Freunde, wenn ihr an eine neue Karriere denkt, solltet ihr in einer Silikonfabrik arbeiten. Dieser Ort gehört vermutlich nicht zur Spitze der Berufswünsche, aber wenn man sich das folgende Video anschaut, muss die Arbeitszufriedenheit doch recht hoch sein. Die meiste resultiert aus dem blossen Beobachten, wie Silikon gefärbt wird… – aber immer schön mit den Fingerchen aufpassen…
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Die Zauberformel „Klaatu Verata Nektu“ aus dem dritten Teil der Evil Dead Trilogie (Armee der Finsternis) erinnert stark an den Satz «Klaatu Barada Nikto», welcher im Film «Der Tag, an dem die Erde stillstand» genutzt wird. Beide sollen dazu benutzt werden, die Erde vor dem Untergang zu bewahren…

(via Cthulhu Hand Luke)
The boys are back in town! So haben Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, Jean-Claude Van Damme und Bruce Willis in jungen Jahren ausgesehen…

(via Sylvester Stallone)
Das Leben ist hart… :)

(via Psycho)
«Lamb Of God» haben am 18. Mai unter ihrem ursprünglichen Namen «Burn The Priest» ihr Album «Legion: XX» veröffentlicht. Darauf covern Randy Blythe und Konsorten Songs von Bands, die sie beeinflussten. In folgendem Clip stellen uns «Lamb Of God» ihre Version des Big Black-Stücks ‚Kerosene‘ vor…
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Frei nach dem Motto sauer macht lustig haben 100 unschuldige Kinder saure Zitronen gegessen. Sind einige sehr unterhaltsame und überraschend süsse Reaktionen dabei…
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…sollte ich vielleicht bleiben lassen. Gibt Lava heute… ;)

Der Kanadier Jonathan Zorn hat mit dem Stecksystem K’NEX eine kolossale Achterbahnen gebaut. Ganze Lagerhallen kann er bis knapp unter die Decke mit den skelettartigen Fahrgeschäften im Miniaturformat füllen. Sein neuestes Werk ist eine gigantische, fast 43 Meter lange K’NEX-Achterbahn im Doppelschienenbetrieb. Das Monster aufzubauen, hat beinahe 500 Stunden von Jonathans Zeit in Anspruch genommen und sicherlich Unmengen von K’NEX-Bausätzen verschlungen. Ein Ritt mit der Achterbahn dauert hingegen nicht einmal eine Minute…
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Die Fortsetzung des fesselnden Thrillers «Sicario» verschwimmen im komplexen Kampf zwischen Macht und Gier die Grenzen zwischen Gut und Böse. In den Hauptrollen brillieren erneut Oscar-Preisträger Benicio Del Toro (Traffic) und der Oscar-Nominierte Josh Brolin (No Country for Old Men) diesmal an der Seite von Newcomerin Isabela Moner (Transformers: The Last Knight). Regie der lang erwarteten Fortsetzung führt Genre-Spezialist Stefano Sollima (Gomorrha, Suburra) nach einem Drehbuch von Taylor Sheridan (Sicario, Wind River). CIA-Agent Matt Graver (Josh Brolin) und der Söldner Alejandro (Benicio Del Toro) kehren zurück an die US-mexikanische Grenze. Hier eskaliert der Drogenkrieg, seit die mexikanischen Kartelle begonnen haben, Terroristen über die Grenze in die USA einzuschleusen. Um von US-Seite aus im Gegenschlag einen Krieg der verfeindeten Drogenkartelle anzuzetteln, soll die Tochter des Kartellbosses und Terroristenschleusers Carlos Reyes entführt werden. Mit dem hat Alejandro jedoch noch eine ganz andere Rechnung offen. Kinostart ist der 19. Juli 2018…
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Viele Wissenschaftler haben in den letzten Jahren versucht, funktionelles, künstliches Blut herzustellen, der Prozess ist aber noch immer nicht ganz perfekt. Allerdings könnten sich die Dinge dank der britischen National Health Service und der Stammzellentechnologie ändern. In der folgenden Episode der SciShow erfahren wir alles über die Technologie von «Fake Blood»…
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Dieser gruselige «Day of the Dead»-Lego-Automat wurde von Darryl «Baronworks» Friesen gebaut und besteht aus über 100 Teilen, die den Schädel lebendig zu machen…
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Die japanischen Pop-Metaller Babymetal haben eine neue Single mit dem Titel «Distortion» zusammen mit einem Video veröffentlicht…
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Während im Internet genug Daten über die Überdosierung von Drogen und den Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente verfügbar sind, wissen nur wenige über die gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen der Drogen, die im Verborgenen lebenswichtigen Organe zerstören, zu schnellem körperlichem Verfall führen und die Nutzer schlussendlich in Zombies verwandeln. 2010 waren verschreibungspflichtige Opiate für 60% aller Todesfälle in den US&A verantwortlich, die auf eine Überdosierung zurückzuführen waren – und dies in einem Land, das über 51 Milliarden Dollar jährlich für den Kampf gegen Drogen ausgibt. Fentanyl, ein synthetisches Opiod, das 50 bis 100 Mal stärker als Morphium ist, wird nun als Amerikas tödlichste Droge angesehen. Das sind nur einige statistische Zahlen über die US&A; jedes Jahr töten chemische Drogen weltweit unzählige Menschen. TopZehn hat eine Liste der zehn tödlichsten Straßendrogen erstellt, um die Leute davor zu warnen, bevor sie beabsichtigen, sich mit billigen, äußerst giftigen und illegal hergestellten Substanzen zu berauschen.
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10. Scopolamin
Wie auch immer man es nennen will, Burundanga, Devils’s Breath (Teufelsatem) oder Scopolamin, es ist eine der gefährlichsten Drogen der Welt. Sie unterdrückt den freien Willen, löscht auch das Erinnerungsvermögen aus und erweist sich als tödlich, wenn sie in hohen Dosen eingenommen wird. Es handelt sich um ein Derivat des in Ecuador, Kolumbien oder Venezuela vorkommenden Nachtschattengewächses, von dem ein Gramm in der Lage ist, 20 Menschen zu töten. Die Droge ist so stark, dass sie wilde Halluzinationen und Atemversagen hervorruft. Unter ihrem Einfluss sind Leute in ihre eigenen Häuser eingebrochen, waren sexuellen Übergriffen ausgesetzt, leerten ihre Bankkonten und wurden entführt.
9. Purple Drank
Durch eine tödliche Kombination von Soda, Süssigkeiten und Erkältungsmitteln, vermittelt dieser Hustensaft-Cocktail den Nutzern ein euphorisches, benommenes Gefühl. Hohe Mengen an Codein, die in einem legalen verschreibungspflichtigen Medikament für starken Husten und gewöhnliche Erkältung vorkommen, schädigen das zentrale Nervensystem und verursachen Atemstillstand, Herzversagen und Krampfanfälle. Das Getränk ist bekannt dafür, im Jahre 2007 Angehörige der Hip Hop-Community umgebracht zu haben, einschliesslich der Produzenten Big Hawk und DJ Screw sowie des Rappers Pimp C. Trotzdem wird Purple Drank von vielen der prominentesten Vertreter der Hip Hop-Szene wie Eminem, Kanye West und Lil Wayne befürwortet.
8. Methamphetamin (Crystal Meth)
Mexikanische Drogenkartelle betreiben eine Industrie im Umfang von 20 Milliarden Dollar, die auf der Angewohnheit von 1,6 Millionen Amerikanern basiert, diese abhängig machende Droge zu nehmen, die zu den zerstörerischsten der Welt zählt. Wenn Crystal Meth geraucht oder geschnupft wird, ruft es einen angenehmen Rausch hervor, der von Euphorie, erhöhter Aufmerksamkeit und gesteigerter Energie gefolgt wird. Im Laufe der Zeit führt sie jedoch zu Psychosen, Hirnschädigungen, Veränderungen bei der physischen Erscheinung und zum Tod.
7. AH-7921
Die morphiumähnliche schmerzstillende Wirkung von AH-7921, einem μ-Rezeptor-Opioidagonisten, wurde als mehrere Male stärker als die von Codein bestimmt und als 80% stärker als die von Morphium. Als aktiver Bestandteil bei synthetischem Cannabis, imitiert AH-7921 die toxischen Auswirkungen von Heroin, wenn man es mit Alkohol vermischt, kann es zu Koma und Atem versagen führen.
6. Flakka
Ursprünglich als legale Rauschalternative zu Ecstasy vermarktet, kann Flakka – das aus den gleichen amphetaminähnlichen Chemikalien hergestellt wird, die in Badesalz vorkommen – permanente psychische Schäden, Organversagen, eine Erhöhung der menschlichen Körpertemperatur auf 41°C, Hyperthermie, Delirium und Paranoia verursachen sowie den Abhängigen in einen mörderischen Wahnsinn treiben. Missbräuchliche Benutzer haben für Schlagzeilen gesorgt, indem sie nackt durch den Strassenverkehr gelaufen sind, Sex mit Bäumen hatten, sich auf Zäunen aufgespiesst hatten und glaubten, dass sie der Teufel seien.
5. Heroin
Als eine der ältesten Drogen der Welt – die ursprünglich als Schmerzmittel verschrieben wurde, um chronische Schmerzen und physische Traumata zu behandeln – wurde sie 1971 illegal und gilt als eine der zerstörerischsten Substanzen der Welt. Heute spritzen, schnupfen oder rauchen über 13,5 Millionen Leute auf der ganzen Welt dieses äusserst abhängig machende Schmerzmittel. Heroin schädigt die Blutgefässe, verursacht Zahnfleischentzündungen, Muskelschwäche, Schlaflosigkeit und schwächt das Immunsystem. Mit Alkohol vermischt, unterdrückt Heroin den gleichen Teil des Gehirns, der das Herz und die Lungen reguliert, was zu Hirnschäden, Koma und Tod führt.
4. Crack
Als eine extrem starke Form von Kokain ist Crack ein kräftiges Aufputschmittel, das Psychosen, Herzinfarkte, Nierenversagen und Atemstillstände verursacht. Zu den physischen Auswirkungen von Crack gehören verengte Blutgefässe, erweiterte Pupillen, erhöhter Puls, Unruhe, Reizbarkeit und Angstzustände.
3. Badesalz
Oft als ein billiger Ersatzstoff für andere Stimulanzien wie Methamphethamin und Kokain vermarktet, handelt es sich bei Badesalz um eine synthetische kristalline Droge, die unübliches psychisches Verhalten, Psychosen, Halluzinationen, Panikattacken, gewalttätiges Verhalten, Selbstmordgedanken, erhöhte Körpertemperatur und Herzinfarkte verursacht.
2. Whoonga
Whoonga, eine billige, aber äusserst giftige und süchtig machende Droge, die in Südafrika allgemein verfügbar ist, wird Marihuana beigemischt und wegen seiner entspannenden und halluzinogenen Eigenschaften geraucht. Das weisse Pulver wird aus Reinigungsmitteln, Rattengift und einer Kombination von antiretroviralen Medikamenten hergestellt, die dazu benutzt werden, um HIV-Infektionen zu behandeln. Das Rauchen von Whoonga birgt gravierende Gesundheitsrisiken, einschliesslich inneren Blutungen, Magengeschwüren, Herzversagen und Tod.
1. Desomorphin (Krokodil)
Es wird geschätzt, dass eine Million Russen von der «fleischfressenden Droge» abhängig sind – einem tödlichen Mix aus Opioiden, Codeinen, Augentropfen und Benzin, der zu einem Drittel des Preises von Heroin verkauft wird. Die tödliche Kombination von Chemikalien verursacht Wundbrand, führt dazu, dass man von innen her zu verfaulen beginnt und zehrt das Fleisch auf – wodurch es schuppig wird wie bei einem Krokodil. Krokodil verursacht Gehirnschäden, Organversagen und führt zur Amputation von Gliedmassen.
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Mit «Gehenna: Where Death Lives» liefert Hiroshi Katagiri, der Special Effects-Spezialist hinter Big Budget-Produktionen wie «Jurassic Park III», «X-Men Origins: Wolverine» oder «Pacific Rim» sein Debüt als Regisseur ab. Im unheimlichen Horror-Thriller bricht eine Gruppe zur Insel Saipan in den Nördlichen Marianen auf, um dort Schauplätze für einen potenziellen Erholungsort ihres Unternehmens zu finden. Doch der entpuppt sich als versteckter japanischer Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Noch dazu stellt heraus, dass sie für ihre Neugierde ihren hohen Preis bezahlen müssen. Denn jeder aus der Gruppe wird fortan mit seinen intimsten Geheimnissen und den Geheimnissen des Bunkers konfrontiert, die zu einer schockierenden Erkenntnis führen. Niemand Geringeres als Doug Jones (The Bye Bye Man) agiert in einer der Hauptrollen. Wir erinnern uns: Jones spielte im diesjährigen Oscarabräumer Shape of Water – Das Flüstern des Wassers den Amphibienmann, der sich während seiner Gefangenschaft in eine Putzfrau verliebt…
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Der Spanier Jonny Wilson alias Eclectic Method hat über Jahre ganz einfache Tonschnipsel aus Filmen gesammelt und sie zu einem Song zusammengefügt. Da geben Kanonenschüsse den Beat vor und Derek Zoolander und der Terminator steuern so etwas wie Gesang bei…
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Hach, die Liebe. In all ihren Farben…
It’s about different ways of love. We all love people and are loved by others in various personal ways. Maybe we like it or maybe we don’t like it. But love is a whole thing, we are only pieces. It’s about suffering, growth and change. After embracing all, you’ll find it a beautiful peaceful thing.
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Freunde, heute gibt es für euch das Musikvideo zu «Justice De Julia II». Der Song ist Teil des Debütalbums «Burst», das 2017 erschienen ist. Zum einjährigen Jubiläum der Platte wurde am 11. Mai eine Splatter-LP veröffentlicht…
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Mathieu Libman studiert an der CalArts und hat diesen tollen Kurzfilm rausgebracht, der nicht nur mit originellen Figuren und einer skurrilen Geschichte zu überzeugen weiss, sondern einem vor allem durch seine gereimte Erzählweise packt…
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Basierend auf der gleichnamigen Comicbuchreihe von Mitch Hyman entstand im Jahre 2014 die Horror-Komödie «Bubba the Redneck Werewolf», bei der Brendan Jackson Rogers im Regiestuhl sass. In diesem Film werden alle bekannten Klischees der Rednacks durchgekaut und obendrein ist ein roter Teufel zu sehen, der nicht einmal vor einer Nonne Halt macht. In den Rollen sind unter anderem Fred Lass als Bubba, Malone Thomas als Bobbie Jo und Mitch Hyman als Teufel zu sehen, die es tatsächlich schaffen, die Geschichte zum Leben zu erwecken. Die Effekte gefallen und der Humor ist gelungen, so das Genrefans auf ihre Trash-Kosten kommen sollten.

Zugegeben, Bubba (Fred Lass) ist ein bisschen tumb. Naja, eigentlich sehr tumb. Im Prinzip ist er so dumm wie ein Stück Brot. Aber dafür ist er ebenso liebenswert wie gutmütig. In den zwanzig Jahren seitdem «Bubba the Redneck Werewolf» zum ersten Mal in Comics auftauchte, gab es bereits einige Gelegenheiten, den Stoff in Theater- und Fernseh-Versionen zu adaptieren. Wo die Studios letztendlich versagt haben, fanden Mitch Hyman mit einer Handvoll Helfer die Zeit das Charakterkonzept zu verwirklichen und etwas Besonderes zu kreieren. Vielleicht war es Schicksal, dass unabhängige Filmemacher in der Zeit, in der Bubba auf Eis lag, zu der Technik auf Studio-Niveau aufschliessen konnten, wobei sich das Ergebnis absolut sehen lassen kann. Horror, Humor und Hybris machen diesen Hühnchen fressenden, Zigarren-mampfenden und Whiskey-saufenden Werwolf zu dem Helden, den wir alle verdienen. Der Teufel steckt buchstäblich im Detail. Bubbas Erfinder Mitch Hyman spielt den gehörnten Antagonisten höchst persönlich, angelockt von einem wohlmeinenden, aber ansonsten idiotischen Kumpel, der dumm genug ist, seine Seele zu verkaufen, um seine High-School-Geliebte zurückzubekommen.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist in seiner Leinwand-Adaption ein launiger und sich zu keiner Zeit ernst nehmender Horrormix, gespickt mit galligem Südstaaten-Flair – über das sich der Film im gleichen Masse lustig macht wie über die Horrormotive, Frauen- und Männerklischees, die Waffenvernarrtheit der Amerikaner oder religiöse Empfindungen. Nein, heilig ist dem Film nicht wirklich viel. Ein guter Grund für den Spass, denn man während der rund 78 Minuten mit «Bubba the Redneck Werewolf» haben kann. Natürlich sollte man wissen, dass die Produktion eher günstig gehalten ist. Das gilt für die Masken, wie für die zahlreichen Nebendarsteller, deren Leistung überschaubar sein mag. Aber auch das teils knallchargige Agieren der Schauspieler passt am Ende ganz gut zum Film selbst. Man muss sich drauf einstellen und nicht zwingend filmische Hochkultur erwarten. Sämtliche Figuren sind brutal überzeichnet – vom Vietnam-Veteran, der seine Eier in der Tet-Offensive verloren hat über die abgehalfterte Barfrau bis hin zum Klischee-Motorradrocker. Der grösste Teil des Films spielt in der lokalen Bar, deren Name sich im Laufe des Films permanent verändert und dabei ein paar Wortspiele offenbart. Erstaunlich ist, dass sogar Sprüche wie «Bumsen macht die Beine schlapp» oder alberne Namen wie «Popelfurz» nicht nerven. Ziemlich drüber ist allerdings die Kotzerei der «Psycho-Tante», hier übertreibt es der Film mit seinem Willen zur Persiflage.

Mit einem Make-up-Design, das es Bubba ermöglicht, der erste filmische Werwolf zu sein, der tatsächlich lächeln kann, während er tötet, weiss die Produktion mit einer coolen Kombination aus praktischen und computergenerierten Effekten zu unterhalten. Clevere Details und gutmütige Seitenhiebe in Richtung Kleinstadtleben schaffen es, die Geschichte in Gang zu halten. Dabei fühlt man sich an Samstagmorgen-Cartoons erinnert – die wirklich gewalttätigen, bevor die Sender entschieden, dass Kinder den Unterschied zwischen Zeichentrick und Realverfilmung nicht erkennen können – kombiniert mit ein paar strategisch gut platzierten Seitenhieben. Atmosphärisch passend gibt es dazu einen stimmigen Mix aus Original Country-Songs und ein paar extra komponierten Countrypunk-Tunes. Vor allem der Titelsong ragt schon textlich heraus, wenn Bubba, der Redneck Werwolf als dumm aber liebenswert beschrieben wird. Funktionieren tut das Ganze, weil man den Machern trotz oder gerade wegen ihrer Limitiertheit im Budget die Leidenschaft jede Sekunde ansieht. Das Gleiche gilt für die Darsteller. Denn man muss solche Dummbaze eben auch erst einmal überzeugend darstellen und das macht vor allem Malone Thomas als Bobbie-Jo herausragend. Sie bildet praktisch den Mittelpunkt des Films. Gerade die Verkörperung der Südstaaten-Schönheit mit überschaubarem Intellekt hätte ganz furchtbar in die Hose gehen können. Thomas‘ Darstellung der stereotypen Redneck-Lady trifft den Nagel aber auf den Kopf.

«Bubba the Redneck Werewolf» ist ein grosser Spass, sofern man sich drauf einlassen kann. Immer vorausgesetzt, man ist sich bewusst, dass schlechter Geschmack und plakatives Schauspiel hier gezielt genutzt werden, um dem Trash-Charakter zu entsprechen. Genau das macht Bubba aber zum perfekten Film für eine Horror-Nacht zu fortgeschrittener und bierseliger Stunde. «Bubba – The Redneck Werewolf» ist einer dieser Filme (wie z.B. das Original von «Evil Dead»), der einfach nicht derselbe wäre, wäre er nicht mit dem Herzblut, der Liebe zum Detail und einem gut angelegten Mikro-Budget verwirklicht worden, das unabhängige Filmstudios dazu zwingt so kreativ wie leidenschaftlich zu sein. Wird er ein Publikum finden, das es verdient diesen Streifen vorgesetzt zu bekommen?
And now here’s the commercial break… Hatte diesen Clip schon mal vor Jahren hier im Blog, find ihn aber gerade nicht mehr und der Clip ist so gut, dass ich den nochmals hier reinkleben muss. Perkele! :)
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«Cartel 2045» ist ein futuristischer Sci/Fi-Thriller, der wie eine preisgünstige Mischung aus «Chappie» und «Real Steel» wirkt. Böse Zungen sprechen gar vom «Iron Machete». Der Trailer entführt uns ins Jahr 2045, wo der anhaltende Drogenkrieg grosse Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ausgelöst hat. Diesen fällt auch Gear Side International, ein auf Roboter spezialisiertes Technik-Unternehmen zum Opfer, das seine Restbestände aufgrund drohender Insolvenz auf dem Schwarzmarkt zu veräussern versucht. Doch das hochempfindliche Material gerät in falsche Hände – ausgerechnet das mexikanische Kartell kann der Robotertechnik habhaft werden und holt zu einem blutrünstigen Gegenschlag aus. Der von Chris Le inszenierte «Cartel 2045″ wurde am 1. Mai als VoD-Premiere in den US&A veröffentlicht, ein Release für unsere Breiten steht noch nicht fest…
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Der Weltraum, unendliche Weiten. Der Blick zu den Sternen konfrontiert uns stets aufs Neue, dass die eingebildete Wichtigkeit unserer menschlichen Wenigkeit ganz schnell an ihre Grenzen stösst. Jim Casey von «The Solomon Society» hat in diesem Teil von «The Most Beautiful Shots In Movie History» die schönsten Weltraumaufnahmen aus «Apollo 13», «Star Wars», «WALL·E» und Co zusammengestellt…
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Schöne kleine Mini-Dokumentation über den Stop-Motion-Animator Phil Tippett (Star Wars, Piranhas, Indiana Jones, Robocop):
Phil Tippett has spent a lifetime in the film industry, working as a model-maker, visual effects supervisor, director and stop-motion animator. He’s been involved with big-name productions such as Star Wars, Jurassic Park, and RoboCop among others. But his real passion lies in handmade stop-motion animation. For over 30 years, Tippett has been working on an incredibly detailed film called «Mad God». He describes it as being set «in a Milton-esque world of monsters, mad scientists and war pigs.» Amazingly, each character is painstakingly constructed by hand from foam, clay, latex and wire. Despite all the arduous toil, Tippett sees «Mad God» as a form of therapy and a way to reconnect with a time when special effects and animation were all done by hand.
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Zum Song «Garden Of Disdain» haben Morbid Angel ein Video veröffentlicht. Der Track stammt vom aktuellen Album «Kingdoms Disdained»…
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Ja Freunde, man kann auch von Cola süchtig werden, resp vom Zucker der darin enthalten ist. Dress Code hat die folgende Animation erstellt, in der uns von einem kalten Entzug erzählt wird. Visuell astrein umgesetzt und vielleicht mahnend für den ein oder anderen, der mehrere Liter am Tag davon trinkt.
The Summer after 10th grade Mike spent two solid weeks with horrible horrible migraines, dizziness, blind spots and tunnel vision—he didn’t know what it was… This is the story of his Coke Habit.
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Wer in den 80er Jahren aufgewachsen ist, wird mit «auftragen, polieren» etwas anfangen können. Das wohl bekannteste Zitat aus dem Film «Karate Kid», der gleich mehrere mässig erfolgreiche Fortsetzungen sowie ein Remake zur Folge hatte, wurde nun als Serie wiederbelebt. Die Serie erzählt, was aus den Protagonisten samt Originaldarstellern geworden ist und hat sich auf Youtube zu einem wahren Überraschungshit entwickelt. Seht hier die ersten zwei Folgen!

Als Mitte des Vorjahres «Cobra Kai» angekündigt wurde, war das Echo darauf verhalten. Viele zweifelten, ob man das damals so erfolgreiche Konzept in die Neuzeit geholt bzw. weitererzählt werden kann. Seit Anfang Mai ist die Serie nun auf einem «Kanal» verfügbar, der bisher kaum eine Rolle im Geschäft mit fiktionalen Produktionen wie Serien gespielt hat: YouTube Red. Wie Variety berichtet, hat das Marktforschungsunternehmen Parrot Analytics errechnet, dass «Cobra Kai» im Zeitraum zwischen 6. und 12. Mai die Konkurrenz von Netflix (u.a. «13 Reasons Why» und «Arrested Development») sowie Hulu («The Handmaid’s Tale) auf die Plätze verweisen konnte und das auch noch klar. Es ist das erste Mal, dass YouTube Red, das man bisher zur Kategorie «Unter ferner liefen» zählen musste, einen derartigen Erfolg aufweisen kann.
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Josh Heald («Hot Tub Time Machine») und die «Harold & Kumar»-Macher Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg sind die Autoren und Produzenten hinter «Cobra Kai». Zur Besetzung gehören noch Xolo Maridueña als einer von Johnnys Schülern Miguel, der an seiner Schule gemobbt wird. Courtney Henggeler («Mom») spielt Daniels Frau Amanda, Mary Mouser («Freakish») die Tochter Samantha. Tanner Buchanan aus «Designated Survivor» will als Johnnys Sohn Robby nichts mehr mit dem Papa zu tun haben und Ed Asner («Buddy – Der Weihnachtself») ist Johnnys enttäuschter Stiefvater Sid. Die erste Staffel umfasst zehn halbstündige Folgen, wovon ihr die ersten beiden Eposiden als Kostprobe gleich hier anschauen könnt. Ab der 3. Episode werden pro Folge 3€ fällig. Die Serie läuft so erfolgreich, dass YouTube Red eine 2. Staffel mit wiederum zehn halbstündigen Folgen bestellt hat, welche dann im kommenden Jahr laufen soll.
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Der alte Mentor Mr. Miyagi wäre sicher nicht glücklich darüber, wie sich Daniel (Ralph Macchio) und Johnny (William Zabka) 30 Jahre nach ihrem Aufeinandertreffen in „Karate Kid“ entwickelt haben. Daniel kann zwar immer noch erstklassig treten, wie er auch gerne mal an seinem Arbeitsplatz demonstriert, dem Autohaus, aber die richtige Balance hat sein Leben nicht mehr. Johnny, der Daniel einst drangsalierte und dann im Karate-Turnier gegen ihn verlor, ist abgebrannt und säuft zu viel. Schließlich aber entscheidet er, das alte Dojo „Cobra Kai“ wieder aufzumachen, um Kindern zu helfen, nicht auf die schiefe Bahn zu geraten…
Um die Fortsetzung seines Films zu promoten hat sich Deadpool (Ryan Reynolds) beim englischen Fussballspieler David Beckham für einen Scherz, den er im ersten Film gemacht hat, aufrichtig entschuldigt… :)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=LVBN_QnLXCc» /]
Satan is coming back! Die versteckte Botschaft im Human Development Index – wen man jetzt nur wüsste, wofür EPU steht…

(via Schindluder)
«The Night Eats the World» will dort weitermachen, wo «The Horde» aufgehört hat und zeigt uns Frankreichs Hauptstadt Paris im Ausnahmezustand. Nach einer wilden Party in Paris erwacht der von Anders Danielsen Lie (Personal Shopper) gespielte Sam alleine in einer Wohnung und muss feststellen, dass die Metropole von lebenden Toten übernommen wurde – er selbst könnte sogar der letzte Überlebende sein. Vollkommen auf sich alleine gestellt, verbarrikadiert er sich in dem Wohnhaus und versucht dort sein Überleben im Kampf gegen Zombies und einer totale Isolation zu organisieren. Im Gegensatz zu seinen Genrekollegen soll «The Night Eats the World» eine ruhigere Richtung einschlagen, die mit minimalistischem Zombie-Horror punkten will. Als Basis dient der gleichnamige Roman «La nuit a dévoré le monde» von Pit Agarmen. Der Film von Dominique Rocher kommt am 6. Juni auf DVD und Blu-ray Disc in den Handel.
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Kramer’s Media haben einen sehr grossen Teil aus «Terminator 2», nämlich fast eine Stunde, in «GTA V» nachgestellt. Und das ist erstaunlich gut gelungen. Manchmal ist es erschreckend schlecht, auf eine lustige Art, aber da stösst das Spiel vermutlich einfach an seine Grenzen…
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