Ich bin gar kein Schwurbler
An Verschwörer, die da oben, an Ausserirdische, an Dämonen, an Engel, an Echsenmenschen, an die flache Erde, an den Erlöser, an Q, ja selbst an Götter, ich glaube nicht daran.

Und ich bin der schlimmste Schwurbler von allen
Ich glaube an die hermetischen Prinzipien. Daran das ich selbst Q bin, oder zumindest werden kann. Das alles hier nur ein Traum, ein lustiges Spiel ist, nur zu meinem eigenen Vergnügen, zu meiner persönlichen Entwicklung. Das Ziel dieses Spieles ist es Q zu werden. 100 Q. Das vollendete Quantenbewusstsein.

Aber das ist nicht alles. Ich möchte auch glücklich leben dabei. Als Mensch. Als bewusster, heiliger Mensch. Jederzeit seiner Fähigkeiten bewusst und selbige voll entwickelt. Und das gemeinsam mit anderen Spielern, ebenso bewusst und ebenso voll entwickelt. Und da kommt ihr ins Spiel.

Hier deshalb kurz die Spielregeln:
1. Alles ist geistig
Ihr träumt. Nichts ist real. Gar nichts, nicht einmal ich. Nicht für euch zumindest. Alles besteht lediglich aus Energie und kann nach Belieben umgestaltet werden. Jederzeit. Wie im Traum. Ehrlich gesagt gelingt auch mir selbst das immer noch nur teilweise. Übungssache. Der Trick ist es, nicht in Mustern, Clustern, zu denken. Denkt kreativ, frei, fantasievoll. Filme, Fantasyromane, Märchen,… helfen da mehr als Schulwissen und Dokus. Vergesst, was ihr zu wissen glaubt. Es ist zu 100% Bullshit.
2. Alles spiegelt sich
«Wie man in den Wald hereinruft, so schallt es heraus.» Immer. Das nennt man Echo. Und so ist alles in unserer virtuellen Traumwelt. Sie ist programiert und richtet sich im Wesentlichen nach kreativer Physik. Und es erscheint alles im «Aussen» was man sich wünscht. Das Aussen ist nichts weiter, als dein eigenes Echo. «Wie innen, so aussen.» Ebenso, wie du innerlich eingestimmt bist, wird dir auch alles im Aussen begegnen. Bist du friedlich, werden dir auch deine «Feinde», egal ob Polizei oder Wölfe, oder was auch immer, begegnen. Oder dir begegnen gar nicht erst solche Gestalten, sondern gleich liebevolle Wesen. Bist du wütend, werden es dir deine Kinder, deine Freunde, alles einfach ebenfalls spiegeln. Schwierigkeit hierbei: Verstellen hilft nicht. Es zählt tatsächlich das innere Gefühl. «Wie unten, so oben.» Da habt ihr eure Verschwörer und all den Kram. Es ist lediglich eine Verstärkung von uns selbst. Nicht mehr und nicht weniger.
In der Umkehr jedoch können wir mal anfangen, das Gute in allem zu sehen, oder das Göttliche, und es wird uns ebenfalls in derselben Stärke begegnen. Versucht es mal. Euch kann immer nur das begegnen, was ihr in euch tragt. Offensichtlich bin auch ich sehr hin und her gerissen, sonst gäbe es ja euch in dieser Form nicht.
3. Alles schwingt
«Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.» Nichts lässt sich jemals festhalten, so sehr man es auch versucht. Jeder Moment, jedes Ding, jedes noch so kleine Ereignis, alles ist einmalig und interagiert miteinander. Und unsere eigene derzeitige Schwingung bestimmt in erster Linie darüber, was uns im Leben geschieht. Niedrige Schwingung bedeutet viele Lernaufgaben und zur Motivation dazu vorrübergehendes Leid, hohe Schwingung viel Freude und weitaus mehr Möglichkeiten sich kreativ auszutoben. Einfach oder? Schwingungen regeln sich übrigens über Gedanken, Handlungen und Gefühle. Auch ganz einfach. Liebevolle, lebensfreundliche, aufbauende Gedanken oder Taten erhöhen sie, ängstliche, wütende, neidische,… senken sie. Positiv und negativ würde wohl noch besser passen. Im Grunde wie bei einem Heissluftballon.
4. Alles ist relativ
Aber sowas von. Gut und Böse, Heiss und Kalt, Hell und Dunkel, Schnell und Langsam. All dies ist nur subjektiv erfahrbar und dient lediglich der Veranschaulichung. Im Grunde gehört es zusammen und ganz eigentlich gibt es all das gar nicht. Alles ist einfach, genau so, wie es eben ist. Jedwede Einteilung dient der Bewertung und ist mit Vorsicht zu geniessen. Da wären wir auch wieder bei den Mustern von Punkt 1. Dieses Spiel ist übrigens weitaus interessanter, wenn man es in grösserer Bandbreite erlebt. Und wozu gebe es diese Unterschiede wohl sonst?
5. Alles ist rhythmisch
Tag und Nacht, die Jahreszeiten, Tat und Pause, Einatmen und Ausatmen,… In allen Dingen ist eine Form des Rhythmus verborgen. Selbst Gedanken, Lernaufgaben, Erlebnisse,… kehren unaufhörlich, aber rythmisch wieder. Da sind wir wieder bei der Bandbreite. Da kommt keiner drum rum. Hehehe. Findet euch einfach damit ab. Alles kommt und geht. Glück, Leid, Schmerz, Freude,… einfach alles. Bewertet nicht und alles ist gut. Immer. Vielleicht erkennt der eine oder andere irgendwann ja sogar den Sinn dahinter?
6. Alles geschieht gesetzmässig
Versprochen! Alles hat seinen Grund. Immer. Zufälle gibt es nicht, wir sehen nur den Zusammenhang manchmal nicht. Wünschst du manchmal jemandem etwas Schlechtes? Würde ich lassen. Ist ne gesetzte Ursache, das auch dir dieses Schlechte widerfährt. Das meinte ich vorhin mit kreativer Physik. Alles ist unausweichlich, aber auch irgendwie beeinflussbar. Und zwar von jedem selbst. Kleiner Lifehack: Stellt euch einfach vor, das alles zu eurem Wohle geschieht. Nicht so schöne Erlebnisse sind eine Anregung andere Wege zu versuchen, schöne eine Bestärkung diesen weiter zu verfolgen. Das nicht alles Gold ist was glänzt, findet ihr irgendwann schon von selber raus.
7. Alles ist beides
Alle Gefühle, alle Gedanken, alle Handlungen, haben irgendwie ihre Berechtigung. Es geht darum all dies in Einklang zu bringen. Logik, Kontrolle, Analyse und Verstand, alles super Eigenschaften, während Intuition, Selbstentfaltung, Gefühl und Kreativität wirklich auch nicht zu unterschätzen sind. Oder nehmen wir Impulsivität. Sie ist furchtlos, und willensstark, kann aber auch wütend werden, oder gierig. Und die Ruhe. Sie ist demütig, dankbar, grosszügig und friedvoll. Doch nur die Ruhe wird schnell ausgenutzt und verletzt. Stell dir mal vor, dir gelingt es beide Seiten in dir zu vereinen? Herz und Verstand, impulsiv und dennoch ruhig, leidenschaftlich und ausgeglichen – das ist Superpower!

Ich würde ja jetzt fragen:
«Wer spielt mit?»
Aber um ehrlich zu sein:
Ich habe euch schon alle eingetragen…

Ich bin der schlimmste Schwurbler von allen


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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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