Cartoon Charactere im Alter: Wie würden Donald, Mickey und Goofy heute aussehen?

Das Altern ist ein fortschreitender, nicht umkehrbarer biologischer Prozess, der mit ihrem Tod endet. Dagegen können wir leider nichts tun und doch gibt es Kreaturen, denen die Zeit nichts anzuhaben scheint. Andrew Tarusov hat sich einige davon vorgenommen und bei Charakteren wie Mickey Mouse und Bugs Bunny zeichnerisch den Alterungsprozess in Gang gesetzt. Einige sind bereits jenseits der 70 und würden wahrscheinlich eher durch Seniorenheime steppen, als Abenteuer in Zeichentrickfilmen erleben. Der 81-jährige Donald Duck hat seine latente Trotteligkeit wohl schon lange abgelegt und durch Nikotinsucht und ein wenig sympathisches Äusseres ersetzt, Sylvester spricht mit rüstigen 73 der Flasche zu, vielleicht um das neunmalkluge Gezwitscher von Opa Tweety zu ertragen und auch die anderen sehen eher wenig fröhlich aus, das Showbiz scheint seine Spuren hinterlassen zu haben. Weitere Werke des Moskauer Künslers können auf seiner Website entdeckt werden.

Cartoon Charactere im Alter: Wie sähen Donald, Mickey und Goofy heute aus
Cartoon Charactere im Alter: Wie sähen Donald, Mickey und Goofy heute aus
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Cartoon Charactere im Alter: Wie sähen Donald, Mickey und Goofy heute aus
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Bulldogge holt den Weltrekord im durch die Beine skaten

Otto hat den Guinness World Record Eintrag geschafft, in dem der kleine Kerl durch 60 Beinen, bei logischerweise 30 Personen, mit seinem Skateboard fuhr. Dies ist somit der längste von einem Hund durchquerter Tunnel aus Menschen. Der Knaller, er hält die Balance, gleicht durch Gewichtsverlagerungen unebenheiten und leiche Kurven aus, lenkt und kickt. Der 3-jährige Hund aus Lima (Peru) hat sich damit den Eintrag ins Guinness Buch definitiv verdient… und ich lieg vor Lachen am Boden… :)

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So ist das DschungelCamp in Wirklichkeit

Die Stars leben im realen und echten Dschungel – der natürlich bearbeitet wurde, damit es für die so genannten Stars nicht wirklich gefährlich ist. Schliesslich muss man diesen «Stars» die Sicherheit garantieren. Dazu gehört, dass man die wilden Tiere entfernt, Spinnen und Insekten einsammelt und täglich einen Kammerjäger durchs Camp schickt, der Mäuse, Ratten und ähnliches vertreibt. Natürlich bekommen die Stars alles fürs Überleben gestellt, inklusive Klopapier und Zigaretten, denn das ist ihnen vertraglich zugesichert. Es ist auch kein Abenteuer-Erlebnis, weil das eigentliche Ziel ist, die Stars beim Herumsitzen zu beobachten und zuzuhören, wie sie sich gegenseitig nieder machen. Etwas, das ganz natürlich ist, wenn man etliche Tage eingepfercht ist und ohne sinnvolle Beschäftigung aufeinander hockt. Natürlich ist das Gelände umgebauter Privatbesitz, inkl einem Container-Dorf, irgendwo muss die Crew, die das ganze dreht und unterhält, auch irgendwo unterkommen. Dennoch ist dieses Gelände eben mitten im australischen Dschungel – und der australische Dschungel ist der gefährlichste der Welt, eben bis auf das Areal in dem das Format «Dschungelcamp» produziert wird!

Das ist übrigens kein Betrug, so etwas nennt man «Scripted Reality» und dazu bekennt sich RTL ganz offen. Man muss eben als Zuschauer selbst wissen, ob man gescriptete und in Teilen absolut fiktive Formate sehen will oder eben nicht…

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DBD: Total Metal – Deathhammer

Sodom meets Slayer meets Whiplash anno 1982. Nein Freunde, das ist kein Album der 80er, sondern eines von 2015 und heisst «Evil Power». Ja, ich konnte es auch nicht glauben ;)

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Creed – Rocky’s Legacy

Creed ist das, was eigentlich Rocky V schon hätte sein sollen. Bereits zum siebten Mal schlüpft Sylvester Stallone in den Trainingsanzug von Rocky Balboa, nun jedoch als Mentor, der sein Wissen und Vermächtnis an einen überaus motivierten Michael B. Jordan weitergeben will. Sein schwerster Kampf steht Rocky jedoch noch bevor und dieser wird nicht im Ring ausgetragen. Regisseur Ryan Coogler hat die richtige Mischung aus Ehrerbietung an das Original und einer frischen Optik gefunden.

Creed - Rocky's Legacy

Eigentlich hätte Ryan Coogler den Film einfach „Rocky 7“ taufen können, denn es ist wahrscheinlich der beste Teil der Franchise seit dem Original «Rocky» von 1976. Zum einen ist dieser Verdienst Coogler selbst zu verdanken, der den Film mitgeschrieben, gedreht und coproduziert hat. Andererseits harmoniert die Kombination Stallone und Jordan wunderbar auf der grossen Leinwand und bringt dieses mitreissende Gefühl des Underdogs zurück, das wir beim ersten «Rocky» so geliebt haben. «Creed» verbindet zwei grosse Handlungsstränge: Zum einen ist da der gealterte Rocky Balboa als Mentor, dessen ikonenhafter Status zwar noch über seiner Person schwebt, gleichzeitig aber auch langsam zu verblassen droht. Zum anderen ist da der aufstrebende, aber wütenden Adonis, der im Film hin zu einem smarten und ernstzunehmenden Boxer wächst. Dass ein solcher Film dabei nicht um einige Klischees herum kommt, stört wenig und wird grösstenteils von den wunderbar gespielten Figuren aufgefangen – Sylvester Stallone hat nicht ohne Grund einen Golden Globe für seine Rolle als bester Nebendarsteller gewonnen.

Creed - Rocky's Legacy

Und während Michael B. Jordan als Adonis Creed seinen Anspruch als neue Hoffnung im Filmbusiness – insbesondere nach dem Flop mit Fantastic Four – eindrücklich unterstreicht, ist es Sylvester Stallone, der mit seiner Interpretation eines gealterten Rocky Balboa von allen am meisten zu glänzen vermag. Die Chemie zwischen ihm und seinem Co-Star stimmt perfekt und macht einen Grossteil des Reizes aus. Die Rückbesinnung auf die besten Eigenschaften des legendären Originals, insbesondere bei seiner feinen Ausbalancierung zwischen Momenten der Pein und jenen des Triumphs, kann das Rocky-Spin-off punkten. Wer darauf gehofft hatte, die Franchise würde unter Cooglers gänzlich neue Wege einschlagen, könnte enttäuscht werden. Die Handlung erzählt die altbewährte Underdog-Story mit den üblichen Ritualen – von den aufgedrehten Trainingmontagen, die von zahlreichen Rückschlägen begleitet werden, bis zum emotionalen Titelkampf, in dem in jeder Runde eine irrwitzige Anzahl an Schlägen abgedonnert und eingesteckt wird. So ist «Creed» in seiner über zweistündigen Spielzeit auch für Zuschauer, die keine Fans des Boxsports sind, zu keiner Zeit langweilig oder langatmig und sorgt für so manche überraschende Momente. Rocky’s Geist lebt in diesem Film weiter!

Die gefährlichsten Strassen der Welt

Fahren stellt immer ein gewisses Risiko dar, aber es ist ein Unterschied, ob man auf all die anderen Idioten im Strassenverkehr achten oder sich auf die Strasse selbst konzentrieren muss. Das folgende Video bringt uns die gefährlichsten Strassen der Welt näher…

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Instant Guide to Making Coffee

&Orange Motion Design aus Los Angeles hat sich der gängigsten und trendigsten und coolsten und lebensnotwendigsten Arten Kaffee zu kochen angenommen und sie in schickem Minimalismus visualisiert.

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Tumult mit Lichtschwertern

Ziemlich genial. So würde es aussehen, wenn Zivilisten den Aufstand mit Lichtschwertern proben. Der Tumult fand tatsächlich in der Ukraine statt – dies einfach ohne die Lichtschwerter…

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Amon Amarth: Grossartiger «Keyboard Warrior» Teaser

Zu ihrem in Kürze erscheinenden Videoclip «First Kill» haben Amon Amarth einen Teaser veröffentlicht. Der Song ist der erste Vorgeschmack auf das kommende und noch unbetitelte Album, das dieses Jahr erscheinen soll… und wer mit Vikings was anfangen kann, sollte sich den Teaser unbedingt anschauen…

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Pride and Prejudice and Zombies – Trailer

Pride and Prejudice and Zombies - Trailer

Hier nun nach unendlichen Jahren der Produktionshölle der erste Trailer zu «Pride and Prejudice and Zombies», der mich fast so sehr interessiert, wie das Buch von Seth Grahame-Smith – nämlich gar nicht. Mit Burr Steers hat man auch keinen wirklich inspirierenden Regisseur für das Projekt gefunden. Mashup-Culture im Kino ist prinzipiell aufregend und spannend, aber Zombies ziehen echt nicht mehr. «Stolz und Vorurteil und Zombies» startet am 21. April 2016 in den Kinos in unseren Breiten.

A mysterious plague has fallen upon 19th century England, the land is overrun with the undead and feisty heroine Elizabeth Bennet is a master of martial arts and weaponry. Casting aside personal and social prejudices, Elizabeth and Mr. Darcy must unite on the blood-soaked battlefield to rid the country of the zombie menace and discover their true love for one another.

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Torched: Mit Signalfackeln an Snowboard und Skiern des Nächtens durchs Wallis

Coole Aktion von Nicolas Vuignier, der mit seinen Freunden ins schöne Wallis in der Schweiz gefahren ist, um das zu tun, was ich bereits im Titel genannt habe. Die entstandenen Bilder sehen surreal schön aus und ein bisschen nach Raketenantrieb, was an Skiern aber vermutlich nicht so viel Sinn machen würde, so man denn nicht gerade ein Koyote ist…

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Toll ist aber auch das Making-Of-Video. Ich bin selbst ja kein grosser Fan von so Wintersportdingen, aber ich hab was für Schnee und Pyro übrig. Das reicht mir dann aber auch mit Winter, ab jetzt kommen wieder Surfvideos… ;)

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The X-Files: The Investigations Continue – Trailer

Ich weiss echt nicht ob ich mich freuen soll. Die erste Staffel war genial, alles was folgte verlor sich immer mehr und nach dem ersten Kinofilm wurde praktisch alles falsch gemacht. Hoffen wir mal, dass das mehr wird als nur so ein Nostalgie-Fest, aber mit grade mal sechs Episoden wird das schon schwer. Aber eins muss ich ja wirklich mal sagen, Gillian Anderson hat sich verdammt gut gehalten. So im direkten Vergleich zu David Duchovny, der es ja in den letzten Jahren auch nicht immer leicht hatte.

Hier im Trailer reden sie davon, dass die Welt irgendwie eskaliert und vermutlich Aliens daran Schuld sind. Wisst ihr, wer wirklich die Schuld daran trägt? Serien wie diese, die uns so viel versprechen, aber nichts liefern. Hoffen wir das Gegenteil und auf ein paar Antworten ab dem 24. Januar ohne Werbeunterbrüche bei Fox oder ab dem 8. Februar mit viel Pinkelpausen auf Pro7…

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Clown – Trailer

Ein Clown an sich ist schon gruselig und das hat sich der gleichnamige FSK 18 Schocker von und mit Eli Roth zum Thema gemacht. Übrigens wurde das Plakat zum Film in Italien verboten, weil es ZU gruselig war. Horror-Fans werden ihren Spass mit diesem Clown haben, da die Geschichte mit einigen Gänsehaut-Momenten aufwarten kann und der Clown wirklich furchterregend ist. Soviel zur Synopsis:

Jack feiert seinen zehnten Geburtstag und sein Vater springt als Clown ein, weil der gebuchte Spassmacher absagt. Als die Party vorbei ist, versucht der Vater das Kostüm auszuziehen – erfolglos. Es lässt sich einfach nicht ablegen. Jeder Versuch endet in unerträglichen Schmerzen. Und damit nicht genug: Jacks Vater verändert sich mit jeder Minute und wird immer mehr zu einem Monster, dass einen Heisshunger auf Kinder hat.

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Stop-Motion Karate

Zwei Karatekas auf Stufe gelb trainieren in einen Park, als sie ein Mädchen sehen. Um sie zu beeindrucken starten die beiden einen Stop-Motion-Kampf. Ist zwar nicht ganz die Art, wie Bruce Lee es getan hätte, sieht aber trotzdem sehr unterhaltsam aus…

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Ice Castles at Miller Park

Im amerikanischen Eden Prairie, genauer im Miller Park, stehen einige beeindruckend schöne Ice Castles. Gefrorene Wasserfälle und Geysire, die vor allem nachts bei entsprechender Beleuchtung verdammt schön anzuschauen sind. Plus: Man kann Pinguin-like durch Eis-Tunnel rutschen. Beste!

Ice Castles are a magical collision of ice caves, frozen waterfalls and glaciers, formed into towering archways, caverns and tunnels. Guests can explore this glacial wonderland by day or by night when lights embedded deep within the ice change to the rhythm of inspiring music.

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Eine Horde Clowns gegen die finnische Bürgerwehr «Soldiers of Odin»

Überall in Europa raufen sich die «Besorgten» zusammen und gründen selbsternannte Bürgerwehren, die «ihre» Nachbarschaft schützen wollen. Wer aber schützt eigentlich die Nachbarschaft vor den Bürgerwehren? Im ländlichen Bereichen gibt es bereits seit Jahren sogenannte Sicherheitspartnerschaften, die abends und nachts nach dem Rechten sehen. Bei den selbst ernannten Bürgerwehren allerdings wollen auch gerne Rechte nach dem Rechten sehen. In Finnland haben ein paar Clowns jetzt mal bei der Bürgerwehr «Soldiers of Odin» nach den Rechten gesehen. Ein schöner Umgang mit dem Thema und so wird aus «Soldiers of Odin» durch eine Horde Clowns «Loldiers of Odin». Kreativer, friedlicher Protest ist immer noch das beste Mittel. Am besten Untertitel einschalten:…

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Selbst Schuld am Sex-Mob – Dr. Sommer 1977

Das Phänomen Sex-Mob ist nicht neu und schon damals wusste man bei der Bravo: Frauen sollten bei Veranstaltungen im Zweifelsfall auf sich Aufmerksam machen, wenn sie keine Selbstverteidigung beherrscht, d.h. schreien. Manche Orte im Dunkeln sollte Frau nur mit Begleitung bzw. in grösseren Gruppen aufzusuchen und überhaupt mindestens einen dicken Teppich mit Luftpolsterfolie um sich herum tragen…

Selbst Schuld am Sex-Mob - Dr. Sommer 1977
(via Reddit)

DBD: Secret Seed – Comaniac

Hier der Clip zu «Secret Seed» aus dem Debut Album «Return to the Wasteland» der vier thrashenden Maniacs aus dem Aargau…

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The Hateful Eight

«The Hateful Eight» ist sicherlich ein Unikat, gerade im bisherigen Schaffenswerk Tarantinos, aber mir persönlich war er nicht kurzweilig genug. Die Dialoge haben nicht immer standhalten können und die verhaltensbasierte Logik einiger Charaktere muss zumindest hinterfragt werden. Und doch war ich überrascht, dass sich die knappen drei Stunden nicht wie knappe drei Stunden angefühlt haben. Der Gedanke «wann ist es endlich vorbei?» kam nie auf – eigentlich ein gutes Zeichen. Und doch fehlen die ganz positiven Dinge. Bis auf vielleicht Jackson konnte mich keiner der Darsteller wirklich überzeugen.

Allesamt haben sie gut gespielt, keine Frage, aber richtig grosse Schauspielkunst war nicht zu sehen. Hinzu kommt, dass ich die Oscar-Nominierung von Jennifer Jason Leigh als beste Nebendarstellerin nicht nachvollziehen kann. Ihr Charakter ist deutlich hinter meinen Erwartungen zurück geblieben und die Darstellung war sicherlich solide bis gut, aber keine Nominierung würdig – ohne, dass ich jetzt die komplette Konkurrenz in der Kategorie einschätzen könnte. Auch bei Tim Roth hatte ich mir mehr erwartet. Er übernimmt die mittlerweile obligatorische «Christoph Waltz-Rolle». Der noble und redegewandte Brite, der mit Wortakrobatik und Charme für Unterhaltungswert sorgt. Leider nur im Ansatz. Und ein mit schlechten Zähnen versehener Channing Tatum passt leider so gut wie gar nicht in das Setting…

The Hateful Eight

Am Ende kommt man mit gemischten Gefühlen aus dem Kinosaal. Zunächst sitzt der Gedanke «das. war. lang.» im Kopf. Dann sucht man nach den richtig guten Sachen. Dann sucht man nach den richtig schlechten Sachen. Fündig wird man bei beiden nicht wirklich. Und am Ende steht ein Stück Enttäuschung einem Stück Freude gegenüber. Freude über die kleinen Dinge, wie der (etwas zu prominent eingebaute) Red Apple-Tabak. Aber das reicht für mich nicht aus, dieses Monument an Film in den kommenden Wochen noch einmal sehen zu wollen. Dafür war dann doch zu viel weilig. Tja, so gibt es 5 von 10 Sternen. Gerne hätte ich mehr gegeben, aber mir fehlen die grossen Szenen, die besonderen Momente, die auf Jahre im Gedächtnis bleiben. Gerne hätte ich weniger gegeben, aber der Abstand zu tatsächlichen Enttäuschungen muss gewahrt werden. So bleibt die Mitte…

Wenn homosexuelle Männer zum ersten Mal eine Vagina anfassen

Vor wenigen Tagen hsahen wir bereits «Wenn lesbische Frauen zum ersten Mal einen Penis anfassen«, dieser Clip ist nun vice versa, sprich wir sehen homosexuelle Männer und ihre Reaktionen, wenn sie zum ersten Mal eine Vagina anfassen. BriaAndChrissey haben dieses Video veröffentlicht und das Paar hofft, eine Diskussionen um Fokussierung auf die Vagina rund um den Körper der Frau zu wecken. Einer der Schwulen besorgt beim Dreh: «Ich wurde per Kaiserschnitt geboren, so habe ich absolut keine Erfahrung mit Vaginas.» Ein anderer war besorgt um seine eigene Sicherheit und meinte: «Hoffen wir, dass ich nicht einen Finger verliere..»

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Über 500 Menschen singen David Bowies «Space Oddity»

Was für eine wunderbare Art und Weise einen grossen Künstler zu ehren… Gänsehaut.

A collective shock was felt when David Bowie passed this past Sunday, a couple days after his 69th birthday. We immediately teamed up with the Art Gallery of Ontario to pay tribute by singing our original arrangement of Space Oddity with 500+ singers. It all went down last night in Walker Court and here’s how it sounded, looked, and felt. RIP Starman: to say we’ll miss you doesn’t even scratch the surface.

Recorded in Toronto January 16th by Choir! Choir! Choir!.

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Elvis & Nixon – Trailer

Ein gemeinsames Bild von US-Präsident Richard Nixon und Musiklegende Elvis Presley gehört zu den berühmtesten Fotografien der US-Geschichte. Im ersten Trailer zu «Elvis & Nixon» ist dies der Ausgangspunkt für eine Satire. Regisseurin Liza Johnson erzählt die vielleicht nicht ganz wahre, aber sicherlich ziemlich abgefahrene Geschichte hinter dem berühmten Foto. In ihrer Satire sind Kevin Spacey als US-Präsident Richard Nixon und Michael Shannon als Elvis Presley zu sehen, die voneinander profitieren wollen. Während der Präsident auf einen Beliebtheitsschub hofft, glaubt der Musiker, sich endlich seinen Traum, ein Geheimagent zu sein, erfüllen zu können. Die Rechte an «Elvis & Nixon» hat übrigens Amazon erworben, der den Film über seinen Instant Video Dienst veröffentlichen wird. Zumindest in den US&A ist aber vorher ein Kinostart geplant. Ob die Komödie auch bei uns in die Kinos kommen wird, ist ungewiss…

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X-Men: Danger Room Protocols – Folge 1

Der Schöpfer dieser Webserie, Joel Furtado, bat darum, nicht von Marvel abgemahnt zu werden, was sie ja leider immer ganz gerne tun, wenn man nicht aufpasst. Die von Marvel sind da leider wirklich ein bisschen zickig und ich hoffe sehr, dass es für ihn kein übles Nachspiel hat, weil er das hier in der ersten Folge wirklich richtig, richtig gut gemacht hat. Die Animationen und Sounds erinnern durchaus auch an ein Videospiel, aber es ist auch ein bisschen spannend und verspricht ein ziemlich tolles Projekt zu werden. Schnell angucken, wer weiss wie lange dieser grossartige Clip online ist…

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Suicide Squad – Trailer

In David Ayers Verfilmung des Comics «Worst. Heroes.» werden Bösewichte zu Helden. Hier also der Trailer zum Antiheldenteam «Suicide Squad» und der knallt richtig, denn musikalisch ist der Trailer perfekt abgestimmt auf den Queen Song «Bohemiam Rapsody». Das Will Smith Mitglied der Bösewicht-Rettungs-Einheit ist, wusste ich bis gerade eben noch nicht. Er und einige seiner ausgeflippten Zell-Nachbarn werden jeweils zum Himmelfahrts-Kommando erkoren und sollen die Welt vor einem Meth-Joker retten. Schaut dann doch irgendwie besser aus, als ich zuvor dachte.

Kinostart von «Suicide Squad» ist am 5. August 2016. Die Hauptrollen spielen Will Smith als Deadshot, Joel Kinnaman als Rick Flagg, Margot Robbie als Harley Quinn, Jared Leto als Joker sowie von Jai Courtney als Captain Boomerange und Cara Delevingne als Enchantress.

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