Immer wieder werden Kinder von der Tagesschau herangezogen, um Ideologien zu verbreiten, und auf die Tränendrüse zu drücken, da dies leider bei sehr vielen Bürgern fruchtet. Die Methoden sind aus der Geschichte vielfältig bekannt. Die aktuellen Methoden der Massenmedien erinnern seit über 2 Jahren dem ähnlichen gebaren der Medien 1932 oder 1933: Verbreiten von Halbwahrheiten, Lügen, Hass und Hetze, Durchhalteparolen und als letztes Mittel noch die Kinder. Die Propaganda-Maschinerie des Staatsfernsehens läuft auf Hochtouren, da werden damals wie jetzt alle Register gezogen. Das ist kaum noch ein Unterschied zwischen der Brutkastenlüge einer mutmasslichen jungen Krankenschwester vor dem UN-Sicherheitsrat und dieser widerlichen Chose bei der ARD. Es ist doch bekannt wer im Hintergrund die Kriegs-Trommeln schlägt?
Es ist wohl wieder Zeit für neue Brutkästen. Der Frühling lacht, die Kinder weinen, die Waffen sprechen, der Frieden wird gehasst, die Bösen sind gefunden, Saddam wird gejagt. Also Putin meine ich, Putin heisst der Saddam ja jetzt…

- Ist ein Raumschiff, das ausschliesslich mit Frauen besetzt ist, eigentlich unbemannt?
- Sind nymphomane Hündinnen zwangsläufig?
- Wie lange muss eine Katze trainieren, um einen Muskelkater zu bekommen?
- Gibt es in einer Teefabrik, Kaffeepausen?
- Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?
- Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann «befriedigend» besser als «gut»?
- Wenn ein Schäfer seine Schafe verhaut, ist er dann ein Mähdrescher?
- Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?
- Welche Farbe bekommen Schlümpfe, wenn man sie würgt?
- Warum werden Rundschreiben in einem eckigen Umschlag verschickt?
- Ist eine Gesichtscreme, die 20 Jahre jünger macht, lebensgefährlich, wenn man erst 19 Jahre alt ist?
- Darf sich jemand, der sich im Ruhestand befindet, nachts hinlegen?
- Warum ist ein Kreiskrankenhaus nicht rund?
- Darf man eine Tagesdecke auch nachts benutzen?
- Geht der Meeresspiegel kaputt, wenn man in See sticht?
- Wie lange kriegt man für einen Wintereinbruch, oder gibt es darauf Bewährung?
- Darf man in einem Schaltjahr auch Automatik fahren?
- Wenn Katholiken auf eine Demonstration gehen, sind sie dann Protestanten?
- Ist Lattenrost eine Geschlechtskrankheit?
Fragen über Fragen…

Ein schöner Tag, aber auch nur ein Etappensieg. Ich hatte zum gegebenen Zeitpunkt nichts anderes erwartet. Die Agenda der Herrschaften ist lang und umfangreich. Die Impfpflicht war nur ein Baustein von vielen. Sie werden weiter auf uns einhämmern, von allen Seiten. Während Villariba noch die Impfpflicht diskutiert, wird in Villabacho längst ein Krieg geführt. So ist das eben. Schöne neue Welt.
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Aus dem friedlichen Studentenprotest auf dem Maidan in Kiew wurde ein blutiger Aufstand, die Krim gehört nun zu Russland, der Osten des Lands droht in Anarchie abzugleiten. Zeitgleich scheint der Kalte Krieg wieder aufgelegt zu werden. Die Dokumentation geht den Kernfragen des Konfliktes nach, recherchiert bislang unbekannte Ursachen und verbindet Einzelereignisse zu einer vertiefenden Analyse: Wie konnte es dazu kommen, dass ein Staat mit fast 46 Millionen Einwohnern vor dem Zusammenbruch steht, ein «failed state» mitten in Europa?
Die Welt erlebt den Beginn einer Neuordnung zwischen Ost und West, der Kalte Krieg scheint wieder da zu sein, nicht nur rhetorisch. Sondern sicherheits- und wirtschaftspolitisch driften die Partner auseinander. Die Dokumentation geht den Kernfragen des Konfliktes nach, recherchiert bislang unbekannte Ursachen und verbindet Einzelereignisse zu einer vertiefenden Analyse: Wie konnte es dazu kommen, dass ein Staat mit fast 46 Millionen Einwohnern vor dem Zusammenbruch steht, ein «failed state» mitten in Europa? Welche Rolle spielten dabei die Europäische Union, welche Moskau und vor allem Wladimir Putin? Wo stehen die USA in der Krise – und was bedeutet sie innenpolitisch für ihren Präsidenten Obama? Wie reagieren Berlin und Brüssel? Und wo lauern die besonderen Gefahren in den nächsten Monaten für die Ukraine, aber auch für ganz Europa und die USA?
Wenige Tage nach dem von den Separatisten geforderten Referendum und kurz vor der Präsidentschaftswahl ordnet die Dokumentation geostrategische Einzelinteressen sowie die wesentlichen Player ein. Dazu vernetzen sich die ARD-Studios in Moskau, Brüssel, New York, Washington und Warschau sowie das Hauptstadtstudio in Berlin.
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Präsidentschaftswahlkampf USA, Oktober 2020, ein Zeitdokument…
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glitchygorilla hat mit Neon Monster wieder mal ein grossartiges Design am Start, dass man im Neatoshop als Shirt, Hoodie und vieles andere mehr käuflich erwerben kann….

Ein Jahr nach der Wiedervereinigung der Krim mit Russland hat der russische TV-Sender Rossija 1 in einer Dokumentation die Vorgänge wiederhergestellt, die sich Ende Februar und Anfang März 2014 auf der Schwarzmeer-Halbinsel zugetragen haben.
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«Solange das Virus nicht gefährlich ist, kommt es nicht darauf an, ob man infiziert ist oder nicht». Gesunde Gelassenheit. Kluge und besonnene Worte in Bezug auf die «hohen Fallzahlen» von niemand geringeren als Dr. med. (!) Ignazio Cassis, Bundespräsident der Schweiz… Schauen wir mal, ob er im Herbst immer noch gleicher Meinung ist, oder das Fähnchen wieder anders rum im Wind weht.
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Die deutsche Wehrmacht hinterliess während des Zweiten Weltkriegs eine Spur der Verwüstung in der Ukraine. Dabei ermordeten die Nazis anderthalb Millionen Menschen, darunter Juden, Roma, Menschen mit Behinderung und Kriegsgefangene. Mehr als 2000 Erschiessungsstätten gab es im ganzen Land – viele davon sind heute verwahrlost oder nicht mehr als die Orte grausamer Massaker erkennbar, die sie einmal waren.
Es erstaunt, wie wenig über die Geschichte der Ukraine in der deutschen Öffentlichkeit bekannt ist. Nicht nur die Orte des Schreckens bekommen zu wenig Aufmerksamkeit. Durch die Gleichsetzung der vor 29 Jahren aufgelösten Sowjetunion mit Russland werden andere postsowjetische Länder häufig ausgeblendet. Die Eigenständigkeit des seit 1991 unabhängigen Staates, seine aus eigener Kraft errungenen Erfolge, die Einzel- und Gruppenschicksale ihrer Bevölkerung treten in der Regel hinter dem großen Ganzen des zerfallenen Grossreiches zurück.
Der Kurzfilm des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kiew zeigt und erklärt die vielfältige Geschichte der Ukraine im Zweiten Weltkrieg, ihrer Bevölkerung und eines außergewöhnlichen wirtschaftlichen Wiederaufstiegs in einer Zeit, in der der Schrecken des Weltkrieges noch greifbar schien.
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Wie ich immer sage: Wer genügend Science Fiction Filme gesehen hat, muss sich nicht mehr «wundern». Zum Beispiel aus dem Film «Early Warning» von 1981…
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«Die russische Invasion in die Ukraine, vielleicht ein zynisches Ziel der westlichen Allianz, festigt nun eine sich erweiternde und wiedererstarkende NATO und einen grassierenden, unkontrollierbaren Militarismus. Die Kriegsherren mögen darüber in Ekstase geraten, doch die möglichen Folgen einschliesslich eines globalen Flächenbrandes sind erschreckend.» Dies schreibt Chris Hedges in «Waltzing to Armageddon»…
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Der literarische Frankenstein ist der personifizierte Transhumanist. Er ist der Schöpfer eines Hybridwesens aus Maschine und Mensch. Und doch unterscheidet er sich in einem wesentlichen Punkt von der transhumanistischen – sprich: der faschistisch-eugenischen – Agenda, die wir derzeit weltweit beobachten können.
Frankenstein schuf aus toter Materie ein lebendiges Wesen, nämlich Frankensteins Monster. Er erweckte das Monster mit einem fulminanten Stromschlag aus einem Blitz zum Leben und – so die tragische Geschichte – Frankenstein starb durch die Hand seiner eigenen Schöpfung. «Es lebt» ging mit einem hysterischen Lachen als Frankensteins Zitat in das Weltkulturerbe ein. Ein einfacher Mensch wird zum Schöpfer – zum Gott.
Trotz all unseres Verständnisses im Bereich der Biowissenschaften ist es uns (noch) nicht möglich, ein Lebewesen von Grund auf neu zu erschaffen. Wir können wie Frankenstein aus Puzzlestücken bzw. aus Informations-Bruchstücken bereits vorhandenen Lebens Chimären erzeugen. Mischwesen aus genetisch unterschiedlichen Zellen. Wir sind aber nicht fähig, Leben von Grund auf neu zu erdenken und zu erschaffen, oder, wie es der Techniker formulieren würde, «from the scratch».
Aber Forscher weltweit streben danach und suchen nach Wegen, selbst zum Schöpfer zu werden. Man könnte dies in Anlehnung an den Prometheus-Mythos als eine Emanzipation von den Göttern interpretieren. Es ist davon auszugehen, dass einige Protagonisten und Vordenker der Corona-Dystopie sich schon länger als allmächtige Götter sehen. Letzten Endes geht es aber bei dieser elitären Armageddon-Sekte um niederste menschliche Instinkte, vor allem um die Ausübung von Macht…
Mehr im Artikel bei apolut…
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Na dann aufgepasst:
1989 – 1991
Russland erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost – und Westdeutschland und löst den Warschauer Pakt auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage vom damaligen Deutschen Aussenminister Genscher und seinem Amerikanischen Amtskollegen Baker, dass die ehemaligen Warschauer Pakt Mitglieder nicht der NATO beitreten werden.
Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert und werden nicht zurückgezogen. Bis 2004 sind dann fast alle ehemaligen Warschauer Pakt Mitglieder der NATO beigetreten.
«Der Russe» bleibt ruhig.
2001
Putin macht dem Westen in seiner Rede im deutschen Bundestag ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden. Der Amerikaner verbietet das. (WARUM?)
Es gibt mit Weissrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen) einen Puffer zwischen der NATO und Russland.
«Der Russe» bleibt ruhig.
2004
Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO. Eine erste Verletzung der Pufferzone.
«Der Russe» bleibt ruhig.
2014
Der Westen putscht die russland-freundliche und demokratisch gewählte Regierung der Ukraine aus dem Amt (unter der damaligen Amtsführung von Wiktor Janukowytsch) und installiert eine USA-freundliche Regierung unter dem Nachfolger, Petro Poroschenko (was mittlerweile von den Amis zugegeben wurde).
Im gleichen Moment beginnen die USA – allen voran Hunter Biden (der Sohn des aktuellen amerikanischen Präsidenten) – mit Monsanto, Black Water und US-Militärberatern die Ukraine zu infiltrieren und ihnen eine NATO-Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen. Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt.
«Der Russe» bleibt ruhig.
2014
Durch den Putsch der US-Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim. Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet. Ausser ein paar Krimtataren sind bis heute 90% der Einwohner der Krim mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.
«Der Russe» ist der böse Aggressor und wird angeprangert dafür.
2014 – 2022
Die Ukraine beschiesst mit den freien asowschen Brigaden (nationalsozialistische Hakenkreuzverehrer) konsequent die beiden «abtrünnigen Regionen» Luhansk und Donezk die immerhin noch weiterhin Teil der Ukraine sind. Tausende Russen sterben dabei, hunderte von russischen Kindern.
Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese «abtrünnigen» Gebiete. Der Geldhahn wird dort der eigenen Bevölkerung abgedreht. Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschliesslich von Russland übernommen.
Nichts davon findet Erwähnung in den deutschen Medien. Wo war hier die Solidarität der Menschen des Westens mit denen die Not leiden?
2020
Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weissrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt. Aber es war der dritte Angriff auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland.
«Der Russe» bleibt ruhig.
2022
Putin fordert ein letztes Mal eine Garantie, dass die Ukraine kein Mitglied der NATO wird und das die Regionen Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen. Dies wird von den USA abgelehnt. (WARUM?)
Der Russe marschiert in der Ukraine ein. Um den Krieg zu beenden verlangt Putin eine Garantie der Neutralität, eine Entmilitarisierung der Ukraine, eine Anerkennung der beiden Regionen Donezk und Lugansk als Volksrepubliken und eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet. Dies wird von den USA abgelehnt. (Frage, warum lehnt die USA das ab?)
«Der Russe» ist der alleinige Aggressor, wird wirtschaftlich in einem nie zuvor da gewesenen Mass sanktioniert, gesellschaftlich und kulturell ausgegrenzt und in allen Belangen boykottiert.

Wussten Sie, dass Kinder durch die Smartphone-Nutzung kurzsichtig werden, Facebook depressiv macht und man in Deutschland ein Gesetz verabschieden muss, welches das Filmen von Sterbenden untersagt? Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer bei seinem Vortrag «Von der Digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie: Risiken und Nebenwirkungen digitaler Informationstechnik für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft» bei der RPP-Tagung in Wien. Dies sollten nicht nur Eltern, Lehrer und Erzieher hören, sondern ein Fach oder Projekt namens Mensch gehört in jeden Ausbildungsbereich. Den eigenen Körper zu kennen und zu verstehen würde so manchen Fehltritt vereiteln und dazu führen, dass mehr Menschen auf sich selbst aufpassen, ob beim Medienkonsum, den Schlaf, Ernährungs- oder Bewegungsgewohnheiten oder der Lust am Lernen.
Wer Anreisser braucht:
16:57 China & Schule
57:13 Digitalisierung & Gerechtigkeit
1:10:12 Bücher & Silicon Valley
1:14:21 Lernen & Hirnkapazität
1:20:34 Bildung & Altern
1:24:49 Radikalisierung & Gesellschaft
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Im März veröffentlichten Aktarum ihr Album «Trollvengers» und daraus heute für euch das Video zum Song «Pirates vs Trolls»…
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Die Zahl derer, die nach einer Impfung gegen das Corona-Virus mit Impfschäden kämpfen, ist gering. Das Ausmaß ihres Leidens ist oft groß – die Ursachen aber kaum erforscht. Schweden etwa ist da viel weiter. «Plusminus» zeigt, warum.
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Univ.-Doz. Dr. Hannes Strasser ist Impfarzt, Notarzt und Urologe. Mag. Gerald Hauser ist Abgeordneter zum Parlament: Sie gehen jetzt zum Gegenangriff über und zeigen auf, was in der aktuellen «Pandemie» falsch läuft, welche Fakten ignoriert werden und wie ein gangbarer Ausweg für Politik und Ärzteschaft aussehen könnte. Strasser und Hauser gehören zu den ersten Experten, die offen zugeben: Wir haben die erste Impfung genommen! Aber wir bereuen es und wir lassen uns sicher nicht weiter impfen. Ausserdem lehnen sie eine Impfpflicht strikt ab.
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Ein Wort gibt es, dass in euer Munde mich leicht verdriesslich macht.
Es ist das Wort von der Weltverbesserung.
Die Welt ist nicht da, um verbessert zu werden
und auch ihr seid nicht da, um verbessert zu werden.
Ihr seid aber da, um ihr selbst zu sein,
damit die Welt um diesen Klang,
um diesen Ton,
um diesen Schatten
reicher sei!
– Hermann Hesse

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs lebt die Weltgemeinschaft mit der atomaren Bedrohung. Während sich die Gefahr eines dritten Weltkriegs und damit einer möglichen Auslöschung der Menschheit in den letzten Jahren wieder dramatisch zugespitzt hat, ist die subjektive Wahrnehmung dieser katastrophalen Situation bei der Bevölkerung so gering wie nie zuvor.
Das hängt nicht nur mit einem zunehmenden Desinteresse an Politik und dem Rückzug ins Private zusammen, vielmehr ist es auf die Intransparenz der angespannten Situation zurückzuführen. Wolfgang Bittner rückt in seinem Vortrag die transatlantischen Beziehungen in ein neues Licht. Er erklärt die chronologische Entwicklung vom Maidan in der Ukraine bis zu Präsident Trump.
Die USA sind der bestimmende Faktor der politischen Entwicklung im Osten Europas. Seit langem bereiten sie mit geheimdienstlichen Mitteln Umstürze vor, beeinflussen die zentralen Medien und entkernen die Souveränität europäischer Staaten. Chronologisch, vom Beginn der Maidan-Ereignisse über die Zuspitzung des Konfliktes mit Russland, bis zu den aktuellen Entwicklungen unter Präsident Trump, schildert und analysiert Wolfgang Bittner die verhängnisvolle Einflussnahme der US-amerikanischen Regierung auf die zentralen Medien und die Politik Europas. Ein Appell an die Vernünftigen in Europa und den USA, den politischen Absturz aufzuhalten.
Dr. Wolfgang Bittner ist promovierter Jurist und arbeitet als Schriftsteller und Publizist in Göttingen. 2017 erschien sein sehr erfolgreiches Buch «Die Eroberung Europas durch die USA».
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Der Wirtschaftsprofessor Christian Kreiss erklärt die Machtmaschine, welche gerade gegen die Interessen der Deutschen und Europäer spielen könnte. Robert Cibis versucht die Tendenzen bei Wirtschaft, Währung und Geopolitik zu einer verständlichen Geschichte zu verbinden. Ist das eine Dystopie?
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Wie ist es um die politische Kultur eines Landes bestellt, in dem ein Begriff wie «Russlandversteher» zur Stigmatisierung und Ausgrenzung taugt? Muss man nicht erst einmal etwas verstehen, bevor man es beurteilen kann?
Gabriele Krone-Schmalz bietet in diesem Buch eine Orientierungshilfe für all jene, denen das gegenwärtig in den Medien vorherrschende Russlandbild zu einseitig ist. Antirussische Vorbehalte haben in Deutschland eine lange Tradition und sind in zwei Weltkriegen verfestigt worden.
Auch in der Ukraine-Krise lässt sich ihre Wirksamkeit beobachten. Tatsächlich ist aber nicht nur das Verhältnis zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine vielschichtiger, als es der Medien-Mainstream suggeriert, sondern auch die russische Geschichte seit dem Ende des Kalten Krieges. Demokratie und Menschenrechte verbreiten – wer möchte das nicht. Es lässt sich aber sehr wohl über das Tempo und über die Methoden streiten. Und es lässt sich fragen, welche Interessen der Westen unter dem Deckmantel einer Menschenrechtsrhetorik verfolgt.
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Mit Hubert Seipel, Dokumentarfilmer, Journalist und Autor vom Buch «Putin – Innenansicht der Macht», das 2015 erschienen ist. Seipel kennt den russischen Präsidenten wie kein zweiter deutscher Journalist. Doch wer ist Wladimir Putin? Ist er böse und wirklich immer schuld? Was hat er gemacht bevor er Präsident wurde? Warum wurde Putin überhaupt Präsident? Was ist Geopolitik? Gab es den «Krieg gegen den Terror» schon vorm 11. September? Wie war das damals in Georgien und Südossetien? Welche Rolle spielt Russland in der Ukraine? Welche Interessen hat Russland in Syrien? Ist Putin ein Diktator? Ist Putin homophob? Ist er religiös?
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Es kommen immer mehr Virologe zu Wort, welche nicht dem Narrativ der letzten 2 Jahre entsprechen und auch mal das sagen, was von Politik und Presse als Schwurbelei abgetan wird…
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Der ehemaligen MythBusters-Star Adam Savage baut einen Iron Man-Anzug aus Titan, der direkt von den Marvel Studios modelliert wurde, in der Hoffnung, ihn tatsächlich fliegen zu können…
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Demokratie bedeutet Herrschaft des Volkes. So weit, so bekannt. Doch was unterscheidet eine Demokratie von anderen Staatsformen wie einer Monarchie? Die Meisten würden antworten: freie Wahlen. Doch was viele nicht wissen ist: Für die alten Griechen, die den Begriff Demokratie erfunden haben, war das Wahlverfahren nicht das Mittel der Demokratie, sondern der Aristokratie, also der Herrschaft der Besten.
Wahlen dienen dazu, in einem Wettkampf den vermeintlich Kompetentesten zu ermitteln. Das Mittel der Demokratie hingegen war das Losverfahren. Grundsatz der Demokratie nämlich ist die Gleichheit und für die Griechen bedeutete Gleichheit: Jeder kann herrschen und jeder beherrscht werden. Deshalb wurden politische Positionen ausgelost. Für Positionen, in denen Kompetenz und Erfahrung gefragt war, z.B. militärische Funktionen, galt dagegen das Wahlverfahren. Bei uns hat sich das Losverfahren noch heute bei der Auswahl von Schöffen gehalten. In der Politik dagegen wenden wir aristokratische Verfahren an. In einer Demokratie leben wir also nicht, aber leben wir tatsächlich unter einer Aristokratie? Nun, jeder von uns weiss, dass das Selektionsverfahren in unserem Parteienstaat keinesfalls zur Auswahl der Besten führt, sondern derjenigen, die sich im Parteienfilz behaupten. Hinzu kommt, dass die Fähigkeit, Wählerstimmen auf sich zu vereinen, nicht identisch ist mit der Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen. Wir leben also weder in einer Demokratie noch einer Aristokratie, sondern einer Oligarchie – Herrschaft der Wenigen.
Nun zu der Frage, warum der Staat heute mehr Gewalt über den Einzelnen ausüben kann als je zuvor. Viele glauben, dass ein mittelalterlicher König oder früherer Stammesfürst unbegrenzte Macht hatte, mit denen er willkürlich seine Untertanen drangsalieren konnte. Das stimmt grundsätzlich, aber die Macht solcher Herrscher reichte oft nur bis zum ausgestreckten Arm: Wenn ich mit einem absoluten Herrscher im selben Raum bin, kann er mich willkürlich töten lassen. Aber sobald die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Sprich: Wenn der Herrscher keine Möglichkeit hat, seinen Willen in einem grossen Territorium durchzusetzen, ist es nicht weit her mit der Macht. Die Voraussetzung, um dies zu tun, ist Polizei und allumfassende Bürokratie – Dinge, die früher vielen Herrschern nicht immer zur Verfügung standen. Heute dagegen hat jede noch so liberale Demokratie die Möglichkeit, die Bürger letztlich mit Gewalt dazu zu zwingen, in ihrem Alltag stets Dinge gegen ihren Willen zu tun, wie man an den Coronamassnahmen sieht:
Einem mittelalterlichen Herrscher wäre die allumfassende Durchsetzung solcher Massnahmen wie Maske tragen nahezu unmöglich gewesen. Nur ein moderner Polizeistaat ist dazu in der Lage. Viele (gerade Linke) vergessen leider, dass Gesetze letztlich IMMER mit Gewalt durchgesetzt werden. Gewalt bedeutet: Es kommen staatlich bezahlte Schläger (Polizisten), die mich verprügeln, wegschleppen und an einen Ort bringen, wo ich nicht sein will (Gefängnis). Dass die totalitäre NoCovid-Fantasie bei Naturwissenschaftlern so beliebt ist, zeigt, dass diese Berufsgruppen sich über den Zusammenhang zwischen Gesetzen und Gewalt nicht Im Klaren sind: NoCovid liesse sich nur in einem Polizeistaat durchsetzen, der Menschen verprügelt, die sich z.B. unerlaubt von einer roten in eine grüne Zone bewegen.

Diejenigen, die Kritiker der Coronamassnahmen als Gefahr für die Demokratie bezeichnen, liegen gleich in zweifacher Hinsicht falsch: 1. leben wir wie gesagt in einer Oligarchie, die zwar in der Tat bedroht ist durch deren Kritiker, was ich aber als positiv betrachte. 2. Das, was tatsächlich eine bewahrenswerte Errungenschaft des «Westens» ist, ist nicht die «Demokratie», sondern der LIBERALE RECHTSSTAAT. Er ist das Einzige, das uns vor staatlicher Willkür und einer Diktatur der Mehrheit schützt! Er legt den Herrschenden Fesseln an.
Konkret soll er z.B. verhindern, dass Regierungen ohne gute Begründung Coronamassnahmen verhängen oder nach Terroranschlägen willkürlich Hausdurchsuchungen und Verhaftungen veranlassen. Politiker wie Herr Weil mögen sich darüber beschweren, aber das zeigt nur, wie gross das Bedürfnis der Politiker ist, von den Fesseln des Rechtsstaats befreit zu werden und wie wichtig diese Fesseln sind. Zu guter Letzt würde ich persönlich sogar noch ein weiteres Prinzip ergänzen: Keiner hat das Recht, andere gegen ihren Willen zu etwas zu zwingen – auch der Staat nicht! Man könnte dieses Prinzip als libertär oder anarchistisch bezeichnen. Meine persönliche Vorstellung ist jedoch kein Nachtwächterstaat, sondern eine radikale Demokratie mit anarchistischen Prinzipien. Das zu erklären würde einen weiteren Beitrag erfordern.
Nachtrag zur Rolle der Massenmedien: Diese spielen auch deshalb eine so manipulative Rolle, weil das Wahlverfahren Politiker zu Helden eines Wettstreits macht, während wir Bürger zu passiven Zuschauern degradiert werden. Politik wird dadurch zum Spektakel, das von den Medien mittels klarer Rollenverteilung inszeniert wird: Helden kämpfen gegen Bösewichter – Biden (gut) gegen Trump (böse), Selenskyj (gut) gegen Putin (böse). Die Gunst des Publikums wird dann ähnlich gelenkt wie in der Inszenierung von Wrestlingkämpfen.
Ich habe grundsätzlich nichts dagegen, wenn Leute ohne besondere Kompetenz in politische Positionen kommen. In der Politik geht es nämlich nicht um Kompetenz, sondern Urteilsvermögen. Nehmen wir Drosten: Sehr kompetent, aber kein gutes Urteilsvermögen. Wenn wir Politiker nach Kompetenz selektieren würden, also nur Fachleute in bestimmte Positionen rücken, hätten wir genau das, was ich eigentlich gar nicht will: Eine totale Technokratie bzw. Expertokratie.
Hier noch ein kleiner Buchtipp dazu: Gegen Wahlen: Warum Abstimmen nicht demokratisch ist – David van Reybrouck
Das erste Opfer des Krieges, sagen manche, ist die Wahrheit. Dabei ist es die Neutralität. Wer die Schablone Krieg über die Gesellschaft zieht, lässt nur noch die Unterscheidung in Freund und Feind gelten. Die Demokratie, die stets von Nuancen, Grautönen und Alternativen lebt, wird medial in eine Zwangsbekenntnisgemeinschaft umgewandelt.
Nun, das mediale Kaleidoskop hat sich gerade erneut gedreht. Im Fensterchen «safe to hate» erscheint, wie auf dem Plattenteller einer Juke Box, nach dem Mann mit Bart und Turban und dem Querdenker, jetzt der Feind aus der Mottenkiste: «der Russe».
Der Beitrag «In den Fängen der Zwangsbekenntnisgemeinschaft» von Milosz Matuschek erschien bei Nebelspalter.ch sowie auf seinem Blog «Freischwebende Intelligenz«.
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Richter Dr. Rui da Fonseca e Castro ist ein Mann mit Rückgrat, der sich vor friedliche Demonstranten stellt und Polizisten im Gewaltrausch ins Gewissen spricht:
Willst du als Gentleman Leute schlagen? Diese Menschen sind friedlich hier. Du schlägst Leute, nur weil sie keine Maske tragen. Es ist eine Schande! Ihr müsst nach Hause gehen und euren Kindern in die Augen sehen und sie mit dem konfrontieren, was ihr heute getan habt! Eine Entehrung!
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Hardcore Doom Death Metaller von Danas Rising heute mit dem Lyric-Video zum Track «Anarchist»…
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Patienten mit psychologisch-psychiatrischen Vorerkrankungen sind einer Studie zufolge offenbar besonders anfällig für Long-Covid. Das ergab eine Studie an der Uniklinik Essen, in der die Daten von fast 200 Long-Covid-Patienten ausgewertet wurden. Studienleiter Christoph Kleinschnitz sagte MDR AKTUELL, bei 85 bis 95 Prozent der Patienten gebe es keine organisch auffälligen Befunde. Man habe jedoch herausgefunden, dass Menschen die vor ihrer Covid-Erkrankung schon eine Depression, Angststörung oder eine posttraumatische Belastungsstörung gehabt hätten, anfälliger für Long-Covid gewesen seien.
Kleinschnitz sagte, für diese Patienten sei es in vielen Fällen sinnvoll, einen Psychologen aufzusuchen: «Unsere Erfahrung ist, dass man mit bestimmten psychologischen Hilfsprogrammen, manchmal unterstützt mit Medikamenten, die positiv auf die Psyche wirken, vielen Long-Covid-Patienten helfen kann.» Die Heilungstendenz sei «absolut exzellent». Kleinschnitz erklärte ausserdem, er halte die bisher kolportierten zehn bis 15 Prozent, die nach einer Covid-Erkrankung unter Long-Covid leiden, bei der momentanen Omikron-Variante für zu hoch gegriffen. Sie könnten vielleicht für die ersten Virusvarianten gegolten haben, mittlerweile sehe er das Problem nicht mehr so dringend.
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Wie sehr der Mensch dazu konditioniert wurde, immer das negative zu fokussieren, kann man jetzt wieder sehr deutlich erkennen, nach den ersten Tagen der kompletten Maskenfreiheit. Statt sich derer zu freuen, welche die Gehorsamsfetzen ablegen, sich wieder anstrahlen und teilweise sogar in den Armen liegen, wird gejammert, wie viele sie den noch tragen. Was habt ihr denn erwartet?
Zum Einen sind die Tage, die ersten Wochen noch viele verunsichert und uninformiert ob und wo sie was dürfen, weil gewohnt zu schauen: «Was macht die Herde» und zum Anderen, seit Anfang der Plandemie erklären wir und die Psychologen euch, dass damit eine kontinuierliche Angstkonditionierung aufgebaut und aufrecht erhalten wird und ihr glaubt ernsthaft dass die Opfer des «grossen Milgramexperiments» ihr Stockholm-Syndrom, Missbrauchsopfersyndrom und Angstneurose von heute auf morgen verlieren? Wirklich?
Warum freut ihr euch nicht einfach, dass ihr es nicht mehr tragen müsst und somit sofort erkennen könnt, wer dringend Hilfe benötigt?
Nein, ihr müsst diese Hilfe niemandem anbieten IHR SELBST seid die Hilfe. Aber nicht indem man sich den Lappen selbst wieder anzieht, aus Furcht «dumm angemacht» zu werden. Nein, indem man vorlebt, wie das Leben ohne den Fetzen aussieht und sie sehen können, wie aufrecht, selbstbewusst, angstfrei und strahlend, die befreiten Menschen durchs Leben gehen, dabei nicht tödlich erkranken und nicht sterben. Daneben sehen sie dann gebeugte, eingeschüchterte, gedemütigte und traurig schauende Menschen hinter den Masken und einer um den anderen wird ablegen, weil der Mensch eben den Beispielen anderer folgt. So wie einige vielleicht wieder geneigt wären sich wieder unterzuordnen, sehen sie in einem Geschäft die Mehrheit mit Maske, obwohl man selbst keine tragen will.
Es liegt an uns, ob sie die Maske fallen lassen und im Herbst nicht mehr aufsetzen, weil sie spüren, was der wirkliche Zweck war. Lebt vor, seid Leader (Influencer). Leider brauchen viele dies um sich sicher und geborgen zu fühlen. Für ein Leben in Liebe, Frieden, Freiheit, Bewusstheit, Dankbarkeit und im Einklang mit der Natur!
