Hier der Restaurations-Trailer zum 30sten Jubiläum von Sid & Nancy…
Sid Vicious, the Sex Pistols bassist who was arrested for the murder of his girlfriend Nancy Spungen, but who died in 1979 from a heroin overdose before the case came to court. Gary Oldman stars in the lead role.
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Der erst 17 jährige Angelo Casimiro hat mit viel handwerklichen Geschick sich einen BB-8 in «Lebensgrösse» gebaut. Dank verbautem Arduino-Board lässt sich der BB-8 auch fernsteuern. Eine Anleitung, wie man sich so einen BB-8 selbst baut, gibts in folgendem Video…
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Der britische Outpost-Regisseur Steve Barker lässt wieder Zombies aufmarschieren, hat sich in seinem neuesten Streich, der ab 16. September auch bei uns im Handel ausliegt, diesmal aber ahnungslose Urlauber auf einem abgelegenen Eiland als Opfer für seine gnadenlos gefrässigen Schöpfungen ausgesucht. In «The ReZort» hat sich die Welt seit der grossen Zombie-Apokalypse radikal verändert. 2 Milliarden Tote und unzählige traumatisierte Seelen hat die Pandemie gekostet. Doch selbst aus unvorstellbaren Katastrophen kann man Profit schlagen. Mit «The ReZort» wurde ein einzigartiger Ort geschaffen, der Luxusferien auf einer abgeschiedenen Trauminsel mit dem Nervenkitzel von Zombie-Jagd verbindet. Ein Sicherheitssystem hält die zum Abschuss freigegebenen Untoten dabei in Schach – bis es versagt. Eine Gruppe von Amateur-Jägern wird plötzlich zu Gejagten. Bei dem Versuch, sich vor der untoten Meute zu retten, kommen die Zombie-Touristen zufällig dem ungeheuerlichen Geheimnis von «The ReZort» auf die Spur. Denn das wahre Monster ist kein bissiger Untoter…
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Timur Tugalev hat für den Travel-Blog The Lost Avocado ein kleines Asien-Filmchen gemacht, dass – wie so häufig bei diesen gut gemachten Videos – mit einer Minute eigentlich viel zu kurz ist. Aber besser als gar nichts:
Have you ever wandered through the streets of three different Asian countries in just one night? In one minute you will fly through the nightfall scenes of magnificent Hong Kong, modern Singapore and young Shenzhen in this experimental, fast cut latest travel film from The Lost Avocado
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In dem neusten Animationsfilm von Illumination stehen Haustiere im Vordergrund. Da sind Hunde, Katzen, Vögel und Meerschweinchen. Sie alle leben in einem Block in Manhattan. Für sie beginnt der Spass, wenn Frauchen und Herrchen zur Arbeit gehen. Dann legt der gepflegte Pudel schon mal eine fette Heavy Metal Platte auf und die Katze räumt den Kühlschrank leer. Der neuste Animationsfilm von den Machern der «Minions» blickt in die Gedankenwelt der Tiere hinein. Dabei nutzen sie auf eine grandiose Art und Weise die Eigenheiten der Tiere wie das Zeitgedächtnis von Hunden oder die Schreckhaftigkeit von Katzen.

«The Secret Life of Pets» wie der Film im Original heisst, ist grundsätzlich nicht für Erwachsene ausgelegt, erzählt also eine einfache und plumpe Geschichte. Die Story ist so flach, dass ich zu Beginn des Films Probleme hatte, diese überhaupt zu erkennen. Aber bedenken wir noch einmal, dass «Pets» für ein junges Publikum gemacht wurde, entschuldigt das eine nicht ganz so tiefsinnige Story. Dafür besitzt «Pets» jede Menge Humor und kommt mit vielen kleinen Witzen daher. Technisch gesehen ist der Film allererste Sahne. Die Animationen, die Szenerie, die Kamera, die Bilder, das alles ist einfach wunderschön umgesetzt. Die Haustiere haben natürlich einen besonders hohen Cute-Factor, so ist das eben bei Animationsfilmen für Kinder und das funktioniert dann auch bei uns Älteren.

Für die deutsche Fassung konnte man bekannten Schauspielern wie Jan Josef Liefers, Dietmar Bär, Dieter Hallervorden, Ralf Richter und Uwe Ochsenknecht für die Synchronisation gewinnen. Vieles ist tatsächlich witzig und entlockte immer wieder ein Lachen oder Schmunzeln. Dafür verantwortlich ist hauptsächlich die hervorragende und liebevolle Animation der Tiere. Die Mimik und Gestik ist oftmals zum Schreien komisch, einige der Sprüche sind es ebenso. Der Soundtrack ist durchwegs gelungen und bringt immer wieder Schwung in die Story. Kindern wird der Film gefallen, was ich absolut nachvollziehen kann. Erwachsene sollten entweder ihre Erwartungen herunterschrauben oder wirklich ein Fan von amerikanischen Animationsfilmen sein, um grossen Gefallen an «The Secret Life of Pets» zu finden. Für alle anderen bleibt ein zwar schnörkelloser und unterhaltsamer, aber zu einfach gestrickter Streifen übrig.
Nachfolgend stellen Otep ihr neustes Video zum Song «Zero» vor. Der Track stammt vom aktuellen siebten Studioalbum «Generation Doom», das am 15. April erschienen ist. Über den Clip sagt Sängern Otep Shamaya: «Wir wollten mit dem Video nicht nur vermitteln, wie eine unserer Shows aussieht, sondern vor allem, wie es sich anfühlt. Dieses ganze emotionale Chaos, das jedes Molekül der Besucher durchwirkt. Wenn ihr noch nie auf einem unserer Rituale wart: So fühlt es sich an, wenn eure Seelen explodieren und eure Herzen Feuer fangen.»
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Awwwwwww, mit Kuscheltier… ich schmelze gerade ein bisschen….
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Am 29. August 2016 ist einer der ganz Grossen von uns gegangen. Wer einen Rückblick auf das Schaffen von Gene Wilder werfen möchte, findet mit folgendem fantastischen Supercut von Burger Fiction einen schönen Tribut…
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Metallica rollen die «Master Of Puppets»-Geschichte nochmal auf und veröffentlichen am 13. September das Buch «Metallica: Back To The Front», in dem sie die Geschichte ihres Meilensteins «Master Of Puppets» inklusive der nachfolgenden Tour beleuchten…
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Interessantes Making of-Video von ScreenSlam zum Stopmotion-Film «Kubo and the Two Strings», der am 26. Oktober in unsere Kinos kommt. Dabei sieht man wunderbar, dass Stopmotion heutzutage eben nicht nur das plumpe Auswechseln von Mund-Mimiken und Bewegen von Armen ist…
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Dieses fluffiges Geschenk mit 3 Beinen sind vier Minuten beeindruckende Animationstechnik gemixt mit vier Minuten sehr gelungenr Geschichtenerzählung und einer kleinen Überraschung am Ende. Kein Wunder, dass diese Abschlussarbeit von der Filmakademie Baden-Württemberg nur so mit Preisen überhäuft wurde. Regie führte Jabob Frey, der Film basiert auf einem Comic von Mentirinhas. Auch gut und von Jacob Frey: Animated Hamster Short mit 2 Pointen: BOB
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Freunde, die zweite Staffel «Stranger Things» kommt definitiv 2017 und wie es sich für eine solche Ankündigung gehört, gibt es auch schon einen ersten Teaser Trailer. Uns erwarten im kommenden Jahr insgesamt 9 neuen Folgen…
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Heute gibts für euch mit dem Trailer zu xXx 3 etwas Prolo-Action. Vin Diesel hat in der «Fast & Furious»-Reihe gute Erfahrungen damit gesammelt, nach einer Pause zurückzukehren – im xXx-Franchise versucht er das nun auch, als Extrem(sportler)-Agent Xander Cage. Im Sequel «xXx 2 – The Next Level» (2005) überliess er die Rettung der Welt dem Kollegen Ice Cube, in «xXx 3» muss Diesel wieder selbst ran – gegen Xiang (Donnie Yen), der im Besitz einer sehr tödlichen Waffe ist. Samuel L. Jackson gibt als Agent Augustus Eugene Gibbons wieder weise Ratschläge und spielt u.a. neben Nina Dobrev (The Vampire Diaries), Ruby Rose (Orange Is The New Black), Rory McCann (Game Of Thrones) und Toni Collette (The Sixth Sense). «xXx: The Return Of Xander Cage» startet am 19. Januar 2017 in unseren Kinos, Regisseur ist D.J. Caruso (Ich bin Nummer Vier)…
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Dieser kleine Junge im gelben Kostüm imitiert Bruce Lee mit seinen Nunchakus und kopiert dabei nahezu perfekt die Bewegungen aus dem Film «Game Of Death»…
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Alle Jahre wieder – etwas früher… ;)

(via SZ Magazin)
Es ist noch nicht so lange her, da zierten Tattoos vorwiegend (ehemalige) Gefängnisinsassen und Seemänner. Vor allem in der ehemaligen DDR war Tinte unter der Haut das Erkennungszeichen von Personen, die eher am Rand der Gesellschaft lebten. In kurzen Doku «Ostblut» hat der deutsche Regisseur Sammy Metwalli den Tätowierer Kalle porträtiert, der schon zu DDR-Zeiten tätig war und nach der Wende mit «Oldschool-Tattoo» das erste Tattoo-Studio im Osten Berlins aufgemacht hat. In der Dokumentation werden Bilder von Kalles Arbeit vermischt mit historischen Aufnahmen, während der Protagonist aus dem Off seine interessante Lebensgeschichte erzählt…
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Andy George von How To Make Everything hat schon einiges selbst gemacht. Sein neustes Projekt sorgte kürzlich für Wirbel: Ein zu 100% eigenproduziertes Sandwich. Andy ist nicht einfach zum Bäcker gelaufen und auch den Supermarkt hat er vollkommen aussen vor gelassen. Stattdessen hat er seinen eigenen Garten angelegt, Salz aus dem Meerwasser geholt, ein Huhn geschlachtet und für den Käse eine Kuh gemolken – in 16 Schritten zum eigenen Sandwich. Ob es alle Mühe wert war?
It’s not bad. Six month of my life for – not bad.
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Es gibt immer wieder ausländische Touristen, die sich in den Schweizer Bergen verirren und dann durch die Bergrettung aus ihrer misslichen Lage berfreit werden müssen. Redditor sc4s2cg hat in Gimmelwald im Berner Oberland einen ganz speziellen Retter zur Seite. Wie der Redditor erzählt, ging er in den Bergen in der Nähe seiner Herberge wandern und verirrte sich. Gemäss seiner Karte war der einzige, offizielle Weg zurück geschlossen, doch dann kam eine hilfreiche kleine Katze als Führer zu ihm und zeigte ihm eine anderen Weg den Berg hinunter.

sc4s2cg erzählte sein Erlebnis in der Schweiz und veröffentlichte dies auch auf Reddit, doch waren die meisten Leute skeptisch, klingt doch das Ganze wenig glaubwürdig. Doch nach und nach meldeten sich weitere Reddit Nutzer, welche behaupteten in der gleichen Region der Schweiz ähnliche Erlebnisse mit einem Katzen-Bergführer gehabt zu haben…


(via Bored Panda)
CraveFX haben für das Pause Fest eine kleine Animation erstellt, die mit lauter Time Loops versehen ist. Jeder Charakter macht ständig dasselbe, nur das nach und nach weitere Personen hinzu kommen und ein Zeiten-verbiegendes Durcheinander entsteht. Dazu ist das experimentelle Video einfach schön animiert.
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Bounty Killer vermag positiv zu überraschen. Die ganze Optik des Film gefällt, die Story an sich ist auch recht nett und die Leistung der Darsteller ist solide aber keinesfalls herausragend. Christian Pitre und Matthew Marsden sind die Bounty Killer, Kopfgeldjäger und Autragskiller in einem. In einer post-apokalyptischen Zukunft sind sie die Helden der Menschheit. Alles in allem ein besserer B-Movie und durchaus sehenswert.

Diese Comicvorlage ist zwar nicht umwerfend, aber handwerklich ist der Film gar nicht so schlecht gemacht und auch die Optik weiss zu gefallen. Henry Saine schien Spass daran zu haben, sein Comic in Spielfilmlänge aufzubereiten. Der Film hat einen Hauch von «Mad Max», «Sin City», «Death Race» und auch einen kleinen Spritzer Quentin Tarantino. Leider nicht ansatzweise die Qualität. Genrefans werden trotzdem zufrieden sein, da der Film alle Trashwünsche befriedigt und Mary Death ist schön und blutig wie ein gutes Steak.

In den knapp 90 Minuten knallt das Drehbuch so viele Drehungen und Wendungen durch, wie nur guten Gewissens möglich sind, wenn man zwischen die ganzen Baller- und Showszenen auch ein paar Dialogszenen einbauen will, schliesslich muss es ja einen Grund für all die Jagd- und Metzelmomente geben. Alles ist schmutzigbraun und runtergekommen, das Blut spritzt in Fontänen, die nachträglich per CGI eingefügt wurden. Ganz grosses Kino geht natürlich anders, aber Bounty Killer ist ehrliches, unverhohlenes Schmuddelkino, ordentlich produziert und mit einem Drehbuch, dass alle Genreknöpfe drückt. Es gibt einen tolpatschigen Sidekick und seltsame Antagonisten und bevor das Geknutsche langweilig wird, schlägt jemand vor, man könne ja auch mal wieder auf ein paar Leute schiessen. Am Ende taucht dann auch noch Kristanna Loken auf und gibt die Femme fatale, auferstanden aus den Überbleibseln der amerikanischen Corporate World.

Grafik-Designer, Cutter, Special-Effects Mann, Regisseur und Drehbuchautor Henry Saine scheint ein vielseitiger Zeitgenosse zu sein. Nach dem von ihm mit entwickeltem Comic und dem gleichnamigen Kurzfilm, konnte er mit «Bounty Killer» sein Traumprojekt nun auch in Spielfilmlänge auf die Leinwand zaubern. Zwar ohne viel Budget und Zeit, aber dafür mit viel Enthusiasmus und augenscheinlichem Spass bei der Arbeit. Was draus geworden ist, ist ein reinrassiges «Guilty Pleasure» Erlebnis, ein reiner Unterhaltungsfilm, der sich selbst zu keiner Zeit Ernst nimmt. Der Film sieht zwar gewollt dreckig, doch trotzdem einfach gut aus. Vom Bus, vor den Motorräder wie Pferde gespannt sind, über die verfallenen Ruinen bis hin zu den Kostümen und Körperbemalungen der wilden Zigeuner fügt sich hier alles zu einer stimmigen, eigenständigen Welt zusammen.

Im Laufe der Zeit erfährt man die vergangenen Verknüpfungen ihrer Leben und der grundlegende Zusammenhalt der Helden wird sichtbar, trotz der ständigen Streitereien. Die gut aufgelegten Darsteller werden angeführt vom Engländer Matthew Marsden (Resident Evil: Extinction), der endlich wieder mal die Hauptrolle spielen darf, nachdem er sonst eher auf Nebenrollen in Grossproduktionen spezialisiert zu sein scheint. Er ist hier das liebenswerte Schlitzohr, der Beste in seinem Job, mit einer klaren Schwäche für seine Kollegin Mary Death. Die wiederum wird von Neuentdeckung Christian Pitre gespielt, die ihre Rolle aus der kurzen Version des Filmes wieder aufnimmt und deren Coolness, Sexiness und Killerinstinkt nur schwer zu überbieten ist. Wer wieder mal ein Live Action Videospiel in Filmform sehen möchte, wo coole Jungs und heisse Damen die Leinwand mit ihren Schusswaffen rot färben, wo keine Zeit zum Nachdenken bleibt und der Spassfaktor permanent hoch bleibt, der ist hier genau richtig.
Tetris ist doch nicht ganz ungefährlich… ;)

(via Pictures in Boxes)
Hoverboard sind gefährlich und dass nicht nur, weil sie plötzlich in Flammen aufgehen können, sondern auch, wenn man das Fahrzeug nicht beherrscht…
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Ich mag die Filme von Rob Zombie, ausser vielleicht «The Lords of Salem», der für meinen Geschmack ein bisschen mau war. In «31» erwarten uns aber offensichtlich viele Gore-Szenen, viel Blut, eklige Figuren, ein bisschen Panik und jede Menge Wahnsinn. Also nix für schwache Nerven! Am 31. August wagt sich Studio-Neuling Saban Films an die erste Kinoauswertung und als Startschuss soll Rob Zombie’s «31» für schwarze Zahlen sorgen, auch wenn der Slasher lediglich in ausgewählten Kinosälen zu sehen sein wird. In den Trailern sehen wir bislang unbekannte Szenen die sehr vielversprechend aussehen! In der Indie-Produktion spielen unter anderem Sheri Moon Zombie sowie Malcolm McDowell. Beide Schauspieler gehören längst zum Stammcast des unverwechselbaren Filmemachers. Das blutrünstige Rob Zombie-Projekt behandelt die blutigen Geschehnisse um fünf Menschen, die während der letzten Tage vor Halloween entführt und anschliessend in eine handgemachte Hölle namens «Murder World» verschleppt werden. Dort überlebt nur, wer das wohl brutalste Spiel aller Zeiten übersteht – ein sadistisches Folterspiel namens 31. Eigentlich ein ganz klassisches Setting, aber mit, wenn man dem Trailer glauben darf, doch sehr netten Bildern. Bei uns startet der Film passenderweise am 27. Oktober…
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Simon Tofield, der Animator hinter Simon’s Cat, spricht mit Nicky Trevorrow, einem Experten für das Verhalten von Katzen, warum Katzen tun, was sie tun. So beginnt Tofield eine neue Video-Serie namens Cat Logic. Zukünftige Episoden werden andere Katzen-Verhaltensmuster beleuchten und nach dem folgenden Clip zu urteilen, kann man sich auf kommendes freuen…
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Hier zum Song «The Highest City, Pt. 1» vom aktuellen Debütalbum «Om Generator», dass am 26. August das Licht der Welt erblickt hat, das Video der Doom-Rocker «Motorowl»…
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Munchies hat die Stoner von THCheese besucht und deren Ganja-Camembert gekostet:
Abdullah heads to San Francisco to meet the folks behind THCheese, a gourmet medicated food purveyor, and explore the high end of the high life. He whips up a deliciously creamy medicated foie gras pâté mousse with executive chef Trevor Milbery and gets funky with cannabis-infused Camembert under the watchful eye of head cheesemaker Juliana Clark. To cap it off, the THCheese crew treats us to a curated paring where Abdullah learns how to pair wine, weed, and fancy edibles like a true aristocrat. Pinkies up!
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Früher musste man als Programmierer unglaublich auf den verfügbaren Speicher achten, heutzutage sind die meisten Webseiten fetter als die Spiele die wir damals gezockt haben. The 8-Bit Guy erklärt in folgenden Videos welchen Einfluss diese Limitierungen auf die Grafik hatten…
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Liartown hat diese Black Metal Apartment Buildings 2016 in Los Angeles aufgenommen…




Der endgültige englische Titel des Horrorfilms lautet zwar «Before I Wake», zuvor wurde der Streifen jedoch unter dem Namen «Somnia» gedreht. Wäre dieser Titel beibehalten worden, hätte sich «Before I Wake» als dritter Film von Mike Flanagan in die Reihe seiner Horror-Werke eingereiht, die lediglich aus einem einzigen lateinischen Wort bestehen, nämlich Absentia (2011) und Oculus (2013). Für sein Projekt konnte der Regisseur den Genre-erfahrenen Thomas Jane (Der Nebel, Dreamcatcher, The Punisher) und Kate Bosworth (21, Still Alice – Mein Leben ohne Gestern) als Protagonisten gewinnen.
«In Before I Wake» entschliesst sich das junge Ehepaar Jessie (Kate Bosworth) und Mark (Thomas Jane) dazu, den elternlosen Waisenjungen Cody (Jacob Tremblay) zu adoptieren, um nach dem Tod ihres Sohnes trotzdem eine richtige Familie zu gründen. Der 8 Jährige ist ein liebenswertes und gutes Kind, das jedoch allem Anschein nach Angst davor hat, schlafen zu gehen. Anfangs nehmen seine neuen Eltern noch an, dass seine Abneigung sich im Bett zur Ruhe zu legen von schlechten Erfahrungen aus früheren Pflegefamilien herrührt, doch schnell werden sie eines Besseren belehrt. In Wahrheit rührt Codys Furcht nämlich daher, dass seine Träume – insbesondere seine Albträume – Realität werden, während er schläft. Alles, was der Junge träumt, nimmt körperliche Gestalt an und da das Waisenkind eine rege Einbildungskraft besitzt, geraten Jessie und Mark durch seine manifestierte Nachtangst bald in grosse Gefahr. Um den Spuk zu stoppen, muss die neue Familie versuchen, das Geheimnis hinter den Albträumen des Jungen aufzudecken, denn andernfalls werden die düsteren Gestalten, die Codys Fantasie ins Leben ruft, sie bald Kopf und Kragen kosten.
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Ein gewöhnlicher Rubik’s Cube besteht aus 3×3 Feldern. YouTuber corenpuzzle war das zuwenig und so hat er mittels 3D-Drucker einen Zauberwürfel gebastelt, der 22×22 Felder gross ist und aus 2691 Teilen besteht…
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