Wir lassen Dich nicht hängen! Männer möchte meist über heikle Themen wie Erektionsprobleme und Haarausfall besser nicht sprechen – auch nicht mit dem Arzt. Das Münchner Start-up Spring baut auf die Vorzüge der Telemedizin, um dem einen Riegel vorzuschieben. Das womöglich peinliche Vieraugengespräch fällt weg. Stattdessen gibt es Online-Beratung und -Diagnosen. Um auf das neue Behandlungskonzept aufmerksam zu machen, hat sich Spring die Agentur Jung von Matt/Havel mit ins Boot geholt und einen witzigen Werbespot produzieren lassen. Der Clip mit dem schlaffen Rammbock und müden Kriegern, die kurz davor stehen eine Burg mit der ein oder anderen holden Maid zu erobern, dürfte im Gedächtnis bleiben…
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Da kommt mir doch GWAR mit «Crushed By The Cross» in den Sinn… ;)
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Gibt es eigentlich jemanden, der gerne lange steht? Also, ernsthaft? Am Samstagmittag in der Supermarktschlange, wenn der Bus mal wieder Verspätung hat oder wenn man dich mal wieder in ein stinklangweiliges Museum mitgeschleppt hat – immer steht man lang, gefühlt sogar stundenlang blöd in der Gegend herum. Hier die Lösung: Der «Bean Bag Onesie», ein «Sitzsack Anzug» mit dem man sich hinsetzen kann, wann und wo es beliebt…
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(via ThinkGeek)

Machine Head haben den komplett Live-Auftritt ihrer «Burn My Eyes»-Tour in Bochum veröffentlicht. Drei Stunden und 25 Minuten lang stand die Band in zwei verschiedenen Line-ups auf der Bühne. Während die aktuelle Besetzung mit Robb Flynn, Jares MacEachern, Wacław «Vogg» Kiełtyka und Matt Alston im ersten Teil der Show neuere Tracks spielte, gingen in einem weiteren Teil des Konzerts drei Viertel des «Burn My Eyes»-Line-ups unterstützt von MacEachern auf die Bühne, um das Debütalbum zum 25. Jubiläum live zu präsentieren.
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Frederic Siegel hat mit «Honour» eine äusserst interessante Farbpalette für seinen Kurzfilm gewählt, in dem es grundsätzlich irgendwie um Rache geht. Und Aliens…
On a planet far away, a primeval creature gets banished by the chief of its tribe. Exiled and with the burden of a disgraced honour, it sets foot into the unknown land beyond its home, where it finds an intriguing alien concept to take vengeance.
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Im australischen Horror-Slasher «The Furies» bekommt das Sprichwort «Nur nicht den Kopf verlieren» eine ganz neue Bedeutung. Umringt von gleich acht wahnsinnigen Psycho-Killern ist das nämlich tatsächlich leichter gesagt, als getan. Davon können Kayla (Airlie Dodds) und ihre Freunde wahrlich ein Lied singen. Als sie mitten im Nirgendwo in einer rustikalen Holzbox erwacht, ahnt sie bereits, dass etwas Böses im Gange ist. Sie ist Teil eines makaberen Spiels auf Leben und Tod, das acht unheilvoll gekleidete Killer auf ebenso viele Frauen hetzt. Wer überlebt, gewinnt! Das macht «The Furies» zum «Die Tribute von Panem» für die Horror-Fraktion. Was geschieht, wenn man mit einem der maskierten Psychopathen aneinandergerät, stellt Shudder in einer äusserst schmerzhaften Szene unter Beweis, die eindrucksvoll veranschaulicht, weshalb «The Furies» zu den mit Spannung erwarteten Titeln beim diesjährigen Fantasy Filmfest gehörte. Regulär erscheint der Film von Tony D’Aquino dann aber voraussichtlich Anfang nächsten Jahres.
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Angelehnt an Genre-Klassiker der Achtziger wie «The Texas Chainsaw Massacre» oder «Freitag, der 13.» kämpfen Airlie Dodds, Danielle Horvat, Linda Ngo und Taylor Ferguson im Trailer, der reichlich blutig und kompromisslos daherkommt, mit allen Mitteln gegen ihre monströsen Verfolger. Und sie sind nicht allein: Überwachungskameras halten jeden einzelnen Schritt der «Kandidaten» fest und haben das Massaker stets im Auge – «Cabin in the Woods» lässt grüssen. Der Film von Tony D’Aquino hat einige schockierende Plottwists für nervenstarke Zuschauer parat und besticht durch aufwendige praktische Effekte und den Einsatz von mehreren hundert Litern Kunstblut.
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(via Dirk Koy)
Ein Wort kann alles verändern. Ein Wort kann starten, beenden, aufbauen, zerstören, annähern und wegschicken. Ein Wort kann uns nicht nur beschreiben, es kann uns definieren. Worte sind so allgegenwärtig – hier, da und überall – und doch fehlen sie uns manchmal. Worte sind so wichtig, dass wenig uns so hilflos macht wie die Sprachlosigkeit. Doch die lässt sich überwinden. Es braucht nur ein Wort. Eins ist immer das Erste. Und oft das Schwerste. «One Word» ist ein als Kurzfilm verkleideter Werbespot für den die Macher von Lightfarm Studios nicht ganz zu Unrecht einen Goldenen Löwen in Cannes kassiert haben…
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(via Quadrasophics)
Die kreativen Köpfe hinter «V/H/S» und «Southbound» machen wieder gemeinsame Sache. «Portals» ist eine neue Sci/Fi-Horror-Anthologie von Chris White, für die Eduardo Sanchez (The Blair Witch Project, Lovely Molly, Exists), Gregg Hale (V/H/S/2), Timo Tjahjanto (Macabre, Headshot, V/H/S/2, Night Comes For Us) und Liam O’Donnell (Beyond Skyline) einzelne Segmente beigesteuert haben. Sie alle spielen vor dem Hintergrund einer Serie weltweiter Blackouts, die Millionen kosmischer Anomalien auf unserem Planeten zur Folge haben. Während die grosse Mehrheit vor den unheilvollen Objekten flieht, die überall auf der Erde aufgetaucht sind, wagen sich einige näher heran – mit albtraumhaften Konsequenzen. «Portals» ist bereits fertiggestellt und wird für eine limitierte US-Kinopremiere am 25. Oktober 2019 vorbereitet, feiert zeitgleich aber auch bei einschlägigen VOD-Diensten Premiere. Produzenten der Anthologie sind Tom Owen, Chris White und Brad Miska von Bloody-Digusting sowie BoulderLight Pictures‘ J.D. Lifshitz und Raphael Margules (Contracted, Dementia, Pledge).
Das gleiche Team war schon für die Horror-Anthologie «V/H/S» verantwortlich, die so erfolgreich war, dass sie zwei Nachfolger nach sich zog und ihre Filmemacher für weiterführende Produktionen bekannt machte. Einige Zeit später folgte die ebenfalls im Anthologie-Bereich angesiedelte Horror-Sammlung «Southbound» von Roxanne Benjamin (V/H/S), David Bruckner (Signal, V/H/S), Radio Silence (V/H/S), Patrick Horvath (Entrance, Pact 2). Der Cast von «Portals» setzt sich unter anderem aus Neil Hopkins (Lost), Deanna Russo (Burning Love, Knight Rider), Gretchen Lodge (Lovely Molly), Natacha Gott (After the Dark), Phet Mahathongdy (Skyline), Ptolemy Slocum (Westworld), and Salvita Decorte (The Night Comes For Us) zusammen. Einen Starttermin für unsere Breiten hat die Horror-Anthologie derzeit noch nicht.
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Casper Rolsted beobachtet gerne die Natur, wie sie ist, um uns diese Erlebnisse als Zeitrafferaufnahmen zu präsentieren. Im letzten Jahr ging es nach Norwegen, in die Wildnis. Zweimal bereiste Casper das wunderschöne Land, um tagelang nach einem perfekten Motiv Ausschau zu halten und dann diese atemberaubenden Aufnahmen zu machen. Der Meister suchte die Stille und Abgeschiedenheit – nicht zufällig reiht sich dieses Video in seine «Silence Projekt»-Serie ein. Die Bilder und Videosequenzen wirken meditativ-entspannend. So schön kann nur die Natur sein…
In April 2017 I started the Silence Project. Through a series of films I will present nature at its most natural. To fully capture the authentic atmosphere of the places I will combine the visuals with detailed soundscapes. No music or artificial sound effects will be used in the films only the songs from nature’s own sound library.
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So ein Smartphone ganz schnell zu einem nicht zu unterschätzenden Geschoss werden. In diesem Fall hier hat Sir Sammy dafür gesorgt, dass genau das nicht passiert und das fliegende Smartphone eines vor ihm in der Bahn sitzenden Passagiers mal eben aus der Luft gefischt…
I was in Spain at Port Aventura on shambhala ride and saw the person a few rows ahead drop their IPhone X. long story short I caught it. this roller coaster is moving at over 130kms…was once Europe’s tallest and fastest coaster.. only recently beaten.
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Wood Marble Machine hat eine Murmelbahn aus Holz gebaut. Mit mechanischen Aufzügen, Getrieben und jeder Menge Murmeln, die auf dem Holz nach Regen klingen. Grossartig!
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«The Super Zoom» von pedro3dbh ist eine gut gemachte Computer-Animation und keine echte Makro-Deluxe-Aufnahme – und dennoch sind die Bilder interessant anzusehen. Richtig krasser Zoom auf eine Kugelschreibermine bis hin zu den einzelnen ersichtlichen Atomen.
CG animation of amazing zoom to macro view to the „quantum world“, shown on an approximate scale of the reality of physics.
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(via Graveyard Shift)
Wenn Filmemacher Rian Johnson (Brick, Star Wars – Episode VIII: Die letzten Jedi) das Messer zückt, drücken sich hochkarätige Stars wie Daniel Craig (James Bond), Jamie Lee Curtis (Halloween), Christopher Plummer, Michael Shannon, Chris Evans (Captain America), Toni Collette (Hereditary), Lakeith Stanfield (Get Out), Don Johnson, Ana De Armas (Knock Knock), Jaeden Martell, Riki Lindhome, Frank Oz, Edi Patteron und Raúl Castillo die Klinke in die Hand, um an seiner Murder Mystery-Geschichte «Knives Out» teilnehmen zu dürfen. Der stargespickte Thriller ist eine Verbeugung vor Kult-Krimi-Meisterin Agatha Christi und erzählt eine Murder-Mystery, wie sie im Buche steht. Als der preisgekrönte Krimi-Autor Harlan Thrombey kurz nach seinem 85. Geburtstag tot auf seinem Anwesen aufgefunden wird, macht sich der von Daniel Craig gespielte Detektiv Benoit Blanc daran, die illustre Liste potenzieller Verdächtiger abzuarbeiten. Denn davon gibt es in «Knives Out», der am 27. November erst in amerikanischen und ab 8. Januar auch in unseren Kinos startet, einige. Egal ob Harlans dysfunktionale Familie oder sein treu ergebenes Personal – sie alle haben sich auf die eine oder andere Weise verdächtig gemacht. Nur Benoit Blanc scheint das Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten entwirren zu können, die zu Harlans Ableben geführt haben. Erste Fährten werden bereits mit dem jetzt veröffentlichten finalen Kinotrailer gelegt.
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Dieser Typ trinkt 4 Bier in 10 Sekunden mit überragender Trinktechnik! ;)
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Da wir ohnehin keine Zukunft haben, sind wir heute zu Hause geblieben und haben uns betrunken…

(via APPD – Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands)
In Terminal 4 am Flughafen Singapur finden Klein und Gross eine besondere Attraktion. Eine 12 Meter hohe Rutsche windet sich über vier Stockwerke. Wer zehn Euro am Airport umsetzt, kann ein Ticket für die Rutsche lösen. Das ist doch mal eine spassige Alternative zu Rolltreppe und Fahrstuhl, um zum Gate zu gelangen…
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Das Grössenverhältnis ist genial, Stallone mit seinen 2,10 m…

(via Videoklub K)
Die Horror-Experten hinter «Halloween» oder «Get Out» stellen mit «Sweetheart» von J.D. Dillard (Sleight) ein Creature Feature vor, in welchem die junge Protagonisten, gespielt von Kiersey Clemons aus «Flatliners», «Bad Neighbors 2» oder dem kommenden «Susi und Strolch» von Disney+, auf sich alleine gestellt ist. Als Jenn auf einer tropischen Insel angespült wird, dauert es nicht lange, bis sie erkennt, dass sie mutterseelenallein ist. Doch das entspricht nur zum Teil der Wahrheit, denn des Nachts steigt ein unheimliches Wesen aus dem Wasser und beginnt mit der Jagd – auch auf Jenn! Fortan gilt es nicht nur gegen die Elemente und andere Widrigkeiten auf einer Insel anzukämpfen, sondern auch ein Monster, das jede Nacht aus seinem Versteck kommt und mit der Jagd auf Beute beginnt. Weitere Rollen im Film, der seine Weltpremiere beim diesjährigen Sundance Film Festival hatte, gehen an Emory Cohen (Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten), Hanna Mangan Lawrence und Andrew Crawford (Alien: Covenant) als das Monster. In den US&A erscheint «Sweetheart» am 22. Oktober 2019 auf DVD und Blu-ray…
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Es ist lange her, seit wir uns mit Magie beschäftigt haben? Hier sind acht Auflösungen bekannter Tricks…
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Eigentlich sollte es in der wissenschaftlich aufgeklärten Zeit, in der wir leben, gar keine weiteren Beweise für banale Dinge wie die Erdkrümmung, Erdrotation oder die Tatsache, dass es Sterne gibt, geben müssen. Aber es sind eben auch sehr verwirrte Zeiten, in denen wir leben… Aber fernab wissenschaftlicher Erkenntnisse ist dieses Video von Aryeh Nirenberg vor allem auch einfach wunderschön anzusehen. Der Fotograf hat bei seiner Timelapse-Sequenz im Nachgang nämlich die Milchstrasse stabilisiert, so dass wir die Erddrehung auf seltsam direkte Art und Weise zu sehen bekommen.
A timelapse of the Milky Way that was recorded using an equatorial tracking mount over a period of around 3 hours to show Earth’s rotation relative to the Milky Way. I used a Sony a7SII with the Canon 24-70mm f2.8 lens and recorded 1100 10″ exposures at a 12-second interval. All the frames were captured at F/2.8 and 16000iso.
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Freunde, müsst ihr etwas Stress abbauen? Donttakethisthewrongway, eine Designfirma in New York City, versteht euch. Aus diesem Grund befestigten sie fröhlich gelbe Boxsäcke an Strassenlaternen in Soho, Chelsea und Washington Square Park. Die Designer erklären :
the concept explores designing common spaces for the emotions we all face. good or bad, as we travel from point A to point B we deal with a good number of frustrations. frustrations that go beyond designed systems and happen, well, because we are human. the public punching bag offers an outlet for these emotions as a means to maybe develop a healthier way to address personal and collective issues in a public setting.

(via designboom)
Der YouTuber Nathaniel, auch Coyote, Peterson genannt, begibt sich regelmässig in die Wildnis, um dort Videos mit teilweise gefährlichen Tieren zu drehen. Die Warrior Wasp wollte er mal buchstäblich am eigenen Leib erleben. Die Krieger-Wespe lebt im tiefsten Dschungel von Zentral- und Südamerika und hat einen besonders schmerzhaften Stich – was Coyote mal persönlich testen wollte. Also fing er sich ein Exemplar und hielt es sich mit einer Pinzette auf den Arm.
The Warrior Wasp, a beautiful iridescent blue paper wasp, lives in the dense jungles of Central and South America. Their stunning appearance is well complemented by their elaborate nests that adorn the rainforest canopies and can house hundreds of these winged insects. However don’t let their beauty fool you, these speedy wasps pack a seriously powerful punch that can cause major injury and even death when swarmed in high numbers.
Das Tierchen, das mit seiner grünen Farbe eigentlich sehr schön aussieht, senkte den Stachel auf die Haut des Abenteurers – und der fing bald an, zu schreien und in die Knie zu gehen. Binnen Sekunden schwoll die Stelle an und das Gift der Wespe verteilte sich in Coyotes Blut. Der Schmerz, den der Mann durchmacht, ist schon beim Zusehen spürbar. Dann ist es auch kein Wunder, dass ein Schwarm von Warrior Wasps ernsthafte Verletzungen und sogar den Tod eines Menschen verursachen kann. Mit seinem YouTube-Kanal Brave Wilderness hat Coyote Peterson mehr als 8,5 Millionen Abonnenten.
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In «Countdown», dem neuen Horrorfilm von STX Entertainment (Happytime Murders, The Bye Bye Man, The Boy) gibt es eine App, mit der man auf die Minute genau bestimmen kann, wann jemand sterben wird! Welchen Einfluss hätte diese Entscheidung auf das restliche noch verbleibende Leben? In den US&A wird man nicht lange auf Antworten warten müssen. «Countdown» kommt pünktlich zu Halloween und nur eine Woche nach «Zombieland 2: Doppelt hält besser» auf amerikanische Kinoleinwände. Im Trailer schlägt der lauernde Sensenmann allerdings schon jetzt zu und weckt damit Erinnerungen an ähnlich gelagerte Horrortitel wie «The Ring» oder «Final Destination», in denen ebenfalls gegen die Zeit und den sicheren Tod angekämpft wurde. «Countdown» beginnt damit, dass sich die junge Krankenschwester Quinn eine App herunterlädt, von der behauptet wird, sie könne den eigenen Tod vorausbestimmen. Zunächst zögert sie, gibt der Versuchung dann aber doch nach. Und das Ergebnis erschreckt: Quinn hat nur noch drei Tage zu leben! Im Wettlauf mit der Zeit muss sie einen Weg finden, ihr Schicksal doch noch abzuwenden. Inszeniert und geschrieben wurde «Countdown» von Spielfilmdebütant Justin Dec, der sich zuvor als Produktionsassitent einen Namen machen konnte. Vor der Kamera bekamen Anne Winters (Tote Mädchen lügen nicht, Grand Hotel), Elizabeth Lail (Netflix‘ You: Du wirst mich lieben) als Hauptdarstellerin Quinn, Peter Facinelli (Twilight-Saga) oder Talitha Eliana Bateman die Auswirkungen der Terror-App zu spüren! Einen Starttermin für unsere Breiten hat «Countdown» noch nicht…
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So surreal es wirkt, ständig den Aufwand zu betreiben, einen Umbau von einer Funktion zur nächsten umzusetzen, spart eine «Multifunktionsarena» halt auch Platz und Leerlauf. Die Johan Cruijff ArenA in Amsterdam wird auch für diverse Dinge abseits des Fussballes benutzt. Wie so ein Umbau vonstatten geht, hat das Kommunikations-Team der Arena 2018 mit diesem Video hier demonstriert, das Umbaumassnahmen im Zeitraffer aus dem Jahr 2017 zeigt. Gerade noch U2-Konzert, dann Ajax-Fussball…
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Mit «Black Heart» stellen uns Life Of Agony einen Song ihres kommenden Albums «The Sound Of Scars» vor. Das Album steht ab dem 11. Oktober in den Plattenregalen…
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Freunde, habt ihr euch schon mal gefragt, wie eigentlich Luftballons entstehen? Der YouTube-Kanal Magic of Making zeigt uns nicht nur, wie die Ballons gemacht werden, sondern wirft auch einen Blick in die Geschichte des Kautschuks, das zur Herstellung des Spielzeugs benötigt wird. Dabei besucht das Filmteam zunächst die Royal Botanic Gardens in London. Dort wuchsen einst unzählige Kautschukbäume, denen der wertvolle Rohstoff abgewonnen wurde. Einen Eimer Kautschuk produziert ein ausgewachsener Baum pro Tag. Das Material wird in der Luftballon-Fabrik gefärbt, dann werden die Formen hineingetunkt. Eine Maschine sorgt dafür, dass am oberen Ende der Ring entsteht, über den wir unseren Mund zum Aufpusten stülpen. Bevor die bunten Teile ausgeliefert werden, werden sie selbstverständlich einem Test unterzogen. Im Video gibt es auch die Herstellung eines Heissluftballons aus Nylon zu sehen…
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