Mowgli – Trailer

Der Trailer zu «Mowgli» zeigt düstere Szenen und gibt Einblick in eine düstere Welt, welche von «Planet of the Apes»-Star Andy Serkis realisiert wurde. In der Neuverfilmung des Kinderbuchklassikers des britischen Autors Rudyard Kipling von 1894 ist das Waisenkind Mowgli einer brutalen Welt ausgesetzt. «Ich bin kein Mensch, aber ein Wolf bin ich auch nicht», sagt der als «Aussenseiter, Kämpfer und Legende» beschriebene Mowgli in einer Szene. Mowgli-Darsteller Rohan Chand spielt in der Mischung aus Live-Action und Trickfilm an der Seite von Tieren, die durch Motion-Capture-Technik erzeugt wurden. So vertont Benedict Cumberbatch den Tiger Shere Khan, Cate Blanchett wird zur Schlange Kaa, Christian Bale zum Panther Bagheera, Serkis selbst spielt den Bär Baloo. Dabei ist «Mowgli» viel dunkler als der Disney-Zeichentrickfilm von 1967 und als das jüngste «The Jungle Book»-Werk (2016) von Regisseur Jon Favreau, der die Geschichte in Anlehnung an Kiplings Vorlage allerdings auch schon etwas düsterer inszeniert hatte. «Mowgli» kommt im Oktober in unsere Kinos…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=GpxCT36DxKg» /]

Wie Eminem von Dr. Dre entdeckt wurde

Im Rahmen der vierteiligen HBO-Dokumentationsreihe «The Defiant Ones» wurde auch beleuchtet, wie es zur grossen Entdeckung von Marshall Mathers aka Slim Shady alias Eminem kam. Und wie so oft, ist das «Entdecken» eher zufällig. So haben eigentlich andere Leute Eminem entdeckt und Dre schlicht davon erzählt, der dann aber wiederum das Potenzial für Grosses in diesem blau-äugigen Rap-Newcomer gesehen hat. Wie lang das alles schon wieder her ist… ein Stück Musikgeschichte!

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=toy_XlT7EUo» /]

The Shark In The Park

Das fiktive «Korean Strange Plant Research Institute» hat den gemeinen Park-Hai (Parco Pistris) entdeckt und Polynoid hat ihn gefilmt. Das Tier verspeist arglose Regenwürmer und kann die Gestalt einer harmlosen Erdbeere annehmen – eine fleischfressende Erdbeere quasi…

[arve url=»https://vimeo.com/224447702″ /]

DBD: Please Don’t Judas Me – Metal Church

Das Album «Deep Cuts & Rarities» vereint Coversongs verschiedener Bands und Künstler wie u.a. Doug Pinnick (King’s X), Mark Tremonti (Alter Bridge), Dave Rude (Tesla), John Conolly (Sevendust), Vixen, Lynch Mob und John Corabi (The Dead Daisies). Für euch gibts heute den Nazareth-Klassiker «Please Don’t Judas Me»…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=NKPR0SG1hc4» /]

Wie man sich eine halbautomatische Papierfliegerabschussrampe bastelt

Wie lässt man 30 Papierflieger ganz schnell hintereinander fliegen? Mit einer simplen Rampe, zu welcher The Q eine Bauanleitung veröffentlicht hat. Mit ein bisschen Pappe, Batterien, zwei kleinen Motoren und zwei CD/DVDs. Sind die doch noch für was gut…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=xwwL_FTsvJg» /]

Bong auf einer fliegende Drohne rauchen

Eric Mercer hat sein Bong auf seine Drohne gestellt und fliegt mit den Dingern vor sich her, um sich dann einen ordentlichen Zug aus der Pfeife zu gönnen. Warum? Weil er es offensichtlich kann… ein grosses Zeitalter steht uns bevor!

He’s a 23-year-old working in Maine’s cannabis industry who’s grown a sizable following of marijuana aficionados on platforms like YouTube and Instagram. When he’s not honing his cannabis craft, he enjoys things like playing guitar and hiking.

For Mercer, his internet presence really started off with comparably smaller (and sometimes questionable) stunts: dabbing and ripping a bubbler simultaneously, dousing concentrates in hot sauce and inhaling the very bad combination (it was “stupid little thing I did a while back… a little on the spicy side, but to be honest, it wasn’t as bad as you’d think,” he told Marijuana Moment), and creating and smoking out of a “potato rig” or head of cabbage.

But then, around March 2017, he stepped up his game, integrating drone technology into his smoking routine.

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=ONqOJlJqSaw» /]

Wrecker – Death Truck

Ein bisschen «Duell» von Steven Spielberg, ein bisschen «Jeepers Creepers», in «Wrecker – Death Truck» legen sich zwei naive Schönheiten mit einem mordlüsternen Truckfahrer an, der die beiden quer durchs Nirgendwo hetzt. Der Film kommt nicht annähernd an die Vorbilder heran, vermag aber dennoch zu unterhalten.

wrecker 01 1 550x283

Die Geschichte beschränkt sich darauf, dass sich die düsenden Damen und der Truck wahlweise gegenseitig überholen und ständig ziemlich dicht aufeinander auffahren. Mit fiesen Psychotricks versucht der Trucker die Girls in den Tod zu treiben. Die beiden Hauptdarstellerinnen kreischen sich mehr schlecht als recht durch ein Drehbuch, das von jemanden zu Papier gebracht wurde, der nicht sonderlich erfahren im Schreiben von Horrorgeschichten ist. Nur so lässt sich erklären, weshalb in diesem Strassenduell Dinge passieren, die sich mit logischem Menschenverstand nicht erklären lassen. «Duell» bringt es auf den Punkt, denn die Drehbuchschreiber Evan Tylor (fungierte ebenso als Produzent) und Michael Bafaro (gleichzeitig Regisseur) haben mit ihrem Horror-Thriller eine Light-Version des Kult-Streifens von Steven Spielberg auf Zelluloid gebannt, dem all jene Zutaten fehlen, die einst Spielbergs Highway-Hatz zum Erfolg verholfen haben.

wrecker 03 1 550x290

Statt mit schwindelerregenden Überholmanövern und elektrisierender Hochspannung zu unterhalten, quält der Streifen mit unerbittlicher Langeweile, hysterischem Hühnergeschrei und sinnbefreiten Handlungsverläufen. Dazwischen langweilt der Film mit ewig langen Aufnahmen der Landstrasse, des Tachos und des roten Mustangs, den die Frauen fahren. Die beiden Hauptpersonen sind hochgradig unsympathisch, heulen hysterisch herum, machen dumme Sachen, reissen verschreckt im Scheinwerferlicht die Augen auf und murmeln «Oh mein Gott». Dabei passiert aber die ganze Zeit gar nichts. Den ersten halbwegs coolen Schockeffekt gibt es nach sage und schreibe 56 Minuten. Ausserdem ist «Wrecker» derart schlampig gefilmt, dass sich der Auspuff biegt. War eben noch der Berg links von der Strasse und rechts das Tal – ist es plötzlich alles umgekehrt. Aber egal, merkt ja keiner. Verändert sich in jeder Einstellung deutlich sichtbar die Geschwindigkeit der Autos? Sind wir gerade zum siebten Mal an derselben Raststätte vorbeigefahren? Ändert sich ständig die Farbsprache des Filmes? Auch Wurst, Hauptsache der Mustang sieht toll aus und brummt schön laut. Und noch mal den Fuss auf dem Gaspedal reingeschnitten und die Tachonadel flippt aus. Hurra!

wrecker 02 1 550x279

In dem Asphalt-Filmchen «Wrecker» geht alles drunter und drüber. Flache Charaktere, miese Dialoge, dumme Handlungsverläufe und kaum Spannung. Das ist nicht gerade das, was man von einem Film erwartet, in dem Protagonisten bei mindestens 100 Kilometer pro Stunde über schmale Strassen gejagt. «Wrecker» ist die wohl bedeutungsloseste und überraschungsärmste Highway-Hatz, die man bisher zu sehen bekommen hat, obwohl Filme wie «Duell» und «Joyride» gezeigt haben, wie man es richtig macht. «Wrecker» kopiert fleissig, aber nicht sonderlich klug. Da genügt es letztendlich auch nicht mit deftigen (und zugegeben unerwarteten) Schocks Helfer in den Filmhimmel zu treiben, um vom desaströsen Flickwerk ablenken zu können. «Wrecker» ist ein enttäuschendes Katz- und Mausspiel über staubige Strassen, das so übel inszeniert wurde, dass eine unfreiwillige Komik nicht von der Hand zu weisen ist.

Disenchantment – Trailer zu Matt Groenings Netflix-Serie

Losgelöst von den Fesseln des amerikanischen Fernsehens kehrt Matt Groening nun mit einer animierten Serie zurück, die sich direkt und ausschliesslich an Erwachsene richtet. In «Disenchantment» darf geflucht, getrunken und geliebt werden. In der neuen Fantasy-Serie begleiten wir die trinkfeste Prinzessin Bean auf Eskapaden mit ihrem Kobold Elfo und ganz persönlichen Dämon Lucie. Auf der Reise durch das mittelalterliche Königreich Dreamland begegnen sie wilden, gefährlichen Kreaturen wie Harpyien, Gespenstern, Ogern, Imps, Trollen oder Walrossen, aber natürlich auch jede Menge menschlicher Idioten. «Disenchantment» handle von «Leben, Tod, Liebe, Sex und davon, wie man in einer Welt voller Idioten trotz allem weiter lacht.» Zum englischen Sprechercast gehören Abbi Jacobson (Bean), Nat Faxon (Elfo), Eric Andre (Luci), John DiMaggio, Billy West, Maurice LaMarche, Tress MacNeille, David Herman, Matt Berry, Jeny Batten, Rich Fulcher, Noel Fielding und Lucy Montgomery. Die Serie geht am 17. August bei Netflix auf Sendung und aktuell sind vorerst zwei Staffeln mit jeweils zehn Folgen geplant.

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=TdkF-s0rpys» thumbnail=»167048″ /]

Bullseye! Wie man aus 45 Meter Höhe Dart spielt

45 meter hoehe dart spielen

Wem konventionelles Dartspielen in der Horizontalen zu langweilig ist, kann sich auch einfach eine Scheibe dort hinlegen, wo sonst keiner unterwegs ist. Am besten von einem Balkon oder einem Turm oder irgendwas, was hoch ist und in unmittelbarer Nähe steht. Dann lässt es sich nämlich auch vertikal darten, wie die Jungs hier zeigen… :)

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=S7zeFMC5J1c» /]

DBD: Re-Ignite – Motorjesus

Zu «Re-Ignite» haben Motorjesus ein Lyric-Video veröffentlicht, der Song stammt vom aktuellen Album «Race To Resurrection», das am 15. Juni erschienen ist…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=oYJawvci3m0″ /]

New York in Cinema

Filmemacher Sergio Rojo hat einen absolut brillanten Supercut der Schönheit von New York City zusammen gestellt, indem er sehr repräsentative Szenen aus einer beeindruckenden Filmliste verwendet hat.

[arve url=»https://vimeo.com/221669333″ /]

Filme:

The Apartment (1960)
Breakfast at Tiffany’s (1961)
West Side Story (1961)
Planet of the Apes (1968)
Rosemary’s Baby (1968)
The Godfather (1972)
Taxi Driver (1976)
Saturday Night Fever (1977)
Annie Hall (1977)
The Warriors (1979)
Hair (1979)
Manhattan (1979)
Fame (1980)
Escape from New York (1981)
Tootsie (1982)
Annie (1982)
Once Upon A Time in America (1984)
Ghostbusters (1984)
Crocodile Dundee (1986)
Wall Street (1987)
Big (1988)
Oliver and Company (1988)
When Harry met Sally (1989)
Ghostbusters 2 (1989)
Ghost (1990)
Gremlins 2: The New Batch (1990)
Teen Mutant Ninja Turtles (1990)
Home Alone 2: Lost in New York (1992)
Léon: the Professional (1994)
Men in Black (1997)
Godzilla (1998)
Being John Malkovich (1999)
Stuart Little (1999)
Eyes Wide Shut (1999)
American Psycho (2000)
Vanilla Sky (2001)
Serendipity (2001)
Gangs of New York (2002)
Phone Booth (2002)
Daredevil (2003)
The Terminal (2004)
The Day After Tomorrow (2004)
Hellboy (2004)
Rent (2005)
King Kong (2005)
Madagascar (2005)
The Devil Wears Prada (2006)
Night at the Museum (2006)
I Am Legend (2007)
Across the Universe (2007)
Enchanted (2007)
Cloverfield (2008)
27 Dresses (2008)
Bolt (2008)
Precious (2009)
Watchmen (2009)
Percy Jackson & the Olympians: The Lightning Thief (2010)
Black Swan (2010)
Devil (2010)
Eat, Pray, Love (2010)
The Sorcerer’s Apprentice (2010)
Shame (2011)
The Avengers (2012)
The Great Gatsby (2013)
The Wolf of Wall Street (2013)
The Secret Life of Walter Mitty (2013)
Begin Again (2014)
Birdman (2014)
Brooklyn (2015)
The Walk (2015)
Fantastic Beasts and Where to Find Them (2016)
Collateral Beauty (2016)
The Secret Life of Pets (2016)

Baby-Känguru Joey macht seine ersten Hopser

Dieses kleine Känguru-Baby hoppelt lustig vor sich hin und lässt einem den Scheiss auf der Welt vergessen. Oft sind es die kleinen (und beharrten) Dinge, die das Leben wieder schöner machen…

The Australian Reptile Park has had a bumper year for new arrivals with 8 month old Jellybean the eastern grey kangaroo joey being the latest bouncing bundle of joy showing off at the wildlife sanctuary only an hour north of Sydney

Jellybean is a part of The Australian Reptile Park’s eastern grey kangaroo family which visitors to the Park are able to walk freely amongst and hand-feed them. This hands-on interaction with an Aussie icon is often a highlight to both domestic and international guests.

The Australian Reptile Park is a hands-on zoo located the natural bush setting of the Central Coast of NSW, only 60 minutes from Sydney or Newcastle. Enjoy live entertaining shows, themed exhibits and interaction with many of the wildlife sanctuaries residents. The Park is open daily from 9am-5pm, with complimentary parking and BBQ facilities.

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=eydzCaG5KKo» /]

Barbie Jeep Downhill Racing

Vermutlich geht das auch auf eine uralte Tradition aus der Römerzeit zurück…

A rainstorm in the middle of our Barbie Jeep Downhill Race wasn’t going to stop the action! It only made the hill that much more brutal!

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=VG021LxgXFU» /]

Roger Federer isst Fischauge in der Wildnis

Am Sonntagabend wurde in den US&A eine Episode von «Running Wild with Bear Grylls» ausgestrahlt. In der Survival-Dokumentarfilmreihe «Bear Grylls: Stars am Limit» wie die Sendung in deutsch heisst, nimmt Moderator Bear Grylls eine prominente Person mit auf ein Survival-Abenteuer. Mit auf Tour waren dabei schon Channing Tatum, Ben Stiller, Zac Efron, Michelle Rodriguez, Shaquille O’Neal, Kate Winslet oder Ex-Präsident Barack Obama. Nun hatte der bärtige Roger Federer seinen Auftritt in der Überlebens-Sendung und war mit Bear Grylls in den Bündner Bergen und muss klettern, ein Feuer entfachen oder ein Fischauge essen, um im Schnee an wichtige Nährstoffe zu kommen. Dabei darf auch Federers Sportgerät, das Tennisracket, nicht fehlen. Federer hatte sich bereits im Februar 2017 in die Wildnis gewagt. 17 Monate später bekamen die amerikanischen Zuschauer zu sehen, was die beiden erlebt hatten…

Roger Federer joins Bear Grylls on a grand slam journey through the Swiss Alps. After meeting up amidst stunning snow-capped peaks, Bear Grylls and Roger Federer descend a frozen waterfall and use tennis rackets as snowshoes to cross a frozen lake. After a quick snack of fish eyeballs, the pair get creative with a tennis ball to ascend a steep cliff that is their only way home. Along the way, Roger Federer discusses the hard work it takes to achieve victory, his amusing experiences raising two sets of twins, and takes on the challenge when Bear Grylls invites him to a hilarious match of ping pong.

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=mCX6LIdmLUA» /]

Hotel Artemis – Red Band Trailer

Im Los Angeles des Jahres 2028 versinken die Strassen der Stadt im Chaos eines ausser Kontrolle geratenen Bürgeraufstands. Für Waikiki (Sterling K. Brown) und seine Kumpanen die perfekte Gelegenheit eine Bank zu überfallen. Als ihr Raubzug vom Kugelhagel der Polizei unterbrochen wird, bleibt der schwerverletzten Gang nur ein Ort, an den sie sich retten kann: Hotel Artemis – ein längst zum Mythos erklärtes, geheimes Krankenhaus für Schwerverbrecher. Unter der Obhut der Schwester (Jodie Foster) und ihrem Assistenten (Dave Bautista) glaubt sich Waikiki zunächst sicher. Doch der wahre Ärger beginnt, als plötzlich weitere Outlaws im Hotel einchecken…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=6A8QPFYFhPY» /]

Woher kommen die Ideen?

Was inspiriert? Ich werde ja tagtäglich von allerlei Dingen inspiriert und liebe es, wenn sich Ideen auftun. Dieses eigentlich Unfassbare zu fassen, ist immer wieder spannend. Andrew Norton hat einige Aussagen von Personen zum Thema Ideenfindung gesammelt und auf kreative Art und Weise aufbereitet…

[arve url=»https://vimeo.com/223635321″ /]

Good Business

Der Kurzfilm «Good Business» basiert auf einem Comic von Simon Roy, auf seinem Tumblr findet man aber hier und da ein paar Skizzen dazu und der Film selbst wirkt ganz schön toll! Eisenharte Soldaten, cool animierte Aliens, ein durchaus netter Twist und in seiner Knappheit erzählt er uns alles, was wir über diese Welt wissen müssen…

[arve url=»https://vimeo.com/224945053″ /]

DBD: The King Welcomes You To Avatar Country – Avatar

Der «King of the Kings», Herrscher des Reichs der Könige, hat sich dazu entschlossen, direkt zu seinem Gefolge zu sprechen, um es wissen zu lassen: «The King Welcomes You To Avatar Country!» Das dritte Avatar-Video entstand unter der Regie des langjährigen Band-Begleiters Johan Carlén, der Song stammt vom aktuellen, siebten Album «Avatar Country», das am 12. Januar 2018 erschienen ist…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=zfqdCXz8Yww» /]

A Letter Of Hope From Henry Rollins

henry rollins 550x309

I hate “we’re fucked.”

I mean, I don’t want to shame anyone who has said it, thought it, or posted it. I have too. But as a philosophy, as a statement of belief, I hate it. Because it means you’ve given up.
We are absolutely NOT fucked.

Things are so bad. This country has taken a turn that I could never have predicted. It is absolutely fascist, nativist, and extremist. It’s every bit as scary as it seems.
But we are not fucked.

I read a long-form article on the Russia hacks in the New Yorker not long ago. However much you think that influenced the outcome, it was an instructive piece of journalism. There is very little indication that there was a specific political agenda that was being wished for. The goal was simple: Sow chaos and undermine the faith of Westerners in their own institutions.

This is really important to think about right now.

I have a high regard for Mueller and I think his investigation will have some influence. But don’t wait on him to save us. He can’t. And don’t wait on impeachment. I would support it fervently, but it is nothing to bank on. And especially don’t assume Trump can’t win again. He absolutely can. Our best bet – better, even, than all of our protests and actions – is actually voting.

It’s so square. It’s so old-fashioned. Many of us involved with the hard-left or anarchist scene have been trained to disregard it.

Fucking don’t. NOT NOW, guys. It is the best tool at our disposal. Yeah, you can say that they will sabotage it, reject it, whatever. “Sufficient to the day is the evil thereof.” In other words, don’t create troubles before they exist. Anything seems possible to me right now, but it remains the case – despite hacked voting machines and gerrymandering – that there is no known mechanism by which our government can deny massive voter turnout.

Take back the House in November. Then take back the Presidency in 2020. The worst thing we could do is pretend that these are givens. I never, ever, ever thought that this piece of shit could sit in the Oval Office. I was so humbled by my error. Therefore I assume he could take it again – I know he could – unless we accept the threat as real.

When we say, “We’re fucked,” we roll over. We defeat ourselves. We do their job for them. Don’t do that. We are NOT fucked. We are in a fight. It sucks. It’s hard. People are suffering. The earth is suffering. It will get worse.

You know, since everyone loves the Nazi comparisons, there were people during the HEYDAY of the Third Reich who NEVER said, “We’re fucked.” They said, “We’re in a fight.” And you know what’s interesting? Nazi Germany went from the worst regime in the world to a liberal democracy within a lifetime.

Look at Japan. Take the historical view. Stop pretending that the worst of what’s happening now is what is going to always happen. This is what is happening RIGHT NOW. That’s all you know. If you think it’s going to be this way forever, read a book.

Countries slide into fascism for long periods. It happens. Countries also have short-term extremist right-wing governments. Happens in Europe all the time. They get voted out. The threat remains. The threat of fascism will remain in America in a way it never has before. It’s a real movement. But we’re not fucked. Not even close. We can get off the ropes in the mid-terms and knock them out in 2020. But only if we stop saying that we’re fucked, and start seeing this as a fight.

I’m no Pollyanna. Things are so unutterably bad that I walk around in a constant state of nausea and horror. But you have to take the historical view, and you can’t lie down and say we’re doomed, or else they have beaten you.

Again, I don’t want to shame anyone who says, “We’re fucked” as an emotional reaction. I get it, I really do. But if you say that as a historical reality, then you SHOULD be ashamed. We are so far from being fucked. It’s time for that warrior spirit, from everyone.

Our best bet, actually our only realistic bet, is to mobilize the vote. There has always been a silver lining to this situation. I have always hesitated to state it, for fear of sounding like I am not taking the horror seriously. Fuck that; I do. But there has always been the possibility, there remains the possibility, that this is a time when our country faces up to its worst reflection, sees it truly, and breaks the fucking mirror. A time when the last bastion of white power and male supremacy and oligarchy attempts to enact fascism, but the antibodies of the American system and American multi-culturalism kick in to reject it.

Where do you want to stand in that equation? As someone who rolled over because we’ve have had two awful years of shit that much of the world has already experienced many, many, many times over, so you decided that we’re finished and done for? Come on. Look at Europe, look at Africa, look at Asia. Back and forth with this shit, and much worse.

I have your back. Get up. Here’s my hand. Let’s fight.

It can’t become hip to give up. It can’t become hip to say we are fucked. Look at history. People have been so much more fucked than us, and won. If you truly believe we are finished, I’m sorry, but you were the first to fall. Stick a fork in you, turn you over, you’re done. I don’t want to see you do that, if only for the selfish reason that we need you.

Do all the protests, do all the direct action, make all the phone calls, then mobilize in October and November. That’s when we can get off the ropes and start punching again. Take the long view, my sisters and brothers. Don’t let them take you out of the fight.

And if you need me for anything, I am here.

(via Cave of Cool)

Loving Vincent

Der Animationsfilm «Loving Vincent» ist der erste komplett gemalte Künstler-Spielfilm, der durch seine Ölfarben-Technik im Stil van Goghs begeistert. Fantastisch schön anzusehen nimmt «Loving Vincent» den Zuschauer mit auf die Reise in das Leben und Wirken einer der berühmtesten Maler unserer Zeit.

adFgBkl35kdI0bSrWZO2xury1JB 550x309

Für «Loving Vincent» haben 125 Künstler aus aller Welt 65’000 Einzelbilder für gemalt. Diese Ölgemälde, die für den Film abfotografiert wurden, messen etwa einen Meter auf sechzig Zentimeter. Den Stil haben Vincent van Goghs Kunstwerke selbst vorgegeben: Fast hundert von ihnen wurden eins zu eins kopiert, sie bilden die Brückenköpfe des Films, verbunden durch Tausende frei erfundene Bilder. Jede Szene wurde dafür zuerst mit Schauspielern aufgeführt, abgefilmt und dann gemalt. Wer hätte gedacht, dass es einen Film braucht, um an den alten Zaubertrick der Malerei zu erinnern? Wie eine Welt aus Farbe und Strichen entsteht, zeigt «Loving Vincent» in jedem Bild. Und das Wunder, von dem man nicht genug bekommen kann, besteht darin, dass man den Trick sieht und sich die Illusion trotzdem einstellt.

5mHUFZzKjxuilwGHiVtmYBWuaIJ 550x309

Die Geschichte setzt ein Jahr nach dem Tod Vincent Van Goghs an. Mit der Absicht, einen letzten Brief des Malers an seinen Bruder Theo auszuliefern, begibt sich Armand Roulin auf die Spuren des ominösen Künstlers und muss erkennen, dass sich um dessen Selbstmord einige Ungereimtheiten ranken. Er spricht mit Freunden, Bekannten, Geliebten und dem durch van Goghs Porträt später weltberühmt gewordenen behandelnden Arzt Dr. Gachet. Die Rückblenden werden wie in einem Puzzle zusammengesetzt. «Loving Vincent» ist damit ein kluges Kriminalstück. Als würde der Sog der Bilder nicht schon reichen, kommt noch der des Plots dazu. Die Polin Dorota Kobiela hatte schon fünf animierte Kurzfilme gemacht, bevor sie «Loving Vincent» plante. Ihr Lebenspartner, der Brite Hugh Welchman, überredete sie schliesslich dazu, das Projekt als Langspielfilm zu realisieren. Der Filmtitel habe mit ihrer Liebe zu Vincent van Gogh zu tun, meint Kobiela. Zudem habe der Maler seine Briefe an Bruder Theo oft mit «Loving Vincent» unterschrieben: «dein dich liebender Vincent».

mffWnrVVK9hl6g3E0xPV0sE97HL 550x309

Es gab in den vergangenen Jahrzehnten eine Explosion digitaler Effekte, alles, was sich am Computer herstellen liess, wurde ausprobiert, visuell und akustisch. Niemand aber hätte damit rechnen können, dass sich eine Polin und ein Engländer im 21. Jahrhundert zusammensetzen, um einen Kinofilm in Öl zu produzieren. In mühseliger, kostspieliger, langwieriger Handarbeit. Zusammen schrieben Dorota Kobiela und Hugh Welchman das Drehbuch und führten Regie. Für den Animationsfilm «Peter und der Wolf» hatte Welchman 2008 bereits einen Oscar gewonnen. Das ist schön, erklären kann das jedoch nichts. Weder ökonomisch noch strategisch ist «Loving Vincent» sinnvoll. Kein Reissbrett dieser Welt hätte so etwas hervorbringen können. Und das heisst nichts anderes, als dass dieser Film durch und durch unvorhergesehen ist. Darin besteht das grösste Glück. Die Bilder sind schlichtweg überwältigend. So etwas hat man im Kino noch nie gesehen. Im Kontrast mit den schwarzweiss gehaltenen Rückblenden wirken die Farben besonders intensiv. «Loving Vincent» ist ein in dieser Art nie dagewesenes, cineastisches Kunstwerk und nicht nur für Kunstbegeisterte absolut sehenswert!

The Cure Live In Japan 1984

«The Cure Live In Japan» wurde am 17. Oktober 1984 in der Nakano Sun Plaza in Tokio aufgenommen und ausschliesslich in Japan veröffentlicht. Für die VHS-Kassette müssen Sammler heute mehrere hundert Euro hinlegen. Auf DVD ist das Konzert leider nie erschienen. Bei YouTube hochgeladen wurde das Video vom damaligen The Cure Schlagzeuger Andy Anderson.

Tracklist:
0:00 – Shake Dog Shake
4:09 – Play For Today
8:13 – Primary
11:34 – (backstage scenes)
14:30 – Wailing Wall
19:40 – The Empty World
22:30 – The Hanging Garden
26:31 – (backstage scenes)
28:41 – The Walk
32:17 – 100 Years
39:38 – Give Me It
42:35 – A Forest
50:44 – The Top
57:36 – (backstage scenes)
1:00:06 – Charlotte Sometimes
1:04:05 – Let’s Go To Bed
1:07:32 – The Caterpillar
1:11:43 – Boys Don’t Cry
1:14:32 – 10-15 Saturday Night
1:18:00 – Killing An Arab
1:20:38 – The Love Cats
1:24:06 – (backstage scenes)

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=FoqxwFyTywI» /]

Billy Boy – Trailer

Billy Forsetti (Blake Jenner) wird in eine schwierige soziale Umgebung hineingeboren, ein Freund von ihm kommt auf tragische Weise ums Leben und Billys Welt ist anschliessend nicht mehr dieselbe. Kurz bevor er endgültig den Halt verliert, lernt der junge Mann eines Tages die Kellnerin Jennifer (Melissa Benoist) kennen. Als erste in Billys Leben schafft sie es, zu dem Jungen durchzudringen und die besten Seiten in ihm zum Vorschein zu bringen. Die beiden verlieben sich, doch Wut und Trauer beherrschen Billy auch weiterhin…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=n_fDPgXhw8w» /]

Villa Antropoff

Mit «Villa Antropoff» liefert Kaspar Jancis einen etwas zu langen, unsinnigen, aber schön jugendgefährdenden Kurzfilm ab und obwohl ich eigentlich das Gefühl hatte, dass das nichts für mich ist und 13 Minuten eh viel zu lang sind, war ich plötzlich voll dabei. Herrliche Gegenüberstellung unterschiedlicher Gesellschaften…

[arve url=»https://vimeo.com/223163255″ /]

DBD: Fatal Illusions – Gruesome

Der Song «Fatal Illusions» der Death Metaller «Gruesome» stammt aus dem aktuellen Langspieler «Twisted Prayers», welcher am 1. Juni veröffentlicht wurde. Der Clip ist nix für schwache Gemüter, schrecken Gruesome nicht vor expliziten Gewalt-Darstellung zurück…

[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=NptEjMUga1o» /]

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!