Am Mittwoch, den 16. Februar, wurde das Gesetz 21.422 veröffentlicht, welches die «Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt aufgrund von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials» verbietet. Die Bestimmung legt die Mechanismen für die Durchführung von «genetischen Untersuchungen» fest. In Chile ist die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen jetzt gesetzlich verboten. Die kuriose Verordnung wurde von Senator Alejandro Navarro Brain eingebracht, einstimmig verabschiedet und am Mittwoch, den 16. Februar 2022, im Amtsblatt veröffentlicht.

Das Gesetz Nr. 21.422 verbietet die Diskriminierung von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials in der Arbeitswelt und verbietet im Gegenzug «eine Bescheinigung oder einen Test zu verlangen, um zu überprüfen, dass der Arbeitnehmer keine derartigen Veränderungen oder Mutationen in seinem menschlichen Genom hat». Das Gesetz besagt, dass «kein Arbeitgeber die Einstellung von Arbeitnehmern, ihre Unkündbarkeit oder die Verlängerung ihres Vertrags oder die Beförderung oder Mobilität in ihrem Arbeitsverhältnis davon abhängig machen darf, dass keine Veränderungen oder Änderungen in ihrem Genom vorgenommen werden». Das Gesetz legt auch fest: Der Arbeitnehmer kann seine freie und informierte Zustimmung zu Gentests geben. Werden solche Untersuchungen vom Arbeitgeber verlangt, so trägt dieser die Kosten. Gesundheitseinrichtungen und Labors, die diese Art von Untersuchungen durchführen, sowie Arbeitgeber, die Zugang zu diesen Informationen haben, müssen alle Sicherheitsmassnahmen ergreifen, um die Privatsphäre der Arbeitnehmer zu schützen und die vertrauliche Behandlung der Daten zu gewährleisten. Der Arbeitnehmer hat stets das Recht auf Zugang zu den Informationen, die sich aus einem Gentest ergeben.
Warum verbietet Chile die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Personen? Wer sind diese Personen und was ist der Grund für diese Bestimmung? Welche neue Entwicklung rechtfertigt diese Initiative? Das chilenische Gesetz erinnert an die merkwürdige argentinische Gesetzgebung vom letzten Jahr, die sich auf die Rechte von «menschlichen Personen» beruft. Dies ist der rechtliche Auftakt zu einer Unterscheidung zwischen «menschlichen Personen» und «transhumanen Personen». Genetisch veränderte Personen gehören den Eigentümern der Technologie und haben nicht die gleichen Rechte wie «menschliche» Personen. Das Gesetz 21.422 nimmt eine dunkle Zukunft vorweg, die wir noch nicht kennen. Diese Verordnung stellt einen grossen logischen Kontrast dar. Einerseits schützt das System die Rechte von genetisch veränderten Menschen (eine Folge der Covid-Gen-Therapie, auch fälschlicherweise Impfung genannt, wie die auf einem Londoner Gipfel versammelten Ärzte schon früh warnten), die Privatsphäre ihrer Daten und das Recht, am Arbeitsplatz nicht diskriminiert zu werden. Andererseits ist in vielen Ländern die Diskriminierung von ungeimpften Personen, förmlich festgeschrieben, ihr Recht auf Zurückhaltung ihrer medizinischen Daten wird verletzt und ihr Ausschluss vom Arbeitsplatz ist gesellschaftsfähig.

Auf dem Plan des WEF, resp der Agenda 2030 steht, dass man möglichst bald eine sogenannte «Weltregierung» installieren möchte, doch wieso den komplizieren Weg wählen, wenn es viiiel einfacher geht, nämlich indem man eine weltweite Seuchen-WHO ernennt, welche dieses Ziel durchaus ebenso gut erfüllen kann.

Europa und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen ab dem 1. März 2022 ein verbindliches Abkommen auf den Weg bringen, um die Gesundheitssouveränität der Länder an die WHO zu übertragen.
Damit könnte die WHO – eine Organisation, die niemand demokratisch gewählt hat und mittlerweile zur Mehrheit in privater Hand ist – in Zukunft anordnen, welche Massnahmen bei «Pandemien» ergriffen werden sollen.
Die Covid‑19-Pandemie ist eine globale Herausforderung. Keine einzelne Regierung oder Organisation kann die Bedrohung durch künftige Pandemien alleine bewältigen. Ein Übereinkommen, eine Vereinbarung oder ein anderes internationales Instrument ist völkerrechtlich rechtsverbindlich. Ein Übereinkommen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion unter dem Schirm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde es Ländern auf der ganzen Welt ermöglichen, ihre nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien zu stärken.
Und da die WHO nicht unabhängig ist, sondern gesponsert wird, wird das kein Zuckerschlecken, zumal derartiges in einer Demokratie nicht mal gedacht werden dürfte. Und man sieht ja wie wissenschaftlich zuverlässig sie sind. Die WHO am Bettelstab der Reichen! Und jetzt denken wir mal daran, wieviel Geld die WHO von der Gates Stiftung bekommen hat. Und da sie damit unglaubwürdig sind, genauso, wie z.B. viele Studien, die durch Finanzierung nicht mehr unkritisch hinzunehmen sind, bleibt Skepsis und kritisches, permanentes Hinterfragen jedes Schrittes, jeder Anordnung dieser Organisation. Da müsste es doch echt langsam mal bei allen klingeln, tut es aber bestimmt nicht, ist ja alles bestens so und dient nur dem Schutz der Bevölkerung. Mehr dazu könnt ihr nachfolgenden lesen:
«Wir Kinder verlassen uns darauf, dass Sie, unsere Eltern, unsere Zukunft sichern». Die 11-jährige Jasmin ergreift das Wort auf einer Freiheitskundgebung in Bournemouth und beschwört die Eltern in diesem Land, sich daran zu erinnern, dass ihre Kinder auf ihren Schutz angewiesen sind. Sie hält einen fast 10 Minuten langen Vortrag mit Informationen der Regierung, die das Covid-Narrativ zerstören und fordert, die Einführung der Injektion zu stoppen – bevor noch mehr Kinder gefährlichen medizinischen Experimenten ausgesetzt werden!
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BioNtech arbeitet an einer mRNA-«Impfung» gegen Aids.
Könnte es sein, dass die gegen V-AIDS «helfen» soll?
Win-Win-Situation würd‘ ich mal sagen!

Eine treffliche Skizzierung und Analyse dieses Wahnsinns…
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FJB = Fauci & J.Biden, you know the thing… Wieder mal ein grossartiges Mashup von Lars von Retriever…
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Lügenpresse, Lückenpresse, gekaufte Medien, System-Medien – es gibt sehr viele recht unschöne Ausdrücke für die gemeinhin als «Mainstream» benannte Medienlandschaft. Leider werden sie ihrem Ruf bekanntlich recht oft gerecht und das ist das Thema der aktuellen Sendung. Dazu begrüsst Elsa Mittmannsgruber die Journalistin und Moderatorin Katrin Seibold. Seibold hat für 3sat Sendungen moderiert, war 18 Jahre lang Redakteurin in einer tagesaktuellen Kultursendung auf ZDF/3sat und hatte Stationen im Mittagsmagazin und im ZDF-Studio New York. Mit dem Geschäft im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk ist sie also mehr als vertraut. Doch nun hat sie gekündigt und schmiss ihre Karriere bei den Öffentlich-Rechtlichen hin. Im Interview erklärt Katrin Seibold ihre Beweggründe und den langen Prozess, der zu dieser folgenschweren Entscheidung geführt hat. Sie spricht über die mediale Einflussnahme von Politik und Kirche und die zunehmende Unfreiheit in der Berichterstattung. Ebenso berichtet sie von konkreten Erlebnissen bei der Produktion von Fake News und dem Verdrehen von Beiträgen und beweist damit grossen Mut.
Was mich die letzten 2 Jahre vor allem gelehrt haben ist, die Kriterien für guten Journalismus in den Vordergrund zu stellen und die ursächliche Bindung an den jeweiligen Sender/Verlag noch stärker als bisher in Frage zu stellen. Auch ich habe blinde Flecken, doch als ohnehin und schon immer kritischer Rezeptient, bin ich in der Lage, das Format und die Quelle mit zu reflektieren. Den Schritt von Katrin Seibold mit ihrer Erfahrung an die Öffentlichkeit zu gehen, finde ich konsequent und mutig. Da das, was sie beschreibt und zu recht kritisiert keine Einzelfälle sind, gehe ich davon aus, dass weitere ihrem Beispiel folgen werden…
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Danke an all die Ärzte, die diese massiven Missstände aussprechen. Nur so, wenn das alles bekannt wird, wird sich auch was zum Besseren ändern. Ärzte sind doch dafür da und berufen um Patienten zu helfen und niemanden sonst, noch gar nicht sich selbst das Portemonnaie zu füllen! Das sind krumme Geschäftspraktiken von Ärzten, welche massiv korrupt sind und allen Geschäftemachern im Gesundheitssystem sollte sofort die Approbation entzogen und das Vermögen aus diesen Geschäften enteignet werden!
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Dr. Ralf Tillenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin, führt eine Corona-Schwerpunkt-Praxis. Hört genau hin, was er zu den einzelnen Impfchargen sagt! Wenn ihr eure Impfcharge prüfen wollt, findet ihr dies bei «How Bad is My Batch«. Ich glaube es wird höchste Zeit, liebe Polizei, das ihr euren Kopf aus dem Enddarm der Politik zieht, eurem eigentlichen Auftrag nachkommt und endlich gegen Kriminelle ermittelt…
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Zum Glück haben wir unsere Bierhörner nach dem Serienende von «Vikings» 2020 nicht allzu weit von der TV-Couch weggestellt, denn jetzt folgt die Nachfolgeshow. 100 Jahre nach dem Geschehen der originalen Raserei angesiedelt, liegen sich die Wikinger noch immer mit den Engländern in den Haaren, äh, Helmen und suchen die endgültige Entscheidung in einer Reihe spektakulärerer Schlachten.
«Vikings: Valhalla» spielt vor über tausend Jahren, im frühen 11: Valhalla erzählt von den heldenhaften Abenteuern einiger der berühmtesten Wikinger, die je gelebt haben – dem legendären Entdecker Leif Eriksson (Sam Corlett), seiner feurigen und eigensinnigen Schwester Freydis Eriksdotter (Frida Gustavsson) und dem ehrgeizigen nordischen Prinzen Harald Sigurdsson (Leo Suter). Als die Spannungen zwischen den Wikingern und den englischen Königen eine blutige Grenze erreichen und die Wikinger selbst wegen ihres widersprüchlichen christlichen und heidnischen Glaubens aneinandergeraten, begeben sich diese drei Wikinger auf eine epische Reise, die sie über Ozeane und durch Schlachtfelder führen wird, von Kattegat nach England und darüber hinaus, während sie um ihr Überleben und ihren Ruhm kämpfen.
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«Frau Merkel, sogar Wladimir Putin gehören zu den ‚Young Global Leaders‘ des Weltwirtschaftsforums (WEF), aber, worauf wir jetzt sehr stolz sind, ist die junge Generation, wie Premierminister Trudeau, oder der Präsident von Argentinien» sagt Klaus Schwab und man könnte meinen, dass er hier den Mund zu voll genommen hat, weil das «Young Global Leaders» Elite Ausbildungsprogramm zum «Kartell-Laufburschen» erst seit 2004 existiert und Namen wie Merkel, Putin, Blair, Barroso, Aznar oder Sarkozy nicht passen und er mit Premierminister Trudeau, Kurz, Macron, Jens Spahn oder etwa Jacinda Ardern Recht haben könnte. Allerdings gibt es das Elite Ausbildungsprogramm deutlich länger. Es wurde 2004 von «Global Leaders for Tomorrow» in «Young Global Leaders» umgetauft und man fragt sich doch, welcher «Gauner» wohl noch so alles im Warenkorb der WEF liegt….
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Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich. Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen.
Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte. Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk…
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Dieser Dokumentarfilm spielt im Japan des 20. Jahrhunderts und untersucht die Rolle und die Macht der Zentralbanken und wie sie die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen eines Landes verändern können. Ein Dokumentarfilm nach dem Buch von Professor Richard Werner.
Die Zentralbanken gehören zu den geheimnisvollsten und am meisten missverstandenen Institutionen der Welt. Welche Macht üben sie aus? Wessen Interessen dienen sie? Wie wirkt sich ihr Handeln auf unser tägliches Leben aus? Im Jahr 2003 veröffentlichte Richard Werner ein Buch mit dem Titel «Prinzen des Yen», das den komplexen Jargon der Zentralbanker durchbrach und diese obskure Welt zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich machte. Das Buch wurde in Japan zu einem Bestseller Nr. 1. Doch mehr als zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist die englische Version immer noch in der Erstauflage! Vor dem Hintergrund der Geschichte Japans im 20. Jahrhundert löst Richard Werner akribisch das Rätsel der Zentralbanken und erklärt die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen ihres Handelns. Der Dokumentarfilm vermittelt dem Zuschauer ein neues Verständnis von Wirtschaft und zeigt, wie Ereignisse, die im öffentlichen Diskurs unzusammenhängend erscheinen mögen, in Wirklichkeit eng miteinander verflochten sind. «Princes of the Yen» ist ein unabhängiger, selbstfinanzierter Dokumentarfilm. Er entstand als Fortsetzung von 97% Owned, einem Film darüber, wie Geld geschaffen wird und welche Auswirkungen seine Entstehung hat. Nach den Dreharbeiten zu diesem Film wurde uns klar, dass wir nicht verstanden hatten, wie die Zentralbanken in dieses Bild passen. «Princes of the Yen» füllt diese Lücke, indem er ein Licht auf eine Welt wirft, die hinter verschlossenen Türen verborgen ist und von einem komplexen Jargon verdunkelt wird, eine Welt, die lieber nicht gesehen werden möchte. Und wenn alle Schichten abgetragen sind, bleibt das Verständnis für die Rolle, die Zentralbanken bei der Herbeiführung und Lenkung von Veränderungen spielen. Veränderungen, für die sie kein Mandat haben.
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Freunde, macht euch euer eigenes Bild. Versucht es wenigstens, hier mit Alina aus Donezk. Ich bin weder pro Putin noch pro USA. Ich verstehe nicht wieso man es nicht geschafft hat, dies diplomatisch zu lösen. Wieso hat man keinen Vertrag aufgesetzt das man von einer Aufnahme der Ukraine in die Nato und der damit verbundenen Möglichkeit von US-Militärbasen kurz vor Moskau absieht wenn Russland sein Militär zurückzieht? Auch das mit den Republiken hätte man diplomatisch regeln können. Stattdessen hat man immer weiter provoziert. Der Krieg begann mit dem militärischen Angriffen auf die russischsprachige Bevölkerung und nicht andersherum. In der Tat ist der galizische Teil schon länger hin zur EU orientiert. Hätte man den Westteil vertraglich mit der EU verbunden und den Ostteil mit Russland – also zwei Freihandelsabkommen, dann wäre das Land jetzt eine blühende Wirtschaftsoase. Aber genau das wollten die vom Westen geschmierten Oligarchen und ihre nationalistischen Sturmtruppen nicht! Und das ist der Grund, warum es so ist wie es ist…
Krieg ist IMMER Scheisse. Im Krieg leiden zuerst Unschuldige. Krieg ist niemals eine Option. Ich kann jedoch nicht Ernst nehmen, wie nach 20 Jahren NATO-Aufrüstung, nach unzähligen Demütigungen und zahllosen Zurückweisungen freundschaftlich entgegengestreckter russischer Hände, nach Defender 2020, nach Defender 2021, den grössten Kriegsmanövern seit Ende des 2. Weltkriegs vor Russlands Türen, nach endlosen Provokationen mit Flugzeugen und Schiffen in russischen Hoheitsgebieten, nachdem seit Jahren die NATO-Doktrin Russland offiziell als Feind bezeichnet, nach gigantischen NATO-Truppenaufmärschen an russischen Grenzen, nach Natokriegen gegen Russland in Georgien/Ossetien und Stellvertreterkriegen in Jugoslawien, in Syrien, in Libyen, nach der Beendigung und Aufkündigung aller elementaren Abrüstungsvereinbarungen durch die NATO und nach dem Bruch aller Verträge, Garantien und Zusicherungen mit Russland seit 1990, nach dem NATO-Regime-Change in der Ukraine, der folgenden Militarisierung, Hochrüstung dieses Failed States gegen Russland und nach 8 Jahren Dauerbombardement russischer Bürger im Donbass… nun der empörte Wertewesten den moralisch überraschten spielt. In der Ukraine schiessen Brüder auf Brüder. Nicht erst seit heute, sondern seit 7 Jahren. Die Verantwortlichen dafür kommen nicht aus Moskau, sie sitzen in Washington, Brüssel und Berlin…
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Mit «My Mother Told Me» verweisen Saltatio Mortis auf die historischen und folkigen Wurzeln. Schon lange schlägt das Herz der Band auch für die nordische Sagenwelt und nicht zuletzt eben auch für neuzeitliche Adaptionen wie zum Beispiel die Erfolgsserie Vikings. Fans der Serie werden die historische Melodie von «My Mother Told Me» bestimmt sofort erkennen, wie auch Fans von Assasins Creed einige Figuren in der videografischen Umsetzung wiederfinden dürften. Es ist genau dieser Spagat, der Saltatio Mortis auszeichnet: Der Spagat zwischen Modernem und Historischem…
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My mother told me
someday I would buy
a galley with good oars
sail to distant shores
sail to distant shores
Þat mælti mín móðir,
at mér skyldi kaupa
fley ok fagrar árar,
fara á brott með víkingum,
standa upp í stafni,
stýra dýrum knerri,
halda svá til hafnar
hǫggva mann ok annan,
hǫggva mann ok annan.
My mother told me
someday I would buy’
a galley with good oars
sail to distant shores
I sail to distant shores
Þél höggr stórt fyr stáli
stafnkvígs á veg jafnan
út með éla meitli
andærr jötunn vandar,
en svalbúinn selju
sverfr eirar vanr þeiri
Gestils ölpt með gustum
gandr of stál fyr brandi.
Die Schweinegrippe sorgt weltweit für Schlagzeilen. Als Wunderwaffe gegen die Pandemie setzen die Behörden auf Tamiflu. Das Grippemittel wird millionenfach produziert, die Bevölkerung beruhigt. Doch die Ruhe ist womöglich trügerisch. Im Herbst, so fürchten Experten, könnte die Schweinegrippe in Deutschland in einer neuen aggressiveren Variante auftreten. Und wie bereiten wir uns darauf vor? Der Impfstoff, auf den viele ihre Hoffnung setzen, wird nicht für alle zur Verfügung stehen. Vielleicht haben Sie sich, wie viele Bürger, schon vorsorglich ein paar Packungen des Grippemittels «Tamiflu» besorgt – im guten Glauben, damit ein wirksames Mittel im Schrank zu haben. Doch sind Sie dadurch wirklich geschützt?! Caroline Walter, Andrea Böll und Alexander Kobylinski haben recherchiert.
Er war einer der ersten, der in Deutschland die Schweinegrippe hatte. Er möchte nicht erkannt werden – zu gross ist die Aufregung um diesen Virus. «Ausser dem Fieber und dem Frieren und dem Schwitzen in der Nacht war eigentlich keine Erkrankung erkennbar. Also, im Vergleich zur Grippe, die ich wirklich schon hatte, wo ich zwei Wochen zu Hause war und krank im Bett lag, ging es mir sehr gut.» In einer Boulevardzeitung wurde behauptet, er sei im Krankenhaus gewesen. Das war er aber nie. Er ist längst wieder gesund. Seit Wochen verbreiten Medien und Gesundheitsbehörden Alarmstimmung wegen der Schweinegrippe, auch Neue Grippe genannt. Die Weltgesundheitsorganisation hat gerade die höchste Pandemiestufe ausgerufen.
Als Wundermittel gegen diesen neuen Virus wird das Grippemedikament «Tamiflu» gepriesen. Dabei ist zweifelhaft, ob das Mittel wirklich so wirkt, wie propagiert wird. Entwickelt wurde das Medikament für die ganz normale Grippe. Seit der Hysterie um die Vogelgrippe macht der Pharmakonzern Roche ein Riesengeschäft mit «Tamiflu». Prof. Bernd Mühlbauer ist Pharmakologe. Er warnt vor den überzogenen Erwartungen an Tamiflu. «Das ist überhaupt nicht belegt, ob Tamiflu überhaupt in irgendeiner Form der Grippe jemals einen Todesfall verhindert hat. Wir wissen nicht mal aus der Vogelgrippe, wo es relativ breitflächig eingesetzt wurde, ob es überhaupt eine Wirksamkeit hatte.»
Auch das Versprechen, «Tamiflu» reduziere in grosser Zahl schwere Komplikationen wie Lungenentzündung, sei übertrieben. Zu wenige Patienten profitierten wirklich davon. Vergessen werden oft die Nebenwirkungen, die «Tamiflu» auch hat. Ein noch grösseres Problem: Viele Grippe-Virenstämme sind mittlerweile gegen «Tamiflu» resistent, das Medikament kann dann nicht wirken. Das belegen neue Daten aus den USA und auch aus Deutschland. Für Prof. Stichtenoth von der medizinischen Hochschule Hannover ist das eine beunruhigende Entwicklung. «Die Daten der letzten Grippesaison zeigen, dass wir etwa 90 Prozent Resistenz eines der wichtigsten Grippestämme gegenüber Tamiflu haben. Das ist ein dramatischer Anstieg gegenüber der vorangegangenen Saison und zeigt, wie rasch diese Grippeviren Resistenzen entwickeln können. Und genau das befürchtet man auch bei der Schweinegrippe.»
Denn das Schweinegrippe-Virus ist eng verwandt mit den resistenten Stämmen. Trotzdem verlassen sich die Bundesländer in der Vorsorge vor allem auf «Tamiflu». Sie kaufen weiter für Millionen Euro Vorräte. Auf den Schutz von «Tamiflu» vertraut auch die Berliner Gesundheitssenatorin. Die Warnung vor einer möglichen Resistenz des Schweinegrippe-Virus ist der Senatorin nicht bekannt. Ihr geht es da wie den meisten verantwortlichen Politikern. «Im Einzelnen kenne ich die Studien natürlich nicht, die jetzt aktuell auf den Markt kommen, aber ich gehe davon aus, dass unsere ExpertInnen ganz gut auf der Höhe der Zeit sind und die Aussagen auch bewerten können.» Die Bundesländer stützen sich auf das Robert-Koch-Institut als oberste Instanz. Das Institut empfiehlt, wie der Schweinegrippe begegnet werden soll. Und hier hält man an «Tamiflu» fest.
«Ist das nicht eine trügerische Sicherheit, ich weiß eigentlich noch gar nicht, ob es wirkt und trotzdem setze ich es ein und kaufe es?» Prof. Jörg Hacker, Präsident Robert-Koch-Institut «Na ja, es wird eingesetzt, und Sie haben völlig Recht natürlich, weil es das einzige Medikament ist, und die einzige Medikamentenklasse, von der beschrieben ist, dass sie wirksam ist. Und das ist bei so neuen Situationen, neuen Ausbruchsgeschehen so, dass man natürlich die Medikamente einsetzen muss, die jetzt hier eine Hoffnung auf Heilung versprechen.» Die obersten deutschen Gesundheitswächter verlassen sich also auf Hoffnung und Versprechen. Prof. Dirk Stichtenoth, Pharmakologe, Medizinische Hochschule Hannover «Die tatsächliche Wirksamkeit gegen die Schweinegrippe können wir aber im Moment nicht beurteilen, weil es liegen dafür Labordaten vor, aber keine klinischen Daten bezüglich der Wirksamkeit. «Das heisst, wie es sich dann am Patienten auswirkt ist völlig unbekannt?» Prof. Dirk Stichtenoth, Pharmakologe, Medizinische Hochschule Hannover «Es ist unbekannt, wie Tamiflu am Patienten mit einer Schweinegrippe wirkt.»
Obwohl die Schweinegrippe bisher milder verläuft als die normale Grippe, raten die Gesundheitsbehörden, alle Patienten und deren Umfeld mit «Tamiflu» zu behandeln. Ein Irrsinn: weil genau dieser weltweite, massenhafte Einsatz die Resistenz gegen «Tamiflu» noch mehr befördert. In anderen Ländern wird schon längst eine öffentliche Debatte über «Tamiflu» geführt. Dort warnen Wissenschaftler die Öffentlichkeit davor, sich auf «Tamiflu» zu verlassen. Doch in Deutschland wollen die Behörden das Problem lieber nicht thematisieren. Das ist der Sitz des renommierten, pharmakritischen Arzneitelegramms. Herausgeben von dem Arzt Wolfgang Becker-Brüser. Er hält es für falsch, dass die Bundesländer «Tamiflu» im grossen Stil einkaufen. «Das Geld, was jetzt ausgegeben wird oder ausgegeben worden ist für die Einlagerung von Tamilfu beispielsweise, ist in meinen Augen sinnlos ausgegeben und rausgeschmissenes Geld. Erstmal müsste man eigentlich belegen, dass man von Tamiflu einen entsprechenden Gegenwert kriegt, und zwar, dass weniger Menschen sterben dadurch und dass Folgeerkrankungen, schwere Erkrankungen einer Viruserkrankung nicht passieren. Aber das ist leider nicht belegt.»
Der Pharmakonzern Roche profitiert von der Hysterie um die Schweinegrippe. Bevor sie auftauchte, sind die Verkaufszahlen von «Tamiflu» immer mehr gesunken. Wegen der Debatte um die Resistenzen stand das Mittel quasi vor dem Aus. Die Schweinegrippe – ein Glücksfall für Roche. Seitdem kaufen die Bundesländer wieder. KONTRASTE liegen E-mails vor, die Roche an Gesundheitsministerien verschickte. Als die Pandemiestufe 4 ausgerufen wurde, forderte Roche zum Kauf von «Tamiflu» auf. Das Angebot galt nur ganz kurz: mit Frist von heute 17.Uhr könnten noch ca. 650’000 Packungen «Tamiflu» gekauft werden. Wenn man das Angebot nicht annehme, der Hinweis, Zitat: «Es ist absehbar, dass wir in eine Lieferunfähigkeit geraten könnten.»
Die nächste Mail kam prompt zur Pandemiestufe 5. Roche erhöht den Druck. Und wieder heisst es: «Wir räumen den Ländern neuerlich eine Frist bis heute 15 Uhr ein.» Wer später bestellt, dem könne Roche «kein definitives Lieferdatum zusichern», die Lieferung könne sich dann um «einen Zeitraum von mehreren Monaten» verzögern und auch von «Lieferunfähigkeit» ist anschliessend die Rede. Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber «arznei-telegramm» «Das ist so, wie die Pistole auf die Brust setzen. Das ist also für einen ethisch handelnden Pharmabetrieb gar nicht zu rechtfertigen so eine Sache. Ich denke, hier soll Druck gemacht werden, damit eingelagert wird und bestellt wird, bevor nachgedacht wird. Und das ist eigentlich eine Sache – das ist unethisch.» Auf unsere Nachfrage streitet die Firma Roche ab, Druck ausgeübt zu haben. Es sei lediglich um eine Einschätzung bezüglich der aktuellen Nachfrage gegangen. Übrigens auch diesem Betroffenen wurde «Tamiflu» verordnet. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt die Grippe schon überstanden hatte.
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Es geht um den Great Reset, Phase 2: «Kreative Zerstörung». Alle wichtigen Akteure sind über das WEF bestens vernetzt und spielen einander die Bälle zu. Wer das Gegenteil behauptet ist zu faul oder zu doof selbst zu recherchieren. Klaus hat extra eine feine Seite gebastelt aber es gibt noch Menschen die trotzdem was von Aluhut und Verschwörung schreien…
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Nicht nur Fussballer fallen gerade reihenweise auf dem Platz um, auch im Fernsehen ist so etwas in jüngster Zeit gar nicht selten zu beobachten. Verschwörungstheoretiker und Aluhüte hatten diesbezüglich wirre Theorien aufgestellt und behauptet, Zusammenbrüche mit Herzinfarkt hätten mit obskuren, nur vorläufig zugelassenen experimentellen Medikamenten zu tun. Ich bin sehr froh, dass sich das jetzt als Fake News herausgestellt hat und die wahren Ursachen geklärt werden konnten…
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Corona-Alphabet wie: Pandemie, Polizei, Prügel, Panik
°Panik: Psychologie von Jarrett und Ginsburg 2016
«Panik ist ein emotionaler Zustand blinder Angst. Wenn sie jemanden überkommt, setzen alle vernünftigen und logischen Gedanken aus und lassen Menschen Dinge tun, die sie normalerweise nicht einmal denken würden, sogar Dinge, die ihrem eigenen Befinden schaden und die die auslösende Angst noch weiter schüren.»

Das Schöne an den Offenbarungen von Bill Gates – dass Omikron mehr für die Immunität getan hat als die Impfung – ist, dass wir zur Verschwörungstheorie zurückkehren, dass das natürliche Immunsystem das Nonplusultra für die Gesundheit des Menschen ist.

Guter Vergleich von damals und heute! «Diktatur ist bequem… Freiheit ist so anstrengend», genau dies ist das grosse Problem und der Grund, weshalb viele lieber geführt werden, als ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
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Ich lachte sehr. Und wird mit jedem Durchlauf noch besser….
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(via Yog)
Die Wissenschaft beweist die Macht des Geistes. Unglaublich faszinierende und spannende Dokumentation, die Darstellung am Schluss, wo wir den Welltraum bereisen und bevölkern werden, ist jedoch ein totaler Widerspruch zur Kernaussage der Doku. Sollten wir wirklich eines Tages in diese Dimension aufsteigen, die hier beschrieben wird, wird es vollkommen belanglos, dass wir mit Raumschiffen u.ä. durch das All reisen…
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Das rhythmische Klatschen, das wahlweise «Island-Klatschen», «Donnerklatschen» oder «Wikingerklatschen» getauft wurde, ist eine lautstarke und spektakulär anzusehende kollektive Darbietung, welche nun auch den Weg in die Freiheitsbewegung gefunden hat, so wie neulich in Saarbrücken…
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Im Restaurant:
Kein Bio?! Ess ich nicht!
Was, Allergene?! Ess ich nicht!
Gluten?! Auf keinen Fall!
An der Impf-Strasse:
Was ist im Impfstoff? Weiss kein Mensch 🤷🏻♀️
Egal, hau rein die Scheisse!

Das Gespräch zwischen Ernst Wolff und ila Talk handelt davon, welche neue Sichtweisen entstehen, wenn wir die Corona-Krise interdisziplinär, nicht nur im Gesundheitsbereich betrachten? Sondern auf dem Hintergrund der Interessen des Digitalen Finanz-Komplexes reflektieren. Lobbyismus, Macht durch Daten – Und viel Geld…
Ein paar Worte zu ila: Die allgemeingültige Wahrheit gibt es nicht – weder in der Wissenschaft noch im Meinungsaustausch! Integral bedeutet, interdisziplinäre Perspektiven und Haltungen zu benennen, anzuhören und sich auszutauschen, z.B. aus medizinischer, virologischer, resilienter oder aus psychologischer Sicht (Forschung, Praxis, Wissenschaft). So entsteht ein komplexeres Bild der Wirklichkeit – ein forschendes «Sowohl-als-auch», anstatt eines feindseligen «Entweder-oder». Gerne geben wir der Pluralität wissenschaftlicher Sichtweisen und origineller Handlungsansätze im Gespräch Raum – denn der Wandel beginnt im Bewusstsein und im Herzen. Wir wollen weg vom «Recht haben», hin zum Fragenstellen, z.B. an Experten, auf der Basis von Wertschätzung und Verbundenheit. Dabei ist jeder Experte natürlich selbst für die Richtigkeit seiner Aussagen verantwortlich. Lasst euch inspirieren und berühren.
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Aus dem aktuellen Album «4» gibts heute für euchd en Track «Actions Speak Louder Than Words»…
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ereits 2009 berichtete KONTRASTE über Studien, die den Verdacht nahelegten, dass Glyphosat, Bestandteil mehrerer Unkrautvernichtungsmittel, krebserregend sei. Der Hersteller von roundup, des Bestsellers unter den Glyphosat enthaltenden Pflanzenschutzmitteln, der US-amerikanische Konzern Monsanto widersprach diesem Verdacht.
Auch die damalige Bundesministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz Ilse Aigner (CSU) sah keinen Grund, neue Studien über mögliche Risiken von Glyphosat in Auftrag zu geben.
In dieser Woche hat nun die International Agency for Research on Cancer (www.iarc.fr) der Weltgesundheitsorganisation eine neue Studie vorgelegt. Das Ergebnis der Forscher: Glyphosate gelten als „probably carcinogenic to humans“, wahrscheinlich krebserregend für Menschen.
Monsanto reagierte jetzt umgehend und kritisierte das Studienergebnis: Alle zugelassenen Anwendungen von Glyphosphat seien sicher für die menschliche Gesundheit.
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Es ist doch immer wieder beruhigend wie der Staat mit seinen fürsorglichen Politikern auf unsere Gesundheit achtet und Sofortmassnahmen einleitet – und jeder der etwas anderes behauptet ist ein rechtsextremer Schwurbler… oh wait…

Mächtige globale Player wollen der Welt einen «Neustart» von oben verordnen. Was unverfänglich daher kommt, ist im Kern totalitär und hochgefährlich. Denn solange die Furcht vor Konsequenzen des Ungehorsams grösser ist als die Angst vor dem Verlust der Freiheit, wird der «Great Reset» weiter gehen.
Eine Lesung des nun ohne Paywall verfügbaren Artikels von Milosz Matuschek: https://miloszmatuschek.substack.com/p/greatreset-technokratischerputsch?r=2s17a
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