Devildriver die Thrash-Kapelle rund um Dez Fafara hat im Juni 2007 «The Last Kind Words» veröffentlicht. Mit dem Zweitling «The fury of our maker´s hand» verpasste er 2005 nur knapp die Top 100 der Billboard Charts und ist mir noch in guter Erinnerung.

Devildriver ist mit «Die letzten netten Worte» erwachsen geworden. Jeder Song drischt thrasht und bietet immer wieder Passagen, die bei voll aufgedrehter angemessener Lautstärke ein breites Grinsen hervorzaubern. Das ganze Album ist ein Thrash-Geschoss durch den Schädel und bietet elf sackstarke Stücke, welche eine gute Dreiviertelstunde absolut zu überzeugen wissen.

Devildriver bietet eingängigen, schnellen Thrash und braucht sich hinter führenden Acts nicht zu verstecken. Wo viele auf Metallica-Riffs tendieren, wagt die Band zwar nichts wirklich Neues, ist aber dennoch besser den je und setzt mit der Stimme von Dez einen Kontrast in (die) Szene. Sehr empfehlenswertes Album!

Was ich natürlich wieder versifft verpasst habe war das Konzert am 26. September im Rohstofflager Zürich. Falls jemand was zu berichten weiss, würde mich ein Kommentar freuen.

DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost
DevilDriver - Not All Who Wander Are Lost

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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