Eine Generation, die nicht mehr weiss, was körperliche Arbeit ist, bekämpft den Motor und setzt auf Muskelkraft. Es ist die Generation Zentralheizung, die glaubt, Wärme komme einfach aus der Wand. Die Generation, die nie Kohle aus dem Keller in den fünften Stock geschleppt hat, um es warm zu haben. Ohne Aufzug.
Die Generation, die nicht einmal mehr den Satz auf den Mülltonnen kennt «Keine heisse Asche einfüllen». Eine Generation, die jeden erdenklichen Luxus – von der Waschmaschine über den Wäschetrockner bis zur Spülmaschine und von der elektrischen Zahnbürste über den Akkurasierer bis zum Kaffeevollautomaten – für naturgegeben hält. Es ist diese Generation, die nun ganze Städte zu Fussgängerzonen umbauen will, damit die alternde Bevölkerung ihre Wasserkästen möglichst nicht nach Hause transportieren kann, sondern Flasche für Flasche einkaufen muss; so wie sie auch jede einzelne Flasche aus dem Müll fischt, um das Pfand in Rente zu wechseln.
Die wohlstandsverwahrlosten Luxuskinder, denen der Schweiss bislang allenfalls im Fitnessstudio floss. All diese Entschleuniger und Natureinklangsfetischisten, die Life-Life-Balancierer und Lattemacchiato-Jonglierer werden lernen: Motorsägen und Elektrobohrer, Fahrstühle und Lkws, sie alle wurden nicht erfunden, um das Biotop des dreifach gefächerten Wildlurchs oder das Habitat der fluoreszierenden Zwerglaus zu stören, sondern um den endlosen Schmerz, die ächzende Pein und das zerrende Keuchen bei der Bewältigung alltäglichen Tuns zu reduzieren, um das Leben lebenswerter und die Welt freundlicher zu gestalten.
Ich wage vorauszusehen: Erst wenn Ihr Euer letztes Bettgestell, Eure letzte Schrankwand, Euren letzten Bierkasten und Euren letzten Gartengrill im Nieselregen eines Herbstnebeltages auf dem Lastenfahrrad den Berg hochgezerrt habt, werdet Ihr begreifen, warum Opa froh war, ein Auto zu besitzen. Und wenn Ihr dann in einer anschliessenden Zwischenphase wieder zwischen Bergen von Pferdeäpfeln über die Strassen gehüpft seid, dann kommt der Tag, an dem Ihr Euer Lastenfahrrad in einem glücktriefenden Moment zum Sperrmüll stellt. Sei’s drum: Jede Generation hat das Recht, aus ihrer eigenen Dummheit zu lernen. Schmerzen sind der beste Lehrer.
-Carlos Alexander Gebauer, Jurist, Publizist u. Schriftsteller

Hier eine Powerhymne für die Schweiz! Hör es einmal und du spürst die Kraft! Loieherz von Megawatt … i will, i kann, i werda!
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Du chöntisch jetzt grad ufgeh
Aber das machsch du ned
Du chöntisch jetzt grad nah geh
Wills so eifach isch
Du chöntisch jetzt grad fuhrt gah
Und sägä mir isch gliich
Chöntisch de Chopf jetzt hängä lah
Und sägä s’isch wies isch
Doch du gasch
Über jedä Bärg, über jedes Meer
Über heissi Gluät, dur dä kalti Schnee
Kämpfer wie du, kenned jedä Schmärz
Denn du hesch es Loieherz
Dur de Gegewind, dur die dunkli Nacht
Het din Wille di, zrugg a d’Sunnä bracht
Kämpfer wie du, kenned jedä Schmärz
Denn du hesch es Loieherz
Du bisch 1000 Mal umgheit
Am Bodä glägä debi
Es het sich gar niemmärt umdrähit
Und Sorgä gmacht um di
Du häsch dir 1000 Mal gschworä
Das mach i nümmä mit
Bisch trotzdem ufgschtandä
Obwohls nöd eifach isch
Denn du gasch
Über jedä Bärg, über jedes Meer
Über heissi Gluät, dur dä kalti Schnee
Kämpfer wie du, kenned jedä Schmärz
Denn du hesch es Loieherz
Dur de Gegewind, dur die dunkli Nacht
Het din Wille di, zrugg a d’Sunnä bracht
Kämpfer wie du, kenned jedä Schmärz
Denn du hesch es Loieherz
I will, i gang, i wärdä
Kämpfe bis as Endi vo mim Läbä
I will, i gang, i wärdä
Nid ufgäh und nid nahgeh bis ich stärbä
Denn i gang
Über jedä Bärg, über jedes Meer
Über heissi Gluät, dur dä kalti Schnee
Kämpfer wie mir, kenned jedä Schmärz
Denn mir händ es Loieherz
Dur de Gegewind, dur die dunkli Nacht
Het din Wille di, zrugg a d’Sunnä bracht
Kämpfer wie mir, kenned jedä Schmärz
Denn mir händ es Loieherz
Hier die Abtreibungskampagne der Uni Greifswald. Ist vermutlich auch besser so, dass deine Blutlinie mit dir endet… 🤣

Mal wieder ein sauberer Zusammenschnitt der Propaganda des deutschen Gesundheitsministers und Lauterbach als Gesundheitsminister ist das Einzige, was hier nicht «optimal gewählt» wurde…
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64 Millionen Deutsche haben sich bis heute gegen Corona impfen lassen. Jan Raab (19) hat sie nicht vertragen.
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Bei all dem scheinbaren Chaos, dem Sog der irdischen Ereignisse. Bitte erinnere dich (dies ist übrigens ein Selbstgespräch). Im Film «The Matrix» wird Neo die Wahl gegeben aus der «Matrix» aufzuwachen. Morpheus bittet ihm hierfür die Wahl eine Rote oder Blaue Pille zu schlucken. Nimmt er die Blaue Pille, wird er am nächsten Morgen aufwachen und alles geht einfach so weiter wie gewohnt. Nimmt er stattdessen die Rote Pille, dann wird in die WIRKLICHE WIRKLICHKEIT aufgewacht. Neo nimmt die Rote Pille und wacht auf in der wirklichen Wirklichkeit.
Du kannst dir den ganzen weiteren Weg sparen. Wenn du willst. Alles was du wissen musst um endlich aufzuwachen und frei zu sein, die ganze Wahrheit die du zu wissen brauchst, das grosse Geheimnis ist hier unten am Ende des Textes preisgegeben. Alles andere, dein ganzes Leben, mit allem was dazu gehört, Politik, Wirtschaft, Kriege, Ölpreise, Gaspreise, Krisen, Ausgangsperren, Widerstand, inklusive alle Spirituellen Kurse und Bücher, Selbstliebe, Inneres Kind, Schattenarbeit, Yoga, Meditation, Familienaufstellungen, etc etc etc etc., obwohl irgendwie scheinbar wichtig (!?), ist all dies ist «nur» ein grosser Eiertanz um die grosse Auf-Er-Lösung herum, ein langer langer langer spannender wundervoller grausamer und sehr wichtiger Umweg, ein Vorspiel, oder Nachspiel, je nachdem wie du es sehen möchtest. Weder falsch, noch richtig. Es ist so. Und es ist gut so. Und. Du kannst dir die ganzen Umwege sparen. Wenn du willst… Wenn du bereit bist…
Ich war mehrmals an der finalen Schwelle und bin jedes mal zurückgezuckt. Ich war (bin) nicht bereit. Völlige Auflösung. Völliges Verschwinden. Nein Danke. Während ich mich aufgelöst habe, die Form, diese Ebene, und mein ich, bin ich auf die Knie gegangen und habe gebettelt, gefleht, gebetet… in Tränen, verzweifelt, «Bitte, Bitte, nimm ab von mir, lass mich los, lass mich bitte sein, lass mich bitte bitte bitte zurück…. Bitte…»
«Gut, mein Sohn» hat es geflüstert. «Dein Wille, ist mein Wille.» Und Schwupp, hat es von mir gelassen, und ich war wieder hier. In einer etwas anderen veränderten Schwingung, dennoch, im gewohnten Lebensraum, im gewohnten Körper, im gewohnten Ich. Der Boden unter meine Füssen, die Luft atmend, die Erde, der Himmel, die Sonne, das Gras… Ich habe den Boden geküsst. In tiefer Dankbarkeit. Für diese Ebene. Diese Form. Diesen Körper. Diesen Draven. Diesen Gott. Dieses Universum. Hier ist das grosse kleine simple einfache grandiose Geheimnis:
Ich bin Gott. Ich spiele (nur) Mensch.
Du bist Gott. Du spielst (nur) Mensch.
Es gibt nur einen Gott. Ein einziges Wesen im ganzen Universum.
EIN Spieler.
EIN Träumer.
Und du bist es.
Und ich.
Gott. Allah. Brahman. Tao. Shiva. Das Universum. Der Schöpfer. Die Quelle. Egal welchen Namen du dir selbst gibst.
Du bist es. Und du spielst Mensch.
Und da es nur ein einziges Wesen im ganzen Universum gibt…
Bist du jeder und alle und alles.
Und du tust so als ob. Ich. Du. Es. Da drüben. Hier drüben.
Um mit dir selbst zu spielen.
Ich auch.
Das wars.
Wenn du dies nicht nur verstehst, sondern wirklich erfährst, erlebst, und verinnerlichst…
Dann
सच्चिदानन्द
Und…
Dankbarkeit
Demut
Stille…
Und jetzt kann ich «demonstrieren», auf die Strasse gehen, neue Partien gründen, meinen Mund aufmachen, OHNE im ganzen Drama oder im Ego Tunnel, in der «Ich»-Hypnose zu ersaufen…

Corona-Virus, Klimawandel? Wenn so viele Experten einig sind, muss es einfach stimmen.
– Galileo Galilei

Der eindeutige Beweis ist erbracht, bei lebenden und toten Menschen können IP-Adressen nachgewiesen werden und zwar nur bei Getesteten und Geimpften. Für diese Dokumentation wurde eine Studie begleitet, an der ausnahmslos nur freiwillige Menschen und keine Schauspieler teilnahmen. Das Ziel dieser Studie war es herauszufinden, ob Geimpfte Bluetooth-Signale aussenden. Erstaunliche Ergebnisse lieferte auch die Begehung eines menschenleeren Friedhofs, mit Gräbern von vor 2021, sowie ab 2021-2022. Ebenso werden Recherchen innerhalb der wissenschaftlichen Literatur über mögliche Anwendungszwecke aufgezeigt, sowie vielversprechende Lösungsansätze, zu denen eine weitere Studie in den nächsten Monaten folgt.
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Quelle des Videos in Spanisch und Englisch:
https://www.comusav.com/BlueTruth/
Die Bibliographie findet ihr hier:
https://www.comusav.com/wp-content/uploads/2022/05/bibliografiaA-MikAndersen.pdf
Das Ausrufen der «Notlage von internationaler Tragweite» wegen der aktuellen Affenpocken-Fälle erinnert sehr an den Beginn der Corona-Pandemie. Während die Massenmedien versuchen, die Brisanz dieses eigenmächtigen Entscheides des Generalsekretärs herunterzuspielen, indem man von «keine praktischen Auswirkungen» und «lediglich Empfehlungen» spricht, wird beim Studium der WHO-Empfehlungen klar, dass mit diesem Entscheid das in der Corona-«Pandemie» aufgebaute Test-, Überwachungs- und Impfsystem nun auch auf die Affenpocken ausgeweitet werden soll.
Das Bundesamt für Gesundheit BAG (Schweiz) arbeitet bereits seit Juni im Rahmen eines Massnahmenpaketes an einer Impfempfehlung. Gemäss BAG liegt die Schutzwirkung des Pockenimpfstoffes gegen Affenpocken bei etwa 85 Prozent. Aufhorchen lässt in diesem Zusammenhang vor allem die Behauptung «Einige Daten deuten darauf hin, dass der Schutz vor schweren Formen der Krankheit Jahrzehnte anhält, der Schutz vor Ansteckung jedoch mit der Zeit abnimmt». Diese Aussage deutet darauf hin, dass auch hier das lukrative Modell der regelmässigen Auffrischungsimpfungen praktiziert werden soll, obwohl der Schutz des Pockenimpfstoffes bislang als Lebenslang galt.
Bereits beim Schweinegrippe-Skandal vor 13 Jahren wurde aufgedeckt, wie durch und durch korrupt die WHO ist. Die WHO ist mit diesem autoritären, undemokratischen und unwissenschaftlichen Entscheid wiederholt selbst zu einer globalen Gefahr für nationale Regierungen und deren Gesundheitsämter geworden, da letztere offensichtlich in vorauseilendem Gehorsam die Empfehlungen einer autokratischen und privat finanzierten Organisation mit Interessenskonflikten umsetzen, wie das Beispiel des BAG anschaulich zeigt. Werde aktiv und unterstütze diese Petition, die sich gegen diese gesundheits- und demokratieschädigende Entwicklung stellt.

Brigadegeneral a.D. und Ex-Merkel-Berater Erich Vad wieder einmal mit deutlichen Worten. Aus seiner Sicht ist ein Ringtausch zwar sinnvoller als direkte Waffen-Lieferungen – er betonte aber auch, dass Russland mit der Lufthoheit, der Kontrolle des Schwarzen Meeres durch die Marine und die kurzen Versorgungswege für die Artillerie einen sehr deutlichen militärischen Vorteil hat. Die richtige Lösung wäre daher, sich schnellstmöglich den Verhandlungstisch zu begeben, was zu seinem Bedauern eine von der deutschen Politik völlig vernachlässigte Option ist.
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Das ganze Video findet ihr hier:
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Interview-mit-Ex-General-Direkte-Waffenlieferungen-fuer-die-Ukraine-waeren-verantwortungslos-article23488714.html
Um für die Apokalypse gerüstet zu sein, baut sich Face the End den sichersten Probebunker. Die Welt wird untergehen – soviel ist klar. Solange die Sonne noch Licht und Leben spendet und bevor das Leben auf der Erde verschwindet, lächeln die Metaller im Untergrund dem Ende der Welt entgegen.
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Dieses Video zeigt glasklar, was man von unseren Politikern als «Pöbel» halten muss und vor allem, was sie von uns halten. Und bitte nicht jammern! Es trifft doch nur die Inländer!
Den Gästen ist all inklusive versprochen! Das muss uns Gastfreundschaft schon wert sein! So richtig lustig wird es werden, wenn im April/Mai die Jahresendabrechnungen kommen. Dann wird so richtig ordentlich gefeiert! Übrigens frag ich mich immer warum Habeck sich nicht solidarisch zeigt und das Geld, was er nicht ausgeben kann, spendet 🤔
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In der Anunnaki-Frage war Llyod Pye sehr bedeutsam, da er mit seinen wissenschaftlichen und genetischen Forschungen den Glauben an die Anunnaki stark unterstützt und verbreitet hat. Im Gegensatz zu anderen Forschern, war Lloyd Pie vielen Leugnern und Kritikern des Anunnaki-Themas ein Dorn im Auge, da ihre die Existenz mit wissenschaftlichen Grundlagen untermauerte und den genetischen und biologischen Bereich der offensichtlichen Manipulation und den genetischen Eingriff in den Menschen aufzeigte…
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(via Atheisten Österreich)
Milosz Matuschek hat auf seiner Seite «Freischwebende Intelligenz«, welche ich euch nur empfehlen kann zu abonnieren, einen grossartigen Artikel verfasst. Hier ein kleiner Auszug daraus:

Trubel um #wirhabenmitgemacht: Jetzt schämt euch zurecht!
Die Narrativtreiber fühlen sich von ihren menschenverachtenden Aussagen verfolgt, dass einem fast die Tränen kommen.
Schon seit Tucholsky gilt für Deutschland der Satz, dass derjenige, der auf den Schmutz hinweist, schlimmer ist, als derjenige, der den Schmutz macht. So auch jetzt wieder: Auf Twitter trenden gerade die Hashtags #wirhabenmitgemacht, mit Zusammenstellungen der menschenverachtendsten Sätze der Pandemie aus dem Mund von Prominenten, Politikern, Journalisten. Eine schöne Aufstellung nebst treffender Kritik kann man bei Boris Reitschuster nachlesen. Denn natürlich sollen jetzt diejenigen als die Bösen gelten, die den verirrten Coronapropagandisten nun den Spiegel vorhalten.
Es ist so einfach wie nachvollziehbar: Wer über Wochen und Monate einer Impf-Apartheid den Weg gebahnt hat, mit Aussagen ins Blaue über die angeblich tolle Wirkung und die angeblich nicht vorhandenen Nebenwirkungen eiligst auf den Markt geworfener «Vakzine», der hat jetzt ein kleines Image-Problem. Denn das Netz vergisst nichts und die Aussagen von damals sind heute umso schockierender, wo nun jeder weiß, wie häufig schwere Nebenwirkungen sind (siehe genauer hier), dass Geimpfte ebenfalls ansteckend sind und die angeblich heilsbringende Impfung ein gewaltiger Flop war, um nicht zu sagen: ein staatlich verordnetes Experiment, das dabei ist, im größten Gesundheitsskandal der Geschichte zu enden. Wer von Anfang an kritisch war, den wundert all das am wenigsten.
Die Kanadierin Sabrina Ratté mischt echte Landschaftsaufnahmen mit im Computer generierten Architektur-Strukturen und schafft so einen ziemlich hypnotischen Videotrip.
Undream depicts an imagined future where utopia and dystopia collapse, inspired by the photomontages of Superstudio – a major force in the Radical architecture and design movement of the late 1960s. Undream leads the viewer through an isolated landscape, overhung by a monumental structure. The architecture morphs between impossible surfaces and underlying order, interfering with the landscape as it undulates in and out of existence. Swept up in this movement, we are suspended in an impossible abandoned territory between the built environment and the natural world.
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«Cardistry» bezeichnet im Grunde ja kunstvolle, geschmeidige Bewegungen mit Spielkarten, was man halt bei Stop-Motion schnell mal faken kann. Animator omozoc dieses Stop-Motion-Cardistry-Video gemacht, dass am Anfang tatsächlich wie relativ gängiges Stop-Motion aussieht, sich schnell zu dem einen oder anderen «hä»-Moment entwickelt…
There used to be a man who was called “Legendary craftsman of card control”.
Please enjoy the technique of card control that he unfolds one after another.
This video is not CG (computer graphic).
This is a video created by combining 1667 photos.
I do not use image processing software such as Photoshop.
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Hört auf von «Affenpocken» zu sprechen, es wird «Impf-Nebenwirkungen» ausgesprochen!

Die Wissenschaft und Geschichte von Chlordioxid. Die NASA erklärte es 1987 zu einem universellen Gegenmittel. Seitdem haben sich Tausende von Krankheiten erholt, die diese Substanz verwendet haben und jetzt sagen viele Ärzte und Wissenschaftler, dass es für viele Anwendungen äusserst wirksam ist. Der Dokumentarfilm «Universal Antidote» ist in englischer Sprache ist am 1. Februar 2021 erschienen und liegt nun auch in deutscher Sprache vor. Der Dokumentarfilm untersucht die Geschichte, Sicherheit und Wirksamkeit des universellen Gegenmittels und beinhaltet Interviews mit Ärzten und Menschen, die es verwendet haben.
Freies Anwendungsbuch (englisch):
https://theuniversalantidote.com/wp-content/uploads/2021/10/TUA-Beginner-Series-Training-Guidebook-Final.pdf
[arve url=»https://rumble.com/embed/v16i4fb/?pub=8qm9e» thumbnail=»231980″ /]
Prof. Michael Braungart, wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts, zu den Gesichtsmasken: «Was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll». Dies sagt er nicht ungegründet, den folgende Inhaltsstoffe sind u.a. bei den Atemschutzmasken enthalten:
- thermoplastischer Kunststoff: Polypropvlen
- Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren
- flüchtige organische Kohlenwasserstoffe (in zertifizierten Masken)
- grosse Mengen Formaldehyd oder Anilin
Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht wurde. Und weil die Chemie allein nicht auszureichen scheint, atmen wir auch noch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige Grösse haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter durch den Körper zu wandern.
Was diese 2 Jahre für Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen haben wird, wird die Zukunft zeigen…

Irgendwo in Südamerika rennt ein Flitzer über das Spielfeld. Polizisten stoppen ihn und werden grob, was danach passiert… Wer vor einem Publikum von Hunderten oder Tausenden Fans einem auf dem Boden fixierten Wehrlosen den Schlagstock reinrammt, ist der nicht eigentlich sowieso zu doof für die Polizei? Was hat der denn erwartet? Applaus? In den letzten zwei Jahren haben wir auch bei uns das Gesicht der Polizei gesehen, waren sie nicht gleich? Weil sie eine Polizeiuniform tragen, denken viele, sie stehen über den Menschen. Meist waren das «spezielle Einheiten». Bei der normalen Polizei war es nach meinem Eindruck nicht ganz so schlimm. Die, die ich noch als Schutzmann bezeichne und das auch leben. Beim Militär hat man mal gelernt, dass man erst aus der Kaserne in Uniform privat raus darf, wenn man den Gruss beherrscht. Weil die Menschen nicht «den Soldaten» sehen, sondern «die Armee», auch wenn nur ein einzelner sich daneben benimmt. Es gibt sicher viele Polizisten, die ihr Ansehen durch die Prügler beschädigt sehen und das nicht machen würden. Aber je mehr das alles verroht umso mehr sinkt die Hemmschwelle bei allen. Das darf nicht passieren. Sonst kommt die Zeit wieder, die wir alle nicht wollen…
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Es war mir egal, ob du «schwul» bist, bis du anfingst, es mir und unseren Kindern mit aller Gewalt ins Gesicht zu drücken.
Es war mir egal, welcher Rasse du angehörst, bis du anfingst, meine Rasse für deine Probleme verantwortlich zu machen.
Es war mir egal, ob eine Frau für einen Job eingestellt wurde, bis Sie uns zwangen, Frauen für Jobs einzustellen, um eine Quote zu erreichen.
Es war mir egal, ob meine Kollegin eine Frau war, bis Sie uns verwarnt oder gefeuert haben, nur weil ich mit ihr gesprochen habe.
Es war mir egal, welche politische Gesinnung du verfolgst, bis Sie anfingen, mich für meine zu verurteilen.
Es war mir egal, ob Ihre Überzeugungen von meinen abweichen, bis Sie sagten, meine Überzeugungen seien Fehlinformationen und mich zensierten.
Es war mir egal, wo du geboren wurdest, bis du meine Geschichte auslöschen und meine Vorfahren für deine aktuellen Probleme verantwortlich machen wolltest.
Es war mir egal, ob Sie wohlhabend oder arm waren, bis Sie sagten, Sie seien diskriminiert worden, als ich befördert wurde, weil ich härter arbeitete.
Es war mir egal, ob ich eine Waffe besitze, bis Sie mir sagten, ich dürfte keine Waffe besitzen.
Es war mir egal, welche Autos die Leute fuhren, bis Sie mir sagten, welches Auto ich fahren soll und das einzige Auto verteufelt haben, das ich mir leisten kann.
Es war mir egal, Menschen zu beurteilen, bis mir gesagt wurde, dass ich für meine Rasse privilegiert bin.
Jetzt ist es mir NICHT mehr egal! Meine Geduld und Toleranz sind am Ende. Ich bin nicht der einzige, der so denkt und fühlt, es gibt Millionen von uns, die das tun. Wir haben endgültig genug von eurer Ideologie und dem dazugehörigen missionieren, diffamieren und der Intoleranz und Respektlosigkeit, die ihr verbreitet. Alles, was dieses (politische) Theater erreichen wird, ist dass ihr alles ins Gegenteil verdreht – und die Intoleranz und Respektlosigkeit welche ihr aussät, auf euch zurück fallen wird! Ist das wirklich das Ziel, was ihr erreichen wolltet?

Die finnische Pagan-Metal-Künstlerin Vermilia hat ein neues Video zum Song «Tuonen Joki» veröffentlicht, der zweiten Single aus ihrem kommenden Album «Ruska», das am 09.09.2022 erscheint. Vermilia kommentiert das Lied:
Tuonen Joki ist eine poetische Reise, bei der die Toten den Fluss überqueren müssen, um nach Tuonela, dem Land der Toten, zu gelangen. In der finnischen Mythologie trennt der Fluss Tuoni Tuonela von der Welt der Lebenden.
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Die meisten dürften immer mal eine mehr oder weniger versaute Küche haben – bei Bea Höller geht es aber weniger vermüllt sondern sexuell „schmutzig“ zu. «Kinky Kitchen» zeigt, was die Küchen-Utensilien so treiben, wenn man mal gerade nicht da ist – und dass ist ne Menge… ;)
Choosen kitchen utensils and groceries are leading a life of their own. In an intimate moment filled with lust they interact in an untypical way. The viewer experiences the pleasure of their sensuality through sounds that at first set them on the wrong track.
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Wie ist jetzt diese Aussage – und dann das tatsächliche Vorgehen von Prof. Dr. Drosten zu deuten? Wieviel man auf seine Aussagen geben kann, ist hier sehr schön zusammengefasst…
Ob da jemand immer noch leicht angesäuert ist, weil 2009 Wodarg ihm die Schweinegrippe um die Ohren gehauen hat? Wie auch immer, hiermit ist die Beweisführung abgeschlossen. Nach eigener Definition ist Drosten kein Wissenschaftler… 😂

Es geht um Angst, um Gesichtsverlust, um das Werk des Teufels, um Impfschäden, um Lauterbach, um kritische Stimmen – sie sind das Herz der Demokratie. Wer das Volk absichtlich in Angst versetzt… Wunderbar dieses neue Stück von Lisa Fitz für die NachDenkSeiten. Anschauen, zuhören. Es lohnt. Ihr Scharfsinn, gewürzt mit viel Humor, trifft den Nagel immer wieder auf den Kopf…
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Vor über 30 Jahren gelang Forschern beim Pharmariesen Ciba (Novartis) Unglaubliches: Kräftigere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische – und das alles nur dank einem Elektrofeld. Zudem entwickelten sich vor den Augen der staunenden Forscher plötzlich längst ausgestorbene Urzeitformen.
«Aus dem luzernischen Sursee erwartet Sie Kurt Felix zu 100 Minuten Spiel, Show – und natürlich zu Überraschungen», flötet die charmante TV-Ansagerin am 17. Dezember 1988. Auf dem Programm des Schweizer Fernsehens steht die beliebte Familienshow Supertreffer. Und Überraschungen sind an diesem Samstagabend tatsächlich angesagt. Nach einigen Showblöcken ist es endlich so weit: «Wir möchten Ihnen an dieser Stelle nun eine Superleistung zeigen», eröffnet Showmaster Kurt Felix dem Publikum. «Eine Superleistung auf dem Gebiet der Wissenschaft. Es handelt sich hierbei wirklich um eine wissenschaftliche Sensation. Das darf man getrost sagen. Eine Sensation, die bislang unter Verschluss geblieben ist.» Der Physikochemiker Dr. Guido Ebner vom Schweizer Pharmariesen Ciba-Geigy (heute: Novartis) betritt die Showbühne. Ebners Mitarbeiter Heinz Schürch sitzt bereits hinter seinem Mikroskop.
Noch weiss das TV-Publikum nicht, dass es Minuten später zum ersten Mal lebende Pflanzen zu Gesicht bekommen wird, wie sie die Menschheit noch nie gesehen hat. Und so blickt Moderator Kurt Felix die beiden Forscher verheissungsvoll an: «Sie können also Pflanzen so wachsen lassen, wie sie vor Jahrmillionen gewachsen sind?» «Ja», lächelt Ebner vielsagend – und greift nach einem unscheinbaren Pflanzentopf. «Das ist ein Farn. Also ein ganz gewöhnlicher Wurmfarn, wie ihn jedermann kennt.» «Stimmt», bestätigt Felix, während er das kleine, etwas kümmerlich anmutende Ding mustert. «So einen Wurmfarn besitze ich auch», kommentiert er. «Mit dem Unterschied, dass meiner etwas schöner ist als der hier…»
«Der hier spürt jetzt natürlich den Herbst», schmunzelt Ebner. Und fährt dann fort: «Die Sporen eines solchen gefiederten Wurmfarns haben wir nun in einem elektrischen Feld behandelt und anschliessend grossgezogen. Und was daraus entstand, sehen sie hier…» Ebner deutet auf einen völlig anders gearteten, prächtig ausgewachsenen Hirschzungenfarn mit rund zulaufenden, zungenartigen Blättern. Die Kamera schwenkt zum Foto eines versteinerten Farnblattes aus grauer Vorzeit. Ebner hält einen Moment inne und fährt dann fort: «Wenn Sie die Blätter des Hirschzungenfarns mit diesen Jahrmillionen alten versteinerten Blättern auf dem Foto vergleichen, sehen Sie eine gewisse Übereinstimmung.» In der Tat: Die Übereinstimmung ist verblüffend.
Felix erklärt dem Publikum, dass die beiden Ciba-Forscher auch entsprechende Experimente mit Weizen und Mais durchgeführt hätten – mit ähnlichem Erfolg. Ebner zupft derweil bereits eine grosse Maisstaude aus einem Behälter. Auch sie war zuvor mit einem Elektrofeld behandelt worden. «Das ist nun so ein Maisstiel», erklärt er nicht ohne Stolz. «Wie man sieht, hat dieser ebenfalls eine Besonderheit: Da wachsen nämlich bis zu fünf Kolben auf einem Haufen – an einer Stelle also, wo heute für gewöhnlich eigentlich nur ein einziger Kolben spriesst.» Eine Art «Ur-Mais», so sollte sich später herausstellen, wie er in der freien Wildnis in europäischen Gefilden längst ausgestorben ist. Ein «Ur-Mais aus dem Elektrofeld»? Felix bohrt nach: «Welche Bedeutung haben diese Experimente denn nun konkret?», will er vom Ciba-Forscher wissen. «Nun, die Bedeutung könnte sein», antwortet Guido Ebner, «dass wir mit unserer Methode Erbmerkmale, die im Laufe der Evolution durch Aufzucht oder Degeneration verloren gegangen sind, wieder hervorholen und aktivieren können.» Oder wie er es später formulierte: Aus Nachkommen könne man auf diese Weise gewissermassen wieder Vorfahren reproduzieren – «und so in der Evolution rückwärts schreiten».
Vier Tage nach der Sendung berichtet auch die Basler Zeitung erstmals über die «Suche nach den verlorenen Genen». Guido Ebners Hauptforschungsgebiet im Ciba-Konzern sei die Aktivierung «schlummernder» Erbanlagen in Bakterien und Nutzpflanzen, schreibt sie. Als «Wecker» dienten elektrische Felder: «Die ruhenden Erbanlagen sind Gene, also Bauanleitungen für bestimmte Merkmale oder Funktionen eines Organismus, von denen man annimmt, dass sie irgendwann im Laufe der Evolution nicht mehr gebraucht und deshalb «abgeschaltet» wurden.» Seitdem – so die Theorie – würden sie als eine Art Ballast von Generation zu Generation weitervererbt.
«Guido Ebner versucht nun, solche Gene wieder anzuschalten, indem er zum Beispiel Maiskörner in einem starken elektrischen Feld keimen lässt. Erweist sich diese Technik als erfolgreich, liessen sich vielleicht gar überzüchtete oder degenerierte Pflanzenarten auf diese Weise genetisch auffrischen. Unter Umständen könnte man sogar eine ausgestorbene Pflanzenart auferstehen lassen.» Vorab bemerkt: In gesundheitlicher Hinsicht gelten elektrostatische Felder heute grundsätzlich als unbedenklich – auch wenn ihre Auswirkungen auf die biologische Evolution immer noch weitgehend im Dunkeln liegen. Weitaus kontroverser diskutiert wird unter dem Oberbegriff «Elektrosmog» derzeit die Wirkung elektromagnetischer Felder, wie sie beim Fliessen von Strom – bewegten elektrischen Teilchen – durch ein Kabel oder eine Hochspannungsleitung entstehen. Oder die elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa von Mobilfunk-Antennen ausgeht.
Guido Ebner und Heinz Schürch arbeiteten ausschliesslich mit elektrostatischen Feldern. Feldern also, in denen lediglich Spannung herrscht, aber kein Strom fliesst. Für ihre Experimente bauten sie zwischen den Platten eines Kondensators ein statisches Elektrofeld auf. In diesem Feld platzierten sie nach Belieben Sporen, Samen oder Keime. Nach einer bestimmten Zeit wurden diese wieder entnommen und ihrer natürlichen Lebensumgebung zugeführt – wo man sie gedeihen liess. So simpel der Versuchsaufbau, so verblüffend der Effekt: In zahlreichen Fällen erhielten die beiden Forscher auf diese Weise eine Art «Urform» der ursprünglichen Pflanzen und Organismen. Als ob gewisse Erbinformationen, die im Laufe der Evolution stillgelegt worden waren, in der nächsten Generation plötzlich wieder aktiv wurden. Mehr noch: Auch Keimung und Wachstum wurden im elektrischen Feld gefördert!
Die Resultate nährten ihren Verdacht, etwas Unglaublichem auf der Spur zu sein. So entwickelte sich etwa – wie später auch im Fernsehen gezeigt – die geschlechtsreife Vorpflanze eines gewöhnlichen, gefiederten Wurmfarns nach der Behandlung im Elektrofeld vollkommen anders, als es Biologen erwarten würden. Nämlich zu einem Hirschzungenfarm! Offensichtlich korrigierte der Wurmfarn also seine ausdifferenzierte Blattform zurück zum ganzen, ungeteiltem Hirschzungen-Phänotyp. Heinz Schürch sagte später gegenüber Journalisten: «Es sieht so aus, als wenn wir durch die Behandlung im elektrostatischen Feld einen Urfarn erhalten hätten, der sich in den kommenden vier Jahren wieder mehr und mehr daran erinnerte, dass er aus einem Wurmfarn entstanden ist. Jedes Jahr sahen die Blätter anders aus, anscheinend hat der Farn die gesamte Evolution in seinem Wachstum durchlaufen.»
Die grösste Überraschung folgte bei der Untersuchung der Chromosomen – also der Träger der Gene. Der Wurmfarn besass 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn dagegen 41. «In der ganzen wissenschaftlichen Literatur», so Schürch, «wurde noch nie von der plötzlichen Änderung der Chromosomenzahl, die ja für eine Art charakteristisch ist, berichtet.» Ähnliche Veränderungen beim Winterweizen: Das 1986 den elektrostatischen Feldern ausgesetzte Getreide bildete neue Eiweisse aus, die man im ursprünglichen Weizen vergeblich suchte. Zudem produzierte es erstaunlicherweise viel grössere Wurzeln als die Kontrollgruppe. Dies hatte den Vorteil, dass die Pflanzen beträchtlich schneller wuchsen. Und: Mitunter trat auch bei diesen Versuchen ein Habitus auf, der genetischen Vorfahren des Weizens glich. So wurden beispielsweise eine rispengrasartige Anordnung kleiner Ährchen und kleine schmale Blätter registriert.
Mais reagierte im Elektrofeld ebenfalls: Für die Versuche überschichtete man 20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser. Die Schale wurde verschlossen und zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen. Anschliessend wurden die Keimlinge in sterile Ackererde eingepflanzt und im Gewächshaus normal weiter kultiviert. Nach 14 Wochen zeigten die Maiskeimlinge im Gegensatz zur «unbehandelten» Kontrollgruppe deutliche Abweichungen in ihrer Morphologie. Ebner und Schürch verzeichneten dabei unter anderem:
- eine grössere Anzahl Kolben pro Pflanze (drei bis sechs Stück anstatt eines oder zwei)
- einen gedrungenen Habitus im Vergleich zur Norm (breite Blätter, dicker Stengel)
- eine von der Norm abweichende Positionierung der Kolben (am oberen Stengelende statt in der Blattachse)
- Ausbildung mehrerer Stengel
Im Maximum generierte man bei den Experimenten eine Maispflanze mit zwölf Kolben: «Ur-Mais», wie man ihn heute im südamerikanischen Peru noch als Wildform findet! Die Vorteile derart «behandelter» Pflanzen orteten die beiden Forscher vor allem in der Entwicklung von verbessertem Saatgut. «Die Steigerung der Keimungsrate und Wachstumsgeschwindigkeit», schrieb Guido Ebner später in seiner Patentschrift, «kann beispielsweise ausgenutzt werden zur Entwicklung von Pflanzen, die in der Lage sind, auch bei ungenügenden Lichtverhältnissen auszukeimen und damit für eine frühere Aussaat in biologischen Randgebieten, die eine nur kurze Vegetationsperiode aufweisen, geeignet sind.» Weiter könnten Pflanzen, die Eigenschaften von Vorfahren aufweisen, womöglich «für Einkreuzungen mit Nutzpflanzen verwendet werden, um damit degenerative Verluste auf der genetischen Ebene auszugleichen». Schliesslich könnten Pflanzen, die normalerweise eine beschränkte Anzahl Fruchtstände aufweisen, auch dazu gebracht werden, bedeutend mehr Fruchtstände zu erzeugen. So könnte etwa beim Mais «die Ertragsausbeute pro bebauter Flächeneinheit bedeutend gesteigert» werden.
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Man muss sich den Wikileaks-Gründer Julian Assange heute als gebrochenen Mann vorstellen: Mehrere Jahre auf engstem Raum in der ecuadorianischen Botschaft in London, danach drei Jahre Isolationshaft im Belmarsh Prison, was laut dem Sonderberichterstatter der UNO, Nils Melzer, ein Fall von psychologischer Folter war; und nicht zuletzt ein endloser, zermürbender Schauprozess um die Auslieferung an die USA, der nun als verloren gelten muss. In den USA droht der finale Prozess, die Anklage lautet auf 175 Jahre Haft wegen unter anderem Spionage. Es wäre ein Todesurteil für Assange.
Wie viel kann ein Mensch aushalten? Sein Exempel zeigt, was westlichen Journalisten blüht, wenn sie es wagen, Kriegsverbrechen offenzulegen, die Staaten lieber verstecken wollen.
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Es gibt keinen Grund für einen Ausweg! Siehst du nicht, dass ein Ausweg auch Teil des Traums ist? Alles, was du tun musst, ist, den Traum als Traum zu sehen… Wohin er dich auch führt, es wird ein Traum sein. Schon die Vorstellung, über den Traum hinauszugehen, ist illusorisch. Mach dir einfach klar, dass du einen Traum träumst, den du die Welt nennst und hör auf, nach Auswegen zu suchen. Der Traum ist nicht dein Problem. Dein Problem ist, dass du einen Teil deines Traums magst und einen anderen nicht. Liebe alles oder nichts davon und hör auf, dich zu beschweren. Wenn du den Traum als einen Traum betrachtest, hast du alles getan, was getan werden muss.
– Sri Nisargadatta Maharaj, 1897 – 1981, spiritueller Meister

Eine gerechte Gesellschaft, die auf friedlicher und freiwilliger Kooperation beruht, ist möglich und wünschenswert. Da der Staat diese Art der Kooperation verhindert, indem er gegen Menschen, die ihm nicht gehorchen, Gewalt androht oder anwendet, muss eine friedliche, auf Freiwilligkeit basierende Gesellschaft eine staatslose Gesellschaft sein – eine anarchistische Gesellschaft.
– aus «Anarchy and Legal Order» von Gary Chartier
