Fox Searchlight und Guillermo del Toro machen im Trailer kein Geheimnis daraus, was hinter der monströsen Heimsuchung in ihrem neuesten Albtraum steckt. Umso schwerwiegender sind die moralischen und ethischen Fragen, denen sich Keri Russel (Dark Skies – Sie sind unter uns) im neuen Film von Scott Cooper, sonst eher als Spezialist für dramatische Themen bekannt, stellen muss, wenn «Antlers» voraussichtlich Anfang 2020 in die Kinos kommt.
In der von Nick Antosca (Channel Zero) auf Papier gebrachten Geschichte geht es um die Lehrerin (Keri Russel) einer vierten Klasse, die sich Sorgen um einen problematischen Schüler macht, dem ein albtraumhaftes Geheimnis auf der Seele brennt. Etwas Grauenvolles hat es auf das Kind abgesehen und es liegt an ihr, ihn vor der Gefahr zu beschützen. Das Skript zu «Antlers» geht auf das Konto von Nick Antosca, zu dessen Filmografie Titel wie «Channel Zero», «Forest – Verlass nie den Weg» oder «The Act» zählen und wurde anschliessend noch einmal von Scott Cooper (Black Mass, Crazy Heart) überarbeitet. Dass letzterer bislang eher auf dramatische Stoffe spezialisiert war, machte für Produzent Guillermo del Toro den Reiz des Vorhabens aus. «Das ist ein bisschen wie bei William Friedkin, der vor ‚The Exorcist‘ auch noch keinen Genrefilm gedreht hatte.» Wenig überraschend liess sich Cooper im Fall von «Antlers» von eben diesem Klassiker inspirieren. «Ich habe mich sehr von den Arbeiten John Carpenters, darunter ‚Halloween‘, aber auch ‚Der Exorzist‘ oder ‚Stalker‘ beeinflussen lassen. Wenn ich all diese verschiedenen Filme zu einem grossen Ganzen verschmelzen könnte, wäre das auf jeden Fall aufregend.» In «Antlers» werden es Keri Russell (Dark Skies) und Jesse Plemons mit den schrecklichen Monstern aufnehmen müssen, die Jeremy T. Thomas bedrohen. Weitere Rollen gehen an Graham Greene (Molly’s Game), Scott Haze (Venom), Rory Cochrane und Amy Madigan.
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Helen Hunt wirkt dieses Jahr im übersinnlichen Albtraum «I See You» von Regisseur Adam Randall (iBoy) und Autor Devon Graye (American Horror Story, 13 Sins) mit und macht so ihrer langen Genre-Abstinenz ein Ende. Eine unheimliche Präsenz knabbert zunehmend am Geisteszustand der Ehefrau und Mutter Jackie Harper (Hunt) und als wäre die Familienidylle durch ihre kürzliche Untreue nicht schon ausreichend genug angeschlagen, manifestiert sich immer häufiger eine unheimliche Macht im Haus der Familie, die besonders dem jüngsten Sohn zu schaffen macht. Ob die Geister der Vergangenheit mit dem erschütternden Mordfall in Zusammenhang steht, den Jackies Mann Greg gerade untersucht?
Laut Stephen Kelliher, einem der Produzenten, soll uns «I See You» auf ähnliche Weise in den Bann ziehen wie die Genrehits «Don’t Breathe» und «Get Out». In unseren Breiten ist der übersinnliche Mystery-Thriller, in dem neben Helen Hunt ausserdem noch Jon Tenney, Judah Lewis, Owen Teague, Libe Barer, Greg Alan Williams, Erika Alexander mitspielen, bislang noch ohne Starttermin. Amerikaner begeben sich dagegen bereits ab dem 6. Dezember auf Spurensuche, um einen Jungen, der auf die gleiche unerklärliche Weise verschwand wie ein anderes Kind zehn Jahre zuvor, ausfindig zu machen. Detective Joe Harper nimmt den Fall auf und sieht sich und seine Familie bald von beunruhigenden Phänomenen bedroht, die ebenfalls eine Brücke in die Vergangenheit zu schlagen scheinen.
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Im nervenaufreibenden Survival-Thriller «Abgerissen» (Break) stellt uns einen eiskalten und klaustrophobischen Albtraum in wahrhaft schwindelerregender Höhe in Aussicht. Denn nicht immer braucht es ausladende, verwinkelte Sets, um für Hochspannung zu sorgen. Manchmal genügt dafür schon der sehr begrenzte Raum einer im Wind schaukelnden, mehrere hundert Meter über dem gefrorenen Erdboden schwebenden Gondel.
Am 29. November, der Veröffentlichung auf Blu-ray und DVD sowie digital, erleben wir ein frostiges Winter-Abenteuer der etwas anderen Art. Der russische Horrorfilm verlegt das bekannte Szenario aus Adam Greens «Frozen» in eine Gondel, die mehrere 100 Meter über dem zugefrorenen Boden feststeckt. Diese ist natürlich nicht leer, sondern hat drei Männer und zwei Frauen an Bord, die sich an Silvester auf dem Gipfel eines Berges vergnügen wollen. Doch dann geschieht das Unglück, auf der Fahrt bleibt die Gondel plötzlich stehen und sperrt sie ohne Fluchtmöglichkeit in der eisigen Kälte ein. Schnell macht sich Todesangst unter ihnen breit, denn die Höhe, der Schnee und die langsam ansteigende Panik fordern ihren Tribut. Seine russische Kinopremiere hatte «Break», inszeniert und erdacht von dem Newcomer Tigran Saakyan, bereits Anfang des Jahres. Nun schafft es der mit Irina Antonenko, Andrey Nazimov und Ingrid Olerinskaya in den Hauptrollen besetzte Survival-Thriller auch in unsere Regale…
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Ich kann mich an eine Zeit erinnern, in der Linkshänder gezwungen wurden, mit Rechts zu schreiben. Bis man ihnen zugestand, dass sie einen eigenen Menschenrypus ausmachten und das gut so war.
Auch ADHSler haben Fähigkeiten und Nachteile, die sie von anderen unterscheiden. Zur Zeit wird das noch als «nicht normgemäss» interpretiert und sie werden mit Drogen und Verhaltenstherapie dem System angepasst. Dabei verliert die Gesellschaft die ausserordentlichen Möglichkeiten, die diese Menschen und ihre Art, mit der Realität umzugehen, für uns bereithalten.
Wir sollten aufhören, Menschen auf das System zuzuschneiden und anfangen, das System dem Menschen anzupassen.
Reda Philippe El Arbi
Bekannterweise muss man sich unbedingt an gewisse Regeln halten, wenn man die post-apokalyptische Zeit in Zombieland überleben will. In den folgenden TV-Spots und dem Trailer zur Fortsetzung, die heute, dem 7. November auf unsere Kinos losgelassen wird, bekommen wir Regel #52 zu hören, die da wäre: «Habe nie Angst davor, nach Hilfe zu fragen». Selbstverständlich muss man sich zunächst einmal vergewissern, welchen Menschen man in einem solchen Szenario überhaupt noch vertrauen kann. Das Quartett Woody Harrelson, Emma Stone, Jesse Eisengerg und Abigail Breslin bewies diesbezüglich einen erstaunlich guten Riecher, da sie im vergangenen Jahrzehnt sämtlichen Gefahren die Stirn bieten konnten. «Zombieland 2″ nutzt die zehnjährige Pause zum eigenen Vorteil und zeigt eine Zombie-Apokalypse, die sich merklich weiterentwickelt hat.
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Untote sind inzwischen völlig normal und die Clique rund um Wichita, Little Rock, Tallahassee und Columbus umgibt eine gewisse Apathie, welche Wichita in die Flucht schlägt und Little Rock mit einem neuen, bis dato noch unbekannten Charakter weglaufen lässt. Das alles führt zu einem Road Trip, der sich gleichzeitig auch als Rettungsmission herausstellt. Denn währenddessen entdecken die Protagonisten eine völlig neue Art von Super Zombies, die grösser, stärker und sehr viel unverwüstlicher sind als alles bisher Dagewesene.
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Auf der Reise stossen prominente Neuzugänge wie Rosario Dawson (Sin City 2: A Dame to Kill For), Zoey Deutch (The Disaster Artist) und Luke Wilson (Die Royal Tenenbaums) zur bekannten Truppe, die sich ganz neuen Zombies entgegenstellen muss. Doch in erster Linie müssen sich Wichita, Little Rock, Columbus und Tallahassee den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen schrägen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzüngig und schonungslos wie eh und je…
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Freunde, hasst ihr es, neue Kontakte zu knüpfen, weil ihr Menschen einfach nicht mögt? Wenn es dir schwer fällt, mit vielen Menschen zusammen zu sein und du jedes Mal ein beklemmendes Gefühl bekommst, wenn du eine Einladung zu einem geselligen Beisammensein erhälst, mach dir keine Sorgen! Du bist kein schlechter Mensch, wenn du dich so fühlst – du bist einfach introvertiert!

Für Introvertierte ist Geselligkeit immer etwas, wovor sie sich fürchten und sie vermeiden diese um jeden Preis. Und wenn sie dazu gezwungen werden, ist das, was sie am meisten ärgert, dass sie Smalltalk mit Leuten führen müssen, die sie wahrscheinlich nie wieder sehen werden. Das Stereotyp des misanthropischen Introvertierten wird durch unzählige Facebook-Memes und Popkultur-Referenzen untermauert. Denkt an die Zeichentrickfigur Daria mit ihrer übergrossen Brille und einem Buch in der Hand oder an das eingängige Zitat von Charles Bukowski: «Ich hasse Menschen nicht. Ich fühle mich einfach nur besser, wenn sie nicht da sind.»
Introvertierte werden nervös, wenn sie sich in der Nähe von Menschen befinden, insbesondere in der Nähe von Menschen, die sie nicht kennen. Sie haben Angst vor dem Gedanken, den unangenehmen Prozess zu durchlaufen, sich anderen Menschen vorzustellen und mit ihnen die Oberflächlichkeiten der Welt zu diskutieren. Schönes Wetter heute. Ah ja, Es ist der Smalltalk, den sie hassen und vermeiden wollen – nicht die Menschen. Doch die Realität ist, jeder muss von Zeit zu Zeit etwas Smalltalk betreiben und während es Leute gibt, die es lieben, gibt es andere Leute wie Introvertierte, die es wirklich verabscheuen. Mir zum Beispiel fällt es schwer, zuzugeben, dass das Überwinden der Barriere des Small-Talks von wenig ermutigend bis geradezu furchterregendzum grössten Horror reicht. Also vereinfache ich es und sage, ich mag keine Menschen, da ich die Interaktionen auf oberflächlicher Ebene der meisten sozialen Zusammenkünfte nicht mag. Ich hasse die oberflächliche Geselligkeit.

Für Introvertierte gibt es einen grossen Unterschied zwischen «Small Talk» und «Sprechen». Und während sie es hassen, triviale und unwichtige Dinge zu diskutieren (auch als «Smalltalk» bekannt), haben sie nichts dagegen, über bedeutungsvolle Dinge zu sprechen, die tiefes Denken erfordern. Doch Geselligkeit ist ein Teil des Lebens – dem wir nicht entkommen können. Schliesslich sind wir alle Menschen und wir brauchen einander und wenn man die ganze Zeit zu Hause bleibt, lernt man keine neuen Leute kennen. Daher ist es für Introvertierte von entscheidender Bedeutung, ein Gleichgewicht zu haben. Es gibt Zeiten, in denen es am besten ist, zu Hause zu bleiben und sich einfach wohl fühlen. Aber manchmal muss man auch versuchen, sich selbst zu überwinden, die Komfortzone zu verlassen, um neue Freunde zu treffen.
Extrovertierte verstehen möglicherweise nicht, was Geselligkeit für Introvertierte bedeutet. Denn für Introvertierte ist Geselligkeit mehr als nur Zeitvertreib. Introvertierte geniessen lieber ihre eigene Gesellschaft, als einen Tag langweilig und ungemütlich in Gesellschaft zu verbringen. Denn wenn sie alleine sind, wird es ihnen nie langweilig. Sie haben immer interessante Dinge zu tun. Sie geniessen ihre Momente der Einsamkeit. Während dies für Extrovertierte lächerlich klingen mag, wissen Introvertierte sofort, wovon ich spreche. Geselligkeit ist für Introvertierte nicht selbstverständlich. Es ist ein anstrengender Prozess, sich mental darauf vorzubereiten, mit Menschen zu sprechen und viele flache Gespräche zu führen, bis die Tiefe der Unterhaltung erreicht wird, den sie geniessen können. Eine echte Herausforderung!

Also, Introvertierte, sorge dich nicht zu sehr darum, was andere Leute denken. Wenn ihr nicht gerne ausgeht – bleibt einfach zuhause. Findet euer Gleichgewicht zwischen Geselligkeit und Zeit allein. Und wenn «Small Talk» nicht dein Ding ist – tu es nicht! Es gibt viele andere Menschen wie dich, die auch gerne tiefe und bedeutungsvolle Dinge diskutieren – wie den Sinn des Lebens und die Geheimnisse des Universums. Diese Leute sind deine Masse. Du bist einfach nicht für flache Geselligkeit gemacht! Als Introvertierter sehe ich Geselligkeit so, wie ich andere Aspekte meines Lebens sehe, von denen ich weiss, dass sie auf lange Sicht gut für mich sind, aber im Moment nicht sehr angenehm.
Mir ist bewusst, wie lächerlich meine Geselligkeitsphilosophie für Extrovertierte klingen wird. Geselligkeit ist für sie das Endziel. Meine extrovertierten Freunde sind immer auf der Suche nach etwas, was sie am Wochenende, in den Ferien und gar am Feierabend tun können. Sie streben nach Geselligkeit für die unmittelbare Aufregung, die sie mit sich bringt. Der Versuch, Kontakte zu knüpfen, ist für mich ein langfristiges Ziel, das ich sorgfältig gestalte und ausbalanciere. «Ausgehen» ist für mich im Moment selten aufregend. Wenn ich Kontakte knüpfe, suche ich nicht nach einer Möglichkeit, die Zeit zu vertreiben. Ich habe bereits eine grosse Liste an Hobbys und Interessen und nicht genug Stunden am Tag, um sie alle zu geniessen. Aber ich bin immer auf der Suche nach einem neuen Menschen, mit dem ich meine Leidenschaften und meine Welt teilen kann. Manchmal lohnt es sich, diese eine neue Person zu treffen. Ich mag es zu denken, dass ich die Art von Person bin, für die es sich lohnt, Kontakt zu knüpfen und ich weiss, dass ich nicht die einzige meiner Art bin. Also, meine introvertierten Freunde, legt gelegentlich eure Bücher beiseite, geht raus und sucht nach den Leuten, die sich lohnen, Kontakte zu knüpfen – denn ich bin da draussen und suche dich…

An einem dunklen Ort stürzt eine Ameise mit einem Schreck zu Boden. Wir folgen der Reise dieser Ameise durch eine beunruhigende und gefährliche, aber faszinierende Welt, auf der Suche nach einem Ausweg… Regie führten bei diesem Kurzfilm Pierre Ropars, Adrien Zumbihl, Jérémie Cottard, Antonin Derory, Diane Thirault und Matthieu Druaud. Für die Musik waren Jordan Rees und Kévin Bardin verantwortlich…
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Es ist Zeit für den epischen Abschluss der Skyskippers. Alles wird enthüllt…
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Horrorfilme sind für viele das Salz in der Suppe, wenn es am Abend darum geht, was auf Netflix und Co. angesehen wird. Die schaurigen Werke haben ihren ganz eigenen Reiz, der seit vielen Jahrzehnten die Menschen in die Kinosäle lockt. Dort tauchen dann alle Zuschauer in die Welt der überraschenden Schockmomente ab und befinden sich zumindest für anderthalb Stunden in einer schaurigen Parallelwelt. Hier soll es um die schockierendsten Horrorfilme gehen, die im Laufe der Jahre erschienen.
Der Exorzist (1973)

Das Meisterstück von William Friedkin ist völlig zu Recht ein Mitglied dieser Liste. Regan, die Tochter einer erfolgreichen Schauspielerin, spielt in Der Exorzist die Hauptrolle. Eines Tages beschäftigt sie sich im Keller mit einem Ouijaboard, was sie wie später klar wird, besser nicht hätte tun sollen. Ein unwillkommener Gast nimmt das Mädchen ein und sorgt für besonders viele gruselige Momente. Diese führten zur Zeit der Veröffentlichung sogar dazu, dass die Besucher unter Tränen das Kino verliessen. Selbst in den glücklichsten Szenen des Films befällt einen stets ein ungutes Gefühl der Angst und Bedrückung. Die Dreharbeit fand besonders realistisch statt, sodass die Schauspieler frierend von Szene zu Szene gelotst wurden. Nichtsdestotrotz – oder gerade deswegen – wurde der Exorzist zu einem der grössten Horrorklassiker, von dem viele nicht genug bekommen können. Kein Wunder also, dass noch immer Merchandise in Form von Figuren oder T-Shirts auf den Markt kommt.
Paranormal Activity (2007)
Auch wenn die meisten Horrorklassiker aus den 1970-er und 80-er Jahren stammen, sind auch in der jüngeren Vergangenheit einige spannende Filme hinzugekommen. Einer von ihnen ist Paranormal Activity, der die Zuschauer 2007 in seinen Bann zog. Sämtliche ultimativen Ängste des Zuschauers werden von Regisseur Oren Peli dabei bedient: Gestalten, die einen während des Schlafs anstarren, heimlich böse Geliebte und echte Geister in den eigenen vier Wänden. Der Streifen war im Kino so erfolgreich, dass mittlerweile bereits fünf Fortsetzungen existieren und Paranormal Activity auch sonst Einzug in die Gesellschaft fand. Ein Beispiel gefällig? Sogar ein eigenes Spiel wurde dem Film gewidmet. Dieses ist im Online Casino Casino777 zu finden und wurde offiziell lizenziert. So sind beispielsweise die Symbole und Sounds des Films im Spielautomaten allgegenwärtig und lassen die Gefühle aus dem Kinobesuch immer wieder aufleben.
The Thing (1982)

Wenn es um den schaurigsten Film geht, indem Horror-Kreaturen ihr Unwesen treiben, ist John Carpenters The Thing aus dem Jahr 1982 der Massstab. Auch wenn der Titel auf den ersten Blick nicht besonders vielversprechend aussieht, verbirgt sich ein wahrer Klassiker hinter dem Film. Dieser erzählt von einer Gruppe Amerikaner, die sich zu einer Forschungsstation in die Antarktis aufmachen. Vor Ort treffen sie auf ein Alien – oder was auch immer hinter dem „Ding” steckt- das zunächst für infiziertes Blut bei Hunden sorgt, ehe die Forscher an der Reihe sind. Wer sich bei diesem Film nicht paranoid fühlt, hat vermutlich ohnehin gefrorenes Blut in den Adern. Es handelt sich um einen wirklich makaberen Film, der nichts für Zartbesaitete ist. Viele Menschen klagen noch immer in Online-Foren über Albträume nach der Ansicht des Films.
Hier hören die schaurigen Filme aber freilich nicht auf. 28 Days Later (2002), Scream (1996), The Shining (1980) oder das Texas Chainsaw Massacre (1974) sind weitere Klassiker, die man als echter Horror-Fan einmal gesehen haben sollte. Für Albträume wird aber keine Verantwortung übernommen.
Die nächste Adaption von Stephen King für 2020 steht bereits fest: Am 12. Januar startet «The Outsider», die Verfilmung des gleichnamigen Romans. In zehn Episoden wird die Geschichte von Familienvater Terry Maitland (Jason Bateman, Ozark) erzählt, dem vorgeworfen wird, einen Jungen vergewaltigt und getötet zu haben. Detective Ralph Anderson (Ben Mendelsohn, Star Wars) und Ermittlerin Holly Gibney (Cynthia Erivo, Bad Times at the El Royale) nehmen die Ermittlungen auf. Anfangs deuten alle Spuren am Tatort darauf hin, dass Terry der Mörder ist, wenngleich dieser darauf beharrt, unschuldig zu sein. Doch je länger sich Ralph und Holly mit dem Fall auseinandersetzen, umso mehr Ungereimtheiten tauchen auf. Es beschleicht sie der Verdacht, dass eine übernatürliche Macht ihre Finger im Spiel hat. Ist am Ende nicht jemand, sondern etwas für den Mord an dem Kind verantwortlich? HBO hat einen Trailer zu «The Outsider» veröffentlicht, der eine stimmungsvolle, beklemmende Thriller-Serie mit Star-Aufgebot verspricht. Übernatürliche Elemente dürfen – wie so oft bei King – natürlich nicht fehlen. Schon jetzt eine der vielversprechendsten Serien-Neustarts im nächsten Jahr…
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In folgendem Kurzfilm, geschrieben und inszeniert von Ishan Shukla, steht in der Stadt Bag-Heads ein Senatsmitglied vor einer schwierigen Entscheidung zwischen politischer Karriere, Bordellen und der Liebe zu einer mysteriösen Frau. Eine Wahl, die sein Leben und die Stadt auf unvorstellbare Weise verändern wird.
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Nicolaus Wegner hat einige sehr schöne Aufnahmen von Unwettern zusammengestellt und es ist schon beeindruckend zu sehen, wie sich so eine Sturmzelle aufbaut…
For a few months out of every year, the northern high plains bear witness to some of the most incredible and beautiful severe weather events on the planet. Rotating and rolling monsters composed of moisture and heat, sculpted into towering behemoths by wind and terrain. I do hope that this timelapse short film does these terrifically terrifying beasts of the sky justice. Keep in mind that everything about this video is over the top. It’s bombastic, slow, fast, then slow, then fast, has cows mooing somewhere, is weirdly edited and paced, and overall a little bonkers. But these storms are bonkers. Especially the nocturnal ones.
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Zum kommenden Film «Slayer: The Repentless Killogy» wurde ein Trailer veröffentlicht. Mit der Musikvideo-Trilogie als Beginn der Handlung, wird Hauptcharakter Wyatt eingeführt, ein ehemaliger Neonazi, der in Verbindung mit der sogenannten «Bruderschaft der Hand» steht, die nach jedem Mord einen blutigen Handabdruck hinterlässt. Die Idee zu «Repentless Killogy» stammt von Regisseur BJ McDonnell, der bereits für die drei Musikvideos «You Against You», «Repentless» und «Pride In Prejudice» zum Album «Repentless» verantwortlich zeichnete. Für das Live-Konzert auf «The Repentless Killogy (Live At The Forum In Inglewood, CA)» liessen Slayer ihr Konzert vom 5. August 2017 im «The Forum» im kalifornischen Inglewood mitschneiden, Regie führte Wayne Isham (Metallica, Foo Fighters).
Als Schauspieler sind Jason Trost («Beats Of Rage», «Hatchet III») als Hauptfigur Wyatt, Danny Trejo («Machete», «From Dusk Til Dawn»), Richard Speight («Band Of Brothers», «Supernatural»), Derek Mears («Agents Of S.H.I.E.L.D.»), Jessica Pimentel («Orange Is The New Black»), Tyler Mane («X-Men», «Halloween II»), Bill Moseley («The Devil’s Rejects», «The Texas Chainsaw Massacre 2»), Caroline Williams («The Texas Chainsaw Massacre 2», «Sharknado 4») und Sean Whalen («Twister», «The People Under The Stairs») zu sehen. «Slayer: The Repentless Killogy» läuft am 6. November weltweit in über 15’000 Kinos.
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Ich bin mir nicht ganz sicher, woher diese Ikea-Werbung mit Billy Idol aus Jahr 2001 kam – oder was sie mit schwedischen Möbeln zu tun hat, aber ich könnte wetten, dass der Rocker der 80er Jahre wünscht, der Werbespot würde verschwinden. Sein gutturaler Gesprächs- oder eben Gesangsstil erinnert lose an «Rap» – und ich bin immer noch zu entsetzt und verwirrt. Doch schaut selbst…
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Wer keine Lust sich den unendlichen Touristen-Strömen anzuschliessen, kann nun mit einer Virtual Reality Tour ganz allein durch immerhin 24 Räume des Château de Versailles gehen. Wer eine VR Brille sein Eigen nennt, kann sich die Applikation gratis bei Steam runterladen und den virtuellen Rundgang starten. Die gesamte Tour beinhaltet satte 4 TB Daten.
Tapestries, paintings, ceilings, sculptures and furniture, everything is within reach of your controller to grant you unlimited and privileged access to the treasures of Versailles,” reads the description on Steam. “For a more intimate experience, switch to night mode and explore the Palace by the light of chimney fires.
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Wer sich für die technischen Details des Projekts interessiert, erfährt mehr im Making Of:
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The Hood Internet hat Samples von 50 Songs aus dem Jahr 1979 in einen dreiminütigen Mix zusammen gelötet. In der Spielzeit durchläuft das Hirn musikalische Assoziationen, die mal stärker und mal schwächer Aufschluss darüber geben, welches Original-Lied es denn nun war. Aber so ziemlich alles kommt einem bekannt vor…
ABBA, AC/DC, Anita Ward, Billy Joel, Blondie, Boomtown Rats, The Buggles, The Cars, Charlie Daniels Band, Cheap Trick, Chic, The Clash, The Cure, Donna Summer, Doobie Brothers, Earth Wind & Fire, Electric Light Orchestra, Fleetwood Mac, The Flying Lizards, Gang of Four, The Gap Band, Gary Numan, Joy Division, Kiss, The Knack, Kool & The Gang, Lipps Inc, M, Michael Jackson, Pat Benatar, Pink Floyd, The Police, The Pretenders, Prince, Queen, Rainbow, Rupert Holmes, Sister Sledge, The Specials, Squeeze, The Sugarhill Gang, Supertramp, Talking Heads, Tom Petty & The Heartbreakers, Van Halen, The Whispers, Wire
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Der Trailer zu «Star Trek: Picard» überrascht mit einigen Rückkehrern aus der Star Trek-Historie: Data, Seven of Nine und Hugh gaben sich die Ehre. Der Trailer präsentiert aber nun endlich auch Jonathan Frakes als William T. Riker und Marina Sirtis als Deanna Troi.
Riker und Troi scheinen sich ebenso wie Patrick Stewarts Jean-Luc Picard von der Sternenflotte zurückgezogen zu haben und auf dem Lande zu leben, wenn auch nicht auf einem Weingut. Im Gegensatz zu Picard wirken sie aber in den kurzen Ausschnitten wesentlich zufriedener mit ihrem Leben samt Nachwuchs. Während Troi und Riker in Fleisch und Blut auftauchen, begegnet Picard Data im Trailer hingegen in einem Traum. Zwar lässt der Trailer Picards Mission zur Rettung der mysteriösen Dahj (Isa Briones) und anscheinend auch der Föderation noch nicht so ganz wie die von Alex Kurtzman versprochene «psychologische Serie, die Charakterstudie dieses Mannes in seinen Emeritus-Jahren» aussehen.
Weltraum-Kämpfe fehlen nicht, Seven of Nine ballert aus allen Rohren und Picard selbst begibt sich tatsächlich in einen Schwertkampf. Allerdings gibt es auch genügend andere Szenen, die ihre Action-Färbung hauptsächlich durch die Musik erhalten. In dieser Hinsicht ein typischer Trailer eben. Überprüfen können wir die Ausrichtung der Serie ab dem 24. Januar 2020, wenn «Star Trek: Picard» bei uns auf Amazon Prime startet. Wie bei «Star Trek: Discovery» auf Netflix werden die neuen Folgen wöchentlich veröffentlicht.
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Die Axt liegt übrigens im Wühlregal direkt daneben… ;)

(via @JP_Stich)
Fotograf und Filmemacher Joerg Daiber hat ein neues Kapitel seiner «LittleBigWorld» aufgeschlagen und dieses mal geht es nach Kuala Lumpur, natürlich in gewohnter Miniatur-Bau-Optik…
Kuala Lumpur, commonly known as KL, is the national capital and largest city in Malaysia. Greater Kuala Lumpur is among the fastest growing metropolitan regions in Southeast Asia, in both population and economic development. Although I wasn’t too fond of the city itself, I do like how this film has turned out, since the city does offer quite some impressive views.
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Freunde, bestimmt kennt ihr die Addams-Familie! Zum neuen Animationsfilm gibt es auch ein Spiel für Android und iPhone, das Euch in die Welt dieser verrückten Familie entführt. Ihr müsst ein schreckliches Spukhaus bauen und auf dessen Dekoration achten. Die Atmosphäre ist gespenstisch und die Grafik schön. Es macht Spass, immer wieder weiterzuspielen. Doch schaut euch mal den Trailer an und macht euch selbst ein Bild. Das Game könnt kostenlos im Play Store und Apple Store herunterladen.
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Egal worunter du leidest, ob nun Alphamännchen-Komplex oder Penisneid, nun kannst du dich mit einer potenten Waffe ausstatten und deinen Widersacher zu einem Duell herausfordern, bei dem garantiert kein Auge trocken bleiben wird! Bei «Cock Fighting» schnallst du dir einen Gürtel mit einem grossen, aufblasbaren Penis um und dann gilt es, deinen Widersacher zu schlagen, bevor du selber kastriert wirst! Da heisst es Stehvermögen zu beweisen! Kastriere deinen Widersacher, bevor dir selber dein edelstes Teil weggerissen wird! Dieses Pimmelduell macht mehr Spas, als Fünf gegen Willi… ;)






«Diablo 4» kommt und wird düsterer, blutiger, gnadenloser denn je. Nach dem enttäuschenden BlizzCon-Auftakt des letzten Jahres gab es nun endlich die offizielle Bestätigung und bewegtes Gameplay-Material und einen beeindruckenden Cinematic Trailer, zum kommenden vierten Teil zu sehen.
Wurde «Diablo 3» noch für seine «viel zu bunte» Comicgrafik kritisiert, besinnt man sich diesmal auf die Serienwurzeln zurück, was heisst: Tod und Verderben an jeder Ecke und ein entsättigtes, wesentlich realistischeres Bild, das eher den Stil der ersten beiden Serienteile einfängt. Zusätzlich gibt mit dem kräftigen Barbaren, der magisch begabten Zauberin und dem naturkundigen Druiden bereits drei bestätigte Klassen. Vollkommen neu ist hingegen die Ankündigung, dass sich Spieler diesmal auf Mounts, darunter zum Beispiel Pferde, durch die Spielwelt bewegen werden. Das spricht für eine noch grössere, offene Umgebung, die man wahlweise auch mit fremden Spielern erkunden und bereisen kann. Zusätzlich soll man sich mit ihnen in eigens dafür gekennzeichneten PvP-Zonen bekriegen dürfen.
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Einen Wermutstropfen gibt es doch, denn einen Releasetermin nennt Blizzard aktuell noch nicht. Erscheinen soll das Spiel für PC, PS4 und Xbox, was einen Release in 2020 nahelegt. Schon Ende des nächsten Jahres wollen Sony und Microsoft nämlich die nächste Konsolengeneration einleiten. Doch auch dieses Mal dürfte der Leitspruch lauten: It’s done, when it’s done.
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Witziges Deepfake von Dr Fakenstein…
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(via Ethan McKinley)
Sind Columbus, Tallahasse, Wichita und Little Rock erst einmal auf Tour, muss sich die untote Bevölkerung warm anziehen. Dies wird auch mit dem Red Band-Trailer zu «Zombieland 2: Doppelt hält besser» deutlich! Untermalt von AC/DC feuert das durchgeknallte Gespann alles auf die Zombies ab, was Maschinengewehr oder Shotgun hergeben. Sollten diese einmal nicht griffbereit sein, können aber auch die dicken Reifen eines Monstertrucks, Handgranaten oder Flammenwerfer als Mordwerkzeug herhalten. Und der Trailer hält noch eine Überraschung bereit: Nach seinem denkwürdigen Zombie-Cameo im letzten Film legt «Ghostbusters»-Ikone Bill Murray auch hier wieder einen Kurzauftritt hin!
Das Autoren-Duo Rhett Reese und Paul Wernick (Deadpool) hat sich wieder allerlei abgefahrener Ideen einfallen lassen, um Zombieland und seine Bewohner gehörig aufzumischen. Wieder geht das bekannte Quartett um Woody Harrelson, Jesse Eisenberg, Abigail Breslin und Emma Stone auf einen mörderischen Streifzug durch die post-apokalyptischen Landschaften, ist dabei aber nicht mehr alleine unterwegs. Auf der Reise stossen prominente Neuzugänge wie Rosario Dawson (Sin City 2: A Dame to Kill For), Zoey Deutch (The Disaster Artist) und Luke Wilson (Die Royal Tenenbaums) zur bekannten Truppe, die sich ganz neuen Zombies entgegenstellen muss. Doch in erster Linie müssen sich Wichita, Little Rock, Columbus und Tallahassee den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen schragen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzungig und schonungslos wie eh und je.
In «Zombieland 2: Doppelt hält besser!» verbreiten die vier Zombiekiller ihr komisches Chaos diesmal von den Weiten Amerikas bis ins Weisse Haus. Dabei werden sie nicht nur mit neuen Zombie-Arten, sondern auch mit weiteren menschlichen Überlebenden konfrontiert. Doch in erster Linie müssen sie sich diesmal den wachsenden Problemen innerhalb ihrer eigenen, äusserst schrägen Zwangsfamilie stellen ‒ scharfzüngig und schonungslos wie eh und je. «Zombieland 2: Double Tap» nutzt die zehnjährige Pause und zeigt eine Welt, in der sich die Zombie-Apokalypse merklich weiterentwickelt hat. Untote sind inzwischen völlig normal und das Quartett umgibt eine gewisse Apathie, welche Wichita in die Flucht schlägt und Little Rock mit einem neuen, bis dato noch unbekannten Charakter weglaufen lässt. Das alles führt zu einem Road Trip, der sich gleichzeitig auch als Rettungsmission herausstellt. Denn währenddessen entdecken die Protagonisten eine völlig neue Art von Super Zombies, die grösser, stärker und sehr viel unverwüstlicher sind als alles bisher Dagewesene.
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Der Kurzfilm «Rust in Peace» von Will Welles bietet er durch die gefilmte Einsamkeit jede Menge Raum zum Atmen und mit dem den Weg nach Hause aufsuchenden Roboter auch eine ungewöhnlich emotionale Technik-Geschichte…
An abandoned robot awakens alone in a junkyard. He travels home, to his creator’s ranch, to see if the love he feels is returned.
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Die Story in folgendem Werbefilm ist witzig, ja gar ein bisschen absurd und so habe ich kein Problem damit, hier kurz mal mobile.de zu erwähnen… ;)
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Wieder mal provoziert Till Lindemann mit einem Musik-Video. Der Sänger von Rammstein veröffentlichte ein unzensiertes Video zur Vorab-Single «Knebel» aus dem «F&M»-Album, das am 22. November erscheint. «Lindemann» ist ein deutsch-schwedisches Industrial-Metal-Super-Duo mit dem Sänger Till Lindemann und dem Multi-Instrumentalisten Peter Tägtgren (Hypocrisy, Pain). Zensiert wurde im Video die Szene, in der sich Lindemann mit seinem Mund über die Vagina einer Frau hermacht – und das äusserst brutal und blutig…
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«Clay Kids» ist eine Stop-Motion-Serie, die unter anderem im britischen, spanischen und finnischen Fernsehen läuft. Einige Episoden sind aber auch in voller Länge auf dem YouTube-Kanal verfügbar. Dort haben die Macher auch einen Clip veröffentlicht, der zeigt, wie eine Figur aus der Serie gebaut wird. Von der Skizze über die Entstehung des metallenen Skeletts bis hin zur bunten Figur sind wir bei allen Schritten per Zeitraffer dabei. Interessant ist beispielsweise auch zu sehen, wie viele Münder für die Gesichtsausdrücke zur Verfügung stehen und wie das Gestell aussieht, mit dem die Figur aufrecht gehalten wird. Die Idee für «Clay Kids» stammt vom Spanier Javier Tostado, der das Konzept im Sommer 2013 ans Fernsehen verkaufen konnte. Seitdem gab es 52 Episoden mit rund elf Minuten Länge. Die Serie dreht sich um sieben Jugendliche, die allerlei Abenteuer erleben.
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