Hesher – Neuer Trailer

Hier der abgefuckte Trailer zu «Hesher». Und ich sag nur: Metallica!!! :bang:

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Google in 5 Jahren

Google arbeitet ja kontinuierlich daran, seine Suchfunktion auszubauen und in Bereiche vorzudringen, die heute noch als Privat gelten… :)

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Green Lantern – Trailer

Der Trailer zur grünen Leuchte wirkt irgendwie episch, die Musik, der Spruch, die Bilder, das Böse, die Aliens – hat alles irgendwie eine Richtung und das ist das was den Film ausmachen wird… und nun lasst euch diese Worte in den Gehörgängen zergehen:

In brightest day, in blackest night,
No evil shall escape my sight
Let those who worship evil’s might,
Beware my power… Green Lantern’s light!

Wird sicherlich ein supertoller Film *hust* :doh:

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Neuer Steinbock Spot «Kletterer» mit Gian und Giachen

Gian und Giachen, die sprechenden Steinböcke aus dem Graubünden, sind zurück in einem neuen TV-Spot. Diesmal haben es die eigenwilligen Ureinwohner auf die Kletterer abgesehen. Chuum wiird’s staiiL, bruuchets a SaiiL xD

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Harry Potter and the Deathly Hallows Part 2 – Trailer

Sieht zwar etwas aus wie «Der Soldat James Potter», der neue Trailer zum Harry Potter Finale. Nur warum zum Geier das Ganze in 3D sein muss, verstehe ich nicht. Vor einem Jahrzehnt haben sich noch Eltern aufgeregt, dass vor dem ersten Harry Potter Film Spirituosen-Werbung lief. Das ist wohl auch passé! Übrigens stirbt Harry am Ende nicht. Das ist Quark. Vader – euhm, Voldemort ist Harrys Vater…

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Every Bone Steven Seagal Has Ever Broken

Ich war ja mal absolut fasziniert von Seagal, nicht etwa, wegen seiner schauspielerischen Leistungen, sondern genau deswegen zu sehen, wie er die Knochen bricht. Und dieser Supercut hier ist einfach grossartig! Baaaaanzaaaaaai!!!

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DBD: Clenching The Fists of Dissent – Machine Head

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War!

Do you hear revolution’s call?
It’s time to fight our own denial
Warmongers keep us locked in fear
Invoke the past, a moment of tears

An ugly truth
Put forth by our youth
Under the threat of patriotic brute, so

Use your rage
It is a weapon
We now must engage

Let trumpets sound our call
Or by their lies we will fall

Gnash down our teeth in hate and sing

Sing revolution’s song
When they say die
Die for America

[Solo: Flynn, Demmel]

War!

They say that freedom isn’t free
It’s paid with the lives
Of sons and families
Cause blood is their new currency
And oil pumps the heart of money

So fight as one
Without a fucking gun
Words are the bullets to this revolution

Use your pain
The battlegrounds, the streets are ablaze

Excess will pave their path
The winds of change, our bloodbath

Gnash down our teeth in hate and sing

Sing revolution’s song
When they say die
Die for America

Power and prejudice
Actions they use to pit against
Terror, insurgency
Words uses to scare conformity
It’s propaganda, it’s their hypocrisy
Free to choose our own slavery

All suffer humanity

[Solo: Demmel, Flynn; Demmel, Flynn]

Fight

Fight – for all that you love
Scream – choking with foot upon threat
Blind – star spangled eyes
Death – no more the truth you will hide
No, more

So how do they sleep?
When our mothers weep
They’re selling our souls
And our blood for oil

Our generation
Can be the fucking one
That overcomes the greed
Of corrupt nations

Have no shame
You’re not alone in thinking
This is fucking insane

Rise up and take your stand
And curl the fingers of your hand

And I don’t know what to do
Cause I don’t have the answers
But with ever ounce of strength
I’ll vow to fight this cancer

Didn’t say I want to lead
I just might let you down
Didn’t say believe in me
Just hold this common ground

I’m just as lost as you
And probably more confused
So fucking far from perfect
My mind wrecked from abuse

There’s something fucking wrong
When war takes sons and daughters
Our lambs misled to slaughter

War!
Clenching the fists of dissent
Lies!
Clenching the fists of dissent
Fear!
Clenching the fists of dissent
Change!
Clenching to hope

Congratulations, you won!

So wie es aussieht, hat Freddie Wong tatsächlich etwas im Internet gewonnen. Dazu musste er lediglich auf eine Anzeige klicken, doch leider ist der Preis nicht ganz so genial wie es zunächst schien… :)

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Almighty Thor – Trailer

Hier der Trailer zum «richtigen» Thor-Film von The Asylum. «Almighty Thor» vereint die lang erwartete Rückkehr von Richard Grieco mit einem hohen Produktionsniveau. Der Spass erscheint im Mai, pünktlich zum Kinostart von Marvels etwas kostenintensiverer Thor-Ausgabe…

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Zombies from Outer Space

«Zombies from Outer Space» ist ein Independent Film, der sich zur Zeit in der Postproduktion befindet und wohl der erste Sci-Fi-Horror-Heimatfilm aller Zeiten. Ein B-Movie im Stil der 50er-Jahre, angereichert mit Elementen aus dem Heimatfilm und Ausserirdischen und Zombies. Ausserirdischen Zombies sozusagen, welche die Welt in den Abgrund stürzen wollen.

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Regisseur Martin Faltermeier hat sich dieses Stoffes angenommen und sein Film über Ausserirdische Zombies, die Bayern attackieren, lässt doch einiges erwarten. Der erste Teaser sieht sehr spassig aus und macht Lust auf mehr. Wer auf Filme wie «Plan 9 from Outer Space», «Mars Attacks!» und generell auf 1950er Trash steht, dürfte seine helle Freude an dieser Produktion aus deutschen Landen haben. Snip von der Webseite:

Im von den USA besetzten Bayern der späten 50 Jahre findet Maria eines Tages die Leiche einer Frau im Wald. Der Wissenschaftler DR. Robert Hölzlein und der US-Offizier Lietenant John Welles werden mit der Lösung des offensichtlichen Mordfalls beauftragt. Fortan häufen sich die Funde grausam zugerichteter Frauen, sowie mysteriöse Sichtungen unbekannter Flugobjekte. Bei den Dorfbewohnern verbreiten sich Angst und Misstrauen. Während der Lieutenant bei der Untersuchung eines Kornkreises eine ausserirdische Leiche kommt der Wissenschaftler bei der Obduktion zu einer schrecklichen Erkenntnis. Bevor er die Bevölkerung warnen kann, steigen untote Außerirdische aus ihren Gräbern unter den Kornkreisen empor, um die Menschheit zu vernichten.

Zombies from Outer Space basiert hauptsächlich auf B-Movies der 50er Jahre, als Gegenpol inspirierte aber auch der deutsche Heimatfilm. In den berühmten Hollywood B-Movies spiegelt sich die Angst der Menschen vor dem Kalten Krieg und der Ohnmacht gegenüber einer unkalkulierbaren Bedrohung wieder. Während sich die Menschen im Nachkriegs-Deutschland in den Lichtspielhäusern in eine heile Welt flüchteten. Diese beiden Welten prallen hier aufeinander.

«Zombies from Outer Space» wird dieses Jahr auf verschiedensten Filmfestivals im ganzen europäischen Raum vorgestellt und soll nächstes Jahr auch auf DVD erscheinen. Ich bin auf jeden Fall von der Idee und dem ersten Promomaterial überzeugt und auf entsprechende Veröffentlichungen gespannt. Nachfolgend gibts den ersten Teaser Trailer:

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He’s Dead!

Für all diejenigen unter euch, die die heutige Pressekonferenz verpasst haben sollten, hier ein kurzer Zusammenschnitt :)

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Panorama Video from Libya – My Freedom or Death

Der Kriegsberichterstatter Dennis Danfung hat ein «360° Interactive Video System» erfunden, mit welchem Patrick Chauvel in Libyen ein erstes Video gedreht hat und somit gleichzeitig die Technologie vorstellt. Kreative Idee, erschütternde Quelle…

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Megadeth und Slayer – European Carnage Tour

Ultimatives Gipfeltreffen des Thrash Metal: European Carnage Tour 2011, das sind Megadeth und Slayer im Doppelpack und dieses Super-Paket hat Mitte April im Zürcher Volkshaus halt gemacht. Neben Metallica und Anthrax zählen Megadeth und Slayer seit Mitte der 80er Jahre zu den grossen Vier des Thrash Metal. Für eine Co-Headliner-Show kamen die beiden Bands nach Zürich und so unterschiedlich beide Formationen den Thrash Metal interpretieren, so viel haben sie gleichzeitig gemeinsam – und das nicht nur, weil Gitarrist Kerry King tatsächlich bei beiden Bandgründungen mitwirkte. Zwei Konzerte vollgepackt mit hartem, krachenden Thrash Metal. Und weil hier Name für Programm steht, kamen die Trash-Metal-Fans in Scharen und frohlockten ob all den brachialen Hymnen und melodiösen Salven bester Metal-Mukke.

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Am 13. April war es soweit, Megadeth und Slayer waren angesagt im Zürcher Volskhaus. Mit etwas Glück hatte wieder ich ein Meet ’nd Greet mit Megadeth gewonnen, und so sollte man sich bereits schon am frühen Abend am Treffpunkt einfinden. Anders als im Forum Fribourg, waren es dieses Mal um die 10 Metalheads, die Chris Broderick, David Ellefson, Shawn Drover und Dave Mustaine treffen konnten. Im Vorraum des Volkshaus mussten wir kurz warten und schon kam direkt die ganze Band raus. Wie bei solchen Anlässen üblich war das ganze recht steif und oberflächlich, nichts destotrotz hatte ich Freude den Jungs einmal in die Augen sehen, ein paar Worte mit ihnen wechseln zu können und schnell noch paar Fotos machen zu lassen.

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Neben den Hardcore-Slayer-Fans sind auch jede Menge Megadeth-Fans und erfreulicherweise auch viele jüngere Metalfreaks auszumachen. Das ganze Volkshaus wimmelt nur so von schwarz gekleideten Musikfans und Kuttenträgern. Als Lockenkopf Mr. Mustaine um neun Uhr mit «Trust» die Bühne betritt ist die Hölle los. Neben dem wuchtigen Sound und der sichtbaren Freude am Werken, fällt bei Megadave des weiteren ins Auge, dass er sich an diesem Abend insgesamt sieben verschiedenen Gitarren reichen lässt. Neben dem optischen Erscheinungsbild passt auch das musikalische. Ein bunter Querschnitt durch die turbulente Karriere der Millionenseller lässt keine Wünsche offen.

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Dass man die schwächste Phase zur Jahrtausendwende aussen vor lässt, stört bei gezockten Evergreens wie «Hangar 18», «Sweating Bullets» oder dem relativ neuen Riffmonster «Head Crusher» niemanden. Als bei «Peace Sells» auch noch Maskottchen Vic Rattlesnake die Bühne entert, kennen die Jubelbrandungen keine Grenzen mehr. Mit «Holy Wars… The Punishment Due» beschliessen Megadeth ein Megaset, bei dem auch Heimkehrer Dave Ellefson und ex-Nevermore Klampfer Chris Broderick in Hochform agierten. Die kollektive Verbeugung zum Schluss hatte was symphatisch-theatralisches.

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Megadeth kam, sah und siegte. Anders kann man den Auftritt kaum beschreiben. Megadeth brillierten durch Präzision und Spielfreude. Mustaine wirkt wie bei jedem Konzert zu Beginn fast schon zurückhaltend und taut erst im Lauf des Konzertes auf. Viel Show gibt es also nicht. Aber warum auch? Songs wie «Hangar 18», dessen ausladender Instrumentalteil nach allen Regeln der Kunst abgefeiert wurde oder das lautstark mitgesungene «A Tout Le Monde» wirken von ganz allein. Mit Songs wie «Wake Up Dead», «Symphony Of Destruction», «Peace Sells», «My Darkest Hour», «A Tout Le Monde» und «She-Wolf» führte Megadeth das begeisterte Publikum durch ihre wohl herausragendsten Jahre und mit dem perfekt dargebotenen “Holy Wars… The Punishment Due” rundeten sie einen exzellenten Auftritt ab.

Wie immer erfüllten Megadeth ihre Pflicht und entliessen das Publikum mit gut trainierten Nackenmuskeln. Wieder einmal ein Hammer Konzert, dass das Volkshaus zum kochen brachte, sich mit viel Power in die Gehörgänge fräste und absolut jeden mitzureissen vermochte. Nach unglaublich kurzweiligen zwölf Songs kündigt Dave Mustaine viel zu früh das Ende der Show an. Nach einer Runde Zugabe-Rufen erscheint die Band ein letztes Mal im Rampenlicht und Frontmann Dave hielt eine kleine Ansprache, dass wir doch unseren Planeten nicht so schlecht behandeln sollen und dass all die Kriege nur sinnloses Blutvergiessen sind. Ohne eine Reaktion des Publikums abzuwarten, beenden Megadeth ihr Konzert mit «Holy Wars… The Punishment Due». Unter begeistertem Beifall begeben sich alle vier Musiker nach vorne an den Bühnenrand und verbeugen sich vor ihren Fans mit den Worten «you’ve been great, we’ve been Megadeth», bevor sie endgültig die Bühne räumen. Megadeth kills!

  1. Trust
  2. In My Darkest Hour
  3. Hangar 18
  4. Wake Up Dead
  5. Poison Was the Cure
  6. 1,320′
  7. Sweating Bullets
  8. She-Wolf
  9. Head Crusher
  10. A Tout Le Monde
  11. Symphony of Destruction
  12. Peace Sells

Als Zugabe:

  1. Holy Wars… The Punishment Due

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Nun sind vermehrt «Slaaaaaaayer» Rufe zu hören. Das Bühnenlicht leuchtet blutend Rot, toxisch Gelb oder mystisch Blau und schon donnert «World Painted Blood» aus den Boxen. Im Gegensatz zu Megadeth sind Slayer eine Rampensau, ganz klar. Nachdem schon mit dem dritten Song ein Klassiker ausgepackt wird, gibt es spätestens ab hier zumindest im ersten Drittel des Volkshauses kein Halten mehr. Tom Arayas Kreuz soll wieder voll funktionsfähig sein und trotzdem gab es eine temporäre Line-Up Änderungen: Vor kurzem hat sich Jeff Hanneman eine Infektionskrankheit zugezogen, wodurch erst Exodus-Klampfer Gary Holt ins Boot geholt wurde.

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Nachdem dieser aber mit seiner Hauptband durch Südamerika tingelt, kam Cannibal Corpse Gitarrist Pat O’Brien in den Genuss, für die letzten Dates der Europa-Tour einzuspringen. Der Todmetaller macht sich schnell Freunde im Volkshaus, denn Hannemans Solos schienen dem Amerikaner keine Probleme zu bereiten. Nach den melodischen Megadeth-Salven wirkte die unerreichte Brutalität Slayers um einen Zacken aggressiver. Tom Araya präsentierte sich in bester Laune und trat auch gerne mit dem Publikum in Interaktion. Bei den Klassikern wie «War Ensemble» oder «South Of Heaven» geht es richtig ab, doch auch die neueren Songs werden durchweg positiv aufgenommen.

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Neben unverzichtbaren Klassikern der Marke «Angel Of Death» oder «South Of Heaven» überraschen Slayer an diesem Abend mit den Uralt-Nummern «Black Magic», «The Antichrist», «Dead Skin Mask» und «Seasons In The Abyss». Wer Slayer mag weiss aber was er kriegt und das sind schlussendlich ein wild posendes Tätowiermodel namens Kerry King und einen alles zerberstenden Knüppelgott namens Dave Lombardo – der ein unglaubliches Gebolze bei «Americon» bot.

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Mitte der 80er Jahre schufen Slayer einige der härtesten Alben, die die Rockwelt je gehört hatte. Mit der Verbindung aus Heavy Metal, Elementen des Hardcore und der Geschwindigkeit des Speed Metal gilt der Klassiker «Reign In Blood» mit Songs, die bis zu 250 Beats pro Minute aufweisen, als eines der schnellsten und härtesten Alben der Rockhistorie. Auf eine Zäsur Ende der 90er Jahre kamen Slayer 2001 erneut in Originalbesetzung zusammen. Seitdem zeigen sie sich von einem Arbeitsethos, der sprachlos macht: Rund 150 Konzerte pro Jahr sowie alle 18 Monate eine neue Veröffentlichung sind der Beleg für die ungebrochene Intensität und Kraft, mit der Slayer auch heute noch die Metal-Welt begeistern. Die verschwitzten Körper und zerstörten Kehlen im Volkshaus bewiesen deutlich, dass Slayer nach wie vor eine einzigartige Dampfwalze sind. Die Höhepunkte der Show sind die letzten vier Titel. So ausgelutscht und totgehört wie die Lieder auch sind, live knallen die Teile ordentlich rein.

  1. World Painted Blood
  2. Hate Worldwide
  3. War Ensemble
  4. Postmortem
  5. Temptation
  6. Dead Skin Mask
  7. Silent Scream
  8. The Antichrist
  9. Americon
  10. Payback
  11. Seasons in the Abyss
  12. Snuff

Zugaben:

  1. South of Heaven
  2. Raining Blood
  3. Black Magic
  4. Angel of Death

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Gegen 23.00 Uhr endete ein grossartiger und vor allem lauter Abend. Beide Bands liessen sich keineswegs Lumpen und zeigten so richtig, was sie drauf haben. Insgesamt betrachtet ein sehr aufregender Konzertabend mit guter Stimmung, motivierten Bands und bewegungsbedürftig Fans. Ja, der Abend vermochte Metal Freunde in Ekstase zu versetzen. Die Megadeth Maschinerie präsentierte sich gut geölt, die Kolben und Zylinder blubberten zuverlässig die Emissionen aus fast drei Jahrzehnten Bandhistorie in die Synapsen der wie immer begeisterten Jüngerschar. Kraftklumpen Kerry King und seine Krachkumpanen knüppelten wie eh und je drauf los, dass einem – auf eine wohlige Art und Weise wohl bemerkt – Angst und Bange wurde. Und die Menge tat es ihnen gleich – hunderte Luftgitarren wurden teils virtuos von ihren Besitzern bis aufs Äusserste gequält und malträtiert und so schien doch ein jeder Thrasher auf seine Kosten gekommen zu sein. Thrash as thrash can!

Ich danke Youtube User dafrepe71 und Fetisov45 für ihre Videos und art-noir.ch für die Bilder.

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DBD: Yesterday Is Dead And Gone – Arch Enemy

Arch Enemy haben mittlerweile die Aufnahmen der neuen CD «Khaos Legions» in die Sweet Spot Studios in Südschweden beendet. Erscheinen soll das neue Werk am 27. Mai 2011 und somit rechtzeitig vor den Metalfest Open Airs, wo Arch Enemy bekanntlich bestätigt sind.

Produzent des neuen Werkes «Khaos Legions» ist Rickard Bengtsson, der 2005 bereits am «Doomsday Machine»-Album beteiligt war. Das brandneue Video zu «Yesterday Is Dead And Gone» wurde erneut in Zusammenarbeit mit niemand geringerem als Patric UIlaeus (In Flames, Lacuna Coil etc.) produziert und passt sich perfekt der Thematik des neuen Albums «Khaos Legions» an!

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Macheten verschiessen mit der Schleuder

Dieser freundliche Herr hat sich eine (Stein-)Schleuder gebaut, welche wie ein Gewehr aussieht und Macheten verschiesst. Hell yeah! Macheten!!!

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