Impfen! Boostern! Volle Pulle!

Im Gesicht sieht man das sie den Angstporno wirklich fährt…

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Niederlande: Lockdown für alle!

Am Samstag 18. Dezember hat die Regierung der Niederlande beschlossen und verkündet, was ab morgen in Kraft tritt:
Praktisch alles geschlossen ausser Supermärkten!
Kinos, Geschäfte, Bars, Restaurants, Kultur, Friseure usw. – alles dicht. Schulen sollen vom 20. Dezember bis 9. Januar schliessen. Zu Hause darf man nun in der Regel nur noch zwei Gäste empfangen – zu Weihnachten sind es vier.
Gültig MINDESTENS bis 14. Januar. Auch für Geimpfte.

Nach ersten Medienberichten über die neuen Restriktionen waren am Samstagnachmittag zahlreiche Menschen in die Innenstädte geströmt; es bildeten sich lange Schlangen vor Friseuren und Geschäften. Viele Niederländer wollten in letzter Minute noch die Weihnachtseinkäufe erledigen. Das Zentrum von Rotterdam war am frühen Nachmittag so überfüllt, dass die Stadt Bürger aufrief, nicht mehr zu kommen.
– Spiegel

Man kann darauf warten, dass die Schweiz, Deutschland, Österreich und andere Ländern nachziehen. Denn alle sind bedroht von einer dieser mehr als 4000 «Varianten», der man irgendeinen Namen gegeben hat.

Aus meiner Sicht reicht das noch lange nicht. Man muss die Menschen zu Hause einsperren und auch die Supermärkte schliessen. Wenn nicht alle endlich Hunger leiden in ihrer Depression, findet diese Epoche der Geisteskranken nie ein Ende.

Niederlande: Lockdown für alle!

Nehammer projiziert sein Vorgehen auf die Opposition

Die österreichische Regierung hat vor einer Zusammenarbeit rechtsextremer Impfgegner aus Österreich und Deutschland gewarnt. «In der Pandemie arbeiten diese Staatsverweigerer aus Deutschland und Österreich eng zusammen», sagte Bundeskanzler Karl Nehammer von der bürgerlich-konservativen ÖVP der «Welt am Sonntag»-Zeitung. Die extremen Antidemokraten würden sich formieren und versuchten grenzüberschreitend, die Stimmung unter den Impfgegnern auszunutzen und sie weiter anzuheizen, sagte Nehammer. Dies sei gefährlich und dagegen müsse gemeinsam vorgegangen werden.

Interessant was Karlchen (liegt dies am Namen?) auf die Kritiker seiner Politik projiziert. Aktuell ist es die Politik, genauer die Regierung, welche sich grenzüberschreitend antidemokratisch verhält und alle Kritiker in eine Rechtsextreme Ecke stellt, um diese mundtot zu machen. Auch scheint die Machthabenden der Rechtsstaat nicht die Bohne zu interessieren, da sie sich fortlaufend über gefällt Gerichtsurteile hinwegsetzt. Diejenigen, welche nun seit 2 Jahren die Situation massiv aufheizen und menschenverachtende Hetze betrieben sind Politikern und ihre gekaufte Presse – und ja, dass ist tatsächlich gefährlich, wenn man sich etwas in der Geschichte der Menschheit auskennt.

Nehammer projiziert sein Vorgehen auf die Opposition

Datenschutz: Niemand darf dich nach deinem Gesundheitsstatus fragen – es sei den er ist Arzt oder du stehst vor Gericht

Jeder Möchtegern nimmt sich das Recht raus, dich nach deinem Impfstatus zu fragen. Mit welchem Recht? Weil man einen ein Sicherheitsdienst Jäckchen anzieht? Nein, auch dann habt ihr das Recht nicht! Es sind Verfügungen! Überlegt ein mal warum die Politik es auf euch Händler abwälzt. Weil dies als Gesetz nie durchzusetzen wäre. Deshalb erlassen sie Verfügungen.

Bei Verstoss der Verfügungen ein Bussgeld erteilt wird. Gegen dieses könnt ihr in Wiederspruch gehen. Und das würdet ihr, wie schon einige andere es gezeigt haben, gewinnen. Sie müssen euch nämlich nachweisen, das ihr etwas gemacht habt, was verboten ist. Habt ihr aber nicht. Ihr habt als privatrechtliche Person nicht das Recht private Daten anderer Personen einzusehen. Fertig. Aber ihr macht schön mit und nötigt die Menschen damit. Anstelle zu sagen: Machen wir nicht! Wenn ihr das wollt, dann stellt doch an jede Tür einen der beruflich die Personalien einsehen darf.

Datenschutz: Niemand darf dich nach deinem Gesundheitsstatus fragen - es sei den vor Gericht oder er ist Arzt

Impf-Nebenwirkungen: Galerie des Grauens

Peter Ganz hat 3560 Berichte von Impfschäden aus den Medien ausgedruckt, laminiert und auf einer Leine aufgespannt. Täglich werden es mir und gemäss diesem Video ist die Leine mittlerweile 1200 Meter lang. Alles Todesopfer oder Menschen, mit schwerwiegenden Nebenwirkungen hatten und nun den Rest ihres Lebens auf Medikamente angewiesen sind, um noch einigermassen Leben zu können. Offensichtlich sind Corona-Tode oder sogenannte Long-Covid-Fälle deutlich mehr wert, als Menschen, die durch die Impfung gestorben sind oder unter den Nebenwirkungen leiden – und genau dies wird mit Hetze, Hass und Häme durch Presse und Politik weiter getrieben und dies ohne ein absehbares Ende, da es schon lange nicht mehr um die Gesundheit oder gar die Menschen geht, sondern um Macht und enorm viel Geld, welches verpackt in einer Ideologie den Menschen mit Furcht und Angst eingepeitscht wird. Wollen wir wirklich ewig so weitermachen?

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Mückstein ist nicht imstande, auf einfache Fragen zu antworten

Es kann durchaus sein, dass ich mir jetzt verarscht vokommen könnte. Das muss aber zuerst mit Experten, der Öffentlichkeit und meinen Koalitionspartnern verantwortlich abgestimmt werden. Diese Geduld solltest du bitte haben. Solch ein Typ konnte nur Politiker werden. Selten soviel «nichts» gehört. Völlig losgelöst und skrupellos die Bande. Politisches nichtssagendes Synchronsprechen, ohne auch nur die Spur einer eigenen Meinung… immerhin habe ich bei so viel Real-Satire richtig laut lachen können. So ein Dilettant! Jetzt weiss ich genau, warum ich in der Politik nichts geworden wäre.

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Wir sind mehr als wir glauben

Österreich marschiert in der EU in Sachen allgemeine Impfpflicht gegen Covid voran. Deutschland und auch die EU wollen folgen. Der Wiener Anwalt Dr. Michael Brunner und sein Team «Rechtsanwälte für Grundrechte» bereiten schon Klagen und auch umfassenden Service für Bürger vor, die sich nicht impfen lassen wollen. Er sagt aber auch: «Handeln muss jetzt das Volk.» Und «Wir sind mehr als wir glauben». Ein Gespräch über den Verlust des Rechtsstaates, Streiks und reelle Chancen.

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Würdet ihr euch mit einem Totimpfstoff eher impfen lassen?

Hierzu möchte ich Dr. Wodarg zu den Totimpfstoffen zitieren:

Gentherapie durch angebliche Totimpfstoffe von Valneva und Novavax
Dr. Wodarg warnt aber auch eindringlich vor den neuen angeblichen Totimpfstoffen der Firmen Novavax und Valneva. Bei ihnen handele es sich um reine Gen-Therapien, so der Arzt. Novavax enthalte künstlich hergestellte Spike-Proteine und nutze Nanopartikel und Adjuvantien, um die Immunantwort zu verstärken. Auch beim Impfstoff der österreichisch-französischen Firma Valneva wird ein Adjuvans, also ein Wirkungsverstärker verwendet – nämlich CpG. CpG sind Nucleinsäuren erklärt Wodarg, also genetische Informationen, die in Form von Nanopartikeln in Zellen eindringen. Speziell in Immunzellen werden sie eingebracht, erklärt Dr. Wodarg und meint: «Hier werden wir gentechnisch verändert.»

Somit ist die Frage aus meiner Sicht hinlänglich beantwortet…

Würdet ihr euch mit einem Totimpfstoff eher impfen lassen?

Anschnallen! Erlebnisbericht aus Deutschland, ein Zeitdokument

Was man die Gesellschaft offensichtlich aus den Augen verliert ist, dass der Ungeimpfte gegen kein Gesetz und keine Verordnung verstossen hat. Worin hat der ungezügelte Hass also seine legale Rechtfertigung?

Dr. Christoph v. Gamm
Mein Freund Prof. Florian Mildenberger, Medizinhistoriker, mußte wieder Zug fahren. Danach hat er mich angerufen. Was er dabei erleben mußte, hat auch mir das Blut in den Adern gefrieren lassen. Ich habe ihm empfohlen das aufzuschreiben und es nicht reinzufressen.
Zeitdokument.
1:28 nachm. • 11. Dez. 2021 • Twitter

Florian Mildenberger
Das Gefühl der totalen Ohnmacht ist schrecklich und ich hatte gedacht, es schon erlebt zu haben. Falsch gedacht. Ein ICE bringt mich von München nach Berlin zurück. Er hält in Nürnberg und Erlangen. Kurz nach Nürnberg Tumult im Zug, ein Mann im Anzug hastet eilig nach hinten, verfolgt vom Schaffner und einigen Mitfahrern, der Bahnhof Erlangen ist erreicht und herein stürmt die Bahnpolizei. Der Mann erkennt die Unausweichlichkeit der Situation und stellt sich selbst an die nächste Klotür, die Hände nach oben. Gleichwohl wird er zu Boden gerissen, ihm die Plastikhandschellen umgelegt und er mit großem Geschrei aus dem Zug geworfen. Dann noch ein Gruppenfoto der Beamten mit ihrem Zielobjekt.

Mittlerweile ist klar, was hier passiert ist. Der Mann war schnell eingestiegen, hatte keine Fahrkarte, wollte diese beim Zugbegleiter lösen und konnte keinen Impfnachweis beibringen. Er hoffte wohl, in Erlangen vom Bahnsteig türmen zu können. Dies unterbanden Personal und selbst berufene Sheriffs. Das brutale Vorgehen, die Treibjagd durch den Zug, das gegenseitige Schulterklopfen der Beteiligten, das alles wäre noch irgendwie erträglich gewesen, wenn da nicht die 80 bis 90 Mitfahrer in meinem Wagen gewesen wären, die allesamt das Verhalten der Beteiligten lobten, Beifall klatschten und sich darüber echauffierten, welche Gefahr für die Volksgesundheit von diesem einen Mann ausgegangen sei, der natürlich die Maske trug. Ganz im Gegensatz zu den Bewunderern der Ordnungsmacht. Die meisten setzten die Maske erst wieder voll auf, als der Schaffner erschien. Noch bis Bamberg geilten sie sich auf, was mit «ungeimpften Schädlingen» passieren sollte: Wegsperren, Arbeitslager, sogar die Kastration wurde in Vorschlag gebracht.

Ich ging durch den Wagen, um mal zu sehen, wer da so lauthals Vorschläge zum Ausnahmestaat erbrachte. Es war eine bunte Mischung der Gesellschaft. Die grünen Hipster, die man an ihren Greta-Aufklebern auf dem Laptop erkennen konnte. Die selbstzufriedenen Rentner, die Schichtarbeiter mit dem Feierabendbier, die Öko-Muttis mit den plärrenden Kleinkindern, das Ehepaar auf dem Weg zur Küste. Und mittendrin ich. Ich war unfähig, irgend etwas zu sagen, ich war zu feige und die Scham über diese Feigheit ließ mich erstarren. Ich weiß nicht mehr, was zwischen Bamberg und Berlin-Südkreuz geschah. Ich fiel wie in eine Art Trance, ich spürte noch, wie Tränen über mein Gesicht liefen, aber ich war nicht fähig, ein Wort hervorzubringen, irgend eine Bewegung zu machen. Ich saß nur da. Eine Hülle meiner selbst. Kurz vor Berlin-Südkreuz erwachte ich aus dem Black-Out und ging zur Tür. Ich hatte mich nie für feige gehalten, war nie einer politischen Diskussion aus dem Weg gegangen. Aber das, was ich auf dieser Zugfahrt erlebt hatte, kannte ich nur aus Geschichtsbüchern. Es war kein einfaches «Mitmachen», es war der Wunsch ganz vorne mit dabei zu sein, sich einzubringen in die Vernichtungsspirale, die meine Mitreisenden ganz stolz vermeldeten. Und ich war zu feige, etwas dagegen zu unternehmen. Vielleicht weil ich mit ihnen eingeschlossen war – auf einer Demonstration im Freien wäre ich hoffentlich nicht erstarrt. Denn da hätte ich, wenn alles schief gegangen wäre, noch wegrennen können. Aber in diesem rollenden Blockwartparadies gab es kein Entrinnen.

Anschnallen! Erlebnisbericht aus Deutschland, ein Zeitdokument

Ihr habt so viel Zeit, die ihr verschenkt…

Ihr nehmt euch stundenlang Zeit für das Online-Weihnachtsshopping, seid immer auf der Suche nach dem schönsten, originellsten Geschenk zum besten Preis. Wer es noch darf, nutzt auch den Zugang zum Einzelhandel, um das Passende für Freunde und Familie zu finden. Stundenlang sitzt ihr vorm Fernseher, schaut Fussball, Shoppingqueen, Dokus und Telenovelas. Netflix, Disney und Amazon Prime bringen eure Internetleitungen regelmässig zum glühen. Staffel 1 bis 14 von der und der Sendung, Staffel 3 und 4 von der und der Serie. Ab und an auch mal ein Film, der aus drei oder vier Teilen besteht. Die muss man ja wenn schon alle gesehen haben, um den Zusammenhang zu verstehen, um das Komplettpaket der Story zu kennen. Ihr sitzt auf dem Sofa oder liegt im Bett und verbringt im Jahr Stunden um Stunden damit, Bücher zu lesen – Romane, Sachbücher und vieles mehr. Tausende von Seiten, die euch in ihre Welt eintauchen lassen. Der Gesundheit zuliebe treibt ihr Sport – geht laufen, macht Gymnastik oder Krafttraining. Etliche Stunden verbringt ihr damit, auf euer Smartphone zu starren, Instagram, Facebook und Co zu checken, euch lustige Videos anzuschauen oder witzige Memes zu betrachten. YouTube und Co versorgen euch täglich mit funny Clips von skurrilen Tieren, Musikvideos und Tutorials, die euch zeigen, wie man dies und das selber macht. Auf Spotify und Co verbringt ihr Stunden, um eure Lieblingsmusik oder Podcasts anzuhören, während ihr Sport treibt, arbeitet oder den Haushalt macht. Dann noch stundenlanges, manchmal tagelanges Grübeln darüber, was man am Wochenende essen will. Also durchforstet ihr die Rezepte im Internet, kauft sorgfältig am Freitagnachmittag alles ein und bereitet das perfekte Menü in mühevoller Kleinarbeit zu. Nebenbei, weil ja die Weihnachtszeit ansteht, noch fix ein paar Kekse backen und verzieren. Vielleicht noch ein Weihnachtsstollen machen. Und reden wir erst gar nicht von den unzähligen Stunden an vollkommen belanglosen Gesprächen, die wir über das Jahr verteilt mit sehr vielen Menschen führen. Reden übers Wetter, reden über den Klimawandel, reden über die Kinder, das neue Auto, den Job und die Kollegen. Eben reden über vom Grunde her unwichtigen Kram. Smalltalk halt.

Für all diese Dinge wendet ihr unendlich viel Zeit auf. Und dann findet ihr nicht eine einzige Minute im Jahr, um den Wahrheitsgehalt von politischen Aussagen zu prüfen, um die Behauptungen zur Corona-Pandemie gegenzuchecken und euch selbst ein Bild der Lage zu machen. Ihr schickt lieber eure Kinder mit Maske und Testpflicht in die Schule, isoliert sie von Oma und Opa und lasst euch eine Gen-Spitze nach der anderen in den Arm pressen, weil der Staat das so will. Zu guter Letzt lasst ihr euch noch gegen all jene Menschen aufwiegeln, die im Gegensatz zu euch die Zeit finden, die wirklich wichtigen Fakten zu prüfen. Nun, ich würde sagen, man muss eben Prioritäten setzen. Oder anders ausgedrückt: Ihr habt so viel Zeit, die ihr verschenkt…

Ihr habt so viel Zeit, die ihr verschenkt...

DBD: Battle Scarred – Isenmor

Die US-Doppelgeigen Folk-Metal-Band Isenmor zeigen uns heute ihr Musikvideo zum Track «Battle Scarred» aus dem aktuellen, gleichnamigen Album…

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Childhood friends both starved for glory
Took whale roads to make our names
Tales of war, we’d tell ourselves
Would earn us all the maidens’ praise
Armed well with our swords and youth
We charged headlong into the fray
But our tales will not carry on
The Gray One’s ladies took my friend that day

Chorus:
Sing the tales of war
Sing that piper’s tune
Let the dooming lies resound
Into young and naive minds
Glory of the war horns sound
Leave the horrors they will find

Stunned, I watched the earth grip take him
Dreams dashed on that distant shore
Mud turned umber, blade in hand
I charged into the deafening roar
A slavering beast, a weeping child
With tears in eyes I killed and maimed
His dying face still etched in my mind
A torturing specter that shall never fade

Chorus

Blade brings forth a spray of blood
Or did that just come from my cup?
In a deep well of the mind’s poison
The memories I cannot crush
Liegemen brag of their past battles
Threads pull at my sanity
My facade cracks, curse the gods
I’ve lived the “glory”, so please tell me

Why can’t I leave from this hell?
No relief, I can never leave this fight
Can’t break free from this spell
Endless fog, will I ever see the light?

Chorus

So sieht es aus, wenn «Radikale» demonstrieren

In den Medien wird immer darüber berichtet, dass Massnahmenkritiker und Impfskeptiker alles Rechtsextreme, Nazis und Terroristen sind. Wie es wirklich aussieht, wenn die Menschen für ihre Freiheit einstehen, zeigt dieses Video von der Demo in Magdeburg, Sachsen-Anhalt. Alles ganz, ganz bööööööse Menschen…

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Meine Grenze ist erreicht!

Man sagt, die Grenze, die man kennt – die man klar benennen kann – die wurde bereits überschritten. Und so ist es, meine Grenze ist erreicht. Bis hier hin und nicht weiter. Doch die Frage ist nicht bloss: Wo ist meine rote Linie? An welchem Punkt ziehe ich die Grenze? Die Frage ist auch: Was tue ich, wenn sie übertreten wird? Welche Konsequenzen ziehe ich? Ja, welche Handlungsmöglichkeiten bleiben mir denn eigentlich noch? Was, wenn sie nicht aufhören? …denn das werden sie wohl nicht.

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Denken ohne Geländer

Dr. Matthias Burchardt findet immer die richtigen Worte. Insofern bin ich der Krise fast schon dankbar, dass sie solch gelehrte und eloquente Geister an die Oberfläche gespült hat. Solch ein Niveau habe ich stets in den ÖR-Medien vermisst. Bitte bleibt uns erhalten, ihr hellen Köpfe der alternativen Medienlandschaft! Was für ein toller Satz: «Mass nehmen am Menschen und nicht an der Macht!» Es tut sich was – und das ist erst der Anfang! Auf jeden Fall, ein Denkanstoss für unsere Politiker: Nichts, aber absolut gar nichts ist alternativ-los!

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The Monster Returns

Hüte dich vor dem bösartigsten Monster… dem Staubsauger! Simons Katze und Kätzchen schliessen sich zusammen, um ihren Feind in diesem Halloween-Special «Das Monster kehrt zurück» zu besiegen!

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Hauptsache Maske

Sehr kreativ, da haben die Massnahmen ja auch etwas gutes bewirkt… :)

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Das Modell «Lockdown» ist beliebig erweiterbar – egal ob geimpft oder ungeimpft

Dr. Gudula Walterskirchen ist Historikerin und Publizistin, sie warnt uns alle:

Wer heute den Dauerlockdown für «Urgeimpfte» begrüsst, könnte morgen bald selbst betroffen sein. Das Modell ist zudem beliebig erweiterbar.

Nach dem Lockdown ist mitten im Lockdown, zumindest für Hunderttausende Menschen in Österreich. Sie dürfen, wenn sie Glück haben, zur Arbeit gehen, aber keine Freunde besuchen. Sie dürfen Brot kaufen, aber keine Winterschuhe. Sie stehen allesamt unter Hausarrest und dürfen so gut wie gar nichts mehr – ausser ihre Steuern bezahlen, natürlich.

Was diese Entrechteten von ihren Mitbürgern unterscheidet? Sie verfügen über kein «gültiges Impfzertifikat» für eine Covid-Impfung. Daher sei es «epidemiologisch sinnvoll», sie nicht unter die Leute zu lassen. Die Begründung, warum dies sinnvoll sei, änderte sich bereits einige Male. Zuerst hiess es, die anderen müssten vor ihnen geschützt werden. Nun, das ist bei Erkrankten natürlich der Fall, damit sie niemanden anstecken. Aber warum sind Gesunde gefährlich? Sie selbst müssten «geschützt» werden, hiess es dann, damit sie nicht die Krankenhäuser überlasten. Nun ist es aber so, dass man niemanden vor sich selbst schützen kann. Also ist es offenbar doch eine Art Strafe, um den Druck zu erhöhen, doch endlich impfen zu gehen. Und das zu Recht, meinen viele Mitbürger, denn dieses Verhalten ist, wenn schon nicht für andere gefährlich, so doch höchst «unsolidarisch».

Doch die Sache mit dem «Dauerlockdown» weist noch einige weitere Besonderheiten auf. So gilt der Hausarrest auch für jene, die die Krankheit bereits durchgemacht haben und über ausreichend Antikörper verfügen. Aber auch sie dürfen ihre Wohnung weiterhin nur in begründeten Fällen verlassen. Wenn nämlich ihre Genesung länger als sechs Monate zurückliegt, denn fallen sie von einem Tag auf den anderen vom Status «genesen» in den Status «ungeimpft» zurück. Das ist beim «Mensch ärgere dich nicht»- Spiel, man muss wieder zurück an den Start. Warum man ausgerechnet nach sechs Monaten seine Abwehrkräfte gänzlich verlieren soll, weiss nur der Gesundheitsminister. Der ist nämlich Arzt und hat das so angeordnet. In der Wissenschaft hat sich hingegen die Erkenntnis durchgesetzt, dass es zwar zu Reinfektionen kommen kann, jedoch im Allgemeinen eine robuste Immunität zu erwarten ist, wenn man die Erkrankung durchgemacht hat.

Die Impfung hingegen wirket leider nicht so lang und gut wie gedacht. Sie zeigt bei Delta nur vier bis sechs Monate ihre versprochene Wirkung, dann fällt der Schutz rapide ab. Dennoch gilt das Impfzertifikat neun Monate lang, länger als der Status «genesen». Diese Logik erschliesst sich nicht. In Zukunft wird das allerdings verkürzt werden, so viel steht fest. Es kann dann sein, dass das Impfzertifikat bereits nach vier Monaten seine Gültigkeit verliert, und man wird mindestens drei Impfungen brauchen, bis es überhaupt anerkannt wird. Also gilt auch bei den Geimpften bald: Zurück an den Start.

Das bedeutet, dass man stets den nächsten Impftermin wahrnehmen muss, damit das Zertifikat nicht abläuft und man seine Bürgerrechte nicht verliert. Somit sollten sich alle, die jetzt ein wenig hämisch den Dauerlockdown für «Ungeimpfte» kommentieren, vorsehen. Es kann sie nämlich selbst schneller erwischen, als sie denken.

Das Modell, Bürger aus bestimmten Gründen ihre Bürgerrechte zu entziehen, wäre für die Politik durchaus interessant, da es jetzt so breit akzeptiert wird. Es könnte ausgeweitet werden. Etwa, wenn man seine Steuern nicht pünktlich entrichtet. Dann könnte der Finanzminister einen Hausarrest verfügen, bis die Steuerschuld beglichen ist. Oder wenn jemand einen «dreckigen» Diesel fährt oder eine alte Ölheizung weiterbetriebt, sollte er nicht mehr am sozialen Leben teilhaben dürfen, bis er endlich einsieht, dass sein Verhalten «unsolidarisch» ist, und auf Öko-Modelle umrüstet.

Somit würde das Instrument «Hausarrest» viel zu einer solidarischen, gesunden und ökologischen Welt beitragen. Das bisschen Freiheit, das damit verloren geht, ist es allemal wert. Oder?

Frau Walterskirchen bringt es auf den Punkt, den Freiheit wird Scheibchenweise abgebaut und wer nach diesen zwei Jahren tatsächlich das Gefühl hat, dass wir diese wie früher zurück erhalten werden, muss ich fragen, was er denn Nachts träumt. Die Corona-Krise ist der Anfang dazu, was auch bemerkt, der Etablierung von Zwang und Willkür! Und dazu kann man nur sagen: Wehret den Anfängen!

Das Modell Lockdown für Ungeimpfte ist beliebig erweiterbar

Japan warnt vor Diskriminierung und setzt Ivermectin als Game-Changer ein

Es geht auch anders als diese unerträgliche Hetze gegen Ungeimpfte wie in Europa oder den USA. Die Behörde in Japan erklärt, dass der öffentliche und private Sektor diejenigen nicht diskriminieren darf, die die experimentellen mRNA-Gentherapie-Injektionen ablehnen. Auf der englischen Webseite des Gesundheitsministeriums wird ausdrücklich betont, dass Japan die informierte Zustimmung und die körperliche Autonomie anerkennt und bestätigt. Bis zur Coronavirus-Pandemie galt das Konzept der «informierten Zustimmung» für die Angehörigen der Gesundheitsberufe im Westen als Voraussetzung jeder Therapie.

«Obwohl wir alle Bürger ermutigen, die COVID-19-Impfung zu erhalten, ist diese weder obligatorisch noch verpflichtend. Bitte zwingen Sie niemanden an Ihrem Arbeitsplatz oder Ihre Umgebung zu einer Impfung und diskriminieren Sie nicht diejenigen, die die Impfung nicht geimpft haben. […] Eine Impfung erfolgt nur mit Zustimmung der zu impfenden Person nach den gemachten Angaben. Bitte lassen Sie sich aus eigener Entscheidung impfen…» Japan macht nicht den Fehler von vor 80 Jahren und fällt in den Faschismus zurück, zudem änderte sich im August in Japan alles, da Ivermectin grossflächig zum Einsatz kommt. Datenbank aller Ivermectin-COVID-19-Studien, dies sind aktuell 136 Studien, 88 peer-reviewed, 71 mit Ergebnissen zum Vergleich von Behandlungs- und Kontrollgruppen:

https://c19ivermectin.com/

Aber pssst, hier darf man über sowas nicht berichten, schliesslich ist der politisch Plan klar, denn um Gesundheit, resp Genesung von einer Krankheit geht es nicht. Darum muss man auch alle Medikamente, die tatsächlich helfen, aber man nicht viel verdient damit, diffamiert werden als gäbe es kein morgen…

Japan warnt vor Diskriminierung und setzt Ivermectin als Game-Changer ein

DBD: Into the depths I ride – Ancient Settlers

«Into The Depths I Ride» ist die neueste Single der technisch modernen Melodic-Death-Metal-Band Ancient Settlers und wurde am 30. November auf allen digitalen Plattformen veröffentlicht…

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Was die Leitmedien nicht zeigen

Bürger weltweit machen Videoaufzeichnungen, welche die Protestbewegungen von Staatsbürgern der jeweiligen Länder dokumentieren. Demonstriert wird gegen die von den Regierungen getroffenen freiheitsbeschränkenden Massnahmen im Zuge des Corona-Komplexes. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass diese Informationen und Bilder zumeist in den Leitmedien nicht redaktionelle Berücksichtigung finden. Weder in den Tageszeitungen noch in den öffentlich-rechtlichen Medien. Eine dramatische Schieflage in der neutralen Berichterstattung bzw. der Gewichtung von Nachrichten. Wer mehr dazu wissen möchte, dem empfehle ich das nachfolgende Video, das sich auch öffentlich auf YouTube findet. Leider ist dort ein kleines grafischen Malheur unterlaufen, in der Unterschrift eines gezeigten Videos in diesem Beitrag liegt Prag in Polen. Was natürlich Fake-News sind und ein Übermüdungs-Fehltritt ist, der einer kurzen Nacht zuvor geschuldet ist…

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Studie belegt, mRNA-Impfstoffen erhöhen das Risiko für Myokarditis

Gemäss nature besteht für unter 40-Jährige bei den mRNA-Impfstoffen ein erhöhtes Risiko für Myokarditis. Bei Moderna sogar ein deutlich höheres Risiko als bei einer Infektion mit SARS-CoV-2. Wenn der Staat noch einen Funken Verantwortung hat, stoppt er Massenimpfungen. Aktuell glauben die Zensoren sozialer Netzwerke besser beurteilen zu können, was Fehlinformationen sind, als die Reviewer und Editoren angesehener Fachzeitschriften…

Studie belegt, mRNA-Impfstoffen erhöhen das Risiko für Myokarditis

Pflegekräfte schmeissen ihre Kittel weg

Die angekündigten Impfpflicht in Österreich sind viele Pflegekräfte absolut nicht bereit mitzutragen und werden ihren Beruf, falls dies durchgesetzt werden sollte, niederlegen und dann können chronisch Kranke und betagte Menschen sich selbst pflegen, denn dann wird niemand mehr da sein, der dies übernimmt. Muss es tatsächlich soweit kommen wie in Italien, wo die Regierung den Pflegekräfte ungeimpft verboten zur Arbeit zu kommen – und jetzt kleinlaut die Ausgegrenzten darum bittet, wieder zurück zu kommen?

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Sahra Wagenknecht fordert: Richtet die Wut gegen Politiker!

Sahra Wagenknecht stellt in folgendem Video zunächst klar, dass es nicht etwa 30 Prozent seien, die ungeimpft sind; etwa zehn Prozent seien Kinder, also blieben 20 Prozent Ungeimpfte. Und die seien nun an allem schuld: Viele Menschen würden es schon glauben, weil man es ihnen immer und immer wieder erzähle. «Viele fordern inzwischen eine Impfpflicht.» Wagenknecht möchte in dieser Ausgabe ihrer Wochenschau genauer hingucken, was eigentlich an der Erzählung stimme, dass die Ungeimpften schuld seien an allem. «Oder wird uns da nur ein Sündenbock offeriert von der Politik, um vom eigenen Versagen abzulenken?»

Wagenknecht fragt sich zunächst, ob wir zur Normalität zurückkehren könnten, wenn die Impfquote höher wäre. Wagenknecht hat für ihre Zuschauer eine interessante Grafik vorbereitet mit «Impfquote» und «Infektionsgeschehen» am Beispiel verschiedener Länder. Spanien und Portugal stehen gut da, hohe Impfquote, niedrige Inzidenz, was sich mittlerweile auch geändert hat. Auch Island, Dänemark, Belgien und Irland haben hohe Impfquoten, aber eine deutlich höhere Inzidenz als in Deutschland. Demgegenüber gäbe es auch Länder mit niedriger oder gar nicht so hoher Impfquote, aber einem niedrigen Infektionsgeschehen (Inzidenz) wie aktuell die USA, Frankreich und Schweden, erklärt Wagenknecht die Tabelle in der Grafik.

Ihr erstes Fazit: Es gäbe zwischen Impfquote und Infektionsgeschehen keinen sichtbaren Zusammenhang, «also das, was die Statistiker eine Korrelation nennen». Die Erklärung wäre aber einfach: Die Impfstoffe würden leider in einem Punkt nicht das leisten, «was viele am Anfang erhofft haben: Nach einer gewissen Zeit nach der Impfung gibt es nahezu keinen Schutz mehr für Geimpfte sich zu infizieren und andere anzustecken». Das hätte man anfangs anders erwartet und von einer kommenden Herdenimmunität gesprochen. Also davon, dass Geimpfte sich nicht infizieren und auch niemanden mehr anstecken könnten. So wäre das beispielsweise bei der Pockenschutzimpfung gewesen: lebenslanger Schutz und keine Möglichkeit, andere anzustecken, so Wagenknecht. Ähnlich sei das auch bei der Masernimpfung. Bei solchen Impfstoffen könne man schon mal über bestimmte Impfpflichten diskutieren. Aber bei Corona, das habe eine grosse schwedische Studie gezeigt, sei dieser Effekt, wie er bei Pocken und Masern zu beobachten sei, nach einer bestimmten Zeit gleich null. Diese Studie habe die Daten von 1,6 Millionen Menschen ausgewertet, die eine Hälfte Geimpfte, die andere nicht.

Ein Ergebnis der Studie sei, dass der Schutz gegen eine Infektion beim Corona-Impfstoff Astrazeneca schon nach vier Monaten und bei Biontech nach sieben Monaten gleich null sei. Was heisst, so Wagenknecht, «dass sich Geimpfte genauso häufig infizieren können wie Ungeimpfte». Und es gebe weitere Studien, die belegen würden, dass auch die Virenlast die gleiche sei. Strittig sei lediglich die Zeitspanne, in der diese Angleichung passiere. Ein weiteres Fazit der Politikerin: «Die Impfung dämmt das Infektionsgeschehen nicht ein, die Geimpften sind Teil des Infektionsgeschehens.» Das sei schon deshalb eine gefährliche Sache, weil viele Geimpfte glauben, dass sie niemanden mehr anstecken können. Und das sei auch das Problem in den Pflegeheimen gewesen. Es gebe dort ja nur etwa zehn Prozent ungeimpftes Pflegepersonal – die würden alle getestet werden. Aber eben nicht die Geimpften. Und dann habe das Verhängnis seinen Lauf genommen, «so konnte das Virus auch in Pflegeheime kommen.»

Also doch eine Pandemie der Geimpften? Dagegen, das behauptet zu haben, hatte sich Sahra Wagenknecht zuletzt bei einer Überschrift über ihrer eigenen Welt-Online-Kolumne gewehrt, welche ihr die Zeitung wohl für einen kurzen Zeitraum über ihre eigene Kolumne gesetzt hatte. Aber schauen wir, wie es hier in der Wochenschau weitergeht. Sahra Wagenknecht geht dahin, wo es wehtut: «Und so konnte natürlich das Virus in Pflegeheime kommen und hat ältere Menschen teilweise jetzt schon wieder getötet dort.» Erst dann habe man sich entschieden – was überfällig gewesen sei – alle zu testen, unabhängig vom Impfstatus. «Das ist natürlich das Eingeständnis, dass Geimpfte infektiös sein können», so Wagenknecht. Aber weitere Schlussfolgerungen habe die Regierung bis jetzt verweigert, weil, wenn das so sei, dass Geimpfte ähnlich ansteckend sein können wie Ungeimpfte, «ja dann ist natürlich die 2G-Regel völliger Nonsens. Die 2G-Regel bringt eine Scheinsicherheit». Wie sieht es mit den so hohen Inzidenzen bei Ungeimpften aus gegenüber Geimpften, fragt Wagenknecht weiter. Virologen wie Streeck und sogar Drosten haben inzwischen sogar bestätigt, dass es keine «Pandemie der Ungeimpften» gäbe. Aber wie erklärten sich dann die unterschiedlichen Inzidenzen? «Na ganz einfach», weiss Wagenknecht, «die einen werden getestet, die anderen nicht.» Das würde dann wohl auch die fehlende Korrelation beim Ländervergleich erklären, den Wagenknecht eingangs bemerkt hatte.

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Eric’s Revenge

Heute mal wieder etwas aus dem Neatshop, und zwar von sk8rdan «Eric’s Revenge«, was man in verschiedenen Ausführungen wie Shirts, Pullover, Hoodies, Taschen und anderes erstehen kann…

Eric's Revenge

Bayer-Vorstand: «mRNA-Impfstoffe sind ein Beispiel für zelluläre Gentherapie»

Seit 2009 findet jeweils im Oktober der World Health Summit in Berlin statt. In diesem Jahr standen die Bewältigung der Coronakrise und das Thema Impfungen im Mittelpunkt. Im Zusammenhang mit der Technologie, die für die mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus verwendet wurde, erklärte Stefan Oelrich, Vorstandsmitglied der Bayer AG, dass die Pandemie vielen Menschen die Augen geöffnet und dazu beigetragen habe, dass Innovationen im Bereich der Biotechnologie besser angenommen werden konnten. «Wenn wir sie vor zwei Jahren öffentlich angeboten hätten, wären sie bereit gewesen, sich eine Gen- oder Zelltherapie in ihren Körper injizieren zu lassen? Wir hätten wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent», so Oelrich.

Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie?
https://multipolar-magazin.de/artikel/faktencheck-impfungen-oder-gentherapie

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Corona-Populisten sachlich zum Schweigen gebracht

Manchmal ist es nötig, Dinge klarzustellen, vor allem dann, wenn Teilnehmer einer Talkrunde wieder einmal versuchen, Tatsachen zu verdrehen. Marlene Svazek liefert wunderbare Erklärungen und bringt gute und sachliche Argumente. Wie man sieht haben die anderen, phrasendreschenden Populisten Teilnehmer dieser Runde wenig entgegenzusetzen. Offensichtlich bringt sie die Lügner zum Schweigen und wir brauchen noch viel mehr solcher Leute!

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Anstelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten

Nach dem Gesetz, dass ein Mittel gegen eine Krankheit immer dann gefunden wird, wenn sie ihren Höhepunkt erreicht hat, wenn sie schier unerträglich geworden ist, nach diesem Gesetz muss heute oder morgen die Mikrobe der menschlichen Dummheit gefunden werden. Wenn es gelingt, ein Serum gegen die Dummheit zu finden, diese entsetzlichste aller ansteckenden Krankheiten, dann wird es im Nu keine Kriege mehr geben, und an die Stelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten.

– Curt Goetz, 1888 – 1960, Deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler

Anstelle der internationalen Diplomatie wird der gesunde Menschenverstand treten

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