Mit «Bad Omen» liefern Colin J. Mason und Mike Powell einen bitterbösen Kurzfilm, der zwar zu Beginn ein paar Timing-Probleme hat, hinten raus aber dafür umso mehr Spass bereitet. Creepy kids sind einfach super creepy…
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Von Anthony Jaswinski, dem «The Shallows»-Autor, kommt ein neuer Albtraum, diesmal ist die Gefahr aber nicht tierischer, sondern übernatürlicher Natur. Als David, verkörpert von Oscar-Preisträger Gary Goldman (Das fünfte Element, The Darkest Hour), in den Besitz einer Segelyacht kommt, ahnt er noch nicht, dass er damit Tod und Verderben über seine eigene Familie bringt. Die Mary, ein verlassenes Schiff, steht zur Auktion und David greift beherzt in dem Glauben zu, dass er seiner Familie etwas Gutes tut. Doch kaum zur Jungfernfahrt in See gestochen, offenbart die Galleonsfigur Mary ihr wahres, von unheilvollen Tragödien geprägtes Gesicht und droht auch Davids Familie ins Unglück zu stürzen. Die Spannung an Bord steigt ins Unermessliche, als sich gruselige Gestalten manifestieren. Und bald dämmert ihnen, dass dort draussen ein noch viel grösseres Übel auf sie lauert und die Falle längst zugeschnappt hat. Mit an Bord befindet sich auch Emily Mortimer (Shutter Island, Mary Poppins Returns). Sie spielt die Ehefrau von Oldmans Charakter David. Der folgende Trailer zu «Mary» erlaubt uns einen ersten Blick auf den nun folgenden Wahnsinn, der sich langsam aber sicher unter den Passagieren, darunter Owen Teague (Bloodline, Black Mirror), Manuel Garcia-Rulfo (The Magnificent Seven), Jennifer Esposito (Taxi, Don’t Say a Word), Stefanie Scott (Insidious 3) und Chloe Perrin, an Bord ausbreitet. «Mary» ist das Werk von Michael Goi, einem langjährigen Regisseur und Kameramann bei «American Horror Story» oder «Salem»…
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Hier der erste erfolgreiche Versuch von Andrew Langley, einen Song in seinem zweijährigen Animatronics-Projekt mit dem Spitznamen «Fancybot» zu programmieren. Apologies for the creepiness…
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Jelle’s Marble Runs hat mit «Marble City» einen «Amusement Park for Marbles», also einen Vergnügungspark für Murmeln geschaffen. Die insgesamt rund 349 Meter lange Rollstrecke weiss mit allerlei originellen Ideen und kreativen Umsetzungen aufzuwarten. In etwa 360 Arbeitsstunden wurden insgesamt 30 «Fahrattraktionen» für die 400 auf der Strecke befindlichen Murmeln geschaffen. Wer sich das Projekt live anschauen möchte, kann das im «Tante Hannie Gift Shop» im niederländischen Nijmegen machen, wo die «Marble City» steht und vor sich hinklackert.
This marble run „Marble City“ is an Amusement Park for marbles where they can choose between 30 attractions including twists, turns, loops, jumps, funnels, halfpipes and much more. A descent can take from a few seconds to more than 3 minutes. This video shows the project after completion of the main construction phase. But i’m still working on it to add more details and decorations and there are even some expansion spaces.
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Atreyu haben den Song «Generation» aus der Deluxe-Edition ihres aktuellen Albums «In Our Wake» ausgekoppelt, das am 16. August erschienen ist…
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Meine letzte Hirnzelle während der Arbeit… :)
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Carl Strathie erzählt irgendwo zwischen «Stranger Things», «Extraterrestrial» und «E.T.» von merkwürdigen Vorkommnissen, die eine britische Kleinstadt heimsuchen. Kinder verschwinden und des Nachts machen die Anwohner immer öfter mysteriöse, unerklärliche Sichtungen. Dabei scheinen es die Aliens vor allem auf eine Familie abgesehen zu haben, die sie unablässig terrorisieren. «Dark Encounter» ist der zweite Film von Carl Strathie, der letztes Jahr mit dem Weltraumabenteuer «Solis» (auf DVD und Blu-ray Disc erschienen) einen Achtungserfolg hinlegte. Deutlich bodenständiger, aber nicht weniger ambitioniert und übernatürlich geht es nun mit «Dark Encounter» weiter, der am 23. August beim FrightFest Premiere feiert. Den Cast bilden Grant Masters (Controlled), Alice Lowe (Sightseers, Black Mirror), Sid Phoenix (Florence Foster Jenkins) und Laura Fraser (The Missing)…
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Schönes Timelapse aus Lappland von Riku Karjalainen – und wer es auch noch nicht wusste: Echte Waschlappen werden natürlich nur in Lappland hergestellt. Ist ungefähr wie mit Champagner…
Lapland – the Untouched takes you to some of the remotest places in the Finnish wilderness. These uninhabited and roadless areas have remained in their near-natural state hidden away from most of mankind – unspoilt, as they should be.
In the northernmost Lapland summer is over before it even begins. During the snow-free time the only way to reach the locations shown in the film is by foot. Lapland the Untouched covers 600km of hiking in 6 wilderness areas and in the Urho Kekkonen National Park and the Kevo Strict Nature Reserve.
I’ve done timelapse-films alone for quite some time now and doing everything on your own requires a lot. Carrying half of your weight in gear in the wild may be physically hard, but the greatest battles are fought in the mind. During the less pleasant moments you realise just how alone you really are and begin to understand what really matters the most.
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Das arktische Äquivalent eines Haikäfigs ist eine Stahlbox mit verstärktem Glas. Der Wildlife-Fotograf Gordon Buchanan benutzte einen solchen, um sich zu schützen, während er sich in nächster Nähe eines Eisbären befand. Die Eisbärin ist neugierig und wird dann wütend, weil sie nicht herausfindet, wie sie diese Brotdose öffnen kann…
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Der Song «I’ll Be There» stammt vom zweiten Studioalbum «N.A.T.I.O.N.», das im Herbst erscheint…
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Wie es zu der weltbekannten Tastenkombination Strg+Alt+Entf (oder auch Ctrl+Alt+Del) gekommen ist, erklärt uns Great Big Story in einer kurzweiligen Animation.
We’ve only got one life to live, but thanks to three simple keystrokes, at least we can restart our PCs! This is the story of how one clever man created Control-Alt-Delete: a relatively tiny engineering tweak that changed IBM computers, and mortal existence as we know it.
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«Thanks, Smokey!» ist eine Komödie von Patrick Scott (Zoochosis) für Tierliebhaber mit Eric Hickey, Alanna Swovelin, Holly Fletcher, Diane Le, Kellie Cockrell, Michelle Barkowski, David Tran und Sara Lydic. Nahezu alle Kurzvideos von Zoochosis sind in gewisser Weise verstörend in unübersehbar quietschbunter Hülle. Sie sind mal brutal, meist hart an der Grenze, NSFW zu sein, oder, wenn er will, purer Horror, aber keines von ihnen hat einen so eindringlichen Soundtrack wie «Thanks, Smokey!»
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Die Autoren Scott Beck und Bryan Woods drehen den Schrei-Faktor für ihren neuen Film «Halloween Haunt» (im Original «Haunt») auf Anschlag. Die beiden laden in ein Spukhaus, das erschreckend reale Attraktionen für seine nichtsahnenden Besucher bereithält. In ihrem nervenzerreissenden Horrorfilm, produziert von einem echten Schwergewicht des Genre- und Horrorkinos, Eli Roth (Hostel, The Green Inferno), entdecken Nachwuchstalente Katie Stevens (Polaroid), Will Brittain (Kong: Skull Island), Lauryn Alisa McClain oder Andrew Caldwellan Halloween eine heruntergekommene Villa, die ihnen eine einmalige Erfahrung verspricht und ihre dunkelsten Ängste berühren soll.

Doch das Haus entpuppt sich sehr schnell als tödliche Falle und die Freunde müssen mit Schrecken erkennen, dass manche Albträume überaus real sind. Im Wissen, dass sie in eine Falle geraten sind, bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als immer tiefer in das verschachtelte Anwesen einzudringen und einen Ausweg zu suchen. Aus dieser Hölle zu entkommen, scheint allerdings unmöglich: Jeder Raum ist gespickt mit geheimen und tödlichen Fallen. Nicht alle werden diese Nacht überleben…

Ihren grossen Durchbruch hatten Scott Beck und Bryan Woods vergangenes Jahr mit dem innovativen, raffiniert erzählten «A Quiet Place», der Paramount Einnahmen in Höhe von 340 Millionen US-Dollar bescherte. Auch das für März 2020 angekündigte Sequel wurde vom Duo auf Papier gebracht. Und darum geht es in ihrem «Haunt»:
Halloween 2019: Auf der Suche nach Nervenkitzel und dem besonderen Kick, entdecken die Studentin Harper (Katie Stevens) und ihre Freunde ein entlegenes Spukhaus, welches dem Besucher Schrecken und Terror verspricht. Die Aussicht auf ein Schockhighlight lässt die Teenager alle Bedenken ignorieren und sie geben ihre Handys am Eingang ab. Während in den ersten Räumen die Horror-Attraktionen und Ausstellungsstücke der neugierigen Gruppe nur ein müdes Lächeln entlocken können, wird aus dem vermeintlichen Spaß tödlicher Ernst, als in einer der Kammern ein junges Mädchen vermeintlich zu Tode gefoltert wird.
Oder gehört das auch nur zum Schauspiel? Im Wissen, dass sie in eine Falle geraten sind, bleibt den Freunden nichts anderes übrig, als immer tiefer in das verschachtelte Anwesen einzudringen und einen Ausweg zu suchen. Aus dieser Hölle zu entkommen, scheint allerdings unmöglich: Jeder Raum ist gespickt mit geheimen und tödlichen Fallen. Nicht alle werden diese Nacht überleben…
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Kurzfilm von Filmemacherin Mary Dauterman über das noch gar nicht unterwegs sein…
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In «Dark Red» erzählt Regisseur Eugen Merher die Geschichte des jungen Lamar, der in der Pubertät steckt und allerlei Veränderungen erfährt, die ihn zu einem dramatischen Abschied zwingen. Ein wahrlich intensiver Kurzfilm, den man unbedingt bis zum Ende schauen sollte…
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Die schwedischen Melodic-Black-Deather um Drummer Fredrik Andersson (ex-Amon Amarth) veröffentlichen ihr Album «Into The Vast Uncharted» am 27. September. Als Vorgeschmack darauf gibt es heute für euch das Musikvideo zum SOng «Saturnine Ancestry»…
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Universal hat die ikonische Szene mit dem fliegenden BMX aus E.T. geremastert und auf YouTube hochgeladen…
Journey back to the magic and adventure with E.T. The Extra-Terrestrial, the beloved masterpiece from Academy Award®-winning director Steven Spielberg. Henry Thomas, Drew Barrymore and Robert MacNaughton star in the unforgettable story of a lost alien and the 10-year-old boy who helps him find his way home. Digitally remastered for optimal picture and sound, this astounding story is sure to thrill viewers of all ages again with its timeless message of trust, courage, and the overwhelming power of friendship.
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(via Anita Calà)
Wo viele Menschen sind wird viel geredet. Während eines Konzerts ist es aber mehr als störend, wenn die Besucher über Nichtigkeiten labern. Leider hat heutzutage das Publikum es scheinbar verlernt zuzuhören. Sehen und gesehen werden und vorallem der Smalltalk scheint wichtiger, als Künstlern bei Momenten zuzuhören, in denen sie ihre Seele öffnen. Konzerte werden leider immer mehr zu Plauderstunden, die eigentlich niemand wirklich interessiert. Daher liebe Plaudertaschen, Plappermäuler und Tratschtanten, bleibt doch lieber zuhause oder in eurem achso geilen Club und lässt uns das Konzert geniessen!

Egal ob an Festivals mit Tausenden Menschen oder an intimen Clubkonzerten mit kleinem Publikum, von überall her dringen dem interessierten Zuhörer Nichtigkeiten ins Ohr. Während viele im Publikum die Songs mitsingen, gibt es tatsächlich Menschen, links, rechts, vorne und hinten, die über alles mögliche reden. Zwei unterhalten sich über die Arbeit, eine andere jammert über ihren Ex-Freund und ein dritter ist so dicht, dass er einen unverständlichen Schwachsinn von sich gibt, der nicht einmal sein Kumpel versteht. Es wird sogar minutenlang lautstark telefoniert: «Ich bin in der Mitte, wo bist du?» Das Gespräch artet vielfach in eine längere Diskussion aus, deren banaler bis dümmlicher Inhalt auch in einem ruhigen Zugabteil peinlich wäre. Fordert man die Person auf, etwas leiser zu sein, erntet man verständnislose Blicke. Weshalb können Leute nicht vor dem Konzert abmachen, wo sie sich treffen wollen, um gemeinsam die Show zu sehen? Es bringt nichts, ins Telefon zu brüllen und jemand unter Zehntausenden von Menschen zu finden und dabei andere zu nerven.

Vor einigen Jahren hat Büne Huber von Patent Ochsner während eines Konzerts sein Lied «Domino», in welchem er sentimental vom Leben seines Vaters erzählt, unterbrochen und die Menge aufgefordert, «bitte seid ruhig und hört zu, ihr stört». Der Lärmpegel im Publikum ist kein neues Phänomen, nach meinem Eindruck, hat es in den letzten Jahren aber massiv zugenommen. Das Rumgequatsche ist nicht nur für Menschen störend, die den Konzertmoment geniessen wollen, sondern drückt vor allem auch eine Respektlosigkeit den Künstlern gegenüber aus. Weshalb treffen sich Menschen auf ein Konzert, nur um dann während der Show Alltagsbanalitäten auszutauschen? Nonsense und Nichtigkeiten, an die sie sich wahrscheinlich schon einige Minuten später selbst nicht mehr erinnern können. Klar, ein Rockkonzert ist keine Opernaufführung, in der vom empfindlichen Publikum bereits Husten oder Räuspern, ja sogar das Atmen als störend empfunden und mit ernsten Blicken entgegnet wird. So steif und gekünstelt soll es an einem Rockkonzert selbstverständlich nicht sein. Besucher sollen und dürfen sich ab und zu mit der Begleitung, den Freunden oder dem Kumpel austauschen über die Show, die Performance, über das Dargebotene. Ein regelmässiger kurzer Austausch über die Freude des gemeinsamen Erlebens und des Feierns, sind völlig in Ordnung. Wer sich aber an Konzerten jedoch dauerhaft und abendfüllend über seinen Alltag, Beziehungs- und Arbeitsprobleme austauschen will, ist definitiv am falschen Ort!

An vielen Konzerten werden wegen der lauten Musik Ohrstöpsel verteilt, doch wer schützt das Ohr des interessierten und zum Zuhören gewillten Konzertbesuchers vor quasselndem Publikum? Wären nicht auch Konzertveranstalter in der Pflicht, das Publikum vor Beginn darauf hinzuweisen, einfach die Show zu geniessen und die Klappe zu halten? Veranstalter könnten eigentlich bereits auf Facebook und anderen sozialen Plattformen ihre Besucher für das Thema sensibilisieren. Im Zeitalter von Social Media und der permanenten Reizüberflutung des 24-Stunden-Entertainments scheint Aufmerksamkeitsdefizit eine kollektive Krankheit unserer Gesellschaft zu sein. Jedes Video und jeder Post ist nur einen Klick vom nächsten Miniabenteuer entfernt. Alles was länger dauert als ein zweiminütiges Youtube-Video fällt für viele aus dem Aufmerksamkeitsraster heraus. Anderthalb Stunden ein Konzert zu geniessen und sich auf die Künstler einlassen? Für viele offenbar nicht mehr auszuhalten. Vielleicht ist das Defizit an Aufmerksamkeit und die Gleichgültigkeit gegenüber der Kunst ein weiteres Phänomen unserer Zeit. Es geht dem Einzelnen, egal ob jung oder alt, nicht mehr um den konkreten Anlass, sondern nur noch darum, dabei gewesen und voralle,m gesehen worden zu sein. Ein Foto auf Instagram reicht, um zu zeigen, seht, ich war mit dabei. Konzerte sind kein Kulturgut mehr, bei dem es um die Kunst und den künstlerischen Inhalt geht, sondern nur noch ein sozialer Treffpunkt, bei dem man sich austauschen und plaudern kann und nebenbei – zur Unterhaltung – noch jemand auf der Bühne performt. Wir sollten wieder lernen, zuzuhören und uns in Geduld üben. Also, nächstes Mal bitte Klappe halten. Danke!
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist kein Sequel der berüchtigten Remake-Reihe, sondern eine direkte Fortsetzung der Originalserie. In «Deja Vu» feiert Camilla Keaton ihr Comeback als leidgeplagte Jennifer Hills, die 1978 bittere Rache an ihren Peinigern übte. Im neuen Kapitel wird Hills vor Gericht endgültig von ihren Taten freigesprochen. Den Angehörigen der vier Männer, die dank Camille Keatons Charakter ihr Leben lassen mussten, passt das allerdings gar nicht. Sie beschliessen, die Sache ganz einfach selbst in die Hand zu nehmen und wiederum Rache an Hills, die zur Bestseller-Autorin avanciere, zu üben. Begleitet wird Jennifer Hills bei ihrem zweiten Überlebenskampf von Tochter Christy (Jamie Bernadette) und weiteren neuen Figuren.
«I Spit On Your Grave: Deja Vu» ist vollkommen unabhängig von Steven R. Monroes moderner «I Spit On You Grave»-Trilogie. In den US&A ist «I Spit on Your Grave: Deja Vu» bereits seit dem 23. April 2019 im Handel erhältlich. In Anbetracht der gewohnt blutigen Thematik dürfte es der Film aber ohnehin nicht leicht haben, ungeschnitten in den Handel zu kommen. Voraussichtlich Anfang 2020 wird dann abermals gnadenlos Rache geübt. Ein konkreter Termin und erste Details zur Veröffentlichung sollten gegen Herbst oder Winter folgen.
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Lifehack-Russe Slivik bringt uns diesmal sechs Hacks mit, die das Leben einfach einfacher machen. Vielleicht ist für den einen oder anderen von euch was dabei…
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Der holzverrückte Schlagzeuger und Trommelbauer Boris Ritscher aus Osthofen hat sich darauf spezialisiert, aus alten Fassdauben, die einst für Weinfässer gemacht wurden, Schlagzeuge zu bauen. Und das in kompletter Handarbeit…
Boris Ritscher, Schlagzeuger und Trommelbauer aus Osthofen sieht sich „Upcycler“. Er stellt hochwertige Trommeln aus Altholz her. Am liebsten verarbeitet er Fassdauben von alten Weinfässern.
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Die japanische Pop-Metal-Combo Babymetal veröffentlicht am 11. Oktober ihr neues Album «Metal Galaxy». Die Platte umfasst 14 Songs, darunter auch den bereits ausgekoppelten Track «Elevator Girl». Als Gastmusiker wirken unter anderen Sabaton-Frontmann Joakim Brodén und Arch Enemy-Sängerin Alissa White-Gluz auf «Metal Galaxy» mit…
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The Fish Whisperer hat einer Schildkröte eine Mini-Action-Cam umgeschnallt. Wobei der Begriff „Action“ bei Schildkröten wohl eher relativ ist, aber auch wenn wir keine atemberaubenden Szenen zu sehen bekommen, sind das doch sehr interessante Aufnahmen. Und wenn es um Futter oder Fluchtreflexe geht, sind die vermeintlichen Schleicher dann doch erstaunlich flott.
In this video I strap a GoPro to a red eared slider turtle and then he walks up the bank and eats fish from my hand. Hope y’all enjoyed this different perspective from the turtles point of view!
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Diese unwahrscheinliche Paarung eines 12-jährigen Alaskan Malamute namens Max und einer 4-jährigen Ente namens Quackers ist eine Geschichte, die zu Herzen geht. Nachdem er seinen Freund Sasha verloren hatte, einen Husky, der bei Max Besitzern, den Rileys, lebte, war Max allein. Als die Rileys jedoch einige neugeborene Entenküken in ihrem Leben willkommen hiessen, lernte Max Quackers kennen, der auch einige Freunde verloren hatte. Max sass die ganze Zeit neben Quackers und seither gehen die beiden Seite an Seite durch die winzige Stadt Strout in Minnesota. «… sie essen zusammen, sie trinken zusammen, sie gehen zusammen die Strasse entlang spazieren», erklärt Kristen Riley. «Sie machen einfach alles zusammen.»
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Im Vorprogramm zu «ES: Kapitel 2» läuft der Teaser-Trailer zu «Birds of Prey» (And the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn). Die explizit auf den zweiten Auftritt von Pennywise zugeschnittene Vorschau war eigentlich nie fürs Internet vorgesehen, hat nun aber trotzdem den Weg ins Netz und damit zu uns gefunden. In dem 30-sekündigen Video macht Harley Quinn kurzen Prozess mit den blutroten Ballons des Horror-Clowns und überlässt im Anschluss daran ersten actionreichen Szenen aus ihrem eigenen Kino-Spin-off das Feld. Und es wird deutlich: Dank anvisiertem R-Rating kommt «Birds of Prey» viel härter daher als «Suicide Squad».
Letzterer setzte noch auf das deutlich massentauglichere PG-13, was von vielen Fans heftig kritisiert wurde. Darum soll das auf Harley Quinn fokussierte Spin-off ein Zeichen setzen. «‚Birds of Prey‘ ist ein knallharter Superhelden-Actionfilm mit R-Rating», verkündet Robbie. In dieser Hinsicht eifert der Film also eher «Deadpool» oder «Logan» als «Suicide Squad» nach, die das früher so unbeliebte R-Rating inzwischen auch bei Superheldenfilmen salonfähig gemacht haben. Neben Harley Quinn geben sich auch Comic-Wegbegleiter wie Mary Elizabeth Winstead (The Thing) als Huntress, Jurnee Smollett-Bell als Black Canary oder Ella Jay Basco als Cassandra Cain/Batgirl die Ehre. Ihnen stellt sich Ewan McGregor (Doctor Sleep) als Bösewicht Black Mask entgegen. Weitere Rollen gehen an Ali Wong (Fresh Off the Boat), Robert Catrini (American Crime Story), Chris Messina (Sharp Objects), Steven Williams (ES) und Derek Wilson (Preacher).
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Auch der internationale Trailer zu «Rambo 5: Last Blood» bringt uns die Umstände des Leinwand-Comebacks von John Rambo näher und macht deutlich, dass der Film von Adrian Grunberg seine FSK 18-Freigabe und das R-Rating der US&A durchaus zu Recht trägt. Denn John überlässt nichts dem Zufall. Im Trailer schauen wir ihm beim Bau unterschiedlichster Waffen, Foltergeräte und Fallen über die Schulter, die nur einem Zweck dienen – zu töten und sein kleines Reich vor den anrückenden Angreifern zu beschützen.
Ob es sich dabei wirklich, wie es der Titel verspricht, um seine letzte Mission handelt? Da ist sich Sylvester Stallone noch nicht so sicher. Denn sollte «Rambo 5: Last Blood» die Kinokassen zum Klingeln bringen, wäre er vermutlich auch noch mit Mitte 70 dazu bereit, den Mächten des Bösen den Kampf anzusagen. Es liegt also in der Hand der Kinogänger. Eigentlich will sich John Rambo (Sylvester Stallone) im neuen Film ja zur Ruhe setzen. Zurückgezogen lebt der Kriegsveteran inzwischen auf einer abgelegenen Farm in Arizona. Doch der einstige Elitekämpfer kommt nicht zur Ruhe. Als die Tochter seiner Haushälterin Maria verschleppt wird, begibt sich Rambo auf eine Rettungsmission jenseits der amerikanischen Grenze nach Mexiko. Schon bald sieht er sich dort einem der mächtigsten und skrupellosesten Drogenkartelle gegenüber. Die vielen Jahre im Kampf mögen Rambo gezeichnet haben, aber sie haben ihn nicht weniger gefährlich gemacht.
Um sich ganz auf die anspruchsvollen Actioneinlagen und seine Rolle als Rambo konzentrieren zu können, überliess Stallone die Regie seinem Kollegen Adrian Grunberg (Get the Gringo), steuerte zusammen mit Matthew Cirulnick aber wieder das Drehbuch zum neuen Film bei. Die Hauptrollen bestreiten Paz Vega (Spanglish, All Roads Lead to Rome), Sergio Peris-Mencheta (Resident Evil: Afterlife, Life Itself), Adriana Barraza (Thor, Babel), Oscar Jaenada (Snatched), Yvette Monreal (Faking it) und Joaquin Cosio (James Bond 007 – Ein Quantum Trost). John Rambo hat eine letzte Rechung offen, die sein gesamtes Können abverlangen wird. Los geht es am 19. September 2019…
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Shredding is caring… :)

(via Nerdtopia)
Als Karla mitten im Nirgendwo in einer rustikalen Holzbox erwacht, ahnt sie bereits, dass etwas Böses im Gange ist. Sie ist Teil eines makaberen Spiels auf Leben und Tod, das acht unheilvoll gekleidete Killer auf ebenso viele Frauen hetzt. Wer überlebt, gewinnt! Das macht «The Furies» zum «Die Tribute von Panem» für die Horror-Fraktion. Angelehnt an Genre-Klassiker der Achtziger wie «The Texas Chainsaw Massacre» oder «Freitag, der 13.» kämpfen Airlie Dodds, Danielle Horvat, Linda Ngo und Taylor Ferguson im Trailer, der reichlich blutig und kompromisslos daherkommt, mit allen Mitteln gegen ihre monströsen Verfolger. Überwachungskameras halten jeden einzelnen Schritt der «Kandidaten» fest und haben das Massaker stets im Auge – «Cabin in the Woods» lässt grüssen. Der Film von Tony D’Aquino soll einige schockierende Plottwists parat haben. Während der Dreharbeiten kamen hunderte Liter von Kunstblut und aufwendige praktische Effekte zum Einsatz. «The Furies» ist ab September fürs Heimkino erhältlich…
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