Quantenheilung ist eine spontane Form der Heilung, die sich als Folge einer Bewusstseinsveränderung manifestiert. Obwohl wir Heilung als einen physischen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Ana, Eli und Kiki haben die frugale Spar-WG erfunden - drei Frauen, die Verzicht für eine Persönlichkeit halten und Körperhygiene ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Während die Modellierer den Weltuntergang in die Rechner tippten, tat ein Mann das Undenkbare: Er ging messen. John Ioannidis, Stanford-Professor ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
London rät seinen Bürgern, Konservendosen und Wasserflaschen zu bunkern. Schuld sind der Klimawandel und Moskau, versteht sich. Was in der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Sechs Jahre lang genügten zwei Worte, um jede unbequeme Frage zu erledigen: Verschwörungstheorie, Fall geschlossen. Seit dem 18. August 2026 ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt ein Licht, das nichts erhellt. Es glitzert in jeder Zeitleiste, lächelt aus jedem Werbeclip, verspricht dir Ganzheit im ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Während in den Redaktionsstuben, Gender-Lehrstühlen und Empörungs-Kollektiven dieses Landes unermüdlich das Patriarchat beschworen, die toxische Männlichkeit skandiert und das männliche ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Es gibt Mantras, die man versteht. "Weniger ist mehr." Klar. "Carpe Diem." Gut. "Früher war alles besser." Diskutierbar, aber nachvollziehbar ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Der Zürcher Neuropathologe Adriano Aguzzi prophezeite der Schweiz im März 2020 runde 60'000 Corona-Tote bis Juli. Es wurden 1735. Der ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Viele Jahrzehnte lang liess sich der Westen erzählen, seine Demokratie sei ein Fels: Gewachsen, geprüft, unerschütterlich. Dann kam ein Virus ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Dover meldet seit rund drei Jahrzehnten Temperaturen auf zwei Kommastellen genau. Kleiner Schönheitsfehler: Die vom Wetteramt selbst angegebenen Koordinaten liegen ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Victor Frankenstein benötigte noch Blitze, Leichenteile und ein Gewissen, das ihn nachts heimsuchte. Seine Erben sitzen in klimatisierten Büros in ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Kein Sportwagen, kein Motorrad, kein gestohlener Streifenwagen. Der Held dieses Spiels reitet auf einem Waran. Ein Lieferant, eine Box mit ... Ich will mehr! Gib mir alles ➔
Wie ihr sicherlich schon mehrfach festgestellt habt liebe Freunde der Gruft, fühlt sich dieser Blog auch einem gewissen Bildungsauftrag verschrieben. Schliesslich habt ihr es auch nötig :)
So wollen wir uns heute mit der grossen Frage nach dem Aussterben der Dinosaurier beschäftigen, resp die Gruft hat hier in dieser Frage etwas Aufklärung zu betreiben. Von wegen Killermeteorit oder Megavulkan, es lag in Wahrheit am Hunger, wie dieses uns leider unbekannte Lehrbuch offenbart! So, jetzt wisst ihr es! Unglaublich, was man alles noch lernen kann ;)
Ein Tricopter ballert mit Feuerwerk auf mit Wasserstoff gefüllte Ballons. Most awesome hobby, ever! Das ich doch ein Spass fürs Wochenende! Mehr Infos hier.
Ordentlich Durchschlagskraft hatten Amon Amarth schon immer, mit dem achten Studioalbum «Surtur Rising», welches heute rausgekommen ist, hatte man sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, ein härteres, wütenderes, traurigeres, melancholischeres und gleichzeitig mönströseres Album zu schreiben, als es «Twilight of the Thunder God» nach Meinung der Band war. Und so weiss man auch exakt, was einen auf «Surtur Rising» erwartet. Wahnsinnig fette Riffs, ultratiefe Wikinger-Vocals und Melodien zum Niederknien. Das Album verdient in sämtlichen Kategorien die Höchstnote, denn es ist alles da, was ein perfektes Metal-Album braucht. Selbst wenn ich Trinkhörner immer noch als eine Art Penisersatz ansehe, bieten Amon Amarth hier Metal der Sonderklasse. Macht weiter – und zwar genau so!
Amon Amarth, die Death-Metal-Band aus Tumba, einem Vorort der schwedischen Hauptstadt Stockholm bietet auf ihrem neuen Album wieder so einiges für den geneigten Hörer. Während das letzte Album auf lange Sicht ein wenig zu deutlich in klassischen Metal-Gefilden wilderte, schafft «Surtur Rising» genau den richtigen Spagat zwischen schwarz angehauchtem Death Metal und traditionellen Heavy Metal Melodien und stellt die logische Fortsetzung der bisherigen Band-Diskografie dar. Musikalisch baut «Surtur Rising» auf dem Vorgängeralbum «Twilight of the Thunder God» auf und klingt dennoch düsterer und epischer und ist dabei völlig im Einklang mit dem zentralem Thema des Albums, dem Feuerriesen Surtur. Thematisch bleibt die Band somit ihrem Konzept der letzten Alben über die nordische Mythologie treu und vermeidet weiterhin klischeehafte Heroenschlachten zu besingen, sondern konzentriert sich auf die Mythologie an sich.
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Amon Amarth gelingt es einen von der ersten bis zur letzten Sekunde vollkommen zu packen. Das Album berührt, weckt Emotionen und lädt auf eine musikalische Reise ein, die Welten vor dem inneren Auge entstehen lassen. Seit dem vierten Album «Versus The World» aus dem Jahre 2002 hat sich bei Amon Amarth in musikalischer Hinsicht nichts mehr oder zumindest nur noch sehr wenig getan. Die Band hat mit diesem Album ihren Weg gefunden und schreitet diesen unbeirrt fort. Melodischer Death Metal, viel klassischer Heavy Metal und Johann Heggs unverwechselbarer Gesang. Amon Amarth haben es ein weiteres Mal geschafft, all ihre Stärken zu bündeln und epische Soli, starke Melodien, furiosen Death- und klassischen Heavy Metal zu einer unglaublichen Mischung zu vereinen. Schon mit dem Opener «War Of The Gods» fühlt man sich sofort heimisch. Auch die folgenden «Töck´s Taunt – Loke´s Treachery Part II» und der Quasi-Titelsong «Destroyer Of The Universe» klingen vertraut. Ersteres ist einer der typischen, wuchtigen Mid Tempo-Stampfer, bei letzterem wird etwas mehr Gas gegeben. «The Last Stand Of Frej» ist eine melancholische, doomige Nummer bei der Amon Amarth sogar auf Streicher zurückgreifen. Und ob man es glaubt oder nicht, diese fügen sich nahtlos ein, als wäre es das natürlichste der Welt, dass die Band plötzlich mit Streichern anrückt. Interessant klingt auch das Gitarrenspiel beim folgenden «For Victory Or Death», das von allen Songs des Albums am ungewöhnlichsten klingt. Auch hier kommen gegen Ende wieder die Streicher zum Einsatz. «Wrath Of The Norsemen» ist wieder deutlich simpler gestrickt. Beim Rausschmeisser «Doom Over Dead Man» setzen Amon Amarth die Streicher am offensivsten ein, geben ihnen nicht nur die Rolle im Hintergrund, sondern lassen sie einen Grossteil des Songs tragen.
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«Surtur Rising» ist ganz nach bewährtem Amon Amarth Muster aus Melodie und Aggression geschmiedet und dabei das Album geworden, das man erwarten konnte – im Grossen und Ganzen ansprechend und durchaus starke Momente besitzend, aber leider auch zu keiner Zeit überraschend oder atemberaubend. Doch der Erfolg wird den Schweden erneut Recht geben. Die vielen feinen Melodien, die beizeiten sogar zart wirken, kommen genauso gut rüber wie das kraftvolle Schlagzeug und die druckvollen Gitarrenwände. Schade, dass man die Flammen nicht einmal unkontrollierter hat lodern lassen – gerade jetzt, wo man doch Surt, den Ersten der Feuerriesen und Auslöser des Weltenbrandes besingt. Und dennoch reiht sich das Album bereits jetzt auf der Liste der Alben des Jahres ein!
Anderenorts benutzt man, nicht wie in unseren Breiten, statt einer Fähre den Bus, um reissende Flüsse zu überqueren. Nicaragua, das Land in dem die Busfahrer noch Eier haben und mit Leichtsinn geschlagen sind…
Entertainment Weekly hat das erste offizielle Foto mit Adrianne Palicki im Wonder Woman Kostüm für den NBC Neustart des 70er Serien Klassikers veröffentlicht. Sieht irgendwie nicht sooooo toll aus, aber mal sehen…
Grossartiger kleiner Kurzfilm mit der Standbilder mit verschiedenen Ebenen zeigt. Dieser ansehnliche 3D Effekt dürfte doch durchaus mal statt der heute üblichen Wackelcam verwendet und in einem Movie eingearbeitet werden…
Netter Supercut mit 40 Filmweisheiten in 7 Minuten! Das Video fängt ganz gut an und hat die verschiedenen Lektionen so gut kombiniert, dass ein eigener Fluss entsteht, aber dann gewinnt die Vorliebe des Autors zu Star Wars im Allgemeinen und Yoda im Besonderen die Überhand, bis es fast nur noch ein «Best of Empire strikes back»-Clip ist. Trotzallem eine nette Idee bei der mir aber der Gedanke fehlt, dass das Leben zwischendurch auch ein wenig Spass machen darf. Oder um den Joker zu zitieren: Why so serious?
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Die Liste der im Videoclip verarbeiteten Movies gibts nach dem Klick!
Blinky ist ein 13-minütige Kurzfilm über ein Kind, dass einen Roboter als «Freund» geschenkt bekommt. Doch leider nimmt schliesslich der Roboter die Befehle seines Herrn ein wenig zu ernst. Poor Blinky!
Dieses geniale Mixup Bild aus Poe und The Crow habe ich bei Threadless gefunden und ist dort als Shirt für $10 oder als Hoody für $25 zu haben. Knock, Knock, Knock suddenly i hear a tapping on my chamber door…
Nachfolgend geben Simon Pegg und Nick Frost die berühmten Szene auf Tatooine aus Star Wars IV wieder, wo sich R2-D2 und C-3PO streiten, in welche Richtung sie gehen wollen. Einfach nur köstlich! :)
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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