
Ich hasse den Montag, aber liebe den Dienstag und den kommenden ganz speziell!
Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell (1903 – 1950) engl. Schriftsteller
Wer kennt sie nicht? – Brigitte Bardot, die in besten Kinozeiten mit ihren Filmen mehr Exporteinnahmen generierte als die im Ausland verkauften Autos von Renault.
Mit dem Lied Harley Davidson wurde die blonde Versuchung mit dem legendären Schmollmund 1967 auch als Sängerin bekannt und nun lasse ich das Knochenende mal durch B.B. mit diesem Chanson einläuten!
[youtube id=»r8Y0W_Rf3n4″ align=»center»]
The Daily Telegraph hat mittels des hier aufgeführten Bildes einen kleinen Tests verfügbar gemacht, welcher anhand dessen, in welche Richtung sich die Tänzerin dreht, feststellt, ob man eher die rechte oder linke Gehirnhälfte nutzt. Wird das Gehirn mehr «links drehend» angesprochen, ist man eher rational und «rechts drehend» eher kreativ.

Und, lieber Leser, wie dreht sich das Mädel? Im Uhrzeigersinn? Gegen den Uhrzeigersinn? Oder auch mal abwechselnd in beide Richtungen? Im Uhrzeigersinn deutet auf die Dominanz der rechten Gehirnhälfte, welche hauptsächlich verantwortlich ist für Kreativität, Gefühle und Intuition. Dementsprechend weist ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn auf die linke, eher für Logik und Rationalität zuständige Hälfte, hin.
The Daily Telegraph hat zudem eine Aufstellung gemacht, welche Gehirnhälfte für was zuständig ist:

Bei mir dreht sich das Mädel immer nach rechts, da kann ich machen was ich will…
(via Toms TamTam)
Was korne.at wieder schönes zu berichten weiss:
Die Herstellung eines richtig schönen Schnitzels mit Panieren kann schon seine Zeit dauern – und macht irrsinnig viel Dreck. Das muss aber nicht mehr lange so sein: Ein deutscher Fleischherstellungsbetrieb will jetzt mit Schnitzeln aus dem Toaster die Küchen revolutionieren.
Die essbaren Wunderdinger sollen unter dem Namen «Tillman’s Toasty» auf den Markt kommen und sind gerade bei der Nahrungsmittel-Messe Anuga in Köln vorgestellt worden. Patentieren lassen hat sich die Tiefkühlschnitzel für den Toaster die deutsche Fleischfabrik Tönnies.
Ein Sprecher des Unternehmens erklärt die Erfindung des Komfort-Schnitzels aus der Tiefkühltruhe damit, dass immer mehr Menschen es ablehnen, stundenlang zu kochen und stattdessen so genanntes «Convenience Food» – also bequemes Essen – vorziehen. Laut dem Hersteller sind die Schnitzel in nur drei Minuten fertig, müssen nicht in Fett schwimmend herausgebacken werden und brennen garantiert nicht an.
Na dann bonapp!

Mal soviel zum heutigen Morgen… ;-)


Naja, wie zu erwarten war, wurde «Day of the Dead» auf arte dolle geschnitten und war dadurch nicht ganz als Gesamtkunstwerk zu geniessen, wie vom Meister vorgesehen, aber es war – sofern man eine gewisse Blutgeilheit erstmal ablegen konnte – doch sehr erstaunlich, wie die eigentliche Botschaft nicht verloren ging. George ich danke dir für diesen Film und Tom für die Special Effects, die leider in dieser Version doch arg der Schere zum Opfer gefallen sind.
Ewig ist es her, dass ich diesen Film das letzte Mal gesehen habe und obwohl diese öffentliche Vorführung wie zu erwarten war, sauber geschnipselt wurde, vermochte er mich doch zu erfreuen, da er in Originalton mit Untertiteln ausgestrahlt wurde.
So, nun mal schauen, das ich morgen nicht the dead walk again am eigenen Leibe durchmachen muss… Schlafed in Frieden, Bub(en)!

arte zeigt heute Abend um 00:20 Uhr den Film «Day of the dead» auch im deutschen Umfeld «Zombie II» genannt, aus dem Jahre 1985 von George A. Romero.
Leider wird von arte nur die FSK 16 Fassung (90’36) in Deutschland ausgestrahlt, unsere französischen Nachbaren haben da mehr Glück, dort flimmert die Original Fassung (95’09) über den Schirm. Wer aber ne schlaflose Nacht haben sollte, hat jetzt nen Zeitvertrieb…

Sonys Playstation 3 kommt aus den Schlagzeilen nicht raus. Wie man heute u.a. bei Heise nachlesen konnte, wird die «alte» Playstation 2 immer noch besser verkauft, als das Nachfolger-Modell. Die Games-Sparte steigerte ihren Umsatz um 43 Prozent, welches eher den portablen Playstations zuzuschreiben ist, der operative Verlust wuchs in diesem Bereich von 43,5 Milliarden Yen auf 96,7 Milliarden Yen (rund 991 Millionen Franken) an, wofür die PS3 sorgt, die Sony unter ihren Produktionskosten verkauft.
Vielleicht sollte Sony die Verkaufargumente von dieser flotten Biene Hostess präsentieren lassen :-)
Neulich in der Coop Zeitung, fragt Bernie, wie man sich in Zeiten von Nobelpreisträger Al Gores Leif Örtf noch mit gutem Gewissen ein Fondue einverleiben kann, ohne das Gefühl suggeriert zu bekommen, für Waldsterben, Klimawandel und den Ökokollaps verantwortlich zu sein. Figugegl. Oder man weicht aus auf Fondue Chips ;-)

Eine sehr schön gearbeitete Decke habe ich auf dem nachfolgenden Bild gefunden. Schön wie statt irgendwelcher Bommel als Zierde zum Abschluss der Decke, kleine Totenschädel eingearbeitet wurden.
Nun bin ich aber absolut kein Freund von Staubfängern Häkeldeckchen auf Möbeln, da ich dies weder sonderlich ansprechend noch praktisch finde. Aber wie wäre soetwas ähnliches als Wärmedecke für kalte Tage, damit es die Regierung bessere Hälfte schön mollig warm hat beim lesen oder TV gucken? Ist doch ne gute Idee für eine Oma oder handwerksbegeisterte Person, welche gerne strickt und häckelt, eine solche Decke herzustellen. Leider habe ich keine Oma mehr, resp kenne keinen Strick- oder Häckelfan, der sowas machen könnte. Falls also jemand den Drang verspüren sollte, eine solche Decke zu basteln, kann sich diese Person gerne bei mir melden :-)

Ich habe ja diesen Monat bereits über den neuen oder vielleicht besser gesagt alten John Rambo gebloggt. Nun ist heute der finale Kino-Trailer veröffentlicht worden, den ich natürlich niemandem vorenthalten will ;-)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=blm-bh3v7Wc» /]
Es ist schon interessant zu sehen, wie die Free Burma Bewegungen der letzten Wochen in der westlichen Welt abgeflacht sind und wieder im Sand verliefen. Dabei wird in Burma schon jahre- um nicht zu sagen jahrzehntelang hemmunglos das Volk unterdrückt, überwacht, gefoltert, gemordet, denn vor dem Gesetz sind alle gleich und eine gleicher…
George W. und die UNO wären sicherlich längst in Burma einmarschiert, wenn es dort Öl hätte wie in Kuwait.

Und hier etwas für unsere Kleinen :-)
[youtube id=»JrxP8E6bBHk» align=»center»]
Plopp, plopp, plopp – das Geräusch von Tropfen, die ins Wasser fallen. Wer hat dies in letzter Zeit nicht gehört oder gar gesehen? Coop setzt auf einen Öko-Song von Stress und dieser hat eigens dazu das Lied «On n’a qu’une terre» – Wir haben nur eine Erde – komponiert.
Als Drehort für das 3 minütige Video, resp den Coop Werbespot hat sich Stress für den Aralsee in Kasachstan entschieden. Dieses viertgrösste Binnenmeer der Welt ist wegen menschlicher Umweltsünden zerstört worden. Das Wasser der beiden Zuflüsse des Aralsees wurde abgepumpt, um gigantische Landwirtschaftsprojekte zu bewässern und hat sich mittlerweile zwischen 100 und 150 Kilometer von seinen ursprünglichen Ufern zurückgezogen. Die gesundheitliche Situation ist desaströs: Rund um den See findet sich die höchste Kindersterblichkeitsrate der ehemaligen Sowjetunion. Atemwegserkrankungen wie Asthma und Allergien der Bronchien sind weit verbreitet. Denn als das Wasser verschwand, blieben Salz sowie giftige Pestizide und Chemikalien aus der Intensiv-Landwirtschaft zurück.
Das Album von Stress, Renaissance (Universal), erscheint am 9. November in einer Spezialedition: Es enthält den Stress-Song aus dem Coop TV-Spot, das Making of, Konzertmitschnitte und eine Dokumentation über den Künstler. Andres Andrekson alias Stress: «Diese gestrandeten Schiffe sind ein Symbol des Niedergangs. Der Anblick dieser Wüste ist deprimierend.»
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=LivrlU_bmm0″ /]
Wen nun den Text dieses Songs interessiert, hier die deutsche Übersetzung:
(Strophe 1:)
Wenn er mal gross ist und mich fragt:
«Warum gibt es keine Fische mehr im Meer?»
Was antworte ich dann? Dass ich es nicht wusste?
Oder dass es mir egal war?
Und wenn er mich fragt:
«Papa! Ist es nur wegen dem Holz,
dass ihr die Lunge der Erde zerstört habt?
Womit soll ich denn jetzt atmen?»
Ich würde als unverantwortlich und unfähig dastehen.
Als ein Schuldiger, der sich unentschuldbar verhält.
Eine kaputte Natur, eine Welt voller CO2:
Ist das wirklich die Zukunft,
die wir für sie erschaffen wollen?
Es geht um Respekt. Und das, was wir erreichen müssen,
ist nachhaltiges Handeln: Für sie, für uns und für unsere Erde.
Diskussionen sind ja gut und recht.
Aber Taten sind besser.
Den Unterschied müssen wir heute schaffen,
denn wir können es.
(Refrain:)
Mach schon, verbrauche, verbrauche! Vernichte, vernichte!
Holz den Wald ab, holz den Wald ab! Zünd ihn an, zünd ihn an!
Aber was machst du, wenn unsere Zukunft
zwischen Hammer und Amboss gerät?
Wenn alles brennt und in Flammen aufgeht?
Und unsere Erde aussieht wie der Mond?
Was machst du, wenn unsere Zukunft
zwischen Hammer und Amboss gerät?
(Strophe 2:)
Sagt nicht, dass ihr sie nicht seht und spürt,
diese Veränderung. Lügt mich nicht an!
Das Klima spielt verrückt. Worauf wartet ihr denn?
Wie viele Katrinas braucht es noch, um zu begreifen?
Ich will nicht im ausgetrockneten Meer stehen und sagen:
«Vielleicht hätte ich meine Abfälle trennen sollen.»
Für uns ist das ein Fehler, aber für unsere Kinder eine Sünde.
Alle sind empört, doch niemand scheint es eilig zu haben.
Ich will nicht erleben, bis Wasser so viel kostet wie Erdöl.
Oder es überhaupt kein Erdöl mehr gibt.
Wir werden die Rechnung bekommen für unsere Unterlassungen.
Ich bin zwar nicht zum «Mister Öko» geworden, das ist klar!
Aber mit dem, was ich heute weiss,
kann ich es morgen besser machen.
…oder hier in Original Französisch.
Ich finde ja selbst metaloide Klänge im Regelfall besser als irgendwelches Hip Hops Zeugs, es gibt aber Ausnahmen im Bereich Old School Rap. Dieser Song ist aber für nen Schweizer Rapper nicht übel, auch wenn er gerade einwenig arg auf Gut-, resp Ökomensch macht und sicher die ganze Schweiz voller Lobes sein wird deswegen. Und Melanie Winiger, die bessere Hälfte von Stress, findet sie die Schiffswracks auch deprimierend? Sie gab mehrmals bekannt gerne grosse Autos zu fahren und hat im Moment wie man hört einen VW Tuareg, welches auch nicht unbedingt ein Kleinwagen ist…
The Visitor ist ein kleines Adventure-Game der makaberen Art und lässt einem in die Rolle eines ausserirdischen Besuchers schlüpfen…

Über den Bestatter Weblog bin ich auf eine Reihe interessanter, letzter Ruhestätten gestossen.
Modell Bicolor
Modell Himmelstreppe
Modell Lebensfluss
Modell Kindersarg mit Motivplatten
Modell Kindersarg mit Parthenon
Modell Claude Monet
Wer jetzt nun anhand der speziellen Sarg-Ausführungen denkt, dass könnten eher US-amerikanische Modelle sein, täuscht sich, die Firma stammt aus Deutschland.
Und wer sich trotz der grossen Auswahl keinen Sarg leisten kann, da gibt es mit rent-a-sarg.de auch ein Angebot:
Ihnen war das Sterben bislang aufgrund der hohen Sargpreise zu teuer? Dann sind Sie bei uns genau richtig, denn bei uns mieten Sie sich Ihren Wunschsarg zum Discount-Preis!
Wir sagen:
- Einwegsärge, nein danke!
- Überlassen Sie das Sargrecycling nicht länger den Würmern!
- Das Bestattungswesen muss reformiert werden!
Nächste Woche ist wieder Halloween, wie unvermeidlich die Auslagen der Konsumtempel überall in der Stadt erkennen lassen.
Wieder etwas, was über den grossen Teich geschwappt ist und von uns, einfach mir nichts dir nichts, übernommen wird. Halloween, ein Beispiel von vielen. Wenn man heute in einer durchschnittlichen Schulklasse fragt, wann der Reformationstag oder Allerheiligen ist, wird man auf betroffenes Schweigen treffen. Aber Halloween kennen sie alle.
Es kommt einem bald so vor, als ob der neo-heidnische Brauch des Halloween (die «Nacht der Hexen» vom 31. Oktober zum 1. November) hier schon quasi als Feiertag gehandelt wird. Auch die Medien beschäftigten sich ausführlich mit Halloween, je näher wir auf dieses Datum zugehen und dies jedes Jahr mehr, in Form von Reportagen und Berichten auf fast jedem Sender und in beinahe jeder Zeitung. Schön, überall wird schön dolle Geld ausgegeben verdient verblödet umgesetzt.
Wenn die Sache wirtschaftlich schon so gut läuft, könnten wir doch auch noch ein paar andere US-Feiertage übernehmen. Wie wärs mit dem dritten Montag im Januar, dem Martin Luther King Day oder dem dritten Montag im Februar, Washington’s Birthday oder auch President’s Day genannt. Hmmm, wobei der aber nur hier gefeiert werden kann, wenn er nicht gerade auf den Rosenmontag fällt. Dann wären da ja noch der Memorial Day, der Independence Day, der Columbus Day und zum Andenken an unsere Weltkriegsveteranen der Veterans Day.
So und weil wir auch noch irgendwann arbeiten sollten, schaffen wir Auffahrt, Pfingsten und den ersten August ab, bei letzterem wird eh nur sinnlos Feuerwerk in die Luft verballert. Geht doch eh immer nur um Party, da spielt das Datum schlussendlich keine Rolle. Oder wars was anderes? Das, um was es ging…

Apropos Halloween, wers braucht und an ne entsprechende Party geht, bei FrightCatalog gibt es ne spassige Maske des selbsternannten King of Pop, Michael Jackson, i love you :-)
Ach ja und Rob Zombies Halloween soll in Bern endlich am 25. Oktober, sprich diese Woche, anlaufen.
Am Freitag habe ich bereits auf Zoomquilt II hingewiesen und nun bin ich auf der Suche nach weiteren solchen unendlichen Bildern auf Infinite OZ gestossen, welches neben eigenem Sound auch Stimmen und weitere Animationen bietet.
Wer also nochmals auf nen Trip will, bittescheeeen… :-)

Wie Golem zu berichten weiss, hat der französische Elektronikkonzern Sagem zusammen mit dem Zerstäuberproduzenten Olfact’air und Parfümhersteller Sentaromatique den Lufterfrischer Zen Cube für seine Multifunktionsdrucker entwickelt. Jedes Mal, wenn das Gerät druckt oder ein Fax empfängt, wird zugleich über die Lüftungsschlitze auch eine Duftwolke ausgestossen.

Herrlich, frischer Duft liegt in der Luft, da heisst es direkt mal tief durchatmen und geniessen. Dabei sollte man aber am besten Sachen wie Feinstaub und Ozon, welche ebenfalls beim beduften drucken ausgestossen werden, tunlichst vergessen…
Hier ein kleiner, politisch nicht ganz korrekter Witz:
Ein Albaner, ein Berner Oberländer, ein Pole und ein Türke retten eine Fee und jeder hat einen Wunsch frei.
Der Pole: «In Polän wir haben nich alle Auto. Ich wollen, das ale Polen haben eine Mercädäs.» Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes.
Der Albaner: «Konkret seit Krieg gehts uns immer schleschter. Viele haben Problem weil kein Geld und keine Abeit, alles wird deurer und de Politik ist schlechter als vor dem Krieg und alle Häuser sind Ruinen. Wir brauchen konkret mehr Geld. Oder hasch Problem damit?» Die Fee schnippt mit den Fingern und die Häuser glänzen in frischen Mauern und jeder Albaner hat genug Geld auf seinem Konto.
Der Türke: «Ey, isch bin de krasse Mehmet. Isch wünsch mir für jede Türken oberkrasse Harem mit 1000 korrektgeile Frauen mit rischtig dicke Dinger. Ey – und solln koche könne!» Die Fee schnippt und alle Türken sind stolze Besitzer eines solchen Harems.
Dann ist der Berner Oberländer an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann: «Tja, mau luägä – d’Polä chlauä keni Outo meh, d’Türggä löh üsi Wyber i Rueh, u d’Albaner göh aui hei…….. Auso, ig nimä es Kafi-fertig, Merci!»
Realistischerweise wäre es etwa so abgelaufen:
- Fee ist in Scheisse, weil sie gerade vom Türken vergewaltigt wird.
- Berner fährt zufällig mit dem Auto (Mercädäs) vorbei, hält an und steigt aus, um den Türken vorsichtig zu überreden, die Fee loszulassen.
- In der Zwischenzeit klaut der Pole den Mercädäs des Berners.
- Der Türke hat inzwischen seinen Samenstau abgebaut und sieht angesichts der Anwesenheit des Berners und der inzwischen 253 Gaffer davon ab, der Fee die Kehle durchzuschneiden und haut ab, um sich einen Döner zu genehmigen.
- Der Berner kauft zu überrissenen Preisen beim Albaner einige Rosen um die weinende Fee zu trösten und erklärt ihr, dass sie verstehen müsse, dass der Türke einen Migrationshintergrund habe und man deshalb sein Verhalten nicht verurteilen sollte.
So und nun noch einer fürs Wochenende, die Strippern in diesem Video ist doch mehr als nur einwenig seltsam, aber das Ganze drumherum ist zum Brüllen komisch, schon der «Start» mit der Halskrause. Mal wieder was schönes von madTV :-)
[youtube id=»wPuQPi7u6Ew» align=»center»]
Google hat vor kurzem die Liste der am häufigsten gesuchten Wörter veröffentlicht, welche seit dem Jahr 2004 bis heute getätigt wurden.
Nach folgenden Begriffen wurde in den vergangenen drei Jahren häufig gesucht. Von links nach rechts stehen die Länder, bei denen der Begriff am meisten benutzt wurde:
- «Sex» – Ägypten, Indien, Türkei
- «Hitler» – Deutschland, Österreich, Mexiko
- «Nazi» – Chile, Australien, Grossbritannien
- «Terrorismus» – Pakistan, Philippinen, Australien
- «Jihad» – Marokko, Indonesien, Pakistan
- «Irak» – Vereinigten Staaten, Australien, Kanada
- «Burrito» – Vereinigte Staaten, Argentinien, Kanada
- «Tom Cruise» – Kanada, Vereinigte Staaten, Australien
- «Homosexuell» – Philippinen, Chile, Venezuela
- «Liebe» – Philippinen, Australien, Vereinigte Staaten
- «Botox» – Australien, Vereinigte Staaten, Grossbritannien
- «Viagra» – Italien, Grossbritannien, Deutschland
- «Britney Spears» – Mexiko, Venezuela, Kanada
- «Dolly Buster» – Tschechien, Österreich, Slowakei
- «David Beckham» – Venezuela, Grossbritannien, Mexiko
- «Kate Moss» – Irland, Grossbritannien, Schweden
- «Autobombe» – Australien, Vereinigte Staaten, Kanada
- «Marihuana» – Kanada, Vereinigte Staaten, Australien
Sehr interessant zu sehen, in welchen Ländern nach welchen Begriffen gesucht wurde :-)
Kurz vor dem Wochenende wird es Zeit einwenig technisch zu werden und noch was zu lernen. Im nachfolgenden Video wird die Funktionsweise der unabhängigen Einzelradaufhängung erklärt.
Der Begriff «Unabhängige Einzelradaufhängung» geistert immer wieder rum, vorallem in Zusammenhang mit den allseits im Stadtverkehr beliebten Geländewagen, aber wer weiss schon was dies genau bedeutet? Das Nissan Pathfinder Video dient zur Verdeutlichung des Ganzen :-)
[youtube id=»JRs4vFoEN-U» align=»center»]
Tom hat mich darauf aufmerksam gemacht (ich dank dir), dass die Abendzeitung heute meinen Blog im Zusammenhang mit dem Post zu den Fondue-Chips, welche ich notabene bei Aisberg entführte, in der Ausgabe von gestern Mittwoch Abend auf Seite 27 in der Rubrik «Daily Blogging…» erwähnt haben.
Wow, eine Beachtung meines Blogs in der Schweizerischen Presse erfüllt mich doch einwenig mit Freude und so weiss ich zumindest, auf was ich heute Abend mit einem Bierchen oder/und nem Glas Wein oder/und nem Whiskey anstossen kann. Proscht :-)

Mit viel Training und grossem Talent ist dieser Fahrer hier mit diesen beeindruckenden Tricks auf seinem Gebirgsfahrrad unterwegs. Trail Biking wie es sein soll, Ungeübten vielleicht nicht gerade zur Nachahmung empfohlen… :-)
[youtube id=»XKplgkae31w» align=»center»]
Nachdem Steve Ballmer vor Jahren als «Dance Monkeyboy» Internet Geschichte schrieb, nun hier eine Gruppe Labor-Schimpansen, welche nen flotten Riverdance aufs Parkett legen, während die Wissenschaftler sich ihren Sandwiches widmen.
[youtube id=»Cujri54RPKw» align=»center»]
Im Gegensatz zu meinem Blog vom Dancing Gorilla, welcher in echt ein Tänzchen wagt, werden diese Schimpansen wohl eher computergeneriert sein.
Der Werbespot von IBM trifft den Nagel mal wieder auf den Kopf :-)
[youtube id=»d5zRe8wa4pM» align=»center»]

…grinst bereits durchs Guckloch und verspricht nichts Gutes. Hoffen wir mal, dass es anders kommt, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt.
Der kbs und der Zaus zeigen in ihrem Headbanger-Kurs wie richtiges Köpfchenschütteln geht. Der Kurs bietet einiges für Leute, welche sich noch nicht so richtig auskennen sollten, begonnen wird mit der Grundstellung, bietet wichtige Tipps bevor es losgeht, zeigt die Bewegungen (Bewegungsabläufe/Lektionen – inkl. Animationen) und hilft über The day after – der Tag danach.
So wird zum Beispiel eine Fläche von ca. 0,75m2 empfohlen und u.a. gezeigt wie man mit Pogern den richtigen Umgang pflegt:
«Um auf überraschende ‚Angriffe‘ durch unkontrollierte Poger reagieren zu können, empfiehlt es sich die Augen zumindest teilweise geöffnet zu lassen. Für zusätzliche Sicherheit kann der Arm der zur pogenden Masse weist helfen. Er wird abgewinkelt auf Kopfhöhe vom Körper weggestreckt und kann so den Aufprall eines Pogers abfedern (und der Poger landet einem nicht gleich am Kopf). Eine weitere Schutzmaßnahme ist es, die Zähne möglichst aufeinander zu stellen, damit Zähne und Zunge bei einem eventuellen Aufprall nicht in Gefahr sind.»
Es geht weiter zur Atmung, Muskulatur, Gleichgewicht Kleidung und Bewegungsabläufen. Alles in allem eine gute Sache für Anfänger :-)

Der Techno Wikinger, Rächer der verschüpften, blauhaarigen Maid und Retter Ordnungshüter Drogenkind begabter Zappler Tänzer unter der Sonne. Nebenbei scheint der Herr öfters paar Eisen in der Muckibude zu stemmen… Der Typ würde auch eher zu Finntroll passen :-)
[arve url=»https://www.youtube.com/watch?v=UjCdB5p2v0Y» /]