DBD: Seismic Abyss – Skeletal Remains

Der Song «Seismic Abyss» stammt aus dem aktuellen Album der kalifornischen Death Metaller, welches «Devouring Mortality» heisst und Anfang April erschienen ist…

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Game bittet dich, alles zu tun, was du schon bei der Arbeit machst: It is as if you were doing work

Freunde, dieses Spiel lässt euch lauter stumpfe Bürodinge machen, Dinge, die man eben auf Arbeit so macht, wie Anweisungen befolgen, Formulare ausfüllen, Texte tippen, ohne überhaupt zu wissen, für was. «It is as if you were doing work» von Pippin Barr simuliert einen steinalten Desktop-Rechner, in dem ihr allerlei mehr oder weniger stumpfe aber doch überraschend abwechslungsreiche Aufgaben zu erledigen habt. Da winken dann nicht nur Titel-Beförderungen, sondern auch Pausen. Spassig gemacht! Und fällt im Büro nicht mal groß auf, wenn man es spielt.

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Mayhem

Regisseur Joe Lynch (Knights Of Badassdom, Everly – Die Waffen einer Frau) schmeisst in «Mayhem» kurzerhand die Konzepte von «28 Days Later», «It Comes At Night» und «The Purge» zusammen und kreuzt das Ganze zudem noch mit Greg McLeans Arbeitsplatz-Splatterorgie «Das Belko Experiment». Ergebnis ist eine nur selten bissige Gesellschaftssatire mit brutalen Büroschlachten, in der leider nur die plattesten Stammtischparolen gegen die Finanzindustrie aufgefahren werden. So ist «Mayhem» wohl am ehesten noch zum Frustabbau für ihren Job und ihren Chef verachtende Zuschauer geeignet.

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In jeder Firma gibt es hinterhältige Angestellte, die für die eigene Karriere über Leichen gehen. Da werden für eigene Interessen gern mal die Kollegen in die Pfanne gehauen, die sich dann für Dinge rechtfertigen müssen, von denen sie gar nichts wissen. Leider ist es im wahren Leben schon lange nicht mehr so, dass man mit Ehrlichkeit weiterkommt. In einer Ellenbogengesellschaft, in der nur Leistung zählt, muss man ein Schwein sein, um erfolgreich bestehen zu können. Genau jene These vertritt auch der Action-Splatter «Mayhem», der schwarzhumorig vermittelt, wie sich die derzeitige Unternehmenskultur entwickelt hat. Hier wird gehörig gegen Unternehmensführer gewettert, in deren Händen das Schicksal des kleinen Mannes liegt. Damit spricht man natürlich all jenen aus der Seele, die im Job nichts zu lachen haben und sich unterwerfen müssen. Für genau diese Menschen gibt es Filme wie «Mayhem», die vermitteln wollen, dass auch boshafte Angestellte und Unternehmensbosse irgendwann mal an ihren Meister geraten.

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Klingt irgendwie bekannt und einige werden vermutlich jetzt ein Déjà-vu und nein, «Mayhem» ist keine Fortsetzung und kein Remake zu «Das Belko Experiment». Beide Filme sind thematisch sehr ähnlich und zeigen streitsüchtige Angestellte, die plötzlich zu aggressiven Killermaschinen werden und dabei weder Freund noch Feind kennen. Interessanterweise nimmt sich «Mayhem» trotz brutaler Gangart gern mal selbst auf die Schippe. Die Inszenierung gleicht nicht selten einer Film-gewordenen Comicverfilmung, wo sich Protagonisten Prügel aussetzen und danach aufstehen, als ob nichts gewesen wäre. Doch damit nicht genug, «Mayhem» strotzt nur so vor Zynismus und schwarzen Humor. Obwohl sich viele Figuren ihrem Schicksal bewusst sind, haben sie stets trockene Sprüche auf den Lippen. Das mildert den Härtegrad der vielen Gewalteskapaden, die mit fortlaufender Spielzeit von Regisseur Joe Lynch genüsslich zelebriert werden. Mit Splatter, Action und boshaften Spässen hat der Filmemacher Erfahrung. Der feierte seinen Regiedebüt mit der günstig produzierten Fortsetzung zum Backwood-Slasher «Wrong Turn» und übernahm danach die Inszenierung eines Segments der zitatreichen Horror-Anthologie «Chillerama». Seither sind viele Jahre vergangen und Lynch scheint recht sicher auf seinem Regie-Posten zu sitzen. Vorbei sind die Zeiten schlechter Spezialeffekte und mässiger Low-Budget-Produktionen. «Mayhem» ist von Anfang bis zum Ende durchgestylt und macht einen professionellen Eindruck. Hinzukommt, dass der Regisseur gern mal die Speed-Taste drückt und euphorische Zerstörungslust auslebt.

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Unterm Strich entpuppt sich «Mayhem» als unterhaltsamer Party-Splatter, der hemmungslos mit miesen Menschen aufräumt. Der Film besitz einen kritischen Unterton, der nicht nur mit skrupellosen Praktiken profitgeiler Unternehmensbosse aufräumt. Der Film spricht gern auch jedem Arbeitnehmer aus dem Herzen, der für seinen Job alles tut, aber dennoch ersetzbar ist, wenn es darauf ankommt. Da ist es am Ende fast schon eine Genugtuung, wenn den Bösewichten der Garaus gemacht wird und sie für ihre selbstsüchtigen Missetaten bestraft werden. «Mayhem» ist eine unsinnige Gewaltorgie, die man nicht allzu ernstnehmen sollte. Das tut der Film nämlich selbst zu keiner Minute und zeigt wie sich ein gekündigter Arbeitnehmer in einem Hochhaus, ähnliche wie im Remake zu «Dredd» oder «The Raid», von unten nach oben durchmetzelt. «Mayhem» gleicht in seiner brachialen Zerstörungs- und Wutorgie einem actiongeladenen Computerspiel. Die Figuren bestehen aus Stereotypen und viel Substanz ist nicht vorhanden. Aber intellektuell will «Mayhem» überhaupt nicht sein, sondern nur kurzweilig unterhalten. Das gelingt ihm ganz gut. In null Komma nichts befindet sich der Zuschauer im Geschehen und folgt einem gefrusteten Angestellten, der sich zynisch durch Büros metzelt.

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Wer eine Leidenschaft für Filme besitzt, die kaum Handlung, dafür viel Gewalt zu bieten haben, ist mit dem Film gut bedient. In «Mayhem» geht es nicht zimperlich zu. Hier kommen elektrische Sägen und Nagelpistolen zum Einsatz, um Arbeitskollegen das Lebenslicht auszublasen. Gesplattert und geprügelt wird reichlich. Demzufolge ist der Film hierzulande erst für Volljährige geeignet. Die Grausamkeiten werden aber so überspitzt zelebriert, dass der Streifen eine ungeschnittene Fassung erhalten hat. Selbst wenn man all die verpassten thematischen Chancen beiseite lässt und «Mayhem» stur als ambitionslosen Genrespass hinnimmt, fällt das Ergebnis allenfalls mittelmässig aus. Zunächst macht es vor allem Laune, die fast schon wie Wimmelbilder funktionierenden Hintergründe zu beobachten – während die Protagonisten im Zweifelsfall unwichtiges Zeugs reden, herrscht hinter ihnen meist das blanke Chaos. Der Streifen nimmt sich selbst nicht ernst bzw. ist mit viel Ironie, Sarkasmus und bisweilen Zynismus durchzogen, doch wirklich witzig wird es nie. Dennoch wird der Klassenkampf nie langweilig und der Krieg im Büro hat mich locker unterhalten.

A Virtual Nightmare

Nukazooka hat unter der Regie von Andrew McMurry mit «A Virtual Nightmare» einen wunderbar düsteren Kurzfilm geschaffen, der ein ganz besonderes Virtual Reality-Spiel promotet. Das hat nämlich erschreckend starke Auswirkungen auf das echte Leben. Eine Metapher für die Abkapselung, die wir beim Spielen von der Realität vornehmen, oder ein Blick in die lebensgefährdende Zukunft?

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The Equalizer 2 – Trailer

In «The Equalizer 2″ kehrt Denzel Washington zurück in einer seiner bekanntesten Rollen und ist zum ersten Mal in seiner Karriere in einer Fortsetzung zu sehen. Robert McCall kämpft mit unbeirrbarer Entschlossenheit für Gerechtigkeit für alle Ausgebeuteten und Unterdrückten – doch wie weit wird er gehen, wenn es sich dabei um jemanden handelt, den er liebt? Antoine Fuqua (Training Day, Die glorreichen Sieben) hat erneut die Regie bei diesem rasanten Action-Thriller übernommen. In der Titelrolle ist Oscar-Preisträger Denzel Washington (Training Day, Flight) zu sehen. An seiner Seite spielen Pedro Pascal (Kingsman: The Golden Circle, The Great Wall), Ashton Sanders (Moonlight, Straight Outta Compton), Bill Pullman (Independence Day, Battle of the Sexes – Gegen jede Regel) und Oscar-Preisträgerin Melissa Leo (The Fighter, Oblivion). Das Drehbuch stammt erneut von Richard Wenk. Als Produzenten fungieren Todd Black, Jason Blumenthal, Denzel Washington, Alex Siskin, Steve Tisch, Mace Neufeld, Michael Sloan und Tony Eldridge. In den Vereinigten Staaten ist der Film ab dem 20. Juli 2018 in den Kinos zu sehen, für unsere Breiten ist noch kein Release Date bekannt…

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Deutsche Wörter und wohin sie ausgewandert sind

Die folgende Karte hat zwar schon ein paar Jahre auf dem Buckel, ist deswegen aber nicht weniger interessant. Thema sind deutsche Wörter, die es über die Landesgrenzen hinaus in den Wortschatz anderer Sprachen geschafft haben. So auch wie diese Weltkarte die aufzeigt, in welchen Ländern deutsche Wörter genutzt werden.

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(via Reddit)

Wie man sich ein Hausboot aus Pappkartons baut

Sich so ein funktionstüchtiges Hausboot aus Pappe zu bauen, bedeutet jede Menge Arbeit, aber die hat sich offensichtlich gelohnt!

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DBD: Attila – Monument

Am 25. Mai erscheint das dritte Album «Hellhound» der NWOBHM-Traditionalisten und daraus gibts für euch das Lyric-Video zum Song «Attila»…

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Everything is Okay; Wenn ein Roboter-Klon nervige Aktivitäten für dich übernimmt

Die von Cirocco Dunlap gemachten Webserie «Everything is Okay» ist für sich genommen sehr unterhaltsam – und regt zum Nachdenken an. Sicherlich hatte jeder von uns schon einmal diese Aktivitäten, zu denen man eigentlich nicht möchte, aber sich irgendwie gezwungen fühlt, es mitzumachen. Das kann halt jetzt einfach die Roboter-Kopie von einem machen, während man selbst daheim herumlungert… bis auf einmal ihre Freunde die «Proxy-Version» besser finden als das Original. Macht uns Technik faul?

In this darkly comic new digital series, a young woman navigates her way around New York. It can be hard when you’re looking at an Instagram that goes into the future, debating entering a portal into an alternate dimension, or battling your own roommates during an apocalypse.

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Virtual Critters

Im Kurzfilm «Virtual Critters» von Li Wen Toh ist man der Suche nach dem besten Freund. Kurzweiliger Animationsstil für eine emotionale Familiengeschichte…

A brother tries to cheer his sister up after the loss of the family dog.

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Evolution of Douchebag Style

Hier eine grossartige Parodie der ganzen «100 Years of…»-Serie, in der 100 Jahre Fashion und Style eines Landes an einem Model durchexerziert wurde. Hier sehen wir die ganzen unangenehmen Figuren verschiedener Ären. Die können weg. Und wer trug eigentlich ernsthaft so ein komisches Cap ohne Tennisspieler zu sein? Fürchterlich!

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DBD: Ejection – Monster Magnet

Der Track «Ejection» stammt aus dem aktuellen Studioalbum «Mindfucker» und hat auch ein eigenes Video bekommen. Der Track stammt im Original von Hawkwind-Sänger Robert Calvert und wurde von Monster Magnet in einer eigenen Version neu eingespielt…

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Sex & Music – Rock’n’Roll muss wehtun

In der Dokumentation «Sex & Music – Rock’n’Roll muss wehtun» geht es um den Zusammenhang von Musik und sexuellen Vorlieben wie BDSM. Bands und Fans aus den Bereichen Metal, Punk, Industrial und Noise werden in dem Film zu ihren Ansichten befragt. Untersucht wird auch, inwiefern die Rockmusik dazu beigetragen hat, die Gesellschaft solchen Praktiken gegenüber toleranter werden zu lassen und inwiefern Musiker sexuelle Vorlieben als Möglichkeit zur Rebellion einsetzen.

Vom skandalösen Look der Sex Pistols in den 1970ern bis zum weltweiten Erfolg von Rihannas Song «S&M» im Jahr 2011 – extreme sexuelle Verhaltensweisen wie BDSM sind von Rock und Pop nicht unbeachtet geblieben. Die Abkürzung steht für Fetisch-Praktiken. Die Dokumentation befragt BDSM-Anhänger nach dem Zusammenhang von Sex und Musik.

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Wie Sauerstoff unseren Körper durchläuft

Die folgende Animation erinnert ein bisschen an «Es war einmal… das Leben«. Enda Butler erzählt im Rahmen ihres TED-Ed-Vortrages über die Reise, die Sauerstoff in unserem Körper durchläuft. Klar, in die Lunge und dann durch die Blutbahn überall woanders hin – aber wie war das nochmals genau? Genau das hat uns das Compote Collectiv versinnbildlicht animiert.

Oxygen forms about 21% of the air around us. In your body, oxygen forms a vital role in the production of energy in most cells. But if gases can only efficiently diffuse across tiny distances, how does oxygen reach the cells deep inside your body? Enda Butler tracks the surprisingly complex journey of oxygen through your body.

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Historische Fotos, mit Farbe zu neuem Leben erweckt

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Marina Amaral ist eine Meisterin ihres Fachs und belebt mit ihren Photoshop-Skills alte Fotografien. Ihr beeindruckendes Portfolio enthält viele, alte Schwarz-Weiss-Fotografien, die Marina coloriert und somit zu neuem Leben erweckt hat. Das holt die alten Bilder ins Heute, auch wenn die im Original meistens schon sehr beeindruckend waren. Marina investiert viel Zeit und Mühe in die farbliche Restauration von Schwarz-Weiss-Bildern. Jede Aufnahme wird Pixel für Pixel mit Farbe erfüllt, was bis zur Fertigstellung mehr als einen Monat dauern kann. Um die Vergangenheit nicht zu verfälschen, zieht die 23-Jährige mitunter Experten zurate und durchwühlt Archive. Was trug man damals? Welche Farbe hatte dieses Logo? Am Ende erwachen bekannte Charaktere, die wir jedoch nur in Schwarz-Weiß kennen, zu neuem Leben und historische Ereignisse ziehen den Betrachter mit beeindruckender Unmittelbarkeit in ihren Bann.

Brazilian artist Marina Amaral combines a love of history and a deep set of Photoshop skills to bring historical photographs the colors they might have captured. Much more than just a brushing over with color, Marina begins the process with thorough research, using the archives of the Library of Congress and other resources to create an accurate pallette for each photo. The restorations and colorizations can take upwards of a month each, going through the image pixel-by-pixel.

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DBD: Nothing Remains – Memoriam

Mit «Nothing Remains» haben Memoriam einen Song aus ihrem aktuellen Studioalbum «The Silent Vigil» veröffentlicht. Der Track handelt von Demenz und besonders davon, wie die Mutter des Sängers Karl Willets dagegen ankämpft, erklärt die Band in einem Statement. Das Video zeigt den Verlust und den Verfall, der mit der Krankheit einhergeht, indem darin alte Familienbilder von Karls Mutter, ihrer Familie und Freunde, aber auch von zufälligen Fremden darin verbrannt werden…

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Beast Buddies: Mit Bären zusammenleben

In Otisville, New York, betreuen Jim und Susan Kowalczik auf ihrer Farm 11 Bären. Unter anderem einen Kodiakbären, der ein echter Riese ist. Sie kommen den Tieren dabei sehr nah. So nah, dass sich die Beiden als Teil einer Bärenfamilie verstehen…

MANY parents struggle to maintain discipline in their home. But spare a thought for Jim and Susan Kowalczik whose main charge is a huge 1400lb Kodiak brown bear. The couple look after the 9ft giant at their orphanage where they have dedicated their lives to rescuing and releasing injured animals. They now care for 11 bears, including Kodiak brown bears, Syrian bears and black bears on their 100 acre estate in Otisville, New York. Most were rescued as cubs from breeding programs or nature reserves that closed down.

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Star Wars: The Force And The Fury

Ein Jedi muss auf einem kargen Planeten Notlanden und wird von einem mysteriösen Sith verfolgt, der ihn zu kennen scheint. Ein kurzer Star Wars Film von Jason Satterlund…

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Hanf künstlich herstellen?

Interessantes Video von Terra X über den amerikanischen Wissenschaftler, dem es 1993 gelang, einen THC-ähnlichen Wirkstoff herzuerstellen und was nach der Veröffentlichung seiner Forschung passierte. Synthetisches Cannabinoide und was passiert, wenn man die Moleküle verändert?

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Kung Fury: Eclectic Method Remix

Einer der absurdesten, aber irgendwie auch coolsten Kurzfilme der letzten Jahre, «Kung Fury» wurde nun von Eclectic Method geehrt und daraus wurde ein unterhaltsamen Track gemixt, indem auch immer die nettesten Zitate heraus gepult wurden…

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Hier nochmals der komplette Kurzfilm. Ein zweiter Teil ist übrigens auch schon länger geplant. Hoffen wir mal, dass der nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt…

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DBD: Icons Of The New Days – Lords Of Black

Am 11. Mai erscheint das neue Studioalbum «Icons Of The New Days» der spanischen Melodic Metaller «Lords Of Black». Mit dem Titeltrack kriegen wir einen ersten Vorgeschmack zu hören…

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Max and Maya: Wenn Katzen nach der Weltherrschaft streben

Wer sich für die Postapokalypse und süsse Fellknäuel interessiert, dürfte sich im Katzen-Simulator «Max&Maya: Cat Simulator» des Indie-Entwicklers OMG Studios Zuhause fühlen. Dabei handelt es sich um ein sarkastisches Action-RPG mit Haustier-Simulator-Elementen. Da kann man als Prankster Cat mit Meow Magic buchstäblich auf seine Feinde pissen. Der Trailer zum Spiel gibt einen Einblick in die verrückte feline Flauschapokalypse!

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Das Chaos von Goat Simulator, das vorsätzlich reich an Glitches ist, scheint zumindest zum Teil eine Inspiration für Max & Maya zu sein. Nachdem sich der grosste Teil der Menschheit in hirnlose Zombies verwandelt hat, ist nun die Zeit der Katzen gekommen, sich an die Spitze der Nahrungskette zu setzen. «Max and Maya: Cat Simulator» fällt Gameplay-technisch vielseitig aus: Wir streifen durch die zombifizierte Stadt, kämpfen gegen die Untoten, Hunde und sogar Aliens, erleben allerlei haarsträubend absurde Begebenheiten und bauen sogar eine eigene Katzen-Basis auf. Diese fungiert dann als Zentrale für unsere post-apokalyptische Katzenarmee, die Chaos unter den Zombies säen und die Kontrolle der Stadt erlangen soll.

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In der heimatlichen Festung kann man den Katzen verschiedene Rollen zuweisen. Die enorme Menge an Stats und Ressourcen deutet darauf hin, dass das Spiel mit überraschend grosser Spieltiefe und Komplexität aufwartet. Dabei gilt es unzählige Ressourcen und Statistiken im Auge zu behalten, Untergebenen Aufgaben zuzuweisen, sowie eine Armee aus Katzen aufzubauen. Da das Spiel die Möglichkeit bietet, seine eigene Katze mit abgedrehten Accessoires, wie etwa einem Heiligenschein oder Federhut zu personalisieren, bleibt abzuwarten, ob auch verbündete Katzen vom Spieler individualisiert werden können.

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Damit der Kuriositäten noch nicht genug! Durch Stimmeingaben übers Mikrofon ist es möglich, seine Katze zu kontrollieren und Zaubersprüche zu wirken. Dafür muss man allerdings die richtigen Maunzer beherrschen. Es ist höchste Zeit, dass die heimlichen Herrscher des Internets auch eine würdige Vertretung im Reich der Computerspiele bekommen. Aus den Aufnahmen aus dem Trailer zu schliessen, könnte das herrlich verrückte «Max and Maya: Cat Simulator» diesen Trick zustande bringen. Das Spiel soll im zweiten Quartal dieses Jahres für PC erscheinen, wobei ein Preis noch nicht feststeht. Interessierte können aktuell die Macher bzw. das Projekt bei Kickstarter unterstützen

Goolag: Stalin Gulag Meme Shirt

Grossartiges Political Dark Humor T-Shirt, zu haben für $20 bei Teepublic

The diversity of opinion will not be tolerated. Blue, red, yellow and green color Stalin bust (same color as goolag lettering). Trending dark humor gulag meme parody. The Gulag was a Soviet system of forced labor camps under the Cheka, established in 1919.

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Sorry to Bother You – Trailer

In «Sorry to Bother You», dem Regiedebüt von Musiker Boots Riley, befindet sich im Mittelpunkt der Geschichte ein junger, schwarzer Mann, der als Telefonverkäufer sein täglich Brot verdient, mit diesem Job allerdings nur bedingt zufrieden ist. Eines Tages findet er jedoch einen – etwas unkonventionellen – Weg, um seine Stimme genauso klingen zu lassen wie die eines erfolgreichen weissen Schauspieler. Plötzlich boomt das Geschäft. Doch wie lange wird der Erfolg anhalten? Sci-Fi-Fantasy-Komödie mit viel Potenzial zum Kultfilm zu werden…

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