«Ich sehe dich» ist für mich zweifellos einer der schönsten und kraftvollsten Sätze des Films «Avatar».
Ich sehe dich, wie du tief in dir bist, wo deine Seele wohnt.
Ich sehe dich, ohne dich zu beurteilen, ohne dich zu beschuldigen, alles willkommen zu heissen.
Ich sehe dich, ohne etwas von dir zu erwarten, weil meine Erwartungen und meine Projektionen dich schädigen und deine tiefe Identität verschleiern könnten.
Ich sehe dich in all deinen Dimensionen und reich an all deinen Erfahrungen.
Ich sehe dich, weil ich bereits weiss, dass du ein Vollständiges und perfektes Sein bist.
Ich sehe dich, es ist meine Art, dich bedingungslos willkommen zu heissen und auf diese Weise erlaube ich dir auch, dich selbst zu sehen und dich so willkommen zu heissen, wie du bist.
Ich sehe dich!

Wenn es in der Ukraine keinen Faschismus gäbe, würden diejenigen, die sich heute gegen uns russische Soldaten wehren, nicht die Denkmäler der sowjetischen Soldaten niederreissen, die ihre Gebiete von den deutschen Besatzern befreit haben. Sie hätten das Schukow-Denkmal in Charkow nicht angetastet. Das wäre nicht nötig. Ihrer Meinung nach verteidigen sie jetzt ihre Ukraine gegen Putins Orks, haben aber vergessen, dass sowjetische Soldaten ihr Heimatland 1944 befreit haben. Aber nein, sie reissen es ab. Ganz und gar. Zusammen mit Puschkin.
Gäbe es den Nationalsozialismus in der Ukraine nicht, wäre das Lied «Heldentaten von Bandera» nie offiziell in den Lehrplan der ukrainischen Schüler aufgenommen worden. Es ist einfach unverständlich.
Gäbe es keinen Nationalsozialismus in der Ukraine, hätten die ukrainischen Sicherheitskräfte den gesamten Nazi-Abschaum innerhalb eines Jahres wegen krimineller Handlungen zerschlagen, anstatt Asow und andere zu schaffen und zu fördern.
Aber nein. Nichts davon ist passiert und nichts davon hätte passieren können, weil die Valtsman-Kolomoyskys, die 2014 durch einen Staatsstreich die Macht ergriffen haben, die Nazis als fanatische, tätowierte Kettenhunde einsetzen, die auf die Ziele von Razzien, auf die ukrainischen politischen Oppositionsführer und einfach auf normale Bürger, die etwas gegen die Regierung sagen, angesetzt werden.
Jetzt verstehen die Ukranazis, die Oligarchie und die Behörden in Kiew, dass sie alle Teil eines einzigen Verbrechersyndikats sind, dessen Hände bis zu den Ellbogen im Blut stecken. Sie wissen, wie es sich für die Nazis gehört, dass sie im Nürnberg des 21. Jahrhunderts verurteilt werden. Sie sind fertig. Deshalb werden sie niemals kapitulieren, so wie Hitler nicht kapituliert hat.
Und es gibt keinen Weg zurück: Wenn wir dieses Krebsgeschwür nicht heute herausschneiden, wird es morgen zu einem neuen Reich werden, das, wie 1941, Horden von Nazis aus ganz Europa über uns herfallen lässt, die glauben, dass «Russland böse ist»!

In Spanien haben Psychologen unter Jugendlichen ein neues Phänomen festgestellt, nämlich den ausgeprägten Unwillen, sich die Corona-Maske abzuziehen. Das habe mit dem noch weitgehend fehlenden Selbstbewusstsein in dieser Altersgruppe zu tun.
Das sogenannte «Syndrom des leeren Gesichts» («Síndrome de la cara vacía») hat Psychologen und Pädagogen aufgeschreckt. Die Angst, abgelehnt oder nicht akzeptiert zu werden, verhindert, das eigene Gesicht zu zeigen, sich und die eigenen Gefühle zu präsentieren. Ein weiterer erheblicher Kollateralschaden der Maskenpflicht zeigt sich hier.
Es gibt einen guten Grund, warum wir das ZAAVV gegründet haben. Alle diese Erkenntnisse müssen aufgearbeitet werden. Aus den Niederlanden haben wir inzwischen Informationen, dass der Regierung von Beginn an klar war, dass Masken keinen Nutzen bringen und dennoch bewusst die psychischen Schäden in Kauf genommen worden sind.

Wolodymyr Selenskyj: Seine Nähe zu faschistischen und rechtsextremen Gruppierungen, seine Verwicklung in den neuen Offshore-Skandal «Pandora Papers», sein verwerfliches Gesetz, das oppositionelle Parteien und Medien verbietet – ist er denn wirklich ein Held? Oder versteht er es einfach nur gut, den Helden zu spielen? Schließlich verfügt er über jahrelange Erfahrung als Schauspieler und Drehbuchautor…
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Ein Politclown überlässt die Bühne anderen…
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Omikron verlaufe deshalb milder, weil viele Menschen geimpft seien, behauptete Lauterbach im Bundestag. Doch für seine Behauptungen gibt es keine Belege. Ein Blick nach Afrika straft ihn Lügen.
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Wichtiges Zeitdokument: Der ehemalige SPD-Politiker und Bundeskanzler Gerhard Schröder räumt im Gespräch mit Josef Joffe, dem Herausgeber des NATO-Propagandablattes «Die ZEIT», am 9. März 2014 ein, mit dem Kosovokrieg bewusst gegen das Völkerrecht verstossen zu haben.
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Sarah Wagenknecht (Die Linke) rechnet äusserst treffend mit Karl Lauterbach ab…
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Ein Blackout ist aktuell in aller Munde. Wie wahrscheinlich ist ein solches Ereignis und was bedeutet ein solches Szenario wirklich? Wie gut sind wir darauf vorbereitet und wie können wir uns überhaupt darauf vorbereiten? Darüber und über die aktuelle Energieversorung Österreichs und Europas spricht Moderator Helmuth Glaser mit dem internationalen Blackout- und Krisenvorsorgeexperten Herbert Saurugg im RTV Talk Spezial.
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(via Strassenpoesie)
Und falls ihr den Song von Marcel Brell und Alin Coen noch nicht kennt, here we go:
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Hört gut zu, was Anthony über den Zweck von Lockdowns sagt und wem dabei der Begriff «Nötigung» einfällt, ist ein Schwurbler, Aluhut und Nazi. Dieses Video ist ein Dokument der Zeitgeschichte…
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Ein spontaner Friedhof wurde von einem Journalisten von der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti auf dem Gelände einer Schule in Mariupol entdeckt.
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Wenn wir krank sind, zeigt unser Körper Symptome. Wir sind träge, müde, haben Fieber – die allseits bekannten Abwehrreaktionen unseres Organismus. Doch was, wenn diesen Krankheitsanzeichen noch eine andere Funktion zugrunde liegt, als nur gefährliche Erreger zu bekämpfen? Evolutionspsychologe Leander Steinkopf erklärt, welche Rolle menschliche Interaktion bei der Genesung spielt. Unsere Symptome sollen unseren Mitmenschen signalisieren, dass wir hilfsbedürftig sind. Erst, wenn wir Anerkennung für unser Leiden bekommen, können sie abklingen. Was wir daher brauchen, ist ein Gesundheitssystem, das diesem Heilungsprozess Rechnung trägt. Ein System, das Menschen sieht statt Zahlen.
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Oben einmal aus meinem Bloomberg-Terminal ab 1977 und von Thorsten Schulte selbst erstellt ab 1958 die deutschen Erzeugerpreise in % zum Vorjahr. Im März 2022 stiegen sie mit 30,9 % so stark wie nie zuvor in der Nachkriegsgeschichte. Kommentar von Thorsten: Inzwischen bin ich der Ansicht, dass es gut ist, dass 90 Prozent der Menschen keine Ahnung haben, was jetzt auf sie zukommt. Sie würden nicht mehr schlafen.
Die meisten weigern sich einfach, es wissen zu wollen. Frei nach dem Motto: Die machen eh, was sie wollen und wir können es nicht ändern. Und wenn ich dann sehe: «…wir haben gebucht. Wo kann man auf Mallorca richtig gut essen gehen?», denke ich, ich bin im falschen Film und alles sowieso viel zu schwarz sehe… darf man das überhaupt noch oder ist das rassistisch?

Wie wohl die Politik das kommunizieren wird, dass sich die Daten zu massiven, lebenslangen Auswirkungen auf das Immunsystem für RNA und DNA Impfstoffe verdichten? Auch das muss unbedingt aufgearbeitet werden. Dabei hiess es mal, dass die Impfung sicher sei. Wer von Nebenwirkungen sprach, der wurde beschimpft und sofort als Impfgegner bezeichnet. Viele Nichtmediziner haben ebenfalls die Impfung empfohlen. Hier eine Studie, die genau auf diese Problematik eingeht:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S027869152200206X?via%3Dihub
Warum wird das so spät von der Wissenschaft erkannt? Sind denn keine Überwachungsmechanismen bei den Herstellern installiert? Doch, hat keinen interessiert… Erst jetzt werden nach und nach die Zulassungsstudien veröffentlicht – und schon da war klar, dass die mRNA-Impfung nicht so unproblematisch ist, wie immer behauptet wurde. Das haben einige, in die Verdammnis gedrängte Wissenschaftler bereits vor 2 Jahren gesagt. Genau das! Aber klar, alles Schwurbler…

Cobra Spell haben ein Musikvideo zu ihrem Track «The Midnight Hour» veröffentlicht. Dies ist die zweite Auskopplung von der aktuellen EP «Anthems Of The Night». Hinter Cobra Spell stecken Sänger Alex Pazza (Hitten), die Gitarristinnen Sonia Anubis (ex-Crypta) und Esmée Van Sinderen, Bassistin Angelina Vehera und Schlagzeuger Léonard Cakolli…
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Die evidenzbasierte Medizin wurde durch Konzerninteressen, gescheiterte Regulierung und die Kommerzialisierung der akademischen Welt korrumpiert.
Die Einführung der evidenzbasierten Medizin war ein Paradigmenwechsel, der die Medizin auf eine solide wissenschaftliche Grundlage stellen sollte. Die Gültigkeit dieses neuen Paradigmas hängt jedoch von zuverlässigen Daten aus klinischen Studien ab, von denen die meisten von der Pharmaindustrie durchgeführt und im Namen hochrangiger Wissenschaftler veröffentlicht werden. Die Freigabe zuvor vertraulicher Dokumente der pharmazeutischen Industrie an die Öffentlichkeit hat der medizinischen Gemeinschaft wertvolle Einblicke in das Ausmass gegeben, in dem von der Industrie gesponserte klinische Studien falsch dargestellt werden. Solange dieses Problem nicht behoben ist, wird die evidenzbasierte Medizin eine Illusion bleiben.
Den vollständiger Artikel könnt hier beim British Journal of Medicine nachlesen…

In einer aufrüttelnden Dokumentation schildert RT die dramatischen Ereignisse auf dem Maidan, in und um das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014 und den bis heute andauernden, vom Westen finanzierten Bürgerkrieg in der Ostukraine, der so viel Leid über die dort lebenden Menschen gebracht hat.
2014 spaltete ein Staatsreich die Ukraine und führte zu einem Bruderkrieg im Osten des Landes – dieser dauert bis heute an. In den beiden Volksrepubliken Lugansk und Donezk gibt es zahlreiche Massengräber. Hier finden sich verstümmelte Leichen von Russen, die durch ukrainische Strafbrigaden zum Teil auf grausame Weise ermordet wurden. Alles begann Ende Dezember 2013 mit dem Besuch der US-Aussenpolitikerin Victoria Nuland auf dem Maidan in Kiew. Damit drohte der Ukraine das Schicksal von Syrien, dem Irak, Afghanistan, Jugoslawien und Libyen: blutige Machtergreifung, Zerstörung, Krieg.
Der aufschlussreiche und aufrüttelnde Film dokumentiert in gut 50 Minuten das zum Teil barbarische Geschehen in der Ukraine – ob die Ereignisse auf dem Maidan, der Angriff auf das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014, bei dem offiziell 48 Menschen umgebracht wurden, das Referendum im Donbass und den von den USA und dem Westen initiierten Bürgerkrieg im Land, bei dem Slawen gegen Slawen kämpfen. Zahlreiche Aufnahmen und Interviewte geben einen Einblick in das Geschehen.
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Inflation, steigende Energiepreise, Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Heiz- oder Mobilitätskosten bezahlen sollen… man könnte bei solchen Meldungen glatt auf die Idee kommen, dass die sagenhafte Erfolgsgeschichte unserer bunten Republik Deutschland erste Risse bekommt. Aber glauben Sie bitte nicht alles, was in den Zeitungen steht. Uns geht es gut! Besser denn je! Und das lässt sich auch durch Zahlen belegen, wenn man mal die linkspopulistische Rosinenpickerei beiseitelässt, mit der diese Neiddebatte geführt wird.
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Überall nur noch Verschwörungstheoretiker, Aluhüte und Nazis… gottseidank hat sich Naidoo davon entsagt… :)
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Die Impfpflicht ab 60 Jahren wurde im Bundestag abgelehnt, die allgemeine Impfpflicht ab 18 war schon vorher gescheitert. Viele Menschen in Deutschland, egal ob geimpft oder nicht, haben durchgeatmet. So auch Paul Brandenburg Notfallmediziner und Podcast-Stimme von «Nacktes Niveau». So bezeichnet Brandenburg Karl Lauterbach als «politischen Gewalttäter» und «Hetzer». Ob wir nun aufatmen können, hält Brandenburg für unwahrscheinlich, da die Idee im Raum steht und der Herbst erneut für erhöhte Infektionsraten sorgen wird. Brandenburg lehnt zwar die Pflichtimpfung ab, aber nicht Impfungen im allgemeine. Vielmehr kritisiert Brandenburg, dass die Corona-Impfung keinen vollständigen und vor allem anhaltender Immunschutz gewährleistet. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Berliner Charité. 2013 wurde Brandenburg mit seinem Buch «Kliniken und Nebenwirkungen» medial bekannt. Später dann durch seine tiefgreifende Kritik an den Corona-Maßnahmen.
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Hier ein kleiner Überblick über die weltweiten Waffenexporte der USA in den vergangenen 70 Jahren, genauer von 1950 bis 2017. Waffenexporte der USA . Daten aus der Datenbank für Waffentransfers des Stockholm International Peace Research Institute. Die Einheiten werden in Trendindikatorwerten (TIV) ausgedrückt. Jeder Punkt auf der Karte entspricht einem TIV. Visualisierung von Will Geary. Das Geschäftsmodell ist übrigens ganz einfach:
1. Konflikte und Angst erzeugen
2. Schutz davor verkaufen
Die Erfüllung dieser Punkte sorgt für endlose bewaffnete Konflikte und damit für Gewinne. Die USA haben seit dem Zweiten Weltkrieg über 20 Millionen Menschen für «Freiheit und Demokratie» getötet.
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US-Generalmajor Roger L. Cloutier wurde von Russland gefangengenommen, als er versuchte, aus Mariupol zu fliehen, nachdem er ukrainischen und Söldnertruppen militärische Anweisungen gegeben hatte! Dies ist eine offene Kriegshandlung, von der die Vereinigten Staaten erwartet haben, dass sie ungestraft bleibt.
Die russischen Streitkräfte schnitten alle Fluchtwege am Boden ab, wodurch «das Oberkommando der ukrainischen Streitkräfte in eine Falle geriet», das letztendlich gar nicht ukrainisch war. Der Westen hat den Krieg in der Ukraine wahrscheinlich die meiste Zeit über befehligt. Um nicht gefangen zu werden, versuchten die westlichen Streitkräfte dann, ihre Leute per Hubschrauber zu befreien. Russland hat die Hubschrauber erfolgreich abgeschossen. Als die Russen vorrückten, suchten militärische Führer aus mehreren Ländern, die von amerikanischen Geheimdiensten versorgt wurden, Zuflucht in einem Stahlwerk, von dem die amerikanischen Geheimdienste wussten, dass Russland die Zerstörung um jeden Preis vermeiden wollte. Das Stahlwerk war ein hervorragender Ort, um von dort aus zu kämpfen, was ein Vorteil war, denn es war sehr leicht zu verteidigen.
Die amerikanischen und westlichen Streitkräfte schickten immer wieder Hubschrauber, die jedoch abgeschossen wurden, bevor sie das Stahlwerk erreichten. Dann änderten die Russen ihre Taktik. Die taktische Änderung bestand darin, dass sie den Hubschraubern erlaubten, das Stahlwerk zu erreichen und auf offenen Flächen auf dem Gelände des Stahlwerks zu landen, um sie dann abzuschiessen, wenn sie versuchten, es zu verlassen. Im Laufe der Zeit liessen sie 8 Hubschrauber landen und holten Menschen aus dem Stahlwerk ab. 2 von ihnen konnten entkommen, aber in einem der sechs abgeschossenen Helikopter fand man General Cloutier.
Das sind schlechte Nachrichten, denn damit ist zweifelsfrei bewiesen, dass die USA wirklich den Krieg in der Ukraine führen und zwar auf ukrainischem Boden. Russland kann jetzt zu Recht tun, was es will, um Vergeltung zu üben.
Zur Klarstellung: Das Pentagon hat den Krieg in der Ukraine schon früh befehligt. Das Pentagon befahl den Einsatz der ukrainischen Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde. Ich bezweifle, dass das Pentagon die Tötung von Flüchtlingen angeordnet hat, aber selbst der Einsatz von menschlichen Schutzschilden, insbesondere wenn er vom Ausland aus befohlen wird, ist nur eine Grauzone davon entfernt. Die Vereinigten Staaten können zu Recht für die Gräueltaten in der Ukraine verantwortlich gemacht werden.
Nach der Gefangennahme des amerikanischen Generals haben die amerikanischen Medien und der amerikanische Geheimdienst die Lügenfabrik auf Hochtouren laufen lassen und Big Tech mischte sich ein und erklärte offen, dass sie jede Medienquelle entmonetarisieren würden, die die Lügen nicht in vollem Umfang verbreiten würde. Jetzt erfahren wir nur noch, wie die Russen angeblich fröhlich zahllose Zivilisten vergewaltigt und ermordet hätten. Jetzt werden wir also sehen, wie gut Russland darauf reagiert, so verleumdet zu werden und wie gut Russland darauf reagiert, für etwas angegriffen zu werden, was es nie getan hat.

Zur Erinnerung: Wie bastelt man einen Grund, um als NATO militärisch aktiv werden zu können? «Humanitäre Hilfe» wird der NATO-Eingriff dann zumeist genannt. Bisher zeigte sich kaum Zuspruch in der westlichen Bevölkerung, dass die NATO in dem Ukraine-Krieg militärisch aktiv werden solle. Deshalb gab sich auch die NATO bisher sehr zurückhaltend. So ein Krieg braucht schliesslich die Zustimmung vom Volk. Könnte sich das nun mit den schrecklichen Bildern von Butscha ändern?
Unter Zeithistorikern freilich ist es seit langem kein Geheimnis, dass das, was da vor 23 Jahren passiert ist, einer der grössten und erfolgreichsten Propaganda-Coups der Nato war. Das KZ im Stadion von Pristina – hat es nie gegeben. Die Operation Hufeisen – hat es nie gegeben. Gezielte ethnische Säuberungen – es gibt keine Belege dafür, ebenso wenig für einen geplanten Genozid.
Wofür es eindeutige Beweise gibt: dass im deutschen Verteidigungsministerium Bild- und Dokumentenfälscher aktiv waren. Sie münzten Fotografien von in Gefechten getöteten albanischen UÇK-Terroristen zu Abbildungen von unschuldigen albanischen Zivilisten um, die den von den serbischen Einheiten angeblich durchgeführten Massenhinrichtungen zum Opfer gefallen seien. Ebenso wurden die bei Scharmützeln zwischen der UÇK und der jugoslawischen Armee zerstörten Ortschaften als im Auftrag von Milošević ausradierte Dörfer ausgegeben. Gleichzeitig wurde dafür gesorgt, dass die davon abweichenden Informationen von OSZE-Beobachtern intern blieben und nicht an die Öffentlichkeit gelangten.
Wer das Völkerrecht bricht braucht eine gute Geschichte. Gute Geschichten müssen nicht unbedingt wahr sein. Gute-Nacht-Geschichten z.B. sind gut, wenn sie einschläfern und die Kinder in eine ruhige Nacht gleiten lassen. Man erzählt ihnen Dinge, die sie schön finden und die träumerische Phantasie anregen. Andere Geschichten sollen erregen und aufwühlen und zum Handeln motivieren. Bei völkerrechtswidrigen Handlungen, da braucht man Geschichten von humanitärer Hilfe gegen böse Mächte und Männer. Aus Humanität gegens Völkerrecht, das hört sich nach einer spannenden Geschichte an, die Helden fordert. Sie ist freilich schon oft erzählt worden: beim Vietnam-Krieg z.B. oder bei der Invasion Kubas, beim Krieg gegen Irak, Syrien und Afghanistan. 1999 ist sie gegen Serbien erzählt worden. 50 Jahre nach Gründung der Bundesrepublik ging Deutschland wieder in den Krieg, in einen völkerrechts- und grundgesetzwidrigen Krieg. Ohne ausdrückliches UNO-Mandat darf kein Land der Welt militärisch angegriffen werden. Ein solches Mandat gab es nicht. Das Grundgesetz verbietet nicht nur die Beteiligung an, sondern bereits die Vorbereitung von Angriffskriegen. Ein völkerrechts- und grundgesetzwidriger Krieg ist nicht leicht zu erklären. Fischer und Scharping schafften das. Sie mussten dazu aber gross auftragen. Dass es dabei selten mit der reinen Wahrheit zuging, zeigt dieser Beitrag.
Rugovo, ein kleines Bauerndorf im südlichen Kosovo. Im Krieg blieb der Ort weitgehend unzerstört. (…) Und doch hat Rugovo für den Kosovo-Krieg eine besondere Bedeutung. Begonnen hatte die Geschichte auf dem Bauernhof von Shefget Berisha. Eine Geschichte, die später im fernen Deutschland Schlagzeilen machte. Es war der 29. Januar 1999. Plötzlich hörten die Nachbarn von Shefget Berisha Schüsse. Was war passiert?
Remzi Shala, Augenzeuge: «Morgens kurz nach fünf ging es drüben im Haus meines Nachbarn Shefget Berisha los. Es waren Schüsse aus Maschinengewehren, drei oder vier Stunden lang. Wir waren wach geworden und hörten das alles, ja, erst nach drei oder vier Stunden hörte die Schiesserei auf. So gegen zehn Uhr kam eine Gruppe Polizisten aus dieser Richtung dort auf uns zu. Mein Vater und ich haben sie gesehen. Als sie dann so ungefähr bis auf 50, 60 Meter an mich herangekommen waren, blieb mir nur noch wegzulaufen. Ich lief weg in die andere Richtung.»
Der zerschossene rote Kleinbus erinnert noch heute an jenen Tag. Doch was war genau in Rugovo geschehen? Ein Massaker der Serben an unschuldigen Zivilisten, sagte Rudolf Scharping. Zwei Monate später, am 27. April 1999, präsentierte der Verteidigungsminister seine Beweise. «Was wir Ihnen hier zeigen, ich hatte ja schon gesagt, man braucht starke Nerven, um solch grauenhafte Bilder überhaupt ertragen zu können, sie machen aber deutlich, mit welcher Brutalität das damals begonnen wurde und seither weitergegangen ist. (…) Die Uniformen, die Sie da sehen, das sind Uniformen der serbischen Spezialpolizei. Das macht auch deutlich, dass Armeekräfte und Spezialpolizei, später dann auch im Fortgang nicht nur diese, sondern auch regelrechte Banden freigelassener Strafgefangener und anderer, an solchen Mordtaten beteiligt sind.»
(…)
«Deshalb führen wir Krieg», titelte auch die Presse und veröffentlichte die Bilder Scharpings. Doch seine eigenen Experten wussten es schon damals besser: Dies war kein Massaker an Zivilisten! Aus dem geheimen Lagebericht: «Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch: Am 29. Januar 1999 wurden in Rugovo bei einem Gefecht 24 Kosovo-Albaner und ein serbischer Polizist getötet.»
Also ein Gefecht unter Soldaten – kein Massaker an Zivilisten, wie der Verteidigungsminister behauptet? Diese Fernsehbilder, aufgenommen von einem westlichen Kamerateam unmittelbar nach den Ereignissen in Rugovo, liefern Hinweise, wie es tatsächlich war: Gewehre neben toten Albanern, die angeblich Zivilisten waren. Die Toten tragen Militärstiefel. Sie haben Mitgliedsausweise der UÇK und tragen deren Rangabzeichen. Doch wurden diese Bilder vielleicht arrangiert – von den Serben, und vor dem Eintreffen der westlichen Kamerateams?
Frage: «Bei dem Beispiel Rugovo, auf welche Quellen haben Sie sich dabei berufen?»
Scharping: «Auf OSZE-Beobachter, die als Erste am Ort waren.»
Frage: «Waren diese Schilderungen, die damals gemacht worden sind zu den Vorgängen in Rugovo, aus Ihrer Sicht heute korrekt und sind nach wie vor so gültig?»
Scharping: «Ja, die sind völlig korrekt.»
Der erste OSZE-Beobachter vor Ort, das war der deutsche Polizeibeamte Henning Hensch.
Hensch: «In jedem Fall ist es richtig, dass der Verteidigungsminister noch am Tage der ersten Veröffentlichung, die ich selber auch gesehen habe in der Deutschen Welle, von mir darüber in Kenntnis gesetzt worden ist, dass die Darstellung, die da abgelaufen ist, so nicht gewesen ist.» – Sein offizieller Ermittlungsbericht zu Rugovo. Das Ergebnis: Kein Massaker an Zivilisten.
Hensch: «Am Tatort fanden wir einen roten Van, zerschossen, mit offenen Scheiben und insgesamt 14 Leichen in diesem Fahrzeug, und drei Leichen lagen ausserhalb (…). In der Garage genannten Stallung auf der Rückseite der Farm befanden sich fünf UÇK-Fighter in den typischen Uniformen, den dunkelblauen mit dunkelgrün oder grün eingefärbten Uniformen, die dort im zehn Zentimeter hohen Wasser lagen. Und dann ging es noch etwa 300 Meter weiter zu einem zweiten Tatort, an dem wir wiederum vier Leichen fanden, und darüber hinaus sind die Leichen, die der Verteidigungsminister zeigen liess, dort von den serbischen Sicherheitsbehörden und von mir und meinen beiden russischen Kollegen abgelegt worden, weil wir sie von den verschiedenen Fundorten oder Tatorten zusammengesammelt hatten.»
So also entstanden diese Bilder einer angeblichen Exekution, die der Minister präsentierte. Bilder, die mit den tatsächlichen Ereignissen nichts zu tun hatten.
(…)
Nur der Auftakt
April 1999, bei den Vereinten Nationen wird um den Krieg gestritten. Zur gleichen Zeit fliegen NATO-Bomber Angriff auf Angriff, 6000mal – und immer ohne UN-Mandat. Ganz überraschend ist das nicht, denn bei den Vereinten Nationen kennt man nicht erst seit heute die amerikanische Regierungspolitik und deren kaum verhüllte Geringschätzung der UN. Bereits 1993 hatte US-Präsident Bill Clinton die Grundzüge dieser Aussenpolitik in einem geheimen Regierungsdokument festgelegt. Der Titel: Mit den Vereinten Nationen, wenn möglich – ohne sie, wenn nötig. «Die NATO» – heisst es darin – «soll die Entscheidungskriterien für die UN festschreiben und nicht umgekehrt.» Der Kosovo-Einsatz ohne UN-Mandat – ein klarer Bruch des Völkerrechts. Der deutsche Verteidigungsminister hat ihn mitgetragen.
Doch warum? Einer der wichtigsten Berater der US-Regierung, Wayne Merry, hatte Zugang zu geheimen Planungsunterlagen der US-Regierung. Wayne Merry: «Meine Regierungsleute aus dem Aussenministerium reden davon, dass Kosovo nur der Auftakt ist für zukünftige Kriege der NATO, die noch viel entfernter sein werden. Für Washington ging es nicht um die Demonstration der amerikanischen Führungsrolle in der NATO. Die wurde nie bestritten. Man wollte zeigen, dass die NATO überhaupt noch einen Zweck hat. Und dieser Zweck ist etwas ganz anderes als die rein defensiven Aufgaben, für die die NATO gegründet wurde.»
(…)
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Vor einem Schnupfen hab‘ ich Todesangst, aber ein Atomkrieg ist Pipifax.
– die woke grüne (De-)Generation

«Wer in Zukunft ein österreichisches Reisedokument beantragt, wird automatisch eine ID Austria erhalten, sofern das nicht ausdrücklich abgelehnt wird.» Glückwunsch Österreich! Nicht nur in Austria wird die Herde zu dämlich sein, sich spürbar dagegen zu wehren. Das Thema dürfte gelaufen sein… ist ja nur «zu ihrer Sicherheit». Nachzulesen unter:
https://respekt.plus/2022/04/12/die-digitale-identitaet-ist-bereits-realitaet/

Dies sollten alle sehen, die uns für übertreibende Schwurbler halten, ob sie das dann immer noch glauben, nur weil es «ihnen ja gut geht, also kann es anderen auch nicht schlecht gehen!» (von sich auf alle zu schliessen, ist sowieso immer ein Zeichen von frappierender Hochintelligenz)
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«Die wichtigste Aufgabe der Erziehung ist es, dem Menschen das Nein-sagen zu lehren» Prof. Ruppert, Prof. Walach und Prof. Heinzlmaier lassen sich ihre Kompetenzen nicht nehmen und halten mit Ruhe, Sachlichkeit und Standhaftigkeit die Defizite, Hilflosigkeit und den gespaltenen Spiegel der Gegenseite vor. «Die Fähigkeit zu denken ist nicht an die Fähigkeit zu sprechen geknüpft» – ein elementares Problem!
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Für eine Aufarbeitung der Covid-Politik müsste zuerst wieder eine Zivilgesellschaft hergestellt werden. Den meisten dürfte es schwerfallen, an eine ehrliche Aufklärung der Geschehnisse zu glauben, denn was sollen die Pandemietreiber aus Politik, Medien und «der Wissenschaft» schon machen: Sich selbst teeren, federn und rückwärts auf einem Esel aus der Stadt reiten? Das systematische Versagen sämtlicher Systeme bräuchte einen Frühjahrsputz und grossen Kehraus der Institutionen – doch nichts davon ist bisher in Sicht. Milosz Matuscheks neuer Substack-Post als Hörversion und hier zum Nachlesen auf seinem Blog…
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Seltsamer Titel? Nicht wirklich. Es gibt eine verblüffende Parallele. Sie lautet: Übernimm, was politisch korrekt ist, stell keinerlei Fragen, ansonsten wirst du in die Schublade der Widerwärtigkeiten gesteckt. Nachdenken ist nicht erlaubt. Zweifel schon gar nicht. Erzähl weiter, was dir gesagt wird – und bloss nichts anderes.
Die Kritiker der Coronamassnahmen sind meist zugleich auch Putin-Versteher. Alles das gleiche Gesocks. Es sind Leute, die keine vorfabrizierten Denkmuster automatisch wiederholen, sondern ganz gerne darüber nachdenken und sprechen würden. Das geht gar nicht. Jedenfalls nicht im Jahr 2022. Wo kommen wir denn da hin, wenn das jeder täte? Oder nur schon einer?
Zwei grundlegend unterschiedliche Dinge, dieselbe Mechanik. Bei Corona galt: Selbst wenn jemand die Existenz von Viren nicht leugnete und zweifelsfrei einräumte, dass diese bei gewissen Konditionen zu schweren Erkrankungen oder gar dem Tod führen können, war er erledigt, sobald er ein sanftes «aber» nachschob. Zum Beispiel eine unschuldige Frage wie: «Sind die Massnahmen sinnvoll?» Oder: «Ist es verhältnismässig, aufgrund der Risiken die ganze Gesellschaft diesen Massnahmen zu unterwerfen?» Wer das tat, war wahlweise ein Coronaleugner oder zumindest ein Coronaverharmloser. Weg damit. Werfen wir ihn der Twitter-Bubble zum Frass vor, da bleibt erfahrungsgemäss nicht viel übrig. Die Meute ist gierig und gnadenlos.
Beim Krieg in der Ukraine läuft es ähnlich. Man kann den unbegreiflichen Überfall Russlands verurteilen, Putin Schimpf und Schande austeilen und ein baldiges Ende des Todes herbeisehnen. Sobald man darüber hinaus aber gern ein bisschen mehr wissen würde – wie sieht die Vorgeschichte aus, was kann man daraus lernen, welche Rolle spielte die Nato oder die ukrainische Regierung, wie lässt sich das für die Zukunft verhindern – ist man ein «Putinversteher», der den Krieg und das Elend der Zivilbevölkerung verharmlost. So einfach geht das. Und so schnell. Früher war man ein Kriegstreiber, wenn man den Krieg verherrlichte. Heute ist man ein Kriegstreiber, wenn man mehr über den Krieg wissen will. Wenn man verstehen will.
Wir dürfen nicht mehr nachdenken. Wir dürfen keine Fragen mehr stellen. Wir dürfen keine Zweifel mehr äussern. Alles, was wir noch dürfen, ist das hier: Nachbeten, was uns die Instanz der politischen Korrektheit in den sozialen Medien vorgibt. Jeder Schritt mehr führt ins Verderben. Abweichler sind Kriegstreiber. Oder wahlweise Virenverharmloser, die andere Menschen in den Tod laufen lassen. Man darf es sich aussuchen. Die Medien spielen mit. Die wollen natürlich auch nicht ins Verderben geraten. Deshalb vermeiden sie tunlichst alles, was in irgendeiner Weise als Relativierung verstanden, pardon, missverstanden, werden könnte. Es gilt die reine Lehre.
Wo führt das hin? In erster Linie in eine Gesellschaft, die reflektierende, kritische Bürger aussperrt. Die eine alleinseligmachende Wahrheit definiert, der dann alle Folge zu leisten haben. Lerneffekt? Null. Entwicklungschancen: Unter null. Werden wir auf diese Weise schlauer? Kaum. Eine Gesellschaft, die auf ein vorgegebenes Narrativ gekämmt wird, die alles aussondert, was gern mehr wissen wollen würde, ist dem Verderben ausgesetzt. Es droht der totale Stillstand. Wir werden nur noch dümmer. Dasselbe Schema hat bereits bei anderen Themen funktioniert. Klimawandel? Übernimm gefälligst die angesagte Panik und stell keine Fragen! Gender? Es ist eben einfach richtig, sich dem zu unterwerfen, die Sinnfrage ist total deplatziert! Wir sind dem Ende geweiht, wenn wir das weiter zulassen. Und das ist ausnahmsweise mal eine apokalyptische Prophezeiung, die nicht übertrieben ist.
Ich persönlich habe rein gar nichts mit Wladimir Putin am Hut. Ich finde den Mann ziemlich furchterregend und halte eine Welt ohne ihn für eine bessere. Die Kriegsbilder aus der Ukraine machen mich krank. Ich will, dass es aufhört. Das ist gar keine Frage. Aber darüber hinaus mag ich mir doch auch nicht das Denken völlig verbieten lassen. Ich will die Freiheit haben, Fragen zu stellen. Es ist kein Wunder, dass die Menschen von den arrivierten Medien Richtung Telegram-Gruppen und ähnlichen Kanälen rennen. Journalisten, die das beklagen, sollten sich vielleicht mal die Frage stellen: Hat es etwas damit zu tun, dass wir bei uns das Denken längst verboten haben – und es immer noch Menschen gibt, die ganz gerne nachdenken würden?
Ich würde meinen Kindern gern beibringen, Fragen zu stellen, kritisch zu bleiben, nachzudenken. Gleichzeitig muss ich ihnen fairerweise aber wohl vermitteln, dass das im Jahr 2022 der direkte Weg in die Ausgrenzung ist. Wenn sie jemand sein wollen, müssen sie sich auf Twitter ein Bild darüber verschaffen, was man gerade zu denken hat und dann das einfach wiederholen. Das ist die Strasse zum Erfolg – und, natürlich, die Strasse Richtung Abgrund für unsere ganze Gesellschaft.

(via Rike)