Eine Anti-KI-Hymne, vorgetragen von einer Cheerleaderin im Blechroboter-Fanclub. Sheri Moon Zombie hat ihre Debütsingle "I Love My Robot" veröffentlicht und ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Du bist kein starres System. Du bist Schwingung. Dein Herz schlägt rhythmisch. Dein Gehirn sendet elektrische Impulse. Dein gesamter Organismus ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Neun Komma sechs Millionen Menschen schalten jeden Abend um acht die Tagesschau ein, der Marktanteil liegt angeblich bei 42,7 Prozent ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Über den ersten Punkt des Seins, das verborgene Netz der 72'000 Ströme und die uralte Weisheit, die in einem einzigen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt einen Test, der zuverlässiger arbeitet als jedes Parteiprogramm. Frag einen Menschen nicht, was er glaubt. Frag ihn, was ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt einen Irrtum, der sich hartnäckig hält wie ein Kaugummi unter der Schulbank: Dummheit sei ein Mangel an Intelligenz, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein schmutziges und unordentliches Haus ist kein glücklicher Ort zum Leben. Es ist eine mit negativer Energie aufgeladene Umgebung, die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Körper spricht. Leise, beharrlich, manchmal mit Kopfschmerzen, manchmal mit Müdigkeit, manchmal mit diesem diffusen Gefühl, dass etwas nicht stimmt, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Mann sitzt 1928 in Cambridge an einer Gleichung, die partout nicht aufgehen will. Er zwingt sie mit einem mathematischen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
95% der Männer kommen zuverlässig. 65% der Frauen. Das ist keine Statistik aus einem Nischen-Sexualforschungsinstitut, das sonst niemand kennt. Das ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Eine promovierte Mediävistin aus Regensburg hat ihr Lebenswerk gefunden: Das eigene Volk wegzuloben. Ihr Motto trägt sie wie einen Orden ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Am 16. März 2026 schreibt ein Senior Fellow des American Enterprise Institute auf, wie Ceuta zu nehmen wäre: Marokkaner sammeln, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die 44-jährige Ivana verliebt sich in einen deutlich älteren Mann und beginnt Schritt für Schritt, an ihrer eigenen Wahrnehmung zu ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Die moderne Medizin hat ein Talent dafür, alles zu reparieren – nur den Menschen nicht. Sie zählt deine Werte, durchleuchtet ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wenn dieselben Leute, die den Karren mit Anlauf an die Wand gesetzt haben, dir plötzlich einen brandneuen digitalen Karren andrehen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es beginnt beim Feuer. "Blotvegr" heisst der Opferweg und Bjorth & Kveld haben ihn als Lyrikvideo vertont. Kein Maschinengeflüster aus ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwei Männer. Zwei Weltreligionen. Eine Health-Bar. Der Petersplatz als Kampfarena - die Kulisse sitzt perfekt, denn grössenwahnsinniger wird es selten ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ohne Herrscher, ohne Drama: Die Wahrheit, die Autoritäre hassen. Der Begriff "Anarchie" ist so harmlos, dass man fast darüber stolpern ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
«Fasst frischen Mut. So lang ist keine Nacht, dass endlich nicht der helle Morgen lacht.» Dieses Zitat von William Shakespeare finden wir unter der Beschreibung des Autoren Gerald Ehegartner, der sich mit dem Streben nach technische Verbesserung des Menschen und den zu erwartenden Folgen für das Poetische. Er ist Lehrer, Wildnis- und Theaterpädagoge und Autor. Sein Text, den Sabrina Khalil eingesprochen hat, heisst: «Transhumanismus und der Verlust der Poesie»…
Während bis 2020 die Myokarditis eine Erkrankung mit gefürchteten Langzeitfolgen war, sind seit Beginn der Corona-Impfkampagne die Folgen dieser Erkrankung, welche bei an der Impfung Verstorbenen inzwischen zweifelsfrei nachgewiesen wurde, plötzlich nicht mehr besorgniserregend. Dr. Josef Thoma erklärt die Myokarditis nach der mRNA-Stoff-Injektion und wie sie sich tatsächlich auswirkt:
Hermann Hesse beschrieb Angst einst wie folgt: «Wenn ich all die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte, so wüsste ich kein anderes Wort als: Angst. Angst war es, Angst und Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks empfand: Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand.»
Die Krise offenbart eine verängstigte und stark verunsicherte Gesellschaft. Angst lähmt und macht den Menschen unfähig, ein Leben voller Lust, Freude und Lebendigkeit zu führen. Aus dieser Angst gilt es, sich zu befreien, um ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben führen zu können. Sind wir als Gesellschaft dazu im Stande, diesen Mut aufzubringen, oder ist es bereits zu spät?
Ein besonderer Flüchtling beantragte 1999 Asyl in Deutschland. Rafid Ahmed Alwan behauptete, Mitarbeiter einer Anlage im Irak gewesen zu sein, in der chemische Kampfstoffe hergestellt würden. Stundenlang, tagelang wurde er vom BND verhört. Der deutsche Geheimdienst gab die Aussagen an die US-Administration weiter, unter dem Vorbehalt, dass es Zweifel an der Glaubwürdigkeit gäbe. Von den Amerikanern bekam der vermeintliche Zeuge den Codenamen «Curveball», wie jene angeschnittenen Bälle, die beim Baseball kurz vor dem Ziel die Richtung ändern.
Die Regierung Bush verwendete seine Aussagen später als Beweis für Bagdads angebliche unerlaubte Waffenprogramme. Der damalige US-Außenminister Colin Powell präsentierte sie sogar mit nachdrücklichen Zeichnungen im Februar 2003 vor dem UN-Sicherheitsrat. Das war die Begründung für den Einmarsch der so genannten «Koalition der Willigen» in den Irak. Der Krieg begann am 20. März 2003. Später stellte sich heraus, dass Curveball die Inhalte seiner Aussagen frei erfunden hatte. Die Weltmacht USA war blamiert. Der Irak war zu diesem Zeitpunkt längst erobert und Saddam Hussein gestürzt. Massenvernichtungswaffen, der eigentliche Grund des Einmarsches in den Irak, wurden nie gefunden. Haben die Geheimdienste versagt, oder waren die Aussagen von Curveball willkommen, um einen Krieg gegen den Irak zu rechtfertigen?
Zehn Jahre nach dem Beginn des Krieges will die Dokumentation «Es begann mit einer Lüge» den Ereignissen im Vorfeld nachgehen. Welche Gründe gab es für die offensichtlichen Unwahrheiten? Warum lehnte es die damalige Bundesregierung unter Schröder und Fischer ab, sich an dem Krieg gegen den Irak zu beteiligen? Die Dokumentation in Zusammenarbeit mit der BBC zeigt unter anderem, wie die Aussagen eines einzigen Informanten von der Weltmacht USA genutzt wurden, um einen umstrittenen Krieg zu führen. Im Mittelpunkt steht ein langes, exklusives Fernsehinterview mit Curveball.
Anhand der Aussagen von damals Beteiligten wie Joschka Fischer, dem damaligen deutschen Botschafter bei der UN, Gunter Pleuger, und ehemaligen CIA-Mitarbeitern entsteht ein Bild darüber, wer wen benutzt hat, um den Einmarsch in den Irak zu rechtfertigen.
Wladimir Putin befahl Verteidigungsminister Sergei Shoigu und Generalstabschef Valery Gerasimov, die Eindämmungskräfte aufgrund westlicher Bedrohungen in eine spezielle Kampfform zu versetzen.
Das ist eine grosse militärische Sensation. Es stellten sich Fragen: Was bedeutet eine solche Anordnung? Warum wird sie gerade jetzt gegeben? KP-Militärbeobachter Viktor Baranets bat eine sachkundige Person, die in den Strategischen Raketentruppen und im Generalstab, Doktor der Militärtechnischen Wissenschaften, Generalmajor Boris Solovyov, um eine Antwort.
– Boris Vladislavovich, was könnte den Oberbefehlshaber dazu zwingen, einen so beeindruckenden Befehl zu erteilen?
– Wir wurden durch die Situation gezwungen, die sich in der Welt im Zusammenhang mit der Durchführung einer militärischen Spezialoperation in der Ukraine entwickelt. Und vor allem in den Beziehungen nicht nur zwischen Moskau und Kiew, sondern auch zwischen Moskau und Washington, zwischen Russland und der NATO.
Sie wissen wahrscheinlich, was für eine laute Aussage von US-Präsident Joe Biden gemacht wurde. Er sagte, die Alternative zur Verhängung harter Sanktionen gegen Russland sei der Beginn des Dritten Weltkriegs.
Sie machen uns Angst und verlassen sich auf Sanktionen. Aber die helfen nicht. Erinnern Sie sich an Obamas Versprechen, „die russische Wirtschaft in Stücke zu reißen“? Wie viele Jahre sind vergangen, und unsere Wirtschaft funktioniert. Sie sehen es und verstehen es. Aus einigen Hauptstädten der Nato-Staaten sind daher bereits Aufrufe zu hören, nicht mehr auf Sanktionen zu setzen und aus einer Position der Stärke heraus „mit Moskau zu sprechen“. Daher kann diese Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden. Die USA und die NATO können anstelle des „Wirtschaftsschwerts“ jederzeit ein militärisches Schwert erheben. Beachten Sie, dass Biden gedroht hat, dass Russlands Vorgehen in der Ukraine nicht nur in naher, sondern auch in ferner Zukunft Auswirkungen auf Russland haben wird. Dass Russland „kurz- und langfristig einen hohen Preis dafür zahlen wird – vor allem langfristig“. Der Kreml hat dieses Signal verstanden. Und deshalb machte Putin Washington durch seinen Befehl an den Verteidigungsminister und Generalstabschef klar, dass Russland für eine solche Herausforderung bereit ist.
– Aber wie Sie wissen, verfügt Russland seit langem über strategische Nuklearstreitkräfte. Und während der jüngsten von Putin geleiteten Raketenstartübungen begann ein neuer Begriff zu klingen – die Strategic Deterrence Force. Was ist der Unterschied?
Ich versuche es so einfach wie möglich zu erklären. Sie haben Recht: Für den Durchschnittsbürger können diese beiden ähnlichen Begriffe Verwirrung stiften. Obwohl es einen Unterschied gibt. Strategische Nuklearstreitkräfte ist ein allgemeiner Name für unsere Truppen, deren Hauptwaffen nuklear sind. Es gibt drei Komponenten – die Strategic Missile Forces, die Navy und die Strategic Aviation. Sie werden manchmal als «nukleare Triade» bezeichnet.
Aber die Strategischen Abschreckungskräfte sind darauf ausgelegt, Russlands Gegner mit dem Einsatz verschiedener Arten von Waffen, einschließlich Atomwaffen, zu besiegen. Ich betone – verschiedene Arten von Waffen, nicht nur Atomwaffen. Hier liegt der Unterschied.
– Verstehe ich richtig, dass die Strategischen Abschreckungskräfte, von denen Putin sprach, unsere mächtigsten Waffen sind, sowohl in nuklearer als auch in nichtnuklearer Ausrüstung?
– Ja, das verstehen Sie richtig.
– Und was bedeutet dann eine besondere Art des Kampfeinsatzes?
– Dies bedeutet höchste Kampfbereitschaft. Es folgt nur noch „volle Kampfbereitschaft“. Der «rote Knopf» kann dann jederzeit aktiviert werden. Oder «Atomkoffer». Übrigens haben wir drei von ihnen – für den Präsidenten, den Verteidigungsminister und den Generalstabschef. Ein solches System ermöglicht es, sich gegen etwaige Fehler beim Einsatz von Atomwaffen zu versichern.
Übrigens sollte jeder wissen, dass der russische Präsident vor zwei Jahren mit seinem Dekret „Grundlagen der staatlichen Politik der Russischen Föderation auf dem Gebiet der nuklearen Abschreckung“ gebilligt hat. Moskau kann Atomwaffen als Reaktion auf einen Angriff auf sich selbst oder seine Verbündeten mit Atomwaffen oder anderen Massenvernichtungswaffen oder im Falle einer Aggression mit konventionellen Waffen einsetzen, wenn „die Existenz des Staates gefährdet ist“. Es würde nicht schaden, Biden und die US-Nato-Verbündeten noch einmal daran zu erinnern. Eigentlich ist Putins Befehl auch eine Mahnung…
Die NATO plante, in die Operation in der Ukraine einzugreifen
Ein solches „Leck“ tauchte in ukrainischen sozialen Netzwerken auf. «Unsere Quelle im OP (Büro des Präsidenten der Ukraine. – Hrsg.) sagte, dass sich die NATO nach Russlands Erklärung, die Abschreckungstruppe in Alarmbereitschaft zu versetzen, geweigert habe, schwere Waffen an uns zu liefern.» In der Tat wurde in den letzten Tagen im NATO-Hauptquartier darüber gesprochen, dringend Panzer und Luftverteidigungssysteme über die Gebiete Polens und Rumäniens in die Ukraine zu liefern, außerdem würden die Vereinigten Staaten ohne Ankündigung in Mariupol landen (wo Ukrainische Nationalisten des Regiments «Azov») 4500 Kämpfer der amerikanischen privaten Militärkompanie. Ukrainische Oligarchen sollten für ihre Dienste bezahlen.
Quelle: kp.ru
Sind Sie Mitglied bei Greenpeace und WWF, wollen aber auf den Genuss eines saftigen Doppelwhoppers nicht verzichten? Fahren Sie Ihre mit Pappschildern bewaffneten Kinder im SUV zur Fridays-for-Future-Demo? Regen Sie sich über den Pflegenotstand auf, sind aber der Meinung, dass ungeimpfte Pflegekräfte nicht mehr arbeiten dürfen? Tanzen Sie mitten in einer Pandemie für die Rechte der Regenbogenfraktion auf einer öffentlichen Großveranstaltung wie dem Christopher Street Day? Und finden Sie diese „Spaziergänger“ aufgrund ihrer verantwortungslosen und unsolidarischen Haltung einfach schrecklich, während sie selbst mit 100.000 Menschen in Berlin gegen den Russland-Ukraine-Konflikt auf die Straße gehen?
Annihilator haben zuletzt ihr 2007er-Kollaborations-Album «Metal» neu eingespielt. Die jüngste Single-Auskopplung daraus ist ein Track, bei dem Bandboss Jeff Waters gleich zwei Musiker rekrutiert hat: Danko Jones sowie die einstige Arch Enemy-Frontfrau Angela Gossow. Für das Album «Metal II» hat Jeff Waters ex-Slayer-Schlagzeuger Dave Lombardo sowie ex-Iced Earth-Vokalist Stu Block gewinnen können. Zu den anderen Gastkünstlern zählen Willie Adler (Lamb Of God), Alexi Laiho (ex-Children Of Bodom, Bodom After Midnight), Steve «Lips» Kudlow (Anvil), Dan Beehler (Exciter), Jesper Strömblad (In Flames), Jeff Loomis (Arch Enemy, Nevermore), Anders Björler (The Haunted, At The Gates) und Corey Beaulieu (Trivium)…
Ein Mensch der von Bayer über 800’000 kassiert hat um ein Medikament in Deutschland zu vertreiben das einige Tote und einige Nebenwirkungen verursacht hat – und dieser Mensch will eine sinnlose, nicht geprüfte und nur mit Notfall-Zulassung versehenen Impfstoff zur Pflicht machen…
Das Team «Die Kontrollgruppe» hat sich zum Ziel gesetzt:
Wir Menschen benötigen bei der Entscheidung für oder wider das Impfen gegen das SARS-CoV-2 Virus evidenzbasierte und industrieunabhängige Informationen über die Effektivität und Auswirkungen der Impfung. dieKontrollgruppe ist ein anonymes und unabhängiges wissenschaftliches Monitoring von Corona-geimpften und Corona-ungeimpften Menschen. Unser Ziel ist es, in den kommenden Monaten und Jahren mit den erhaltenen Informationen frühzeitig Hinweise sowohl auf die positiven Wirkungen, als auch auf eventuell unerwünschte Nebenwirkungen der Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus zu bekommen.
Maskenpflicht am Sitzplatz im Klassenzimmer und Sportunterricht, viele Corona-Tests – daran ändert sich vorerst nichts für unsere Schülerinnen und Schüler. Und selbst wenn es überall «Lockerungen, Lockerungen» von den Dächern hallt, ist dieser offene Brief von einer Mutter an den niedersächsischen Kultusminister aus dem Herbst 2021 aktuell wie eh und je…
Charles Eisenstein gilt als ein wichtiger Theoretiker der Occupy-Wallstreet-Bewegung und befasst sich vor allem mit den Themen des Gelds, der Ideologie des Fortschritts und der ökologischen Krise. In seinen Augen ist die zentrale Krise unserer Zeit eine solche des Wortes, eine Krise der Verständigung, der babylonischen Sprachverwirrung, der die gemeinsame Lösungsfindung zu eigentlich lösbaren Problemen verunmöglicht.
Als zentralen Motor dieser Umstände sieht er die zentrale psychosoziale Dynamik der Opferkrise –das Sündenbock-Prinzip, wie es der französische Kulturanthropologe René Girard bezeichnet. Girard geht davon aus, dass eine Zunahme sozialer Spannungen zu einer Opferkrise führen muss, bei der ein Sündenbock als Stellvertreter sozialen Niedergangs und Hort allen Übels geopfert wird. Aus einer Sublimierung dieser Kräfte ins Symbolische sei die gesamte Kulturproduktion zu erklären und insbesondere Feste wie das Karnevalsfest. Charles Eisenstein sieht das Virus als ersten Sündenbock dieser Krise, die Ungeimpften als den zweiten.
Ausgehend von dieser Analyse stellen wir die Frage, wie diese Krise so zu überwinden sei, dass sich nicht dieselben psychosozialen Kräfte reproduzieren, was zu tun ist bei Anfeindung, sprechen über Mut, über Zorn, über Kommunikation und über die totalitäre Dimension des westlich europäischen Fortschrittsmythos.
Glaubt man deutschen Politikern und Medien, so ist der Krieg in der Ukraine einzig die Laune eines Irren im Kreml. Die Interessenlage hinter der Auseinandersetzung wird vollkommen ignoriert. Tatsächlich hat aber auch Deutschland im Vorfeld aktiv an der Eskalation mitgewirkt. Begonnen auf dem Maidan bis hin zu haltlosen Vorwürfen bezüglich Minsk 2. Ohnehin entwickelt sich das deutsch-russische Verhältnis in keine gute Richtung. An den Bevölkerungen liegt es nicht. Auch hier sind fremde Interessen im Spiel…
Könnte es sein, dass man eine noch schlimmeren Pandemie als Corona erwartet, weil diese wie Corona in den Laboren gezüchtet wird und genau deswegen Putin in die Ukraine einmarschiert ist? Um diese US-Biolabore zu sichern und zu vernichten? Und genau deswegen er warnte, das sich niemand in den Säuberungsprozess einzumischen hat?
Um das Pentagon-Biowaffenlabor «Lugar Center» in Georgien geht es diesmal, das im Volksmund «Labor des Todes» genannt wird. Reporter Mark Hegewald hat direkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis recherchiert. Aus dem Lugar Center sind Dokumente geleakt worden, die belegen, dass private US-Firmen wie Gilead oder Metabiota von höchsten Politikern Georgiens einen Freibrief für Menschenversuche bekommen haben. In zahlreichen Fällen mit tödlichem Ausgang.
Seit der Eröffnung des Lugar Centers wird die Kaukasus-Republik Georgien von Epidemien und Pandemien heimgesucht. Im Land sind Schwärme von exotischen Insekten aufgetaucht, an denen die USA im Rahmen ihres Geheimprojektes «Insect Allies» forschen. Ausserdem nähren die Geheimdokumente aus dem Lugar Center den Verdacht, dass das Pentagon mit genetisch veränderten Pest-Viren experimentiert, die gezielt einzelne Menschenrassen ausrotten sollen, und damit eine der grössten Bedrohungen der Menschheit überhaupt darstellen.
Im Winter 2014 erschüttern Massenproteste die ukrainische Hauptstadt. Ende Februar eskaliert die Gewalt. Die erbitterten Strassenschlachten zwischen Demonstranten und Polizeikräften kosten über 100 Menschenleben auf beiden Seiten. Präsident Janukowitsch wird gestürzt. Radikale ukrainische Nationalisten übernehmen in Kiew die Macht.
Der Umsturz löst im Osten und Süden der Ukraine grosse Gegenproteste aus. Die russische Minderheit erkennt die ukrainisch-nationalistische Regierung nicht an. Odessa wird zum wichtigen Zentrum des zivilen Widerstandes. Zehntausende Menschen protestieren Woche für Woche gegen das illegitime Regime in Kiew.
Im Frühjahr bahnt sich eine Entscheidung an. Am 02. Mai 2014 stürmen mehrere Hundertschaften radikaler Nationalisten das Protestlager. Die Regierungsgegner flüchten in das dahinterliegende Gewerkschaftshaus. Dort werden Dutzende von ihnen Opfer von Flammen, Giftgas und brutalen Schlägertrupps. Sie sterben einen qualvollen Tod.
Seitdem erinnern jedes Jahr, immer am 02. Mai, Tausende von Menschen auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus an die unvergessenen Opfer von Odessa. Zur gleichen Zeit marschieren ukrainische Nationalisten durch die Straßen der Stadt und feiern ihren «Tag des Sieges». Die Mörder von Odessa sind bis heute auf freiem Fuss.
Der Film «Remember Odessa» blickt in die tief verwundete Seele der zerrissenen Stadt. Die Kamera beobachtet genau den Moment, in dem sich nationalistische Mörder und trauernde Hinterbliebene der brutal ermordeten Opfer auf engstem Raum begegnen. Von Angesicht zu Angesicht, Am Tag der Tragödie, dem 02. Mai 2014. Und vier Jahre später, am 2. Mai 2018. Im Zentrum von Odessa und auf dem Kulikowfeld vor dem Gewerkschaftshaus. Am Ort des bis heute ungesühnten, furchtbaren Verbrechens.
Manipuliert, verfälscht und erfunde! Reisserische «Nachrichten» bringen Quote, steigern die Auflage, stillen den Durst der Öffentlichkeit nach «Information». Doch oft genug sind die «Fakten» manipuliert, verfälscht oder gar erfunden. Was steckt hinter den Lügenmärchen? Wem nützen sie? Eine brisante Bestandsaufnahme der aktuellen Medienlandschaft, mit grossem Insiderwissen und hintergründiger Ironie.
Dr. phil. Udo Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt; † 13. Januar 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist. Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Wusstest du…
dass fast alle Journalisten, die angeblich über Korruption in Unternehmen aufklären wollen, selbst korrupt sind und dreist bis zu 50 Prozent «Journalistenrabatt» von Unternehmen einfordern?
dass nur noch 35 Prozent der Bürger deutschen Journalisten glauben?
dass deutsche Medien zu faul zur Recherche sind und ständig die Titelgeschichten großer amerikanischer Medien abschreiben und als eigene »Berichte« verkaufen?
dass Zeitschriften wie das ehemalige Nachrichtenmagazin SPIEGEL manchmal Werbetexte Wort für Wort abschreiben und im redaktionellen Text unkritisch übernehmen?
dass Führende deutsche Journalisten nach der »Friedman-Affäre« ebenfalls als Kunden eines Netzes von Prostituierten und Kokain-Händlern enttarnt wurden?
dass der SPIEGEL in den siebziger Jahren vor einer kommenden neuen Eiszeit auf der Erde warnte?
dass alle großen deutschen Zeitungen hysterisch prognostizierten, im Jahre 2000 werde es in Deutschland keinen Wald mehr geben?
welche Nebeneinkünfte bekannte Fernsehmoderatoren haben?
welche deutschen Journalisten in den vergangenen Monaten als Straftäter verurteilt wurden?
Ulfkotte würzt die Faktensammlung mit unbequemen Zitaten berühmter Persönlichkeiten über Journalisten. So sagte Konrad Adenauer einst: «Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeissen immer noch einen Stein hinterher.» Und Agatha Christie meinte: «Ich habe Journalisten nie gemocht. Ich habe sie alle in meinen Büchern sterben lassen.»
Tech-Konzerne arbeiten mit Neurologen zusammen, um ihre Produkte so zu gestalten, damit sie in uns Dopamin ausschütten. Die Frage kommt auf, ob wir zu abhängig sind von Social-Media. Zudem versucht Facebooks Mutterkonzern „Meta“ die EU zu erpressen. BILD-Kolumnist Alexander von Schönburg stellt klar: «Die Tech-Konzerne sind zu mächtig. Wir müssen die Gefahr ernst nehmen!» Von Schönburg ist für einen Aufstand gegen die Social-Media-Marktführer, wie Facebook, Instagram und Snapchat. Technologie, die uns die Freiheit raubt, uns durchleuchtet und uns süchtig macht.
Russlands militärischer Sondereinsatz in der Ukraine hat bereits zu einem fast vollständigen Bruch zwischen Moskau und dem Westen geführt. Doch seine Sanktionszündschnur ist noch nicht erschöpft. Daher ist es möglich, dass die Beziehung vollständig getrennt wird.
Der stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Dmitri Medwedew, wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass antirussische Massnahmen der Grund für eine abschließende Überprüfung der Beziehungen zu den Staaten sein könnten, die sie eingeführt haben. Es stellt sich unweigerlich die Frage: Was bringt den kollektiven Westen dazu, das Nazi-Regime in der Ukraine, dem nach eigener Einschätzung korruptesten Land Europas, so erbittert zu verteidigen?
Das Gejammer über «Doppelmoral» hat nun endlich ein Ende. Denn es wurde deutlich: Die Massstäbe, die wir an «die» haben, sind einfach andere. Was für sie weiss ist, ist für uns schwarz. Und umgekehrt. Für sie ist die Durchsetzung von «Demokratie» und westlichen Werten mit militärischer Gewalt, wo immer sie wollen, der Wechsel anstössiger Regime durch «Farbrevolutionen» oder die rücksichtslose Bombardierung fremder Städte, die Durchsetzung sexueller Aufklärung mit unkonventioneller Ausrichtung gut. Und es ist schlecht für uns. Für uns ist der Respekt vor der Geschichte, den Traditionen und der Lebensweise anderer Menschen die Grundlage der Beziehungen zu den Nachbarn. Für sie besteht die Hauptaufgabe darin, jeden «für sich selbst» aufzubauen, selbst auf Kosten der Zerstörung anderer Länder.
Aber warum wurde die Ukraine plötzlich zu einer Grenze für die Vereinigten Staaten und ihre Vasallen-Verbündeten, die sie bereit sind zu halten – nein, nicht auf Kosten des Lebens ihrer Soldaten, das steht außer Frage – sondern durch die «Zerstörung» der russischen Wirtschaft, was auch für sie schmerzhaft wäre?
Die Ukraine wird, wenn wir sie von Bandera befreien, die Weltordnung zerstören, die sich nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelt hat. Immerhin hat sich der Westen, angeführt von den Vereinigten Staaten, darin zum Sieger erklärt. Und als Sieger schnitt er die Welt nach seinen Interessen und Mustern.
Nur Russland mischte sich ein, weil China als Feind des Westens noch unterwegs ist. Und Russland musste jetzt behandelt werden. Und das Instrument seiner Zerstörung war die Ukraine, die es satt hatte, «Anti-Russland» zu sein. Deshalb sahen sie darin keine Neonazis, Antisemiten, Kriminelle an der Macht. Deshalb nannten sie es das «Modell» der westlichen Demokratie. Und dann – so ein Mist…
Immerhin wird der selbst zugewiesene Status des Gewinners im Kalten Krieg nach dem Sturz des derzeitigen Kiewer Regimes automatisch zurückgesetzt. Der Gewinner wird ein anderer sein und seine Interessen werden von allen berücksichtigt, egal wie hysterisch der Westen jetzt ist. Und die Welt wird grösser sein als die USA und die EU. Und darin ist auch ein Platz für sie, aber keineswegs der, auf den sie zeigen. Sie werden es erfahren und müssen damit leben.
Und das Wichtigste – schliesslich wurde ihnen im Dezember angeboten: Geben wir uns gegenseitig Sicherheitsgarantien, aber nur, wenn sie die Interessen beider Seiten berücksichtigen. Sie werden es erfahren und müssen damit leben.
Doch der Ehrgeiz der Sieger im Kalten Krieg spielte ihnen einen bösen Streich. Sie versuchten, die «russische Frage» mit Hilfe der Ukraine schnell zu lösen. Nun wurden auch Moskaus Dezember-Vorschläge vom Leben zunichte gemacht. Was könnte neu sein? Nehmen wir an, ukrainische Nazis rennen nach Litauen oder Lettland und fangen dort an, neue Pläne zu schmieden. Sollen wir warten, bis sie bereit sind, Rache zu nehmen? Oder die Vereinigten Staaten davon überzeugen, dass es notwendig ist, den Schutzländern zu helfen, ihre Nazis loszuwerden? Hier gibt es viele Fragen…
«Das Empire wohl oder übel», wie einige amerikanische Politikwissenschaftler die Vereinigten Staaten nicht ohne Koketterie nennen, regierte die Welt wie das Römische Reich nach der bekannten Formel «teile und herrsche». Erst heute hat es sich in ein «kontrolliertes Chaos» verwandelt. Wir werden ein solches Chaos an unserer Grenze zur Ukraine nicht zulassen. Und dann stellt sich unweigerlich eine weitere Frage: Was für ein Kleid trägt der König?
(von Evgeny Umerenkov, kp.ru)
Du überlegst dir, womit du ein paar von den Zeugen Coronas doch noch erreichen könntest, obwohl du schon alles probiert hast? Meine Empfehlung: Gib ihnen diesen Film, den ich auf Empfehlung von Dr. Stefan Lanka, erstmals gesehen habe! Wahrscheinlich werden danach auch schlafendsten Schafe hellwach sein und mindestens sehr nachdenklich, wenn sie das Video ganz gesehen haben. Dieser Film ist eine Anregung, Dinge zu hinterfragen, die uns seit über dreissig Jahren als Fakten präsentiert werden. Wir wollen nicht als neue Autoritäten missverstanden werden, denen man unreflektiert glauben soll. Prüfe die Inhalte dieses Films selbst nach…
Der Grund für die russische Intervention ist die Brutalität der Ukraine, wie sie seit 2014 mit der Bevölkerung in Donbass umgeht. Seit 8 Jahren schweigt der Westen es tot, erzählt nichts, ausser dass es Seperatisten waren! 8 Jahre in denen auch die meisten ukrainischen Bürger schwiegen und diesen Kurs einfach mitliefen. Wer das nicht glaubt, kann sich einfach das folgende Video anschauen und dann noch sagen, Russland hätte die Ukraine weiter gewähren lassen sollen! Als nach 8 Jahren des Drängens von Russland auf eine diplomatische Lösung nichts brachte und in der Ukraine immer lauter und auf höchster Stelle gesagt wurde, sie hätten kein Interesse die Minsker Verträge überhaupt je einzuhalten, ist die Intervention Russlands nicht wirklich verwunderlich, nein, es erstaunt eher, dass nicht schon vorher diesem Treiben einhalt geboten wurde. In Gedenken an die Donbsss-Opfer!
Hier die Geschichte einer Bewohnerin von Lubansk, welche erzählt, was in Donbsss passiert ist:
Vor acht Jahren floh Irina Bessonova (Name geändert) mit ihrer Familie vor den Schrecken des Krieges in eine ukrainische Kleinstadt, um nicht vor jedem Schuss zurückzuschrecken.
– Es ist beängstigend, bei jedem Geräusch einer explodierenden Granate und automatischer Explosionen zu zittern. Sitzen und beten: «Nur nicht im Haus, wenn dann nur nicht im Haus.» Und wie viele Menschen starben! Freunde, Bekannte, Kumpels. Wann wird das alles vorbei sein? – sagt Irina Bessonova, eine Einwohnerin von Luhansk, mit Entsetzen in ihrer Stimme.
«Weggelaufen vor Schrecken, Angst und Tod»
Irina ist 41 Jahre alt, sie ist in Lugansk geboren und aufgewachsen. Hier heiratete sie, brachte ein Kind zur Welt, arbeitete bei der Eisenbahn. Doch 2014 brach in der Ostukraine ein bewaffneter Konflikt aus, und das friedliche Leben war zu Ende.
«Es war sehr beängstigend zu leben, es war unmöglich zu leben», erinnert sich Irina. – Überall Soldaten, militärische Ausrüstung – Panzer, Flugzeuge, Artillerie. Täglich Dutzende Verwundete und Tote. Es kommt vor, dass Sie mit jemandem sprechen, den Hörer auflegen und eine Minute später eine Granate in sein Haus fliegt. Ständige Unterbrechungen von Wasser, Strom, leere Schaufenster, Arbeitslosigkeit, die Stadt starb buchstäblich aus. Und wir beschlossen zu rennen, wegzulaufen vor diesem Schrecken, vor dem Tod, vor Granatensalven, vor einem ständigen Gefühl von Angst und Untergang.
Die Familie Bessonov wählte die kleine Stadt Molodogvardeysk, die Teil der LPR ist, aber in der Nähe der Region Rostow liegt. Die Einheimischen sind natürlich schon aus der Stadt geflüchtet, aber trotzdem liegt sie 20 Kilometer vom Kriegsgebiet entfernt und daher war es dort etwas sicherer.
«Das Kriegsgefühl hat uns acht Jahre nicht verlassen»
– Wohnungen wurden umsonst verschenkt, – erinnert sich Irina. – Wenn vor Kriegsbeginn eine Einzimmerwohnung in Molodogvardeysk 30.000 Dollar kostete, danach -5.000. Und wir fingen an, ein neues Leben zu arrangieren. Ich ging zur Eisenbahn, mein Mann ging ins Bergwerk und mein Sohn ging zur Schule. Aber all diese acht Jahre hat uns das Kriegsgefühl nicht verlassen. Jeden Tag hörten wir Granatensalven und automatische Salven, nur dass es jetzt weit weg war. Sicherlich nicht weit genug, um sich sicher zu fühlen, aber weit genug, um nicht bei jedem Schuss zusammenzuzucken. Und wir haben vollkommen verstanden, dass dort weiterhin Menschen starben, jemandes Väter, Brüder, Söhne, und das machte es unerträglich schmerzhaft.
Die Ausgangssperre erinnerte die Familie Bessonov auch an die anhaltenden Feindseligkeiten – nach 23:00 Uhr ist jede Bewegung in der Stadt verboten. Geschäfte und Einzelhandelsgeschäfte schließen, und die Menschen sitzen zu Hause und warten auf den Morgen. Acht Jahre lang wurde das nur einmal abgesagt. Einheimische sagen, dass es damals für sie ein Hauch sauberer Luft war, ein Gefühl der Freiheit, eine Rückkehr zu diesem friedlichen Leben, das von allen längst vergessen wurde – ohne Tränen, Schüsse und Tote.
«Nur noch alte Menschen in der Stadt»
Und dann kam der 22. Februar 2022. Vertreter der LPR und der DVR wandten sich an den russischen Präsidenten Wladimir Putin, der eine dringende Sitzung des Sicherheitsrates einberief und, wie die Anwohner später selbst sagen würden, das lang erwartete Dekret über die Anerkennung der Republiken als unabhängig unterzeichnete.
– Wir haben eine vollständige Mobilisierung angekündigt – sagt Irina. – Fast alle Männer gingen nach Donbass. In der Stadt blieben nur noch Alte, Teenager und ein paar junge Leute. Wurden 2014 sogar 20-Jährige mobilisiert, werden jetzt nur noch Männer einberufen, die das 21. Lebensjahr vollendet haben. Schulen, Kindergärten, Apotheken, Bergwerke, die Bahn – alles ist geschlossen. Kohle wird nicht abgebaut, nur wenige Menschen halten die Minen und die Eisenbahn in Betrieb, um Kohlereserven in die Städte der Republik zu schicken. Es gibt keine Probleme mit Lebensmitteln, Kommunikation, Wasser und Heizung, Lebensmittelgeschäfte arbeiten wie gewohnt. Die ganze Stadt hört auf jedes Wort des Präsidenten. Wir leben seit acht Jahren auf einem Pulverfass und freuen uns auf ein baldiges Ende.
…und es gibt Geschichten, die VIEL schlimmer sind als die von Irina. Zum Beispiel hat das berüchtigte Ukrainer Nazi-Batallion AZOV Menschen aus dem Donbass buchstäblich gekreuzigt. Überleg dir bitte gut, ob du jetzt klicken möchtest! Das Video ist schwer zu verdauen…
Seit Jahren und auch dieses Jahr zogen Vitali Klitschkos Kumpanen des rechten Sektors am 1. Januar durch Kiew, um den Geburtstag des ukrainischen Nationalhelden Stepan Bandera zu gedenken. Banderas Ukrainische Aufständische Armee (UPA) ist 1943 für bestialische Verbrechen an polnischen und jüdischen Bewohnern von Wolhynien und Ostgalizien verantwortlich. Man stelle sich vor, dies würde am 20. April in Berlin zu Ehren des Führers veranstaltet…
Übrigens feuert schwere Artillerie der Ukraine fröhlich in die Städte um Donezk. Das wird natürlich in den sogenannten «Qualitätsmedien» nicht berichtet…
Taylor hat grosse Mühe, nicht in irgendeine Schublade gesteckt oder einer bestimmten Gruppe oder Bewegung zugeordnet oder von ihnen für ihre Ziele missbraucht zu werden. Taylor ist ein Musiker/Künstler, der seit vielen Jahren Musik macht, der alle seine Songs ohne Einfluss von Aussen selbst und alleine komponiert und produziert und der immer viel Wert darauf gelegt hat, Frei zu sein und Frei zu bleiben. Das Schauen auf irgendwelche Reichweiten, Strategien für mehr Wirksamkeit, Fotos und Werbung mit «bekannten Gesichtern aus der Szene» – Taylor lehnt alle diese Angebote konsequent ab. Dies hat zu massiven Anfeindungen aus den «Bewegungskreisen» geführt. Taylor möchte nicht zu vorgegebenen Bedingungen und Voraussetzungen auftreten, bei denen er zu «gemeinsamen Umarmungen und werbewirksamen Solidaritätsbekundungen im Sinne der Sache» aufgefordert wird. Wie recht er doch hat! Respekt das er das so durchzieht und weiter seine Songs macht, welche ihr alle in voller Länge unzensiert und kostenlos hier runterladen könnt: https://widerstand.online…
Der Widerstand gegen die Corona-Massnahmen wird weitergehen, mindestens so lange, bis folgende Forderungen erfüllt und umgesetzt sind:
Angesicht der immensen Gefahren für Würde und Freiheit der Menschen dürfen QR-Codes und Vergleichssysteme nicht mehr mit persönlichen Daten verknüpft und zur Einlass- oder Bewegungskontrolle von Menschen verwendet werden.
Die WHO darf keine Privatspenden mehr annehmen. Ihre Beschlüsse haben ausschließlichen Empfehlungscharakter und können in keinster Weise nationale Gesetzgebungen übergehen.
Die deutsche Politik muss ein Gelöbnis ablegen, alle Pläne für alle Impfpflichten und sonstige medizinische Zwangseingriffe (inkl. Maskenpflicht) auf Ewigkeit aufzugeben. Das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit muss explizit um diese Punkte ergänzt werden.
Das Recht auf Bargeld als Zahlungsweise muss ins Grundgesetz. Bargeld ist geprägte Freiheit.
Es müssen Untersuchungsausschüsse eingerichtet werden, um die Pandemie und die gentherapeutische Zwangsbehandlung mit ihren Folgeschäden aufzuarbeiten.
Ihrem öffentlich-rechtlichen Informationsauftrag sind die GEZ-Einrichtungen in den letzten zwei Jahren nicht nachgekommen. Die entsprechenden Anstalten und das GEZ-System sind entsprechend ersatzlos aufzulösen. Die so frei werdende Kaufkraft werden die Menschen für private Medienangebote nach ihren Präferenzen verwenden können.
Das Bundesverfassungsgericht bedarf einer grundsätzlichen Reform, was die Berufung seiner Richter angeht. Diese müssen vom Volk gewählt werden und es bedarf fachlicher Mindestqualifikationen, die auch durch entsprechende jahrelange beruflicher Tätigkeit (z.B. Jura-Professuren, richterliche Tätigkeit) nachgewiesen werden muss.
Wie die Großthemen und Leitnarrative nahezu über Nacht gewechselt oder umgepolt werden.
Vor zwei Jahren von Klima zu Corona, jetzt von Corona zu Ukraine bzw. Anti-Putin.
Die Formatierung des kollektiven Bewusstseins wie auf Knopfdruck.
Erinnert an Eisenspäne, die man mit einem Magneten ausrichtet.
Soziale Physik.
– Michael Esders
Bis vor wenigen Tagen noch dominierte Corona die Nachrichten. Heute ist es nicht einmal mehr eine Randnotiz wert. Auch auf die Gefahr eines Shitstorms: Darf nur geimpften Ukrainern geholfen werden und was passiert mit den Ungeimpften? Bin verwirrt…
Mit dem Krieg in der Ukraine ist Corona aus den «Qualitätsmedien» plötzlich und unerwartet verschwunden – doch es wird weitergehen, spätestens im Herbst 2022 werden die Anhänger des Covidianismus wieder Freudensprünge machen….
Erst haben sie die Maskenpflicht beschlossen, dann die Lockdowns, dann geimpft wie die Weltmeister. Seitdem jetzt die «Rotlicht»-Beschränkugen geifen und sie auf erweiterte Impfpässe setzen, stiegen «die Fälle» um etwas mehr als achttausend (!) Prozent. Bis dahin ein schöner Erfolg! Wenn sie jetzt noch die gesamte Bevölkerung drei Wochen lang mit Antibiotika vollgepumpt in luftundurchlässigen Tiefkühltruhen unterbringen, könnte es klappen…
…oh wait, Neuseeland ist doch ein Rechtsstaat: Oberster Gerichtshof hebt Impfpflicht als «grobe Verletzung der Menschenrechte» auf… nein aber auch…
Wie gefährlich ist Glyphosat für uns Menschen? Wir besprechen Gerichtsakten aus den USA. Warum ist ein Pestizid, welches stark im Verdacht steht, krebserregend zu sein, noch auf dem Markt? Wusstet ihr das Glyphosat Mineralien binden kann und diese somit für den Menschen nicht mehr zu Verfügung stehen?! Kann Glyphosat chronische Erkrankungen hervorrufen? Eine Epidemie von der kaum jemand etwas weiss?
Schöne neue Normalität in den vermeintlich achso toleranten LGBT-Kreisen: Köln heuchelt auf betroffen und «setzt ein Zeichen» für Frieden in der Ukraine, während Karneval gefeiert, dabei ohne Ende gesoffen wird und Impfgegner metaphorisch erschossen werden…
In der Ukraine kämpft die rechtsextreme Asow-Miliz an der Front – und betreibt ein Sommerlager für Kinder. The Guardian hat das Lager besucht und den 16-jährigen Anton bei seinen Erfahrungen begleitet. Ist Asow wirklich eine moderne Hitlerjugend-Organisation, oder versucht sie, junge Ukrainer auf die harte Realität vorzubereiten, die sie erwartet?
Freedom is the dignity of men. the proof that he is thinking, judging, that he’s not the digestive system that modern time has made of him. May the modern time be the beginning of the awakening of the sleeping souls.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!