BAT-MANIA: From Comics to Screen – Batman-Doku von 1989

Diese folgende Dokumentation aus dem Jahr 1989, übrigens auch das Jahr, in dem Tim Burtons “Batman” erschien, zeigt uns nun aus einer sehr alten Perspektive, wie Batman den Sprung von den Comics auf die Leinwand schaffte…

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Diktatür: Ottoman Rhapsody

Great times to live in! Die Türkei wird nun also aufgrund einer aller Wahrscheinlichkeit nach gefälschten Wahl zu einer Autokratie, die nur von promovierten Politikwissenschaftlern von einer Diktatur unterschieden werden kann. Erst Brexit mit 51,9%, dann Trump mit 46,1% und jetzt das «Präsidialsystem» in der Türkei mit 51,4%, – und nächste Woche wird Marine Le Pen in Frankreich gewinnen. Halten wir fest: Die Hälfte von uns sind Idioten! Die andere Hälfte von uns nicht. Es gibt also noch ein Funken Hoffnung…

Im August letzten Jahres liess Erdogan 38’000 Häftlinge frei, um Platz für seine Gegner zu schaffen. Mittlerweile platzen die Knäste erneut aus allen Nähten, also gibt es für eine Entlastung nur zwei Möglichkeiten: Begnadigen oder beerdigen. Überdies kostet ein Häftling den türkischen Steuerzahler knapp 70 € pro Tag. Als Vergleich: Ein Dosis Kaliumchlorid, das bevorzugt beim Tod durch die Spritze eingesetzt wird, schlägt einmalig knapp 160 € zu Buche. Rechnet man die Schwarzmarktpreise für gesunde Organe dagegen, ist man schnell wieder im Plus. Eigentlich spricht kaum etwas gegen die Todesstrafe. Ausser vielleicht die Menschenwürde – vielleicht. Das Verfassungsreferendum spaltet die Türken – und das vielleicht sogar buchstäblich. Viel Spass und haltet den Kindern die Augen zu… Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient! Ich bin kein nachtragender Mensch, aber ich gönne allen, die bei dieser Abstimmung für die Diktatur gestimmt haben, alle Auswirkungen, die das jetzt auf sie haben wird. Ich gehe davon aus, dass die vor allem negativ sein werden. Dann wollen wir mal sehen, wem hier am Ende der Denkzettel was zu Denken aufgibt…

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DBD: Judgement Day – Dragonforce

Der Song «Judgement Day» findet ihr ab dem 19. Mai auf der Platte «Reaching Into Infinity». Das Intro klingt nach Scooter und im gewohnten Highspeed-Gefrickel geht es dann auch weiter…

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Kurios verästelte Weinkaraffen

Diese originellen Gefässe von Etienne Meneau sind wohl eher weniger etwas für Wein-Kenner, da vermutlich der Wein nicht ausreichend atmen kann. Da ich aber kein wirklicher Wein-Kenner bin, interessiert mich das Design der «Strange Carafes» eh viel mehr. Visuell eindrucksvolle Glas-Gebilde, die an Geäste von Bäumen erinnern. Macht schon was her!

Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen
Kurios verästelte Weinkaraffen

Elephant Rock in Iceland

Vor der Insel Heimaey südlich von Island befindet sich der Elephant Rock. Der Elefanten-Fels besteht aus Basalt und ist ein beliebtes Touristenziel, der vom Golfplatz in Vestmannaeyjar aus sichtbar ist. Der Fels sieht aus wie ein Elefant der Meerwasser trinkt und steht dort seit Tausenden von Jahren. Auch die Oberfläche des Gesteins ähnelt der Haut eines Elefanten…

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(via AbandonedSpaces)

Monsoon III: So schön kann Unwetter sein

Fotograf und Filmemacher Mike Olbinski hat mit «Monsoon III» erneut sehr schön anzusehende Unwetter-Aufnahmen veröffentlicht, bei denen man froh ist, nicht draussen dabei gewesen zu sein…

All told I chased about 36 days for this film, which was less than the 48 in 2015. We had an early start in late June, and then it was dead for almost three weeks. When I looked back and realized I chased 12 less days…yeah, it definitely had less action than normal.

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The Transfiguration – Trailer

«The Transfiguration» wurde im Mai 2016 als Debütspielfilm von Michael O’Shea auf den Filmfestspielen von Cannes in der Sektion Un Certain Regard gezeigt. In dem amerikanischen Horrordrama beschliesst ein junger Aussenseiter und Vampirfilmliebhaber aus Queens sein Leben zu ändern, als er eine neue Freundin gewinnt. Milo (Eric Ruffin) ist nicht gerade das, was man als beliebt bezeichnen würde. In der Schule wird er gemeinhin als Sonderling angesehen und so verkriecht sich der 14-Jährige viel lieber zu Hause in Queens, wo er mit seinem Bruder zusammenwohnt, in seinem Zimmer und sieht sich die Videokassetten alter Vampirfilme an. Unterdessen tauchen in seinem Viertel immer mehr blutlose Leichen auf. Als das Mädchen Sophie (Chloe Levine) nebenan bei ihrem Grossvater einzieht, findet Milo unerwartet schliesslich doch noch eine echte Freundin, denn die neue Nachbarin ist eine ebensolche Aussenseiterin wie er selbst. Der Junge beschliesst, etwas zu tun, was sein Leben auf radikale Weise verändern wird…

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Mit farbigen Ferrofluiden gespielt

Kyle Haines hat so etwas wie interaktive Lavalampen entwickelt, kleine Displays in denen farbige Ferrofluiden stecken, mit denen man spielen kann. Wesentlich filigraner als herkömmliche Lavalampen und deshalb schicker…

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Was ist das für ein seltsames Geschöpf, mit zwei Köpfen und drei Augen?

Facebook-Nutzer Lujan Eroles stolperte über diese seltsame Kreatur mit zwei Köpfen, drei Augen und einer seltsamen Haut und bat die Internet-Gemeinde um Hilfe, dieses zu identifizieren. Vermutlich ist es eine Raupe, ist eine der langweiligeren Antworten. Ich bin eher für die doppelköpfige Schlange, ein Geschenk des aztekischen Kaisers Moctezuma II an den spanischen Konquistador Hernan Cortes…

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Alphabet in Motion

PaoHan Chen hat nichts wirklich Neues animiert und zeigt uns sein Alphabet in Motion. Schick!

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DBD: Paradise – The Rasmus

Nach fünfjähriger Pause haben «The Rasmus» eine neue Single mit dem folgenden Lyric-Video namens ‚Paradise‘ veröffentlicht…

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One Woman Army

Dieser Kurzfilm ist wie ein Videospiel, dass mit einer Drohne gefilmt wurde und man bis auf ein paar Cutscenes alles nur von oben sieht. Toll sind auch die ganzen markigen Sprüche, die Scarlett immer ablässt. Ich bin entzückt. Das Spiel dazu kann gar nicht so unterhaltsam sein.

Made in collaboration with Mobile Strike, ‘One Woman Army’ is our biggest project to date. Combined with drone pilots, make-up artists, VFX and a rocking construction zone as the main location – we made this film for a measley $2,500. (Australian) And most of the coin went towards catering. Cause ya gotta feed your crew!!

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Gnarly Racers: Modellautorennen aus der Ego-Perspektive

Mit den kleinen Rennflitzern «Gnarly Racers» im 1:38-Massstab kann man aus der Ego-Perspektive kompetitiv mit den Freunden um die Wette rasen und wecken damit allerlei Erinnerungen an durchgezockte Videospielnächte. Entsprechend sieht bei folgendem Video die Auflösung leider auch noch nach VHS-Zeiten aus – aber das Ganze sieht nach jede Menge Spass aus! Weitere Informationen zu den etwa 30 km/h (!) schnellen RC-Flitzern gibt es auf Indiegogo, wo man das Projekt unterstützen kann. Leider ist das Starterset mit rund 150 US-Dollar aber auch nicht wirklich ein Schnäppchen…

Remember dodging bananas, shooting shells and passing your siblings and friends on long straightaways? The graphics were terrible by today’s standards, but we still loved it! Gnarly R/C is bringing that first person view racing experience, we all loved so much, to a much clearer, reality.

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Thor: Ragnarok – Trailer

Hier der erste Trailer zu «Thor: Ragnarok» und auch wenn die Marvel-Ästhetik unüberwindbar scheint, kann Regisseur Taika Waititi seinen Stil wenigstens ein bisschen retten. Ich habe mich ehrliche gesagt noch nie zuvor auf einen Thor-Film gefreut, das hat sich aber gerade geändert. Hohe Erwartungen habe ich dennoch nicht. Der Cast mit Tom Hiddleston, Tessa Thompson, Karl Urban, Cate Blanchett, Jeff Goldblum und Sam Neill verspricht aber so einiges…

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Daddy hat eine Achterbahn im Hinterhof gebaut

Wenn ein Kind behauptet, eine Achterbahn im Hinterhof zu haben, wissen seine Klassenkameraden normalerweise, dass dies geflunkert ist. Im Falle des jungen Wyatt Brazelton ist es aber die Wahrheit, da sein Vater Scott tatsächlich eine Achterbahn gebaut hat, angetrieben von Ellenbogenfett und Schwerkraft… :)

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Chateau de Sable

Chateau de Sable bedeutet schlicht «Sandburg», klingt aber viel besser und schaut vor allem in dieser toll animierten Variante der ESMA-Studierenden Quentin Deleau, Lucie Foncelle, Maxime Goudal, Julien Paris und Sylvain Robert schöner aus. Die Textur des Sandes, Beleuchtung, Physik – da passt alles. Und dazu gibt es auch noch eine überraschend spannende und actionreich inszenierte Geschichte um einen Ansturm von Meerestieren auf die frisch errichtete Burg…

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Sam Was Here – Trailer

Mittvierziger Sam (Rusty Joiner) ist ein klassischer Vertreter, der von Tür zu Tür tingelt, um neue Kunden zu gewinnen. An einem besonders heissen Tag im Jahr 1998 fährt er durch die Abgeschiedenheit der kalifornischen Mojave-Wüste, um sein Glück bei den wenigen Bewohnern des kargen Ödlands zu versuchen. Als sein Auto plötzlich eine Panne hat, beginnt für Sam der nackte Kampf ums Überleben. Ohne Kontakt zur Zivilisation bleiben ihm nur noch ein lokaler Radiosender und sein Pager. Während Radiomoderator Eddy (Sigrid La Chapelle) unentwegt über einen mutmasslichen Kindermörder informiert, der sich irgendwo in der Umgebung aufhalten soll, bekommt Sam über seinen Pager immer wieder bedrohliche Nachrichten von einem Fremden. Die trübselige Isolation, das schwüle Klima und die seltsamen Pager-Nachrichten bringen den hilflosen Sam schon bald an das Ende seiner Kräfte. Dann tauchen zu allem Überfluss überraschend immer wieder Menschen auf, die ihn offenbar umbringen wollen. Langsam aber sicher verliert Sam deshalb auch noch seinen Verstand und stellt sich immer wieder fieberhaft die Frage, warum diese Leute hinter ihm her sind. Ist er am Ende vielleicht sogar der Killer, über den im Radio pausenlos gesprochen wird?

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Komplettes iPhone selbst gebaut aus Ersatzteilen

Scotty Allen hat sich ein ein iPhone 6S 16GB selbst zusammen gezimmert und das quasi im (refurbished) Neu-Zustand. Alles aus Ersatzteilen, die er für etwa 300 Dollar in Huaqiangbei, China zusammen gekauft und dann vor allem gebaut hat;

I’ve been fascinated by the cell phone parts markets in Shenzhen, China for a while. I’d walked through them a bunch of times, but I still didn’t understand basic things, like how they were organized or who was buying all these parts and what they were doing with them. So when someone mentioned they wondered if you could build a working smartphone from parts in the markets, I jumped at the chance to really dive in and understand how everything works. Well, I sat on it for nine months, and then I dove in.

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The iMom

Was wäre, wenn es Maschinen gäbe, die sich um unsere Kinder kümmern? Diesen gar nicht mal so abwegigen Gedanken verfolgt der Regisseur Ariel Martin in seinem Kurzfilm «The iMom». Darin wird ein humanoider Computer vorgestellt, der sich als Babysitter betätigt – mit dramatischem Ausgang. Die Idee für den Kurzfilm hatte Martin, als er häufiger in Restaurants sah, wie sich kleine Kinder stumpf mit Tablet-Computern beschäftigten. Dabei überlegte er sich, wie es wohl wäre, wenn das Gerät wie ein Mensch aussähe und in den eigenen vier Wänden der Familie herumlaufen würde. Martin produzierte daraufhin einen zwei Minuten langen Clip, der lediglich die Werbung für die iMom zeigte. Weil er dann auch darüber nachdachte, wie wohl die Welt hinter dem Werbespot aussah, drehte er den Film und verwob ihn mit dem Spot. Unter anderem hat «iMom» den AACTA Award für den besten Kurzfilm und den Wes Craven Award beim Catalina Film Festival gewonnen.

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DBD: Suffer The Pain – Fall Of Carthage

Hier der Clip zum Song «Suffer The Pain» aus dem aktuellen Album «The Longed-For Reckoning» von «Fall Of Carthage»…

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