Euch wird nichts gehören und ihr werdet glücklich sein. Der Satz stammt nicht aus einem Verschwörungsforum, sondern aus einem Video ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein Drittel deines Lebens verbringst du mit geschlossenen Augen, den Rest mit offenen – und die Welt tut alles dafür, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Du hast nichts getan. Und genau das ist ab 2027 dein Problem. Ein Rechenzentrum, das dich nie gesehen hat, vergleicht ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Tamiflu, Paxlovid, Molnupiravir, Remdesivir, Corona-Impfungen: Fünf Produkte, ein Drehbuch. Der Staat kauft im Panikmodus für Milliarden, der Hersteller liefert die ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wenn du ständig wütend bist, bedeutet das, dass du deine Leber entgiften solltest. Die Emotionen schwächen die Organe nicht, sondern ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
In Kanada kauft ein 26-Jähriger seine Todesmedikamente an der Apothekentheke, lässt sich in einem Bestattungsinstitut töten und auf dem Totenschein ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Im Herbst 2021 bewilligte der Bundesrat 96,2 Millionen Franken, damit sich die Schweiz eine Woche lang gegenseitig zur Spritze überredet ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dreizehn Zitate, ein Name, null Beleg: Der «Geheimpakt» des John D. Rockefeller rauscht seit Wochen wieder durch Telegram, Facebook und ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Für 399 Dollar verkauft dir Commodore ein Handy, dessen wichtigste Funktion darin besteht, nicht zu funktionieren. Kein Browser, keine sozialen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wer durch die Kommentarspalten wandert, betritt einen Ort, an dem sich mehr offenbart als Meinung. Dort zeigt sich, was in ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt eine Sorte Amtsträger, die das Grundgesetz ungefähr so liest wie ein Einbrecher den Grundriss deiner Wohnung: Nicht als ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Am Rand der Welt, wo alles bricht, verweht das alte Angesicht. Kein Himmel ruft, kein Höllenschlund – die müde Hülle ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Vergiss die Bergpredigt: Irgendein KI-Bastler hat Jesus das Moveset von Kratos verpasst und ihn in ein brennendes New York geworfen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Im Dezember 2025 fliegen knapp 20 AfD-Parlamentarier für bis zu 107'000 Euro Steuergeld nach New York, damit Markus Frohnmaier dort ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Stell dir eine Behörde vor, die morgens nicht die Post öffnet, sondern das Internet. Keine Anzeige, keine Beschwerde, kein Verdacht, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ich bin Anarchist. Nicht der Brandstifter, den man dir gezeigt hat, nicht der Vermummte aus den Abendnachrichten, nicht der Prophet ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ein amerikanischer Prognostiker mit einem Computer namens Sokrates und einer Gefängnisakte verkündet das Ende der EUdSSR bis 2029 und den ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ash Williams gegen eine Deadite, im Pixel-Ring von Streetfighter. Bruce-Campbell mit Kettensäge und Boomstick gegen eine kreischende Deadite. Lebensanzeigen oben, ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Zwar scheinen die gezeigten Chips eher aus dem Asiatischen Raum zu kommen, aber wie unschwer auf der Packung zu erkennen ist, sollen die Chips an Fondue erinnern, zumindest suggeriert einem dies die Fonduegabel mit Brot und flüssigem Käse, welche aussen abgebildet sind.
Naja und die Chips selbst sehen wenig erbaulich aus, aber vielleicht sind diese auch nur einwenig ranzig? Na lasst es euch schmecken und wohl bekomms!
Nur eine Autostunde von der tschechischen Hauptstadt entfernt, etwa 70 Kilometer südöstlich von Prag, liegt die Stadt Kutna Hora. Neben der Altstadt ist ein weiterer Anziehungspunkt für die Touristen die Knochenkirche (Kostnice) im Stadteil Sedlec. Aus den Gebeinen von etwa 40 000 Menschen wurde hier der Innenraum einer kleinen Kapelle ausgeschmückt. Von Kronleuchtern bis hin zu imposanten meterhohen Glocken aus Schädeln und Oberschenkelknochen ist hier alles im wahrsten Sinne des Wortes aus Menschenmaterial.
Ein idealer Ort für schwarze Messen sollte man meinen. Doch es handelt sich bei der Knochenkirche um ein katholisches Gotteshaus und so findet man hier auch sämtliche Utensilien des katholischen Gottesdienstes – liebevoll aus Menschenknochen gestaltet. Gottesdienste finden in der Kirche allerdings heute keine mehr statt.
Der Tradition gemäss wurde im Jahr 1278 der Abt des Klosters Sedlec Jindrich mit einer Botschaft Premysl Otakar II. nach Jerusalem geschickt, von wo er eine Hand voll Lehm vom Kalvarienberg mitbrachte und diese auf dem Friedhof von Sedlec verstreute. Der Friedhof bekam dadurch den Ruf einer heiligen Erde. Seit dieser Zeit wurden hier nicht nur viele Menschen aus der näheren Umgebung begraben, sondern auch aus dem Ausland, insbesondere aus Polen, Bayern und Belgien. Tausende Menschen fanden hier auch ihre letzte Ruhestätte während der grossen Pestepidemien. Alte Chroniken geben an, dass hier während der Pest im Jahr 1318 etwa 30’000 Menschen beerdigt wurden. Die Gebeine wurden dabei zunächst um die Kapelle herum gelagert und später in ihren hinteren Teil verlegt. Hier ordnete sie erstmals im Jahr 1511 ein halbblinder Mönch zu sechs Pyramiden.
Dass die Sedlecer Kapelle zum dem bizarren Schmuckstück wurde, das sie heute ist, verdankt sie dem Fürstengeschlecht Schwarzenberg aus Orlík. Diese hatte das Anwesen 1866 gekauft den Holzschnitzer Frantisek Rint damit beauftragt das Interieur neu zu gestalten – so kunstvoll wie möglich. Rint desinfizierte sämtliche Gebeine und präparierte sie mit chlorhaltigem Kalk, wodurch sie bis heute, mehr als 140 Jahre später, gut erhalten sind. Von den ursprünglich sechs Pyramiden trug er zwei ab, deren Knochen er für die Ausschmückung der Kapelle verwendete, die übrigen Knochen – immerhin etwa 40 m3 beerdigte er mit Pietät in der Erde des Friedhofs.
Zwar bleibt die Frage nach dem Geisteszustand des František Rint unbeantwortet, für sein Seelenheil jedenfalls dürfte dank der einzigartigen, wenn auch etwas makarben Ausschmückung der Kirche und der würdigen Bestattung der übrigen Gebeine gesorgt sein. Sicher jedoch ist, dass der bauliche Zustand der Kirche Anlass zur Sorge gibt. Die Bausubstanz ist so stark angegriffen, dass man sich einen neuen Direktor Reimann wünschte, der die Sanierung des Gebäudes finanziert.
Adresse:
Kostnice
Zámecká 127, 284 03 Kutná Hora – Sedlec
Informationen und Führungen: Tel.: +420 327 561 143
Öffnungszeiten: täglich 8 – 18 Uhr
E-Mail: info@kostnice.cz , Website: www.kostnice.cz
Wie Winfuture zu berichten weiss, will Microsoft den Rauchern helfen aufzuhören. Über HealthVault hat man ein Gesundheitsportal gestartet, das die Suche nach medizinischen Informationen und das Verwalten persönlicher Gesundheitsdaten einfacher machen soll.
Nun hat man mit der australischen Software-Schmiede Healthphone ein System entwickelt, dass Rauchern mit Hilfe von SMS-Nachrichten das Aufhören erleichtern soll. Man erhält mehrfach am Tag eine SMS-Nachricht, deren Inhalt zur Zurückhaltung beim Rauchen ermuntert und so sollen Raucher ermutigt werden, die Finger den der Kippe zu lassen. Zudem können Tipps abgerufen werden.
Das klingt ja Klasse, darauf hat die Welt gewartet! Es wird bestimmt Leute geben, die für einen solchen Service gerne was bezahlen, sinnvoll wie der ist ;-)
Über was man nicht alle stolpert im Internet. In der heutigen Zeit, wo alle jung und dynamisch sein wollen, Anti-Aging-Produkte die Verkaufsoasen überschwemmen, trotzdem alle älter werden und eine Überalterung der Gesellschaft bevorsteht, haben die Norweger etwas «tolles» herausgefunden:
Forscher der Universität Tromsö haben für Spermin eine antioxidative Wirkung nachgewiesen, die die Hautalterung um bis zu 25 Prozent verzögert.
Nun hat sich diese Kenntnis die Osloer Firma Bioforskning zunutze gemacht und stellt nun seit einem Jahr Skinscience Spermine-Creme her. Doch zu früh gefreut liebe Männer, welche sich schon einen tollen Nebenerwerb erhofft haben, Samenspenden werden keine benötigt, Spermin wird zu 100% synthetisch hergestellt.
Dennoch könnte der geneigte Leser sich den einen oder anderen Gedanken machen, bei dem man sich ein Schmunzeln kaum verkneifen kann ;-)
In unserer Jugend waren wir noch bei den Pfadfindern oder haben uns dem Fussball oder sonstiger Vereinsmeierei hingegeben, Sex, Drugs and Rock’n’Roll kam erst einwenig später. Die Jugend von heute sieht dies aber wohl ganz anders: Ficken, Geld, Drogen, Nutten.
Ihren Angaben entsprechend werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit im Alter von 52 Jahren eine Glatze bekommen oder größtenteils Ihre Haare verloren haben.
Dies vermag mich nicht wirklich zu erfreuen, aber wie sagt man: «Ein schönes Gesicht braucht viel Platz!» und «Männer mit Glatze haben einen hohen Testosteron-Spiegel» und ich hoff nun mal, dass die Fleischkappe nicht so schnell kommt, denn die Hoffnung stirbt zuletzt… Aber bei den Kandidaten bin ich also schon :´(
(via Schweizer Ansichten)
Nach dem Zottel Game der SVP, kann man nun mittels dem Bock Buster einen «Geissbock» in drei Versuchen so weit wie möglich in die Wüste schicken. Viel Spass gewünscht ;-)
Was die Süddeutsche wieder schönes zu berichten weiss:
In Mexiko steht ein Verfasser von Horrorromanen unter Kannibalismus-Verdacht. Der Schriftsteller José Luis Calva wurde verhaftet, nachdem Körperteile seiner Freundin in seiner Wohnung gefunden worden waren, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte.
Der Beschuldigte sagte einem Sprecher zufolge aus, er habe Körperteile seiner Freundin gekocht, aber nicht gegessen. In seiner Wohnung stellten die Ermittler das Manuskript eines Romans mit dem Titel «Kannibalische Instinkte» sicher. Polizisten kamen in die Wohnung Calvas, nachdem seine Freundin, eine 30-jährige alleinerziehende Mutter, vermisst gemeldet worden war. Calva versuchte zu fliehen und wurde dabei von einem Auto erfasst. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und konnte noch keine Aussage machen.
Die Polizei erklärte, der Torso der Freundin sei im Schrank gefunden worden, ein Bein im Kühlschrank und Knochen in einer Müslischachtel. Die Ermittler verdächtigen Calva, auch in die Ermordung von zwei weiteren Frauen verwickelt zu sein. Deren verstümmelte Leichen wurden im April und im Jahr 2004 gefunden.
Michael Kriess, Sohn des exinternationalen Werner Kriess sammelt auf seiner Homepage Unterschriften für eine österreichfreie Euro 2008. Seiner Meinung nach soll Österreich wegen Unfähigkeit auf eine Teilnahme verzichten.
Lieber deutschsprachiger Fußballfreund,
wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann nicht zufällig. Schöner Fußball ist dir ein Anliegen. Du schätzt den blind geschlagenen Pass, der auch ankommt. Du schnalzt mit der Zunge über ein unwiderstehliches Dribbling. Du springst entzückt auf, wenn ein Freistoß gekonnt ins Kreuzeck gezirkelt wird. Kurz: du liebst all das Schöne an diesem großartigen Sport.
Das heißt aber auch: Du verfällst während eines Spieles unter Beteiligung der österreichischen Nationalmannschaft in tiefe Depressionen. Denn all diese Dinge geschehen auf Rasenvierecken die unser Team betritt, mit der Häufigkeit von Meteoriteneinschlägen. Dafür kann niemand etwas.
Obwohl wir seit 20 Jahren Altstars kaufen, immer wieder großzügige Gönner bei einem unserer Vereine mit einem Vielfachen der üblichen Budgets einen Bruchteil vergangener Erfolge herbeiinvestieren oder 26-jährige Spieler, die ihr zweites Pflichtspiel bei ausländischen Zweitligisten bestreiten als Riesentalente entdeckt und sofort ins Nationalteam geholt werden – nichts kann daran etwas ändern.
Fakt ist: die Leistungen der österreichischen Mannschaft verletzen dein ästhetisches Empfinden und deinen Anspruch an den Sport. Ihre Teilnahme an der EURO 2008 erscheint dir als Widerspruch in sich. Das ist verständlich.
Per Zufall bin ich über einen IQ-Test im Internet gestolpert, welchen ich natürlich sofort ausprobieren musste und mit absolut *trommelwirbel* durchschnittlichen 110 abschloss. Für den Umstand, dass ich absolut nix nachgedacht hab – eigentlich wäre alles logisch – bin ich doch zufrieden. Egal, ich mag solche Tests eigentlich nicht dermassen, aber lustig wars in diesem Falle allemal und ich habe immer gesagt, dass ich nicht soooooo ein superschlauer bin, nur glaubt mir das niemand ;-)
Die Rambo 4 Trailer, sehen äusserst viel versprechend aus und heben sich von den computergenerierten Actionfilmen und dem ganzen gekünstelten Zeugs der letzten Jahre deutlich ab. Brauchte es erst wieder Sylvester Stallone, der sowas in Hollywood Zustande kriegt? Nach Rocky Balboa in diesem Jahr, lässt John Rambo einiges fürs nächste Jahr erwarten. Zur Story: Die letzten zwölf Jahre hat John Rambo (Sylvester Stallone) friedlich in Thailand gelebt. Als aber in Burma ein Trupp von Missionaren mit Hilfsmitteln für die Bevölkerung verschwindet, bittet einer der Bekannten eines Verschwundenen, Rambo um Hilfe. Mit einem kleinen Team macht er sich auf die Suche…
Der Trailer zum Film lässt so einiges hoffen und auch einwenig Vorfreude aufkommen. Zarte Gemüter seien aber vorgewarnt, an diesen Trailern werden sie keine Freude haben!
«When you’re pushed… Killing’s as easy as breathing.«
Der Film scheint eine tragische Aktualität zu haben, denn Sylvester Stallone hat die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Burma hautnah miterlebt. Der Schauspieler hielt sich für die Dreharbeiten sechs Monate lang im Grenzgebiet zwischen Thailand und Burma auf. Am Fluss Salween, wurde er dabei Augenzeuge entsetzlicher Bilder, wie er in einem Interview mit der Zeitung «USA Today» berichtet. Wörtlich sagte er:
«Über unseren Köpfen wurde geschossen. Ich habe Überlebende gesehen, die offene Beine hatten und viele Verletzungen, die von Landminen kommen, Wunden voller Maden oder abgeschnittene Ohren. Das ist noch schlimmer als in deinen schlimmsten Träumen.«
Das es in Burma schon länger so zu und her geht, war allgemein bekannt, nur wurde durch den Aufstand der Mönche dieser unhaltbarer Zustand in der Welt endlich auch wahrgenommen.
Und da wir mal wieder bei Filmen und Hollywood angelangt sind, habe ich auch gleich einen Test dazu bestritten, welcher folgendes Resultat ergab
Monster Magnet haben ihr neues Album für den 2. November 2007 angekündigt. Erscheinen wird die von Matt Hyde (der auch schon bei «Powertrip» und «God Says No» mit an Bord war) produzierte Scheibe über SPV Records und nennt sich «4 Way Diablo». Enthalten soll auch eine Cover Version des Rolling Stones Songs «2,000 Light Years from Home» sein.
Monster Magnet Frontmann Dave Wyndorf musste die Arbeiten am neuen Album im Februar 2006 unterbrechen, nachdem er einer Überdosis verschreibungspflichtiger Medikamente erlegen war.
Matt Hyde meinte im März 2006: «Ich glaube, diese Album hat das Potential die beste Veröffentlichung seit ‚Powertrip‘ zu werden.»
Monster Magnet’s letztes Studio Album war «Monolithic Baby», welches im Jahre 2004 via SPV veröffentlicht wurde.
«4 Way Diablo» Trackliste:
01. 4 Way Diablo 02. Wall Of Fire 03. You’re Alive 04. Blow Your Mind 05. Cyclone 06. 2000 Light Years from Home (ROLLING STONES Cover) 07. No Vacation 08. I’m Calling You 09. Solid Gold 10. Freeze And Pixillate 11. A Thousand Stars 12. Slap In The Face 13. Little Bag of Gloom
Da hat man doch etwas zum sich darauf freuen und noch viel mehr darauf Dave und die Jungs bald mal wieder Live zu sehen :))
Falls der Polizeidirektor der Stadt Bern, Stephan Hügli und die halbe Hose der Stapi Alex Tschäppät noch ein paar Phantombilder der Chaoten vom Wochenende benötigen, so können die beiden diese auf Flashface gleich selbst zusammenstellen…
Hier etwas schönes von Walter Moers! Berlin, 30. April 1945. Die Welt brennt, Deutschland liegt in Schutt und Asche und Japan geht es auch nicht mehr so gut. Aber einer lässt sich nicht unterkriegen…
Das hat die SVP mal wieder geschickt eingefädelt und Bern mal so richtig vorgeführt, denn egal wie es am Samstag rausgekommen wäre – ob friedliches SVP-Fest auf dem Bundesplatz oder Massenkrawalle gegen die Schweizerische Volkspartei – Blocher und seine Gefolgsleute konnten rund 2 Wochen vor den Wahlen die Schweiz wieder in ihren Bann ziehen. Wie das Video-Interview von Roger Schawinski mit SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der Weltwoche zeigt, hat die SVP am Wochenende das Feuerwerk gezündet. Interessant dazu sind auch die Zeitungskommentare zu den Krawallen in Bern. Und die Fotos von Christoph Blocher und Ueli Maurer, welche die beiden Herren am besagten Samstag, nachdem der SVP Umzug abgesagt werden musste, mit breitem Grinsen zeigt, mag jeder geneigte Leser für sich deuten.
An der Bauerndemo von Oktober 1996, an der rund 15’000 Bauern teilnahmen, kam es zu mehrstündigen Krawallen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, weil Kundgebungsteilnehmer Abschrankungen demontierten und Gegenstände gegen die Fassade des Bundeshauses warfen. Tja, hier war damals zwar mit äusserst verärgerten Bauern zu rechnen, aber nicht das es gleich dermassen ausufern würde. Am Wochenende war ganz klar ein Pulverfass gegeben, in dieser Situation es strategisch äusserst ungünstig war, die Beamten komplett vom Bundesplatz abzuziehen. Wer auf eine solche Idee kommt, vergisst in welch kommunikativer Welt wir heute Leben und so ein Handy hat auch schon ganz andere Dienste dargeboten. Abr äbe, nachher ist man immer gescheiter. Wen es interessiert, wie die Chaoten vorgegangen sind, findet bei espace.ch eine Zusammenfassung.
Seit 15 Jahren haben die Pest Roten und die Cholera Grünen die Bundesstadt im Griff und diese haben sich nun, inkl dem Oberguru Stadtpräsidenten – oder eher allen voran Alex Tschäppät, am letzten Wochenende wie Schulbuben von den Autonomen und der SVP vorführen lassen.
Die Warnung gilt für alle Frauen, die sich auf dem Territorium der Stadt Bern aufhalten wollen: Wenn ein gut 50-jähriger, schlechtrasierter Mann Sie mit dem Spruch «Ich habe den schnellsten Finger von ganz Europa» anmacht oder mit der Anzüglichkeit «Mit Ihnen mache ich den Flickflack retour» oder mit der Prahlerei «Wenn eine Frau mit mir Sex gehabt hat, bringt sie sich um, denn sie weiss, es gibt nichts Besseres mehr», dann hat es keinen Sinn, zu den Behörden zu rennen oder gar zum Stadtpräsidenten, denn dieser steht in diesen Fällen vor Ihnen.
schreibt die Weltwoche im Frühling 2007 und kann hier nachgelesen werden. Tja, zu viel mehr hat es der Alex weiss Gott nicht gebracht. Und wenn immer die Kacke am dampfen ist, schickt der Alex seinen bürgerlichen Buhmann Stephan Hügli, seines Zeichens Polizeidirektor der Stadt Bern, ins Rennen, egal ob es um Gassenküche oder die Krawalle vom Weekend handelt, Hauptsache der Alex ist irgendwo bei einer Hundsverlochete Fest von Rang und Namen dabei und nippelt ein Cüpli, aber wenn es um die Wurst geht, ist von Alex nichts mehr zusehen. Das ist schon ein himmeltrauriger Stapi, lässt sich mit oder ohne Cüpli überall vorführen, egal ob an Parties, von der SVP oder Autonomen und ist nichts anderes als ein Duckmäuser und Arschkriecher, da sollten einige Köpfe rollen im Stadtrat und ich sage nur «ALEX SHAME ON YOU and Jimy Hofer for president» :-D
Das Schlimmste ist aber, dass die Krawalle vom Samstag auch im Ausland für Schlagzeilen sorgen und einige Medien zeichnen dabei unter dem Eindruck des SVP-Wahlkampfs das Bild einer fremdenfeindlichen Schweiz. Image-Schaden. Kollateralschaden? Wenn die SVP so weitermacht, besteht die Schweiz fürs Ausland aus 7.5 Millionen Schwarzen Schafen und ich würde eher sagen:
THERE ARE 7.5 MILLION SHEEP IN SWITZERLAND… AND THEY’RE PISSED OFF!
Es ist vollbracht! Die (Arbeits)Woche ist einigermassen unbeschadet überstanden und nun steht das wohlverdiente Wochenende vor der Tür – endlich :-) Und falls am Weekend jemand über die Stränge schlagen sollte – hier ein paar Selbst-Tests von den Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich zum Konsum-Verhalten mit Alkohol, Cannabis, Internet, Medikamenten und Tabak.
Nachdem ich nun knapp drei Monate blogge und heute war der 500. Besucher auf meinem Blog, ist es Zeit, einwenig die Statistiken durchzugehen. Dabei habe ich folgende Keywords gefunden, welche offensichtlich Surfer bei Google eingegeben haben und anschliessend auf meinen Blog gelangt sind:
amputierte gays amputieren bein
schwarze stripperin lässt es sich besorgen +geld
vergewaltigt im wc
Ist schon interessant zu sehen, nach was gesucht wird, resp wo mein Blog bei den Suchresultaten offensichtlich auftaucht.
Der absolute Oberhammer was 20min zu berichten weiss:
Das passiert wahrscheinlich nur in Schweden: Ein 42-Jähriger schaffte es seine Sucht nach Heavy Metal als Krankheit anerkennen zu lassen und dafür eine Invalidenrente zu bekommen.
Roger Tullgren behauptet, er könne ohne Heavy-Metal-Musik nicht leben, es sei eine «höllische» Leidenschaft, als ob ihm «ein Arm fehlen würde». Ein Richter aus dem schwedischen Hasslehölm befand nun, dass Tullgren seine Arbeit nicht richtig oder gar nicht ausführen kann, ohne ab und zu eine Dosis Hardrock einzunehmen.
Wie kam es dazu?
Auslöser für den ungewöhnlichen Antrag war Tullgrens Rauschmiss durch seinen letzten Arbeitgeber: Der Musikliebhaber hatte im vergangenen Jahr nicht weniger als 300 Konzerte besucht, manchmal auch während der Arbeitszeit.
Tullgren bemühte sich seit zehn Jahren um die IV-Rente. Nun haben drei Psychologen bestätigt, dass der 42-jährige Schwede keine Vollzeitbeschäftigung ausüben kann. Daher habe der Richter nun die IV-Rente bewilligt: Tullgren muss einer Teilzeitbeschäftigung nachgehen, bekommt aber 400 Euro Rente im Monat, damit er seiner musikalischen Leidenschaft nachgehen kann.
Gegenüber der schwedischen Tageszeitung «The Local» sagte Tullgren nach dem Gerichtsentscheid: «Viele Leute raten mir, andere Musikrichtungen auszuprobieren, aber ich kann nicht. Heavy Metal ist mein Stil.»
Da hat es der Tellerwäscher also geschafft – ich auch haben will ;-)
Je weniger die Handarbeit Geschicklichkeit und Kraftäusserung erheischt, das heisst je mehr die moderne Industrie sich entwickelt, desto mehr wird die Arbeit der Männer durch die der Weiber verdrängt. Geschlechts- und Altersunterschiede haben keine gesellschaftliche Geltung mehr für die Arbeiterklasse. Es gibt nur noch Arbeitsinstrumente, die je nach Alter und Geschlecht verschiedene Kosten machen.
Überspitzt hiesse dies, dass der Feminismus erst das Weib zur Ware Arbeitskraft versklavte, vormals nämlich warb das Weib, wissentlich geschützt am Herd, lediglich um des Mannes Gunst, heutzutage nunmehr, vorausgehend die instinktive Rolle selbst zu leugnen, will das Weib stattdessen krampfen und schuften, für wen eigentlich?, fürs Bruttosozialprodukt?
Wie die NZZ zu berichten weiss, hat heute der Nationalrat die Bevormundung von Tabak-Konsumenten auf nationaler Ebene gutgeheissen. Dieses Bundesgesetz beinhaltet ein grundsätzliches Rauchverbot in öffentlichen Räumen (sprich Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie Spitälern, Schulen, Museen, Theatern und Kinos), an Arbeitsplätzen und in der Gastronomie und will somit ein Beitrag an die Volksgesundheit leisten.
Verstösse gegen das neue «Anti-Passivrauch-Gesetz» sollen künftig mit Bussen von bis zu 1000 Franken geahndet werden können. Up in smoke, kann man da nur sagen.
Die parlamentarische Initiative von Felix Gutzwiller, welcher sich zu der FDP zählt, scheint doch vollends mit dem uralt Slogan der FDP einher zu gehen «Mehr Freiheit – weniger Staat». Die Schweiz, ein einig Volk von Brüdern Überwachern. Ist schön, haben wir hier in der Schweiz keine Ausweispflicht, sprich falls sich ein Qualmer am falschen Ort bei seinem Laster erwischen lässt und keinen Ausweis (ID, Pass oder ähnliches) dabei hat, muss die Polizei ihn auf die Wache mitnehmen, damit die Identität geklärt werden kann.
Na dann viel Spass werte Polizisten, bei der nächsten Schlägerei, Einbruch, Raub, Mord oder Unfall wieder ne halbe Stunde zu spät am Tatort – man musste schliesslich bei nem «bösen» Raucher erst die Identität feststellen.!
Als nächstes sind die Musik-Raubmordkopierer dran…
Das «harmlose» Schmuckstück hätte Jessicas Collins fast das Leben gekostet. Die Kunststudentin aus Wales war vor einer Woche mit einem Kollegen in München unterwegs um Kathedralen zu fotografieren, als der Wagen der Studenten mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess.
Durch die Wucht des Aufpralls straffte sich der Sicherheitsgurt – und verwandelte das Bauchnabelpiercing in ein gefährliches Geschoss, das sich durch Jessicas Magen bis fast zum Rückgrat bohrte. Die junge Frau erlitt ausserdem noch Verletzungen im Gesicht und eine leichte Gehirnblutung. Ihr Kollege, der das Auto fuhr, liegt mit einem gebrochenen Bein im Spital.
Nach fünf Tagen auf der Intensivstation geht es Jessica jetzt besser. Vom ihrem Krankenbett in München aus warnt sie nun vor den potenziellen Gefahren, die von Piercings ausgehen können. Die Ärzte verglichen die Auswirkung des Schmuckstücks auf den Körper von Jessica mit der einer Kugel. Die 19-Jährige und ihr Schicksal haben zumindest schon ihre Freunde dazu gebracht, ihre Piercings zu entfernen.
Was sehen meine trüben Augen? Die Seite der IG Freiheit klingt doch eigentlich recht vielversprechend: «Paragraphen, soweit das Auge reicht. In der Schweiz produzieren Parlamente, Regierungen und Verwaltungen Gesetze, Vorschriften und Verbote am laufenden Band. Im Bundeshaus, aber auch in vielen Kantonen hat die Gesetzesflut beängstigende Ausmasse angenommen. Die IG Freiheit sagt Nein zu dieser staatlichen Regulierungswut.»
Merken die Herrn Politiker doch endlich, dass es reicht?! Wir Schweizer werden in immer mehr «behütet», resp schikaniert und kontrolliert. Wie ich auch schon in meinen Blog-Post «Raucher, Toleranz und elektronische Impulse» schreibe, wird immer weniger Selbstverantwortung gelebt und immer mehr Nulltoleranz per Verbote durchgesetzt. Da scheint doch der Themenradar der IG Freiheit als durchaus interessant, wenn dem Ganzen nicht der Vorstand einen schalen Beigeschmack hinterliesse (Toni Brunner ist der Rechte Bürgerliche Daniele Jenni und beide sind aus meiner Sicht keinen Schuss Pulver wert)…
«Du weisst du bist alt, wenn du eine “Hall of Fame” der Videospiele durchstöberst und dabei fast alle Titel noch in der original Version kennst oder dich noch daran erinnern kannst wie geil die Spiele und die Grafiken anno dazumals waren» schreibt Tom in seinem TamTam und ich fühle mich alsgleich steinalt und schwelge in Erinnerungen ;-) Und dabei Spiel ich heute so gut wie gar nix mehr (hat sich ausser der Grafik ja auch nicht wahnsinnig viel geändert, im Gegenteil, Egoshooter Nr 850’000 Halo 3 ist gerade draussen…), gerne aber vielleicht mal ne Partie Poker oder so :-)
Devildriver die Thrash-Kapelle rund um Dez Fafara hat im Juni 2007 «The Last Kind Words» veröffentlicht. Mit dem Zweitling «The fury of our maker´s hand» verpasste er 2005 nur knapp die Top 100 der Billboard Charts und ist mir noch in guter Erinnerung.
Devildriver ist mit «Die letzten netten Worte» erwachsen geworden. Jeder Song drischt thrasht und bietet immer wieder Passagen, die bei voll aufgedrehter angemessener Lautstärke ein breites Grinsen hervorzaubern. Das ganze Album ist ein Thrash-Geschoss durch den Schädel und bietet elf sackstarke Stücke, welche eine gute Dreiviertelstunde absolut zu überzeugen wissen.
Devildriver bietet eingängigen, schnellen Thrash und braucht sich hinter führenden Acts nicht zu verstecken. Wo viele auf Metallica-Riffs tendieren, wagt die Band zwar nichts wirklich Neues, ist aber dennoch besser den je und setzt mit der Stimme von Dez einen Kontrast in (die) Szene. Sehr empfehlenswertes Album!
Was ich natürlich wieder versifft verpasst habe war das Konzert am 26. September im Rohstofflager Zürich. Falls jemand was zu berichten weiss, würde mich ein Kommentar freuen.
Die motivierten, guten MitarbeiterInnen ziehen sich zurück oder werden entlassen. Schaumschläger und Scharlatane bestimmen die Szenerie. Die Welt ist aus den Fugen geraten, an allen Ecken und Enden macht sich der Niedergang bemerkbar. Die Zeit der Gaukler ist vorbei, aber wo sind die Fähigen geblieben?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!