Das Wort zum Sonntag aus der Gruft

(via Die Atheisten)

(via Die Atheisten)
Im direkten Nachfolger von «Agony» müssen wir diesmal aber nicht mehr in die reichlich lädierte Hülle eines hilflosen Hölle-Bewohners schlüpfen, sondern die machtvolle Rolle der teuflischen Succubus übernehmen. Die ist ausser sich vor Wut, weil Baphomet im kommenden Agony Spin-Off die alleinige Kontrolle über die Hölle an sich reissen und ihren Gatten Nimrod stürzen will. Nachdem sie bei einem Überfall durch seine Armee fast ums Leben kommt, schwört Succubus bittere Rache – und damit auch die Spieler.
Im unzensierten Gameplay-Trailer nimmt ihr Feldzug durch die Unterwelt seinen Lauf. Anstatt wie im direkten Vorgänger hilflos durch die Gänge zu schleichen und verdeckt im Schatten zu agieren, hält «Succubus» diesmal buchstäblich alle Fäden in der Hand und macht kurzen Prozess mit den Dienern von Baphomet, die sich ihr in Scharen in den Weg stellen. Das wirkt sich natürlich auch auf den Blut- und Gewaltgehalt des ohnehin schon freizügigen Nachfolgers aus. Steam listet das Spiel aktuell ohne konkrete Angabe eines Veröffentlichungstermins. Vor 2020 sollte man allerdings nicht mit dem zweiten Abstecher in die Untiefen der Hölle rechnen. Die Macher von Madmind Studio versprechen eine ebenso blutige wie unwiderstehliche Mischung aus «Horror, Action und fiesen Bossen», die vor allem durch «brutale und dynamische Kämpfe» punkten soll. Hinzu kommen erweiterbare Fähigkeitenbäume und «eine packende Handlung»…
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Reef Entertainment kündigte vor einem Monat überraschend «Terminator: Resistance», das offizielle Spiel zu «Terminator: Dark Fate» an. Nun machen gleich 25 Minuten Gameplay-Material von der diesjährigen EGX deutlich, was Spieler von der Versoftung erwarten dürfen, die sich vorrangig an Action- und First Person-Shooter-Fans richtet.
In dieser alternativen Realität ist der in «Terminator 2» heraufbeschworene Tag der Abrechnung tatsächlich eingetreten. Entsprechend spielt der Ego-Shooter in einem post-apokalyptischen, 30 Jahre in der Zukunft angesiedelten Los Angeles. Als Spieler schlüpfen wir in die Rolle des Soldaten Jacob Rivers, welcher der Resistance Pacific Division angehört. Jacob ist zwar nur ein Gefreiter, aber bald wird klar, dass auch er durch die neueste Bedrohung Skynets bedroht und zum Abschuss freigegeben wurde. Und so ziehen Spieler in den alles entscheidenden Endkampf, um Skynets Verteidigungslinien zu brechen und dabei zu helfen, das Schicksal der Menschheit im Krieg gegen die Maschinen zu entscheiden.
In den weitläufigen Arealen wartet eine Vielzahl von Feinden aus den Filmen, einschliesslich des T-800, darauf, von einem üppigen Arsenal an Plasmawaffen niedergemetzelt zu werden. Zudem lassen sich die eigenen Fähigkeiten durch das eingebaut RPG-System immer weiter ausbauen und steigern. Dabei stehen eine Reihe von Haupt- und Nebenmissionen zur Verfügung. «Terminator: Resistance» erscheint am 15. November 2019 für PlayStation 4, Xbox One und PC über Steam. Entwickelt wird das Spiel von dem in Polen ansässigen Team Teyon, das sich unter anderem durch «Human Fall Flat» einen Namen unter Gamern machen konnte.
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«Neon Red» von Gavin Dunne von Miracle of Sound ist ein dunkler Synthwave-Song, der durch die Welt von Cyberpunk 2077 & Cyberpunk Red inspiriert ist. Das Musikvideo enthält auch jede Menge cooles Material aus dem Spiel!
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In Kürze startet auf HBO die neue Fantasy-Serie «His Dark Materials» und der Trailer zeigt nun epische und extrem vielversprechende Bilder. Keine andere Serie war in den vergangenen Jahren grösser als «Game of Thrones». Klar, dass nun jeder auf der Suche nach einer neuen grossen Fantasy-Serie ist. Der «Game of Thrones»-Sender HBO ist nun fündig geworden. «His Dark Materials» soll es dabei besser machen als die erste Verfilmung.
2007 floppte nämlich «Der goldene Kompass» im Kino. DOch schon der erste Teaser zu «His Dark Materials» zeigte, dass uns hier ein echtes Fantasy-Highlight erwartet. Nun ist der Trailer erschienen, welcher eine detailgetreue und vor allem epische Verarbeitung der Vorlage verspricht. Als Koproduktion zwischen HBO und BBC erscheint in diesem Jahr die 1. Staffel von «His Dark Materials». Die Romanvorlage von Philip Pullman ist eine Trilogie, die von dem Mädchen Lyra (Dafne Keen) handelt. Sie lebt in einer Parallelwelt, in der jeder Mensch einen sogenannten Dæmon als Begleiter hat. Diese Wesen können Tierform annehmen und haben eine feste Verbindung zu ihren Menschen. Lyra belauscht eines Tages ein Gespräch ihres Onkels über eine kosmische Materie namens «Staub». Heimlich schleicht sie sich mit ihrem Dæmon Pantalaimon auf eine Expedition in die Arktis, bei der mehr über Staub herausgefunden werden soll.
Sollten sich Fans im Vorfeld Sorgen über die Qualität der CGI-Effekte der Serie gemacht haben, so dürfte der Trailer diese verstummen lassen. Die visuellen Effekte von «His Dark Materials» sind auf Film-Niveau, vor allem die tierischen Begleiter sehen grossartig aus. Aber auch ansonsten haben wir es mit extrem grossen Produktionswerten zu tun. Das zeigt sich ebenso am Cast, der unter anderem mit Ruth Wilson, Lin-Manuel Miranda und James McAvoy aufwarten kann. Alles in allem macht dieser Trailer Lust auf viel mehr. In Grossbritannien und den US&A startet «His Dark Materials» am 3. beziehungsweise 4. November 2019. Ein Starttermin für unsere Breiten ist noch nicht bekannt, laut Sky soll die Serie aber auch bei uns im Herbst starten.
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«Cream» von The Animation Work ist nicht unbedingt ein Wohlfühl-Film und definitiv nichts für schwache Nerven. Den Machern zufolge werden die grossen Themen des Lebens angesprochen: die Geburt, der Tod und die alltäglichen Absurditäten. Der Kurzfilm beginnt mit einer Reihe von Geräuschen: Wir hören ein paar Schreie, dann einen Sturz und ein Knacken. Erst danach wird der schwarze Bildschirm hell und wir sehen die Ursache für die Geräusche: Eine alte Frau liegt blutend auf der Strasse. Der knapp fünf Minuten lange Film spielt anschliessend im Warteraum eines Arztes. Dort pinkelt erst einmal ein Mann in einen Blumentopf und isst dann das Eis, das einem anderen Mann auf den Boden gefallen ist. Danach wird der Film nur noch absurd, wenn eine schwebende Kugel auftaucht und ein gerade erst geborenes Baby einfach auf dem Boden des Warteraums zurückgelassen wird. Ausserdem erfahren wir, wie die alte Frau auf der Strasse gelandet ist…
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In folgendem Video können wir die brillanten Farbveränderungen eines schlafenden Oktopus beobachten…
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(via Movie Addicts)
Leider ist das Schlong Bong in jedem Shop ausverkauft, aber vielleicht findet die Dame von Welt so ein Teil gebraucht noch bei Ebay… ;)

(via Madnessi Think So)
Am 29. November startet der vielversprechende Animationsfilm «Ich habe meinen Körper verloren» (im Original «J’ai perdu mon corps»). Der Trailer schaut ganz gut aus und das Grundkonzept ist auch interessant: Eine Hand sucht ihren Körper…
Dan Levy, Jérémy Clapin, Marc Du Pontavice, Ich habe meinen Körper verloren, Ich habe meinen Körper verloren Teaser, Ich habe meinen Körper verloren Film, jeremy clapin ich habe meinen körper verloren, i lost my body, Dan Levy Musik, Xilam Animation, Netflix französische Filme, französische animierte Filme, Netflix Filme, Netflix 2019, Netflix, ilmbmain
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Ein Unternehmen möchte einen Silikon-Flapjack auf Serienroboter aufziehen, die in den Häusern unzähliger Menschen zum Einsatz kommen sollen. Klingt irgend wie nach Twilight Zone, doch nun gibt es die Möglichkeit, dies Wirklichkeit werden zu lassen – mit einer Zahlung von rund 129’000 US-Dollar. Laut einem Blogbeitrag von Geomiq bei Popular Mechanics sucht eine in London ansässige datengesteuerte Fertigungsplattform nach einer Person, die bereit ist, ihr Gesicht zur Verfügung zu stellen, um dieses auf den Kopf eines «Humanoiden Roboters der neuesten Generation» aufzuziehen.
In Geomiqs Blog-Post heisst es im Wesentlichen, dass ein Robotik-Unternehmen, das selbst von «einer Reihe unabhängiger VCs sowie einem Top-Fonds mit Sitz in Shanghai» finanziert wird, sich an das Unternehmen gewandt hat, um um Hilfe bei der Fertigstellung seines Projekts neuester humanoider Roboter zu bitten. Einer der letzten Schliffe ist anscheinend das Gesicht des Roboters und um jemanden zu finden, der sein angenehmes Antlitz als Grundlage für das Design des Roboter-Gesichts zur Verfügung stellt. Obwohl Geomiq aufgrund des Geheimhaltungsvertrags, die sie mit dem Kundenunternehmen unterzeichnet haben, nur vage Angaben zu den Funktionen und Spezifikationen der Roboterreihe machen kann, wird in der Aufforderung für das Gesicht vermerkt, dass «der Zweck der Roboter darin bestehen wird, als ‚Virtual Friend‘ für ältere Menschen zu agieren und nächstes Jahr in Produktion gehen wird.» Na Freunde, was halten ihr davon, euer Gesicht für rund 129’000 US-Dollar an ein Robotikunternehmen zu lizenzieren? Klingt das nach einer angemessenen Menge Geld für euer eigenes, kostbares Gesicht?

(via gifng)

Heute startet «Terminator: Dark Fate» in den Kinos, der Red Band-Trailer und Extended Red Band TV Spot machen deutlich, wozu die Freiheit in Sachen Gewalt und Blutgehalt eingesetzt wurde. Lagen den beiden Vorgängern in dieser Hinsicht noch Fesseln an, wird diesmal mit sichtbaren Folgen und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Horden anrückender Gegner gekämpft. Besonders der neue, von Gabriel Luna gespielte Terminator kann aus dem Vollen schöpfen, muss im Red Band-Trailer aber selbst einige heftige Treffer einstecken. Trotz wiedererlangter Härte ist es vor allem die Rückkehr von Linda Hamilton in ihrer Heldenrolle als Sarah Connor, die «Dark Fate» zu einem unvergesslichen und längst überfälligen Kinoerlebnis machen soll.
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«Dark Fate» ermöglicht uns einen ganz neuen Blick auf ihre seit fast drei Jahrzehnten verloren gegblaubte Rolle. «Zu Beginn unseres aktuellen Films ist sie gebrochen und besitzt keine Wurzeln mehr», erklärt Hamilton, der es wichtig war, aufzuzeigen, wie zerrissen die Figur innerlich ist. «Nach all den Opfern, die sie gebracht hat, muss sie feststellen, dass die Zukunft sich nicht so verändert hat, wie sie hoffte. Es stimmt zwar, dass sie Cyberdyne zerstört hat, nun aber gibt es diese neue K.I. namens Legion. Das macht sie wirklich fertig. Ihr bleibt nur noch, die Technologie, die Zukunft und die Maschinen zu hassen. Sie begibt sich auf eine weitere Reise, auf der sie nach dem letzten Funken von Menschlichkeit sucht, der in ihr steckt.»
Sie, Arnold Schwarzenegger und der harte, kompromisslose Kurs der ersten beiden Filme sollen «Dark Fate» zu einer echten Fortsetzung von «Terminator 2» machen. «Der Film ist genauso intensiv und gnadenlos wie seine Vorgänger, es herrscht wieder dieses Gefühl bitteren Terrors», sagt Cameron, der sich eigens als Produzent und Franchise-Schirmherr zurückmeldete. «In unserem ersten Film wollten wir das Publikum mit einer dunklen Zukunft erschrecken und um eine Frau, die einem ans Herz wächst, bangen lassen. Der neue Film erzählt von der Konfrontation der Menschheit mit einer übermächtigen künstlichen Intelligenz. Ein hoch aktuelles Thema, das heute noch viel brisanter ist als 1984 bzw. 1991.»
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Mit «Dark Fate» steht Fans der zweitlängste Terminator überhaupt bevor! Mit rund 128 Minuten platziert sich der Sci/Fi-Film direkt hinter seinem Vorgänger «Terminator 2: Judgment Day», der es 1991 auf 137 Minuten brachte. Zum Vergleich: Das Original dauerte 107 Minuten, während «Rebellion der Maschinen», «Salvation» und «Genisys» die Aufmerksamkeit der Zuschauer für 109, 114 und 126 Minuten beanspruchten. Ob es die 128 Minuten von «Dark Fate» wert sind, gesehen zu werden, steht ab heute im Kino jedem frei, dies selbst zu beurteilen…
Hat mich ewig gekostetihn zu finden, dabei war er die ganze Zeit direkt neben Waldo… ;)

(via Graveyard Shift)
Das folgende Videoprojekt ist gemäss Michael Sime ein Resultat aus dem tagsüber Umgebensein von Leuten, die sich auf Bürostühlen bewegen und dem nächtlichen Naturdokumentations-Konsum. Entsprechend zeigt uns «Nature Planet : Staffer Duel» Bürostuhl-Sitzende in freier Wildbahn und im Kampf um die Alpha-Position. In manchen Betrieben wäre eine solche Lösung als «natürliche» Selektion der Leitenden sicher keine Verschlechterung zum aktuellen Status Quo…
A herd of Continental Seated Staffers fighting to survive in a harsh environment. As the aging leader begins to show signs of weakness, younger staff members pine for his position. But who is strong enough to topple this experienced king?
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Mitte Oktober hat Judas Priest-Frontmann Rob Halford sein neues Weihnachtsalbum «Celestial» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch seine Version von «Hark! The Herald Angels Sing». «Celestial» markiert bereits Halfords zweite Veröffentlichung von Weihnachtsmusik im Heavy Metal-Gewand nach «Halford III – Winter Songs» aus dem Jahr 2009…
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«Hong Kong Tourlapse» ist ein Super-Zeitraffer und eine Stadttour im Miniformat. Alex Timelapse lädt auf einen Turbo-Spaziergang durch die quirlige Sieben-Millionen-Metropole ein. Auch wenn die berühmte Skyline natürlich nicht fehlen darf, geht es dem Filmemacher vor allem um den Alltag in dieser Stadt. Wie lebt es sich dort, im fernen Hongkong? Hektisch und eng wäre zwar die richtige Antwort, aber nur eine Teilwahrheit. Hongkong ist eine Stadt, die keine Bibbernächte kennt und vielleicht auch deshalb nie schläft. Tag und Nacht sind Menschen auf ihren Strassen unterwegs, um zu arbeiten, zu feiern und auch köstlich zu speisen. Die feucht-warme Luft ist getränkt mit Aromen. An einem Stand wird traditioneller Reis mit Sojasauce serviert, ein anderer Kiosk bietet Nudeln mit Gemüse, und die Wok-Pfannen glühen…
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Oder ne Strafbox für ungehorsame Partner 8) 👍🏼

(via MythenAkte)
Das schlimmste an Star Wars ist ja, dass uns die Trailer immer tolle Filme versprechen, die dann leider bestenfalls nur okay sind. Ich kann mich noch an den letzten erinnern, wie er einfach unglaublich und vorallem unnötig lang war und schlussendlich doch nicht dies gehalten hat, was versprochen wurde. Vermutlich wird es hier jetzt ganz ähnlich, wenn die Skywalker-Saga ihr Ende findet. Wird super, vorallem C3PO. Am 19. Dezember kommt er dann in alle Kinos dieser Welt…
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Heute gibts etwas für WALL·E-Fans! Im Original ist WALL·E der Letzte, der die Erde aufräumt, bis EVE vorbeikommt. Im Kurzfilm-Remake von Shawn Wang sind zwei Space Rover auf dem «Planet Unknown» unterwegs, um fruchtbaren Boden zu finden. Damit die Mission gelingt, braucht es aber schon einen «Urknall»…
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Dennis Schmelz nimmt uns mit nach Grönland und wählt für die Reise die faszinierendste Jahreszeit aus. Es sind die nicht enden wollenden Mittsommertage, wenn sich die Sonne weigert, unterzugehen. An diesen Tagen schlafen die Menschen nur wenige Stunden, denn für die Nachtruhe fehlt schlichtweg die Nacht. Sie nutzen die Zeit, um ihre Arbeit zu verrichten. Im Mittsommer sind die Lichtverhältnisse einmalig, die Golden Hour des Fotografen zieht sich über Stunden hin. In diesem milden Licht erscheinen die majestätischen Eisberge als faszinierende Kunstwerke eines unbekannten Genies und das Ultramarinblau des Meeres wird von dem Violett und Purpur der Sonnenstrahlen erwärmt…
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Der animierter Kurzfilm «proxy» erinnert stark an die Episode «Be Right Back» (S02E01) der dystopischen Science-Fiction-Serie «Black Mirror». Ob die Studierenden Nina Hoffmann, Haidi Marburger und Ramon Arango diese als Inspiration für ihre Abschlussarbeit an der Luzerner «University of Applied Sciences and Arts» hatten, ist nicht unbekannt, aber der animierte Kurzfilm weiss vor allem mit einer einschneidenden Atmosphäre aufzuwarten, denn darin will man den verstorbenen Sohn als Roboter wiederbeleben, was Gedanken in Richtung Zukunftstechnologie und dem Umgang mit Trauer angeregt…
It is a film about a grieving mother who uses left behind data to create a replica of her dead son. Her wish to have him back seems fulfilled, but soon the child must realize the limits of his artificial existence.
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It’s back and very happy to see you!
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Hanna Rybak hat ein bekanntes Winston Churchill Zitat auf sehr herzliche Art und Weise animiert , ein Appels an ein menschlicheres Verhalten…
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In «The King’s Man: The Beginning» nimmt Ausnahmeregisseur Matthew Vaughn (Kick-Ass, Kingsman – The Secret Service, Kingsman – The Golden Circle) die Kinozuschauer mit auf eine Zeitreise, zurück zur Entstehung des ersten unabhängigen Geheimdienstes – der ‚Kingsman‘. Unter der Regie von Vaughn spielt ein internationales Starensemble, darunter Ralph Fiennes, Gemma Arterton, Rhys Ifans, Matthew Goode, Tom Hollander, Harris Dickinson, Daniel Brühl, Djimon Hounsou und Charles Dance, als Produzenten zeichnen Matthew Vaughn, David Reid, Adam Bohling verantwortlich. Nach dem Comic «The Secret Service» von Mark Millar und Dave Gibbons. Als sich die schlimmsten Tyrannen und kriminellen Genies aller Zeiten zusammenschliessen, um einen Krieg zu planen, in dem Millionen Menschen ausgelöscht werden sollen, muss ein Mann alles daransetzen, sie aufzuhalten – und wir entdecken die Ursprünge des ersten unabhängigen Geheimdienstes…
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Die Ingenieure von Houston Mechatronics entwickelten ein autonomes U-Boot, das sich in einen humanoiden Roboter verwandelt kann. Mehr Einzelheiten über Aquanaut bei IEEE Spectrum….
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(via Don’t Cross the Memes!)
Genau dort, wo sie das Ding zurückgelassen hat… hoffe wir, sie hat eine bessere Körperhygiene, als dass sie den Haushalt führt… ;)

(via Stu Anderson)
Mit «My Bloody Valentine 3D» und «Drive Angry» lieferten Filmemacher Patrick Lussier (White Noise: Fürchte das Licht) und sein Autorenkollege Todd Farmer vor 10 Jahren gleich zwei beeindruckende Genretitel ab. Danach wurde es zwar ruhig um das vielversprechende Duo, doch das nutzen beide nun, um sich mit dem Halloween-Slasher «Trick» auf der Bildfläche zurückzumelden. Ähnlich wie im Vorbild «Halloween» von John Carpenter geht es um einen jungen Mann, der aus heiterem Himmel zum Mörder wird. Davon ahnen seine Klassenkameraden aber natürlich noch nichts, als sie Patrick «Trick» Weaver in der Halloween-Nacht auf eine Kostümparty einladen. Während einer Runde Flaschendrehen kommt es schliesslich zur Katastrophe, die im Massaker endet. Patrick kann fliehen, wird von Detective Mike Denver aber schwer verwundert. Doch so tot, wie manch einer dachte, ist Trick in Wahrheit gar nicht. «Trick» kommt – wie sollte es auch anders sein – am 18. Oktober 2019 pünktlich zu Halloween in den amerikanischen Handel und wurde mit Omar Epps (House) als Detective Mike Denver, Ellen Adair (Sinner, Homeland), Kristina Reyes, Jamie Kennedy (Scream-Reihe) und Genre-Ikone Tom Atkins (Night of the Creeps, Halloween III, My Bloody Valentine 3D) in den Hauptrollen umgesetzt. Aktuell ist der Horrorfilm noch ohne Starttermin in unseren Breiten…
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