Lionsgate Films versucht unter der Leitung von John Gulager (Feast) für «Kinder des Zorns» (Children of the Corn) wieder zu alter Stärke zurückzufinden und schlägt am 13. März das nächste Kapitel der legendären Horror-Reihe auf. Mit dem folgenden Trailer dürfen wir uns davon überzeugen, dass der Horror aus Stephen Kings Vorlage noch nicht ausgestanden ist. «Kinder des Zorns: Runaway» versteht sich Fortsetzung zum Remake, das 2009 fürs Fernsehen produziert wurde. Im Sequel wird die Geschichte einer schwangeren Frau erzählt, die in letzter Sekunde vor einer mörderischen Kindersekte aus der verschlafenen Kleinstadt Midwestern Town fliehen kann. Im darauffolgenden Jahrzehnt versucht sie ein möglichst anonymes Leben zu führen, um ihrem Kind die Wahrheit über ihre grausigen Vergangenheit zu ersparen. Doch etwas Ungeahntes hat sie längst aufgespürt und so ist die Mutter gezwungen, das Böse erneut zu konfrontieren. Nur so kann sie verhindern, dass sie ihren Sohn, ihr eigen Fleisch und Blut, verliert.
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Normal zu kickern war den Jungs und Mädels von SGS Engineering zu langweilig und modifizierten sie den Kicker ein wenig und bauten einfach mal Akkuschrauber an jede Stange. Fortan ist die Ballbehandlung zwar etwas reduzierter, dafür steckt jetzt dank elektrischer Unterstützung ordentlich Wumms hinter den Schüssen. Und ja – Drehen scheint dort erlaubt zu sein. Cheater! Sieht trotzdem nach Spass aus und das zählt!
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Der Film hier hat viel von diesem japanischen Samurai-Kram, von dem sich auch Lucas einst hatte inspirieren lassen, und erzählt eben die Geschichte eines blinden Jedi und was sie für eine aufmüpfige Schülerin war. Es ist stellenweise sehr ruhig, hat aber auch schöne Action und ist einfach ein echt rundes Paket…
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…zu dem es auch ein Making-Of-Video gibt.
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Heute für euch der Titelsong des kommenden Albums der Truppe aus New Jersey, das am 23. März erscheint. neue Album erscheint…
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Was genau dem Igel Nelson widerfahren ist, dass er all seine Stacheln verloren hat, weiss niemand. Seine Pfleger in der Foxy Lodge Wildlife Rescue in Norfolk vermuten, dass er in der Wildnis irgendetwas Traumatisches erlebt haben muss und sich infolgedessen seiner Pieksigkeit entledigte. Mithilfe von Massagen wollten sie seine Stacheln zum Nachwachsen animieren. Leider ohne Erfolg. Aber weil der kleine Glatzbody die Streicheleinheiten so sehr zu geniessen scheint, massieren sie ihn auch jetzt Tag für Tag.





(via Bored Panda)
Cemre Candar hatten wir schon mit seinem Bad in 1250 Chili Sauce oder in Bier hier, nun hat der Irre seine Badewanne mit 270 kg Nutella gefüllt. Das Bad in dem Schokoaufstrich ist bestimmt deutlich angenehmer, als in der blutroten Chilitunke…
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Wer sich alleine nicht traut, einen Bungee Jump von einer Brücke zu machen, der kann auch im Kollektiv springen, mit 244 weiteren Leuten ist es doch viel cooler…
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Wer gerne originelle Musikvideo in Kurzfilmform sieht, sollte sich unbedingt «Being» von Millington zu Gemüte führen. Josh Thomas und Darcy Prendergast erzählen uns eine absurde Liebesgeschichte zwischen einem ausserirdischen Krabbeltier und einer hübschen Menschenfrau. Was kitschig-eklig beginnt endet… auch eklig. Und vermutlich sogar verheerend. Für uns alle…
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Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es in «The Rain» nicht mehr. In der Serie von Jannik Tai Mosholt (Borgen – Gefährliche Seilschaften, Rita, Follow the Money), Esben Toft Jacobsen (The Great Bear, Beyond Beyond) und Christian Potalivo (The New Tenants, Long Story Short) schliessen sich zwei Geschwister einer kleinen Gruppe Überlebender auf der Suche nach einem neuen Lebensraum an, nachdem fast alle Bewohner Skandinaviens durch eine tödliche Seuche dahingerafft wurden. Gemein ist allen die Hoffnung, dass der Vater der Geschwister irgendwo dort draussen mit Antworten auf sie wartet. Gelöst von allen Regeln der zivilisierten Welt finden und erfinden sie sich neu. Doch selbst in einer postapokalyptischen Welt gibt es Gefühle, denen sie nicht entrinnen können: Liebe, Eifersucht, der Kampf mit dem Erwachsenwerden und all jene Probleme, die sie in ihrer alten Welt zurückgelassen hatten. Den Starttermin gibt Netflix derzeit grob mit Frühjahr an…
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In folgendem Kurzfilm kann ein kleiner Gnom ob der Schmatzgeräusche einer Raupe nicht schlafen. Und es ist wirklich niedlich, wie viel Geduld der kleine Gnom tatsächlich noch aufbringt, aber es ist auch äusserst nachvollziehbar, dass… Freunde, lasst euch hier mal nur nicht von der süssen Optik fehlleiten…
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Ein Schluckloch ist eine plötzliche Öffnung in der Geländeoberfläche, an der ein fließendes oder stehendes Gewässer ab- und unterirdisch weiterfliesst. Eine Karsterscheinung, die häufig in Regionen auftritt, deren Untergrund aus Kalkstein besteht. So auch in der japanischen Stadt Fukuoka, wo Mitten auf der Strasse und in der Nähe eines belebten Bahnhofs sich ein Schluckloch öffnete und drohte, ein nahe gelegene Gebäude zum einstürzt zu bringen. So hat man kurzerhand in nur sieben (!) Tagen das Loch zugeschüttet und die Strasse repariert. Wenn doch nur jede Baustelle so schnell auftauchen und wieder verschwinden würde. Respekt!
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Hier das Video zum Track «Don’t Mind The Ghost» aus dem aktuellen Deadheads Album «This One Goes To 11″, das am 26. Januar veröffentlicht wurde…
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So ist dass… :)

Jake Nodar ist ein «Naturalist, Abenteurer, Schauspieler, Aktivist, Umweltschützer und Pferdetrainer», gemäss seiner Website. Nachdem ich seine Videos und Bilder gesehen habe, würde ich noch Komiker hinzufügen. Nodar war bei einigen Reality-TV Formaten dabei wie «Out Of The Wild: The Alaska Experiment», «Naked and Afraid», «Naked and Afraid XL», und «Full Metal Jousting». Und er hat ein Pony, ein Tanzpony… :)
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Dieses «kreative» Wortspiel stellt mir alle Nackenhaare auf: «Klasse gegen Glace», offensichtlich ist die Gelateria di Berna für das Kommando Winnetou der neue McDonalds…

(via Knackeboul)
Victor Crowley macht in den ersten fünf Minuten seines gleichnamigen Horror-Slashers kurzen Prozess mit unliebsamen Gästen, die seine Sumpfidylle stören. Trotz gewohnt überdrehter Gewaltschraube schafft es Victor Crowley am 1. März erstmals seit Hatchet komplett ungeschnitten mit FSK 18 in den deutschen Handel. Der vierte Film ist sowohl Reboot als auch Sequel in einem. Thematisch setzt man genau zehn Jahre nach dem blutrünstigen Hatchet 3-Massaker an, dessen einziger Überlebender, der von Parry Shen gespielte Andrew, ein Buch über die Erlebnisse geschrieben hat. Doch die PR-Kampagne, die das Interesse der Allgemeinheit ankurbeln soll, gerät zur Farce. Prompt organisiert seine Agentin ein Exklusivinterview, ausgerechnet am Originalschauplatz in den Sümpfen. Mit auf den folgenschweren Abstecher begeben sich Laura Ortiz, Dave Sheridan, Brian Quinn und natürlich Kane Hodder, der sich zum wiederholten Male als Hüne Victor Crowley auf willige Opfer stürzt.
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Der Trailer zu «Deadpool 2» lässt Klugscheisser auf Bad Ass treffen und stellt uns das genaue Gegenteil von Ryan Reynolds (Amityville Horror) lockerem Sprücheklopfer vor. Das Drehbuch zum zweiten Abenteuer steuerten auch diesmal wieder die beide Zombieland-Autoren Rhett Reese und Paul Wernick bei, welche sich die folgende irre Geschichte ausgedacht haben:
Nachdem er eine beinahe tödliche Rinderattacke überlebte, setzt ein entstellter Cafeteria-Koch (Wade Wilson) alles daran, seinen Traum zu verwirklichen, der heißeste Barkeeper Mayberrys zu werden, während er zudem noch mit dem Verlust seines Geschmacksinns zurechtkommen muss. Auf der Suche nach neuer Schärfe in seinem Leben – als auch einem Fluxkompensator – muss Wade gegen Ninjas, die Yakuza und eine Horde sexuell aggressiver Hunde kämpfen. Dabei reist er um die Welt, entdeckt die Bedeutung von Familie, Freundschaft und Flavour, findet neuen Geschmack an Abenteuern und verdient den begehrten Kaffeebecher-Titel „World’s Best Lover“.
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Der Film erzählt seine Story in cleverem Arrangement und bietet dabei in seinen über 150 Minuten viele beeindruckende Schlachten. Auch das Finale liefert den wahrscheinlich unfairsten Standoff der Saga mit epischen Bildern, wie man sie so in einem Star Wars-Film noch nicht sehen durfte. Doch die Begeisterung der anderen will sich bei mir nicht so recht einstellen.

«The Last Jedi» ist unstimmig und das liegt auch an der von Rian Johnson bei frühen Teamsitzungen verkündeten Idee, «Lebenswelten zu zeigen, die es im Star-Wars-Universum noch nicht gab». Neu ist meist gut, aber der Regisseur zeigt neue Dinge, die nicht zum «Krieg der Sterne» passen. Er präsentiert eine Stadt der obszönen Superreichen, mit Männern und Frauen und Ausserirdischen in Gala-Kleidung, ein Monaco im All, samt Rennbahn, Casino, verweichlichter Cantina-Band-Musik, einem Jean-Dujardin-Lookalike und Soldaten, gekleidet wie Feuerwehrleute. Es sieht alles aus wie eine Werbung für Städteurlaube, Taschenuhren, Parfum und Autos, wie die ersten 20 Seiten der «Vogue». Der Film gibt den Charakteren genug Raum und nimmt sich Zeit auch für Nebenfiguren, während die Porgs dankenswerterweise Non-Character bleiben und mal als halbes Hähnchen, mal als Fliehkraft-Fellflummi einen exakt lokalisierbaren, visuellen Cute-Fun-Punkt erzeugen und genau deshalb funktionieren, natürlich auch als Toy.

Die Höhepunkte des Films ist das erneute Aufeinandertreffen von Rey und Kylo, ihre Macht-Spielchen, die Entwicklung von Kylo zum ernstzunehmenden Bösewicht, General Hux als Comedic-Relief from the dark side, die CGI-Fresse von Snoke und die Duelle im Thronsaal mit seinen galaktischen Red-Plastic-Ninjas und auch Reys Training liefert, wenn schon nicht dagobahsche Fremdartigkeit, so doch immerhin ausreichend Mythos und Rätsel. Wo «The Force Awakens» vor zwei Jahren nun vor allem ein Remix von «A New Hope» darstellte, ist «The Last Jedi» eine invertierte Version von «Empire strikes back» und auch sonst erstarrt der Film beinahe an seiner Formelhaftigkeit. Auf jedem Planeten existieren Cute Beasts, auf jedem Planeten ein Rennen, ein bisschen Kapitalismus-Kritik an Waffenhandel und den 1% im Montecarlo der Galaxis und jede Sequenz bietet mindestens einen Gag, was «The Last Jedi» wohl auch zum lustigsten aller Star Wars-Filme macht und das meine ich nicht als Kompliment.

Glücklicherweise erreicht man an keiner Stelle einen Jar Jar-Level, nicht einmal mit bügelnden Robotern. Noch dazu gibt es mehrere Stellen im Script, die mich aus dem Film herausnehmen, ein paar Creature-Designs finde ich eher so mittel und der Film führt gleich mehrere neue Force-Kräfte ein, die zumindest diskussionswürdig sind. Auch wirkte der Film optisch oft wie ein metaphorischer «Tunnel», die Kamera zeigt jede Menge Spaceship-Ports und Tore, der Blick immer auf das Äussere gerichtet – auf das Ziel der Flucht. Auch das zerstörerischste Bild der Saga lässt sich in diesem Bild interpretieren und auch die tatsächlich nur minimale Fortbewegung im Raum während des gesamten Films lässt sich als Blockade lesen, durch die sich die Resistance «durchgraben» muss, um am Ende die helle Seite der Macht am Ende des «Tunnels» zu sehen, oder wie es der Film formuliert: «If you only believe in Light when you see it, you never make it through the night». Durchaus ein clever geschriebener Hinweis auf die Funktion von «The Last Jedi» als mittlerer Film einer Trilogie. Für mich ein guter bis stellenweise sehr guter Star Wars-Film, der in Epik und FX, Narration und Actionsequenzen in der Saga Massstäbe setzt – und ob seiner sichtbaren Innovationsformel trotzdem nicht so richtig überzeugen kann.
Ist schlussendlich immer dasselbe: Traurigkeit, Enttäuschung und Angst. Welche auch mal in Hass, Minderwertigkeitskomplexe und anderen Unzulänglichkeiten verpackt sind…

(via Owl Turd Comic)
Das Projekt von Newcomer David Freyne setzt sich mit den dramatischen Nachwirkungen eines verheerenden Virus auseinander, der Infizierte in zombieähnliche Wesen transformierte. Während die Menschheit verzweifelt versucht, die Gesellschaft neu aufzubauen, werden die Gesunden von jenen Leuten abgeschirmt, die das Virus noch in sich tragen und so eine Gefahr für einen neuen Ausbruch darstellen. Doch zum Nachteil aller Überlebenden beabsichtigt eine Terrororganisation, das Virus für ihre Zwecke zu missbrauchen und die Welt so erneut ins Chaos zu stürzen. Am 23. Februar startet der Film in ausgewählten Kinos und um auf die Leinwandpremiere und den gleichzeitig erfolgenden VoD-Start hinzuweisen, wurde der nachfolgende Trailer veröffentlicht…
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Jonas Høholt hat die dänische Landschaft rund anderthalb Jahre immer wieder besucht und die schönsten Plätze und Lichter gesucht. Das Resultat lässt sich absolut sehen…
Shaped during the previous ice age, the Danish peninsula Jutland offers very diverse landscapes – smoothed by the ice in the west and very hilly in the east. This video takes you on a timelapse journey across the peninsula, which forms the western part of Denmark.
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Genau so fühle ich mich jeweils beim Blick auf meinen Posteingang…

Hier das Musikvideo zum Track «Vorhang auf», dieser findet sich auf dem neuen Megaherz Studioalbum «Komet», dass am 23. Februar erscheint…
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Holoscope ist wie ein würfeliges Kaleidoskop:
The Holoscope: a cube of mirrors. A type of kaleidoscope based on truncated Platonic solids by artist Gary Allison. This holoscope is in the form of a cube with each corner cut off allowing light to enter through triangular holes. Through the symmetry of the reflections, these triangles appear as an infinite array of stellated octahedrons. Each holoscope has stained glass on the exterior and front surface mirrors on the inside which create the amazing and seemingly impossible spaces within.
Dies ist wohl der entzückendste AT-AT Walker den ich je gesehen habe und dank Etsy Nutzer Krawka, kann man sich einen eigenen zu Hause häkeln, vorausgesetzt, man ist des Häkelns mächtig…
Crochet walker, when finished, is 26 cm tall (10.2 inches), 28 cm long (11 inches). He is quite large and therefore we will have a lot of parts to make, please be patient and don’t give up because the end result is totally worth it… oh (I almost forgot) May the force be with you!!



Im September waren Thomas Pöcksteiner und Peter Jablonowski eine Weile auf Teneriffa und haben verlassene Sehenswürdigkeiten abseits des Touri-Alltags gesucht. Nach 42’187 Aufnahmen und rund 240 Stunden Post Production von über 1,1 Terrabyte Daten war «Tenerife Unknown» fertig. Rund vier Minuten Urlaub, ideal zur Entspannen…
In 10 days we slept several nights beneath one of the most breathtaking night skies there are in the whole world, visited ghost town, a forgotten village which used to be a leper colony until it was abandoned, and found a lost hotel, which’s construction was suddenly stopped in the 70s because the owner was unknown.
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Seit Jahren leidet Larry unter Parkinson und bekanntlich hilft Marihuana nachweislich bei den verschiedensten Erkrankungen. Wahrscheinlich nicht nur, aber auch für einen Dokumentarfilm, den er über das Leben mit der Krankheit produziert hat, testet er erstmalig medizinisches Marihuana. Es scheint ihm offenbar gut zu tun und ihm das Leben zu erleichtern…
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Zu «Tomb Raider» hab ich nicht wirklich viel Bezug, hat mich das Spiel doch nie wirklich in seinen Bann ziehen können. Das ganze Rumgehüpfe und Gehangel ist einfach nie meins gewesen. Genauso waren die Filme mit Angelina Jolie zwar ganz nett, aber leider auch nicht mehr. Wenn überhaupt, denn so wirklich kann ich mich nicht mehr an Einzelheiten erinnern. Es hat dennoch für zwei Filme gereicht und genau wie bei den Videospielen ist Lara Croft auch auf der Leinwand einfach nicht totzukriegen. Dieses Mal ohne Angelina Jolie, dafür aber mit Alicia Vikander, die genau wie im Spiel der Protagonistin eine kleine Verjüngung verpasst.
Die grundsätzliche Handlung ist genauso schnell erzählt wie mein Durchhaltevermögen beim Spielen war: Vor 7 Jahren verschwand Lord Richard Croft, der Vater der 21-jährigen Lara Croft, die sich noch immer mit ihrem Studium befasst und nebenbei als Fahrradkurier ihre Brötchen verdient. Warum auch immer beschliesst sie irgendwann aber, dem Verschwinden ihres Vaters auf den Grund zu gehen und reist so zum letzten, bekannten Aufenthaltsort. Ob der Film besser als seine Vorgänger wird, muss sich natürlich erst noch zeigen, aber so richtig schlecht sah das jetzt erstmal nicht aus. Auch nicht unbedingt gut, aber eben auch nicht total beschissen und das ist doch schon mal was. Mit dabei sind unter anderem Alicia Vikander, Dominic West, Walton Goggins, Daniel Wu, Alexandre Willaume-Jantzen, Adrian Collins und Kristin Scott Thomas. Kinostart ist aktuell der 15.März…
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Mass Appeal hat sich mit einem New Yorker Subway Surfer getroffen, um das Phänomen dieser lebensgefährlichen Bewegung besser zu verstehen…
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Willkommen in der Hölle! Syfy zeigt die actionreiche Horror-Serie von James Roland und John Hlavin (Underworld: Awakening) ab heute, dem 7. Februar immer mittwochs auf dem Sendeplatz um 21 Uhr. Die Wiederholung der Vorwochenfolge läuft ähnlich wie bei «The Walking Dead» schon um 20.15 Uhr. In bester Grindhouse-Tradition erzählt man darin von einer dystopischen „Zukunft“, in der Wasser und Benzin knapp geworden sind.
Obwohl «Blood Drive» in den US&A längst abgesetzt wurde, schafft es die schräge Serie jetzt auch zu uns. In einer dystopischen «Zukunft» sind Wasser und Benzin knapp geworden. Ein absolut tödliches und perverses Autorennen quer durch die US&A lockt mit einem Preisgeld von 10 Millionen Dollar zahlreiche Psychopathen und Freaks an – denn beim «Blood Drive» laufen die Motoren mit Menschenblut! Nachdem Erdbeben das Land verwüstet und zu einer Energiekrise geführt haben, versucht Arthur Bailey (Alan Ritchson, Black Mirror), der letzte gute Cop von Los Angeles, die verbliebene Moral im Land aufrecht zu erhalten. Als er bei einem Einsatz gezwungen wird, an einem Blood Drive teilzunehmen, liegt seine einzige Hoffnung zu überleben in der Hand der Femme Fatale Grace D’Argento (Christina Ochoa). Die beiden bilden ein unfreiwilliges Team, um beim entscheidenden Rennen von Los Angeles nach Phoenix anzutreten.
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«Blood Drive» widmet jede Episode einem Sub-Genre der Exploitation-Filme der 70er- und 80er-Jahre. Neben Carsploitation- und Biker-Film-Anleihen gibt es alles, was das Grindhouse Herz begehrt: Kannibalen, Sexploitation, Chopsocky oder Splatter. Serienmacher James Roland zelebriert seine dunkelsten Filmfantasien und kreierte mit «Blood Drive» eine Liebeserklärung an das Exploitation-Kino. Inspiriert von Klassikern wie «Galaxy of Terror», «Phantasm» oder «Vanishing Point» begibt sich Roland auf bekanntes aber auch auf völlig neues Genre-Territorium und lässt Sex-Bots, Sex-Zombies oder Irrenhaus-Insassen von der Leine.
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