Da hat man in Garmisch-Partenkirchen gemäss dem Artikel in Merkur nicht schlecht gestaunt, hier ein Auszug:
Bei uns ist natürlich jeder, der in Not ist, herzlich willkommen.“ Dass nur ein Bruchteil der Menschen, die gestern Garmisch-Partenkirchen erreichten, tatsächlich Staatsbürger aus der Ukraine waren, verwunderte den Landrat.
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Man rechnet mit vielen Müttern und Kindern.
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Es sollen ukrainische Kriegsflüchtlinge unterkommen, vorrangig Familien mit Kindern. Doch die Anzahl derer ist überschaubar. Vier Kleinkinder sind im ersten Bus. Und gerade Mal eine kleine Traube an Menschen mit ukrainischer Staatsbürgerschaft.
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Der Rest sind Männer aus Afrika und Asien. Es herrscht Verunsicherung, Verwirrung. Es sollen schließlich nur Kriegsflüchtlinge oder zumindest jene mit „Ukraine-Bezug“ ein Zimmer bekommen, um illegale Migration zu unterbinden. Die Männer würden in der Ukraine studieren, haben entsprechende Visums dabei, erklären sie. Die Kommunikation ist jedoch schwierig, da sie weder ukrainisch noch russisch sprechen. „Sie studieren wahrscheinlich in Englisch“, mutmaßt eine Caritas-Mitarbeiterin. Doch selbst da gestaltet sich die Kommunikation als sehr schwierig.
In der Ukraine gibt/gab es tatsächlich durch Studenten-Austauschprogramme viele Ausländer, die unter dem jetzigen Regime natürlich als erste ins Visier geraten. Da muss man sich jedoch fragen, in welcher Sprache studieren diese? Wenn sie nicht mal englisch, russisch oder ukrainisch können? Und warum gehen sie dann nicht nach Afrika in ihre Heimatländer? Warum müssen sie einen Flüchtlingsstatus bekommen?







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