Der US-Fernsehsender Fox News zeigt, wie die übrigen westlichen Medien, die unbequeme Wahrheit nicht. Deshalb wurde einer der wichtigsten Teile des Interviews mit Selenskyj aus der Sendung herausgeschnitten. Der Moderator Bret Baier fragte Selenskyj nach den Folterpraktiken des Nazi-Regiments Asow, woraufhin Selenskyj antwortete: «Sie sind, was sie sind…» – kann man nicht lakonischer und vor allem nicht klarer sagen. Amüsiert hat mich seine danach nachgeschobene Erklärung, die inhaltlich ungefähr lautet: Die sind ja jetzt keine freilaufenden Nazis mehr, jetzt sind sie Teil der ukrainischen Armee. Sehr beruhigend!
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Es ist schwierig, nicht von einer Welle der Wut überwältigt zu werden, wenn man an Krieg denkt. Das schreckliche Gefühl, das man bekommt, ist, dass Krieg nichts löst und dass es genauso katastrophal ist, einen Krieg zu gewinnen, wie ihn zu verlieren.
– Agatha Christie, 1890 – 1976, britische Schriftstellerin


Im Krieg gegen Russland kämpft auch das als ultranationalistisch bis rechtsextrem geltende Asow-Regiment an der Seite der ukrainischen Streitkräfte. Die russische Propaganda nutzt das für ihre Zwecke. Doch welchen Einfluss hat die Gruppe tatsächlich?
Am 8. März veröffentlichte das belarussische Oppositionsmedium Nexta auf Twitter zwei Bilder, welche die Ankunft einer Waffenlieferung der NATO im ukrainischen Charkiw zeigen sollen. Darauf zu sehen ist eine Gruppe bewaffneter Männer in Militärmontur, die sich um einen Raketenwerfer versammelt haben. Deutlich sichtbar prangt auf dem Oberarm eines Kämpfers die Wolfsangel-Rune, ein Emblem, das auch von Teilen der Waffen-SS genutzt wurde. Es ist auch das Erkennungssymbol des Regiments Asow. «Als Erstes wurde das Asow-Regiment mit den neuen Waffen vertraut gemacht», schreibt Nexta dazu.
Asow kämpft auf Seite der Ukraine im Krieg gegen Russland. Aktiv ist sie vor allem in der belagerten Hafenstadt Mariupol. Am Dienstag teilte der ukrainische Generalstab auf Facebook mit, Asow habe eine Einheit der russischen Truppen besiegt. In ihrem eigenen Telegram-Kanal postete Asow Fotos zerstörter russischer Militärfahrzeuge. Unabhängig überprüfen ließen sich diese Bilder nicht. Auf Twitter schrieb der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk: «Diese mutigen Kämpfer verteidigen ihre Heimat, vor allem die belagerte Stadt Mariupol.»
Das Regiment gehört der ukrainischen Nationalgarde an und ist somit dem Innenministerium des Landes unterstellt. Die Kämpfer gelten als ultranationalistisch bis rechtsextrem. Russlands Kriegspropaganda, die ihren Angriff mit einer «Entnazifizierung» der Ukraine rechtfertigt, spielt das in die Karten. Nachdem die russische Armee kürzlich eine Geburtsstation in Mariupol attackiert hatte, behauptete Russland, das Gebäude sei von Asow-Kämpfern als Lager genutzt worden. Eine Aussage, der die Vereinten Nationen widersprachen.
Gegründet wurde die Miliz als Bataillon Asow, benannt nach ihrer Herkunftsregion am Asowschen Meer, von nationalistischen Politikern im Jahr 2014. Sie entstand als eine von mehreren Freiwilligenmilizen, die damals an der Seite der ukrainischen Streitkräfte gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes kämpften. Angesichts der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim und des Konflikts im Donbass war der ukrainischen Regierung jede Unterstützung recht. Tatsächlich konnte die Miliz damals militärische Erfolge verbuchen. In Mariupol unterstützte die Miliz im Juni 2014 eine Offensive der Nationalgarde, in deren Folge Separatisten aus der Stadt vertrieben wurden und die Ukraine die Kontrolle über die Region wiedererlangte.
Im Oktober 2014 wurde die Gruppe Asow schließlich in den ukrainischen Heimatschutz eingegliedert und blieb unter dem Befehl des Innenministeriums vor allem in und um Mariupol militärisch aktiv. Laut der UN-Menschenrechtsorganisation OHCHR sollen Anhänger des Regiments auch für Kriegsverletzungen in der Region verantwortlich sein. So hätten Kämpfer im Mai 2014 eine Frau für mehrere Stunden gefoltert. Auch in den nachfolgenden Jahren taucht das Regiment Asow im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen in den Berichten auf. Darüber, wie das Regiment im aktuellen Konflikt vorgeht, gibt es keine gesicherten Informationen.
Vom Bataillon zur Bewegung?
Mit den Jahren hat Asow es geschafft, das ursprüngliche Freiwilligenbataillon zu einer breiteren Bewegung auszubauen. «Es handelt sich um eine heterogene rechtsextreme Bewegung, die gerne eine Minderheit von Neonazis und Anhängern politischer Gewalt, wie groß auch immer sie ist, in ihren Reihen hat», sagt der kanadische Journalist Michael Colborne, der kürzlich ein Buch über Asow veröffentlicht hat, dem Recherchenetzwerk «Belltower News». Asow als Ganzes lehne die liberale Demokratie ausdrücklich ab. Zudem wende sich die Bewegung gegen eine Gleichberechtigung von ethnischen Minderheiten oder der LGBTQ-Community, so Colborne.
Der politische Arm von Asow, die Partei «Nationalkorps», zeichnete in den vergangenen Jahren für die Vernetzung von Rechtsextremen in ganz Europa verantwortlich – auch nach Deutschland, etwa zur Kleinpartei «Dritter Weg». In der politischen Parteilandschaft der Ukraine sei der «Nationalkorps» aber völlig unbedeutend, sagt der Extremismusforscher Alexander Ritzmann ntv.de. Er berät unter anderem das Counter Extremism Project Berlin in Strategien gegen extremistische und terroristische Akteure. Ein Zusammenschluss von mehreren Parteien der radikalen Rechten in der Ukraine scheiterte bei den Parlamentswahlen im Jahr 2019 an der Drei-Prozent-Hürde, lag also noch unter dem europäischen Durchschnitt. Für Ritzmann zeigt das: «Es ist okay für die ukrainische Bevölkerung, dass Asow gegen die russische Aggression kämpft, aber sie wollen sie nicht in der Politik.»
Rund 2000 Kämpfer soll das Asow-Regiment Schätzungen zufolge stark sein, angesichts Hunderttausender Soldaten und Reservisten in der Ukraine eine geringe Zahl. Dennoch hat Asow in der Region Mariupol seit der Belagerung von 2014 einen gewissen Stellenwert, der aus ukrainischer Sicht auch ihren Einsatz legitimiert. Dazu kommt die militärische Not. «Die Ukraine ist existenziell bedroht. Deswegen lässt man alle kämpfen, die kämpfen können», erläutert Ritzmann. Der Fokus liege nicht auf der Motivation der Kämpfer, sondern auf ihren Fähigkeiten.
Zumindest nach außen tritt das Asow-Regiment seit der Eingliederung in das Innenministerium gemäßigter auf, Nazi-Insignien wie die «Schwarze Sonne» verschwanden aus der öffentlichen Darstellung. Ob es sich tatsächlich deradikalisiert hat, sei von außerhalb schwer zu betrachten, so Ritzmann. «Vielleicht gab es auch eine Anweisung von oben, wo gesagt wurde: Das ist schlecht für das Image.» Natürlich seien bei Asow noch immer Neonazis und Rechtsextreme aktiv, sagt der Experte. «Das Asow-Regiment kann meinem Verständnis nach aber gar nicht mehr viel machen, ohne dass das vom Innenministerium angeordnet ist.» Eben diese Eingliederung erlaube es Asow jedoch auch, als Teil der Heimatverteidigung Zivilisten auszubilden oder, wie auf den Bildern von Nexta zu sehen, Waffenlieferungen zu empfangen.
Allein die Ergebnisse der Wahlen von 2019 zeigen aus Ritzmanns Sicht, dass der Vorwurf Präsident Putins, in der ukrainischen Regierung seien Nazis, lediglich in der Welt der russischen Propaganda funktioniert. «Putin kann nicht sagen, eine Partei, die rund zwei Prozent bekommen hat, sei eine Bedrohung und deswegen muss ich meine Armee da reinschicken», so der Experte. Im Vergleich mit der Ukraine sei die Zahl der Rechtsextremen in Russland sogar signifikant größer. «Dort gibt es etwa 150 rechtsextreme Organisationen und geschätzt 50.000 Rechtsextreme. Social-Media-Kanäle prorussischer Separatisten sind voller antisemitischer Kommentare und Memes», erklärt Ritzmann.
Tatsächlich sollen auch von russischer Seite aus Extremisten im Ukraine-Krieg mitmischen. Geheimdienstberichten aus den USA und Großbritannien zufolge soll sich die Wagner-Gruppe im Land aufhalten, mit dem Auftrag, den ukrainischen Präsidenten Selenskyj zu töten. Dmitri Utkin, der mutmaßliche Gründer der Söldner-Einheit, die für Kriegsverbrechen in Konflikten weltweit verantwortlich gemacht wird, gilt als bekennender Neonazi. Das scheint für Moskau jedoch kein Problem zu sein.
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Mit welchen «Massaker»-Lügen im Kosovo-Krieg die Bombardierungen durch die deutsche Regierung gerechtfertigt wurden, könnt ihr euch nachfolgend anschauen. Weil das vermutlich gute Tradition ist – und sich kaum jemand mehr daran erinnern kann/will – heizt man die Kriegstreiberei jetzt mit ebensolchen Lügen wieder an. Namen ändern sich. Lügen bleiben Lügen. Mediale Massenvernichtungswaffen…
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1954 verschenkte der sowjetische Parteichef Chruschtschow, selbst Ukrainer, die russische Krim aus einer Laune heraus an die Ukraine. Damals war dies ein bedeutungsloser Akt innerhalb der Sowjetunion. Nach dem Zerfall der Sowjetunion behielt allerdings die Ukraine dieses völkerrechtswidrige Geschenk und schuf damit das Problem Krim.
Dieser in Deutschland viel diskutierte Originalfilm des russischen Fernsehens über die Ereignisse auf der Krim wurde von der UAP Leipzig unzensiert ins Deutsche übertragen. Er dokumentiert detailliert den Weg der Krim zurück nach Russland. Ähnlich, wie einst bei der deutschen Wiedervereinigung, entwickelten die Geschehnisse vor Ort eine unglaubliche Eigendynamik. Die Menschen auf der Strasse nutzten ein kurzes historisches Zeitfenster für sich. Russland unterstützte diese Entwicklung genauso wohlwollend, wie einst die Bundesrepublik das Wendegeschehen in der DDR.
Putin: «Ich bin davon überzeugt, hätten wir das damals nicht gemacht, hätten sich die Ereignisse auf der Krim nach einem Szenario entwickelt, das wir heute im Donezbecken sehen. Es ist ja leicht, alles auf den Kopf zu stellen. Man sollte aber die legitimen Interessen seiner Partner berücksichtigen. Wenn wir aber das Thema ‚historische Ungerechtigkeit‘ aufwerfen, dann sprachen und sprechen wir immer von Sewastopol, der Stadt des Ruhmes der russischen Marine. In der russischen Geschichte gab es tatsächlich keine andere Stadt, wo so viel Blut vergossen wurde. Hier war die Liebe zu Russland immer unendlich gross.»
Anmerkung der UAP Leipzig Redaktion: Die Russland-Sanktionen des Westens treffen auch die deutsche Wirtschaft hart. Deutsche Exporte brechen 2015 um ca. 50 Prozent ein. Im gleichen Zeitraum stiegen die Exporte der USA, Kanada oder der Schweiz nach Russland in ähnlichen Prozentzahlen. Ein Schelm, wer hier über den Tellerrand schaut.
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Dieser kleine Ausschnitt stammt aus dem Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen – Anwendung – Therapie von Ursel Bühring. Wie ersichtlich ist das Corona-Virus seit mindestens 2002 bekannt, tatsächlich wird es schon in Schriften, welche über 75 Jahre alt sind, genannt. Neu ist also an Corona gar nichts, ausser dem neuen Militärcode Covid-19 und den absolut unverhältnismässigen Massnahmen, welche ganz bestimmt nicht zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung ergriffen wurden…

Mit der Dokumentation «Schmutzige Kriege» führt Autor Jeremy Scahill in eine völlig unbekannte Welt von geheimen Kriegseinsätzen der USA in Afghanistan, Jemen, Somalia und weiteren Gebieten. Teils Politthriller, teils Detektivfilm beginnt «Schmutzige Kriege» als investigative Reportage über einen nächtlichen Angriff von US-Einheiten in Afghanistan, bei dem viele Zivilisten starben, darunter zwei schwangere Frauen. Schnell entwickelt sich eine weltweite Recherche in die bis dahin unbekannte Parallelwelt der mächtigen und streng geheimen Spezialeinheit der Amerikaner, das Joint Special Operations Command.
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Can’t you see
How easily
Will’s bothered by a joke
One step from lashing out at Chris!
RE…SPECT!… WALK!
Are you talking to Jada!?
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Nach zwei Jahren Corona-Pandemie zieht Virologe Prof. Martin Haditsch Resümee und warnt vor den Auswirkungen einer Impfstrategie, die sich letztendlich als Risikofaktor bei kommenden Mutationen erweisen könnte.
Die Debatte um die Impfpflicht zieht in den Bundestag ein. Daher blicken wir auf die letzten zwei Jahre der Corona-Krise. Wie hat sich die Krankheit entwickelt und welche Erkenntnisse sollten in der Impfpflicht Debatte berücksichtigt werden? Hierzu sprach Epoch Times mit Herrn Professor Dr. Dr. Martin Haditsch.
Herr Professor Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin sowie für Virologie und Infektionsepidemiologie. Neben seiner Praxis betreibt er in Österreich eine Impfstelle und auch ein Diagnostiklabor in Hannover. Zusammen mit dem Sender Servus TV drehte er die Dokumentationsreihe „Corona – auf der Suche nach der Wahrheit“, in dessen Rahmen er weltweit mit führenden Wissenschaftlern und Ärzten sprach.
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Seit einigen Jahren gefallen sich Journalisten und Nachwuchsmoralisten im «Kampf gegen Rechts». Warum es sich dabei um einen fundamentalen Irrtum handelt, der unser politisches Koordinatensystem kaputt gemacht hat, wird nachfolgend erklärt.

Zunächst einmal: Es ist absolut legitim, rechts zu sein (sage ich als links Sozialisierter). Rechts und links sind Begriffe, die dazu dienen, das politische Meinungsspektrum zu ordnen. Der Kampf gegen Rechts krankt daran, dass nicht mehr zwischen «rechts» und «rechtsextrem» unterschieden wird. Und noch schlimmer: Für viele ist «rechts» zur Chiffre geworden für alles, was man irgendwie doof findet. Das hat dazu geführt, dass viele nicht einmal mehr definieren können, was «links» ist. Politische Vokabeln sind zu moralischen Begriffen verkommen:
Rechts = böse. Links = gut, aber undefinierbar, weil am Zeitgeist orientiert.
Doch was meint eigentlich rechts und links? Rechts bedeutet die Anerkennung von Ungleichheit, Hierarchie, Ordnung, Tradition. Links favorisiert Gleichheit, stellt Tradition infrage, ist offener für Neues. Rechtes Denken ist konservativ und an der Mortalität orientiert, betont Tradition und Vererbung. Linkes Denken beruht auf der Natalität des Menschen (H. Arendt): Der Fähigkeit, neu anzufangen und Altes wegzuwerfen, ist deshalb auch Privileg der Jugend. Wir brauchen folglich BEIDES – links und rechts! Eine Gesellschaft, die an ihren Traditionen und extremer Ungleichheit erstickt, ist so wenig wünschenswert wie eine Gesellschaft, die mit allem Alten bricht und am Reissbrett neu entworfen wird. Letzeres endete immer totalitär.
Das klassische Rechts-links-Schema wird neuerdings gerne um eine vertikale Dimension ergänzt: Autoritär und liberal. Diese Dimension ändert jedoch nichts am Primat von links und rechts: Sowohl Hierarchie und Ordnung (rechts) als auch Gleichheit und Neubeginn (links) können auf sehr autoritäre Weise durchgesetzt werden. Wichtig ist: Der politische Antagonismus zwischen rechts und links ist fundamental verschieden vom moralischen Antagonismus zwischen gut und böse! Mit dem Bösen diskutiert man nicht, man bekämpft und vernichtet es. Mit dem politischen Gegner dagegen muss man diskutieren, weil man mit ihm zusammenleben muss und weil er das notwendige Korrektiv für das eigene Weltbild darstellt.

Das geht natürlich nur, wenn es eine gemeinsame Basis gibt, auf dessen Grundlage der Konflikt ausgefochten werden kann. Bei uns ist das das Grundgesetz und das Bemühen, mit Argumenten zu überzeugen und dem anderen zuzuhören. Phänomene wie Cancel Culture und die Abwertung politischer Gegner als «Schwurbler» oder «Nazi» sind Symptome einer Moralisierung politischer Debatten. Vor allem Linke sind moralisch so überzeugt von ihrer Position, dass sie sich nicht vorstellen können, dass es legitime Gründe gibt, eine andere Meinung zu haben. Es wird dann nicht mehr zugehört und diskutiert, sondern diffamiert. Dadurch verschwindet die Bühne, auf der politische Konflikte ausgetragen werden. Diese Bühne weicht einem Endkampf zwischen gut (links) und böse (rechts). Die Folge: Jeder noch so lächerliche Streit (z.B. ums Gendern) wird zum Teil dieser apokalyptischen Schlacht aufgebläht. Was ist nun zu tun?
Ich glaube, es wäre Aufgabe der Rechten, «rechts» wieder als legitimen Begriff in die politische Debatte einzuspeisen: Also sich nicht zu distanzieren von «rechts», sondern zu sagen: «Ich bin rechts und das ist gut so!» Eine Distanzierung gegenüber Rechtsextremen dagegen betrachte ich als unnötig – man erwartet schliesslich auch nicht von Linken, sich permanent vom Kommunismus und Stalin zu distanzieren. Nur so können wir unser politisches Koordinatensystem wieder reparieren. Nebenbei: Die Nazis waren alles, nur nicht konservativ. Im Gegenteil: Die Nazis wollten mit Traditionen brechen! Die NSDAP war also nicht konservativ, jedoch rechtsextrem in dem Sinne, dass sie extreme Ungleichheit und Hierarchie propagiert hat. «Links» waren die Nazis, weil sie einen nationalen Sozialismus wollten und ihr Mittel eine «nationale Revolution» war, also ein Neubeginn, der jedoch auf einer imaginären Tradition (Germanien, Arier) fußte.
Letztlich sollten Rechte einfach dazu stehen, dass sie «rechts» sind. Wenn die SVP ihr Selbstverständnis als rechte Partei wiederentdeckt, würden heutige Linke erkennen, dass «links» nicht nur darin besteht, sich über Geschlechtsorgane und Hautfarbe Gedanken zu machen, sondern ernsthafte wirtschafts- und sozialpolitische Fragen zu diskutieren. Was das angeht, haben klassische Linke nämlich oft die besseren Antworten als Rechte. Solange das nicht passiert, kann ich «Linke», insbesondere die SP und die Grünen, leider nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn den totalitären Kindergarten den diese aktuell veranstalten.

Israel und Palästina sind auf der Landkarte Nachbarn, haben also das gleiches Klima. In Palästina sind bis zu 37 % geimpft, in Israel sind 73 % geimpft. Was ist das Ergebnis? Wem geht es besser? Helfen die Impfungen? Schaut euch folgende Statistik an und findet es selbst heraus….



Am 29. April erscheint das neue Album «Cosmic Fires: The Enlightenment Reversed» des musikalischen Ausnahmeprojekts Vāmācāra. Der stilistische Mix aus Black, Doom und Death Metal, gemischt mit Psychedelic und Stoner Rock zieht den Hörer schnell in seinen Bann. Als ersten Vorgeschmack auf das kommende Album veröffentlicht die Band mit «Alchemical Symbolism» die erste Single auf allen gängigen Download- und Streaming-Plattformen sowie einen Videoclip…
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Wir sollten uns jetzt nicht von irgendwelchen «Lockerungen» der Corona-Massnahmen oder dem medial inszenierten Krieg in der Ukraine blenden lassen. Der grössere Plan läuft weiter, alles für die Agenda 2030 und diese ist nur ein kleiner Teil davon.
Vor kurzem hat der Libanon offiziell seinen Staatsbankrott und den Bankrott seiner Zentralbank bekannt gegeben! Die Strassen in der Hauptstadt Beirut sind voller Müll und dies wird erst der Anfang sein! DOch niemand bekommt aktuell davon was mit, da die Medien komplett darüber schweigen. Auch herrscht gerade Wirtschaftschaos in Argentinien, Pakistan und in Sri Lanka! Und es werden bald noch mehr Länder pleite gehen… und dann kommen die selbsternannten Retter mit ihrer neuen digitalen und vorallem globalen Währung!
Übrigens wird der Staatbankrott nicht nur die vom Wertewesten liebevoll 3. Welt genannte Gesellschaften treffen, nein, auch uns werden die ganzen Staatssystem ganz gehörig um die Ohren fliegen, nachdem man mit vollen Händen in der Pandemie und nun für den Ukraine-Krieg die Kohle rausballert und flott fröhlich die Kohle en masse druckt. Da ist die aktuelle Inflation erst ein klitzekleiner Vorgeschmack…

Wer lügt, was ist dann Derjenige? Richtig, ein Lügner. Nur nicht im Deutschen Bundestag, da darf man die Dinge nicht beim Namen nennen, sonst kassiert man eine Rüge!
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Ein neues Zeitalter öffnet uns seine Pforten.
Nach post-modern, post-faktisch und post-ironisch… nun «post-meta».
After-Über. Wie auch immer.
Nichts ist mehr heilig, nichts ist mehr eindeutig, nichts ist mehr folgenlos… aber noch schlimmer: Nichts ist mehr alles.
Früher wussten die Dummen, dass sie die Klappe zu halten und Rüben zu ernten haben, während die Intelligenzija sich den Kopf über die grossen Wahrheiten der Existenz zerbrach (z.B. dass im Prinzip JEDER Mensch STÄNDIG Slipeinlagen tragen sollte, egal ob jung/alt, Mann/Frau/Ens oder HyperTrans-Eumel).
Man arbeitete hart. Genoss einen guten Rhabarber-Kwas. Und starb glücklich mit 35 im Kreise seiner Enkel und Urenkel.
Heute brüllen die Geistig Minderbemittelten einem ständig ihre Version längst bekannter Kalendersprüche entgegen und vermischen diese mit infantilen Unterschichts-Headlines aus öffentlich-rechtlichen Witzesendungen.
Man guckt sie an… diese lächerlichen Nacktaffen. Wie sie brüllen und diskutieren. Kaum 4 Gehirnzellen, aber einen sicheren Job im Vertrieb eines Online-Dildo-Versandhauses. Kein einziges Buch ohne Zauberer und Vampire in der heimischen Bibliothek. Ihre Quartiere… armselige Grusel-Stuben voller Leergut und dümmlichen Wandtattoos.
Sei du selbst, sonst ist’s ein anderer.
Live, laugh, love.
Jippie-Kay-Yay, Schweinebacke.
Hahahahahahaha…
Manchmal denke ich kurz: Warum so hart mit ihnen? Sie sind keine Gefahr, eher sowas wie Haustiere… Hirne klein wie Smegma-Bälle, produzieren ihr lebenlang kaum etwas bedeutsameres als Kot, aber sie geben sich Mühe.
Ich möchte nicht, dass ihnen Böses widerfährt. Kein Finger soll sie berühren. Ausser ihr eigener in ihrem Poloch, wenn die Spannung mal wieder unerträglich wird und sie einfach WISSEN MÜSSEN wie die alte Stinkekajüte da unten gerade duftet.
Post-Meta.
It’s a thing.
Wir sind schon da.
Mitten im Poloch der Zivilisation.
Es riecht nach Rom – letzte Phase.
Blickt nicht zurück. Dort ist auch nichts mehr.
Die Geschichte wurde gekapert von 1-Euroläden.
Alles muss raus…
P.S. irgendwo hängt in diesem Moment ein post-humaner Ultra-Normie – wahrsch. FB-Fan von Lutz van der Horst und/oder Mandarinenmarmelade – in einer gedanklichen Endlosschleife á la Gil Ofarim und läutet das Ende der uns bekannten Galaxie ein.
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Diese russichen Kriegsgefangenen tragen z.T. weisse Armbänder – genau solche Armbänder, wie die Leichen auf den Bildern aus Butscha getragen haben. Seltsam nicht? Wie auch immer, auf folgenden Bildern sehen wir russischen Soldaten die keine Waffen tragen und einfach abgeknallt werden, ganz klar ein Kriegsverbrechen nach Genfer Konvention, aber aktuell sind die Ukrainer per Definition des Wertwestens die Guten und der Russe der Böse – so einfach ist das… nicht!
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Der Pariser Kriegsfotografin Véronique de Viguerie gelang es in diesem Jahr in den Nordteil des Jemen zu reisen. Ihre Fotoreportage «Der Krieg, der uns verheimlicht wird» macht das Leiden der Bevölkerung sichtbar.
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Übersetzung von Video russischen Professor für Politik Igor Panarin…
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Nach dem Irakkrieg ist 2003 klar: Die Massenvernichtungswaffen, die als Kriegslegitimation dienten, besass der Irak nicht…
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Wolodymyr Selenskyj hat in der Ukraine praktisch alle Oppositions-Parteien verboten und konzentriert seine Medien-Macht. Kritik im Westen? Wird als russische Propaganda abgetan. Schon vor dem Krieg regierte der ukrainische Präsident Selenskyj lieber mit Dekreten als mit dem Parlament. Seit dem russischen Einmarsch greift er noch mehr durch. Auf einen Schlag verbot er elf Parteien, darunter die grösste Oppositionskraft. Zugleich ordnete er die Fusion der TV-Anstalten zu einem Sender an.
Jetzt ist er aber zu weit gegangen. Im Bundestag fielen deutliche Worte. Ohne parlamentarische Kontrolle keine demokratische Politik, wetterte SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich. Und Kulturfrau Claudia Roth mahnte unabhängige Medien an, die «seriös und zuverlässig informieren». Wie? Die beiden sprachen gar nicht über die Ukraine? Natürlich nicht. Kiew ist über jede Kritik erhaben. Der Überfall verwandelte einen der korruptesten Staaten der Welt in eine Vorzeige-Demokratie, deren Bürger für unsere Werte sterben. Daher wird ausgeblendet, was nicht ins Bild passt. Oder habt Ihr von Selenskyjs Präsidial-Erlassen gehört? Pikiert reagierte die EU. Dies sei «nicht der rechte Zeitpunkt» für Kritik, meinte ein Sprecher. Wer Kiew rüge, «wiederholt die russische Propaganda». Merke: Demokratie ist eine Frage des Zeitpunkts.
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Ich bin müde von Menschen, die keine mehr sind, müde von all diesen Fähnchen im Wind und dann bin ich noch müde von giftigen Sätzen, die meine Seele ganz furchtbar verletzen.
Ich bin müde von Druck und müde vom Sollen, müde von Leuten, die immer nur wollen und dann bin ich noch müde vom steten erwarten… die Menschheit scheint weiter im Wahn zu entarten.
Ich bin müde vom Weinen und müde vom Schweigen, müde vom Glauben, ich dürft‘ mich nicht zeigen und dann bin ich noch müde vom Schimpfen und Fluchen, von all diesen dreisten Erziehungsversuchen.
Ich bin müde von Härte und grausamer Kühle, müde von allem, was ich grad fühle, müde von Worten die leer sind und kalt… sie machten aus mir diese schwache Gestalt.
Ich bin müde von Leuten die es nicht interessiert, wenn man den Halt so erbärmlich verliert und dann bin ich noch müde von all dieser Zeit, in der meine Seele nach Wertschätzung schreit.
Ich bin müde von Lügnern und diesem System… für mich hat die Erde ein Riesenproblem. Und dann bin ich noch müde von Hass und Gewalt, müde von Monstern in Menschengestalt.
Darum wünsch ich mir heute, die Welt mög‘ erwachen… ich wünsche mir Menschen die wirken und machen, ich wünsche mir Menschen mit ehrlicher Haut, denen mein Herz ohne Zweifel vertraut.
Ich wünsch mir Erholung von finsteren Tagen… ich möchte geliebt sein und nicht nur ertragen, ich will wieder strahlen in glänzendem Licht, denn müde vom Leben bin ich noch nicht!
– Doreen Kirsche
Ich bin müde zu sehen, wie falsche Menschen, hinter freundlichen Masken grinsen.
Ich bin müde zu sehen, wie die süssesten Worte, so schnell vergessen werden, kaum dass sie ausgesprochen sind.
Ich bin müde zu sehen, wie Taten eine andere Sprache sprechen, als die leeren Versprechungen.
Ich bin müde zu sehen, wie ehrliche Worte verdreht werden, da Menschen in dieser scheinheiligen Welt nicht mehr mit ihnen umgehen können.
Ich bin müde zu sehen, wie am menschlichen Körper scheinbar nur noch die Körperöffnungen gefickt werden, und die Seele dabei weint.
Ich bin zwar müde, aber ich bin in meinem Denken einen grossen Schritt weiter… denn ich weiss jetzt, das alles will ich nicht…
Und auch wenn es sich wahrscheinlich jetzt etwas kitschig anhört, aber ich glaube daran, dass es auch anders geht… dass es noch viele echte Menschen da draussen gibt, die Lebensfreude und Liebe ausstrahlen… und die damit die Welt ein wenig wärmer machen!

Nach dem Ende der Pandemie laufen Menschen, die andere zum Tragen von Masken auffordern, Gefahr, sich nie wieder wichtig zu fühlen!

Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli erzählt von einer Angst eines Patienten, welcher sich vor Augenkontakt scheut. Raphael Bonelli erklärt was die Gründe für Augenkontakt sind und wieso wir diesen unbedingt mehr anwenden sollten…
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Die Sache mit dem Kronen- und Wurzel Chakra ist die Sache mit deinem Bewusstsein und Deinem Ego…
Deshalb sind die Farben der Aura-Farben in diesem System auch verdreht, sprich das Wurzel-Chakra oben und das Kronenchakra unten…
Wenn du das Ego an oberste Priorität stellst, gibst du der Materie, sprich dem Endlichen und dadurch formbaren die höchste Existenz…
Und wenn du in dieser Form der endlichen Existenz lebst und es nicht merkst, dann lebst du die Illusion…
Das grossartige Zusammenspiel ist, das Bewusstsein zum Erkennen zu nutzen und das Ego zum Handeln…
Das Bewusstsein wird niemals handeln und das Ego niemals erkennen…
Dein Bewusstsein oder auch das Bewusstsein ist die unendliche Existenz und somit die Wahrheit, die durch dein Ego in Form deines Körpers Gestalt an nimmt…
Ohne dein Bewusstsein wirst du nur in deinem Ego ein Sklave sein und ohne dem Ego bewusst, an der richtigen Stelle genutzt, wird deine unendliche Existenz keine Handlung an nehmen…
Deshalb lass dein Bewusstsein dein Führer und dein Ego dein Diener sein und lasse den Führer entscheiden, wann das Ego in Erscheinung treten soll…
In der richtigen Abstimmung dessen tarierst du deine Endlichkeit mit deiner Unendlichkeit perfekt in dieser Inkarnation aus…
Du bist ganz, von oben bis unten…

«Game of Thrones»-Showrunner D.B. Weiss hat die Finger von Drachen gelassen und lässt in einem neuen Film für Netflix ganz andere Songs über «Ice and Fire» aufheulen: In der Komödie «Metal Lords» gründen zwei Aussenseiter eine Metalband, um am Song Contest ihrer High School teilzunehmen. Doch dazu müssen sie erst noch einige skeptische Mitschüler rekrutieren. Hier der Trailer:
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Ein Dokumentarfilm über blinden Gehorsam in der Nazi-Zeit. Film von Henning Burk…
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Jede Minute landen weltweit drei Millionen Corona-Masken im Müll — sie sind eine Zeitbombe für die Umwelt! Die riesige und stetig wachsende Menge weggeworfener Einwegmasken wird zu einem globalen Umweltproblem. Das Plastik in den Masken ist nicht kompostierbar und setzt gefährliche Nanopartikel frei, die Gewässer und auch das Trinkwasser belasten können. Jeden Monat verbrauchen Menschen weltweit rund 129 Milliarden Masken. Das sind gut drei Millionen Masken pro Minute. Sie alle werden weggeworfen. Aber damit landen sie noch nicht automatisch im regulären Müll und werden fachgerecht entsorgt. Masken liegen auf Gehsteigen und in Parks. Sie landen in der Natur und in Gewässern. Masken wurden bereits an die Strände der einsamen Soko Inseln in Hongkong gespült oder entwickelten sich zu tödlichen Fallen für Oktopusse vor der Küste Frankreichs. Wissenschaftler warnen bereits vor dieser rapide ansteigenden Müll-Flut und ihren verheerenden Auswirkungen. In den elastischen Schlaufen können sich Schildkröten, Vögel und andere Tiere verfangen. Fische können die Plastikbänder fressen, die sich von Masken lösen. Und schliesslich bedroht der Zerfall entsorgter Masken in mikroskopisch kleine Plastikteile Tiere und Menschen.
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I remember I used to believe we were here just passing by
I gave up to a life without purpose and love
I woke up every night in tears and I always wondered why
Then a voice in my head put an end to my cries
Close your eyes, pretend the light’s off now
No matter where you are, they’ll soon reveal their name
Piovono diamanti dall’oscurita’
Puo’ non sembrar vero
Ma questa e’ la realta’
Volan come alianti tra mille citta’
Sfidando la forza che e’ nella gravita’
Scendon come grandine senza ostilita’
Senza alcuna bugia
Piovono diamanti ma della verita’
Resta solo utopia
There’s a meaning for everything, it was wrong to wonder why
Just embrace every moment you live and surrender to your destiny
Your spirit blends with time, your future starts this way
There won’t be yesterday
Piovono diamanti dall’oscurita’
Puo’ non sembrar vero
Ma questa e’ la realta’
Volan come alianti tra mille citta’
Sfidando la forza che e’ nella gravita’
Scendon come grandine senza ostilita’
Senza alcuna bugia
Piovono diamanti ma della verita’
Resta solo utopia
In a blink of an eye they will shine, winding up with their light our lives
In a blink of an eye they will shine, giving hope to this life
Piovono diamanti dall’oscurita’
Puo’ non sembrar vero
Ma questa e’ la realta’
Volan come alianti tra mille citta’
Sfidando la forza che e’ nella gravita’
Scendon come grandine senza ostilita’
Senza alcuna bugia
Piovono diamanti ma della verita’
Resta solo utopia
Seit ihrer Corona-Impfung ist für Vera Rieder nichts mehr wie es war. Eine Ursachentherapie zu den heftigen Nebenwirkungen gab es bislang nicht. Dabei scheint sie nicht die einzige Betroffene zu sein. Woran liegt das?
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