Death Bell of the Day: Teach Me To Whisper – DevilDriver

Starker Song, inkl Lyrics. Melodiös, Grooving, schnell und hart. DevilDriver. So muss das sein. Passt einfach gerade. Hütet euch vor den Teufelsfahrern!

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Trouble is on it’s way
It’s on it’s way

Another day, another decision
One that eventually affects us both
Teach me to whisper, cause I feel like screaming
Teach me to whisper

Anger and hatred are their oars
Revenge their vessel
Be strong, be patient

Making the best of a bad situation
Making the best of!
Making the best of a bad situation
Making the best of!

This is your conscience speaking, spare your spirit
Trouble is on it’s way, it’s on it’s way
Teach me to whisper
Cause I feel like screaming, teach me to whisper

Anger and hatred are their oars
Revenge their vessel
Be strong
Be patient

Making the best of a bad situation
Making the best of!
Making the best of a bad situation
Making the best of!

Behold the destroyer
By the hand of man
Death be delivered
[X2]

Anger and hatred are their oars
Revenge their vessel
Be strong
Be patient

Making the best of a bad situation
Making the best of!
Making the best of a bad situation
Making the best of!

«Walled In!» – Dokumentation über die Berliner Mauer

In Form einer Animation hat Die Deutsche Welle die nachfolgende Doku produzieren lassen, die anlässlich des 20. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer selbige inklusive der Sicherheitsanlagen im Todesstreifen wieder auferstehen lässt…

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Angela Lansbury Relaxing

Ihr kennt sicherlich noch Angela Lansbury. Einem breiten Publikum wurde sie unter anderem durch die Rolle der «Jessica Fletcher» in der Fernsehserie «Mord ist ihr Hobby» bekannt. Und ich konnte schon damals nichts mit der Art dieser Frau anfangen, abgesehen davon das ich sie nicht gerade als Schönheit empfand, aber sowas liegt ja immer im Auge des Betrachters. Nun ja, dieser Tage bin ich über den nachfolgenden Clip gestolpert und habe jetzt so richtig das Fürchten gelernt, doch sehet selbst:

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I Love Trash

«I Love Trash» ist eine Dokumentation, über unsere Wegwerfgesellschaft und wieviel Abfall wir produzieren. David Brown und Greg Mann haben dazu ein Experiment gestartet und zu Beginn stehen ihnen ein leeres Appartement, die Kleider die die beiden am Leibe tragen und ein Taschenlampe zur Verfügung. Den Rest finden David und Greg im Müll, d.h. sich versorgen sich aus dem Kehrricht mit Essen, Kleidern und elektronischen Geräten…

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99 Words for Boobs

Ok, ok, ok, so viele Worte für Brüste kannte ich nun doch nicht. Und wie ihr seht, ist es wieder mal an der Zeit, in der Gruft etwas Wissen zu verstäuben :)

Joan Jett & The Blackhearts – Sinner

sinner01Längst ist es überfällig, das neue Joan Jett and the Blackhearts – Album mit 14 brandneuen Songs! Na, wem da nicht das Herz höher schlägt… Ein Blick auf die Tracklist erzeugt jedoch schnell Ernüchterung. Die meisten Songs kannte man bereits – sie stammen vom exclusiv in Japan erschienendem Album «Naked». Abgesehen von einigen Ausnahmen handelte es sich um Stücke, die seit 1995 für diverse geplante Alben aufgenommen, jedoch nie auch nur ansatzweise fertiggestellt wurden. Tja, war wohl nix mit einem komplett neuen Album. Das letzte dieser Art war die «Pure And Simple» aus dem Jahre 1994. Etwas lang her…

Was bleibt also auf der «Sinner»? Vier neue Songs, davon einer selbstgeschrieben, ein Cover, sowie zwei Remakes. Der Rest war bereits auf der «Naked» zu finden. Das Album beginnt mit dem melodischen Rocker «Riddles», gefolgt vom Sweet-Cover «A.C.D.C.», die Single und sicherlich der Versuch, damit ein neues «I Love Rock n‘ Roll» zu erschaffen. Als weiteren neuen Songs gibt es «Change The World», eine starke Nummer mit melodischem Refrain. Und das gelungene Remake von «A 100 Feet Away», welches im Original auf dem 1983er «Album» vertreten war.

Der Rest stammt vom «Naked»-Album und ist typischer Joan Jett & The Blackhearts Rock mit «Naked», «Turn It Around», «Five». Oder melodische Sachen wie das Replacements – Cover «Andrognynous», «Watersign» oder das grossartige «Bad Time». Mit «Everyone Knows» gibt es noch einen grandiosen Glamrocker, der einerseits zu sehr an Gary Glitter, andererseits an die fantastische Zeit der frühen Siebziger erinnert.

Im grossen und ganzen eine grossartige Compilation voller starker Songs. Joan hat es immer noch voll drauf, auch wenn sie es offensichtlich schon lange verlernt hat, komplette Alben einzuspielen. Herzlichen Glückwunsch Frau Jett, das schreit nach mehr!

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Rubiks Ninja

Nicht das der Junge hier wirklich was noch nie dagewesenes zeigen würde, alles schon – vor gefühlten hundert Jahren gesehen. Dennoch meisterlich, wie er den Würfel beherrscht. Tear your soul apart!

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Megadeth Endgame Cover Art

Mei, ich freu mich ja zum Glück fast gar nicht auf das neue Megadeth Album. Nun ist das Cover zu «Endgame» im Netz aufgetaucht und was soll ich sagen, dieses vermag meine Vorfreude kaum zu trüben, im Gegenteil :bang:

Megadeth Endgame Cover Art

Lycos Dog – Go get it

Kennt jemand noch die Suchmaschine Lycos? Vor 10 Jahren war dies neben Google und dem grossen Altavista eine der bekannteren Suchmaschinen, die heute in der Versenkung verschwunden ist. Lycos nahm für sich in Anspruch Lightning fast zu sein, was ich aber in der Nutzung nicht wirklich bemerkbar machte und schon damals war klein Google die Suchmaschine, mit den besten Resultaten, nur halt eben noch relativ neu auf dem Markt. Um ein bisschen in Nostalgie zu schwelgen hier der damals sehr bekannte Werbespot mit dem Lightning fast Lycos Hund… :)

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Reach

Schöner, kleiner Animationsfilm. Oooooooh, poor little robot!

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Extreme Rice – Slayer-Style

Sollte der Slayer Fan einmal Reis kochen, wird es vermutlich so aussehen :)

Riiiiiiice! Whoooooaaaarrrrr! Slaaaaayerrrrrr! Whooooooooaaaaarrrrrrr! Ghghghghgghghrlllll

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Gymnastik mit dem Hund

Den morgendlichen Sport seines Herrchens hat sich dieser Hund zum Vorbild gemacht und ist fleissig mit von der Partie bei den Kniebeugen :)

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In the Summer of ’69

Mr Jimi Hendrix plays «The Star-Spangled Banner» beim legendären Woodstock Festival, 1969 und man kann durch die Gitarre die Bomben, Schreie und ohrenbetäubende Düsenjets in Vietnam förmlich fühlen…

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Voltaire

VoltaireVladislav Untod hat mich auf ein Musiker der amerikanischen Gothic-Szene aufmerksam gemacht: Voltaire, geboren am 25. Januar 1967 in Havanna als Aurelio Voltaire Hernandez. Voltaire ist vor allem als Solokünstler bekannt und wird sowohl im Studio wie Live von verschiedenen anderen Musikern unterstützt, welche sich um Instrumente wie Violine und Mandoline, Cello, Schlagzeug und Akkordeon kümmern.

Während seiner Kindheit emigrierte seine Familie von Kuba nach New Jersey. Neben seiner Tätigkeit als Musiker arbeitet Voltaire als Produktdesigner, Stopmotion-Filmanimateur, Comic- und Buchautor. Des Weiteren ist er Dozent an der School of Visual Arts in New York.

Voltaire’s Musik hat starke Wurzeln und Verbindungen zu europäischen Volksmusik sowie andere Einflüsse aus der Gothic-Szene und ist daher wohl für viele Hörer schwer zu klassifizieren. Voltaire beschreibt seine eigene Musik als «Musik für eine parallele Welt, wo der Strom nie erfunden wurde und Morrissey die Königin von England ist.». Als Einflüsse auf seine Musik nennt er Rasputina, Morrissey, Tom Waits, Cab Calloway und Danny Elfman.

Die erste Band, in der Voltaire während seiner Junior High School Zeit spielte hiess «First Degree». In diesem Alter war er Fan von Duran Duran und begann schwarze Musik zu hören, dabei vor allem Bands wie Bauhaus und The Cure. Später als Erwachsener gründete Voltaire eine Band mit Instrumenten wie Violine, Cello, Schlagzeug und er selbst betätigte sich als Sänger und zupfte die akustische Gitarre. Im Juni 1998 erschien ihr erstes Album «The Devil’s Bris», zwei Jahre später das zweite «Almost Human». Wer nun noch ein wenig mehr hören möchte, ich empfehle u.a. «Zombie Prostitue» und «Cantina«, welches doch schon wieder ein wenig Landcharme versprüht und Country aufleben lässt.

Einer von Voltaire’s populärsten Hits war «Brains!» für die Cartoon Network Show «The Grim Adventures of Billy and Mandy» in der Episode «Little Rock of Horror», welchen Clip ich hier nachfolgend präsentieren möchte:

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The Milgram Experiment – Dokumentation

Das Milgram-Experiment ist ein erstmals 1961 in New Haven durchgeführtes psychologisches Experiment, das von dem Psychologen Stanley Milgram entwickelt wurde, um die Bereitschaft durchschnittlicher Personen zu testen, autoritären Anweisungen auch dann Folge zu leisten, wenn sie in direktem Widerspruch zu ihrem Gewissen stehen. Da läufts einem echt kalt den Rücken runter…

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Real Life Donkey Kong

Im nachfolgenden Clip gibts Donkey Kong in echt und 8-Bit :)

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