Die Initialen CR7 stehen für grosse Unterhaltung auf dem Fussballplatz. Jetzt überrascht uns der portugiesische Europameister mit einer App, die ihn auf der Beliebtheitsskala bestimmt weiter nach vorne bringen wird. Mit der «CR7Selfie»-App, die es seit ein paar Tagen für Android und iTunes gibt, kann man sich Cristiano Ronaldo auf das eigene Foto zaubern und unterstützt dabei einen guten Zweck, denn jeder Download kommt der gemeinnützigen Organisation «Save the Children» zugute. Das finde ich absolut spitze! Eine weitere Trophäe für den Ausnahmesportler. Wobei man sagen muss, dass uns vermutlich kein Mensch einfiele, der besser in diese App passen würde. Solang wir damit Menschen helfen, passt dass doch auch… :)
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Über die letzten fünf Jahre wurden bereits Namen wie Bradley Cooper, Tom Hiddleston, Jack Huston, Mark Wahlberg und Luke Evans für die Eric-Draven-Rolle im lange geplanten The-Crow-Remake gehandelt. Und das waren nur die offiziellen Kandidaten, während sich zusätzlich noch Gerüchte um Channing Tatum, Ryan Gosling, Nicholas Hoult, James McAvoy und Jack O’Connell kreisten. An der Regiefront sah eh ähnlich turbulent aus. Steven Norrington übernahm das Remake 2008, gefolgt von Juan Carlos Fresnadillo und F. Javier Gutiérrez. Doch das Produktionsstudio Relativity Media lässt sich weder vom regen Wechsel vor und hinter der Kamera noch von den hauseigenen Geldsorgen abhalten, mit ganzer Kraft am Remake von «The Crow» festzuhalten. Jetzt hat der Film einen neuen Kandidaten für die Hauptrolle ins Visier gefasst: Jason Momoa. Für den stattlichen Hünen aus «Game of Thrones» und «Stargate: Atlantis» wäre es weder sein erstes Remake noch seine erste Comicrolle. Ersteres deckte er bereits mit «Conan» ab, letzteres mit seinem Auftritt als Aquaman in «Batman v Superman» und bald in einem eigenen Aquaman-Kinofilm.
Vor wenigen Tagen veröffentlichte Momoa über Instagram ein Bild von sich und dem aktuellen The-Crow-Regisseur Corin Hardy und verkündete, dass ihm bald ein Traumjob winkt. The-Hallow-Regisseur Hardy ist schon länger an dem Projekt dran. Ob Momoa die Rolle wirklich spielen wird, glaube ich aber erst, wenn die erste Klappe am Set fällt. Aktuell erinnert mich das Remake an die geplante Neuverfilmung von «Highlander», die in den letzten Jahren ebenfalls von Regisseur zu Regisseur und von Schauspieler zu Schauspieler wanderte. Wenn es doch dazu kommt, dann hoffe ich, dass die Neuverfilmung nicht so schwach wird wie Momoas «Conan». Nach Brandon Lees tragischem Tod am Set erreichte «The Crow» einen beinahe mythischen Kultstatus unter Filmfans und Lee als Eric Draven aus dem kollektiven Gedächtnis zu verdrängen, wird nicht einfach werden. Das haben auch die etlichen Nachfolger in den Sequels und der TV-Serie nicht geschafft. Offiziell wollte sich Relativity Media noch nicht dazu äussern.

(via Mashable)
So sieht es aus Freunde, wenn man einen Bart trägt und gerade nach oben guckt…

(via The Poke)
Schön absurder Comic von Grant Snider auf Incidental Comics, kann man sich als Poster erwerben…


«Hard Target 2″ ist die Fortsetzung zum Actioner von John Woo mit Jean-Claude Van Damme aus dem Jahre 1993. Die Regie übernimmt dieses mal Roel Reiné, in den Hauptrollen sind Scott Adkins und Robert Knepper zu sehen. In diesem losen Sequel geht es um Verbrecher, die zum Spass Jagd auf Menschen machen. Die Menschenjagd findet diesmal aber nicht in einer amerikanischen Grossstadt, sondern im Dschungel von Burma und Thailand statt. Release in unseren Breiten ist der 16. September 2016 direkt auf DVD…
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Oder eben Actio und Reactio. Ein Kurzfilm mit merkwürdigen Reaktionen auf Aktionen. Terri Timely geht mit seinem Film einen surrealen Weg, in dem er zum Beispiel… oder… Gut, vielleicht schaut ihr euch das besser selbst an. Auch, wenn das Konzept relativ klar wird, ist die Reaktion der Aktionen doch immer wieder sehr überraschend. Und weird! Und toll!
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Google Maps bietet die Möglichkeit, eine Vielzahl toller Orte in 3D anzuschauen. Zum Beispiel den Eiffelturm oder den Grand Canyon. Ein interessantes Feature, doch seien wir ehrlich, der Spassfaktor kommt dabei ein bisschen zu kurz. Das dachten sich wohl auch die Entwickler bei Google und verfolgen jetzt mit einer neuen App einen spielerischen Ansatz, die Welt zu erkunden. In «Verne: The Himalayas» kann man das Himalaya-Gebirge als kleiner Yeti – mit Jetpack, Gleitflieger und auf der Jagd nach spannenden Informationen durchstreifen.

Die Umgebung des Spiels basiert vollständig auf dem Kartenmaterial von Google Maps und bietet so die Möglichkeit, das beeindruckende Gebirge aus Augenhöhe zu erkunden. Dafür schlüpft man in die Rolle von Verne, eines putzigen Yetis und jagt Riesenwildschafe, fliegt durch die Lüfte und schlägt Bergglocken. Informationen finden sich unter anderem in Form von Gebirgshütten und an Lautsprecherpfosten, die in Textform und akustisch etwas über den Himalaya erzählen.
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Spielerisch betrachtet ist das natürlich etwas dürftig, aber genau wie bei Pokémon GO liegt der Schwerpunkt von «Verne: The Himalayas» mehr darauf, die Welt zu erkunden. Und weil der ein oder andere Pokémon-Trainer noch nicht fit genug ist, um den Himalaya zu erklimmen, stellt die neue Google-App eine sichere Alternative dar… ;)
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Der Action Park in New Jersey hat eine neue Attraktion: Eine Wasserrutsche, die 1975 Meter lang ist! Aktuell ist das Teil leider für die Öffentlichkeit noch nicht zugänglich, da der Staat von New Jersey diese erst noch abnehmen muss. Park-Mitarbeiter Jason Mulder ist mit seiner GoPro die weltweit längste Wasserrutsche runter gerutscht und zeigt uns aus der Egoperspektive diesen Ritt. Übrigens wurde die Rutsche auch als längste ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen…
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«Lords Of Black» präsentieren uns mit dem Rainbow-Cover «Lady Of The Lake» den Bonus-Track ihrer aktuellen Platte «II»…
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(via Orbo)

Das Aufladen des Akkus ist bei Smartphones naturgemäß ein großes Thema.
Schon seit einer Weile gibt es Ladestationen, die das Telefon kabellos mit Strom versorgen. Der OvRcharge von AR Designs Canada tut das auch, allerdings mit einem coolen Special Effect. Dort schwebt nämlich das Telefon über der Station, während es aufgeladen wird. Mehr als eine Spielerei ist das allerdings nicht.

Möglich wird der vermeintliche Zaubertrick durch zwei Magnete, die in die Ladestation und die Hülle eingebaut sind, in die das Telefon zum Laden eingepackt werden muss. Weil die Magnete umgekehrt gepolt sind, stossen sie sich ab und bringen das Smartphone zum Schweben. Auf Kickstarter hat der OvRcharge das Ziel bereits erreicht, dennoch kann man sich noch eines der Geräte sichern, im Dezember soll dann ausgeliefert werden.
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Der schwedische Designer Viktor Hertz kehrt das wahre Ich etablierter Brands nach aussen. Stets auf den Punkt, urkomisch und absolut genial. Wir wissen ja, dass Zigaretten Krebs verursachen und Apples Produkte überteuert sind – was uns weder vom Zigarettenkonsum noch vom Kauf des Macbooks abhält. Anders sähe das sicherlich aus, wenn Marken schon via Name mitteilen würden, was in Ihnen steckt. Mehr davon gibts auf der Website von Viktor…















Die in New York ansässige Künstlerin und Photographin Soraya Doolbaz veröffentlichte unter dem Namen «Dicture Gallery» genau das, wonach es klingt: Bilder von Penissen die kleine Kostüme tragen. Ganz egal ob Napoleon, ein Polizist oder Michael Jackson. Die Bilder der 35 jährigen Kanadierin iranischen Ursprungs, polarisieren zur Zeit innerhalb der Kunstszene der amerikanischen Ostküste und gehen so schon mal für 10’000$ das Stück weg. Falls Ihr auf den Geschmack gekommen seid, könnt Ihr auf der Homepage checken, wann die nächste Auktion steigt und eines der Bilder von Soraya Doolbaz – was übrigens ein Pseudonym ist und im persischen Akzent Farsi «Mit Penissen spielen» heisst – ersteigern.






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Mit dem Western-Thriller «Outlaws And Angels» hat der bislang auf Kurzfilme spezialisierte J.T. Mollner seinen ersten Langfilm geschrieben, produziert und inszeniert. Im Januar 2016 war er mit dem Debüt bereits auf dem Sundance Film Festival vertreten. Am 18. Juli 2016 ist der Western-Thriller, zu dessen Besetzung neben Chad Michael Murray (House Of Wax) und Clint Eastwoods Tochter Francesca Eastwood (Heroes Reborn) unter anderem noch deren Mutter Frances Fisher (Titanic), Luke Wilson (Die Royal Tenenbaums) und Teri Polo (Meine Braut, ihr Vater und ich) gehören, dann in den US-Kinos angelaufen. Auf der Flucht vor dem Gesetz dringt eine skrupellose Bande Outlaws (u.a. Chad Michael Murray) im Wilden Westen eines Abends in das Haus einer Farmerfamilie (u.a. Francesca Eastwood) ein, um sich die Nacht über dort zu verstecken. Schnell kommt es zu ersten lebensbedrohlichen Spannungen. Doch ist in der verzwickten Situation längst nicht alles so, wie es scheint…
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Leider hab ich keine Ahnung, wo man eine solche Höhle käuflich erwerben könnte. Auch weiss ich nicht, wie hoch der Anschaffungspreis für so eine Höhle ist. Angelo Mastropietro jedenfalls hat sich sein Domizil in eine 700 Jahre alte Höhle gebaut. Und das sieht richtig gut aus. Kosten dafür: $230’000. Ein Schnäppchen, wenn ich an unsere Preise denke…
The pressures of modern life mean that most of us have probably dreamt at one time or another of fleeing to the hills. But real-life caveman Angelo Mastropietro has made his hermit dream a reality – by spending over £160,000 turning a 250 million year old cave in the Wyre Forest into his dream home. The ambitious makeover captured the imagination of viewers when it was featured on Channel 4’s Grand Designs in September. The 38-year-old, originally from Worcestershire, was living a high-flying life as the head of a successful recruitment company in Australia when he was diagnosed with multiple sclerosis in 2007. The condition led to him being temporarily paralysed – and inspired him to seek a simpler life.
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«Bleed for This» erzählt nach wahren Ereignissen die Geschichte des 1962 geborenen Boxers «Vinny Paz», der sich Titel im Leichtgewicht, Halbmittelgewicht und Supermittelgewicht holte. Kurz nachdem er Weltmeister des Junior-Mittelgewichts geworden war, wurde Pazienza mit seinem Auto am 12. November 1991 jedoch in einen Unfall verwickelt und brach sich den Hals. Anstatt aufzugeben und anzunehmen, dass er vielleicht nie wieder laufen, geschweige denn kämpfen würde, trainierte er entgegen des Rats seiner Ärzte weiter. Trotz der drei Monate in seinen Schädel geschraubten «Halo»-Haltevorrichtung, stand er 13 Monate nach seinem Unfall wieder im Ring und besiegte seinen Gegner Luis Santana. Miles Teller und Aaron Eckart, die in «Bleed for This» Boxer und Mentor spielen, standen zuvor bereits in «Rabbit Hole» gemeinsam vor der Kamera. Im Vorfeld trainierte Miles Teller, der selbst in seiner Jugend in einen schweren Autounfall verwickelt gewesen war, mit Boxtrainer Darrell Foster, der schon Will Smith für Ali in Form gebracht hatte.
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Im Kurzfilm von Joe Ksander und Kevin Adams geht es wieder um ein wütendes Mädchen und ihren Roboter. Wieso wieder? Naja, es ist durchaus nicht neu ein Mädchen mit einem Roboter zu kombinieren, wenn ich da an diese Kurzgeschichte von Isaac Asimov denke, deren Titel mir gerade nicht einfallen will. Allerdings ist das wieder so ein typischer Kurzfilm, in dessen Geschichte wir irgendwo am Ende einsteigen, ohne zu wissen, wie diese Figuren eigentlich zusammenhängen und was eigentlich die ganzen Umstände sind. Aber genau das macht auch den Charme solcher Kurzfilme aus und damit kann ich ziemlich gut leben.
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«This Ending», die Band um ex-Amon Amarth-Drummer Fredrik Andersson, hat ein neues Musikvideo zu «Dark Samaritan» veröffentlicht. Der Song ist auf dem Album «Garden Of Death» enthalten, das am 22. April erschienen ist…
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Hihihi und fast besser als der gesamte 7. Teil… ;)

Vor Kurzem hat Samsung sein neues Galaxy Phone mit Iris Scanner vorgestellt, doch sehr viel interessanter als neue Telefone ist die Arbeit von Adam Czajka und Piotr Maciejewicz, die die Biometrie toter Augen erforscht haben. Sie haben nun herausgefunden, dass Augen noch 5 Stunden nach dem Tod erkannt wurden, in Einzelfällen bis zu 27 Stunden.

They used both infrared and visible light cameras to collect images, getting the first set at 5 hours after death, and doing two other sessions at about 16 and 27 hours after death. Czajka and PhD student Mateusz Trokielewicz then tested whether several commercial products and one open-source iris matching system worked on the dead eyes.
He found that the dead eyes were easily recognizable in the first session, and some could still be used for identification as late as 27 hours after the person’s demise. While the cornea gradually became cloudy over time as the corneal cells broke down, that opaqueness didn’t interfere with the infrared imaging. Czajka’s now conducting research using eyes that are several days or even weeks past their expiration date.

Paper: Post-mortem Human Iris Recognition, aus den Conclusions:
This paper presents the only study that we are aware of regarding post-mortem use of human iris as a biometric identifier. Contrary to claims common in the biometric community, our results show that human iris can be successfully employed for biometric authentication for a number of hours after death. Empirical study incorporating four different iris recognition method has shown that a significant portion of irises can be successfully recognized 5-7 hours after a person’s demise (with FNMRs equaling 0% to 8.33% for the best and the worst performing method, respectively).
However, this percentage is expected to decrease significantly as time period since death progresses, reaching FNMRs of 26.67% to as much as 86.67%. Comprehensive medical commentary is also presented to explain the underlying causes of such behavior, with processes assorted with corneal opacification, drying and loss of intraocular pressure recognized as the most probable sources of recognition errors.
Zeigt sich erst dann, wenn man es in eine Mikrowelle steckt und auf Anschlag aufdreht! Dann unbedingt druf mit der Cam! Nicht das Ihr etwas verpasst! Für allfällige Schäden übernehmen wir selbstverständlich keine Haftung…

(via Weird Tales Magazine)
Regisseurin Alyce Tzue bezeichnet ihren animierten Kurzfilm «SOAR» als Mischung zwischen Miyazaki und Pixar. Dazu fehlt sicherlich noch so ein ganzes Stückchen in den Details, aber die Animation ist grossartig und die Story an sich auch durchaus nett. Eine Flugfanatikerin trifft auf einen kleinen Piloten, der Hilfe nach einem Absturz benötigt, aber zunächst Angst vor der «Gigantin» hat. Weitere Informationen zum Projekt und dem Plan, daraus einen kompletten Film zu machen, finden sich auf der passenden Website.
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«I Am Not A Serial Killer» basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Wells aus dem Jahr 2009. Bei der Premiere auf dem diesjährigen South By Southwest Film Festival stiess die Adaption bereits auf jede Menge positive Resonanz. Besonders die Atmosphäre und die Leistung der beiden Hauptdarsteller Max Records und Christopher «Doc Brown» Lloyd konnten viele Kritiker überzeugen. Im Thriller versucht ein Teenager, seiner Mordlust zu widerstehen, doch als er auf einen echten Killer trifft, wird dies ungleich komplizierter. Der 15-jährige John Wayne Cleaver («Wo die wilden Kerle wohnen»-Kinderstar Max Records) fühlt sich ziemlich verloren in seiner Welt. Als diagnostizierter Soziopath muss er mit dem ständigen Verlangen kämpfen, anderen Menschen etwas anzutun. Doch hat er sich selbst einige strenge Regeln auferlegt, die ihn davon abhalten sollen, zum Mörder zu werden. Als dann allerdings tatsächlich ein Serienkiller in seiner Kleinstadt sein Unwesen treibt, ist Johns Faszination geweckt. Schnell vermutet er, dass sein undurchsichtiger Nachbar Mr. Crowley (Christopher Lloyd) hinter den Verbrechen steckt. Doch je mehr er sich mit dem alten Mann befasst, desto mehr scheinen sich seine eigenen inneren Dämonen den Weg an die Oberfläche zu bahnen. In den US&A hat der Indie-Thriller von Billy O’Brien («Isolation») einen limitierten Kinostart am 26. August, ein Veröffentlichungstermin bei uns ist noch nicht bekannt.
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Alle 11 Minuten verliebt sich ein Single über Paarship. Ein Single – und zwar immer derselbe. Wie er aussieht, ob er wirklich Jeff heisst und welche Online-Dating-Tipps er parat hat, bekommt ihr, sobald ihr einsam und allein auf «Play» drückt…
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Endlich wird der Vorhang gelüftet und wir können sehen, wie Pinhead im kommenden «Hellraiser: Judgment» Aussehen wird. Vor krzem wurden die ersten Bilder rund um die stachelige Horror-Ikone veröffentlicht. Hier sehen wir Pinhead an der Seite des sogenannten «The Auditors». Bei letzterem und auch bei «The Butcher» und «Surgeon», handelt es sich nicht um Vertreter der berüchtigten Cenobiten-Garde. Die beschränkt sich im neuesten Franchise-Ableger auf Pinhead, Chatterer und die Stitch Twins. Vom Auditor, dem „Buchhalter der Hölle“, soll dennoch eine abgrundtief böse Aura ausgehen, mit der im Film vor allem Damon Carney (The Veil, The Hitcher) als Detective Sean Carter, Randy Wayne (To Save a Life) als Detective David Carter und Alexandra Harris (In the Shadows, The Veil) als Christine Egerton in Berührung kommen werden. Alle drei begeben sich auf die Suche nach einem bestialischen Killer, wobei sie unfreiwillig mit den Kreaturen der Unterwelt in Kontakt kommen…



Den ersten Teil der «Anatomy of Songs* heuten wir hier in der Gruft, nun die nicht weniger treffende Fortsetzung…

(via Wrong Hands)

(via Lolnein Comics)
Die Regatta-Strecke ist eine Jauche-Grube, das olympische Dorf empfängt kein sauberes Wasser und diese Zika-Mücken laufen mittlerweile unter Biowaffe. Folgerichtig präsentiert Nephelus einen Neuentwurf, der überzeugt. Passt leider perfekt…

(via Reddit)
Applaus!
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