
Mit «Gehenna: Where Death Lives» liefert Hiroshi Katagiri, der Special Effects-Spezialist hinter Big Budget-Produktionen wie «Jurassic Park III», «X-Men Origins: Wolverine» oder «Pacific Rim» sein Debüt als Regisseur ab. Im unheimlichen Horror-Thriller bricht eine Gruppe zur Insel Saipan in den Nördlichen Marianen auf, um dort Schauplätze für einen potenziellen Erholungsort ihres Unternehmens zu finden. Doch der entpuppt sich als versteckter japanischer Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Noch dazu stellt heraus, dass sie für ihre Neugierde ihren hohen Preis bezahlen müssen. Denn jeder aus der Gruppe wird fortan mit seinen intimsten Geheimnissen und den Geheimnissen des Bunkers konfrontiert, die zu einer schockierenden Erkenntnis führen. Niemand Geringeres als Doug Jones (The Bye Bye Man) agiert in einer der Hauptrollen. Wir erinnern uns: Jones spielte im diesjährigen Oscarabräumer Shape of Water – Das Flüstern des Wassers den Amphibienmann, der sich während seiner Gefangenschaft in eine Putzfrau verliebt…
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Der Spanier Jonny Wilson alias Eclectic Method hat über Jahre ganz einfache Tonschnipsel aus Filmen gesammelt und sie zu einem Song zusammengefügt. Da geben Kanonenschüsse den Beat vor und Derek Zoolander und der Terminator steuern so etwas wie Gesang bei…
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Hach, die Liebe. In all ihren Farben…
It’s about different ways of love. We all love people and are loved by others in various personal ways. Maybe we like it or maybe we don’t like it. But love is a whole thing, we are only pieces. It’s about suffering, growth and change. After embracing all, you’ll find it a beautiful peaceful thing.
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Freunde, heute gibt es für euch das Musikvideo zu «Justice De Julia II». Der Song ist Teil des Debütalbums «Burst», das 2017 erschienen ist. Zum einjährigen Jubiläum der Platte wurde am 11. Mai eine Splatter-LP veröffentlicht…
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Mathieu Libman studiert an der CalArts und hat diesen tollen Kurzfilm rausgebracht, der nicht nur mit originellen Figuren und einer skurrilen Geschichte zu überzeugen weiss, sondern einem vor allem durch seine gereimte Erzählweise packt…
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Basierend auf der gleichnamigen Comicbuchreihe von Mitch Hyman entstand im Jahre 2014 die Horror-Komödie «Bubba the Redneck Werewolf», bei der Brendan Jackson Rogers im Regiestuhl sass. In diesem Film werden alle bekannten Klischees der Rednacks durchgekaut und obendrein ist ein roter Teufel zu sehen, der nicht einmal vor einer Nonne Halt macht. In den Rollen sind unter anderem Fred Lass als Bubba, Malone Thomas als Bobbie Jo und Mitch Hyman als Teufel zu sehen, die es tatsächlich schaffen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Die Effekte gefallen und der Humor ist gelungen, so das Genrefans auf ihre Trash-Kosten kommen sollten.

Zugegeben, Bubba (Fred Lass) ist ein bisschen tumb. Naja, eigentlich sehr tumb. Im Prinzip ist er so dumm wie ein Stück Brot. Aber dafür ist er ebenso liebenswert wie gutmütig. In den zwanzig Jahren seitdem «Bubba the Redneck Werewolf» zum ersten Mal in Comics auftauchte, gab es bereits einige Gelegenheiten, den Stoff in Theater- und Fernseh-Versionen zu adaptieren. Wo die Studios letztendlich versagt haben, fanden Mitch Hyman mit einer Handvoll Helfer die Zeit das Charakterkonzept zu verwirklichen und etwas Besonderes zu kreieren. Vielleicht war es Schicksal, dass unabhängige Filmemacher in der Zeit, in der Bubba auf Eis lag, zu der Technik auf Studio-Niveau aufschliessen konnten, wobei sich das Ergebnis absolut sehen lassen kann. Horror, Humor und Hybris machen diesen Hühnchen fressenden, Zigarren-mampfenden und Whiskey-saufenden Werwolf zu dem Helden, den wir alle verdienen. Der Teufel steckt buchstäblich im Detail. Bubbas Erfinder Mitch Hyman spielt den gehörnten Antagonisten höchst persönlich, angelockt von einem wohlmeinenden, aber ansonsten idiotischen Kumpel, der dumm genug ist, seine Seele zu verkaufen, um seine High-School-Geliebte zurückzubekommen.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist in seiner Leinwand-Adaption ein launiger und sich zu keiner Zeit ernst nehmender Horrormix, gespickt mit galligem Südstaaten-Flair – über das sich der Film im gleichen Masse lustig macht wie über die Horrormotive, Frauen- und Männerklischees, die Waffenvernarrtheit der Amerikaner oder religiöse Empfindungen. Nein, heilig ist dem Film nicht wirklich viel. Ein guter Grund für den Spass, denn man während der rund 78 Minuten mit «Bubba the Redneck Werewolf» haben kann. Natürlich sollte man wissen, dass die Produktion eher günstig gehalten ist. Das gilt für die Masken, wie für die zahlreichen Nebendarsteller, deren Leistung überschaubar sein mag. Aber auch das teils knallchargige Agieren der Schauspieler passt am Ende ganz gut zum Film selbst. Man muss sich drauf einstellen und nicht zwingend filmische Hochkultur erwarten. Sämtliche Figuren sind brutal überzeichnet – vom Vietnam-Veteran, der seine Eier in der Tet-Offensive verloren hat über die abgehalfterte Barfrau bis hin zum Klischee-Motorradrocker. Der grösste Teil des Films spielt in der lokalen Bar, deren Name sich im Laufe des Films permanent verändert und dabei ein paar Wortspiele offenbart. Erstaunlich ist, dass sogar Sprüche wie «Bumsen macht die Beine schlapp» oder alberne Namen wie «Popelfurz» nicht nerven. Ziemlich drüber ist allerdings die Kotzerei der «Psycho-Tante», hier übertreibt es der Film mit seinem Willen zur Persiflage.

Mit einem Make-up-Design, das es Bubba ermöglicht, der erste filmische Werwolf zu sein, der tatsächlich lächeln kann, während er tötet, weiss die Produktion mit einer coolen Kombination aus praktischen und computergenerierten Effekten zu unterhalten. Clevere Details und gutmütige Seitenhiebe in Richtung Kleinstadtleben schaffen es, die Geschichte in Gang zu halten. Dabei fühlt man sich an Samstagmorgen-Cartoons erinnert – die wirklich gewalttätigen, bevor die Sender entschieden, dass Kinder den Unterschied zwischen Zeichentrick und Realverfilmung nicht erkennen können – kombiniert mit ein paar strategisch gut platzierten Seitenhieben. Atmosphärisch passend gibt es dazu einen stimmigen Mix aus Original Country-Songs und ein paar extra komponierten Countrypunk-Tunes. Vor allem der Titelsong ragt schon textlich heraus, wenn Bubba, der Redneck Werwolf als dumm aber liebenswert beschrieben wird. Funktionieren tut das Ganze, weil man den Machern trotz oder gerade wegen ihrer Limitiertheit im Budget die Leidenschaft jede Sekunde ansieht. Das Gleiche gilt für die Darsteller. Denn man muss solche Dummbaze eben auch erst einmal überzeugend darstellen und das macht vor allem Malone Thomas als Bobbie-Jo herausragend. Sie bildet praktisch den Mittelpunkt des Films. Gerade die Verkörperung der Südstaaten-Schönheit mit überschaubarem Intellekt hätte ganz furchtbar in die Hose gehen können. Thomas‘ Darstellung der stereotypen Redneck-Lady trifft den Nagel aber auf den Kopf.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist ein grosser Spass, sofern man sich drauf einlassen kann. Immer vorausgesetzt, man ist sich bewusst, dass schlechter Geschmack und plakatives Schauspiel hier gezielt genutzt werden, um dem Trash-Charakter zu entsprechen. Genau das macht Bubba aber zum perfekten Film für eine Horror-Nacht zu fortgeschrittener und bierseliger Stunde. «Bubba – The Redneck Werewolf» ist einer dieser Filme (wie z.B. das Original von «Evil Dead»), der einfach nicht derselbe wäre, wäre er nicht mit dem Herzblut, der Liebe zum Detail und einem gut angelegten Mikro-Budget verwirklicht worden, das unabhängige Filmstudios dazu zwingt so kreativ wie leidenschaftlich zu sein. Wird er ein Publikum finden, das es verdient diesen Streifen vorgesetzt zu bekommen?
And now here’s the commercial break… Hatte diesen Clip schon mal vor Jahren hier im Blog, find ihn aber gerade nicht mehr und der Clip ist so gut, dass ich den nochmals hier reinkleben muss. Perkele! :)
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«Cartel 2045» ist ein futuristischer Sci/Fi-Thriller, der wie eine preisgünstige Mischung aus «Chappie» und «Real Steel» wirkt. Böse Zungen sprechen gar vom «Iron Machete». Der Trailer entführt uns ins Jahr 2045, wo der anhaltende Drogenkrieg grosse Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ausgelöst hat. Diesen fällt auch Gear Side International, ein auf Roboter spezialisiertes Technik-Unternehmen zum Opfer, das seine Restbestände aufgrund drohender Insolvenz auf dem Schwarzmarkt zu veräussern versucht. Doch das hochempfindliche Material gerät in falsche Hände – ausgerechnet das mexikanische Kartell kann der Robotertechnik habhaft werden und holt zu einem blutrünstigen Gegenschlag aus. Der von Chris Le inszenierte «Cartel 2045″ wurde am 1. Mai als VoD-Premiere in den US&A veröffentlicht, ein Release für unsere Breiten steht noch nicht fest…
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Der Weltraum, unendliche Weiten. Der Blick zu den Sternen konfrontiert uns stets aufs Neue, dass die eingebildete Wichtigkeit unserer menschlichen Wenigkeit ganz schnell an ihre Grenzen stösst. Jim Casey von «The Solomon Society» hat in diesem Teil von «The Most Beautiful Shots In Movie History» die schönsten Weltraumaufnahmen aus «Apollo 13», «Star Wars», «WALL·E» und Co zusammengestellt…
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Schöne kleine Mini-Dokumentation über den Stop-Motion-Animator Phil Tippett (Star Wars, Piranhas, Indiana Jones, Robocop):
Phil Tippett has spent a lifetime in the film industry, working as a model-maker, visual effects supervisor, director and stop-motion animator. He’s been involved with big-name productions such as Star Wars, Jurassic Park, and RoboCop among others. But his real passion lies in handmade stop-motion animation. For over 30 years, Tippett has been working on an incredibly detailed film called «Mad God». He describes it as being set «in a Milton-esque world of monsters, mad scientists and war pigs.» Amazingly, each character is painstakingly constructed by hand from foam, clay, latex and wire. Despite all the arduous toil, Tippett sees «Mad God» as a form of therapy and a way to reconnect with a time when special effects and animation were all done by hand.
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Zum Song «Garden Of Disdain» haben Morbid Angel ein Video veröffentlicht. Der Track stammt vom aktuellen Album «Kingdoms Disdained»…
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Ja Freunde, man kann auch von Cola süchtig werden, resp vom Zucker der darin enthalten ist. Dress Code hat die folgende Animation erstellt, in der uns von einem kalten Entzug erzählt wird. Visuell astrein umgesetzt und vielleicht mahnend für den ein oder anderen, der mehrere Liter am Tag davon trinkt.
The Summer after 10th grade Mike spent two solid weeks with horrible horrible migraines, dizziness, blind spots and tunnel vision—he didn’t know what it was… This is the story of his Coke Habit.
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Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, wird mit «auftragen, polieren» etwas anfangen können. Das wohl bekannteste Zitat aus dem Film «Karate Kid», der gleich mehrere mässig erfolgreiche Fortsetzungen sowie ein Remake zur Folge hatte, wurde nun als Serie wiederbelebt. Die Serie erzählt, was aus den Protagonisten samt Originaldarstellern geworden ist und hat sich auf Youtube zu einem wahren Überraschungshit entwickelt. Seht hier die ersten zwei Folgen!

Als Mitte des Vorjahres «Cobra Kai» angekündigt wurde, war das Echo darauf verhalten. Viele zweifelten, ob man das damals so erfolgreiche Konzept in die Neuzeit geholt bzw. weitererzählt werden kann. Seit Anfang Mai ist die Serie nun auf einem «Kanal» verfügbar, der bisher kaum eine Rolle im Geschäft mit fiktionalen Produktionen wie Serien gespielt hat: YouTube Red. Wie Variety berichtet, hat das Marktforschungsunternehmen Parrot Analytics errechnet, dass «Cobra Kai» im Zeitraum zwischen 6. und 12. Mai die Konkurrenz von Netflix (u.a. «13 Reasons Why» und «Arrested Development») sowie Hulu («The Handmaid’s Tale) auf die Plätze verweisen konnte und das auch noch klar. Es ist das erste Mal, dass YouTube Red, das man bisher zur Kategorie «Unter ferner liefen» zählen musste, einen derartigen Erfolg aufweisen kann.
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Josh Heald («Hot Tub Time Machine») und die «Harold & Kumar»-Macher Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg sind die Autoren und Produzenten hinter «Cobra Kai». Zur Besetzung gehören noch Xolo Maridueña als einer von Johnnys Schülern Miguel, der an seiner Schule gemobbt wird. Courtney Henggeler («Mom») spielt Daniels Frau Amanda, Mary Mouser («Freakish») die Tochter Samantha. Tanner Buchanan aus «Designated Survivor» will als Johnnys Sohn Robby nichts mehr mit dem Papa zu tun haben und Ed Asner («Buddy – Der Weihnachtself») ist Johnnys enttäuschter Stiefvater Sid. Die erste Staffel umfasst zehn halbstündige Folgen, wovon ihr die ersten beiden Eposiden als Kostprobe gleich hier anschauen könnt. Ab der 3. Episode werden pro Folge 3€ fällig. Die Serie läuft so erfolgreich, dass YouTube Red eine 2. Staffel mit wiederum zehn halbstündigen Folgen bestellt hat, welche dann im kommenden Jahr laufen soll.
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Der alte Mentor Mr. Miyagi wäre sicher nicht glücklich darüber, wie sich Daniel (Ralph Macchio) und Johnny (William Zabka) 30 Jahre nach ihrem Aufeinandertreffen in „Karate Kid“ entwickelt haben. Daniel kann zwar immer noch erstklassig treten, wie er auch gerne mal an seinem Arbeitsplatz demonstriert, dem Autohaus, aber die richtige Balance hat sein Leben nicht mehr. Johnny, der Daniel einst drangsalierte und dann im Karate-Turnier gegen ihn verlor, ist abgebrannt und säuft zu viel. Schließlich aber entscheidet er, das alte Dojo „Cobra Kai“ wieder aufzumachen, um Kindern zu helfen, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten…
Um die Fortsetzung seines Films zu promoten hat sich Deadpool (Ryan Reynolds) beim englischen Fussballspieler David Beckham für einen Scherz, den er im ersten Film gemacht hat, aufrichtig entschuldigt… :)
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Satan is coming back! Die versteckte Botschaft im Human Development Index – wen man jetzt nur wüsste, wofür EPU steht…

(via Schindluder)
«The Night Eats the World» will dort weitermachen, wo «The Horde» aufgehört hat und zeigt uns Frankreichs Hauptstadt Paris im Ausnahmezustand. Nach einer wilden Party in Paris erwacht der von Anders Danielsen Lie (Personal Shopper) gespielte Sam alleine in einer Wohnung und muss feststellen, dass die Metropole von lebenden Toten übernommen wurde – er selbst könnte sogar der letzte Überlebende sein. Vollkommen auf sich alleine gestellt, verbarrikadiert er sich in dem Wohnhaus und versucht dort sein Überleben im Kampf gegen Zombies und einer totale Isolation zu organisieren. Im Gegensatz zu seinen Genrekollegen soll «The Night Eats the World» eine ruhigere Richtung einschlagen, die mit minimalistischem Zombie-Horror punkten will. Als Basis dient der gleichnamige Roman «La nuit a dévoré le monde» von Pit Agarmen. Der Film von Dominique Rocher kommt am 6. Juni auf DVD und Blu-ray Disc in den Handel.
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Kramer’s Media haben einen sehr grossen Teil aus «Terminator 2», nämlich fast eine Stunde, in «GTA V» nachgestellt. Und das ist erstaunlich gut gelungen. Manchmal ist es erschreckend schlecht, auf eine lustige Art, aber da stösst das Spiel vermutlich einfach an seine Grenzen…
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Die heutige Gesellschaft setzt mit einer unverfrorenen Selbstverständlichkeit voraus, dass man immer fröhlich zu sein hat. Doch damit man zufrieden sein kann, müssen wir die Kunst lernen, konstruktiv in Kontakt mit unseren traurigeren, melancholischeren Gefühlen zu treten….
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Die Dark Metaller von Eisregen präsentieren am 8. Juni ihre neue EP «Satan liebt dich» und heute gibts für euch das Video zum gleichnamigen Track. Auf ihrer neuen EP widmet sich die Band düsteren Themen. So befindet sich darauf ein Song über den deutschen Serienmörder Fritz Haarmann, der den Titel «Onkel Fritze» trägt…
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Shape the minds of people to the way they want… Every system takes the piece which fits…

Mit dem folgenden verstörendem Clip kämpft «Free a Girl» gegen Kinderprostitution. Darin sehen wir ein kleines Mädchen mit einer Maske vor dem Gesicht, das neugierig eine Pappkiste öffnet. Wir denken an witzige Videos, in denen Kinder irgendwelche Gegenstände zum ersten Mal sehen und ausprobieren. Und tatsächlich handelt es sich auch bei dem Clip, den die niederländische Organisation «Free a Girl» ins Netz gestellt hat, um ein solches Video – allerdings mit bitterernsten Hintergrund. Das Mädchen holt nämlich kein altersgemässes Spielzeug aus der Kiste, sondern ein Sex-Toy. Ebenso tun es andere Mädchen, die in dem Video zu sehen sind. In ihrer kindlichen Unschuld spielen sie mit den Gummi-Penissen, kämmen sich die Haare damit oder lassen sich dank der Vibration die Ohren kitzeln. Nach diesen verstörenden Sequenzen sehen wir überdies eine mit versteckter Kamera aufgezeichnete Verhandlung um die Liebesdienste einer Siebenjährigen…
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Für «Upgrade» kehrt Leigh Whannell (Insidious 3) diesen Sommer zu seinen Wurzeln zurück und serviert uns ungeschönte, erbarmungslose Action im Achtziger-Style, die von wilden Kamerafahrten, schnellen Kämpfen und blutrünstigen Momenten lebt. Gedreht wurde letztes Frühjahr in Whannells Heimatstadt Melbourne, die Hauptrollen bestreiten Logan Marshall-Green, Betty Gabriel (Get Out, Purge: Election Year), Harrison Gilbertson (Hounds of Love), Simon Maiden (Killer Elite) und Benedict Hardie (Hacksaw Ridge). Als Hintergrund dient eine zukunftsnahe Welt, in der die Technologie fast jeden Aspekt des Lebens bestimmt. Nur ein technophober Mann, Logan Marshall-Green aus Prometheus und Invitation, kann sich nicht so recht mit der schönen, neuen Welt anfreunden. Das ändert sich schlagartig, als er mithilfe eines modernen Chip-Implantats namens Stem den Mörder seiner Ehefrau zur Strecke bringt und seine unfallbedingte Lähmung überlistet. Der Film bekam von der MPAA nicht umsonst ein R-Rating für «übertriebene Gewalt, grausige Bilder und Sprache» aufgedrückt, mit dem man ab 1. Juni für Hochspannung auf US-Leinwänden zu sorgen versucht. Einen Starttermin für unsere Breiten gibt es aktuell noch nicht…
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Ja, ja, ja, sie ist keine Kardashian, passt aber trotzdem… Können wir einen Kardashian in die Hölle schicken und dafür Jeff Hanneman zurück haben?

(via Fuck Sensitivity)
Bei den folgenden Bildern konnte ich mir ein kichern nicht verkneifen, aber dieses elektronische Surfbrett sieht auch zum schiessen aus…
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Am 25. Mai werden die Kalifornier von Bleeding Through nach ihrer Reunion das neue Album «Love Will Kill All» rausbringen. Als Vorgeschmack gibts vorab das Video zur Single «Set Me Free»…
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Gemeinhin gilt der Herkuleskäfer als grösster Käfer der Welt und lebt in Süd- und Mittelamerika. Die folgenden Aufnahmen zeigen die Metamorphose von der Raupe bis zum Käfer im Zeitraffer – und stellt zumindest die Frage in den Raum, ob es nicht doch Aliens auf der Erde gibt…
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Peter Jablonowski, Thomas Pöcksteiner und Lorenz Pritz waren im September 2016 im Big Apple, um Aufnahmen für das folgende Video zu machen. Im dynamischen Hyperlapse gefallen mir vor allem so kleine Dinge, wie der Tag-Nacht-Wechsel oder die originelle Taxifahrt. Dazu noch der gelungene Sound von Alex Clement – fertig ist das Filmspektakel!
It took us 10 days, a lot of burgers and one helicopter ride to produce this video. 10 days is very little time to discover this city of endless opportunities, so we hardly slept anything and shot day and night for this time lapse film. The city that never sleeps indeed!“
„The Taxishot: Over the 10 days we took photos of yellow cabs whenever we had time to from as many different angles as possible. So we gathered 2000 (!) photos in total we had to sort afterwards and compile to a hyperlapse around a cab in post production. It took us 5 whole days in post production to get this one shot.
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Herrlich treffende Parodie von Luksan, die wohl etwa auf die Hälfte aller Deutschrapsongs passen dürfte. Grossartig – und nicht vergessen, ist nur eine Parodie. ;)
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«The Barn» von Justin M. Seaman appelliert an unser Nostalgiegefühl und versteht sich als Liebeserklärung an die berühmten Genrevertreter der 80er und 70er Jahre. Der Film will mit viel Retro-Charme, Musik und handgemachten, blutigen Effekten punkten und hat bei einschlägigen Festivals bereits zahlreiche Preise abgeräumt. Seamans Retro-Slasher versetzt uns ins Jahr 1989 zurück: Sam und Josh wollen es so richtig krachen lassen und planen mit ihren Freunden an Halloween ein Rockkonzert zu besuchen. Auf dem Weg dahin machen sie einen Zwischenstopp bei einer alten Scheune, um die sich gruselige Legenden ranken. Da sie natürlich nicht an die Geschichten glauben, entfesseln Sam und seine Freunde in ihrem jugendlichen Leichtsinn drei grausame Dämonen, die ein Blutbad anrichten. «The Barn» ist ab 27. Juli auf DVD und Blu-ray Disc erhältlich…
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So sieht es aus, wenn einem sprichwörtlich der Kopf raucht… :)

(via Reddit)