politisch motivierter, am Folk orientierter Song, der sich einen Platz auf dem Treppchen der spannendsten Machine-Head-Exoten sichert.

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Abgesehen von vereinzelten melodiösen Aussetzern ist fast jeder Track eine Kostbarkeit. Handwerklich sind Robb Flynn und seine Mannen nach wie vor ganz gross. Darüber hinaus wird es in naher Zukunft unmöglich sein, die Produktionsqualität von «Catharsis» zu übertreffen. Die Band und vorallem Producer Zack Ohren haben es geschafft, sämtliche Instrumente in ein monumentales Klanggerüst zu packen und dem ganzen, trotz moderner Technik und grossen Produktionswerten mit allerhand Special Effects, eine transparente Vielfalt zu verpassen. Die gekonnten Arrangements lassen jedem Instrument genug Platz zur Entfaltung. Es gibt keine hundert Spuren, die den Hörer erschlagen und live eh nie umzusetzen wären. Als Paradebeispiel hierfür steht das exzellente Doppelsolo bei «Beyond The Pale», in dem sich beide Gitarren natürlich auf Lead-Ebene ergänzen, während nur MacEacherns Bass alleinig von unten nachschiebt. Keine zusätzliche Rhythmus-Spur, kein überflüssiges Rumgespiele – und trotzdem bleibt das Solo im Ohr wie kein anderes! Sensationell! Handwerklich gibt es eh nichts zu meckern. Der auf das erste Hören recht unspektakuläre Breakdown im Opener «Volatile» offenbart bei detaillierter Betrachtung wahnwitzige Gitarrenkünste. Generell ist die Liebe zum Detail in jedem Song zu hören, Machine Head meinen, was sie auf «Catharsis» sagen wollen.

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Eine Stunde und fünfzehn Minuten Musik erwartet den Hörer auf «Catharsis», unterbrochen in 15 einzelne Titel, die alle für sich selbst stehen. Robb Flynn ist in der Lage, grossartige, subtile und dennoch gewichtige und aggressive Lyrics zu schreiben. Vor allem seine unmissverständlichen politischen Positionierungen haben Robb in den vergangenen Monaten einiges an unvorhergesehener Aufmerksamkeit eingebracht. Allein die Tatsache, dass ein im Punk und Metal verwurzelter Künstler mit einer klar zum Ausdruck gebrachten Ablehnung jeglichen rassistischen Gedankengutes seit neuestem in den Kommentarspalten der sogenannten sozialen Medien polarisieren kann, sagt einiges über die gesellschaftlichen Zustände unserer Zeit aus. Ein wenig wühlen Machine Head auf «Catharsis» dann aber doch in der eigenen Vergangenheit. Delikaterweise vor allem in den Bereichen, welche seinerzeit nicht von allen Anhängern mit Begeisterung aufgenommen wurden. «Triple Beam» wirkt mit Rap-Elementen und Drogenthematik wie ein kurzer Blick in den Rückspiegel, kurz wird auch die Phase rund um «The Burning Red» angezapft.

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Beim Hören von «Catharsis» wird endgültig klar, dass das Gesagte keineswegs der Album-Promotion diente, sondern sich auf Platte kompromisslos fortsetzt. Das Ergebnis ist einerseits das politischste und andererseits das lyrisch und musikalisch schizophrenste Album, das Machine Head jemals veröffentlicht haben und damit auf verschiedensten Ebenen das absolute Gegenteil von «Nummer sicher». Was zunächst etwas wie ein strukturloser Flickenteppich anmutet, entpuppt sich nach mehrmaligem Hören jedoch als durchaus spannend. «Catharsis» ist als Gesamtkunstwerk eine Kampfansage an alles Rückwärtsgewandte und bricht eine laut krachende Lanze für die Freaks. Das Ganze klingt dank thrashiger Wut und treffsicheren Melodien richtig gut!

Tracklist:

  1. Volatile
  2. Catharsis
  3. Beyond The Pale
  4. California Bleeding
  5. Triple Beam
  6. Kaleidoscope
  7. Bastards
  8. Hope Begets Hope
  9. Screaming At The Sun
  10. Behind A Mask
  11. Heavy Lies The Crown
  12. Psychotic
  13. Grind You Down
  14. Razorblade Smile
  15. Eulogy

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Lucas the Spider – Captured: Neue Abenteuer von Lucas, der niedlichsten Spinne der Welt

Lucas, die niedliche Spinne durften wir schon durch einige Abenteuer begleiten, nun gibts hier eine neue Episode für euch. Wer gerne die älteren Folgen anschauen möchte, findet hier die allererste Episode, oder Lucas das erste mal draussen oder die kleine Spinne beim spielen. Na Pixar, wie wäre es Lil‘ Lucas aus dem Netz zu holen und ihn ins Kino zu bringen? Nach sechs Spider-Man-Filmen wird es endlich Zeit für eine neue Spinne…

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