Dies ist eine russische Computeranimation aus dem Jahr 1968, besonders beeindruckend ist die flüssige Gehbewegung. Mehr gibt es hier auf Russisch…
More than 40 years ago in 1968 … A team led by Nikolai Nikolaevich Konstantinov creates a mathematical model of the motion of the animal (cat). The BESM-4 machine, executing a written program for solving ordinary (in the mathematical sense of the word) differential equations, draws a cartoon “Kitty” containing even by modern standards an amazing animation of cat movements created by a computer.
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Die folgenden TV-Spots von «Terminator: Dark Fate» zeigen nicht nur weitere explosive Szenen aus dem filmischen Soft-Reboot, sondern verrät uns auch, welchen menschlichen Namen der T-800 (Arnold Schwarzenegger) seit den Geschehnissen aus «Terminator 2: Tag der Abrechnung» trägt. Ob Grace (Mackenzie Davis), Danis Ramos (Natalia Reyes), Terminator (Arnold Schwarzenegger) oder Sarah Connor (Linda Hamilton): Sie alle kämpfen in «Terminator: Dark Fate» gegen ein Ziel – die von Gabriel Luna gespielte, aus der Zukunft gesandte Tötungsmaschine! Es ist Camerons Versuch, alles, was nach seinem Terminator 2 kam, ungeschehen zu machen. Zwar konnte Sarah den Tag der Abrechnung damals abwenden und damit Milliarden Leben vor der Auslöschung retten, doch dadurch wurden die Karten neu gemischt. Und so wird auch in «Dark Fate» wieder um die Zukunft der gesamten Menschheit gekämpft, die diesmal auf den Schultern einer «ganz neuen Sarah Connor», der von Natalia Reyes gespielten Dani Ramos, lastet. Ihr auf den Fersen ist ein hochmoderner Terminator (Gabriel Luna aus Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.), der sich in mehrere Einzelteile spalten kann. «Er ist der tödlichste Terminator, der jemals kreiert wurde.» Kinostart ist der 24. Oktober 2019…
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Mit ihren «Live Teufelsausstreibungen» fesseln Ryan Guzman (The Boy Next Door, Heroes Reborn, Everybody Wants Some!), Kyle Gallner (American Sniper, The Haunting in Connecticut – Das Haus der Dämonen) und Alix Angelis (Die glorreichen Sieben, Love’s Last Resort) in «The Cleansing Hour» von Regisseur Damien LeVeck ein Millionenpublikum. Doch was niemand ahnt, sie täuschen lediglich vor, dass es sich bei ihren Fällen um echte dämonische Austreibungen handelt. Das tut ihrem Erfolg aber keinen Abbruch, denn Woche für Woche schalten wieder unzählige Zuschauer für ihren äussert speziellen Webcast ein. Doch dann landet den beiden Jung-Unternehmern Max (Ryan Guzman) and Drew (Kyle Gallner) auf einmal ein echtes Besessenheitsopfer auf dem Austreibungsstuhl und verwandelt ihren reichlich harmlosen Livestream in eine erschreckend reale Horrorshow! Produzent, Autor und Regie-Newcomer Damien LeVeck drehte den Film auf Basis seines gleichnamigen Kurzfilms, der 2016 für einiges Aufsehen sorgen konnte. Mit dem amerikanischen Streamingdienst Shudder, der auf Horror, Thriller und Sci-Fi-Stoffe spezialisiert ist, steht inzwischen auch schon ein passender Abnehmer für «The Cleansing Hour» fest. Shudder kündigt an, den Film im nächsten Jahr für Abonnenten zugänglich machen zu wollen. Schon jetzt dürfen wir uns mit dem Trailer ein Bild vom teuflischen Horror-Thriller machen, bevor dieser nächsten Monat beim Fantastic Fest und Sitges International Fantastic Film Festival uraufgeführt wird.
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Ein Surfer muss tun, was ein Surfer tun muss. Die eigentlich geilere Variante zum eigentlichen Trainsurfen – und viel ungefährlicher…

(via Imgur)
Ich habe keine Ahnung, was Leute dazu bewegt, sich einen Oktopus zu Hause zu halten, aber der Umstand, dass das jemand tut, offenbart durchaus bizarre Eigenschaften der Kraken, wie diese kleine Dokumenttiob von BBC Earth zeigt…
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Hellyeah gedenken mit dem Clip zu «Skyy And Water» ihrem verstorbenen Schlagzeuger Vinnie Paul Abbott. Im Video sind Backstage-Szenen und Live-Material mit Vinnie Paul zu sehen, der im Juni 2018 mit 54 Jahren aufgrund einer dilatativen Kardiomyopathie und einer koronaren Arterienkrankheit verstarb. «Skyy And Water» wurde aus dem neuen Album «Welcome Home» ausgekoppelt, das am 27. September erschienen ist.
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Heute etwas zum Schmunzeln…
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It’s MAMA (Make America Metal Again) time! Right, Sharon?
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Filmemacher Evan DeRushie hat mit seinem Werk «Birdlime» bereits etliche Awards einheimsen können und es kommen mit Sicherheit weitere dazu. Neben einer fantasiereichen und nur allzu gut nachvollziehbaren Geschichte weiss die Stopmotion vor allem mit ihren Flüssigen Bewegungen zu überzeugen. Videokunst!
A bird in the wild narrowly escapes capture, but finds itself in a cage anyway. Surrounded by unfamiliar sounds and un-birdlike creatures, its distinctive calls become a tourist attraction—but is there hope it can find its way back home?
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Am 24. Oktober bricht in Netflix‘ neuer Endzeit-Serie «Daybreak» die Apokalypse aus. Letztere soll aus dem 10-teiligen Format eine Art «Samurai-Saga gepaart mit einer Coming of Age-Story und Battle Royle-Elementen» machen. Optisch und inhaltich ähnelt «Daybreak» dagegen eher vergleichbar angelegten Titeln wie «Mad Max» und «The Domestics». Matthew Broderick spielt Michael Burr, den Schulleiter der örtlichen Glendale High School, der gerade das Ende des Schultages verkündet, als plötzlich die Welt untergeht. Prompt wird das beschauliche Städtchen von Zombies überrannt und Gamer wie handzahme Nerds verwandeln sich in knallharte Kämpfer, die in der Homecoming-Nacht die Strassen ihrer Stadt zurückerobern wollen. Mit dabei ist Colin Ford als Möchtegernheld Josh Wheeler, Sophie Simnett als Sam Dean, das begehrteste Mädchen der Glendale High oder Alyvia Alyn Lind in der Rolle des kindlichen Genies Angelica Green. «Daybreak» basiert auf der gleichnamigen Comicreihe von Brian Ralph und wurde von Aron Eli Coleite (Star Trek: Discovery, Heroes) und ASAP Entertainment (Rampage) auf Serienform gebracht.
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Helmes gibt uns einen sehr, sehr rasanten Überblick über die Entwicklung der Software Entwicklung in einem wirklich äusserst engen Korsett und schneidet hier und da auf durchaus ansprechende Weise einige Meilensteine an, von denen man durchaus mal gehört haben könnte. Das Video ist aber schon sehr oberflächlich gehalten – immerhin hat er nicht von KI gesprochen, aber das ganze nochmal mit einem pathetischen «Where will we be in 100 years from now» gekrönt…
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Die Melodic-Death-Metaller haben zu ihrem bisher unveröffentlichten Song «Chaospace» ein Lyric-Clip gedreht. Der Song erscheint zusammen mit dem Sepultura-Cover «We Who Are Not As Others» als digitale Zwei-Track-Single. Omnium Gatherum sind am 15. Oktober 2019 im Z7 in Pratteln…
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The Brick Wall hat eine fast vollständig aus Lego Technic-Teilen bestehende Schneefräse gebaut, die voll funktionsfähig ist…
Let it snow, we are ready! Lego Snowblower- awesome working machine. Modified Lego Tow truck with tracks and custom made Snowblower now is ready for snow.
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Netherrealm lässt sich in Chicago zeigen, wie die Geräusche für «Mortal Kombat 11″ gemacht werden. Das Vorschaubild gibt da inhaltlich schon mal einen ganz guten Hinweis auf die Ursprünge der Sounds. Obst, Gemüse und Nüsse! Also, auch welche, die danach noch aufgegessen werden vom Sound-Team. Also das, was übrig bleibt. Videospiel-Geräusche der an sich harmlosen Art, doch Kampf-Setting und unser Kopf lassen daraus dann etwas ganz und gar Gewalt(tät)iges werden…
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«Wounds» von «Under the Shadow»-Schöpfer Babak Anvari präsentiert sich als moderner Cyber-Horror-Schocker in der Tradition von «The Ring» und «Unknown User», in dem Realität und Albtraum langsam, aber stetig zu verschwimmen drohen. Ab 18. Oktober wird der erstmals beim Sundance Festival uraufgeführte und zunächst für einen Kinostart angedachte Film, in dem auch Kollegen wie Armie Hammer (Call Me By Your Name, Codename U.N.C.L.E., Lone Ranger) und Zazie Beetz (Deadpool 2) mitwirken, exklusiv bei Netflix zu sehen sein. «Wounds» vom iranischen Filmemacher erzählt von dem Barkeeper Will (Armie Hammer), der nach einer Schlägerei ein Handy mit nach Hause nimmt, auf dem ihn kurz darauf beunruhigende Nachrichten erreichen. Doch damit geht der Albtraum erst richtig los. Die enthaltenen Botschaften ziehen nicht nur ihn, sondern auch seine Freundin Carrie (Dakota Johnson) und Kollegin Alicia (Zazie Beetz) in den Bann. Bald finden sich alle drei in einem albtraumhaften Netz aus erschreckenden Visionen wieder, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint…
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On Social Media, No One Can Hear Your Scream… :)
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Das Video «Oscillation» von Liam Mullany präsentiert uns eine Runde Mountainbiking, die entspannt. Mit dabei sind die Profis Thomas Vanderham, Rémi Gauvin und Carson Storch. Stars sind aber Wald und Stock und Stein. Verlassene Natur-Szenerien, viel Zeitlupe und ein ruhiger Soundtrack.
Back and forth, forward and back. Mastery on the bike comes from constant repetition. Whether it’s your hundredth time down a trail or you’re about to drop into a new one for the first time, steady, well-rehearsed motions are what will get you through. So ride fast and send it deep, because the Slayer is built for those who charge.
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Wednesday 13 haben zu ihrer aktuellen Single «Necrophaze» ein Musikvideo veröffentlicht. Der gleichlautende Titeltrack stammt von ihrem aktuellen Album «Necrophaze», welche am 27. September 2019 erschienen ist…
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Wunderschöne Dronenaufnahmen, die Island aus verschiedenen Perspektiven von oben zeigt…
Islandia is a non-narrative two minutes short drone film about primal beauty of Iceland.
Islandia – is a Latin name for Iceland and relative to the old language since this film portraits primordial and rough nature of Iceland. For the short duration of the film, you will be transported to a place that easily could be a million years ago. From unbelievable landscapes and vast valleys to painting-like terrain and majestic waterfalls and lakes – this film shows the unparalleled beauty of Iceland and its unearthly glory.
Please sit back and enjoy the flight.
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Die Leute von «The Dad» haben eine brillante Parodie von «Joker» auf die Beine gestellt… :)
Dad Jokes will never go out of style, and long as you just… smile.
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(via Graveyard Shift)
Pünktlich zu Halloween schickt uns Blumhouse wieder auf Säuberungstour! Am 15. Oktober fällt in den US&A der Startschuss zur zweiten Staffel von «The Purge: Die Serie». Zeitgleich schafft es die Serie auf Basis der höchst lukrativen Filmreihe dank Amazon Prime auch wieder zu uns, wo zwölf nervenaufreibende Episoden darauf warten, von interessierten Zuschauer gesichtet zu werden.
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Wieder begleiten wir die Opfer der alljährlich stattfindenden Tradition dabei, wenn sie mit schweren moralischen Themen wie Mord, Schuld und Gewissen konfrontiert werden. Diesmal ist im Mittelpunkt Derek Luke (Tote Mädchen lügen nicht), der Marcus Moore spielt, einen wohlhabenden Senkrechtstarter, der sein perfektes Leben in Trümmern liegen sieht, als in der Purge-Nacht ein Attentäter in sein Haus einbricht. Max Martini (Pacific Rim) will als Ryan Grant finanziell von den Unruhen profitieren und plant für die Säuberungsnacht einen gigantischen Raubzug. Dabei stösst er auf die von Paola Nuñez gespielte Esme Carmona, die ihr Leben der Aufklärung von Verbrechen verschrieben hat. Zu guter Letzt wäre da noch der von Joel Allen (Never Goin‘ Back) gespielte Ben, dessen Leben eine radikale Wendung nimmt, als er in der Purgenacht erstmals einen Fuss vor die Tür setzt.
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«The Purge: Die Serie» existiert unabhängig von der Filmreihe, wartet mit ganz neuen Charakteren auf. Die Serie spielt in einem alternativen Amerika, das von einer totalitären politischen Partei regiert wird. Der Handlungsstrang folgt mehreren scheinbar voneinander unabhängigen Charakteren, die in einer kleinen Stadt leben. Während die Zeit abläuft, wird jeder Charakter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss herausfinden, wie weit er gehen würde, um die Nacht zu überleben. Auch dieses Jahr zeigt Amazon Prime die neuen Folgen der von Blumhouse produzierten Horror-Serie wieder unmittelbar nach der US-Premiere.
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Da braucht man keine Pyrotechnik….eine klare Ansage und 80’000 Poperzen verzaubern den Planeten. Farin Urlaub – ein Magier. Mit der Kraft seiner Hände bewegt er Massen. Sowas kriegt man nur bei «Die Ärzte» zu sehen…

Die Sitzlaola macht ein Konzert zum Wellenbad

Wenn sich 80’000 Smartphones gemeinsam im Kreis drehen
The 69 Eyes haben ein Video zu ihrem Song «Two Horns Up» aus dem am 13. September erschienenen Album «West End» veröffentlicht. Mit der «West End»-Tour 2019 sind The 69 Eyes im November in Europa unterwegs, wobei sie am 17. November 2019 auch deinen Halt in der Konzertfabrik Z7 in Pratteln einlegen…
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Schon damals in den 50er-Jahren wurde ans Smart-Home der Zukunft gedacht, mit u.a. einem elektrischen Backofen, der in 5 Sekunden ein fertiges Gericht herbeizaubert, Kühlschränken mit 2 Türen
und «tausenden» Rezepten die sich auf einem Display in der Küche anzeigen lassen oder für die neuesten Karten der Erde, die sich im Kinderzimmer hinter einer Schranktür verbergen. Ein paar Ideen haben es mit weiser Voraussicht allerdings tatsächlich ins Jahr 2019 geschafft. Retrofuturismus…
«First impression? Warm and friendly. When guests approach your Total Electric Home, a soft glow of Rayescent lamps along the entrance path guides them up to the entrance. Additional lights go on automatically as they come near. Bright, cheerful entrance lighting and dramatic interior illumination extend a gracious invitation to your Total Electric Home.
«When guests arrive at the door, a television camera takes their picture and transmits it automatically to closed-circuit monitors located throughout the house. As you view your guests, you’ll be able to welcome them over the voice intercom.» (Quelle)
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Disney wollte einige seiner symbolträchtigsten Animationsfilme würdigen, wählte dafür aus jedem Film eine Szene und bat das Animationsstudio 2veinte in Buenos Aires, sie minimalistisch und abstrakt mit geometrischen und farbigen Formen nachzubilden. Die ausgewählten Filme stammen aus den letzten 75 Jahren von Disney Animation: Toy Story, Der König der Löwen, Die Schöne und das Biest, Das Dschungelbuch, Susi und Strolch, Alice im Wunderland, Dumbo und Steamboat Willie…
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Nerdist haben diesen Trailer Fancut zu «Terminator: Dark Fate» im Retro-VHS-Style gebastelt. Sitzt einfach und das meiner Meinung nach vor allem durch die Sound-Untermalung. Im Endeffekt unterscheidet sich aber auch der Original-Trailer nicht gross von dem was wir hier sehen. Nur halt in HD und nicht so «cheesy» vertont. «Dark Fate» startet übrigens am 1. November in den Kinos und jetzt zu sagen, dass ich gespannt bin ist schlicht und ergreifend untertrieben…
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In dem von Blumhouse produzierten «The Gallows 2» (oder auch «The Gallows Act II») genügt schon ein Strick, um Darsteller wie Ema Horvath, Brittany Falardeau (The Guest) oder Chris Milligan (Neighbors) in panische Angstzustände zu versetzen. Und lange lässt die Rückkehr von Charlie, dem gespenstischen Killer aus «The Gallows», nicht mehr auf sich warten. Damit hat die Odyssee des Films, die 2017 mit einem heimlich durchgeführten Testscreening begann, endlich ein Ende. Das Original, inszeniert und erdacht von den beiden Newcomern Travis und Chris Lofing, die auch diesmal wieder Regie führten, erwies sich 2015 als Überraschungserfolg, der bei verschwindend geringen Kosten von 100’000 US-Dollar mehr als 40 Millionen Dollar an den Kinokassen einspielte. Ihr an klassische Slasher der Achtziger und Neunziger angelehnter und im Found Footage-Stil gedrehter Horror-Thriller versetzte uns an eine US-High School, an der zum 30. Todestag eines Schülers ausgerechnet jenes Bühnenstück neu aufgeführt werden soll, das für diesen damals tödlich endete. Ein paar Jugendliche, darunter Cassidy Gifford oder Pfeifer Brown, wollen die Eröffnung sabotieren – ein Vergehen, welches böse Konsequenzen nach sich ziehen soll. Denn bald stellt sich heraus, dass sie zusammen mit allen Besuchern in dem Gebäude eingesperrt wurden und das ohne Handyempfang oder einen möglichen Ausweg. Lionsgate Films wird das verschollen geglaubte Horror-Sequel schon am 25. Oktober dieses Jahres (US-Termin) limitiert im Kino und zeitgleich über einschlägige VOD-Dienste zugänglich machen…
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