In «The Horde – Die Jagd hat begonnen» machen sich Mutanten aus den Wäldern auf die gnadenlose Jagd nach nichtsahnenden Opfern. Ab dem 29. März 2017 heisst es auf DVD und Blu-ray dann Beine in die Hand nehmen oder sich von degenerierten Mutanten mit kannibalistischer Veranlagung durch den Fleischwolf drehen lassen. Diese haben die Rechnung im ersten Trailer zu «The Horde» allerdings ohne einen kampferprobten Navy Seal gemacht, der sein gesamtes Waffenarsenal zum Einsatz bringt, um sich die mörderischen Hinterwäldler vom Leib zu halten. Kann er sich, seine Angebetete und deren Freunde vor dem sicheren Ende bewahren? Bill Moseley (The Devil’s Rejects), Costas Mandylor (SAW-Reihe), Vernon Wells, Tiffany Brouwer und Matthew Willig nehmen die Herausforderung an und stellen sich der Bedrohung im Dickicht…
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So menschlich, roh und verletzbar hat man den Marvel-Helden noch nie gesehen. Nach dem grossen Erfolg von Deadpool im letzten Jahr beweisen die Filmemacher Mut, und lassen (endlich!) Wolverine von der Leine. Der Film hat in den US&A ein R-Rating, was gleich mehrere Gründe hat: Zum einen flucht sich Hugh Jackman wie ein alter Seemann durch sein wohl letztes Abenteuer, zum anderen spritzen Blut und Körperteile, dass man sich manchmal wie in einem 80er Jahre Splatterfilm fühlt.

Genauso kompromisslos müssen wir mitansehen, wie ein sichtlich gealterter Wolverine mit Lesebrille sich um einen 90-jährigen Charles Xavier kümmert, beide nicht mehr im Vollbesitz ihrer aussergewöhnlichen Kräfte und auch langsam am Ende ihrer mentalen Kraft. Das bricht einem – vor allem wegen der eindrücklichen Leistung Hugh Jackmans – mehr als einmal das Herz, denn immerhin kennen wir die beiden nun schon seit 17 Jahren. Wie oft haben wir bereits mitgefiebert, und nun stehen beide – ausgerechnet jetzt – vor einer der wohl grössten Herausforderungen ihres Lebens. In einer Zeit, in der die Mutanten so gut wie ausgestorben gelten, taucht auf einmal ein Mädchen auf, das über ähnliche Mutationen wie Wolverine verfügt und das Leben – das eigentlich nichts anderes mehr ist als die Überbrückung bis zum Tod – der beiden nochmals so richtig auf den Kopf stellt. Und Laura (Dafne Keen) mag zwar noch ein Kind sein, das heisst aber nicht, dass sie sich nicht wehren kann. Die rücksichtslose Darstellung macht auch bei ihr nicht halt und hier wird ein Tabu gebrochen: Kinder, die um ihr Leben kämpfen, verfolgt, von Speeren durchbohrt; kaum je werden in einem Film Kinder als Dinge bezeichnet und der Umgang mit ihnen so blutrünstig und gnadenlos gezeigt.
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Die Reise der drei Mutanten wirkt oft wie ein Road Movie und man weiss nie, wann die Action wieder zuschlägt. Obwohl es über weite Strecken gelungen ist, die Atmosphäre spannend zu gestalten, gibt es doch den einen oder anderen Moment, wo Nebengeschichten gefühlt zu viel Zeit und Aufmerksamkeit erhalten. Dadurch wirkt der Film manchmal etwas in die Länge gezogen. Und der Humor ist wirklich sehr dünn gesät. Der alternde Wolverine hat kaum mehr Lust auf knackige Sprüche, doch genau diese täte dem Film ab und zu gut, um die düstere Stimmung zumindest kurz etwas zu lockern. Wolverine ist ohne Zweifel einer der tragischsten Helden des X-Men Universums und Regisseur James Mangold weiss ihn brillant und gnadenlos in Szene zu setzen. Und Dafne Keen ist unfassbar gut. Die erst Zwölfjährige überzeugt von der ersten Minute an und zieht einen in ihren Bann. Der wahrscheinlich ultimative Wolverine-Film: Rücksichtslos, tabulos, spannend und herzzerbrechend. Ein würdiger Abschied von Hugh Jackman als Wolverine!
Seit dem Jahr 1933 wird King Kong regelmässig der Öffentlichkeit zur Schau gestellt und am Ende werden Blondinen in der Hand aufs Empire State Building getragen und fleissig gegen nervige Flieger gewedelt. The Solomon Society hat die filmischen Auftritte des Giganten zusammen gefasst…
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Was habe ich diese Hörspiel-Serie geliebt! Vermutlich habe ich alles zusammengerechnet ein paar Monate meines Lebens ausschliesslich nur damit verbracht, die Folgen dieser Neon-Gruselserie von H.G.Francis anzuhören. Und ich bereue nichts! Übrigens haben wir für euch in unserem hauseigenen Radio jeweils Mittwochs- und Samstagsabend unter anderem auch diese Hörspiele auf dem Programm…

(via Nerdcore)
Einmal mehr hat sich der Schicksalswind misslich gegen Captain Jack Sparrow gedreht und mordshungrige Geister-Matrosen, die dem berüchtigten «Teufels-Dreieck“» entkommen sind, sollen jeden Piraten auf hoher See töten – ganz oben auf ihrer Liste steht: Jack! Sein alter Erzfeind, der furchteinflössende Captain Salazar (Bardem) führt die Bande an und jagt Jack Sparrow unerbittlich. Jacks einzige Überlebenschance besteht darin, den legendären «Dreizack des Poseidon» zu finden, ein mächtiges Artefakt, das seinem Besitzer völlige Kontrolle über die Meere verleiht. Die Jagd nach dem Dreizack zwingt den legendären Captain dazu, ein spannungsgeladenes Bündnis mit der ebenso brillanten wie schönen Sterndeuterin Carina Smyth (Shootingstar Kaya Scodelario) und dem eigenwilligen jungen Royal Navy Matrosen Henry (Brenton Thwaites) einzugehen. Am Steuer seines arg gebeutelten kleinen Schiffs «Dying Gull» stürzt sich Captain Jack todesmutig wie eh und je in den stürmischen Überlebenskampf gegen seinen immer noch mächtigsten und wohl auch bösartigsten Feind, dem er sich je stellen musste.
Johnny Depp nimmt seine Oscar-nominierte Paraderolle des Jack Sparrow wieder auf, eine der beliebtesten Figuren der Filmgeschichte. Ihm zur Seite stehen neue Darsteller wie Oscar-Gewinner Javier Bardem (No Country For Old Men, Skyfall), die aufstrebenden Jungdarsteller Kaya Scodelario (Maze Runner), Brenton Thwaites (Maleficent, Hüter Der Erinnerung) und Golshifteh Farahani (Exodus). Als bekannte Gesichter sind wieder dabei Geoffrey Rush als Barbossa, Kevin R. McNally als Joshamee Gibbs und Stephen Graham als Scrum. Regie bei «Pirates Of The Caribbean: Salazar’s Revenge» führen Espen Sandberg und Joachim Rønning («Kon-Tiki»). Das Kinoabenteuer wird von Erfolgs-Mogul Jerry Bruckheimer nach einem Drehbuch von Jeff Nathanson (Catch Me If You Can, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels) produziert.
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Augenscheinlich lebt Seth in einer Traumwelt mit seinen plüschigen Gefährten aus Kindertagen und hat, neben 11 anderen, weniger komplizierten Aufgaben, nur ein Ziel: Einmal seinen Vater zu beeindrucken. Ein rundum guter Kurzfilm mit jeder Menge Humor, viel Skurillität und auch einer gut dosierten Prise Traurigkeit. Today is the day…
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«Yeah, ein neues Remí Gaillard-Video!» dacht ich erst, doch nach der ersten Minute musste ich eher an ein weiteres Strand-Arschloch denken, das die Welt nicht braucht und leider irgendwie auch nicht wirklich lustig sein wollte. Dass er dann aber tatsächlich etwas aus dem Sand holt, ist schon ganz grosse Klasse!
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Der Selfiestick hat ausgedient! Diese handliche Drohne macht luftige Selbstbildnisse und passt in die Hosentasche. Selfly besteht aus zwei Komponenten, die platzsparend ineinander gesteckt werden. Der eine Teil ist die Drohne selber, ein Quadcopter, der mit ausklappbaren Rotoren und einer Kamera ausgestattet ist. Der zweite Teil bildet die Basis, in die das Smartphone eingesteckt wird. Um die Drohne zu starten, klappt man diese auseinander, startet die App und los gehts. Das Kickstarter-Projekt «SELFLY Camera» hat bereits mehr als genug eingebracht, so dass Selfly schon diesen Sommer erhältlich sein wird.

Die Drohnentechnologie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Die ferngesteuerten fliegenden Roboter sind bezahlbar geworden und es macht einen Heidenspass, sie durch die Luft zu steuern. Ohne Zutun bleibt Selfly in der Luft stehen und schiesst dank fortschrittlicher Stabilisierungstechnik ruckelfreie Bilder. Die Drohne kann auf verschiedene Arten gesteuert werden: Per virtuellem Controller in der App und durch Neigen des Smartphones, vorausgesetzt es hat eine eingebaute Gyroskop-Funktion. Darüber hinaus soll es auch möglich sein, Selfly Befehle über «photo based initiative control» zu geben. Dabei wird der Bildausschnitt korrigiert und die Drohne fliegt entsprechend der Anweisungen. So sollte es möglich sein, mit den Fingern heraus zu zoomen und die Drohne fliegt ein Stück zurück.

Zusammengesteckt misst Selfly 131 x 66 mm und ist 9 mm dick. Inklusive dem eingesteckten Smartphone hat die Selfie-Drohne etwa Phablet-Grösse. Die folgenden Smartphone-Modelle werden bisher unterstützt: iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone 7, iPhone 7 Plus, Galaxy S6 Edge, Galaxy 7, Galaxy 7 Edge und Nexus 6. Die integrierte Kamera hat 8 Megapixel und macht Videos mit 1080p@30fps. Die Filme lassen sich live streamen. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis Anfang März, hat ihr Ziel aber schon mehr als verdoppelt. Der Preis für den Selfly derzeit vorbestellt werden kann, beträgt 99$. Die Entwickler betonen allerdings, dass Selfly, was die Videostabilisierung angeht, nicht mit High-End Drohnen mithalten kann. Ausserdem hat Selfly das gleiche Problem wie andere Drohnen dieser Generation: Die Laufzeit einer Akkuladung ist recht beschränkt. Fünf Minuten schafft der kleine Flitzer in der Luft, die grösseren, hochpreisigen Modelle kommen immerhin auf 25 Minuten Flugzeit. Eine extra Powerbank für das Selfly ist schon angekündigt, die zehn Akkuladungen mit sich tragen werden kann.
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Am 17.2. veröffentlicht die dänische Metalcore-Formation Ghost Iris ihre neue Platte «Blind World». Zum Song «Save Yourself» hat die Band folgendes Video online gestellt…
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Der Grashüpfer-Hefter ist aus Pinienholz und Eisen gemacht und heftet natürlich lose Seiten zusammen…

Niklas Roy hat in in Wrocław (Breslau), Polen, eine riesige, bis auf Verstärker, komplett mechanische Maschine gebaut, die per Kurbelsteuerung generative Musik (ein paar Samples auf Soundcloud) erzeugt. Mehr Bilder, GIFs und Infos gibt es hier…
The Music Construction Machine is a large, public, generative music box, which people can operate via a big hand crank. The project is on public display in the Goethe-Institut Pop Up Pavillion in Wroclaw, Poland, as part of the cultural capital program. […]
the music is generated by an algorithm, which is implemented entirely in mechanical hardware, and which iterates through all kinds of possible sequences of beats and tones. Thus, the machine permanently ‘constructs’ new ‘music’ while it is being operated, hence the name “Music Construction Machine”.
Although the hardware determines which tones are played, the operators still have a strong influence on the interpretation and expression of the music, as they can decide how fast they crank and where they interrupt the flow of music.
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Für FX-Spezialist Robert Legato (Shutter Island) wagt sich am 31. März 2017 Eliza Dushku (Open Graves, Wrong Turn), dem deutschen Heimkino-Start von «The Haunting of Eloise», in eine der ältesten und berühmtesten Nervenkliniken der USA vor. Das marode, vor Jahrzehnten stillgelegte Gebäude soll Jacob (Chace Crawford) zum Fund einer verschollen geglaubten Sterbeurkunde verhelfen. In den Gängen lauern jedoch vor allem düstere Erkenntnisse über die grauenhafte Vergangenheit der Anlage, die zudem ein ganz neues Licht auf ihre eigenen Schicksale werfen. Gedreht wurde im 1984 geschlossenen Eloise-Institut, einer der bis dahin grössten und modernsten Nervenheilanstalt der Welt. Chace Crawford (Molly Hartley, Gossip Girl), Brandon T. Jackson (Percy Jackson) und PJ Byrne (Final Destination 5) haben sich ebenfalls für einen Abstecher ins verfluchte Irrenhaus eingebucht und sind an der Seite Dushkus zu sehen…
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«Airbourne» hat ein neues Video zu ihrem bereits 2016 erschienenen Album «Breakin‘ Out Of Hell» veröffentlicht. In dem Clip zu «It’s All For Rock’n’Roll» wird der verstorbene Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister gewürdigt – neben einer Montage aus Live-Aufnahmen spielt die australische Rock-Formation unter anderem unter dem Motörhead-Bomber…
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Howard Berger über das Leben als Der Berufsstand des Special Makeup Effects Artist ist für mich irre spannend und es ist Arbeit, die ich mir total gerne anschaue. Meistens deutlich lieber, als die digitale Alternative. Und wenn ich hier Howard Berger (Mitbegründer von KNB EFX), der unter anderem bei den Effekten für «The Chronicles of Narnia», «The Walking Dead» und «Breaking Bad» mitgearbeitet hat, darüber sprechen höre, dann spüre ich auch förmlich den Spass, den er bei seiner Arbeit empfindet. Und das ist schön!
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Hier der neue Trailer zu «Alien: Covenant», Ridley Scotts Sequel zum 2012er Alien-Prequel «Prometheus» mit erstem Blick auf gleich zwei neue Aliens, eine Mutation zwischen Tentakelvieh aus dem Vorgänger und einer weiteren, die schon fast beinahe genauso aussieht, wie der Xenomorph aus dem ersten Teil.
Headed toward a remote planet on the far side of the galaxy, the crew members of the colony ship Covenant discover what they believe to be an uncharted paradise, but it is actually a dark, menacing world in which the only inhabitant is the synthetic David (Michael Fassbender), a survivor of the doomed Prometheus expedition.
Der Film läuft am 18. Mai 2017 bei uns an, einen Tag früher als in den amerikanischen Kinos…
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Freunde, der neue «Guardians of the Galaxy Vol. 2» Trailer ist schlicht und ergreifend grossartig! Und frage ich mich, ob Guardians of the Galaxy Vol. 2 der erste Marvel-Film sein wird, der den Sequel-Fluch des Studios brechen kann. Iron Man 2, Civil War, Age of Ultron – jeder Film, bei dem der gefeierte Regisseur eines Marvel-Erfolgs zurückkehrte, hat im Anschluss darauf mächtig versagt. Ob das James Gunn nun auch passieren wird? Sieht für mich irgendwie nicht so aus, vor dem akustischen Hintergrund eines brandneuen «Awesome Mix Vol. 2» brechen die abgefahrensten Helden der Galaxie nun in neue Abenteuer auf, während sie das Geheimnis von Peter Quills wahrer Herkunft lüften müssen. Freut euch auf die Darsteller Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Vin Diesel als Groot, Bradley Cooper als Rocket, Michael Rooker, Karen Gillan, Pom Klementieff, Elizabeth Debicki, Chris Sullivan, Sean Gunn, Tommy Flanagan, Laura Haddock und Kurt Russell. Jawohl: KURT RUSSELL!
Set to the backdrop of ‘Awesome Mixtape #2,’ Marvel’s Guardians of the Galaxy Vol. 2 continues the team’s adventures as they traverse the outer reaches of the cosmos. The Guardians must fight to keep their newfound family together as they unravel the mysteries of Peter Quill’s true parentage. Old foes become new allies and fan-favorite characters from the classic comics will come to our heroes’ aid as the Marvel cinematic universe continues to expand.
Der Film läuft am 5. Mai 2017 in den US&A, bei uns eine Woche früher am 27. April und wenn man den Vorberichten glaubt, ist er anscheinend nochmal eine Spur besser, als der erste… :)
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Ja. Hasen. Sieben Milliarden Hasen, denn wie Cyriak einst selbst schrieb:
As Shakespeare once wrote: “All the world’s a rabbit”.
When I first had the idea for this video there were 7 billion people in the world, and I wanted to see what 7 billion of something actually looks like. I’m not entirely sure if I managed to create that many rabbits as I gave up counting them, and meanwhile 400 million new people appeared, so perhaps my work will never be done.
Still I got a funky video out of it, and now you have too. Enjoy
Ja also wenn man das so ausdrückt, macht das Video natürlich schon mehr Sinn… :)
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Äusserst beeindruckende Aufnahmen, die BBC Scotland da gesammelt hat. Ein Fischadler bei der Jagd, beim Abtauchen ins Nass, um einen dicht unter der Wasseroberfläche schwimmenden Fisch zu ergattern. Und dazu die Stimme von niemand Geringerem als Schauspielstar Ewan McGregor…
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Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das kommende, selbstbetitelte Obituary Album mit dem Track «Turned To Stone» als Lyric-Clip. Am 17. März bringen die Death-Metaller ihren zehnten Langspieler «Obituary» in die Läden…
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Adrenalin-Junkies aufgepasst! In Los Angeles gibt es den sogenannten SkySlide, eine gläserne Rutsche die vom 70. zum 69. Stockwerk des U.S. Bank Towers führt, dem höchsten Gebäude westlich des Mississippis. Auf den rasanten und mit 13 Metern, zugegeben, nicht allzu langen Weg nach unten hat man eine Wahnsinnsaussicht auf die Millionenmetropole, die Menschen mit Höhenangst bestimmt den Verstand kosten würde. Diese Attraktion empfehlen wir also nur jenen, die die Höhe lieben und einen festen Magen haben. Natürlich kostet die Rutschpartie was und auch nicht zu wenig: 25 US-Dollar muss man löhnen, um überhaupt auf die Aussichtplattform zu kommen. Fürs Rutschen selbst werden dann noch mal 8 US-Dollar fällig. Für einen ersten Eindruck könnt ihr im Video Reportern aus der Region beim «SkySliden» zusehen…
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Seit der Veröffentlichung des ersten Kong-Trailers im Sommer 2016 bestehen kein Zweifel mehr, dass Skull Island eine Insel voller tödlicher Gefahren ist. Legendarys Reboot soll selbst Peter Jacksons erfolgreiche Neuauflage von 2005 alt aussehen lassen und haushohe Spinnenwesen, monströse Ochsen, urzeitliche Killer und natürlich den Affen selbst auffahren, den wir hier in seiner bislang grössten Form seit King Kong vs. Godzilla aus dem Jahr 1962 zu sehen bekommen. Ganze 30 Meter misst der unbestrittene König der Affen diesmal und kann es somit problemlos mit Helicoptern und anderen Störern aufnehmen, die auf Skull Island einfallen. Zu den Neuankömmlingen, die es sich besser nicht mit ihm verscherzen sollten, gehören Tom Hiddleston, Brie Larson, Samuel L. Jackson John Goodman, Jing Tian, Toby Kebbell, John Ortiz, Corey Hawkins, Jason Mitchell, Shea Whigham, Thomas Mann, Terry Notary und John C. Reilly. Als Grundlage für «Kong: Skull Island» dient ein Skript aus der Feder von John Gatins und Max Borenstein, das einen jungen Mann auf eine mysteriöse Insel, die Heimat des Königs der Affen, begleitet. Doch das vermeintliche Tropen-Paradies entpuppt sich schon bald als sichere Todesfalle für die angereisten Erforscher.
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Der morgendliche Kaffee stellt für viele ein kleines Ritual dar und ist somit der Tür-Öffner für einen erfolgreichen Tag. Dies gilt im übrigen auch für den Cartoon-Bereich, hier funktioniert eine erfolgreiche Folge ebenfalls nur, wenn es zu Beginn des Tages das schwarze Gold gab. Sam Milham, australischer Illustrator, hat ein paar der bekannten Cartoon-Figuren vor ihrem ersten Kaffee illustriert und ich muss sagen, so viel anders als ich sehen die auch nicht aus… ;)
In Kalifornien ist bekanntlich Marihuana ja seit geraumer Zeit legal und daraus resultieren immer mehr neue Geschäftsideen rund um das grüne Zeug. Ab sofort gibt es dort zum Beispiel eine Art Blumenlieferdienst mit dem Namen Lowell Herb, der ein Sträusschen aus Weed zu jedem Anlass zusammenstellt. Damit überrascht man nicht nur seine Liebsten gerne, sondern auch sich selbst. Das Bouquet zum Rauchen sieht schön aus und ist als Zustellung für uendliche viele Gelegenheiten anwendbar: Geburtstag, Beförderung, aber auch Trauer und Krankheit…


Aus einer Vielzahl von Gründen ist es bis zum heutigen Tage keinem Aquarium geglückt, weisse Haie in Gefangenschaft zu halten. Die einzige Institution, die überhaupt ein bisschen Glück hatte, war das Monterrey Bay Aquarium, wobei das Projekt jede Menge Ressourcen für einen eher geringen Erfolg verbrauchte. Und so dämmerte es schliesslich allen Aquarien-Betreibern, dass das einzig Vernünftige aufgeben war. Vox erklärt uns, warum man bei einem Versuch einen Weissen Hai in Gefangenschaft zu halten nur verlieren kann…
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Der Franzose Vincent Perriot zaubert in seinem beeindruckende Werk voller detailverliebter Zeichnung «6 Minutes Avant L’Apocalypse» eine fantastische SciFi-Welt auf das Papier. Natürlich dauert die Entstehung des Bildes im Zeitraffer ziemlich genau sechs Minuten. Weitere Arbeiten des Comic-Zeichners gibt es auf der Website von Perriot zu sehen.
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«Into The Virt» ist derart vollgepackt, weist ein ungemein schnelles Pacing auf und ist einfach liebevoll und detailverliebt animiert worden. Tolle Umsetzung von arctq17, die bereits vor zwei Jahren mit «The Serpent Princess» eine ähnlich geniale Animation hingelegt hatten zum 19. Russian Animation Festival…
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Der Lyric-Clip zur neuen Single «No Wishbones» der Mathcore-Truppe SikTh lässt am 26. Mai ihre noch namenlose Platte folgen…
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Ja, um Parkour ist es ruhig geworden, kann uns der 08/15-Kram einfach nicht mehr recht begeistern. Aber bevor ich lebensmüde Leute über Hausdächer-Abgründe springen sehe, habe ich doch lieber die unterhaltsamen Einlagen von Erik Mukhametshin. Der hat sich mit dem geschmeidigen Herumgespringe auf Spielplatz und Treppengelage bei einem Red Bull-Wettbewerb beworben und den anderthalb Minuten nach zu urteilen ganz gute Chancen.
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Im Zuge der in Detroit stattfindenden Autorama ist ein Stuntman in einen General Lee gestiegen und hat die Kiste über eine Rampe in die Luft bekommen. Dann flog er dort kurz mit dem Ding durch die Luft…
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(via das-ist-lustig)