Simon’s Cat: Schlammige Pfoten

Simon ist gerade fertig mit dem aufwischen des Boden, als das Kätzchen herein kommt und ein Chaos veranstaltet. So ist das Leben, wenn man Haustiere hat. Oder Kinder…

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Day of the Dead – Bloodline

Regisseur Hector Hernandez Vicens führt die Untoten aus dem Klassiker «Day of the Dead» (Zombie 2) von George A. Romero zu neuem Glanz. Wie das grosse Vorbild vom Godfather der Zombies, der im Juli 2017 leider verschieden ist, spielt «Day of the Dead: Bloodline» überwiegend unter Tage und präsentiert Wissenschaftler und Militärangehörige beim Versuch, der Zombie-Epidemie Herr zu werden. Dabei experimentieren sie auch mit einem intelligenten Zombie…

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Der Kult-Regisseur George A. Romero drehte mit «Night of the Living Dead» nicht nur einen wegweisenden Horror-Klassiker, den man auch 50 Jahre nach Entstehung gut und gern zitiert. Ganz nebenbei legte er mit seinem kritischen Zombiestreifen den Grundstein für unzählige Zombiefilme, die beinahe täglich in Händlerregale gestellt werden und dort ihr belangloses Dasein fristen. Gleiches Schicksal dürfte auch den folgenden Zombie-Schocker ereilen, der den Zuschauer mit heimtückischer Taktik um sein schwer verdientes Geld bringen möchte. Mit besagtem Klassiker hat der hier vorgestellte B-Actioner – bis auf Zombies – nur wenig im Hut. Statt tiefgründiger Botschaft setzt man auf Action. Intelligente Kommentare zum menschlichen Wesen oder die von Romero gewohnten gesellschaftskritischen Kommentare findet man in «Day of the Dead: Bloodline» nirgends. Stattdessen dominiert ein eher formelhaftes Drehbuch mit Charakteren vom Reissbrett, die beständig irrational handeln und in einer Tour in vollkommen ausgelutscht wirkende Gefahrensituationen geraten.

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Ausserdem wirken die Charaktere durchweg inkonsistent. Nehmen wir nur einmal Zoe. Die will auf der einen Seite keine Menschenleben mehr opfern. Zuckt andererseits aber nur lapidar mit den Schultern, wenn es Menschen in ihrem Umfeld teils harsch erwischt. Dazu gesellen sich in einer Tour dumme Entscheidungen, die immer neue Todesopfer fordern, ja sogar die gesamte Enklave bedrohen – und Zoe in letzter Konsequenz keinerlei Emotionen abringen. Wobei man hier nicht die ganze Schuld auf das Drehbuch abwälzen kann, denn die extrem blasse Hauptdarstellerin Sophie Skelton wirkt in jeder ihrer Szenen heillos überfordert. Auch die Darsteller um sie herum besitzen weder Charisma noch Ausstrahlung und lassen einen durch die Bank kalt. Was ein Mitfiebern mit den Figuren leider komplett unmöglich macht. Dagegen haut Johnathon Schaech (Arsenal) mit beeindruckendem Make-up richtig einen raus. Sein Max ist immer bedrohlich, immer unberechenbar und in Stresssituationen immer eiskalte Tötungsmaschine. Der Mime, der sich im Making-of-Material zum Film als grosser Fan des Originals outet, geniesst seine Rolle sichtlich. Und wäre sein Max nicht so ein widerlicher Drecksack, könnte er beinahe die Rolle des Antihelden inne haben. Beinahe.

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Dem Film mangelt es, wie seinen Kreaturen, an Hirn. Das wird vor allem an den Fehlentscheidungen aller Protagonisten deutlich. Die leben zwar bereits seit fünf Jahren in täglicher Angst und haben nach einer Zombie-Epidemie gelernt mit Taktik und Köpfchen der blutgeilen Bedrohung aus dem Weg zu gehen. Von Klugheit spürt man im Film aber nichts. Dort werden die vielen Figuren plötzlich zu Freiwild und hegen offenbar den Wunsch sterben zu wollen. Da wird unvorsichtig durch Szenarien gepoltert, um Zombies aus ihren Verstecken zu locken. Die Folgen sind vorhersehbar: Nahezu alle Protagonisten müssen wegen mangelnder Vorsicht ihr Leben lassen. Alles, wie eh und je eben. Das Zombie-Genre hängt leider seit Jahren in einer Dauerschleife fest. Und dennoch ist der Horrorfilm kein Totalausfall. Denn in Sachen Gore und Splatter haut er schon amtlich rein. Ausweidungen, Bisse in Hälse, Gesichter und alle anderen möglichen Körperpartien, harsche Knochenbrüche, auf den Boden klatschende Gedärme, Kopfschüsse und Enthauptungen bilden hier nur die Spitze des Eisberges. «Day of the Dead: Bloodline» atmet eine herbe Gewalttätigkeit, die zudem nur selten mittels CGI-Effekten gepimpt wird. Und selbst diese sehen ordentlich aus. Auch die Masken-Effekte rund um die (schnellen) Zombies wissen durch die Bank zu überzeugen.

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Freunde der härteren Gangart dürften in «Day of the Dead: Bloodline» durchaus einen netten Zeitvertreib finden, ohne dass dieser lange nachwirken würde. Auch die Horrorfans, die «Zombie 2» einfach ausblenden können oder vielleicht noch nie gesehen haben, könnten sich von dem flotten Horrorstreifen gut bedient fühlen. Das könnte auch für jene gelten, die «Zombie 2» aufgrund seiner Langsamkeit in den ersten zwei Dritteln seiner Laufzeit für eher langatmig halten und per se immer direkt zum grossen Finale skippen. Hier hat die Neuauflage einige echte Vorteile: Ist schneller getaktet, kurzatmiger, kurzweiliger. Geht man allerdings ernsthafter an beide Filme heran, merkt man schnell, dass das Original von Romero den auf blosse Oberflächenreize ausgelegten «Day of the Dead: Bloodline» in allen Belangen überdeutlich aussticht. Das Original ist einfach spannender, atmosphärisch dichter, auswegloser, nihilistischer und giftiger. Zudem hat er rund um seine Botschaft, dass der Mensch in Extremsituationen schnell dazu neigt, sein eigener grösster Feind zu sein und darum eigentlich gar keine Monster von ausserhalb notwendig wären, um sein Ende einzuläuten, eine reizvolle Ebene der Sozialkritik drin, die «Day of the Dead: Bloodline» vollkommen abgeht.

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Einfache Unterhaltung für einfache Gemüter. Was nur hat man Hector Hernandez Vicens gezahlt, dass er sich so ungeniert am Romero-Klassiker vergehen musste? Der spanische Regisseur hatte mit «Die Leiche Der Anne Fritz» einen Genre-Geheimtipp inszeniert und verkauft sich nun mit diesem Remake unter Wert. Seine Neuauflage ist weit weg von der Genialität der Vorlage, die Zombie-Vater George A. Romero im Jahr 1985 auf die Leinwand gebracht hat. Der ging es in seinen Filmen gern mal kritisch an und ergänzte den dritten Teil seiner aus fünf Streifen bestehenden Untoten-Filmreihe um gesellschaftspessimistische Aspekte. Doch Sozialkritik sucht man beim Remake vergebens. Bei genauerer Betrachtung ist «Day of the Dead: Bloodline» ein lupenreines B-Movie, das ausschliesslich auf Action und Make-up-Effekte abzielt. Zugegeben ist beides von besserer Qualität, als das, was einem mittlerweile im Zombie-Sektor zugemutet wird. Dennoch nichts weiter als Stangenware, an welche man sich schon bald nicht mehr erinnern wird. Da kann man nur froh sein, dass Romero unlängst verschieden ist. Der hätte vermutlich nie zugelassen, dass man aus seinem Kultfilm derart hanebüchenen Edel-Trash macht…

Battlebots: Blacksmith vs. Minotaur – So cool können Roboterkämpfe sein

Ja Freunde, Battlebots gibt es noch immer und dieser Roboterkampf zwischen einem hämmernden Blacksmith und einem elektrisierenden Minotaur macht verdammt viel Spass! Während Blacksmith mit seinem Hammer und dem Feuer zu Anfang ziemlich auf die Kacke haut, sieht man erst gar nicht, was Minotaur eigentlich kann. Ein unscheinbarer Kasten, der es aber faustdick hinter den Ohren hat. Will gar nicht wissen, wie viel Entwicklungszeit und Schweiss in die Erstellung geflossen ist, um wenige Minuten später… aber seht selbst! Die Gesichtsausdrücke – grandios! Da kann man doch sicherlich auch einen Saugroboter als Basis nehmen, oder? Dann macht selbst die Hausarbeit gleich mehr Spass…

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Cold Skin – Trailer

Xavier Gens‘ Verfilmung von «Im Rausch der Stille» entführt uns auf eine kahle, vulkanische Insel, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Bewohnt ist diese nämlich von amphibischen Kreaturen, die David Oakes im Film als «Dämonen aus Atlantis» bezeichnet, in Wirklichkeit aber eher wie eine Kreuzung aus «Der Schrecken vom Amazonas» und Guillermo del Toros Abe Sapien aus Hellboy anmuten. Natürlich bleibt die Begegnung nicht ohne Folgen. Neben David Oakes (Die Borgias, Victoria) in der Hauptrolle sind Ray Stevenson (Thor: Tag der Entscheidung) und die spanische Erfolgsschauspielerin Aura Garrido (Stockholm und El Ministerio del Tiempo) zu sehen. Für das spektakuläre Creature Design war Arturo Balseiro verantwortlich, der schon in Guillermo del Toros «Pans Labyrinth» mit seinen ausgefallenen Kreationen zu überzeugen wusste. Eine genaue Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray steht bisher nicht fest…

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Der Bau und Fall der Berliner Mauer als Animation

DIE Mauer, schnitt sich einst durch Berlin und teilte nicht nur die Stadt, sondern auch das ganze Land und dessen Bevölkerung. In diesem wunderschönen Kurzfilm von TED erklärt uns der Historiker Konrad H. Jarausch mit Hilfe von Remus and Kiki die Zusammenhänge, die zum Bau führten und welche Konsequenzen er hatte.

In the early hours of August 13, 1961, East German construction workers flanked by soldiers and polic began tearing up streets and erecting barriers throughout the city of Berlin and its surroundings. This night marked the beginning of one of history’s most infamous dividing lines, the Berlin Wall….The wall stabilized East Germany’s economy by preventing its work force from leaving, but tarnished its reputation, becoming a global symbol of Communist repression. …After four decades, Germany was officially reunified in October 1990. And the Soviet Union fell soon after.

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DBD: Time For Silence – Accu§er

Ende Januar ist das Album «The Mastery» der deutschen Thrash-Metaller Accu§er erschienen und daraus gibt es für euch das Lyric-Video zum Track «Time For Silence»…

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Der Stab des unsagbaren Bösen

Jeder vernünftige Mensch, der ein verfluchtes Artefakt wie den Stab des unsagbaren Bösen im Mülleimer findet, sollte sich fragen, wer so ein schrecklich mächtiges magisches Objekt weggeworfen hat – und vorallem warum. Der unglückliche Idiot in folgendem Sketch von Buttered Side Down schenkte dem «Staff of Unspeakable Evil» keinen zweiten Blick, als er ihn in einem Müllcontainer fand, da er davon ausgegangen ist, einen schicken Besenstiel gefunden zu haben…

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Wie man aus einem Handtuch einen Elefanten faltet

Sieht doch super aus! Falls mal die Eltern zu Besuch kommen und ihr ihnen beweisen wollt, dass es jetzt endlich auch mit den hauswirtschaftlichen Angelegenheiten bei euch läuft, könntet ihr ihnen einen Handtuchelefanten aufs Bett stellen. Da fallen die ungeputzten Fenster und der Staub in den Regalen gleich sehr viel weniger auf… ;)

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«Santa Clarita Diet» Staffel 2 – Trailer

Ab dem 23. März dürfen wir uns auf neue Folgen mit Drew Barrymore und ihrem Heisshunger auf Menschenfleisch freuen. Ihre ganz spezielle Rohkostdiät Santa Clarita Diet lassen sich natürlich auch Timothy Olyphant und Liv Hewson nicht entgehen lassen und kehren ebenfalls für die zweite Runde der schrägen Comedyserie zurück. In dieser erwarten uns diesmal Gastauftritte von ​Joel McHale und Maggie Lawson als Chris und Christa, die als verheiratetes Immobilienmakler-Paar sogar noch erfolgreicher und aggressiver zu Werke gehen als Sheila und Joel. Ärger naht in Form von Zachary Knighton, der als Nachkomme serbischer Vorfahren eine Art Van Helsing gibt, der mit der Suche nach der Wahrheit über die Untoten beauftragt ist, egal, wer oder was ihm im Weg steht.

Die Hammonds versuchen sich Sheilas Untoten-Dasein anzupassen – obwohl sie verzweifelt an ihrem Vorortleben festhält und nicht als Monster gesehen werden will. Unglücklicherweise – denn die Familie bekommt das Morden immer besser hin – steigt die Anzahl der vermissten Personen in Santa Clarita enorm an und bleibt nicht länger unbeachtet. Zur gleichen Zeit jagen die Hammonds die Quelle des Virus, um seine Verbreitung zu stoppen und die Menschheit zu retten – ist ja schon wichtig. Doch die bedingungslose Liebe zwischen Sheila und Joel bringt beide immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Natürlich ist es nicht einfach, untot zu sein – oder jemanden zu lieben, der dies ist – aber hat nicht jede Beziehung ihre Herausforderungen?

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In 4 Minuten von Mexiko nach Kanada wandern

In folgendem Video sehen wir Marc von Halfway Anywhere den Continental Divide Trail von der Grenze USA/Mexiko zur Grenze USA/Kanada mit über 5000 km Länge durch New Mexico, Colorado, Wyoming, Idaho und Montana wandern. Jeden Tag eine Sekunde Video und was für eine beeindruckende Laufleistung und eine Inspiration für Entdecker…

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Slender Man – Deutscher Trailer

Der Slender Man wurde 2009 von Eric Knudsen für einen Foto-Wettbewerb erschaffen, fand aber bald darauf in Videospielen und Internetmemes Verwendung. Nun hat auch Hollywood Gefallen an der Gruselgeschichte gefunden und sich von den beiden Autoren David Birke und Mike Scannell einen ganzen Film um den gesichtslosen, anzugtragenden Schrecken stricken lassen. Dem berüchtigten Slender Man möchte man nämlich genauso wenig über den Weg laufen wie etwa Freddy Krueger oder Jason Voorhees. Ist das der Beginn einer neuen Horrorikone? Obwohl Slender Man mit dem hochgewachsenen, gesichtslosen Albtraum wirbt, glänzte dieser im ersten Trailer vor allem durch Abwesenheit. Das bleibt auch in der neuen Variante, die jetzt eigens für den deutschen Kinostart veröffentlicht wurde, so. Verfilmt wurde das Monster von dem erfahrenen Genreteam um Regisseur und Autor Sylvain White (Sleepy Hollow, Stomp the Yard) und Sony Pictures. Darin vollziehen vier High School Mädchen in einer Kleinstadt in Massachusetts ein Ritual, um die Legende des Slender Man zu entlarven. Als eines der Mädchen unter mysteriösen Umständen verschwindet, befürchten die anderen, dass sie SEIN nächstes Opfer wird. Vom ursprünglichen Start am 17. Mai 2018 wurde der Horror-Thriller auf den 6. September verlegt, wo nach aktueller Planung auch der Monster-Schocker «The Silence» in den Kinos anläuft…

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Wombat Baby in Slow-Motion

Baby-Wombat Jack wirkt vielleicht noch ein wenig unbeholfen, aber in Slow-Motion wirkt selbst dieser tapsige Fortbewegungsstil noch sehr würdevoll…

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TV-Tipp des Tages: «Britannia» heute 20:15 Uhr auf Sky Atlantic

Bekanntermassen startet die finale Staffel «Game of Thrones» erst 2019. Heute startet die neue Drama-Serie «Britannia» auf Sky Atlantic, welche der perfekte Lückenfüller für all jene sein könnte, die schon jetzt Sehnsucht nach spannenden Geschichten und epischen Schlachten haben. Der Cast kann sich definitiv sehen lassen.

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Wie der Titel bereits vermuten lässt, spielt die Serie in Britannien, das plötzlich ins Visier der Römer gerät. Aulus Plautius (David Morrissey, der Gouverneur aus «The Walking Dead») plant eine Eroberung, um das Römische Reich noch weiter auszudehnen. Im Weg stehen ihm dabei die geheimnisvollen und dadurch gefährlichen Kelten, da sie offensichtlich der Magie fähig sind. Die Römer müssen sich Druiden mit Verbindung zur Unterwelt stellen. Der einzige Vorteil der Römer ist, dass die Kelten untereinander zerstritten sind. In Angesicht der drohenden Gefahr sehen sie sich gezwungen, zusammenzuarbeiten, um Aulus zurückzuschlagen. Kerra (Kelly Reilly, «True Detective») und Königin Antedia (Zoë Wanamaker, «Harry Potter») müssen ihr Kriegsbeil begraben, um sich gemeinsam den römischen Legionen zu stellen. 20’000 Soldaten nähern sich Britannien und wollen zum Schlag gegen die Kelten ausholen. Um eine Chance gegen die Römer zu haben, holen sich die Kelten Unterstützung aus der Unterwelt.

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Ein Funken Übernatürliches, ein talentierter und ansehnlicher Cast, aufwändig inszenierte Kämpfe und spannende Geschichten – das hat bereits «Game of Thrones» zum Erfolg verholfen und könnte nun auch «Britannia» zum nächsten TV-Liebling machen. Das Drehbuch stammt von dem britischen Regisseur und Autor Jez Butterworth, der sich bereits mit «Edge of Tomorrow» und «James Bond 007: Spectre» einen Namen gemacht hat. Bei uns wird die Serie ab 23. Februar 2018 immer freitags ab 20.15 Uhr auf Sky Atlantic ausgestrahlt.

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DBD: Mission: Missile – Accu§er

Ende Januar haben die deutschen Thrasher von Accu§er ihr neues Album «The Mastery» veröffentlicht und daraus gibts für euch den Track «Mission: Missile»…

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CYCLE

Der Film von Kouhei Nakama ist wirklich beeindruckend, besonders ab der ersten Minute, wenn die Körper nicht aus Formen, sondern aus flüssigen Objekten gebildet werden. Nakama sieht seinen Film als Sinnbild der dauernden Veränderung des menschlichen Körpers auf mikroskopischer Ebene, während die große äusserliche Erscheinung unverändert bleibt.

Human beings cannot be seen to be changed from outside, but many organs and cells repeat life and death in the body. In the work, I expressed the scene by magnifying and emphasizing it.

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Eiskunstläuferin Ivett Toth machte AC/DC olympisch

Die ungarische Eiskunstläuferin Ivett Toth trat am 21. Februar in PyeongChang ihre Performance zu einem Medley aus «Back In Black» und «Thunderstruck» an, wozu sie eine nietenbesetzte Lederweste mit einem Backpatch von Gitarrist Angus Young trug…

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«Ash vs. Evil Dead» Staffel 3 – Sneak Peek

Die folgende Sneak Peek zeigt, dass bei all dem Horror und Gore der bluttriefende Kampf gegen die Deadite-Plage niemals ohne eine gehörige Portion Humor vonstatten geht. Diesem Stil bleiben Sam Raimi (Drag Me to Hell) und Bruce Campbell auch bei der dritten Staffel von «Ash vs. Evil Dead» treu, die am Montag, den 26. Februar nur wenige Stunden nach der US-Premiere auch bei uns via Amazon Prime zur Verfügung steht und liefern damit das perfekte Kontrastprogramm zur zeitgleich stattfindenden Season-Rückkehr von «The Walking Dead». Dass sich die abgefahrene Horror-Serie keinesfalls vor dem grossen Konkurrenten von AMC zu verstecken braucht, beweist die fast drei Minuten lange Featurette mit zahlreichen neuen Szenen und Einblicken aus der dritten Season…

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The Open House

Ein grosses, leerstehendes Haus mitten im Nirgendwo und zu den Besichtigungsterminen soll man es verlassen. Da kommen einfach Fremde in sein trautes Heim, schauen sich nach Belieben um und stellen sich vor, wie ihr neues Leben darin aussehen könnte. Wem ist da nach der Rückkehr ins eigene Haus nicht mulmig zumute? Hat vielleicht Jemand etwas mitgehen lassen oder sich gar darin versteckt?

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Regisseur und Autor Matt Angel hat sich sicherlich seine Gedanken gemacht. Doch gehört sowas nicht zum kleinen Einmaleins der Horrorfilm- und Thrillermacher. Eine Bedrohung in den vermeintlich sicheren Hafen der eigenen vier Wände, seien es Geister und Dämonen, die ihr übernatürliches Unwesen treiben oder handfest-realistische Varianten mit brutalen Einbrechern – das Szenario hat mit seinen diversen Spielarten im Lauf der Filmgeschichte schon zahlreiche Klassiker und noch mehr Durchschnittsware hervorgebracht. Mit «Open House» versucht sich Regiedebütant Matt Angel nun an einer weiteren Variante und orientiert sich dabei vor allem an den Slasherfilmen der späten 70er und frühen 80er Jahre, denn viele seiner Kameraeinstellungen, Effekte und Situationen kennt man aus Klassikern wie «Halloween» oder «Freitag, der 13.» (einschliesslich Duschszenen). Diese Versatzstücke nutzt Angel, der gemeinsam mit Suzanne Coote auch das Drehbuch geschrieben hat, recht wirkungsvoll.

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«The Open House» hat mich überrascht. Der Film ist durchgängig logisch und am Ende eben perfekt. Eben kein «böser Nachbar, Liebhaber, Stiefvater, Sohn einer durchgeknallten Familie»-Täter, nein einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Nicht jeder FIlm braucht eine Erklärung und die Tatsache das hier am Ende das warum so unfassbar banal ist, macht den Terror neben seiner brillanten und handwerklich perfekten Umsetzung zu einer echten Perle. Was bleibt ist Kopfkino und das ist doch das was am Ende einen guten Film ausmacht. Es soll aber auch Leute gegeben haben, die liess der Film wegen dem laschen Ende unbefriedigt und gelangweilt zurück. Eine Hausbesichtigung, die ich durchaus spannend fand, doch wer alles bis ins letzte Detail erklärt haben möchte, sich diese sparen kann…

Ready Player One – See the Future und neuer Trailer

Hier ein Featurette und der dritte Trailer mit jeder Menge neuer Bilder. Freunde, stellt euch mal eine Zukunft vor, in der die Nostalgie-Welle der 80er auf ihrem Zenit steht, virtuelle Brillen längst da sind und alle nur noch in einem Szenario aus Popkultur abhängen. Mir scheint, Spielberg siedelt die Tragik des 80er Jahre-Nostalgia-Loops beim im Buch noch vergötterten James Donovan Halliday an, dem Entwickler der Oasis und macht es zur Heroes Journey der Kids, aus dessen Gefängnis aka Oasis auszubrechen.

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The film is set in 2045, with the world on the brink of chaos and collapse. But the people have found salvation in the OASIS, an expansive virtual reality universe created by the brilliant and eccentric James Halliday (Mark Rylance). When Halliday dies, he leaves his immense fortune to the first person to find a digital Easter egg he has hidden somewhere in the OASIS, sparking a contest that grips the entire world. When an unlikely young hero named Wade Watts (Tye Sheridan) decides to join the contest, he is hurled into a breakneck, reality-bending treasure hunt through a fantastical universe of mystery, discovery and danger.

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Finito

In »« Ein kleiner Roboter surft in seinen Pausen bis zum bitteren Ende und wann sieht man schon so einen goldigen kleinen, von seiner Arbeit gelangweilten Roboter das Leben als Surfer geniessen? Schöner Kurzfilm von Gabriel D’Orazio und Mauricio Bartok aus Brasilien…

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Und hier gibts noch das Making of dazu:

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«The Walking Dead» Staffel 8, Midseason Comeback: Promo-Trailer, Teaser und Kritik

Seit mehreren Staffeln irrt die Serie wie das Seriensujet ziellos umher und ich weiss nicht, ob ich mir dies weiterhin antun sollte. Da ich aber gerne angefangenes zu Ende bringe, werde ich mir den 2. Teil der 8. Staffel wohl noch antun. Es kann ja nur noch besser werden…

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Zombie-Fans sind an und für sich wenig anspruchsvoll und erfreuen sich schon an wenigen Happen Story, die ihnen neben viel Gore auf den Teller kommen. Bei solchen Voraussetzungen ist es nicht verwunderlich, wieso die Serie ein solcher Hit wurde. Und trotzdem frage ich mich nach den letzten paar Staffeln, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Ich frage mich, wieso «The Walking Dead» so schlecht ist. Wieso die Serie scheinbar versucht, ihre eigenen Tiefpunkte ständig zu untergraben. Das soll nicht heissen, dass «The Walking Dead» nicht imstande ist, einzelne, gute Episoden abzuliefern. Es geht vielmehr um strukturelle Fehlentscheidungen mit immensen Konsequenzen, deren Motivation jegliche Begründung vermissen lässt. Man könnte nur den Staffelauftakt und das Midseason-Finale sehen und wäre trotzdem kein Stück dümmer. Alles ist erzwungen, nichts wird durch die Charaktere bestimmt. Die Figuren sind dort, wo der Plot sie haben will. Und dann sterben sie. Das ist «The Walking Dead».

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Carl Grimes im All Out War-Arc der Serie sterben zu lassen ist schlichtweg verrückt. Carl ist das Herzstück des nächsten Comic-Arcs, der bei dem aktuellen Tempo der Serie locker zwei Staffeln ausgemacht hätte. Dazu hätte man Chandler Riggs Alterungsprozess endlich kanonisch einbinden können, kommt nach dem Kriegsende mit Negan doch anscheinend ein Zeitsprung. Robert Kirkman hat mehrfach betont, dass «The Walking Dead» die Geschichte von Carl Grimes ist. Die Geschichte dreht sich um den Wiederaufbau der Zivilisation aus der Perspektive eines Menschen, der sie selbst nie wirklich miterlebt hat. Die sich daraus ergebenden Fehler oder Neuinterpretationen des neuen Systems werden dann erforscht und umgekehrt wird Carl als Vertreter dieser neuen Generation stellvertretend analysiert. Wenn eine Figur jemals Plot-Armor hatte, dann er. Der gesamte Sinn dieser Erzählung ist mit Carls Tod dahin. Es ist als wäre Jon Snow in der 2. Staffel von «Game of Thrones» gestorben – und tot geblieben. Wer nach acht Staffeln die formelhafte Struktur, die Antithese zum eigentlichen Thema und Genre, einer Walking Dead Staffel nicht erkennen kann, dem ist auch nicht mehr zu helfen. Die Showrunner und Produzenten sind entweder faul oder dumm oder vielleicht auch beides. Ich schau mir die 8. Staffel noch zu Ende an und werde dann vermutlich TWD zu Grabe tragen…

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Sogar Produzent Greg Nicotero sah sich gezwungen, sich direkt an die aufgebrachten Fans zu wenden. Er versichert ihnen, dass der Grossteil von ihnen ihren Zorn und ihre Enttäuschung beiseite legen werden, wenn sie die 9. Episode sehen werden. Es sei eine der gewaltigsten Episoden, die sie jemals gemacht haben. «Als ich die erste Fassung dieser Folge sah, flossen nach zwanzig Minuten Tränen aus meinen Augen.» Im Interview mit «Entertainment Weekly» betont er: «Es ist eine wunderschöne Episode und die Menschen, die unübersehbar aufgebraucht darüber sind, dass wir Carl verlieren und sich fragen, wie es für die Show ohne Carl weitergeht – ich glaube wirklich, dass viele Leute diese Gefühle beiseite legen, wenn sie diese Folge sehen, weil sie wirklich eine Möglichkeit erhalten, ein kleines bisschen ihren Frieden damit zu schliessen.» Das sei zumindest seine Einschätzung – und er gesteht, dass er natürlich auch vollkommen falsch liegen könnte. Damit Fans den Abschied richtig auskosten können, hat AMC die Laufzeit auf Filmlänge, ganze 82 Minuten, ausgedehnt. Für meinen Teil reicht eine gute Episode nicht aus, um dies, was mindestens seit drei Staffeln verbockt wurde, wieder gerade zu biegen, da muss schon die ganze 2. Hälfte der 8. Staffel besonderes bieten.

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So lautet ein Teaser-Trailer auf den Titel «Es endet jetzt» und ja, Carl ist noch am Leben, doch alleine ein Blick in sein Gesicht bestätigt, wie nahe er dem Tod ist. Carl ist kreidebleich, hat keine Kraft mehr und muss von Rick und Michonne gestützt werden. Auch sehen wir wie Daryl Dixon offensichtlich einen Angriff aus dem Hinterhalt anführt. Mit dabei sind Tara, Rosita und Dwight. Hoffentlich funktioniert dieses Team im Kampf gegen Negans Leute. Denn wir dürfen nicht vergessen, dass Tara und Daryl geschworen haben, Dwight für den Mord an Denise zu töten. Und später sehen wir, wie Tara Dwight eine Waffe an den Kopf hält. Dwight kämpft nicht dagegen an, er schliesst die Augen und wartet darauf, dass Tara abdrückt. Dabei hat dieser zuletzt sein eigenes Leben aufs Spiel gesetzt, um Ricks Gruppe zu unterstützen. Bei Maggie scheint endlich der Groschen gefallen zu sein. Sie hat gelernt, sich eine Rüstung anzulegen und als Anführerin von Hilltop zu agieren. Dafür schreckt sie auch nicht davor zurück, andere Menschen zu töten, auch wenn es gegen ihre Ethik ist. Die Hand auf der Waffe signalisiert, dass sich die Saviors warm anziehen und die Witwe keinesfalls unterschätzen sollten. Das sollte auch Gregory langsam lernen, ansonsten könnte sein Leben am seidenen Faden hängen.

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«Die Saviors kommen», warnt Enid Oceanside und versucht die Frauen zu erneuten Widerstand zu bewegen. «Die Saviors kommen und sie werden euch auslöschen. Macht nicht den gleichen Fehler noch einmal», rät sie vermutlich Cyndie, die in die Fussstapfen ihrer getöteten Grossmutter treten und die neue Anführerin werden wird. Schliesslich geht es zurück ins Sanctuary, wo Negan gerade eine Rede vor den versammelten Saviors hält. Dort sehen wir drei Beisser im Hintergrund, die innerhalb der Abtrennung angebracht sind. Sie wurden also bewusst dort befestigt, um etwas zu demonstrieren. Es wird gemunkelt, dass Negan vermutet, dass Father Gabriel durch Kontakt mit Zombie-Blut erkrankt ist und er nun plant, das zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sprich die Waffen mit Zombie-Blut infizieren, um beim Kampf im Vorteil zu sein und Ricks Gruppe schneller auszulöschen. Die Szene aus dem Trailer erinnert zumindest stark an eben diesen Moment aus den Comics von Robert Kirkman. Pazifist Morgan lockt im Teaser eine Gruppe von Zombies, später sehen wir ihn auch im Kampf gegen die Untoten in einer Art Lagerhalle. Vermutlich dürfte Morgan in der 8. Staffel das Zeitliche segnet, denn ihn sehen wir ja bekannterweise in der 4. Staffel «Fear the Walking Dead» als das erste Crossover der beiden Serien. Natürlich muss Morgan deswegen nicht zwingend in “TWD” sterben, aber es ist schon sehr naheliegend.

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Lange hat er davon gesprochen, jetzt tut er es tatsächlich: Eugene stellt für die Saviors Munition her, um sie im Krieg zu unterstützen. Damit dürfte dann wohl jeder kleiner Hoffnungsfunke endgültig zerschlagen werden, dass er am Ende wieder auf die Seite von Rick wechselt. Carl wurde ja bei der Suche nach Siddiq von einem Beisser verletzt. Nun wird sich in den nächsten Episoden zeigen, ob der Neuzugang dieses Opfer wert war. Im Trailer sehen wir Siddiq gemeinsam mit Daryl beim Wasser in den Wäldern. Offensichtlich ist der Neue darauf erpicht, einen Beisser im Wasser zu töten, doch Daryl hält ihn zurück und schiebt ihn weiter. Die Überlebenden von Alexandria lassen die zerstörte Community hinter sich und suchen Unterschlupf und Schutz in Hilltop. Angeführt wird die Gruppe von Daryl, der die kleine Judith trägt. In einem Moment sehen wir, wie Carol freudig und strahlend auf Daryl zuläuft, nachdem die Bewohner von Alexandria in Hilltop ankommen. Kurz darauf hat sich ihr Gesichtsausdruck drastisch verändert. Carol wirkt schockiert, fassungslos. Daryl legt einen Arm um sie, als würde er sie trösten. Auch scheint sich Carol wieder im Alleingang mit den Saviors anzulegen. Sie rettet sich mit einem Sprung in ein Zimmer vor einen Kugelhagel.

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König Ezekiel will eigentlich nur seine Ruhe. Nach dem Verlust seiner Soldaten und Shiva, befindet er sich noch immer in einem resignierten, fast schon apathischen Zustand. Die Saviors scheinen seinen Wunsch nach Ruhe nicht zu berücksichtigen. Im Teaser sehen wir Gavin von den Saviors, wie er sich zu Ezekiel lehnt. Der wirkt verbittert und wütend. Hoffen wir, dass Gavin etwas tut oder von sich gibt, das dazu führt, dass Ezekiel wieder der Alte wird. Die Scavengers dürften wohl jeden Grund zum Zittern haben, nachdem Simon mit bewaffneten Saviors auf dem Schrottplatz auftaucht. Negan ist kein Fan von Ungehorsam und bestraft das gerne mit dem Tod. Gut möglich, dass hier gerade das letzte Stündchen für die Scavengers schlägt und wir uns von der (sehr sinnlos eingeführten) Gruppe verabschieden müssen. Simon zielt mit der Waffe auf Jadis‘ engste Vertraute, später sehen wir die Anführerin den Tränen nahe, alleine und in einem weissen Kleid auf einem Müllberg sitzen. Ist sie vielleicht die einzige Überlebende ihrer Gruppe? Die Saviors erhalten auch eine ganz besondere Lieferung, einen Holzsarg, den Negan schliesslich öffnet. Obwohl wir nicht genau sehen können, wer sich in dem Sarg befindet und Negan angereift, gibt es nur eine logische Schlussfolgerung. Maggie hat in der ersten Staffelhälfte einen Savior getötet und vermutlich seine Leiche im Sarg an Negan zurückgeschickt. Während dem Transport hat sich der Leichnam in einen Zombie verwandelt und versucht Negan anzugreifen, als sich der Sargdeckel öffnet…

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The Faux Pas

Schöner und vorallem witziger Zeitreisen-Kurzfilm von BriTANicK alias Brian McElhaney und Nick Kocher…

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DBD: A Statue Of The King – Avatar

Am 12. Januar haben Avatar ihr neues Album «Avatar Country» veröffentlicht und als kleine Kostprobe präsentieren uns die Schweden das Video zu «A Statue Of The King»…

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Friday the 13th: Übernachtung am Original Drehort als Camping Erfahrung

Freunde, ist euch normales Camping zu langweilig? Mit etwas Glück könnt ihr an einem Freitag, dem 13., im April eine Nacht auf dem Zeltplatz verbringen, der die Kulisse für den gleichnamigen Horrorfilm war. Zelten im Horror-Camp und wer den blutigen Streifen kennt, weiss: Wer in diesem Ferienlager für Jugendliche nächtigt, hat geringe Chancen, lebendig aus der Nummer rauszukommen. Zumindest im Film.

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Wem also das übliche Zelten mit feuchtkalter Kleidung, Dosenravioli mit Gasbrenneraroma und mit Rückenschmerzen aufwachen nicht reicht, der kann jetzt etwas ganz Besonderes erleben, also – hoffentlich erleben. Denn jetzt ist es möglich, eine Nacht auf dem berüchtigten Campingplatz «Crystal Lake» aus dem Kult-Horrorfilm «Freitag der 13.» zu verbringen. Das Camp, das in Wirklichkeit «No-Be-Bo-Sco» heisst und sich in Hardwick, New Jersey, befindet, ist das älteste noch aktive Pfadfinderlager der US&A. Hier wurde 1980 «Freitag der 13.» gedreht. Filmfans haben leider so gut wie nie die Chance, das Gelände zu besichtigen – das Camp ist immer noch Privatgelände der Pfadfinder und nur selten werden Touren für Horrorfreunde angeboten.

In diesem Jahr hat das Camp allerdings ein Herz für Filmfans: Im April werden an zwei Tagen, am Freitag dem 13., natürlich, und am Samstag darauf, spezielle Touren angeboten, bei denen auch ein Dinner mit Schauspielerin Adrienne King (spielte die Alice Hardy) enthalten ist. Wer das VIP-Package bucht, kann sogar eine Nacht auf dem legendären Campingplatz verbringen. Die Tickets werden in Form einer Auktion unter die Horror-Fans gebracht, werden somit auch nicht ganz billig sein. Die «reguläre» Tages-Tour kostet bereits 175 Dollar…

(via Bloody Disgusting)

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