Filmemacher Reed Shusterman erzählt in seinem Kurzfilm die Geschichte einer übermütigen Mutter, die um ihre Tochter Amber Lynn kämpft, die verschwindet, um ein magisches Land zu beherrschen…
Goblin Queen is Narnia from the mother’s perspective—how do you parent a child who keeps disappearing to rule a magical world? Winona tries to keep Amber Lynn safe, but when a goblin follows her home, Winona must confront the reality of who her daughter has become. We’ve got two strong female characters, a knight in shining armor, a goblin, and a big sword fight (choreographed by the sword fighting team that did Master and Commander and Hook) all in under 11 minutes.
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Freunde, hier das Video zu «Exposed» aus dem aktuellen Earth Caller Album «Crystal Death». DDie fünf Herren aus Melbourne kombinieren den Hardcore-Spirit von Bands wie First Blood, Terror und Madball mit moderneren Sounds aus dem Metalcore. Vor Punk-Melodien in Richtung NOFX und Bad Religion wird ebenfalls nicht zurückgeschreckt…
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Seit hunderten von Jahren werden auf der russischen Insel Kischi Häuser nach der karelischen Holzbaukunst gebaut. So gehören die Kirchen in dieser Holzbauweise seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und umfasst derzeit etwa 80 Gebäude der karelischen Holzbaukunst. Die Verklärungskirche, welche 1714 fertiggestellt wurde, «besteht aus einer auffälligen Sommerkirche mit 22 kleinen, pyramidenartig ansteigenden Kuppeln, die alle mit Schindeln aus Erlen- oder Pappelholz gedeckt sind. Bis auf eiserne Nägel zur Befestigung der Dachschindeln sind alle übrigen Kirchenteile ohne Nägel zusammengefügt.» Great Big Story hat sich das mal genauer angesehen.
Two wooden churches and a bell tower have proudly stood on Kizhi Island in Russia for hundreds of years, weathering the test and tumult of time with only a tree-born tenacity. That’s a dramatic way of saying that these impressive and ornate structures were built in the traditional Russian carpentry style, using only wooden logs with interlocking corners—no nails or metal supports here whatsoever. Now a UNESCO World Heritage Site, the Church of the Transfiguration, the Church of the Intercession and their corresponding bell tower are a reminder that craft and ingenuity really are what building’s all about.
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Die O’Keefe Music Foundation bringt Kinder und Jugendliche zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und da ja bekannterweise Slayer bald nicht mehr für uns da sind, muss der Nachwuchs ran. So hat die O’Keefe Music Foundation die Metal-Talentförderung in die Hand genommen und Kinder dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen und dies gänzlich kostenfrei. Gründer Aaron O’Keefe hat die aktuelle «Raining Blood»-Version absolut überzeugt und begeistert. Auf O’Keefes YouTube-Channel kann man nach weiteren Talenten stöbern.
Das Slayer-Cover wird von Sänger Kaden Karns (14), Lead-Gitarrist Eli Dykstra (15), Rhythmusgitarrist John Fowler (14), Bassist Bailey Couch (15) und Schlagzeuger Curtis Moss (18) absolut überzeugend dargeboten, wie ihr euch in folgendem Clip selbst überzeugen könnt. Die fünf Jungs haben «Raining Blood» auf Einladung der der O’Keefe Music Foundation an einem Nachmittag im Refraze Recording Studio in Dayton, Ohio, aufgenommen, mit Unterstützung von der fünfjährigen Annika Miller an der Thunder Tube und dem siebenjährigen Logan Miller am Regenmacher. Als es um die ‘Raining Blood’-Aufnahme ging, war es den Jungs wichtig, ihren eigenen Stempel miteinzubringen. Gitarrist Dykstra wollte unbedingt melodische Soli in den Slayer-Song packen, obwohl er sich nicht sicher war, ob das funktionieren würde. «Zudem hatte ich etwas Angst davor, was «Die Hard»-Slayer-Fans wohl dazu sagen würden. Bei einer Cover-Version muss man den Kern, das Herz eines Songs respektieren, aber es gehört genauso dazu, etwas Eigenes miteinzubringen. Das ist eine tolle Herausforderung.» Wir sind begeistert und möchten mehr davon hören und sehen!
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Der Endzeit-Zombie-Albtraum «The Ravenous» (bei uns «Hungrig») von Robin Auberts ist jetzt exklusiv bei Netflix verfügbar. Seine Weltpremiere hatte der Film beim letztjährigen Fantastic Fest, es folgten Auftritte in Montreal, Sitges, Torino und zuletzt auch Deutschland. Im Film frisst sich die Menschheit langsam aber sicher auf. Nach einer Katastrophe wurden grosse Teile der Bevölkerung einfach so ausgelöscht. Die letzten Überlebenden einer kanadischen Provinz wanken ziellos auf der Suche nach Schutz umher und finden sich zu einer kleinen Gruppe zusammen. Sie alle haben die schlimmsten Dinge gesehen und getan. Denn auf dem Land, wo jeder jeden kennt, hat der Kampf um die eigene Haut nochmal eine andere Dimension. Hier wird das Töten eines Nachbarn oder einer Schulfreundin stets zum persönlichen Desaster. Die Untoten indes beginnen sich zu Horden zusammenzurotten und mysteriöse Dinge zu tun, als folgten sie einem höheren Plan…
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Erinnert irgendwie an Gloryhammer :)

(via Memes of Heavy Metal)
Freunde, ist es nicht schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist? Es ist aber auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Der folgende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht helfen allerdings darüber ganz gut hinweg… :)
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Schöne Installation von Juan Arata…
Am 6. April erscheint das neue Album «Era» und daraus gibt es heute für euch das Video zum Track «Alive». «Era», der Nachfolger zu «Uprising» und ist das erste Bleed From Within-Studioalbum seit fünf Jahren und das erste Release mit dem neuen Gitarristen Steven Jones, der vor zwei Jahren zur Band hinzustiess und seit dem ein integraler Bestandteil des Songwriting- und Aufnahmeprozesses ist…
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Youtube hat die Verwendung von teuren industriellen und wissenschaftlichen Apparaten demokratisiert. Freizeit-Dekompression in Action: Riesiger Marshmallow-Bär in der Vakuumkammer. Und der Sound dazu! Toll!
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Den YouTube-Kanal The Q zeigt uns verrückte wissenschaftliche Experimente, in denen meistens Feuer und Explosionen eine wichtige Rolle spielen. In einem der Videos geht es um die Beantwortung einer eher abseitigen Frage: Wie gut brennt das Modell eines Panzers, das aus Streichhölzern gebaut wurde? Ganz ohne Kleber werden aus Dutzenden von Streichhölzern zunächst einige Würfel konstruiert, die anschliessend zusammengesteckt wurden. Sie ergaben die Ketten und den Rumpf des Panzers. Am Ende ziert noch ein Kanonenrohr das hölzerne Militärfahrzeug. Bei der ganzen Detailtreue, die vor allem durch die Farbgebung der Streichhölzer erreicht wurde, ist es umso spassiger zu sehen, wie das ganze Werk am Ende binnen weniger Sekunden abbrennt. Übrig bleibt nur eine Schale mit Asche…
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Alex Chandon ist zurück. Nach seinem «Cradle of Fear» ist es ja sehr still um ihn geworden. Obwohl «Cradle of Fear» bei Fans des Splattergenres immer noch einen sehr hohen Stand hat, war man sich nicht so recht sicher, was einem mit dem neuen Film von Chandon erwartet. Splattergalore oder eher ein Film mit einer guten Atmosphäre und weniger Effekten? «Inbred» ist eine harte Horrorkomödie, die sich selber nicht so ganz ernst und Horrorperlen wie Texas «Chainsaw Massacre» und «Wrong Turn» etwas auf die Schippe nimmt.

Dass «Inbred» nichts für Zartbesaitete ist, macht Splatter-Experte Alex Chandon bereits in der ersten Szene deutlich: Gliedmassen fallen da rigoros der Axt zum Opfer und auch im weiteren Verlauf werden fröhlich Köpfe abgetrennt, Schädel zertrümmert, Körperteile zerfetzt und Menschen in Stücke gerissen, während die Kamera sich mit bösartiger Wonne an den Verstümmelungen labt. Der Film ist teils sehr überdreht und für den normalen Filmeliebhaber schwer nachzuvollziehen. Die Story klingt gut, wenn auch schon einige Male gesehen. Es ist schwer in der heutigen Zeit einen Horrorfilm zu produzieren der von Kreativität und Originalität strotzt. Allen witzigen Dialogen und ulkigen Make-Up-Effekten zum Trotz dürfte dem Zuschauer aber spätestens dann das Lachen im Halse stecken bleiben, wenn Chandon beginnt, seine Helden-Truppe zu dezimieren. Die Gore-Einlagen und Metzelszenen selbst sind nämlich keineswegs auf komisch getrimmt, sondern bleiben über weite Strecken schmerzhaft realistisch. Auf dem schmalen Grat zwischen rabenschwarzem Humor und blankem Sadismus werden liebgewonnene Figuren gnadenlos zu Hackfleisch verarbeitet, das Leid der Protagonisten wird mit garstigen Sprüchen und makabren Pointen quittiert – dabei entsteht die richtige Mischung aus galligem Humor und angstvoller Spannung, die «Inbred»» irgendwo zwischen waschechtem Horror wie «The Hills Have Eyes» und überdrehtem Splatter-Ulk a la «2001 Maniacs» positioniert.

Die Story von «Inbred» ist ganz nett, fesselt einen aber nicht wirklich lange. Das grösste Problem ist, dass die Story gut die Hälfte des Films in Anspruch nimmt und es erst nach ca. 45 Minuten wirklich zur Sache geht. Wenn man sich da an «Cradle of Fear» erinnert, wird man schnell merken, dass Chandon nun deutlich mehr Wert auf einen gewissen Grad an Storytelling legt. Aber die Geschichte kann einen nicht wirklich fesseln, von daher wäre es besser gewesen, man hätte gut 25 Minuten weniger Story zu Gesicht bekommen. Nun gut, die Schauspieler hingegen machen ihren Job sehr gut. Besonders die von Jo Hartley (This Is England) exzellent gespielte Kate mausert sich schnell zum grossen Sympathieträger fernab aller ausgetretenen «Final Girl»-Pfade. Auf der Gegenseite überzeugt vor allem der von Seamus O’Neill (Gefährten) gleichermassen charismatisch wie diabolisch gespielte Jim, während seine Gefolgschaft als debile Ansammlung von Dorftrotteln vorgeführt wird, die in erster Linie mit ihren skurrilen Deformierungen und verschrobenen Eigenarten für Heiterkeit sorgt.

Die Musik ist richtig klasse und passt sich sehr gut dem gezeigten an. Immer wieder kommt wirklich Atmosphäre auf. Auch die Kamera macht einen sehr guten Job und liegt Lichtjahre vor dem Bild, welches man sich bei «Cradle of Fear» antun musste. Aber was ist mit den Effekten? Ja, die Effekte sind ganz ordentlich geworden, allerdings nicht so kreativ und ausschweifend wie bei «Cradle of Fear», was Gorehounds sicherlich enttäuschen dürfte. Auch eine CGI-Effekte haben sich darunter gemischt, diese sind aber sehr gut umgesetzt und wissen zu gefallen. Besonders zum Ende hin, hätte man sich dann aber doch mehr gewünscht. Es kommt einem so vor, als wäre hier irgendwie ein grosser Teil der Effekte vergessen worden. So viele Bewohner überleben, auch wenn das Ende an sich richtig gut und vor allem auch lustig ausgefallen ist.

Zwar reicht «Inbred» nicht an den durchaus ähnlichen, aber im Vergleich einfallsreicheren «Severance» heran, doch das fade Backwood-Mittelmass lässt er locker hinter sich. Im Vergleich zu seinen früheren Werken beweist Chandon enorm Geschick in Bezug auf Atmosphäre und Spannung. Das Unbehagen, welches dem Zuschauer ab Filmbeginn entgegenwummert ist in seiner Darstellung als sehr nennenswert zu betiteln. Düstere Farben und merklich stimmiger Spannungsaufbau prägen diesen kleine Indie-Hit – zumindest bis zur Filmmitte. Nach 45 Minuten Laufzeit wird «Inbred» handfest, dDie teilweise kruden Spezialeffekte verfehlen ihre Wirkung selten und dürften vermutlich auch Grund dafür sein, dass die ungeschnittene Filmfassung von «Inbred» keine deutsche Freigabe erhalten wird. Alex Chandon hat den Amateur-Splatter hinter sich gelassen und kuttelt jetzt auf B-Movie-Niveau herum. Zum Einstand gibt es ein zynisch-sickes Wald- und Wiesenschlachtfest zu Ehren alter Terrorklassiker. Neue Ideen gibt es nicht, dafür Blut, Kutteln, krude Schocks und kranke Einfälle bis zum Abwinken. Für Freunde gemeingefährlicher Hinterwäldler, knatternder Kettensägen, phallischen Karotten und abgesägter Schrotflinten sicherlich eine Party, alle anderen begegnen «Inbred» besser mit Vorsicht. ;)

In Deutschland hat die FSK dem Film eine Freigabe «ab 18» verpasst. dazu muss jedoch erwähnt werden, dass Selbstjustizfilme in Deutschland von den Behörden nicht gerne gesehen werden. Der Marvel-Film «The Punisher» von 2004 zum Beispiel darf wegen der Gewalt und der Thematik nicht ungekürzt im deutschen TV gezeigt werden. Eli Roths Update des Klassikers wird sich in Sachen Gewalt definitiv nicht zurückhalten. In «Death Wish» rächt sich ein von Bruce Willis gespielter Arzt an den Leuten, die seine Familie auf brutalste Art und Weise attackiert haben. Es handelt sich hierbei um ein Remake eines Charles-Bronson-Filmes aus dem Jahre 1974, der danach noch vier Fortsetzungen nach sich zog. All jene, die befürchtet haben, dass es sich beim Revenge-Action-Comedy-Remake um eine verwässerte Version handeln wird, können nun beruhigt aufatmen. «Death Wish» kommt am 8. März 2018 in die Kinos…
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Robert Shults hat folgende grossartigen, teilweise etwas verstörende Bilder einer Body Farm in Texas, dem grössten Outdoor-Verwesungs-Labor der Welt. Die Bilder sind stellenweise hart und natürlich immer gruselig, allerdings auch wundervoll in ihrer detaillierten Darstellung der Banalität und seltsamen Schönheit des Zerfalls des menschlichen Körpers.
San Marcos, Texas, thirty miles south of Austin, is the site of one of the most unique facilities in all of science: The Forensic Anthropology Center at Texas State University, home to the world’s largest outdoor human decomposition laboratory. In this idyllic hill country setting, a dauntless and magnanimous team of scientists studies even the most minute details of the post-mortem process, keeping a constant devoted vigil over their donors‘ bodies until they have returned almost entirely to the earth.
Faculty and graduate researchers develop and test new techniques for the identification and analysis of human remains, and train law enforcement professionals on proper recovery and investigatory procedures.
They consult on open forensic cases, including the throngs of undocumented migrants who die each year attempting to cross the south Texas desert, and maintain one of the most extrensive human skeletal reference collections in the nation, all the time focused on a singular mission: to give voice to the nameless and to bring home with dignity those who have been wronged by their fellow man.











(via Hyperallergic)

Der folgende Trailer geizt überraschend mit den erhofften bewegt Bildern der namensgebenden Comicfigur. Was wir stattdessen zu sehen bekommen sind die Anfänge der Verwandlung, die Hardys Charakter Eddie Brock durchmacht und die Ankunft des Symbionten. Während Tom Hardy den titelgebenden Charakter Eddie «Venom» Brocks gibt, ist Michelle Williams als seine Frau zu sehen, die durch einen Zwischenfall kurzzeitig sogar selbst zum Wirt für den Symbionten und damit zu She-Venom, der Bride of Venom, wird. Auch Venoms Erzfeind Carnage ist vertreten. Durch einen erzählerischen Kniff hat es letztlich sogar Tom Holland (Spider-Man: Homecoming) in den Film geschafft. Zwar hält Sony an dem Spider-Man-Verzicht fest, das gilt allerdings nicht für sein Normalo-Alter Ego Peter Parker, der für mindestens zwei Drehtage am Set gesichtet wurde. Erstmals will uns Sony mit einer Comicverfilmung das Fürchten lehren, ganz ohne Kompromisse im Hinblick auf die Altersfreigabe und den grafischen Härtegrad. Dabei stand dank strikter Geheimhaltung zuletzt noch nicht mal fest, welche Rollen Michelle Williams (The Greatest Showman) und ihr Kollege Riz Ahmed (Rogue One) im Film überhaupt bekleiden werden. Doch Antworten lassen jetzt nicht mehr lange auf sich warten, der Start soll im Oktober erfolgen…
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Dieser Kurzfilm einer fiktiven, neuen Augmented Reality lässt Biester durch die Städte stampfen…
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Da dürften wohl nicht nur Herr der Ringe-Fans das Herz aufgehen. Wow!

(via Imgur)
Zu ihrem Song «Your Life» haben Hollywood Undead ein Video veröffentlicht. Der Track stammt vom aktuellen Studioalbum «Five», dass die Band im Oktober letzten Jahres veröffentlicht hat…
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Für die Damen, die sich gerne auf Instagram inszenieren, sind scheinbar Kränze aus Blumen, sogenannte «Flower Crowns» ein besonders beliebtes Accessoire. Designerin Lauren Hom spielt mit diesem verbreiteten Trend und setzt sich auf ihren Bildern Kronen aus Essen auf. Die nennt sie dann «Flour Crowns», Mehlkronen also. Auf den Fotos, die sie auf Instagram und ihrem Tumblr präsentiert, ist ihr Kopf beispielsweise mit Pizzastücken, Pommes oder Muffins geschmückt. Auf einem Bild stellt sie sogar die Freiheitsstatue mit Eistüten nach. Hom führt den Blog «Daily Dishonesty», auf dem sie ihre Liebe für Typografie, Illustration und Humor miteinander vereint.
Sieht aber trotzdem etwas komisch aus, schützt aber wohl im Falle einer beizuwohnenden Bombenentschärfung und wer so etwas braucht, kann sich das hier reinziehen, kostet auch nur € 6499. Aber umfallen sollte man darin nicht… ;)
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…hängen die Schweizer mal eben die Wäsche auf :)

IKEA scheint beschlossen zu haben, bei der Vergabe der höchsten Machtposition in Westeros ebenfalls ein Wörtchen mitzureden. Wie das aussehen soll, verrät ein Blick auf Reddit, dort hat ein Nutzer ein Foto aus einer IKEA-Filiale gepostet, in dem man Toilette mitsamt Toilettenbürsten für selbst den letzten Game of Thrones-Fan liebevoll aufbereitet hat. Der Witz dabei: „Monter sur le trône“ bedeutet wörtlich „auf dem Thron sitzen“, gleichzeitig aber auch auf die Toilette zu gehen… :)

Der südkoreanische Regisseur Yeon Sang-ho, der für den Zombie-Hit «Train to Busan» und das animierte Prequel «Seoul Station» verantwortlich war, nimmt uns erneut mit auf einem wilden Ritt. Da dürfte der untenstehende Trailer nur ein kleiner Vorgeschmack sein. Nur kraft der eigenen Gedanken Objekte bewegen, wer würde das nicht gerne können? Zum Beispiel, um nicht mühsam von der Couch aufstehen zu müssen, wenn die Fernsehbedienung mal wieder ausser Reichweite ist. Luke Skywalker kann es, Jean Grey ebenfalls und auch der Protagonist von «Psychokinesis» verfügt über diese beneidenswerte Fähigkeit. Ein Vater (Ryu Seung-ryong, Miracle in Cell No. 7) entdeckt in «Psychokinesis», dass er übernatürliche Kräfte besitzt. Damit versucht er seine Tochter (Shim Eun-kyung, Miss Granny) zu retten, nachdem sie in einen unerwarteten Unfall verwickelt wurde. Der Trailer wirkt wie eine Mischung aus schwarzer Komödie und Superhelden-Abenteuer. Der südkoreanische Kinostart war im Februar, der Film soll aber auch im Laufe des Jahres bei Netflix landen…
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Wenn man genüsslich einen Wein schlürfen möchte, guckt man ohne Korkenzieher man schnell in die Röhre. BuzzFeed hat 15 Wege zusammengestellt, wie man auch ohne Korkenzieher eine Weinflasche aufbekommt, wobei das Prinzip fast immer das gleiche ist. Übrigens solltest du den Korken nicht reindrücken – das nervt auf lange Sicht und ist auch physikalisch bedenklich. Druck und so, du weisst schon… ;)
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In «Tremors 6: A Cold Day in Hell», dem mittlerweile sechsten Abenteuer im Monster-Franchise, ist es einmal mehr an Michael «Burt Gummer» Gross dem unheimlichen Treiben der Raketenwürmer Einhalt zu gebieten. Dies aber nicht ohne die Unterstützung Dritter und den Einsatz eines modernen Waffenarsenals. In folgendem Trailer präsentieren sich die unterirdisch hausenden und neuerdings sogar fliegenden Biester nämlich grösser als je zuvor. In den US&A bricht am 1. Mai 2018 die Hölle los. Ein Termin für unsere Breiten gibt es derzeit zwar noch nicht, dieser sollte sich aber am US-Pendant orientieren. Lange kann es jedenfalls nicht mehr dauern. Unabhängig davon plant Amazon Studios gerade eine eigenständige TV-Serie mit Kevin Bacons Tremors-Figur Valentine McKee in der Hauptrolle, für die es uns wieder nach Perfection verschlagen dürfte. Die Pilotfolge wurde zwischenzeitlich bereits abgedreht und ist im Kasten.
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«Trophy Wife» bezeichnet allgemein gesehen die jüngere Gemahlin eines wohlhabenden Herren. Als solche wird die junge Gattin, die natürlich hübsch anzusehen sein sollte, gewissermassen zur «Trophäe» – zum Objekt. Auch Barbie kann von diesem Phänomen geradezu ein Lied singen. Schliesslich ist die Barbiepuppe das weibliche Objekt schlechthin: Jung, gutaussehend und man kann sie besitzen! Künstlerin Annelies Hofmeyr möchte damit Schluss machen und hat Barbie, die für viele leichte Beute ist, ein paar Hörner aufgesetzt und sie so in Szene gesetzt, wie wir Barbie noch nie gesehen haben. Als aufrührerische «Trophy Wife Barbie» lässt sich das hübsche Blondchen jetzt Tattoos stechen, badet in Nutella und zeigt uns den Mittelfinger. Bis zur Feministin ist es aber noch ein langer Weg…



















Mal sind bestimmte Sachen in, mal sind bestimmte Sachen out, aber so richtig totkriegen lässt sich nichts. Das gilt wohl auch für VHS-Kassetten, CDs, DVDs, Schallplatten und eben auch für Musikkassetten. Und wer früher in liebevoller Kleinstarbeit selbst Kassetten aufgenommen hat, weiss wie ätzend es war, wenn der verdammte Moderator am Ende des Liedes doch noch dazwischen quatscht hat. Genauso wie viel Schmerz bereitet es, wenn man die Lieblingskassette einfach nicht mehr hören kann, weil sie schlichtweg abgenutzt ist. Wie Kassetten hergestellt werden, sehen wir in folgendem Video:
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Hier das Video zum Song «Leatherface», bei dem die französischen Death-Metaller Benighted Unterstützung von «SuicideGirl» Cecylia Suicide und dem Schauspieler Matthieu Ambid bekamen. Der Song findet sich auf ihrem aktuellen Album «Necrobreed»…
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Moderne Videokunst von Erwin Trummer, der Süssigkeiten zu klassischer Musik schmelzen lässt…
This is a short Compilation video of melting candies with classic music! I hope you enjoy this little video experiment.
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Freunde, in folgendem Clip lernen wir heute das Bärtierchen kennen…
Without water, a human can only survive for about 100 hours. But there’s a creature so resilient that it can go without it for decades. This 1-millimeter animal can survive both the hottest and coldest environments on earth, and can even withstand high levels of radiation. Thomas Boothby introduces us to the tardigrade, one of the toughest creatures on Earth.
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