In bester b3ta-Manier hat William Garratt etlichen Blödsinn, Nonsens und Sketch-Wirrwarr-Krempel zusammen gebaut und daraus so etwas wie Videokunst erschaffen. Kleine Sketch-Pieces mit flachen Witzen, bescheuerten Ideen und möglichst wenig Stringenz. Inklusive eines grandiosen kleinen Mini-Horrorfilms für den sich das Anschauen schon alleine lohnt…
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Oder kennst Du es auch? Egal, man muss es halt so nehmen wie der kleine Bruder im Bild, der lacht sich gerade den Arsch ab… :)

(via LOLsnaps)
Amerikanisches Bier hat in unseren Breiten keinen wirklich guten Ruf und in Amerika haben die Iren den Ruf als grosse Biertrinker, an zweiter Stelle folgen die Deutschen. Was denken also die Iren, wenn sie verschiedenes amerikanisches Bieren einem Geschmackstest unterziehen? Getestet werden die am meisten beworben Biermarken wie Badwasser Budweiser, Miller, Brooklyn, Coors Light und Samuel Adams. Und irgendwie hat kein Ire wirklich Freude daran…
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The Muscles From Brussels, Jean-Claude van Damme, wird auch nicht jünger und daher übernimmt er im neuen «Kickboxer: Vengeance» die Rolle des Lehrers. Im neuen «Kickboxer», der eigentlich ein Remake des ersten Teils ist und bei uns wiederum dritter Teil der «Karate Tiger»-Reihe war, spielt Dave Bautista den Schurken, der den Bruder des Hauptdarstellers tötet, weswegen eben jener Hauptdarstellerbruder nach Rache sinnt, trainiert und vermutlich irgendwann den Schurken besiegt, das Mädchen bekommt und noch ein paar Fortsetzungen drehen darf… Ob und wann der Film bei uns erscheinen wird, ist leider noch nicht bekannt, in den US&A kommt er am 2. September in die Kinos…
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Ein Londoner Medizinstudent entwickelte auf rein mechanischer Ebene und mit grosser Wirkung einen Handschuh, der die zitternde Hände von Parkinson-Patienten stabilisiert.

Während des Studiums bekam Faii Ong, damals 24 Jahre alt, die Aufgabe sich um eine 103-jährige Parkinson-Patientin zu kümmern. Beim gemeinsamen Essen bekam er ein Bild davon, wie drastisch die Einschränkungen der Frau durch ihre Krankheit waren. Ständiges Zittern und kreisförmiges Schütteln ihrer Hände machten ihr das Essen einer Suppe mit dem Suppenlöffel praktisch unmöglich. Heute ist Ong 26 Jahre alt und hat sich nicht davon beeindrucken lassen, dass solchen Patienten nicht mehr geholfen werden könne.
Er hat sich mit ein paar Mitstudenten zusammen getan und einen Handschuh namens GyroGlove entwickelt, der rein über die stabilisierende Wirkung eines Gyroskops, welches auf dem Handrücken befestigt ist, Rühren und Zittern der Hand um bis zu 90 Prozent reduziert. Das physikalische Grundprinzip dahinter ist die Drehimpulserhaltung. Wie ein Kinder-Kreisel, der seine Aufrechte Drehachse stets beibehalten will, will auch der Handschuh die Position im Raum beibehalten. Dabei steigt die Stabilisierende Kraft proportional mit der auf das Gyroskop ausgeübten Kraft der Destabilisierung. Je heftiger ein Patient unwillkürlich zittert oder schüttelt, umso grösser wirkt die stabilisierende Gegenkraft des Handschuhs.
Für den Animations-Film kommen Adam West, Burt Ward und Julie Newmar als die Synchronstimme zurück ins Franchise. Andere Schurken als der Joker, der Riddler und der Pinguin, sollen auch auftauchen, allerdings weiss man jetzt noch nicht, wer sie sprechen wird. Als Download soll der Film dann bereits am 11. Oktober erscheinen, auf Blu-Ray kommt er dann aber erst am 1. November…
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Jörg Sprave hat sich eine neue Schleuder gebastelt, dieses mal funktioniert er ein Skateboard um. Erst zerschneidet er das Skateboard, um es dann zu einer mächtigen Schleuder umzubauen, die locker 60 mm Bleikugel durch Spanplatte schiessen kann…
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«The Amorettes» zeigen ihr neues Video zum Song «Let The Neighbours Call The Cops». Der Track stammt von der aktuellen Album «White Hot Heat», die seit dem 24. Juni in den Läden steht…
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Ohne die Damenwelt kommt auf einer Party je nachdem nur schwerlich gute Stimmung auf. Gibt es doch nichts Abtörnenderes als ein Dancefloor voller Böcke. Bei Veranstaltungen mit Männerüberschuss redet der Volksmund von einer Würstchenparty und vor genau so einer warnt das gleichnamige Tool. Einfach den Link zum betreffenden Facebook-Event eingeben und schon erfährt man(n), ob mehr Männer als Frauen zugesagt haben. Genial.

Jeder weiss wie wichtig Schlaf zur Erhaltung der körperlichen und geistigen Gesundheit ist. Allerdings sind die Dauer des Schlafes und Position wie man schläft zwei wichtige Faktoren dabei…

Auch New York hat einen äusserst ungewöhnlichen Dezember durchlebt. Grund genug für Fotograf Jonathan J Scott, die Farben und Lichter der Metropole einzufangen. Ganz unaufgeregt, mit Farb-Regler auf 100 und auf Reflektions-Suche. New York City Light bietet tolle Aufnahmen einer Stadt, die sonst oftmals etwas verkühlt rüber kommt…
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Hier die Katzen-Version von «Ein Mann geht in eine Bar …». Eine Miezekatze schlich sich in eine nicht näher identifizierte Tierhandlung. Ein Mitarbeiter fand sie später, am Durchdrehen beim Katzenminze Spielzeug…. :)
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Endlich kommt der Schweizer Fantasy/Science-Fiction Film «Der Polder» von Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal in die Kinos. Am 1. September 2016 ist es soweit, nachdem der Film vor rund einem Jahr am NIFFF Premiere feierte. Nun darf sich also auch das Mainstream-Publikum ausserhalb der Film-Festivals auf den Film freuen. Zum Kinostart hat man sich zudem einiges einfallen lassen. Den Film begleiten werden unter anderem eine App für Android und IOS, welche «Der Polder» auch fernab der Kinoleinwand zum Leben erwecken soll. Es wird sicher interessant zu sehen sein, ob das Kinopublikum darauf anspringen wird. Ob via App, Hörspiel oder Film, man darf gespannt sein auf das neue Werk der «Mary & Johnny»-Regisseure. Nicht nur weil der erste Trailer einen tollen Eindruck hinterlässt, sondern auch weil es einfach viel zu wenig Genre-Filme aus der Schweiz gibt. Das macht den Kino-Start von «Der Polder» umso schöner.
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NEUROO-X steht für Games, die die Grenze zwischen Wirklichkeit und Realität aufheben. Ein neues Gadget, das sagenumwobene ROTE BUCH, bietet das ultimative Spielerlebnis. Die geheimsten Sehnsüchte der Gamer werden von der Engine gescannt und in phantastische Adventures verwandelt. Marcus, der Chief Development Manager von NEUROO-X stirbt kurz vor der Fertigstellung des ROTEN BUCHS. Seine Geliebte Ryuko findet heraus, dass bei der Testreihe des Spiels in China Furchtbares geschehen ist und je tiefer sie in das Geheimnis von NEUROO-X abtaucht, umso mehr verliert auch sie den Bezug zur Realität. Sie vernachlässigt ihren Sohn Walter, der sich in das Game einloggt und in der digitalen Parallelwelt verschwindet. Ryuko findet sich wieder in einer Welt voller Dämonen, Hexen, Ritter und Terroristen.
Der Fantasy-Film schickt seine Zuschauer in eine Welt aus digitalen Nebenwelten und Gamer-Sehnsüchten. «Polder» wurde mit dem Méliès d’Argent in Trieste als bester europäischer Science-Fiction-Film ausgezeichnet.
Im ersten Transmedia-Projekt der Schweiz können via der App «Der Polder» weitere trashige Sci-Fi-Dystopien erlebt werden. In den Filmvorstellungen werden die Parallelwelten auch mit dem Kinobesuch verknüpft: Vor dem Film wird der/die ZuschauerIn mittels eines Audiowalks auf einen Spaziergang rund ums Kino geführt, hört fantastische Geschichten und begegnet magischen Figuren. Während der Vorstellung interagieren Schauspieler aus dem Film in theatralen Elementen mit dem Publikum – eine ganz besondere Erfahrung.
Deshalb: Die App «Der Polder» (erhältlich ab 15. August) aufs Smartphone laden und Kopfhörer mitbringen! In ausgewählten Städten können Sie schon ab dem APP-Release über Hörspiele in die Storywelt von «Polder» eintauchen.
[appbox googleplay com.derpolder.dasgame]
[appbox appstore 654667547]
Nothing lasts forever von Anatol Knotek…

«Runover» kommen aus der Toskana und wurden im Jahr 2010 gegründet und werden noch in diesem Jahr ihr zweites Album veröffentlichen. Einen kleinen Vorgeschmack darauf gibts für euch mit dem Video zu «She»…
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You know you loved her so badly for
About an year of two
’n she left you waggling your tail
Like a Fox Terrier on the motorway
And now your friends dig a
Bunker when they hear that name
They wish to die violently
When you mention her again
So you just pray
Not to see her with that guy
Who’s got, notoriously,
That monster cock you saw on – Pornhub!
[Chorus]
She’s
Your Achille’s heel with nice ass and breast (big nice breast!)
’n She
Will spin you like a wheel sitting on your chest
And you know what gear shift is!
You meet her again at 40 and she tells you
«Oh I surely have done
Better marrying you instead
Of that big fat pile of shit
Who goes whoring every night
leaving me all alone»
Yes, her, and the five children
That she had never mentioned
So please, don’t do
The same fuckin‘ mistake again
Taking her on your back
With all her cryin‘ progeny – and mother
[Chorus]
She’s
Your Achille’s heel with nice ass and breast (big nice breast!)
’n She
Will spin you like a wheel sitting on your chest
And you know what the throttle is!
Don’t let her approach your dong
(no her ‚round your cock!)
Or you’ll fall in the same
Same old song and dance!
No! You got caught again by those Bambi’s eyes
You learned to love so deep
That night when her mouth was the top hat of a mage
And the rabbit was your dick!
So be aware
She is like baldness
In the life of everyone
Sooner or later it will come
And it’s incurable!
[Chorus]
She’s
The Achille’s phya on everyone’s chest
She
Doesn’t give a fuck if you’re loved by the rest
‚cos your balls belongs to – Her!
Statt sich eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben, kann vielleicht das nächste Mal den italienischen Fladen im Waffeleisen machen. Öfter mal was neues und schon Mama wusste, Käse und Teig gebacken ist eh eine Erfolgsgarantie… ;)
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Ein Satz der niemals nie gut endet. Auch wenn der Tumblr nicht mehr gepflegt wird, auf: «Ich bin kein Rassist, aber…» werden diese Sätze wie sie zu Hauf in den sozialen Medien zu lesen sind gesammelt und siehe da, tatsächlich endet er niemals gut. Und nein, das wird auch nicht besser wenn danach ein «Ich hab doch auch – vermeintliches Herkunftsland als Adjektiv einsetzen – Freunde und…». Geht kacken!

Interessante 360°-Reportage des WDR, in der auch Augenzeugen zu Wort kommen…
In Tschernobyl tobt die Katastrophe. Vier Kilometer weiter ahnt niemand die Gefahr – tagelang. Kinder spielen draußen, Hochzeiten werden gefeiert. Und heute: Einsame Häuserschluchten, ein verwaistes Riesenrad, abrupt verlassene Wohnungen.
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Endlich meldet sich «Fear the Walking Dead» Staffel 2 nach der Sommerpause bei Amazon Prime mit Folge 8 zurück, in der Nick an seine Grenzen gerät und alleine um sein Überleben kämpfen muss. Nick bekommt erneut das Angebot, sich einer Gruppe von Überlebenden anzuschliessen. Er will sich alleine nach Tijuana durchschlagen, wo sich noch mehr Menschen befinden sollen, die eine ähnliche Einstellung zu Untoten besitzen, wie Celia und Nick. Obwohl Nick vor diesem Ort und den Leuten gewarnt wird, macht er sich auf den Weg.

Lange mussten wir warten, nun geht es aber endlich mit «Fear the Walking Dead» weiter. Seit heute steht die 8. Folge der 2. Staffel auf Amazon Prime zur Verfügung, welche nachfolgend genauer beleuchtet wird. Wer also vom Start der 2. Hälfte der 2. Staffel nichts wissen möchte, sollte nicht weiterlesen. Die Rückkehr in die von Zombies heimgesuchten Welt, bringt uns zu Nick (Frank Dillane), der sich im Midseason-Finale von seiner Familie getrennt hat. Während Nick sich durch die sengende Hitze schleppt, erhalten wir in einer Flashback-Szene einen kleinen Blick auf sein Leben vor der Zombie-Apokalypse. Nick befindet sich in einer Entzugsklinik und flirtet mit ebenfalls dort untergebrachten Gloria, die wir in der ersten Episode von Staffel 1 lediglich als Untote erlebt haben. Die beiden unterhalten sich über Nicks Vater. Das Verhältnis zwischen ihnen scheint angeschlagen. Nick ist enttäuscht von seinem Vater, der keine Zeit für seinen Sohn und ihn im Stich gelassen hat. Zurück aus dem kleinen Exkurs in die Vergangenheit, hat Nick Glück und findet kurz vor Anbruch der Nacht ein offensichtlich verlassenes Haus. Doch das Haus besitzt weder Türen, noch Fenster. Dank den Mauern bekommt er zumindest ein bisschen Schutz, also entscheidet er sich dafür, zu bleiben und entzündet ein kleines Lagerfeuer.
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Doch kaum ist Nick eingeschlafen und kommt endlich etwas zur Ruhe, zeigt sich ein weiteres Mal, dass diese neue Welt alles andere als friedlich ist – und, dass nicht nur die Untoten eine Gefahr darstellen. Nick wird von einer Frau mit einem Baseballschläger angegriffen, die in Begleitung eines Kindes ist. Sie erwischt Nick einige Male mit dem Schläger und ist nicht bereit, mit sich reden zu lassen. Immer wieder schreit sie ihn hysterisch an und schlägt mit dem Baseballschläger nach ihm. Nick versucht ihr zu signalisieren, dass er nur seinen Rucksack und sein Wasser mitnehmen will und dann sofort verschwindet. Sie verjagt ihn mit weiteren Schlägen aus dem Haus – Nicks Vorräte bleiben zurück. Seine Situation ist gerade erheblich schlimmer geworden.

Nun macht sich auf seiner weiteren Reise nach Tijuana der Wassermangel bemerkbar. Nick beginnt zu dehydrieren und sucht verzweifelt nach jeder Art Wasserquelle. Auf einem Highway, auf dem sich verlassene Autos befinden, findet er nicht nur einen kleinen Schluck Wasser, sondern auch weitere Überlebende. Nick versteckt sich hinter einem Wagen und beobachtet schockiert, wie eine kleine Gruppe von Männern Zombies tötet. Ihre Grausamkeit zeigt sich aber vor allem in dem Moment, als sie in einem Auto einen älteren Mann entdecken, der noch am Leben ist und die Männer um Hilfe anfleht. Statt ihn zu befreien oder ihm Wasser zu geben, töten sie ihn, indem sie ihm einen Speer durch das linke Auge jagen. In diesem Moment erkennt Nick, dass er das Weite suchen sollte. Ein Radio, das Nick zuvor gefunden hat, gibt plötzlich Laute von sich und zieht so Aufmerksamkeit der Männer auf Nick. Jetzt heisst es schnell sein!
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Nick schafft es wie durch ein Wunder, obwohl auf ihn geschossen wird, unverletzt zu entkommen. Doch hat er nun ein anderes Problem, denn er befindet sich nicht länger auf der Strasse, der er nach Tijuana hätte folgen können, sondern mitten in der Wüste. Er weiss nicht, wohin er gehen muss und schleppt sich durch die Hitze. Die Dehydration wird zu einem Problem. Er versucht mit Hilfe von Kakten an Flüssigkeit zu kommen, doch ohne Erfolg. Als er versucht, einen von ihnen zu essen, endet es damit, dass er sich übergeben muss. Schliesslich sieht er nur noch einen einzigen Ausweg: Nick trinkt seinen eigenen Urin. Bei Anbruch der Nacht findet er Unterschlupf bei einem heruntergekommenen Auto in der Wüste und die Zuschauer dürfen sich über die nächste Flashback-Szene freuen.

Die Szene aus der Vergangenheit spielt sich noch immer in der Entzugsklinik ab. Der grosse Familien-Tag steht an, Gloria und Nick beobachten mit zurückhaltender Freude, wie ihre Familie für einen Besuch auftauchen. Gloria steht ein Treffen mit ihren reichen Eltern bevor, bei Nick kommt lediglich seine Mutter Madison. Er merkt schnell, dass etwas nicht stimmt. Seine Freude über den Besuch verfliegt schnell, als Madison mit ihm in einem privaten Raum über etwas reden will. Der Zuschauer ahnt es wahrscheinlich bereits, aber Nick ist ahnungslos, ist aber darüber verwundert, dass sein Vater nicht gekommen ist. Schliesslich erzählt ihm Madison, mit den Tränen kämpfend, dass sein Vater einen Autounfall hatte und dabei ums Leben gekommen ist. Nick ist ausser sich und wird von Madison getröstet. Gloria, die seinen verzweifelten Schrei auf dem Flur gehört hat, beobachtet die Szene mitgenommen.

Nicks Schlaf und die Flashback-Szene endet abrupt, als er von zwei bellenden, aggressiven Hunden geweckt und angegriffen wird. Beim Versuch, sich unter dem Auto zu verstecken, erwischt ihn einer der Hunde am Bein und verletzt ihn. Er schafft es, sich auf das Dach des Wagen zu flüchten und untersucht die Verletzung am Bein, die schlimmer als vermutet ist. Kurz darauf tauchen Beisser auf. Die Hunde vermuten hier leichte Beute, doch sie haben keine Chance gegen die Untoten. Und die haben mittlerweile ein neues Ziel im Auge: Nick, der noch immer auf dem Dach des Wagen kauert. Ein Geräusch in der Ferne – die Hupe eines Wagen – gewinnt das Interesse der Zombies, die eine neue Richtung einschlagen und Nick in Ruhe lassen. Der schleppt sich vom Wagen und beginnt Teile von dem zerfetzten Hundekadaver zu essen.
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Nicks Reise geht weiter und um unbemerkt unter den Untoten zu wandeln greift er auf seinen altbekannten Trick zurück: Nick besudelt sich von Kopf bis Fuss mit dem Blut von den Beissern und torkelt gemeinsam mit ihnen weiter. Doch die Dehydration hat Folgen und Nick beginnt plötzlich Stimmen zu hören. Obwohl es ihn offensichtlich verstört, verlässt er die Zombie-Gruppe nicht. Gemeinsam schlagen sie den Weg auf einen Highway ein und Tijuana ist ein Stück näher gekommen. Es dauert nicht lange, bis sich die offene Strasse ein weiteres Mal als gefährlicher Ort herausstellt. Der Jeep mit den Männern, die zuvor schon auf Nick geschossen haben, ist zurück. Dieses Mal toben sie sich nicht aus, sondern beobachten die Herde. Nick schafft es, sich unauffällig unter den Untoten zu bewegen und nicht aufzufallen. Es kommt zu einem Zwischenfall, bei dem zwei Mitglieder des Trios von den Zombies angegriffen werden und ihr Freund sie zurück lässt und mit dem Jeep verschwindet. Nach dem kurzen Snack, geht es für Nick und seine Zombie-Freunde weiter. Schliesslich erfahren wir, dass Nick die ganze Zeit beobachtet wird. Drei weitere Überlebende – zwei Männer und eine Frau – suchen offensichtlich nach einem Freund und sind dabei auf Nick gestossen. Sie haben den gleichen Trick wie Nick angewandt und ihre Gesichter und Klamotten mit Blut eingerieben. Nachdem sie erkennen, dass er nicht derjenige ist, den sie gesucht haben, lassen sie ihn in der Zombie-Herde zurück.

Nick liegt verletzt und dehydriert auf dem Asphalt der Strasse und wartet darauf, alleine zu sterben. In diesem Moment erhalten wir eine dritte Flashback-Szene, die Nick und Gloria in einer Kirche zeigt. Es sind offensichtlich die Momente vor der Anfangsszene, die wir in der ersten Folge von «Fear the Walking Dead» gesehen haben. Die beiden nehmen Drogen, ohne zu wissen, dass die Welt einige Stunden später nicht mehr die gleiche sein wird. Zurück in der Gegenwart wird Nick von einem plötzlichen Regen überrascht, der ihm das Leben rettet. Mit wiedergewonnener Kraft, schleppt sich Nick weiter. Er kommt schliesslich in eine mexikanische Stadt und findet dort eine kleine Drogerie, entdeckt aber nichts, das ihm dabei helfen könnte, seine Verletzung zu behandeln. Er torkelt weiter und bricht schliesslich in eine Wohnung ein. Dort verbindet er die Verletzung provisorisch, wird aber schnell von den zwei Männern und der Frau, Luciana ist ihr Name, entdeckt, die ihn zur Rede stellen. Obwohl sie nicht Nicks Sprache sprechen, wird schnell klar, was sie befürchten: Dass Nick von einem Beisser verletzt und infiziert wurde. Er schafft es, sie davon zu überzeugen, dass die Verletzung nur von einem Hund stammt.

Luciana und ihre Männer bringen Nick zu einem Arzt, der sich um ihn kümmert und ihm deutlich macht, wie viel Glück er hat, dass er noch am Leben ist. Nachdem er ihn versorgt hat, schafft es Nick wieder auf die Beine und kann einen Blick auf die kleine Gemeinschaft werfen, zu der sich die Überlebenden zusammengeschlossen haben. Wer «The Walking Dead» kennt, denkt natürlich gleich an Communities wie Hilltop oder Alexandria. Es gibt Hühner, Verkausfsstände, alles, was man zum Überleben braucht. Nick scheint an einem Ort angekommen zu sein, an dem er überleben kann und keine Angst haben muss – es gibt keine Spur von Beissern oder gefährlichen Hunden. Nachdem wir jetzt wissen, was mit Nick passiert ist, gewährt uns Episode 9 einen Einblick, wo Nicks Familie gerade steckt und welche Geheimnisse die Gemeinschaft verbirgt, in der er nun aufgenommen wurde. Den Trailer zur nächsten Folge, gibt es direkt unter diesem Beitrag.
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Falls ihr den Film gesehen habt, erinnert ihr euch bestimmt an das Messer, mit dem da Frauen, eigentlich nur eine, umgebracht wurden. Das Video stammt von Joachim Horsley und ist schon etwas älter. Der Film stammt hingegen von Alfred Hitchcock und die beiden sind noch älter. Im Video jedenfalls spielt Horsley die Titelmelodie aus «Psycho» mit Messern auf dem Piano…
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Der kanadische Regisseur Denis Villeneuves hat unter anderem mit «Prisoners», «Enemy» und «Sicario» einige der besten Filme der letzten Jahre gemacht. Mit seinem neuen Film «Arrival» bringt Villeneuve die Science-Fiction auf die Erde. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte «Story of Your Life» von Autor Ted Chiang. Man darf also äusserst gespannt sein, was passiert, wenn sich Villeneuve dem Sci-Fi Genre annimmt. Nicht nur bezüglich «Arrival» sondern auch, weil von ihm 2017 das «Blade Runner»-Sequel in die Kinos kommen wird. Für den Cast konnten Amy Adams, Jeremy Renner und Forest Whitaker gewonnen werden. Kino-Start für die US&A ist am 11. November, für unsere Breiten z ist noch kein Kino-Start bekannt.
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When mysterious spacecrafts touch down across the globe, an elite team – lead by expert linguist Louise Banks (Amy Adams) – is brought together to investigate. As mankind teeters on the verge of global war, Banks and the team race against time for answers – and to find them, she will take a chance that could threaten her life, and quite possibly humanity.
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Wer von euch kennt nicht «Staplerfahrer Klaus«? Dieser, wie der folgende Lehrfilm zur Arbeitssicherheit zeigen uns, dass wer etwas macht, das er nicht machen sollte, am besten lernt, in dem er direkt einen Schaden davon trägt. Fachmännisch ausgedrückt spricht man hier von Aversion, die teilweise einen so lang anhaltenden Effekt hat, dass man hin und wieder gar nicht mehr weiss, warum man eigentlich irgendwas nicht mag oder macht. Da aber Schmerzen grundsätzlich umgangen werden sollten, muss man zu Alternativen greifen. Das Video von Staplerfahrer Klaus ist eine schöne Option, übertriebene Gewaltdarstellung bei unsachgemässer Handhabung von technischem Gerät prägt sich halt auch ganz gut ein. In die selbe Kerbe schlägt das nachfolgende Video, dass mit wunderbar billigen Splattereffekten schult, dass so ein Handwerksbetrieb definitiv nicht als Spielplatz herhalten sollte…
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Zum 20-jährige Bandjubiläum von Placebo gibts im Oktober eine 36 Track starke Retrospektive «A Place For Us To Dream» und eine grosse Tour rund um den Globus. Hier das Video zur Single «Jesus‘ Son» von Joe Connor. Der Clip entstand auf Sardinien und die Strandperformance der Band wird hierbei visuell kombiniert mit traditionellen sardischen Karnevalsfiguren in Horntiermasken und Schafsfellen…
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Wenn man Fugu, also Kugelfisch, zu sich nimmt, kann man sterben. Doch das Sterben kann man auch umgehen, wenn man einen fähigen Koch, wie hier zum Beispiel Yutaka Sasaki, den Fisch zubereiten lässt…
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Wer oft mit der Bahn, dem Flieger, dem Auto oder dem Bus unterwegs ist, dabei gerne mal wegnickt und den fiesen Nackenschmerzen aus dem Weg gehen möchte, sollte sich NodPod mal genauer ansehen. Diese Hängematte für den Kopf bietet die Möglichkeit, sich während dem Schlafen bequem sein Kinn stützen zu lassen. Das da noch keiner drauf gekommen ist? Ich glaube, ich brauche sowas…
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(via Reddit)
Der argentinischen Schauspieler und Tänzer Luciano Rosso erforscht mit folgendem Video das künstlerische Potential von Selfies…
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Wer sich schon gewundert hat, wie die Preise schwanken für Arzneimittel auf der ganzen Welt schwanken, sollte sich einmal dieses Video hier anschauen ? Man beachte, wie es in einigen Länder viel mehr Drogen gibt, für $20… was könnte das bedeuten?
How much coffee, weed, cigarettes, cocaine, whiskey and heroin can you buy for $20 around the world? Among the countries featured: USA, Norway, Japan, Netherlands, UK, China, Colombia, Germany, Switzerland, Afghanistan, Sweden, France, Philippines, Canada.
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Am 22. September geht eine 13-teilige, erste Staffel in den US&A an den Start und macht mit einer weiblichen Version des bekannten Vampirkillers auf sich aufmerksam. Wie sich Schauspielerin Kelly Overton in der Rolle schlägt, deutet der erste Teaser-Trailer an. Immerhin kennt sich die bald 38-jährige Amerikanerin bereits bestens mit Blutsaugern und ihrer Art aus. 2013 bekleidete sie in der letzten Staffel von «True Blood» die Figur der Rikki Naylor. Neben Kelly Overton spielen in der Mystery-Serie unter anderem auch Jonathan Scarfe, Christopher Heyerdahl, David Cubitt, Vincent Gale oder Paul Johansson mit. Sie alle zeichnen entweder als Unterstützung für Vanessa Helsing verantwortlich oder kämpfen im gegnerischen Team, das zunehmend an Macht gewinnt. Vanessa stellt nämlich fest, dass die Welt langsam aber sicher von Vampiren überrannt wird und sie nun die letzte Hoffnung der Menschheit ist. Und so muss sie alles daran setzen, unsere Spezies vor dem nahenden Untrgang zu bewahren…
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Einst haben die Kerls auf den Bäumen gehockt,
behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt
und die Welt asphaltiert und aufgestockt,
bis zur dreißigsten Etage.
Da saßen sie nun, den Flöhen entflohn,
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon.
Und es herrscht noch genau derselbe Ton
wie seinerzeit auf den Bäumen.
Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie sind mit dem Weltall in Fühlung.
Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern.
Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Wasserspülung.
Sie schießen die Briefschaften durch ein Rohr.
Sie jagen und züchten Mikroben.
Sie versehn die Natur mit allem Komfort.
Sie fliegen steil in den Himmel empor
und bleiben zwei Wochen oben.
Was ihre Verdauung übrigläßt,
das verarbeiten sie zu Watte.
Sie spalten Atome. Sie heilen Inzest.
Und sie stellen durch Stiluntersuchungen fest,
daß Cäsar Plattfüße hatte.
So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
Den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
Doch davon mal abgesehen und
bei Lichte betrachtet sind sie im Grund
noch immer die alten Affen.
Erich Kästner, 1899 – 1974, deutscher Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor