I don’t always sell Peace..
Hier zwei Trailer zum Poltergeist Remake,. Sieht ganz ok aus, tatsächlich, unglaublich. Halbwegs originelle Bilder und ein nettes Update auf ikonische Visuals. Regie führt Gil Kenan (Monster House, City of Ember), mit Sam Rockwell, Rosemarie DeWitt und Jared Harris. Der zweite Trailer zeigt ein paar andere Bilder, in denen man auch die Geister sieht. Der Film startet in unseren Breiten am 3. Juli 2015.
[youtube id=»YCmAaNk_iIQ» align=»center»]
[youtube id=»WlWpC18vLgc» align=»center»]
Wie Katzen reagieren, wenn sie einen vertrauten Feind im Spiegel sehen zeigt uns diese frische Folge von Simon’s Cat. Diesmal Spieglein Spieglein an der Wand oder Simon’s Katze und das böse Spiegelbild!
[youtube id=»G5FUH3eoizc» align=»center»]
Die Band «Teufelskreis» aus Wien treiben seit dem Jahre 2008 hauptsächlich im österreichischen Raum ihr Unwesen und veröffentlichten drei Alben in Eigenregie. Die Band dürfte einigen bereits von gemeinsamen Auftritten mit «Megaherz» oder «Eisregen» bekannt sein. Mit «Spuren der Vergangenheit» legen die Heavy-Rocker ihr im Jahr 2009 im Eigenvertrieb erschienenes Debütalbum neu auf. An sich auch eine gute Idee, da man hier quasi «jungfräulich» an eine Band herangehen kann, die bereits seit einiger Zeit existiert. 2009 kam das Album auf den Markt und war inzwischen natürlich längst vergriffen. Über das Label NRT Records kommt die Scheibe nun abermals auf den Markt und wenn man die Platte mit dem ebenfalls neu aufgelegten Album «Lust Frust» vergleicht, merkt man sehr schnell, dass «Spuren der Vergangenheit» deutlich metallischer ist als der Nachfolger.
Irgendwann im Jahr 2008 gründete der von «Sunterra» bekannte Friedl Schütz eine neue Band mit dem Namen «Teufelskreis«. 2009 erschien dann im Eigenvertrieb dieses erste Opus, welches wie erwähnt nun neu aufgelegt wurde. Das Album der Düsterrocker bietet eine geballte Mischung aus Neuer Deutscher Härte, Heavy-Rock und Metal und legte den Grundstein für all das, was die Band in den nächsten Jahren ausmachen sollte. Der Silberling umfasst insgesamt 10 Songs plus Bonusmaterial, wie eine Radio Version und einen Remix mit harten Beats. «Spuren der Vergangenheit» hat zwar wenig Höhepunkte, bringt jedoch durchweg eine ordentliche Leistung mit sich. Hier hat man ganz auf aufwendige Schnörkel verzichtet und es scheint, als hätte man die sehr textlastige Basis ausgebaut, um die Hard Rock-Songs teils rhythmisch und teils melodiös darum zu bauen. Die deutschsprachigen Texte sind teils sozialkritisch und teils mitten aus dem Leben gegriffen und so zeigen die Wiener ganz klar auch mal Gefühl ohne dabei kitschig zu werden.
Der erste Song des Albums «Zerrissen» wirkt auf mich genau so, wie es der Titel schon offeriert. Das Gefühl dahinter wird gut transportiert und mit Ronny Platzer, haben «Teufelskreis» die Rockröhre schlecht hin am Mikro. Sein Gesang geht in Mark und Bein. Selbst die Gitarrensolos von Friedl Schütz reissen den Hörer mit und der Song wird durch die satten Drums förmlich ins Gehirn geprügelt. «Leben» ist nicht minder leise und kommt ohne eine Einleitung daher, denn hier drückt die Band sofort wieder aufs Gas. Der Song überzeugt durch einen geilen Refrain der Mitsing-Charakter besitzt. Die eingesetzten Keyboards lassen das ganze düster erscheinen und der Song besitzt einen gewissen Groove und hämmernde Beats. Der Song «Verloren» kommt zu Anfang etwas schwächer rüber und will zunächst nicht so ganz zünden. Irgendwie wirkt die Nummer unfertig. Macht aber nix, denn im Refrain fängt die Band sich wieder und in der Mitte, wird wieder richtig aufs Gas gedrückt. Immer mehr, muss ich bei der Band an «Oomph!» oder «Rammstein» denken. Dies heisst nicht, dass «Teufelskreis» eine billige Kopie dieser Grössen sind, «Teufelskreis» besitzen zwar durchaus Ähnlichkeit mit diesen Bands, ihre eigene Identität ist ihnen jedoch unabdingbar.
[youtube id=»U3CMAqgpgqI» align=»center»]
Der Track «Eifersucht» ist aus meiner Sicht die beste Nummer auf diesem Album. Musikalisch wurde ganze Arbeit geleistet. Ein Song, wie er sein soll. Melodien, Riffs und Umsetzung passen einfach grossartig zusammen und auch der Text erzählt eine Geschichte, wie sie vielen Menschen tatsächlich passiert. Mit «Gefangen» kriegen wir einen ordentlichen Heavy-Groove und der Refrain ist einfach stark. Die Hook hingegen wirkt etwas krampfhaft, leitet aber den breitbeinigen Refrain ein und so kann auch «Gefangen» sich retten, hinkt aber im Vergleich zu «Eifersucht» ein wenig hinter her. Mit «Ein Leben lang» geht es beinhart weiter und «Verlorenes Spiel» verströmt einen gewissen Flair, ist aber etwas zu lange auf demselben Riff aufgebaut. Der Sound wirkt ein wenig langatmig und kann hinsichtlich des Arrangements nicht ganz punkten, im Anbetracht des Textes jedoch schon. Die obligate Ballade gibt es mit «Im Angesicht», hier wird körperliche Gewalt an Kindern, Kriege und Not anprangert. Dies aber nicht auf eine peinliche Art und Weise, sondern es wird schlichtweg die Wahrheit ausgesprochen. Die seichte Seite des Tracks weicht ab Mitte des Songs der gewohnten Heavyness und wird so zur Powerballade mit Ohrwurmcharakter.
Mit «Schein Tod» geben «Teufelskreis» wieder richtig Gas und dass mit einer in Mark und Bein gehenden Energie. Mal wieder sind die Lyrics wirklich gut und bringen alles einfach glaubwürdig rüber. Der Song «Vorbei» beschreibt das Ende einer Beziehung zwischen zwei Menschen. Dieser Song ist eine Heavy Nummer vom feinsten und auch am Text gibt es nichts zu nörgeln. Der Track rockt und ist ein guter Ausstieg aus dem Erstlingswerk der Wiener Combo. Die Bonustracks «Eifersucht» als Radio Edit ist eine etwas gekürzte Fassung des oben genannten Titels und der Dance Remix von «Ein Leben lang» lassen wir mal so stehen und ist sicher eher was für Clubs. «Spuren der Vergangenheit» tritt einfach in den Arsch, auch wenn hier nicht alle Songs den gleichen hohen Standard erreichen, kann man schon von einem mitreissenden Album sprechen, denn spätestens jede zweite Nummer zieht die Aufmerksamkeit wieder auf sich. Manchmal packt einen der Text, manchmal ein Riff. «Teufelskreis» sind 2009 bei weitem weniger eingefahren als bei der nächsten Platte. Klar bedeutet das auch eine weniger ausgeprägte Identität, aber das Markenzeichen der Band ist ja hauptsächlich der Gesang und der drückt seinen Stempel mächtig auf.
[youtube id=»VBku06cUnG8″ align=»center»]
«Spuren der Vergangenheit» ist aus meiner Sicht das beste Album der Band. Hier wollte man noch einfach Musik machen, die einen gewissen künstlerischen Anspruch hat und dass ist auch gelungen. Schnörkel hat man sich erspart und auch zu viele Stilexperimente braucht hier niemand zu fürchten. Themen, wie das Hinterfragen des eigenen Schicksals und die Aussichtslosigkeit der Situation, schwingen spürbar durch das gesamte Album. Jeder Song für sich schafft es, das jeweilige Gefühl zu transportieren, doch wirken die Songs trotz der eingehenden Refrains und Texte – oder gerade deswegen, ein wenig zu einheitlich. Mir hätte etwas mehr Abwechslung beim Songaufbau gefallen, obwohl ich zugeben muss, dass durchaus etwas hängen bleibt. «Teufelskreis» liefern mit «Spuren der Vergangenheit» eine solide deutschsprachige Scheibe ab, die sowohl für Metalfans, Deutschrock Fans, Heavy Fans im allgemeinen und auch Fans der Neuen Deutschen Härte zu empfehlen ist. Besonders Freunde von Bands wie «Rammstein», «Megaherz», «Oomph!» und in gewisserweise auch «Eisbrecher» werden ihre Freude haben. Die wenigen schwachen Momente sind verzeihlich und selbst traditionelle Metalfans sollten sich die Jungs ruhig mal anhören!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
[rwp-review id=»0″]
Eine japanische Firma hat mit «Make-up» ein Verfahren entwickelt, bei welchem ein Gesicht zu einer Projektionswand wird und CGI Makeup Effekte sofort und ohne Pause angelegt und geändert werden können. Sieht äusserst beeindruckend aus…
[vimeo id=»103425574″ align=»center»]
Hier das Video zu «Rapid Damage» aus dem kommenden Album «Generation Movement», welches am 4. April veröffentlicht wird…
[youtube id=»nERt139ihgU» align=»center»]
Ja Freunde, so mache ich das auch, immer schön vom rechten auf den linken Fuss wechseln und erst mal sehen, ob man das (fr)essen kann… :)
[youtube id=»VA8m1-FgB8c» align=»center»]
Hehehe, sehr ulkig! After sex with a robot, there’s no going back… ;)
[youtube id=»utuiAJvbV74″ align=»center»]
Für jede 100 Baby Mädchen, schenkt uns Mutter Natur 106 Baby Jungs. Aber warum ist das so? Das folgende Video klärt auf, wieso dass so ist!
[youtube id=»3IaYhG11ckA» align=»center»]
Das ist ja mal ne richtig coole Idee. Und ja, es sieht wirklich so aus, als ob da ein Fisch drin schwimmen würde. Die Taipei-Teebeutel der Firma Charm Villa sind definitiv eine Aufwertung für eure Tasse, sofern diese durchsichtig ist… ;)


(via via Laughing Squid)
Die spanische Folk-Metal-Band Northland meldet sich nach fünf Jahren mit einem neuen Album zurück! Die Scheibe heisst «Downfall and Rebirth» und hier für euch der Song «Bloodred Sunrise»…
[youtube id=»9o9ta1h1vOY» align=»center»]
Just skating…
[vimeo id=»111305561″ align=»center»]
Damit an der Fasnacht auch gute Laune herrscht. Ausdrucken, ausschneiden und hochwerfen…
«Payback» ist ein spannender Kurzfilm, gedreht in einem Take. Ob das jetzt auch für die Szenen gilt, die auf dem Fernseher zu sehen sind, wage ich zu bezweifeln. Dafür sorgt das alles aber für eine angenehm gruselige Stimmung, aber das haben maskierte Messerstecher vermutlich einfach so an sich…
[vimeo id=»111387081″ align=»center»]
Und bestimmt kennt ihr sie alle, weswegen das Video hier für euch, was das Entdecken neuer Lieder angeht, sicher eher langweilig ist. Trotzdem hat es Youtuber Chad Neidt irgendwie geschafft 20 Songs in eine Minute zu pressen und es dabei auch noch hörbar zu machen…
[youtube id=»RSc9yAnK2Kc» align=»center»]
Zum Ende der Episode 10 der 5. Staffel haben wir Aaron kennengelernt. Ross Marquand spielt diese neue Serienfigur und ist im Vergleich zu den Überlebenden unserer Gruppe auffallend gepflegt. Wie die Leser der Comics von Robert Kirkman wissen, handelt es sich bei Aaron um einen der «Recruiter» der Alexandria Schutz-Zone (kurz «ASZ»), der die Gruppe rund um Rick ganz offensichtlich schon eine ganze Weile beobachtet hat.
Maggie und Sasha schienen ziemlich perplex ob seines plötzlichen Auftauchens und seiner ganz offensichtlichen Friedfertigkeit, richteten aber dennoch unbeirrt ihre Waffen auf ihn, obgleich er versichert: «Ich habe gute Nachrichten!» Im Promo-Video zur kommenden 11. Folge mit dem Titel «The Distance» sehen wir, dass auch Rick zunächst nicht gerade Vertrauen zu dem Fremden hat und ihn erst einmal eingehend untersuchen lässt… Nach diversen negativen Erfahrungen, man denke an den Governor oder Gareth, scheint die Gruppe rund um Rick misstrauischer den je auf alle Fremde zu reagieren, was im Umgang mit Aaron deutlich wird. Wie wir in folgenden Videos zur Folge 11 sehen können, findet Rick bei der Durchsuchung von Aarons Rucksack u.a. einige Fotos von einem, wie es scheint, befestigten Zaun. Anschliessend brüllt Rick: «Hat irgendwer was gesehen?», während er mit suchendem Blick in der Scheune umherrennt. Vermutet er, dass Aarons Komplizen sich draussen befinden? Dies legt zumindest Glenns Check durch die Scheunenbretter nahe. «Ihr könnt mir vertrauen!», erklärt Aaron, woraufhin Rick ihm kühl erwidert: «Wir kennen dich nicht.»
Anschliessend sehen wir Abraham, Maggie, Glenn, Michonne und Rosita bewaffnet auf der Strasse unterwegs und etwas später, in der Nacht, Rick und Glenn in einem Auto. «Das ist eine Falle!» brüllt Rick, bevor Glenn, der am Steuer sitzt, mit Vollgas durch eine Herde Beisser fährt. Droht uns hier etwa der schon länger erwartete Angriff einer Riesenhorde Zombies? Ebenso sehen wir Glenn bei einer Szene im Wald, wo er hinterrücks von einem Walker angegriffen wird, der drauf und dran ist, ihn in seinen Oberarm zu beissen. Kann sich Glenn noch rechtzeitig wehren? Michonnes entsetzter Blick kurz darauf verspricht jedenfalls nichts Gutes… Zugleich hören wir Ricks Stimme, der die anderen anfährt: «Wir brauchen Augen in jede Richtung», bevor er prophezeit «Wir wissen vielleicht nicht, wie und wann, aber die kommen, um uns zu holen!» Von wem spricht Rick da? Den Beissern? Oder von den «Wölfen», die den Hinweisen in Folge 9 zufolge eine weitere, vermutlich gefährliche Gruppe von Überlebenden darstellen könnten? In dieser Episode scheint Rick alarmierter denn je – ja beinahe schon paranoid, was nach der düsteren und melancholischen 10. Folge von «The Walking Dead» Staffel 5 auf eine durchaus actiongeladene elfte Episode hoffen lässt!
Ich freue mich ja schon auf den Film und bis zum 5. März dauert es ja auch nicht mehr so lang. Bis dahin haben wir ja auch noch den Trailer von damals…
[youtube id=»aIZBFeK_nFE» align=»center»]
[youtube id=»S56sznW3EBk» align=»center»]
[youtube id=»pazASvCyUgA» align=»center»]
[youtube id=»KLkRbCRWDMQ» align=»center»]
[youtube id=»vHHtS_o0JA0″ align=»center»]
Wie man über einen Brückenbogen fährt, zeigt uns dieser Stuntman aus dem Stunt Freaks Team. Yeah! Endlich was zum nachmachen und üben am Wochenende… :lol:
[youtube id=»x_pap50wcUs» align=»center»]
Hier «The Matrix» mit 8-Bit-Soundeffekten und das ist ziemlich schnell ziemlich nervig und ich weiss echt nicht, wie wir das so viele Jahre ertragen konnten. Vermutlich weil wir mussten. Wir hatten ja nichts anderes…
[youtube id=»NMpZrta2Cwc» align=»center»]
Hier das Video zu «Survival» aus dem aktuellen Album «Liberty Island». Nachfolgend gibts die Lyrics gleich mit dazu…
[youtube id=»EZwD0wGOvis» align=»center»]
She’s screaming: Let me out. This place is cursed.
Can’t even imagine how it could be worse.
Beaten up, she’s all black & blue.
The scar, the bruise, she can’t get through.How do we let this happen?
An eye for an eye has turned the whole world blind.You’re all fighting for your own survival.
I understand your concern – survival.
But have got your hearts stuck to survival.
Do not let your whole life become survival.Now everybody is an enemy
that he sees with his bloodshot eyes.
He needs to beat and beat then.
That way he’ll reach the sky.Man, how did this happen to you?
No matter what they say,
you don’t have to play their game.I refuse to let my limbs become tools of hatred.
This is not cowardice for I’m not standing defenseless.
Fuck violence, let it be heard.You know and I know your life is so much more.
In folgendem Kurzfilm spielen die Macher auf Murphy’s Law an. Es war ja schon Kacke, wenn man im zweiten Weltkrieg Soldat war, egal auf welcher Seite. Wenn man dann aber noch über einem Wald abgeschossen wird und einem ein putziges, kleines Waldtier helfen will, aber alles nur noch schlimmer macht, kann das schon ganz schön übel enden. Sehr, sehr übel…
[vimeo id=»105329114″ align=»center»]
Schon Oma sagte immer «Junge, guck nicht so viel Fernsehen, von so viel Fernsehen kriegst du vierckige Augen, dass ist nicht gut.» Und meine Oma war eine sehr kluge und weise Frau… :)
[vimeo id=»54577007″ align=»center»]
Schöner Supercut der verängstigten Augen aus Hitchcock-Filmen, zusammen geschnipselt von Kogonada…
[vimeo id=»107270525″ align=»center»]
In «The Burning Dead» tritt Danny Trejo gegen Zombies an und sowas kann doch einfach nur Spass machen. Wenn man sich den Trailer so anschaut, ist es einfach guter Trash mit vielen schlechten CGI-Effekten. Aber vermutlich ist das Poster besser als der Film, der am 3. März auf DVD und VOD erscheint. Wie auch immer, Danny Trejo vs. Zombies muss ich einfach sehen!
Written and produced by Jeff Miller and Jason Ancona (co-writers and producers of Axe Giant), The Burning Dead pits a horde of lava-filled zombies against a sheriff charged with the plight to rescue an estranged family from a volcano eruption. Trejo plays Night Wolf, a Native American warrior who knows way too much about the curse that unearthed the coffin dodge
[youtube id=»ztrJuI7-s_o» align=»center»]
Alles was man wissen muss über die epischste Trilogie aller Zeiten, in der Zeit die man braucht, um Mikrowellen-Popcorn zu machen…
[youtube id=»wo3F1-YCkFA» align=»center»]
Abgesehen davon, dass dieses Ding sicherlich absolut unhandlich ist, ist es einfach Kult, den man geniessen muss! Zu haben ist dieses iPhone 6 Case exklusiv im Bandai Online Shop für 5940 Yen, umgerechnet knapp 45 Euro…
[youtube id=»CO_vaPdS8eU» align=»center»]
Ich glaub wir sind uns wohl alle einig, dass hochformatige Handyvideos die Pest sind. Dan Toth hat aus der Not eine Tugend gemacht, den schwarzen Rand, der bei einem Hochkantvideo entsteht, einfach mit zwei anderen Hochkantvideos ausgefüllt und so ein Triptychon entstehen lassen. Dabei ist sein kleines Porträt seines Wohnorts Sunnyside in Queens, New York, clever, künstlerisch und sehr atmosphärisch geworden und die Methode ist so einfach, dass ich mir Nachahmer aus aller Welt wünsche…
[youtube id=»Rw25pX9pvjM» align=»center»]
Vom kommenden Album «Sketchbook III» hier eine Country-Rock Interpretation des H-Blockx Hits «Little Girl». Ski-King selbst über den Track: «Little Girl ist der Lieblingssong meiner Frau und eines sehr guten Freundes. Es hat sehr viel Spass gemacht, das Video zu drehen: tolle Leute, schönes Bike, geile Location! Ich hoffe, es macht den Zuschauern genau so viel Spass, den Clip anzuschauen, wie es mir Spass gemacht hat, das Video zu drehen!»
[youtube id=»GLIOicnxPNs» align=»center»]
Dana Scully aus «The X-Files» mag Wissenschaft so sehr, dass sich das auch musikalisch verarbeiten lässt und sich am Ende gar nicht so verkehrt anhört.
[youtube id=»yscLj2FySdo» align=»center»]
Hier der komplette Film «Fifty Shades of Grey», muss einfach sein…
[youtube id=»RiHXsIuSf4Y» align=»center»]