Übertriebene Sterilität ist kein Problem, denn das Immunsystem erinnert sich «über Jahre an Erreger». Corona mutiert ja dermassen schnell, dass Kreuzimmunität keine Chance hat ;) , da braucht es alle drei Monate einen Reminder. Aber wenn selbst Quarks die Existenz und Funktion der Gedächtniszellen nicht mehr ignoriert, macht das doch Hoffnung… nach der 100sten Folge Quarks ist man sowieso gegen jeden Atomschlag immunisiert!😎

Heute (wieder mal) am Beispiel des ZDF, dass aus dem Wort «Lobby» das Wort «Community» macht. Selbstverständlich ein «Übersetzungsfehler», wird man irgendwann als Begründung rauslassen. Wir leben weder in einer Demokratie noch in einem Kapitalismus, sondern seit Jahrzehnten in einem korrupten Lobbyismus. Meloni selbst ist pro NATO und hat sich impfen lassen. Für LGBT+ verwendet sie den Begriff, gegen die Waffencommunity und die Pharmacommunity aber natürlich kein Wort…
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Gerad so überlegt… ich meine: Wir wurden in ein Paradies geboren. Also jetzt nicht unbedingt du und ich, aber generell – der Mensch. Irgendwer, irgendWAS hat dafür gesorgt, dass überall… Zeug rumliegt das wir essen oder woraus wir Dinge bauen können. Wie in so ’nem Open World Adventure Game (und höchstwahrscheinlich existieren wir auch in solch einem). Ich meine: Wie KRASS ist das bitte, dass man “Lasagne” machen kann… oder dass man “schwimmen” lernen kann… oder dass die Evolution Fortpflanzung mit einem fucking ORGASMUS belohnt (okay, nicht immer 🤣).
Und all das «läuft» so ’n paar Millionen Jahre vor sich hin – Delphine, Kokosnüsse, Pyramiden, Spinnen, Weihnachtspullis, Monopoly – bis wir so weit und fortgeschritten sind – und dabei so FERN vom Ursprung – dass wir uns evtl. bald selbst in die Luft jagen, wegen so ’n bisschen Syrup aus der Erde. Ich meine: KLAR ist Fortschritt geil. Moderne Medizin, schnelles Internet und FaceFilter, aber… hat uns das wirklich GLÜCKLICHER gemacht?!
«Früher wurden die Leute bloß 40!» Ja, und? Wer will denn 240 werden? Dieses «höher, schneller, weiter» ist doch auch bloss narzisstischer Drang mit Sosse. Was ist Lebenszeit ohne Leben? Nur noch Zeit…
Hast du gelebt? Geliebt? Und auch nur ’ne Sekunde? Ne Stunde, ’n Jahr? So RICHTIG. Mit Lächeln auf den Lippen, beim Gedanken sich für die Person zu opfern? Na, super! Was gibt’s denn noch? Shrimpwochen bei Nordsee? Und jetzt sind wir eben hier: Kurz vor der Apokalypse. Oder wieder bloss knapp daneben. Wird sicher alles gut, Djangos. Hocken in unseren NOCH beheizten Wohnboxen, ziehen uns Zeug rein, geben unseren Senf dazu, machen unseren Kindern Frühstück oder denken an das Jahr 2005, als man nachts auf einem Feld nackt Fahrrad fuhr.
Ich denke die Simulation endet bald…
Vielleicht nicht so, wie es gerad alle sagen, vielleicht ist es eher ein metaphysischer, spiritueller Sprung… interdimensionaler Roadtrip… apokalyptischer Abriss… sanfter Samba… Great Reset… Small Forward… ein Donut mit Bavarian Cream Füllung… ein einziger, ewig währender Augenblick der Vollkommenheit… wer weiss das schon?! Oder vielleicht HAT es schon geendet und wir bleiben im Kino sitzen um den kleinen Bonus nach dem Abspann zu sehen. Hoffen, dass der Eisverkäufer gleich reinkommt und wir mit ’ner crémigen Waffel zufällig in einer Dauervorstellung gelandet sind… So oder so: noch läuft der Film. Werft mit Popcorn…

(via Snickers für Linkshänder)
Golgotha ist eine Doom-Metal-Band aus Palma de Mallorca, gegründet 1992 von Vicente Payá. In den ersten Jahren und mit verschiedenen Besetzungen bis 2005 veröffentlichten sie mehrere Alben und EPs. Nach einer Pause meldete sich die Band 2014 zurück und veröffentlichte 2018 eine neue EP «Arise». Nach einigen Besetzungswechseln haben Vicente und Amón 2019 mit dem Schlagzeuger Tomeu Crespí und dem Produzenten, Bassisten und Keyboarder M. Angel Riutort (Mega) Kontakt aufgenommen, um ein neues Album mit 8 Songs aufzunehmen. Der ursprüngliche Sänger Amón musste die Band aus persönlichen Gründen verlassen und Golgotha rekrutiert zwei Sängerinnen, um die Band zu führen. Die eine ist María J. Lladó (Clean Vocals), die auch bei Bisnte singt, und die andere ist Miriam Vallés (Guttural Vocals). In der ersten Jahreshälfte nahm die Band ihr neues Album «Mors Diligentis» auf, das am 25. Oktober 2022 veröffentlicht werden soll.
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Ich habe mir also «verbotenerweise» die Rede von Putin zu russischen Referendum und zur weltpolitischen Lage aus Sicht von Russland angehört. Ich verstehe warum unsere Gesellschaft damit nichts anfangen kann und wohl denkt, dass diese Leute verrückt sind.
Aber es ist einfach eine andere Mentalität, als wir es uns gewohnt sind und deshalb verstehen oder wollen die meisten Leute es nicht verstehen. Aber wir sollten versuchen auch eine uns fremde Mentalität zu verstehen – ganz speziell in einer Situation, in der man ganz dringend deeskalieren sollte. Und am Anfang der Rede sagte er ja – «Russland sei offen für Friedens Verhandlungen». Das erinnert mich an Filme die ich gesehen habe, wo erbitterte Kriege geführt wurden und Frieden gar nicht möglich war, weil man einfach zwei total unterschiedliche Mentalitäten hatte und nicht hörte was das Gegenüber eigentlich sagen wollte. Und so entstehen in der Tat die verbittertsten Kriege – wie man jetzt ja wieder sieht… aber es reicht ja wenn man einen Satz versteht:
Russland ist offen für Friedensgespräche…

Die Spirale der Eskalation dreht sich immer weiter. Als Reaktion auf die dank westlicher Waffen erzielten Geländegewinne der Ukraine hat Putin nun eine Teilmobilmachung verkündet: Weitere 300’000 russische Soldaten sollen jetzt aufs Schlachtfeld geschickt werden.
Sicher ist es nicht falsch, dies als Zeichen der Schwäche zu deuten. Aber was folgt daraus? Dass wir der Ukraine jetzt unbedingt noch mehr schwere Waffen und vor allem deutsche Panzer liefern müssen, wie es in den letzten Wochen von der Union über die Grünen bis zur FDP gefordert wurde?
Sarah Wagenknecht hält das für totalen Wahnsinn. «Russland ist eine Atommacht, der Einsatz taktischer Atomwaffen bliebe immer noch die letzte, schrecklichste Karte, die zur Abwendung einer Niederlage gezogen werden kann und die New York Times hat gerade zu recht festgestellt, dass ein in die Enge getriebener Putin am gefährlichsten ist. Und wie viele Menschen sollen denn noch in der Ukraine sterben, soll das Leid der Zivilbevölkerung nie enden?»
«Waffenlieferungen helfen, Menschenleben zu retten», verkündet Aussenministerin Baerbock und auch unser hochkompetenter Wirtschaftsminister Habeck möchte jetzt gern auch noch die wenigen Einschränkungen für deutsche Rüstungsexporte abschaffen. Der bisher geltende Grundsatz, Konflikte oder gar Kriege nicht mit Rüstungslieferungen zu befeuern, sei «falsch und nicht zielgenau». Sind die alle verrückt geworden?
Sarah Wagenknechts Video der Woche über den Krieg in der Ukraine, über die Notwendigkeit und Möglichkeit von Verhandlungen und warum wir uns nicht von den USA oder dem ukrainischen Präsidenten Selenskyi immer tiefer in einen Krieg hineinziehen lassen dürfen, der nicht nur Russland und die Ukraine, sondern ganz Europa in den Abgrund führen kann:
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Quellen:
Merkur: «Ukraine-Krieg: Strack-Zimmermann dringt auf Lieferung deutscher Kampfpanzer»: https://bit.ly/3dAW3le
FAZ: «Unsere Waffen helfen, Menschenleben zu retten»: https://bit.ly/3LBCeH4
Tagesschau: «Deutsche Rüstungsexporte erreichen Höchstwert»: https://bit.ly/3C4d80t
Twitter: Bündis90/DIE GRÜNEN: https://bit.ly/3SkQGVY
Spiegel: «Kanzlerreise in die Vereinigten Arabischen Emirate – Regierung rechnet mit Lieferverträgen für Flüssiggas»: https://bit.ly/3QYOG4M
Süddeutsche Zeitung: «Fast 50 Tote in Armenien nach aserbaidschanischen Angriffen»: https://bit.ly/3DHii3D
BILD: «EU-Chefin von der Leyen – Gas-Shopping-Tour in Aserbaidschan»: https://bit.ly/3BzauhL
Zeit Online: «Habeck will neue Regeln für Waffenlieferungen in Krisengebiete»: https://bit.ly/3xKQ2sX
Tagesspiegel: «Forderung nach mehr Waffen: Trumps bizarrer Auftritt nach dem Schulmassaker in Texas»: https://bit.ly/3SbnAsv
Tagesspiegel: «Die Ampel kann besser unterstützen: Die Kriegswende bedeutet noch nicht den Sieg der Ukraine»: https://bit.ly/3ScTJ36
Tagesspiegel: «Selenskyj schwört Ukrainer auf den Sieg ein: ‚Wir geben ihnen auf die Fresse'»: https://bit.ly/3qXGeIf
Stern: «‚Beispiellose Operation‘: Wie US-Geheimdienste der Ukraine im Kampf gegen Russland helfen»: https://bit.ly/3BE5OXI
NTV: «General Zorn warnt vor übertriebener Euphorie in Ukraine»: https://bit.ly/3BY5XXr
DW: «Was Putin mit den Scheinreferenden in der Ukraine erreichen will»: https://bit.ly/3xM7oG5
Deutschlandfunk Kultur: «Teilmobilmachung in Russland – Die Zeichen stehen auf Eskalation»: https://bit.ly/3E2CFbR
ZDF: «Moskau militärisch unter Druck : Wird Putin Russlands Atomwaffen einsetzen?»: https://bit.ly/3xFrFNt
DW: «Waffen aus dem Westen für die Ukraine: Alles ausser Kampfpanzern»: https://bit.ly/3DLOSRP
Reuters: «Mexico to present U.N. with peace proposal for Russia-Ukraine war»: https://reut.rs/3C1HwZ4
RND: «Waffen und Ausbildung: USA wollen Ukraine mit weiteren 3 Milliarden Euro unterstützen»: https://bit.ly/3SbuuxV
RND: «‚Wir hätten mehr tun können‘: CDU-Chef Merz kritisiert Zögern Berlins bei Waffenlieferungen»: https://bit.ly/3xMcMch
Da der westliche Journalismus inexistent ist und die Rede Wladimir Wladimirowitsch Putin nur auszugsweise und im Sinne der westlichen Propaganda wiedergegeben wird, hier die komplette Rede, damit sich einjeder selbst ein Bild machen kann, was er gesagt hat. Der russische Präsident hat in seiner Rede zum Beitritt der vier neuen Gebiete den Westen als globalen Diktator an den Pranger gestellt. Sein Auftritt war aber weder Kritik noch blosse Kampfansage, er war eine komplette Abrechnung mit der westlichen Hegemonie.
Am Freitag hat Putin das Abkommen über den Beitritt vierer neuer Gebiete zu Russland unterzeichnet. Vor der feierlichen Zeremonie hat er diesen Schritt in einer Rede historisch und ideologisch begründet. Er begrüsste die ehemals ukrainischen Gebiete der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie Cherson und Saporoschje in der russischen «historischen Heimat». Die letzte grosse Grenzverschiebung im Rahmen der Auflösung der Sowjetunion nannte er «nationale Katastrophe», die tiefe Naben hinterlassen habe. Die Referenden zum Beitritt zum russischen Staatsgebiet nannte Putin Ausdruck des Volkswillens. «Es gibt nichts Stärkeres als den Willen von Millionen von Menschen.» Er rief Kiew dazu auf, diese freie Willensäusserung zu respektieren und zu Verhandlungen zurückzukehren. Den Menschen in neuen den Gebieten «des Donbass und Neurusslands» versprach er, dass «alles» wiederaufgebaut werde, auch das Rentensystem, die Krankenversorgung und das Bildungswesen. Putin sprach auch die in Russland mobilisierten Soldaten und Offiziere, die freiwilligen Kämpfer und deren Familienangehörigen an und erklärte, wofür «unser Volk kämpft, was für ein Feind ihm gegenübersteht und wer die Welt in neue Kriege und Krisen stürzt».
«Unsere Landsleute, unsere Brüder und Schwester in der Ukraine, der verwandte Teil unseres geeinten Volkes hat mit eigenen Augen gesehen, was die führenden Eliten des sogenannten Westens für die ganze Menschheit bereithalten. Im Grunde liessen sie ihre Masken fallen und zeigten ihr wahres Gesicht.»
An dieser Stelle seiner Rede fing Putin das an, was man als komplette Abrechnung mit dem nach uneingeschränkter Macht strebenden westlichen Kolonialismus bezeichnen kann. Er erinnerte die Versammelten daran, dass Russland im 20. Jahrhundert schon einmal an der Spitze der antikolonialen Bewegung gestanden hatte. Er nannte die Opiumkriege in China, die Ausplünderung Indiens, den Vietnam-Krieg, die grausame Bombardierungen Koreas, Dresdens, Kölns und Hamburgs sowie den Einsatz von Atombomben in Hiroshima und Nagasaki als Beispiele für menschenfeindliches Kolonialverhalten. Die Rhetorik des russischen Präsidenten klang unversöhnlich. An keiner Stelle seiner Rede liess er durchblicken, dass derzeit eine Einigung zwischen Russland und dem Westen möglich wäre. Das jetzige Verhalten des Westens im Krieg in der Ukraine und der sogenannten Getreidekrise, beim Sanktionsdiktat sowie der die menschliche Natur negierenden Gender-Politik sind für Putin ein Beleg dafür, dass unter jetzigen Bedingungen keine Verhandlungen möglich sind. Er betonte:
«Die Hegemonie [der westlichen Eliten] ist eindeutig totalitärer, despotischer und der Apartheid entsprechender Natur. Sie teilen die Welt schamlos in ihre Vasallen, die sogenannten zivilisierten Länder, und alle anderen, die nach Ansicht der heutigen westlichen Rassisten zu den Barbaren und Wilden gezählt werden sollten. Falsche Etikette – ‚Schurkenstaat‘, ‚autoritäres Regime‘ – stehen sofort zur Verfügung. Sie stigmatisieren ganze Völker und Nationen … Wir haben einen solchen politischen Nationalismus und Rassismus nie akzeptiert und werden ihn auch nie akzeptieren.»
Mehrmals erwähnte Putin, dass das Ziel der westlichen Hegemonie die Schwächung und darauf folgende Zerstückelung Russlands, die Versklavung seiner Bevölkerung und die Auslöschung seiner Kultur sei. Er betonte, dass die Diktatur des Westens nicht nur gegen andere Länder und Gesellschaften gerichtet sei, sondern auch gegen die eigenen Völker. «Dies ist eine Herausforderung für alle. Es ist die komplette Verleugnung der Menschheit, die Untergrabung des Glaubens und der traditionellen Werte. Die Unterdrückung der Freiheit hat Züge einer Religion angenommen: des astreinen Satanismus.» Putin erklärte, dass Russland auf der ganzen Welt viele Gleichgesinnte habe, und sah eine sich neu formierende Bewegung kommen, die ihrem Wesen nach einen befreienden, antikolonialen Charakter habe. «Wir wollen, dass Despotie Geschichte bleibt. Wir wollen diese beschämende Geschichte überblättern.» Im Kampf gegen diese ungerechte Weltordnung sieht Putin die Hauptaufgabe Russlands. Dieses Russland betrachtet er in seinen historischen Grenzen.
«Dies ist ein Schlachtfeld für unser Volk, für ein grösseres historisches Russland, für zukünftige Generationen, für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Wir müssen sie vor der Versklavung, vor den monströsen Experimenten, die ihren Geist und ihre Seele verkrüppeln wollen, schützen. Heute kämpfen wir dafür, dass niemand auf die Idee kommt, dass Russland, unser Volk, unsere Sprache, unsere Kultur aus der Geschichte verschwinden könnten.»
Nur einmal hat der russische Präsident in seiner Rede Atombomben erwähnt. Mit deren Abwurf über die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki hätten die USA einen Präzedenzfall geschaffen, so Putin. Die komplette Rede des russischen Präsidenten ist in russischer und englischer Sprache auf der Website des Kremls veröffentlicht. Ein Video mit der deutschen Simultanübersetzung wurde von RT DE übertragen:
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Izzy Cook ist sowas wie die Greta Thunberg, die sich stark macht für Umweltschutz. Sie schlägt selber vor, dass man eine Genehmigung fürs Fliegen haben sollte, verrät dann aber blöderweise, dass sie selbst vor kurzem nach Fidschi geflogen ist. Die Radio-Moderarorin kriegt sich nicht mehr ein vor Lachen. Sie konfrontiert sie damit, ob sie gezwungen worden ist mit ihren Eltern ins Flugzeug einzusteigen. Und ob der Urlaub auf den Fidschis denn so schlecht gewesen wäre, dass sie sich nicht amüsiert hätte…
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Mit einem Trailer zum kommenden Serien-Format will HBO allen Fans versichern, dass man sich die Vorlage von Naughty Dog (Uncharted, Jak & Daxter, Crash Bandicoot) zu Herzen genommen und alle wichtigen Elemente daraus adaptiert hat. Wirklich überraschend kommt das nicht, da mit Neil Druckmann schliesslich der Mann in die Adaption involviert ist, der die Marke vor fast zehn Jahren aus dem Boden gestampft hat. Der Spieleentwickler beteiligte sich an der langwierigen Drehbucharbeit und teilt sich den Posten als Showrunner mit Craig Mazin (Chernobyl, Scary Movie 4). Druckmann selbst musste lange Zeit davon überzeugt werden, dass sich «The Last of Us» auch wirklich dazu anbietet, verfilmt zu werden.
Ursprünglich war mal von einem Kinofilm die Rede, der dann allerdings fallen gelassen wurde, weil Naughty Dog die Befürchtung hatte, dass sich die Geschichte aus dem modernen Spiele-Klassiker unmöglich in 90 Minuten erzählen lässt. Aber dann kam der Sender HBO (House of the Dragon, Game of Thrones) um die Ecke und bot Druckmann ein gigantisches Budget sowie kreative Entscheidungskraft an. Statt einem Film sollte es nun eine ganze Serie werden, damit man allen entscheidenden Komponenten aus dem Videospiel gerecht werden könne. Druckmann sprang über seinen Schatten und war so sehr begeistert von der Idee, dass er bei mindestens einer Episode sogar selbst Regie führte.
Im Jahr 2023 soll es dann endlich soweit sein – «The Last of Us» trudelt auf HBO ein und wird zum einen die skrupellosen sowie absolut mörderischen Clicker von der Leine lassen und zum anderen Hollywood im Bestfall zeigen, wie eine richtige Videospielverfilmung auszusehen hat. Oft verwendet die Filmindustrie wenig Sinn machende Ausreden, die viele Liebhaber von Games nicht mehr hören können. Der Klassiker aller Ausreden im Hinblick auf laut Filme- und Serienmacher notwendige Änderungen gegenüber der jeweiligen Vorlage dürfte noch immer die hier sein: «Wir wollen Fans zufriedenstellen, müssen gleichzeitig aber auch sicherstellen, dass diejenigen unser Werk verstehen, die mit dem Franchise bislang noch nie in Berührung gekommen sind.» Es stellt sich die Frage, womit genau Cineasten überfordert wären – eine Geschichte ist eine Geschichte. Dessen sind sich offenbar auch Mazin und Co. bewusst, denn wer die legendäre Vorlage kennt und einen Blick in den Trailer zu «The Last of Us» wirft, wird so ziemlich jede Einstellung wiedererkennen.
Es besteht die Hoffnung, dass es sich hierbei um die bislang treueste Videospielverfilmung handeln könnte. HBO nahm die Angelegenheit von Anfang an ernst. Die Dreharbeiten für die allererste Staffel haben ein komplettes Jahr in Anspruch genommen, da selbstverständlich auch die Jahreszeiten aus dem Spiel Verwendung finden. Pedro Pascal (The Mandalorian, Game of Thrones) und Bella Ramsey (Becoming Elizabeth, His Dark Materials), die in «The Last of Us» Joel und Ellie porträtieren, sowie der Rest von Cast und Crew waren rund 12 Monate von zu Hause weg, um für die aufwendige Produktion entweder vor oder hinter der Kamera zu stehen. Drücken wir also die Daumen, dass sich der ganze Aufwand bezahlt macht und Fans das zu sehen kriegen, was noch immer eine Seltenheit darstellt – eine qualitativ und erzählerisch sehr hochwertige Verfilmung eines Games, die ihre Vorlage begriffen hat.
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Kyrie Irving NBA: «Ich habe 100 Millionen aufgegeben, mich nicht impfen zu lassen.» Gesundheit geht vor. Kein Hodenkrebs, keine Myokarditis und kein «plötzlich und unerwartet» wars ihm wohl wert…
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Bill Gates über Ursula von der Leyen bei den Global Goalkeepers Awards 2022 der Bill & Melinda Gates Foundation. Gates überschlägt sich förmlich verbal und lobt Ursula’s unermüdliche Treiben in der Corona-Pandemie. Die unweigerlich aufkommende Frage ist: Was für ein seltsames Machtgefüge gibt es eigentlich, dass ein Software-Milliardär aus dem Silicon Valley europäische Spitzenpolitiker auszeichnet? Offensichtlicher kann man den Sumpf zwischen Politik und Wirtschaft nicht mehr zeigen. Früher hat man sich wenigstens Mühe gegeben, die Korruption zu verbergen. Heute lachen sie uns einfach ins Gesicht, während der Koffer die Hand wechselt…
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Paul Craig Roberts, ehemaliger Beamter des Weissen Hauses in Washington während der Ronald Reagan-Administration, auf seiner Website:
Die westlichen Medien sind eine Ansammlung von Lügnern in einem Propagandaministerium, und ihre so genannten «Russlandexperten» sind grösstenteils Russophobe, die mit Zuschüssen des US-Militär-/Sicherheitskomplexes arbeiten. Folglich haben die Menschen im Westen kein richtiges Verständnis für den Konflikt in der Ukraine, wie er entstanden ist und wie die Beteiligung des Westens zusammen mit aussergewöhnlichen Provokationen in der russischen Führung die Überzeugung hervorgerufen hat, dass das Ziel des Westens die Zerstörung Russlands ist. In dem Masse, wie sich diese Überzeugung verfestigt, gibt die russische Führung die Hoffnung auf eine friedliche Koexistenz mit der westlichen Welt auf und bereitet sich auf einen Krieg vor.
In seiner Rede beginnt Putin die Vorbereitung des russischen Volkes auf die harte Realität. Putin mag die harte Realität nicht und tat sein Bestes, um sie zu vermeiden, indem er Provokationen und Beleidigungen ignorierte, bis es unmöglich wurde, weil, wie Putin sagt, «der Westen jede Grenze überschritten hat». Der Westen, das ist natürlich Washington. Der Rest der westlichen Welt ist Washington unterstellt, wie ich von einem stellvertretenden US-Verteidigungsminister für internationale Sicherheitsfragen erfuhr. «Wie», so fragte ich ihn, «bringen wir die anderen Länder dazu, das zu tun, was wir wollen?» «Mit Geld», antwortete er. «Sie meinen ausländische Hilfe?» «Nein, wir geben den Führern einen Sack voll Geld. Sie sind uns unterstellt. Wir besitzen sie.»

Das bedeutet, dass es keine unabhängigen westlichen Stimmen in Grossbritannien, Deutschland, Frankreich oder anderswo gibt, die Washingtons Streben nach Welthegemonie mässigen. Es gibt niemanden, der sagt: «Wisst ihr eigentlich, was ihr da tut?» Es gibt niemanden, der Washington davor warnt, dass die USA Russland zu stark bedrängen. Es gibt niemanden, der uns davor warnt, unserer eigenen Propaganda Glauben zu schenken. Infolgedessen hat Washington die russische Führung aus dem Modus des Entgegenkommens in den Modus der Vorbereitung auf einen Konflikt gedrängt. Dies zeigt deutlich, wie gefährlich der Unilateralismus der Neokonservativen ist. Es gibt niemanden, der Washington widerspricht, ausser Washingtons auserwählten Feinden, deren Worte, wenn überhaupt, immer aus dem Zusammenhang gerissen berichtet werden, um der Propagandalinie zu folgen, dass Russland und China, niemals Washington, die Bedrohung und die Ursache des Konflikts sind.
Ich empfehle Ihnen, die Übersetzung von Putins Ansprache an die russische Nation zu lesen. Möglicherweise wird Tass oder das Büro des russischen Präsidenten eine bessere Übersetzung zur Verfügung stellen, aber seine Übersetzung reicht aus, um zu erkennen, wie die russische Führung eine Situation sieht, die von westlichen Journalisten in einer Weise falsch dargestellt wurde, die das Propagandabild des Westens von Russlands bösen Absichten unterstützt.
Tatsache ist, dass das Problem die bösen Absichten Washingtons sind.
Militärhistoriker wissen, dass, sobald die Mobilisierung beginnt, ein Krieg folgt. Putin versucht, diesen unumkehrbaren Kurs zu vermeiden, indem er eine begrenzte, nicht vollständige Mobilisierung anordnet, von der er hofft, dass sie zusammen mit der Selbstbestimmung der vier befreiten Gebiete, die mit der Russischen Föderation wiedervereinigt werden sollen, gemäss der UN-Charta den Westen davon überzeugen wird, dass der Krieg nicht fortgesetzt werden kann, wenn der Westen nicht militärische Angriffe direkt auf russisches Territorium unterstützt. Ich schreibe seit acht Jahren, dass Washington trotz seiner Arroganz nicht so weit gehen wird, einen Krieg mit einer überlegenen russischen Streitmacht zu beginnen. Das war 2014 der Fall. Ich hoffe, es gilt auch heute noch.
Putins abschliessende Worte an das russische Volk werden Sie von den Presstituierten des Westens nicht hören. Putin weist den idiotischen Westen darauf hin, dass das Überleben des Westens unwahrscheinlich ist, wenn Washington seinen Hegemonieanspruch nicht aufgibt:
Es liegt in unserer historischen Tradition, im Schicksal unseres Volkes, diejenigen zu stoppen, die nach der Weltherrschaft streben, die unser Mutterland, unser Vaterland, zu zerstückeln und zu versklaven drohen. Wir werden es jetzt tun und so wird es sein.
Paul Craig Roberts bezieht sich auf diese Rede Putins.
Übrigens, der US-Kongress hat vor kurzem vorläufig ein neues, fast ZWÖLF MILLIARDEN Dollar schweres «Militärhilfepaket» für die Ukraine genehmigt.

Der Track «Crossroads» erscheint anlässlich der weltweiten Veröffentlichung des Dokumentarfilms der Band «Cypress Hill: Insane In The Brain», die im vergangenen April auf Showtime Premiere feierte. Der eigens für den Film geschriebene und aufgenommene Track erscheint im Abspann der Dokumentation und schliesst den Film ab…
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(via The Jerry Rogers Show)
Die US-Notenbank befindet sich im Krieg mit der EZB und dem Euro. Die Fed wird die Zinssätze erhöhen, bis die europäische Wirtschaft komplett zusammenbricht. Die US-Finanzierung der Ukraine als Stellvertreter für einen Krieg soll Europa in einen russischen Krieg verwickeln. Der Krieg mit Russland stellt sicher, dass Europa komplett von der Erdgasversorgung abgeschnitten wird. Das Ergebnis ist der Zusammenbruch der europäischen Industrie, um Amerikas industrielle Interessen zu schützen. Die City of London und der Vatikan kontrollieren einen Großteil der Welt: Dies wird damit ein Ende haben. Betrachten wir die jüngsten Explosionen, sprich Sabotageakte an der Nord Stream-Pipeline, passt dies genau in die Agenda der USA!
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Hier ein 10 Jahre alter Werbeclip von den Stadtwerken STAWAG… Weihnachten 2022 is watching you!
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Wie Metallicas «Master of Puppets» klingen würde, wenn es bereits auf «The Black Album» gewesen wäre, zeigen uns StateOfMercury…
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Der Low Budget-Film «All Jacked Up and Full of Worms» wurde am 16. Juli 2022 im Rahmen vom Fantasia International Film Festival vorgestellt und vom anwesenden Publikum als absolut verrückt eingestuft. Es geht um einen junger Mann, der über einen halluzinogenen Wurm stolpert, der sein Leben, aber auch das seiner Love Interest komplett auf den Kopf stellt. Die Zeiten, in denen nur billige Drogen konsumiert werden, sind somit endlich vorbei! Freut euch also schon einmal auf eine grosse Portion Ekel, da einige Szenen ganz schön grausig sein werden – es sei denn euch schmecken Regenwürmer genauso wie den Figuren aus dem Streifen…
Der Trailer zum Werk im Grindhouse-Stil bestätigt genau das, worüber die Festivalgäste seit der Weltpremiere vor zwei Monaten immer geredet haben: «All Jacked Up and Full of Worms» wird allem Anschein nach eine wilde Achterbahnfahrt voller skurriler Ereignisse, die man wohl am allerbesten mit einem Bier in der Hand geniesst. Inszeniert wurde die Produktion von Filmemacher Alex Phillips, der hiermit sein Spielfilmdebüt abliefert. Zwischen den Jahren 2014 und 2020 zeichnete der leidenschaftliche Independent-Regisseur für vier Kurzfilme verantwortlich, darunter «Pushing Mongo», «Happy Place» und «Eel». Phillips hat ausserdem das Drehbuch verfasst – das allererste zu einem Spielfilm, da er davor lediglich welche zu den eben schon erwähnten Kurzfilmen beisteuerte. Wann die Regenwürmer hierzulande gefuttert werden, bleibt abzuwarten, da «All Jacked Up and Full of Worms» derzeit noch über keinen Starttermin für unsere Breiten verfügt. Ihr werdet euch also noch etwas länger gedulden müssen, bis ihr euch ein paar leckere Regenwürmer mit spannendem Nebeneffekt gönnen dürft.
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Antony Blinken mit perfekter politischer Schizophrenie. Wir haben nicht nur eine Moral. Wir haben sie sogar doppelt…
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Kontaktschuld im Auenland. Ich bin verwirrt. Ich dachte die Rechten seien das «absolut Böse»? Jetzt suchen die das nur… Ist das nicht schön, wenn man für alles eine Schublade hat. Schrauben sortiere ich auch so. Die Schrauben ohne Gewinde landen in der grünen Schublade…

FreeNZ Media veröffentlichte ein eindrucksvolles Interview, in dem diskutiert wurde, ob die Federation of State Medical Boards (FSMB) der «Durchsetzungsarm» von Big Pharma ist. Nur wenigen Ärzten ist bewusst, dass die FSMB-Richtlinien dieser privaten US-Organisation die Ausübung der Medizin in der ganzen Welt seit 1913 beeinflusst haben.
Warum gibt es nicht mehr Offenheit in Bezug auf ein so einflussreiches Gremium? Was gibt dieser geheimnisvollen Organisation das Recht, über Ärzte und die Öffentlichkeit zu herrschen und über ihren internationalen Arm sogar die Politik der neuseeländischen Ärztekammer zu beeinflussen? Und warum beginnen sie jetzt, im Jahr 2022, einen grossen Vorstoss zur Zensur von Gesundheitsprotokollen, Ideen und Freiheiten durch ihre manipulierten Behauptungen von «Desinformation und Fehlinformation»? In diesem wichtigen Interview teilt ein mutiger und fürsorglicher Arzt, der seinen Beruf liebt, sein Wissen zum Wohle der Öffentlichkeit und um Ärzten auf der ganzen Welt zu helfen, ohne Drohungen und Zwang praktizieren zu können.
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Am 30. September erscheint «Age Of Dysphoria», das zweite Album der Wiener Melodic Death Metaller Vermocracy. Freunde des düsteren Melodic Death Metals mit einer klaren Hommage an die Genregrössen der 90er Jahre werden sicher ihre Freude daran haben, denn stilistisch und inhaltlich zeichnet die Band mit kraftvollen Riffs, erdigen Grooves und bestialischem Gesang ein dystopisches Bild vom Versagen und Verfall der modernen Gesellschaft. Mit «Necrocracy» ist nun eine erste Hörprobe verfügbar…
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Walter Santi hat seinen Baum mit Hähnchenkeulen behangen, damit die Katzen was zum Jagen haben. Ein sehr skurriler Anblick…
We decorated our tree with chicken drumsticks for the cats. They got into very funny positions while trying to eat the drumsticks. It’s been a fun activity involving climbing, jumping, falling down and some funny growling :) Enjoy the video!
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Es ist der Horror aller werdenden Eltern: Das Kind wird ein weisser, heterosexueller Mann. Doch es gibt Hoffnung…
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Gibt es wirklich Menschen, die tatsächlich glauben, Russland hätte die Pipelines sabotiert? Gibt es da nicht viel realistischere Szenarien? Und warum hat in einem der stärksten überwachten Gebiet wie der Ostsee, wo normalerweise kein Hering laichen kann, ohne dass dies sämtliche anliegenden Staaten mitbekommen, niemand nichts gesehen, wie diese Sprengungen ausgeführt wurden?
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Der Marineexperte Johannes Peters leitet das Center for Maritime Strategy & Security am ISPK, die Abteilung, aus der die Kiel Seapower Series bereedert wird. Es bestehen enge Arbeitsbeziehungen zur Deutschen Marine, zur US-Marine: sowie zum Maritimen Hauptquartier der NATO (MARCOM), ferner zu NGOs und der maritimen Wirtschaft. Soviel zu diesem Experten, der sicherlich vieles ist, aber nicht unabhängig und sich in diesem Fall als Kriegstreiber betätigt.
Bei «Experten» werden nur die Köpfe ausgetauscht, das «bewährte» Vorgehen von Mutmassungen, Verwirrung gepaart mit politischen Interessen wird wie bei Corona weiterpraktiziert. Dabei weiss jedermann, wer seit Jahren gegen den Bau von Nordstream 2 war: Die USA! Spannend ist auch, dass ausgerechnet die US-Navy grade dort war, als es passierte. Bestimmt wissen die, wer für den Anschlag auf die kritische Infrastruktur verantwortlich ist…

Eine weitere heisse Spur: Am 2. September wurden interessante Manöver eines amerikanischen Hubschraubers mit dem Rufzeichen FFAB123 beobachtet. Damals wurde vermutet, dass es vom USS Kearsarge-Geschwader stammte. Laut der Website ads-b.nl benutzten an diesem Tag 6 Flugzeuge dieses Rufzeichen, von denen die Flugnummern von drei Flugzeugen ermittelt werden konnten. Bei allen handelt es sich um Sikorsky MH-60S. Überlagert man die Route von FFAB123 mit dem Diagramm des Anschlages auf die Gas-Pipeline, erhält man ein recht interessantes Ergebnis – der Hubschrauber flog entweder entlang der Route von Nord Stream-2 oder allgemein zwischen den Punkten, an denen sich der Anschlag ereignete. Schliesslich sollte man den Artikel in Sea Power vom Juni beachten, in dem die Amerikaner mit den Unterwasserdrohnenexperimenten prahlen, die sie bei der Übung BALTOPS 22 – direkt vor der Insel Bronholm – durchgeführt haben. Währenddessen melden die USA: «Die Vereinigten Staaten unterstützen Europas Ermittlungen zur Sabotage der Nord-Stream-Pipelines und haben gar keine Einschätzung, wer dafür verantwortlich ist»…


Erst bombardiert Russland ein Atomkraftwerk dass sie selbst besetzt haben und jetzt sprengen sie ihre eigene Pipeline in die Luft… Genau – und wer das nicht glaubt, ist ein Verschwörungstheoretiker! Oh wait, da ist noch diese Rede von US-Präsidenten Biden… Jetzt wird nicht mehr nach Öffnung von NS2 geschrien. Wem nützt das? Es gibt nur eine, klare Antwort: Den USA! Das sieht übrigens auch der polnische Ex-Verteidigungsminister so…
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Wladimir Putin hielt am 21.09.2022 eine Ansprache im russischen Fernsehen. 300’000 Reservisten sollen noch heute einberufen und zusätzlich in den Donbass geschickt werden. Auch wird die Rüstungsproduktion hochgefahren. Geld dafür hat er durch die dämliche EU-Sanktionspolitik ja nun zur Genüge bekommen. Anbei die vollständige Rede von Putin:
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Das Thema meiner Rede ist die Situation im Donbass. Und der Ablauf einer militärischen Spezialoperation, um ihn von dem Neonazi-Regime zu befreien, das 2014 in der Ukraine durch einen bewaffneten Putsch an die Macht kam. Ich wende mich heute an Sie – an alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, an Menschen verschiedener Generationen, Altersgruppen und Nationalitäten. An die Menschen unseres großartigen Vaterlandes. An alle, die durch das große historische Russland vereint sind. Zu den Soldaten und Offizieren, Freiwilligen, die jetzt an vorderster Front kämpfen, stehen am Kampfposten. An unsere Brüder und Schwestern – Einwohner der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, der Gebiete Cherson und Zaporozhye und anderer vom Neonazi-Regime befreiter Gebiete. Es wird um die notwendigen, dringenden Schritte zum Schutz der Souveränität, Sicherheit und territorialen Integrität Russlands gehen, darum, den Wunsch und Willen unserer Landsleute zu unterstützen, ihre Zukunft selbst zu bestimmen. Und über die aggressive Politik eines Teils der westlichen Eliten, die mit aller Macht versuchen, ihre Vormachtstellung zu behaupten. Und dafür versuchen sie, alle souveränen und unabhängigen Entwicklungszentren zu blockieren, zu unterdrücken, um anderen Ländern und Völkern weiterhin ihren Willen grob aufzuzwingen, ihre Pseudowerte einzupflanzen. Der Zweck davon ist, unser Land zu schwächen, zu spalten und letztendlich zu zerstören.
Sie sagen bereits direkt, dass sie 1991 die Sowjetunion spalten konnten. Und jetzt ist für Russland selbst die Zeit gekommen, dass es in eine Vielzahl von Regionen und Regionen zerfallen sollte, die einander tödlich feindlich gesinnt sind. Und sie haben solche Pläne schon lange geplant. sie ermutigten Banden internationaler Terroristen im Kaukasus, trieben die offensive Infrastruktur der NATO nahe unserer Grenzen voran, sie machten totale Russophobie zu ihrer Waffe, einschließlich des jahrzehntelangen absichtlichen Schürens von Hass auf Russland. Zuallererst in der Ukraine, für die sie das Schicksal eines antirussischen Standbeins vorbereiteten, und das ukrainische Volk selbst wurde in Kanonenfutter verwandelt und in den Krieg mit unserem Land gedrängt, indem es diesen Krieg im Jahr 2014 entfesselte die Streitkräfte gegen die Zivilbevölkerung, Organisation von Völkermord, Blockade, Terror gegen Menschen, die sich weigern, die Regierung anzuerkennen, entstand in der Ukraine durch einen Staatsstreich. Und nachdem das derzeitige Kiewer Regime eine friedliche Lösung der Probleme im Donbass tatsächlich öffentlich abgelehnt und darüber hinaus seine Ansprüche auf Atomwaffen angekündigt hatte, wurde es absolut klar, dass es ein neues, noch ein weiteres, wie es zuvor zweimal geschehen war, im großen Stil gab Angriff auf Donbass unvermeidlich.
Und dann würde ebenso unvermeidlich ein Angriff auf die russische Krim, auf Russland, folgen. Insofern war die Entscheidung über eine präventive Militäroperation absolut notwendig und die einzig mögliche. Seine Hauptziele – die Befreiung des gesamten Territoriums von Donbass waren und bleiben unverändert. Die Volksrepublik Lugansk wurde bereits fast vollständig von Neonazis geräumt, die Kämpfe in der Volksrepublik Donezk gehen weiter. Hier hat das Kiewer Besatzungsregime 8 Jahre lang eine tief gestufte Linie von Langzeitbefestigungen geschaffen. Ihr Angriff auf die Stirn hätte zu schweren Verlusten geführt. Deshalb gehen unsere Einheiten ebenso wie die Militäreinheiten der Republiken des Donbass systematisch vor, setzen die Ausrüstung kompetent ein und kümmern sich um ihr Personal. Und Schritt für Schritt befreien sie das Donezker Land, säubern Städte und Gemeinden von Neonazis. Sie helfen Menschen, die das Kiewer Regime zu Geiseln gemacht hat, in einen lebenden Schild. Wie Sie wissen, nehmen professionelle Vertragssoldaten an der militärischen Sonderoperation teil, und Freiwilligenformationen kämpfen Seite an Seite mit ihnen. Menschen verschiedener Nationalitäten, Berufe, Altersgruppen, echte Patrioten. Auf Wunsch ihres Herzens kamen sie zur Verteidigung Russlands und des Donbass. In diesem Zusammenhang habe ich die Regierung und das Verteidigungsministerium bereits umfassend und in kürzester Zeit angewiesen, den rechtlichen Status von Freiwilligen sowie Kämpfern der Einheiten der Volksrepubliken Donezk und Luhansk zu bestimmen. Es sollte dasselbe sein wie das der regulären Soldaten der russischen Armee, einschließlich Material, medizinischer Versorgung und sozialer Garantien. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Organisation der Versorgung freiwilliger Formationen und Abteilungen der Volksmiliz von Donbass mit Ausrüstung und Ausrüstung gewidmet werden. Im Zuge der Lösung der Hauptaufgaben des Schutzes von Donbass haben unsere Truppen, basierend auf den Plänen und Entscheidungen des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs über die allgemeine Aktionsstrategie, auch bedeutende Territorien von Cherson und Zaporozhye von Neonazis befreit Regionen und viele andere Bereiche. Infolgedessen wurde eine lange Kampfkontaktlinie gebildet, die über 1000 Kilometer beträgt.
Was möchte ich heute zum ersten Mal öffentlich sagen? Bereits nach Beginn der militärischen Sonderoperation, auch bei den Gesprächen in Istanbul, haben die Vertreter Kiews sehr positiv auf unsere Vorschläge reagiert, und diese Vorschläge betrafen in erster Linie die Sicherheit Russlands und unsere Interessen. Aber es ist offensichtlich, dass die friedliche Lösung dem Westen nicht gepasst hat. Daher wurde Kiew, nachdem bestimmte Kompromisse erzielt worden waren, tatsächlich direkt befohlen, alle Vereinbarungen zu brechen. Die Ukraine wurde noch mehr mit Waffen aufgepumpt. Das Kiewer Regime hat neue Banden ausländischer Söldner und Nationalisten ins Leben gerufen. Die Militäreinheiten werden nach Nato-Standards ausgebildet und stehen unter dem eigentlichen Kommando westlicher Berater. Gleichzeitig wurde das Repressionsregime in der gesamten Ukraine gegen die eigenen Bürger aufs Schärfste verstärkt, unmittelbar nach dem bewaffneten Putsch von 2014 gegründet. Die Politik der Einschüchterung, des Terrors und der Gewalt nimmt immer massivere, schrecklichere, barbarischere Formen an. Ich möchte betonen, dass wir wissen, dass die Mehrheit der Menschen, die in den von Neonazis befreiten Gebieten leben, und das sind vor allem die historischen Länder von Noworossija, nicht unter dem Joch des Neonazi-Regimes stehen wollen . In Zaporozhye, in der Region Cherson, in Lugansk und Donezk haben sie die Grausamkeiten gesehen und sehen sie, die Neonazis in den besetzten Gebieten der Region Charkow verüben. Die Erben von Bandera und Nazi-Straftäter töten Menschen, foltern sie, werfen sie ins Gefängnis, begleichen Rechnungen, gehen gegen Zivilisten vor, quälen sie. Mehr als 7,5 Millionen Menschen lebten vor Ausbruch der Feindseligkeiten in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk, in den Gebieten Saporoschje und Cherson. Viele von ihnen wurden gezwungen, Flüchtlinge zu werden, Zuhause verlassen. Und die, die geblieben sind – etwa 5 Millionen Menschen – sind heute ständigem Artillerie- und Raketenfeuer von Neonazi-Kämpfern ausgesetzt. Sie greifen Krankenhäuser und Schulen an, arrangieren Terroranschläge auf Zivilisten. Wir können, wir haben kein moralisches Recht, uns nahestehende Menschen auszuliefern, damit sie von Henkern in Stücke gerissen werden. Wir müssen ihrem aufrichtigen Wunsch nachkommen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen. Die Parlamente der Volksrepubliken Donbass sowie die militärisch-zivilen Verwaltungen der Regionen Cherson und Zaporozhye haben beschlossen, Referenden über die Zukunft dieser Gebiete abzuhalten, und sich mit der Bitte an uns, an Russland, gewandt, einen solchen Schritt zu unterstützen . Lassen Sie mich betonen, dass wir unser Bestes tun werden, um sichere Bedingungen für das Referendum zu schaffen, damit die Menschen ihren Schmerz zum Ausdruck bringen können.
Liebe Freunde, heute operieren unsere Streitkräfte, wie ich bereits sagte, auf einer mehr als tausend Kilometer langen Kontaktlinie, sie stehen nicht nur Neonazi-Formationen gegenüber, sondern tatsächlich der gesamten Militärmaschinerie des kollektiven Westens. In dieser Situation halte ich es für notwendig, die folgende Entscheidung zu treffen. Es ist den Bedrohungen, denen wir ausgesetzt sind, vollkommen angemessen. Nämlich: Um unser Vaterland, seine Souveränität und territoriale Integrität zu schützen, um die Sicherheit unseres Volkes und der Menschen in den befreiten Gebieten zu gewährleisten, halte ich es für notwendig, den Vorschlag des Verteidigungsministeriums und des Generalstabs zur Durchführung einer Teilmobilisierung zu unterstützen in der Russischen Föderation.
Ich wiederhole, wir sprechen von Teilmobilisierung. Das heißt, nur Bürger, die sich derzeit in der Reserve befinden, unterliegen der Wehrpflicht. Und vor allem diejenigen, die in den Reihen der Streitkräfte gedient haben, verfügen über bestimmte militärische Spezialisierungen und entsprechende Erfahrungen. Die zum Wehrdienst Einberufenen werden unter Berücksichtigung der Erfahrung eines besonderen Militäreinsatzes unbedingt einer zusätzlichen militärischen Ausbildung unterzogen. Das Dekret über die Teilmobilisierung wurde unterzeichnet.
Dem Gesetz entsprechend werden die Kammern der Bundesversammlung – der Bundesrat und die Staatsduma – heute per Schreiben offiziell darüber informiert. Die Mobilisierungsaktivitäten beginnen heute, am 21. September. Ich weise die Leiter der Regionen an, die Arbeit der Militärkommissariate in jeder erforderlichen Weise zu unterstützen. Ich möchte betonen, dass russische Bürger, die durch Mobilisierung zum Militärdienst einberufen werden, den Status, die Zahlungen und alle sozialen Garantien des Militärpersonals erhalten, das im Rahmen eines Vertrags dient.
Ich füge hinzu, dass der Erlass über die Teilmobilmachung auch zusätzliche Maßnahmen zur Erfüllung des Staatsverteidigungsbefehls vorsieht. Die Leiter der Unternehmen der Verteidigungsindustrie sind direkt verantwortlich für die Lösung der Aufgaben, die Produktion von Waffen und militärischer Ausrüstung zu steigern und zusätzliche Produktionskapazitäten einzusetzen. Im Gegenzug müssen alle Fragen der materiellen, Ressourcen- und finanziellen Unterstützung von Verteidigungsunternehmen unverzüglich von der Regierung gelöst werden.
Liebe Freunde, der Westen hat mit seiner aggressiven antirussischen Politik alle Grenzen überschritten. Wir hören ständig Drohungen gegen unser Land, unser Volk. Einige verantwortungslose Politiker im Westen sprechen nicht nur von Plänen, die Lieferung von Langstrecken-Offensivwaffen an die Ukraine zu organisieren, Systeme, die Angriffe auf die Krim und andere Regionen Russlands ermöglichen. Solche Terroranschläge, auch mit dem Einsatz westlicher Waffen, werden bereits in den Grenzsiedlungen der Regionen Belgorod und Kursk durchgeführt. In Echtzeit führt die NATO mit modernen Systemen, Flugzeugen, Schiffen, Satelliten und strategischen Drohnen Aufklärung in ganz Südrussland durch.
In Washington, London, Brüssel drängen sie Kiew direkt dazu, Militäroperationen auf unser Territorium zu verlegen. Sie verbergen nicht länger, dass Russland mit allen Mitteln auf dem Schlachtfeld besiegt werden sollte, mit der anschließenden Entziehung der politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, im Allgemeinen jeglicher Souveränität, mit der vollständigen Plünderung unseres Landes. Auch nukleare Erpressung kam ins Spiel. Wir sprechen nicht nur über den vom Westen geförderten Beschuss des Kernkraftwerks Zaporozhye, der mit einer atomaren Katastrophe droht, sondern auch über die Äußerungen einiger hochrangiger Vertreter der führenden NATO-Staaten über die Möglichkeit und Zulässigkeit von Einsatz von Massenvernichtungswaffen gegen Russland – Atomwaffen.
Diejenigen, die sich solche Aussagen über Russland erlauben, möchte ich daran erinnern, dass unser Land auch über verschiedene Zerstörungsmittel verfügt und für einige Komponenten sogar moderner ist als die der NATO-Staaten. Und wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir sicherlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Russland und unser Volk zu schützen. Es ist kein Bluff.
Die Bürger Russlands können sicher sein, dass die territoriale Unversehrtheit unseres Mutterlandes, unsere Unabhängigkeit und Freiheit mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gewährleistet werden, das betone ich noch einmal. Und diejenigen, die versuchen, uns mit Atomwaffen zu erpressen, sollten wissen, dass sich die Windrose auch in ihre Richtung drehen kann.
Es liegt in unserer historischen Tradition, im Schicksal unseres Volkes, diejenigen aufzuhalten, die nach der Weltherrschaft streben, die mit Zerstückelung und Versklavung unseres Mutterlandes, unseres Vaterlandes drohen. Wir werden es jetzt tun, und so wird es sein. Ich glaube an Ihre Unterstützung.
Die Liste ist noch wesentlich länger geworden…

Krieg will keiner, und doch schicken Politiker immer wieder Soldaten in ferne Länder, wo sie am anderen Ende der Welt ihr Leben aufs Spiel setzen. Und wie überzeugt man die Menschen von der Notwendigkeit eines Militäreinsatzes im Ausland? Mit der richtigen PR natürlich!
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Jet Capsule verbindet den Luxus einer Yacht mit der Manövrierbarkeit eines kleinen Bootes und ist daher ideal für kurze Ausflüge. Es wird zu 70% aus Kohlefaser hergestellt, was das Gewicht stark reduziert und es dem Hamilton Jet-Antrieb ermöglicht, Geschwindigkeiten von bis zu 35 Knoten oder 65 km/h zu erreichen. Der Innenraum ist vollständig konfigurierbar mit Sitzmöglichkeiten für bis zu 12 Personen. Sogar eine kleine Küche und ein Bad sind möglich.
From the original draft a team of engineers and designers working three years, with an incredible result. We are glad to introduce you a new way to conceive the mobility on the water.
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Anders kann diese Stellensuche von Spitälern und Pflegeheimen wohl nicht erklärt werden. Da will keiner mehr arbeiten wegen der Corona-Hysterieauflagen, wie der indirekte Impfzwang. Oder handelt es sich einfach um ein boomende Branche, dass man sich da völlig ohne Anschreiben und Lebenslauf melden kann? Ich klatsche schon mal… 👏👏👏










