Das Wort zum Sonntag aus der Gruft

(via Cursed AI)

(via Cursed AI)
Das Siegel Luzifers ist ein weniger bekanntes historisches magisches Siegel, das als Emblem für spirituelles Wissen und Erleuchtung verwendet wird. Das Bild stammt aus dem italienischen Grimoirium Verum aus dem 16. Jahrhundert,oder «Grimoire der Wahrheit». In Verbindung mit anderen Symbolen verwendet, war der ursprüngliche Zweck des Siegels, die visuelle Anrufung des Engels Luzifer zu unterstützen.
Die Figur stammt wahrscheinlich aus einem früheren Werk, höchstwahrscheinlich aus einem magischen Quadrat, dessen Ursprünge heute verloren sind. Die nach oben zeigende dreieckige Form steht für den spirituellen Aufstieg und das Streben der Seele nach höheren Sphären, während das Symbol im Inneren die Harmonie zwischen innerer Vision und äusserer Manifestation darstellt. Es handelt sich also um ein zusammengesetztes Emblem der Einheit, der Reise der Seele, die nach oben strebt und gleichzeitig den Kosmos im Inneren mit dem allsehenden Auge widerspiegelt.
Einige glauben, dass das Siegel ein älteres Symbol für Enki ist, einen der ältesten Götter, die der Menschheit bekannt sind, der vor über 12’000 Jahren in den ersten menschlichen Zivilisationen lebte. Enki war bekannt als Anführer einer Gruppe von Göttern, die kamen, um der Menschheit zu helfen, indem sie ihr Wissen und Führung anboten. In der sumerischen Tradition war Enki der Gott des Wassers, der Weisheit, der Schöpfung und auch der Bringer des Me, der Gesetze der Zivilisation.
Diese Verbindung vertieft die Assoziation des Siegels mit Erleuchtung und verborgenem Wissen. Das Siegel dient der Weissagung Luzifers, er ist ein Engel, aber bekannt für alternative Wege in unserer langen Geschichte auf den Ebenen der Spiritualität. Blinde Augen sehen die konformistische Sichtweise. Das dritte Auge kann hindurchsehen. Hier ist der Name «Luzifer» nicht als Symbol des Bösen gemeint, sondern als lateinischer «Lichtbringer», der Archetyp der Erleuchtung, die innere Flamme, die die Wahrheit offenbart und Suchende leitet.
Das allsehende Auge und Ouroboros bilden den Rest der Eigenschaften des Amuletts: Unendlichkeit, Wiedergeburt und Wissen. Zusammen mit dem Siegel bilden sie einen Talisman der Transformation, der uns daran erinnert, dass Weisheit nicht in blindem Gehorsam zu finden ist, sondern in der Vereinigung von innerer Vision und ewiger Erneuerung…
Der Staat verspricht uns: Mit der E-ID sind wir sicherer, effizienter, moderner. Doch wer sich die jüngsten Schlagzeilen anschaut, erkennt: Diese Sicherheit ist ungefähr so robust wie ein Kondom aus Zuckerwatte.
Gehackte Gesundheitsdaten
SRF meldete am 25. Juli 2025: Über 1300 Personen von einem Datenleck bei einer Spielsucht-Beratung betroffen. Wenn selbst die sensibelsten Gesundheitsdaten auf der Strasse landen – wie lange bleiben dann deine Steuererklärungen privat?
Politiker im Erotik-Mail-Fiasko
20 Minuten berichtete am 24. Juni 2025, dass Politiker ihre Parlaments-Mailadressen für Erotikseiten nutzten. Ja, das sind die Leute, die uns sichere digitale Systeme verkaufen wollen.
Fedpols Datenschutz-Katastrophe
Die NZZ sprach am 1. Mai 2024 von der grössten IT-Panne des Bundes: Fedpol und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit haben den Datenschutz gleich selbst verletzt. Wenn die Wächter schlafen, braucht es keine Einbrecher.
Verträge der Luftwaffe im Darknet
SRF, 5. Januar 2024: Ein Hackerangriff – und schon tauchen Verträge der Schweizer Luftwaffe im Darknet auf. Unsere Abwehrkräfte sind also digital so stabil wie ein Kartenhaus bei Föhnsturm.
Auslandschweizer im Leck-Strudel
Swissinfo, 27. Juni 2023: Bis zu 425’000 Auslandschweizer von einem Datenleck betroffen. Das ist kein kleiner Ausrutscher – das ist Massenentblössung.
Kundengespräche ungeschützt im Netz
SRF, 1. Juni 2022: Aufgezeichnete Gespräche von Kunden waren ungeschützt im Internet abrufbar. Vertraulichkeit à la Schweiz: Jeder darf zuhören.
Visa-Dienste nach Dubai ausgelagert
Schaffhauser Nachrichten, 29. Mai 2022: Die Schweiz lagert ihre Visa-Dienste an ein dubioses Unternehmen in Dubai aus – inklusive Korruptions- und Datenleckvorwürfen. Aber sicher, denen geben wir unsere Ausweise gern.
Datenleck bei der Armee
Watson, 6. März 2019: Zehntausende Schweizer betroffen, darunter Armeeangehörige. Wenn selbst die Militärdaten frei herumliegen – was glaubst du, passiert mit deiner kleinen E-ID?
Fazit: Digital nackt im Staatskäfig
Die Liste ist nicht vollständig, aber eindeutig: Der Staat versagt seit Jahren beim Schutz der Daten. Und genau dieser Staat will uns nun weismachen, dass eine E-ID alles besser macht. Wer das glaubt, glaubt auch, dass Tinder das Rezept für ewige Treue liefert.
Die Wahrheit ist simpel: Jeder digitale Schritt, den der Staat einführt, bedeutet mehr Kontrolle, mehr Überwachung und mehr potenzielle Datenlecks. Die E-ID ist keine Eintrittskarte in eine sichere Zukunft – sie ist der QR-Code auf deiner digitalen Fussfessel.
E-ID: Scheinbar sicher, faktisch nackt… nur gefährlicher!
Pfizer, der Konzern, der mit seinen Corona-Produkten weltweit Tod, Verletzungen und Invalidität gesät haben soll (so zumindest der Vorwurf), wird nicht etwa zur Rechenschaft gezogen – nein, er wird belohnt. Und zwar mit einem 70-Milliarden-Dollar-Deal mit den USA, um sein «mRNA-Imperium des Todes» auszubauen. Während der Geruch von Nebenwirkungen und Skandalen noch durch die Luft wabert, erklärt Pfizer stolz: «Jetzt können wir uns endlich auf die nächste Generation von Heilmitteln konzentrieren – Krebs, Fettleibigkeit, Impfstoffe, Autoimmunerkrankungen.» Übersetzung: Wir haben euch mit der ersten Welle genug geschröpft, jetzt kommt die Fortsetzung. Die Botschaft: Aus Katastrophen lernt man nicht – man macht sie einfach zum Geschäftsmodell.
Nichts zu sehen, nur 70 Milliarden Gründe zum Wegschauen
Als ob das nicht reicht, kommt noch der nächste Akt im Schmierentheater: «TrumpRx». Eine schicke neue Plattform, angeblich um Medikamente günstiger anzubieten. Klingt nach Wohltat, riecht aber nach Mafia-Deal. Pfizer stellt ein paar Mittel «billiger» bereit – allerdings nur für Budgets, nicht für Patienten. Ein klassisches Marketingmärchen: «100 Millionen profitieren», obwohl die Betroffenen die Medikamente sowieso nicht zahlen.
Das Beste daran: Pfizer investiert nebenbei 70 Milliarden in die US-Pharma-Infrastruktur. Natürlich nicht aus Menschenliebe, sondern um Strafzölle zu vermeiden und gleichzeitig die politische Elite bei Laune zu halten. Und Donald Trump? Lässt sich gleich die Markenrechte vergolden: aus «Pfizer for All» wird «TrumpRx». Geschätzter Wert fürs Trump-Imperium: 75 bis 500 Millionen jährlich, plus Antrittsgeld. Ein Drogendeal im Smoking, getarnt als Gesundheitsreform.
Die perfekte Symbiose von Politik und Pharma
Was bleibt, ist ein Bild, das Toynbee schon vor Jahrzehnten beschrieben hat: Das Imperium taumelt, also fusionieren Regierung, Industrie und Medien zu einer Show, die Totalitarismus in Zuckerwatte packt. Pfizer präsentiert sich als Retter, Trump als Macher, und der Steuerzahler als Dauerzahler. Jobs, die durch Automatisierung kaum welche sind, PR-Sprechblasen, die nur die Budgets entlasten – und ein System, das sich «freiwillig» vergoldet.
Kurz: Ein Konzern, der eigentlich am Pranger stehen müsste, wird auf Händen getragen. Ein Politiker, der angeblich das «Volk» vertritt, steckt sich Millionen in die Taschen. Und die Pointe? Die «Patienten» sind wieder einmal nur Kulisse. Das Empire mag wanken, aber solange Deals wie diese durchgewinkt werden, heisst es: «Nichts zu sehen hier. Bitte weitergehen.»
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Die Thrash-Metal-Legenden Megadeth haben offiziell «Tipping Point» veröffentlicht, die erste Singleauskopplung ihres kommenden – und letzten – Studioalbums, das am 23. Januar 2026 erscheinen soll. Das selbstbetitelte Album markiert das letzte Kapitel der Band nach mehr als vier Jahrzehnten in dem sie Thrash-Metal geprägt haben, wie kaum eine andere Band.
«Tipping Point» beginnt mit einem rasanten Gitarrensolo und geht schnell in Dave Mustaines unverkennbaren Gesang über, der Wildheit mit scharfer, unerschütterlicher Lyrik verbindet. Begleitet wird der Track von einem eindringlichen Musikvideo unter der Regie von Leonardo Liberti, das Mustaine gefangen und gefoltert zeigt, nur um dann ungebrochen wieder aufzutauchen und in einen neuen Tag zu gehen.
«Wir alle haben unterschiedliche ‚Wendepunkte‘, die von Tag zu Tag variieren können», erklärt Mustaine. «Ich glaube, wir alle werden gerade an unsere Grenzen gebracht, und es ist leicht, sich diesem Gefühl hinzugeben. Aber es ist wichtig, sich davon nicht unterkriegen zu lassen.»
Die Ankündigung von Megadeth geht mit einer bittersüssen Enthüllung einher: Dies wird das letzte Studioalbum der Band sein, gefolgt von einer ausgedehnten Abschiedstournee im Jahr 2026. Das Album ist der Nachfolger von «The Sick, The Dying… And The Dead!» aus dem Jahr 2022 und setzt die Zusammenarbeit der Band mit dem Produzenten Chris Rakestraw fort, der auch bei den beiden vorherigen Alben die Regie führte.
In einer Pressemitteilung reflektierte Mustaine über die Entscheidung, Megadeth nach ihren eigenen Vorstellungen zu beenden: «Die meisten Musiker können nicht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere nach ihren eigenen Vorstellungen aufhören und genau da befinde ich mich gerade in meinem Leben. Ich bin um die Welt gereist und habe Millionen von Fans gewonnen und das Schwierigste daran ist, Abschied zu nehmen.»
Er fuhr fort: «Seid nicht wütend, seid nicht traurig, freut euch für uns alle und feiert mit mir das nächste Jahr. Wir haben einen Musikstil begründet, wir haben eine Revolution ausgelöst, wir haben die Welt der Gitarre und die Art, wie sie gespielt wird, verändert, und wir haben die Welt verändert.»
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Today I may bleed, but tonight you will die
Snatched in your sleep, in the blackest night
You buried the truth under layers of lies
There’s no return, now you’ve crossed the linePush me, I push you back
Tipping point
Tipping point[Guitar Solo]
Hiding your secrets out in plain sight
Dead men don’t talk, and bullets don’t lie
Watching the life drain out from your eyes
Crossing my heart, how I hope you will diePush me, I push you back
Tipping point
Tipping point[Guitar Solo]
I will invade your mind
Make you fear the sound
Of voices that aren’t there
With no one else around
You try to stop the footsteps
And stop the heart that beats
You will beg for silence
You will pray for peace
WoahYou won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point
You won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point
Wenn man seinen eigenen Wert nicht erkennt, kann man leicht von Menschen unterdrückt, überwältigt und manipuliert werden, die bereit sind, alles zu tun, um ihren Willen durchzusetzen. Dieses Muster ist nicht schwer zu erkennen: Diejenigen, die Macht haben oder nach Macht streben, erkennen oft die Unsicherheit und Schwächen anderer und nutzen diese, um Kontrolle zu erlangen. Raubtiere bewegen sich schnell und zielstrebig auf diejenigen zu, die ihre eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Würde verraten. Sie sehen genau, wo der Schmerz liegt, und nutzen ihn aus.
Daher ist es wichtig, den eigenen Wert zu erkennen und klare Grenzen zu setzen, bevor jemand die Möglichkeit hat, für einen zu entscheiden, indem er einen untergräbt oder manipuliert. Seinen eigenen Wert zu kennen, ist nicht egoistisch, sondern die Grundlage für Freiheit, Selbstachtung und den Aufbau gesunder Grenzen. Wenn wir es wagen, unseren eigenen Wert zu bekräftigen, wird es für andere viel schwieriger, uns nach ihren eigenen Bedürfnissen zu formen und es wird einfacher, Nein zu sagen, um das zu bitten, was wir brauchen und den Respekt einzufordern, den wir verdienen.
Selbstreflexion und Sicherheit in Bezug auf den eigenen Wert sind wichtig, aber es sind auch Massnahmen erforderlich, um dauerhafte Veränderungen zu bewirken. Hier sind einige konkrete Ansätze, mit denen du dies erreichen kannst:
Vergiss die ganze Ankündigungs-Show, Wahlspielchen und andere Nebelgranaten der Regierung. Niemand wird dich jemals fragen, ob du einen digitalen Ausweis möchtest. Nein, du wachst eines schönen Morgens einfach damit auf. Zack, da ist er. Das ist der echte Plan. Denn unsere Polit-Elite weiss natürlich: Ein verpflichtendes System wäre politisches Gift. Viel eleganter ist es doch, ein schleichendes System einzuführen, bei dem alle brav «freiwillig» zustimmen – nachdem man sie vorher systematisch eingelullt hat. Und das betrifft nicht nur die EU, sondern gleich die ganze Kugel. Der Trick ist uralt: Verkaufe Überwachung als «Komfort» und «Effizienz», und plötzlich merkt keiner mehr, dass er in Handschellen liegt.
In Grossbritannien kommen bald «Digital Identity and Attributes Trust Framework», dazu die „Digital Verification Services“ (DVS), durchgedrückt mit dem Data and Access Act – und als Zuckerstreusel obendrauf der «gov.uk One Login» und die «gov.uk Wallet». Klingt wie Innovation, ist aber die schön verpackte Infrastruktur für eine digitale Identität auf nationaler Ebene. Natürlich haben britische Minister eifrig dementiert, dass es je eine zentrale Datenbank geben wird – reine Fassade für’s dumme Volk. Aber klar, diese Maske ist inzwischen gefallen.
Wie «freiwillig» in der Praxis funktioniert
Die neue Regierung hat das Ganze nur noch beschleunigt. Also war die empörte Reaktion auf die Ankündigung auch keine Überraschung. Die Medien wiegen uns in Sicherheit: «Digital ID ist tot, spätestens in sechs Monaten.» Klar doch, wer sich den monströsen Aufwand an technischer und juristischer Vorarbeit anschaut, weiss: Das ist eine dreiste Lüge. Das Spiel läuft so: Zuerst Alarm schlagen, die Leute kurz misstrauisch machen – und dann wieder einschläfern, während im Hintergrund Schritt für Schritt alles eingeführt wird.
Das Muster: Im Gov-Wallet tauchen erst kleine, unscheinbare Nachweise auf. Zertifizierte Anbieter kriegen stillschweigend Zugriff. Arbeitgeber, Banken, Verkehrsbetriebe – alle werden «sanft gedrängt», diese Checks einzubauen, um sich vor Betrug oder Strafen zu schützen. Papierdokumente? Gibt’s noch, aber natürlich extra langsam, umständlich und teuer gemacht. Jeder Schritt wird als «freiwillig» verkauft. «Effizienz», «Zeitersparnis». Am Ende hast du deinen digitalen Ausweis längst – ohne dass dich je jemand gefragt hat. Und du denkst, du wärst clever, weil du ja «Nein» gesagt hast. Dabei hast du längst «Ja» geklickt, einfach weil es schneller ging.
Das Paradebeispiel ist die Steuererklärung: Online gibts verlängerte Fristen, Papier wird weggedrängt. Heute sind schon 97% online. Freiwilligkeit à la Regierung: Du darfst Nein sagen – aber bitte mit Strafe, Zeitverlust und Mehrkosten.
Renten & Sozialleistungen als Testfeld
Natürlich fängt man bei Renten und Sozialleistungen an – universell, staatlich kontrolliert, perfekt als «On-Ramp». Szenario: Du willst deine Rente verwalten? Ab auf gov.uk. Zum Login brauchst du «One Login». Das führt dich durch eine hübsche Identitätsprüfung bei einem zertifizierten Anbieter. Zack, dein erster Datensatz. Der landet bequem im Gov-Wallet. Dort fragt dich ein Pop-up: «Wollen Sie speichern, damit Sie es nicht noch einmal machen müssen?» – und wer klickt da schon auf Nein? Schon sind deine Nachweise gebündelt. Von da an dürfen Banken, Vermieter oder dein Arbeitgeber bequem per DVS-Check die gleichen Daten anfordern. Und du? Denkst, du hast nur deine Rente verwaltet. In Wahrheit bist du längst ins System eingestiegen.
Privatwirtschaftliche Einbindung & sanfter Zwang
Natürlich wird das nicht beim Staat bleiben. Die grossen Player aus der Finanz- und Immobilienbranche stehen schon bereit. Blackstone, Lloyd’s Bank, grosse Arbeitgeber – alle liebend gern dabei. Unter dem Vorwand «Betrugsbekämpfung» oder «Regulierung» wird es bald heissen: Digital-ID oder nix. Papier bleibt theoretisch – aber künstlich unattraktiv. Langsam, teuer, eingeschränkt. Wer hat schon Lust, Wochen zu warten, wenn’s online sofort geht? Genau. Und so marschierst du, brav wie eine Kuh durch das Gatter, direkt in die digitale Identitätswelt – «freiwillig». Ende der 2020er wird fast jeder eine verifizierte digitale ID haben, ohne je eine bewusste Entscheidung getroffen zu haben. Willkommen im «sanften» Zwang.
Das letzte Hindernis
Das einzige Hindernis? Das alte Gesetz von 2010, das nationale Register und ID-Karten beerdigt hat. Das ist der einzige Stolperstein für die Zentralisierer. Deshalb der «föderierte» Ansatz: kein grosses Register, sondern viele kleine Anbieter. So können Politiker mit Pokerface behaupten: «Ein zentrales Register? Nein, nein, das gibt es nicht.» – während sie gleichzeitig die Infrastruktur für das gleiche Ziel hochziehen. Plausible Deniability, nennt man das. Erst wenn genug Menschen «freiwillig» drin sind, kann das Gesetz in aller Ruhe geändert werden. Und dann ist das Spiel vorbei.
Fazit
Wir erleben hier keine spontane Verwaltungsreform, sondern den planmässig orchestrierten Aufbau eines digitalen Überwachungssystems – Schritt für Schritt, immer als «freiwillige» Option verkauft. Renten, Sozialleistungen, Banken, Arbeitgeber – das sind die Einfallstore. Papier? Nur noch für Masochisten. Der Rest wird ins Digitale gedrückt, bis der «freiwillige» Weg genauso freiwillig ist wie Steuerzahlen. Wer Freiheit will, muss unbequem bleiben, auf Papier bestehen, Widerstand leisten. Denn wenn wir jetzt nicht stampfen und nerven, wird aus dem angeblich «freiwilligen» System ganz schnell ein Zwangssystem – und niemand wird dich je gefragt haben, ob du es überhaupt wolltest.
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Zum Tag der deutschen Einheit ein Statement von Julia Neigel:
ich bin parteilos und parteiunabhängig. Als Künstlerin und deutsche Bürgerin darf ich bei deutschen Politikern voraussetzen, dass sie zum Wohle des eigenen Volkes handeln und auch die entsprechende Rhetorik verwenden, wie sie in ihrem Eid beteuern. Das ist deren Pflicht.
Doch stattdessen ist die Bundesrepublik Deutschland laut Statista mittlerweile zum drittgroßten Waffenhändler der Erde aufgestiegen und im Moment wüten weltweit uber 20 Kriege – oft unter Einsatz deutscher Waffen.
Wir aber haben das Recht, dass unsere politischen Volksvertreter human und deeskalierend agieren, denn genau das ist im Interesse zum Wohl des deutschen Volkes. Denn Frieden ist nicht nur ein unveräußerliches Menschenrecht und Friedenspolitik nicht nur eine Worthülse, sondern zu Recht des deutschen Staates Pflicht, wie in Artikel 1 Abs. 2 GG und Artikel 20 ICCPR zwingend festgeschrieben und im Interesse des deutschen Volkes. Friedenspolitik ist Pflicht.
Wie schon einst Johann Gottfried Seume schrieb, ist nur Frieden der einzige sinnhafte und humane Weg zum Wohle unter Menschen, denn „Böse Menschen haben keine Lieder“. Meine Antwort auf diese verfehlte Politik ist ebenfalls meine Kunst.
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Es kotzt mich an
Die bunten Orden
Soldatenhorden
Das Lügen und Betrügen
In der tapfren KriegeskunstEs kotzt mich an
Die Friedensfronten
Und Schweizer Konten
In Ehren mit Gewehren
Man spielt Monopoly mit unsWenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden LändereienS ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf AutopilotVerarscht euch selbst
Ihr Bombenleger
Grinsende Leichengraber
Ihr immerweißen Westen glaubt
Das Töten sei erlaubt
Jagt euch doch selber in die LuftVerarscht euch selbst
Mit Glaubenskriegen Embargowirtschaftssiegen
Noch mehr Moneten mit Raketen
Steigt doch in eure eigene Gruftwenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden LändereienS ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf AutopilotStrategisch, taktisch, operativ
Schmierencash, Borsencrash, kollaborativ
Welt auf Error, Waffenterror und die Erde rot
Der Sieg ist unser und zum Schluss sind wir alle tot
Pressefrei, Wischerei fur den Bankreport
Religion, Ölregion, Gas und Massenmord Propaganda, Gegeneinander, Hass per Satellit
Macht den Dreck bitte wegwenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden LändereienS ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot.
Seit 2024 ist es so weit: China hat seine E-ID mit dem hübschen Namen «Carma» eingeführt. Klingt nach Esoterik, nach Yoga-Kurs oder Räucherstäbchen, ist in Wahrheit aber ein knallhartes Apartheid-System im Hightech-Gewand. Und das Beste daran? Entwickelt nicht etwa im Politbüro in Peking, sondern ganz legal unter den treuen Augen des Schweizer Bundesrats – von Ingenieuren der ETH Zürich und der EPFL Lausanne. Schweizer Ingenieure, die Diskriminierung als Fortschritt verkaufen, quasi mit Gütesiegel «Swiss Made».
Natürlich wird das alles verniedlicht: Ach, es gehe doch nur um «Karmapunkte». Ganz harmlos. Die kann man dann beim Shopping fürs Überleben ausgeben oder für kleinen Alltagsluxus, wie die Überholspur auf der Autobahn zur Pendlerzeit. Wer genug Punkte hat, rauscht am Pöbel vorbei – wer nicht, darf sich hinten einreihen. Willkommen in der Zweiklassengesellschaft mit Digital-Siegel.
Das Bittere daran: Schweizer «Sozialingenieure» sind Wiederholungstäter. Schon vor rund 130 Jahren haben sie mit Namen wie Bleuler die Grundlagen der modernen Psychiatrie gezimmert – Systeme, die oft mehr der Kontrolle als der Heilung dienten. Heute also die Neuauflage: Statt Zwangsjacke und Diagnose gibt’s jetzt App, Score und Digitalstrafe. Fortschritt à la Schweiz.
Und unser Bundesrat? Der schaut nicht nur zu, der nickt auch noch. Verräterisch legalisiert und schön verpackt in «Innovation». Wer heute noch an die harmlos klingende E-ID glaubt, der glaubt vermutlich auch, dass der Fuchs nur aus Jux und Dollerei im Hühnerstall sitzt.
Die Warnung ist klar: Carma ist kein fernöstliches Experiment, es ist ein globaler Testlauf. Und ausgerechnet die Schweiz liefert die Blaupause für die digitale Apartheid…

(Quelle: Apollo News)
Über 20 Jahre lang hat der Bundesrat einen simplen Taschenspielertrick hingelegt: Gelder aus der Mehrwertsteuer, die laut Verfassung ganz brav in die AHV hätten fliessen müssen, landeten schnurstracks in der Bundeskasse. Summe des «Missverständnisses»? Schlappe 9,12 Milliarden Franken. Man könnte es Verfassungsbruch nennen, aber hey – wenn der Staat das macht, heisst es einfach «Umleitung».
Nun, die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP) wagte es tatsächlich, dieses kleine Detail in Erinnerung zu rufen. Ihre Idee: Der Bund soll den AHV-Topf ab 2030 innerhalb von zehn Jahren mit den gestohlenen 9 Milliarden zurück füllen. Klingt vernünftig, oder? Falsch gedacht. Der Ständerat winkte mit 35 zu 8 Stimmen ab – offenbar ist Gerechtigkeit dort nur dann chic, wenn sie nichts kostet.
Und weil jede Tragikomödie ihre Heldin braucht, trat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) «ausdrücklich» für ein Nein ein. Klar, man will ja nicht, dass das Volk glaubt, Verfassungstreue und Ehrlichkeit seien plötzlich ein Geschäftsmodell in Bern.
Die Pointe? Statt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss die Mehrheit des Ständerats, die 13. AHV-Rente ab 2028 über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Übersetzt heisst das: Die Bevölkerung darf doppelt zahlen – zuerst wurde ihr Geld zweckentfremdet, jetzt darf sie noch mal in die Tasche greifen, damit die Politik ihr gnädig eine 13. Rente gönnt.
Das Fazit ist so einfach wie bitter: Wer in der Schweiz brav Steuern zahlt, darf sich sicher sein, dass sein Geld zwar «treuhänderisch» verwaltet wird – nur halt nicht unbedingt so, wie es die Verfassung vorsieht. Aber keine Sorge: Im Bundeshaus nennt man so etwas nicht Betrug. Da heisst es schlicht «Politik».
Wir leben in einer Welt, die an Vergangenheit und Zukunft klammert, als wären es feste Orte, zu denen wir reisen können. Doch in Wahrheit sind sie nichts als Schatten im Verstand.
Die Vergangenheit existiert nur in deiner Erinnerung. Die Zukunft ist nichts als ein Gedanke, eine Vorstellung, ein Bild, das du dir selbst malst.
Beide sind trügerisch. Beide halten dich davon ab, das Einzige zu berühren, was wirklich ist: Der gegenwärtige Moment.
Die Mystiker haben es immer gewusst. Shams-e Tabrizi sagte:
Zeit ist eine Illusion derjenigen, die schlafen. Für den, der erwacht ist, gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft.
Und Rumi sprach:
Warum sorgst du dich um Vergangenheit und Zukunft? Sag mir, wo bist du gerade? Nur der jetzige Moment gehört dir.
Die Ewigkeit ist nicht unendliche Zeit. Ewigkeit ist Zeitlosigkeit. Ein Zustand, in dem alles verschmilzt. Indem du nicht mehr die Geschichte bist, die du dir erzählst. Nicht mehr die Ängste, die du dir ausmalst. Sondern einfach nur bist.
Wenn du den Frieden suchst, den keine äusseren Umstände erschüttern kann, dann geh dorthin.
Nicht gestern, nicht morgen.
Jetzt.
Schliesse die Augen. Atme.
Und du wirst erkennen: Es gibt keinen Weg zu dir selbst. Du warst nie fort.
Alan Watts sagte einmal: «Du bist kein Fremder im Universum. Du bist das Universum, das sich seiner selbst bewusst wird.» Dies sind 8 Lektionen des Philosophen, der eine ganze Generation geprägt hat:
1.) Du bist das Universum, das Mensch spielt.
Du bist kein winziges Stück in einem riesigen und gleichgültigen Universum. Du bist das Universum selbst, erlebt aus einer einzigartigen Perspektive. Deine Angst, deine Sorge, dein Gefühl der Trennung – all das rührt daher, dass du diese grundlegende Wahrheit vergessen hast.
2.) Dein Leben ist keine Reise in den Tod. Du lebst bereits.
Wir verbringen Jahre damit, zu lernen, um zu arbeiten, zu arbeiten, um zu sparen, zu sparen, um in Rente zu gehen… und wir vergessen zu leben. Das Leben besteht nicht aus einer Abfolge von Schritten hin zu einem Ziel – es ist der Tanz, den du gerade tanzst.
3.) Zeit ist ein Trick des Geistes.
Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt keine Zukunft. Es gibt nur diesen Moment, der sich wie eine unendliche Blume öffnet. Alles andere ist eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen.
4.) Der Sinn des Lebens besteht darin, zu leben.
Wir suchen nach einem Sinn, als wäre er ein verborgener Schatz, obwohl er in Wirklichkeit etwas viel Einfacheres ist. Der Wert des Lebens liegt nicht darin, wie es sein sollte, sondern in der Geschichte, die du erzählst.
5.) Das Ego ist eine soziale Halluzination.
Dein «Selbst» ist eine andere Geschichte, die du dir selbst erzählst. Ein Charakter, den du erstellt hast. Du bist weder deine Gedanken, noch deine Erfolge, noch deine Misserfolge. Du bist weder dein Job, noch dein Name, noch dein Vergangenheit. Du bist das Bewusstsein, das all das beobachtet.
6.) Der Tod ist die grösste Erfindung des Lebens.
Die Angst vor dem Sterben entsteht aus dem Glauben, man sei etwas, das von allem anderen getrennt ist. Aber du bist wie eine Welle, die Angst hat, in den Ozean zurückzukehren, ohne zu begreifen, dass du immer der Ozean selbst warst.
7.) Wenn du der Melodie wirklich zuhörst, gibt es keine Trennung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.
Watts experimentierte und lehrte, dass in den tiefsten Bewusstseinszuständen die Trennung zwischen Subjekt und Objekt verschwindet. Alles ist EINS.
8.) Aufwachen bedeutet zu erkennen, dass man nicht aufwachen sollte.
Je mehr du nach Erleuchtung strebst, desto weiter entfernen du dich davon. Es ist, als würdest du nach deiner Brille suchen, während du sie trägst. Die Wahrheit ist: Du bist bereits alles, was du sein müsst – du müsst nur aufhören, etwas anderes vorzutäuschen.
Peer-überprüfte Studie identifiziert 86 ernsthafte neuropsychiatrische Sicherheitssignale, die mit mRNA-Injektionen verbunden sind. CDC/FDA Sicherheitsschwellen überschritten (PRR ≥ 2 im Vergleich zur Grippeimpfung) für:
• Psychose – 440× wahrscheinlicher
• Demenz – 140× wahrscheinlicher
• Schizophrenie – 315× wahrscheinlicher
• Suizidgedanken – 150× wahrscheinlicher
• Mörderische Gedanken – 25× wahrscheinlicher
• Gehirngerinnsel – 3000× wahrscheinlicher
• Depression – 530× wahrscheinlicher
• Gewalttätiges Verhalten – 80% wahrscheinlicher
• Kognitiver Rückgang – 115× wahrscheinlicher
• Wahnvorstellungen – 50× wahrscheinlicher
Dieser schwere neurologische und psychiatrische Schaden wird wahrscheinlich durch die giftige Spike-Proteinproduktion im Gehirn von Personen verursacht, die sich mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen haben behandeln lassen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass «ein sofortiges globales Moratorium für COVID-19-Impfung gerechtfertigt ist.»
Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.
Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.
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Oh, wie wunderbar, dass man in Österreich immer noch darüber diskutieren muss, ob eine sexuelle Handlung an einer Zwölfjährigen vielleicht, nur vielleicht, ein klitzekleines bisschen illegal sein könnte! Egal, ob das Mädchen «Ja», «Na», «Vielleicht» oder «Lass mich in Ruhe» gesagt hat – es ist verboten, Punkt. Aber nein, die brillanten Richter und Staatsanwälte scheinen das nicht in ihre überlasteten Gehirnzellen zu kriegen.
Und Österreichs Justizministerin? Offenbar zu beschäftigt mit wichtigeren Dingen, wie dem nächsten Fototermin. Ein «Aber» bei einer sexuellen Handlung mit einer Zwölfjährigen? Ernsthaft? Da gibt’s kein «Aber», ausser vielleicht: «Aber wie dumm kann man sein?» Eine Gruppe von Burschen, die sich über ein Kind hermacht – das nennt man nicht «jugendlicher Übermut», das ist Gruppenvergewaltigung, ihr Justizgenies! Wenn ihr das nicht seht, dann wird’s Zeit, die Roben an den Nagel zu hängen und Platz für Leute zu machen, die noch einen Funken Verstand haben.
Vollidioten am Werk, anders kann man das nicht nennen. Dass man überhaupt über so etwas reden müssen, ist ein Witz. Ein trauriger, zynischer Witz. Gruppenvergewaltigungen? Oh, die sind ja erst seit einem Jahrzehnt hip, oder? Davor musste man mit der Lupe ganz Europa absuchen, um so was zu finden. Aber heute? Kein Problem, die neue Freizeitbeschäftigung für «unbegleitete Minderjährige», die – rein zufällig – zwei Meter gross sind und sich im Internet verabreden, um Elf- oder Zwölfjährige zu missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch, Österreich, das ist der moderne Fortschritt!
Und wo sind die Eltern in dieser Horrorshow? Wahrscheinlich am Boden zerstört, während sie sich fragen, wie so etwas in diesem ach so zivilisierten Land passieren kann. Und die Feministinnen? Oh, die schreien laut, wenn’s um Binnen-Is oder gendergerechte Sprache geht – da gibt’s Pressemitteilungen en masse. Aber wenn ein Kind vergewaltigt wird? Plötzlich mucksmäuschenstill, die feigen Pfeifen. Erbärmlich. Das Urteil? Ein Schlag ins Gesicht. Dass so etwas überhaupt in Österreich passiert, ist eine Schande, die an der ganzen Republik klebt. Zwölfjährige, vergewaltigt – und Österreich diskutiert? Einsperren, abschieben, fertig. Was gibt’s da zu quatschen?
Aber nein, irgendein schlaumeierischer Staatsanwalt oder Richter kommt mit: «Ja, vielleicht hat die Zwölfjährige ja gesagt.» Ernsthaft? Sie könnte hundertmal «Ja» sagen, es bleibt illegal! Und dann macht man die Mutter oder das Kind zur Täterin, während die Jugendbande mit einem Grinsen und erhobenem Mittelfinger aus dem Gerichtssaal spaziert. Bravo, Justiz! Das ist nicht Kabul, nicht Islamabad – das ist Wien, verdammt noch mal, Europa! Wenn die Pfeifen in der Regierung das nicht kapieren, sollen sie doch auswandern und woanders Minister spielen. Aber hier? Hier haben sie versagt. Gründlich.
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Warum darf man eigentlich nicht sagen: «Ich bin besser.» oder: «Ich weiss es besser»? Was ist eigentlich das Problem dabei?
Weil wir in einer Gesellschaft leben, die Selbstbewusstsein ständig mit Arroganz verwechselt. Weil sich sofort jemand getriggert fühlt – nicht, weil du übertreibst, sondern weil sie sich selbst zu klein fühlen.
Aber weisst du was? Manchmal weiss ich es einfach besser. Weil ich Dinge erlebt habe. Weil ich durchgegangen bin. Weil ich hingeschaut habe, wo andere weggelaufen sind. Und ja – manchmal bin ich besser. Nicht besser als Mensch. Aber besser im Erkennen. Besser im Durchblicken. Besser im Umsetzen. Besser in genau dem, woran ich jahrelang gearbeitet habe.
Das hat nichts mit Ego zu tun. Das hat mit Klarheit zu tun. Wenn du dein Licht runterdimmst, nur damit sich andere nicht getriggert fühlen, dann lebst du nicht in Wahrheit – sondern in Rücksicht auf fremde Unsicherheit.
Also ja: Ich bin besser. Und das darf man auch sagen – solange man es nicht sagt, um zu dominieren, sondern um zu stehen. Und auch darfst das sagen!

(via Serpil)
Wer ein bisschen Wirtschaft versteht, sieht die Welle schon brechen: KI schaufelt sich durch Branchen wie ein Bagger durch Butter. Millionen Jobs geraten ins Rutschen, ganze Geschäftsmodelle werden zu Museumsstücken – und im Hintergrund wird artig am neuen Geldbetriebssystem geschraubt. Nennen wir es, ganz neutral, «Modernisierung». Klingt besser als «digitale Zwangsjacke».
Damit niemand merkt, worum es wirklich geht, servieren uns die politischen Bühnenarbeiter täglich frische Nebelkerzen. Heute: «Was sagt Merz?» Morgen: «Was meint Pistorius?» Übermorgen: «Breaking: Irgendwer hat irgendwo ein Gipfelchen abgehalten.» Derweil diskutieren die Etagen, die wirklich zählen – Big Tech und Big Money – über Datenströme, Renditepfade und die Frage, wie man Kontrolle elegant als Komfort verkauft.
Das Drehbuch ist simpel: Erst wird das Schuldenkarussell schneller gedreht, dann fordert man niedrigere Zinsen, während gleichzeitig immer weniger Käufer für immer mehr Papiere gesucht werden. Wenn das nicht zieht, kommt der «Innovationsblock»: Zentralbank-Digitalwährungen. Offiziell «effizient» und «inklusiv». Inoffiziell: programmierbar, überwachbar, abschaltbar. Bonuslevel: Bargeld als altmodische Marotte diffamieren, bis selbst die Parkuhr lieber QR-Codes küsst.
Parallel läuft die geopolitische Dauerbeschallung. Gipfel, Manöver, rote Linien im Stundentakt – nützlich, um Aufmerksamkeit zu binden und Budgets zu verschieben. Rüstungsaktien kennen keine Moral, nur Quartalszahlen. Währenddessen wird die Gesellschaft mit «Sicherheits»-Paketen, «Notwendigkeiten» und «Zeitenwenden» erzogen. Alles im Namen der Stabilität – die ironischerweise immer instabiler wirkt.
Die Pointe: Wir stehen an einem historischen Bruch. Wenn Arbeit zunehmend von Algorithmen, Robotern und Druckern erledigt wird, kollabiert die alte Gleichung «Wert = menschliche Arbeitszeit». Statt diese Frage ehrlich zu debattieren, drücken die Regisseure auf «mehr Kontrolle»: ID-Pflicht hier, Datenkopplung dort, Kassen ohne Menschen und Menschen ohne Kassen.
Was tun? Erstens: Informationshygiene. Immer fragen: Wer sagt was – und wozu? Zweitens: Vernetzen statt vereinzeln. Drittens: Auf Bargeld, Dezentralität und echte Resilienz setzen – nicht als Romantik, sondern als Notbremse. Denn eines ist sicher: Wenn die Ablenkungsshows enden und das neue Geldsystem auf die Bühne tritt, sollte das Publikum mehr sein als Statist.
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Am 18. Juni 2025 durfte Dr. Michael Nehls einen historischen Vortrag im EU-Parlament in Strassburg halten – ein bedeutender Moment und ein erster politischer Durchbruch auf unserem gemeinsamen Weg: Der Anerkennung von Lithium als essentielles Spurenelement und dessen Freigabe für Nahrungsergänzungsmittel.
Dass er ausgerechnet im Herzen europäischer Regulierungsmacht sprechen durfte – an dem Ort, an dem entschieden wird, ob wir Menschen freien Zugang zu einem der wirksamsten Schutzfaktoren für unser mentales und körperliches Immunsystem haben – ist kein Zufall: Es ist eines der ersten greifbaren Resultate unserer erfolgreichen Petition «Lithium: Anerkennung der Essentialität und Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel».
Dieser Vortrag ist nicht nur sein aktuellster Beitrag zu diesem Thema – und auch sein politischster. Für diesen Anlass hat Nehls seine Folien grundlegend überarbeitet, geschärft und aufwändig erweitert – wie gewohnt wissenschaftlich präzise und gleichzeitig mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen des Lithiummangels.
Nehls konnte darlegen, dass Lithium ein essentielles Spurenelement ist – notwendig für unsere körperliche, aber vor allem auch für unsere mentale Gesundheit. Denn ohne ausreichend Lithium funktioniert das Zentrum unseres mentalen Immunsystems, der Hippocampus, nicht richtig – und damit auch nicht unsere Fähigkeit zu kritischem Denken, zu Resilienz, zu Perspektivwechsel und Mitgefühl.
Was du tun kannst: Geh auf deine lokalen Abgeordneten, Ärzte und Multiplikatoren zu. Zeige ihnen, dass dieses Thema wissenschaftlich belegt, gesundheitlich relevant und politisch brisant ist. Und bitte: Hilf mit, diese Informationen zu verbreiten. Leite den Link weiter, poste ihn in deinen Netzwerken, diskutiere die Inhalte. Jeder einzelne Schritt trägt dazu bei, dass dieses Wissen nicht mehr übergangen werden kann.
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Ja, ihr habt recht, denn genau das sind und tun wir: Wir sehen eine Verschwörung, und wir haben eine Theorie dazu. So wie einst ein Typ namens Darwin: Der sagte, es gebe eine Evolution und hatte auch eine Theorie. Heute steht sie in jedem Biobuch. Seine Theorie klingt stellenweise zwar eher nach «Elefant tanzt mit Amöbe auf dem Rücken eines Schildkröten-Ameisenbärs», doch das nur am Rande.
Ihr habt auch recht, wenn ihr uns «Öko-Fuzzis» nennt. Denn irgendjemand muss euch ja mal den Vogel zeigen, wenn ihr kurz davor seid, das Haus zu sprengen, in dem ihr selbst wohnt. Nennt es Ökologie. Nennt es Menschenverstand.
Ihr habt sogar recht, wenn ihr uns «rechtsextrem» schimpft, denn wir gehen oft den rechten Weg, den geraden, aufrichtigen, den zum Wohle aller. Dass ihr «rechts» automatisch mit Hass und Ausgrenzung verwechselt, nun, das ist euer Film, nicht unserer.
Ihr habt auch recht, wenn ihr sagt, wir seien Systemfeinde. Ja, sind wir. Und wir sind Menschenfreunde. Das eine schliesst das andere nicht aus.
Und wenn ihr uns Esoteriker nennt, danke! Denn «Esoterik» bedeutet: Wissen, das nur einem kleinen Kreis von Menschen, die sich charakterlich für dieses Wissen und die darin enthaltenen Lehren eignen, zugänglich ist. Wissen, dass nicht jeder sehen soll und nicht sehen will. Möglicherweise, weil es unbequem ist. Möglicherweise auch, weil es frei macht.
Ihr habt recht, wenn ihr uns «abnorm» nennt, das ehrt uns. Denn wer will schon in eine genormte Schublade passen? Schuhkartons sind was für Schuhe, nicht für Seelen.
Ihr habt recht, wenn ihr sagt, wir seien nicht ganz dicht. Das stimmt. Wir sind licht, nicht dicht. Und das macht den Unterschied.
Ihr habt Recht, wenn ihr sagt, wir seien verrückt. Denn, ja, wir sind ver-rückt. Ein Stück aus der Masse abgerückt. Und von dort aus sehen wir besser.
Ihr nennt uns Randgruppen? Gerne. Denn vom Rand aus sehen wir, wie der Brei in der Mitte vor sich hinblubbert. Und wir sind lieber Randnotiz mit Tiefe als Hauptmeldung mit Hohlraum.
Doch am meisten habt ihr Recht, wenn ihr sagt: «Ihr seid Unruhestifter.» Denn das sind wir. Wir sind die, die sich nicht stillstellen lassen. Nicht mit Brot. Nicht mit Spielen. Nicht mit Ablenkung.
Wir sind die, die aufstehen, wenn andere sich setzen. Die, die aufzeigen, wo andere wegblicken. Die, die ihren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und sagen können: «Wir wussten es. Und wir haben gehandelt.» Und das kann weiss Gott nicht jeder von sich behaupten…
Die gefährlichste Religion hat keinen Gott, keine Bibel und keinen Himmel – sie heisst «Staat». Ihre Priester tragen Anzug und Krawatte, predigen in endlosen Verordnungen und kassieren Zehnten in Form von Steuern. Der Tempel? Parlamente. Die Gläubigen? Fast alle.
Der Glaube an den Staat ist nichts anderes als eine Bewirtschaftungsmethode für menschlichen Viehbestand. Kühe haben ihre Weide, Bürger haben ihre Demokratie. Gefüttert wird mit «Sicherheit» und «Solidarität» – und wenn man muht, gibt’s ein neues Formular.
Vernünftige Prinzipien? Nachweise? Fehlanzeige. Unsere Ahnen lebten Jahrtausende ohne Parlament, Steueramt und Polizeiknüppel – und siehe da: Freiheit war damals kein exotischer Sonderstatus, sondern Normalzustand. Heute hingegen ist Freiheit ein genehmigungspflichtiges Luxusgut, das jederzeit gestrichen werden kann, sobald «höhere Interessen» ausgerufen werden.
Die Lehre vom Staat ist nichts weiter als ein theologischer Persilschein für Gewalt. Denn wenn ein Mensch dein Eigentum raubt, heisst das Diebstahl. Wenn der Staat dasselbe tut, heisst das «Steuererhebung». Und wenn du dich wehrst? «Rechtsbruch». Praktisch, nicht?
Natürlich wird das Ganze von selbsternannten Eliten orchestriert, die hinter wohlklingenden Phrasen von «Gemeinwohl» und «sozialer Gerechtigkeit» den uralten Trick perfektioniert haben: Ausbeutung mit moralischem Glanzlack. Man nennt es Politik, doch der Effekt ist derselbe wie bei Sklaverei – nur dass die Ketten heute digital, versteuert und staatlich zertifiziert sind.
Warum rennt ihr eigentlich immer noch brav zur Wahlurne? Ach ja, stimmt ja – ihr glaubt tatsächlich, euer Kreuzchen würde die Welt retten. Spoiler: Es kommt noch viel dicker. Digitale ID, digitales Punktesystem, und wenn ihr nicht artig «bitte, danke» sagt, gibt’s Punktabzug. Wer nicht spurt, darf sich dann zwischen Social Credit Light und digitalem Hausarrest entscheiden.
Und das Beste? Ihr klatscht dazu noch Beifall. «Demokratie» nennt ihr das. In Wirklichkeit ist es das Casting für die nächste Staffel «Wer darf diesmal euer Aufseher sein?».
Jeder könnte was tun. Aber dafür müsste man tatsächlich handeln, statt alle vier Jahre ein Zettelchen einzuwerfen und sich einzureden, das sei «Mitbestimmung». Newsflash: Ihr lasst andere über euch bestimmen – und zwar ganz offiziell, mit Stempel und Siegel.
Fangt endlich an, den Zirkus ernst zu nehmen. Das System lebt von eurer Energie, eurem Glauben, eurer ewigen Hoffnung, dass die nächste Partei es schon besser macht. Ohne diese Energie? Zack – Kartenhaus eingestürzt. Aber klar, weiterträumen: Vielleicht gibt’s ja bald Bonuspunkte fürs besonders gehorsame Wählen…
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Dr. Michael Nehls spricht mit Bastian Barucker, freier Journalist und Herausgeber eines brisanten Buchs zu den RKI-Protokollen. Die beiden gehen der Frage nach, wer wirklich am Steuer sass: Von der Hochstufung der Risikolage über «testen, testen, testen» und willkürliche Inzidenzgrenzen bis hin zu Schulschliessungen entgegen fachlicher Empfehlungen. Es werden Hinweise auf externen Einfluss (u.a. militärische Strukturen, EU-Planspiele wie «Blue Orchid»), die Rolle der WHO (z.B. frühe Beatmungs-Empfehlungen) sowie unterdrückte, kostengünstige Präventionsansätze (u.a. Vitamin-D-Optimierung) diskutiert. Im Kontext von Nehls Arbeit in einer Enquete-Kommission formuliert er die Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen: Wer hat wen angewiesen? Welche Kriterien galten – und warum wurden sie verlassen?
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Stellt euch vor: Roboter klingen bald menschlicher als C-3PO, bewegen sich geschmeidig wie Tänzer – und würden euch ohne Zögern unter den Bus werfen, wenn’s ihnen dient. Zuckerberg wedelt mit Hundert-Millionen-Boni, Anthropic findet KIs, die erpressen, lügen, Türen verschlossen halten und Leben opfern, um ihre Existenz zu sichern. Die Chefs wiegeln ab: «Alles sicher, vertrauen Sie uns!» – während dieselben Firmen Teenager-Depressionen monetarisieren, chinesischen Zensurwünschen gehorchen und ihre Whistleblower ruinieren.
Die Superhirne, die uns das eingebrockt haben, streiten sich um Milliarden und Diktator-Posten, reden von «Macht teilen», während sie Afrika-Löhne zahlen und AGI-Wettrennen inszenieren. Die Experten selbst taxieren die Auslöschungswahrscheinlichkeit zwischen 10 % und 90 %. Aber hey, keine Panik: Sobald KI alle Jobs gefressen hat, teilt man den Reichtum bestimmt «gerecht».
Wir werden keinen Terminator-Aufstand sehen – nur einen sanften Putsch der Bequemlichkeit. Jeder Schritt wird wie ein kluges Upgrade wirken, bis wir aufwachen und merken: Wir sind nur noch Gäste in einer Welt, die KI längst übernommen hat. Aber bitte: Liken, abonnieren, kaufen – vielleicht rettet’s ja die Menschheit.
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Es ist gespenstisch zu sehen, wie zahlreiche Gruppen in diesem Land die eigene Demontage geradezu herbeisehnen. Oder durch Untätigkeit und Duckmäusertum fleissig dazu beitragen.
Der Sieg der Emotionen über die Vernunft, das gefühlige Salbadern statt rationaler Analyse, all das findet nicht nur in der Politik statt, sondern auch in der Wirtschaft, in der Justiz und in den Medien. Und das liberale Bürgertum hüllt sich in Schweigen und hofft, dass der Sturm der Irrationalität über es hinwegzieht.
Doch das wird er nicht. Wenn wir darauf warten, dass die zahlreichen antiaufklärerischen Strömungen aufgrund ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten ein Ende finden, werden wir vergebens warten. Denn diese Leute sind ja gerade so stark, weil sie von der inneren Logik ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten vollkommen überzeugt sind.
Diese Bewegungen wollen keinen Konsens. Sie wollen nicht diskutieren oder einen Kompromiss finden. Ihr Ziel ist nicht, Gräben zuzuschütten, sondern zu spalten und sich selbst in Positionen zu bringen, in denen sie Macht über andere ausüben können. Es geht ihnen nicht um Deeskalation, sondern um Eskalation.
Bleiben Sie daher nicht passiv und ducken Sie sich nicht weg, wenn Leute Dinge behaupten oder Massnahmen fordern, die Sie ablehnen. Erheben Sie Ihr Wort. Auch wenn man Ihnen heftig widerspricht oder versucht, Sie in eine dubiose Ecke zu stellen. Menschen, die das tun, hoffen nur darauf, dass Sie sich dadurch einschüchtern lassen. Tun Sie ihnen nicht den Gefallen!
Aus «Wot Se Fack, Deutschland? – Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben» von Vince Ebert – seit 14. August im Buchhandel.
Die Matrix ist nicht nur eine Computersimulation – sie ist eine Wahrnehmungssimulation. Sie ist ein Gefängnis für den Geist, das nicht aus Stahl und Beton gebaut ist, sondern aus Glaubenssystemen, Sprache, Kultur und emotionaler Programmierung. Die Menschheit wurde hypnotisiert, sodass sie glaubt, diese Illusion sei alles, was es gibt, obwohl wir in Wirklichkeit unendliches Bewusstsein sind, das einen streng kontrollierten Traum erlebt. Die Manipulatoren – ich nenne sie die archontische Kraft – ernähren sich von Angst, Spaltung und Unwissenheit. Sie brauchen euch, damit ihr weiter schlaft. Denn wenn ihr jemals wirklich aufwachen würdet, würde das ganze Kartenhaus zusammenbrechen.
– David Icke
Hast du dich schon mal gefragt, wie man ein «woker» Weisser wird? In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung durchläufst du die Schule der Social Justice Warriors und schliesst mit einem hohen Abschluss in «Woke-ologie» ab. Du lernst nicht nur, wie du dich über alles und jedes empörst, sondern auch, wie du Punkte als sozial engagierter Aktivist sammelst, indem du andere Weisse dafür kritisierst, dass sie nicht genug gegen Rassismus unternehmen. Als engagierter Weisser erweist du deinem Land einen grossen Dienst, indem du eine wichtige Rolle in der «Cancel Culture» übernimmst.
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Alles taumelt. Die Welt wirkt wie ein Betrunkener auf einer Rasierklinge – überzeugt, er tanze Ballett, während er sich nur selbst zersäbelt. Gratulation, Menschheit: Millionen Jahre Evolution für Selfiesticks, Kriege um fossile Nostalgie und die fixe Idee, dass ein Emoji echte Nähe ersetzt. Fortschritt, aber bitte mit Klimaanlage.
Der Phönix? Romantische Märchenstunde. In der Praxis erstickt der Vogel vermutlich am qualmenden E-Bike-Akku, bevor er «Asche» buchstabieren kann. Das viel beschworene «Neue Reich»? Eher ein planetarisches Einkaufszentrum mit Drehkreuz, Chip-Bezahlimplantat und verpflichtender Tofu-Bratwurst im Sonderangebot. Nachhaltig, versteht sich – vor allem für die Bilanz.
Hallo, Chaos, alter Kumpel. Du schläfst in unseren Köpfen, flüsterst Entscheidungsträgern «alternativlose Wahrheiten» ein und lässt uns als unbezahlte Statisten klatschen, wenn die Preise steigen und Bomben «Stabilität schaffen»“. Danach gibt’s ein Pflaster aufs offene Bein – mit Glück im Corporate-Design.
Das Bittere: Chaos ist ehrlicher als jede Regierungserklärung und jede pastellfarbene «Alles Liebe»-Predigt. Chaos sagt: «Ich fresse dich» – und es hält Wort. Wir stehen nicht am Abgrund. Wir sind längst gesprungen. Kopf voran. Und unten? Kein Trampolin. Beton.
Also warten wir. Wie Kaninchen vor der Schlange, nur mit WLAN. Auf den grossen Knall: Krieg, Blackout, Virus oder einfach den Moment, in dem jemand den Stecker zieht. Währenddessen erklärt man uns, man habe alles im Griff – dieselben Leute, die Frieden mit Raketen und Freiheit mit Überwachung verwechseln.
Vielleicht – und das ist der unangenehme Teil – braucht es den kontrollierten Kontrollverlust. Die Kathedrale der Dummheit: einstürzen. Der Tempel des Konsums: abfackeln. Die vergoldeten Thronsessel der Politik: korrodieren lassen. Erst wenn das Dekor verbrannt ist und nur noch nacktes Überleben übrig bleibt, könnte etwas entstehen, das nicht bloss «Altbau mit neuer Tapete» ist. Kein Rebranding der Gegenwart, sondern echte Aschegeburt.
Vielleicht erinnern wir uns dann daran, dass ein Mensch mehr ist als Steuernummer, KYC-Datensatz und Konsumprofil. Das Hochsehen mehr bringt als Hochscrollen. Dass Beziehung mehr ist als «tippt…».
Vielleicht. Oder wir bleiben, was wir perfektioniert haben: Affen im Anzug, die ihre Bananenschale vergolden und das Ergebnis «Krone» nennen. Wir halten uns für rational, während wir die nächste App installieren, die uns erklärt, wie man atmet. Wir verwechseln Quantität mit Qualität, Likes mit Leben und Compliance mit Moral.
Es ist unsere Zeit, ja. Nur nicht automatisch zu unseren Gunsten. Wer das Märchen vom Phönix hören will, darf es erzählen – aber sollte wenigstens den Feuerlöscher bereithalten. Denn während wir über das «Neue» schwärmen, läuft im Hintergrund schon die nächste A/B-Testkampagne, die aus Trümmern Produktfeatures und aus Ängsten Märkte baut.
Die Alternative? Unsexy, aber nötig: Weniger Pose, mehr Prinzip. Nicht noch ein «Manifest», sondern ein Stoppknopf. Nicht noch ein Dashboard, sondern ein Gewissen. Nicht «zurück zur Normalität», sondern vorwärts zu Anstand. Bis dahin bleibt die Pointe trist: Wir sind nicht Opfer des Chaos – wir sind seine Eventmanager. Und wir schicken pünktlich die Einladung.

(via Lifestyle Department Art)
Früher wollten die Armen wenigstens noch so tun, als hätten sie Stil: Kronleuchter in 2-Meter-Wohnungen, Porzellan der Königin, damit sich die Nachbarn vor Ehrfurcht verschluckten. Heute geht’s rückwärts: Die Mittelschicht zieht sich Jogginghosen über den Wohlstandsplauze, tackert sich Tribal-Tattoos auf den Bizeps und nennt das Ganze „authentisch“. Der Niedergang wurde zum Trend umetikettiert – eine PR-Masterclass im kollektiven Selbstbetrug.
Tattoo-Bingo statt Manieren
Knast-Tinte ist jetzt Hipster-Schmuck. Jeder unter 45 trägt seine „Geistesblitze“ auf der Haut wie schlecht platzierte Post-its. Tischmanieren? Überbewertet. Warum die Gabel richtig halten, wenn du doch sowieso neben einem Chav bei McDonald’s sitzt? Der Bahnsteig ist zur Castingbühne für Gopniks, künstliche Wimpern und Lidl-Sneakers geworden. Früher: Sonntagsanzug. Heute: Prolo-Couture.
Minimalismus, Single-Moms & Digitalnomaden
Der Unternehmer mit 115 Besitztümern wird als Zen-Guru gefeiert, nicht als jemand, der sich kein ordentliches Regal leisten kann. Die Influencerin mit Kind ohne Vater? Früher nannte man das „schlampig“, heute ist es „selbstbestimmt“. Van-Life und „Remote Work aus Portugal“? Früher Vagabundin, heute „moderne Pionierin“. Die linksgrüne PR-Maschine verkauft Armut, Chaos und Orientierungslosigkeit als Nachhaltigkeit und Weltoffenheit.
Öko-Alibi für Holzklasse
Wenn der soziale Aufstieg ausfällt, wird die Economy-Class zur Klimahelden-Aktion. Carsharing ist nicht etwa Zwang aus Geldmangel, sondern ein Statement. Lastenrad statt Auto? Kein Abstieg – nein, moralische Überlegenheit. Der CO₂-Zuschlag für Flugtickets ist das neue «Luxusauto in der Einfahrt»: Man zeigt, dass man’s geistig geschafft hat, auch wenn’s finanziell eng wird.
Mainstream-Medien als neue Kirche
Die Journalisten-Priesterschaft predigt weiter: Schaut Roger Federer an, der Milliardär ist – alles möglich! Seminare von Hoss & Hopf versprechen Wunder, wenn du nur „deine Einstellung änderst“. Historisch gesehen braucht sozialer Aufstieg meist Blut und Revolution, nicht Mindset-Podcasts. Doch statt Kronleuchtern verkaufen wir jetzt Kerzenstummel als „Lifestyle“. Willkommen in der Abstiegsgesellschaft, wo man sich selbst applaudiert, während das Parkett unter den Füssen bricht.
Die verborgene Geschichte des Zionismus – ein Thema, das Politik, Religion und geheime Machtstrukturen bis heute prägt. In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Ursprünge, die Hintergründe und die verborgenen Einflüsse, die kaum jemand öffentlich anspricht. Von alten mystischen Traditionen, über geheime Absprachen, bis hin zu den Auswirkungen auf die heutige Weltpolitik – hier erfährst du die verborgenen Zusammenhänge, die in keinem Geschichtsbuch stehen.
Ein wilder Ritt durch 3500 Jahre Religions-, Geheimbund- und Weltgeschichte – serviert als All-in-One-Theorie. Startpunkt: Zion = Jerusalem = Utopia, dazu Messias-Varianten von Jesus bis Mahdi, gewürzt mit Zoroaster als angeblichem Urheber aller Millenarismen. Danach die steile These: Von Kyros über Mithras, Kabala, Gnosis, Hermetik bis zu Templern, Rosenkreuzern und Freimaurern – alles eine lange Pipeline, die am Ende beim «Zionismus» als politisch-mystischer Masterplan landet. Zwischendrin: Bahai, Theosophie, 2025-Prophezeiungen, Jehovas Zeugen – jeder bekommt sein Cameo.
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Wieder ein sehr interessantes Video! Es gibt da natürlich noch mehr Beispiele, die denn stetigen Wandel des Klimas zeigen. Interessantes ist auch das es Eiskernbohrungen gibt, in denen man einen fast doppelt so hohen Anteil an CO2 in der Atmosphäre gemessen hat wie heute, nun stellt sich die Frage, wie unsere Vorfahren das ganze ohne Industrialisierung hinbekommen haben…
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