In «Countdown», dem neuen Horrorfilm von STX Entertainment (Happytime Murders, The Bye Bye Man, The Boy) gibt es eine App, mit der man auf die Minute genau bestimmen kann, wann jemand sterben wird! Welchen Einfluss hätte diese Entscheidung auf das restliche noch verbleibende Leben? In den US&A wird man nicht lange auf Antworten warten müssen. «Countdown» kommt pünktlich zu Halloween und nur eine Woche nach «Zombieland 2: Doppelt hält besser» auf amerikanische Kinoleinwände. Im Trailer schlägt der lauernde Sensenmann allerdings schon jetzt zu und weckt damit Erinnerungen an ähnlich gelagerte Horrortitel wie «The Ring» oder «Final Destination», in denen ebenfalls gegen die Zeit und den sicheren Tod angekämpft wurde. «Countdown» beginnt damit, dass sich die junge Krankenschwester Quinn eine App herunterlädt, von der behauptet wird, sie könne den eigenen Tod vorausbestimmen. Zunächst zögert sie, gibt der Versuchung dann aber doch nach. Und das Ergebnis erschreckt: Quinn hat nur noch drei Tage zu leben! Im Wettlauf mit der Zeit muss sie einen Weg finden, ihr Schicksal doch noch abzuwenden. Inszeniert und geschrieben wurde «Countdown» von Spielfilmdebütant Justin Dec, der sich zuvor als Produktionsassitent einen Namen machen konnte. Vor der Kamera bekamen Anne Winters (Tote Mädchen lügen nicht, Grand Hotel), Elizabeth Lail (Netflix‘ You: Du wirst mich lieben) als Hauptdarstellerin Quinn, Peter Facinelli (Twilight-Saga) oder Talitha Eliana Bateman die Auswirkungen der Terror-App zu spüren! Einen Starttermin für unsere Breiten hat «Countdown» noch nicht…

Countdown Trailer #1 (2019) | Movieclips Trailers
Countdown Trailer #1 (2019) | Movieclips Trailers

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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