DBD: Gimme Shelter – Paul Brady & The Forest Rangers (Sons of Anarchy)

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Oh, a storm is threat’ning
My very life today
If I don’t get some shelter
Oh yeah, I’m gonna fade away

War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away
War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away

Ooh, see the fire is sweepin‘
My very street today
Burns like a red coal carpet
Mad bull lost its way

War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away
War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away

Rape, murder!
It’s just a shot away
It’s just a shot away

Rape, murder!
It’s just a shot away
It’s just a shot away

Rape, murder!
It’s just a shot away
It’s just a shot away

The floods is threat’ning
My very life today
Gimme, gimme shelter
Or I’m gonna fade away

War, children, it’s just a shot away
It’s just a shot away
It’s just a shot away
It’s just a shot away
It’s just a shot away
I tell you love, sister, it’s just a kiss away
It’s just a kiss away
It’s just a kiss away
It’s just a kiss away
It’s just a kiss away
Kiss away, kiss away

4:44 Last Day On Earth – Trailer

Abel Ferrara (Ms. 45, Bad Lieutenant, King of New York) lässt dieses Jahr auch die Welt untergehen. Erste Eindrücke davon vermittelt der Trailer zu seinem neuen Film «4:44 Last Day On Earth» in dem Willem Dafoe und Shanyn Leigh die Hauptrollen spielen. Sieht interessant aus…

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Schimmel in Zeitlupe

Es ist schon erstaunlich, wie anders man Schimmel sieht, wenn man die letzte Packung Käse aus den Untiefen des Kühlschranks kramt…

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Charlie Sheen – House Arrest

In einem neuen Werbespot für den Autohersteller Fiat rast Playboy und Ex-Two and a Half Men-Star Charlie Sheen mit einem Kleinwagen durch eine Villa voller hübscher Mädels. Für den italienischen Autohersteller Fiat nimmt sich die Skandalnudel ordentlich selbst auf die Schippe und münzt sein Bad-Boy-Image damit in bares Geld um. Der Spot zeigt eine pompöse Villa voller hübscher, leicht bekleideter Frauen und ein rasanter, sportlicher Flitzer, mit dem er durch die schmalen Hallen der Behausung heizen darf. Während er die Reifen qualmen lässt, ist die Party voll im Gange. Am Ende steigt Sheen verschmitzt grinsend aus dem Wagen und stellt, nachdem die Kamera seine elektronische Fussfessel prominent eingefangen hat, selbstzufrieden fest: «Ich liebe es, unter Hausarrest zu stehen.» Danach wendet er sich an seine bildschöne Begleitung und fragt provozierend: «Und was kriege ich bei guter Führung?»

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DBD: Leider Geil – Deichkind

Is ja sonst nicht wirklich mein Sound, aber gerade dieser plus Video sind Leider Geil! Unbedingt angucken! :)

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Es tut mir Leid doch
ich muss leider gestehen
es gibt Dinge auf der Welt
die sind – leider geil.

Auto’s machen Dreck,
Umwelt geht kaputt
doch ’ne fette neue Karre is‘
leider geil.

Ich knabber‘ an nem‘
Buntstift, Mama sagt ‚Lass das!‘
doch es entspannt mich
leider geil.

Diagnose Psychose,
mir doch egal,
wenn man hibbelt
vor dem Aufstehen
leider geil.

‚Weg mit dem Atom!‘
hörst du sie schreien
ich lade mein Smartphone
leider geil.

Hab‘ endlich einen Job
muss morgen früh raus
versack‘ in ’ner Kneipe
leider geil.

Die Zähne sind braun,
es tut noch nicht weh,
ich geh‘ nicht zum Zahnarzt
leider geil.

Ich dekoriere,
besoffene Freunde,
is‘ zwar gemein aber
leider geil.

Schlecht für den Nachwuchs,
schlecht für die Nordsee,
schlecht für den Kopf
doch leider geil!

Schlecht für dein Karma,
schlecht für die Zukunft,
schlecht für den Job
doch leider geil!

Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sie sind genauso wie Wir.
Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an.

Weg mit den Büchern,
weg mit dem Regal,
mein neuer Flatscreen
leider geil.

Die Bank schickt ’ne Rechnung,
ich mach‘ sie nicht auf,
ich schmeiß‘ sie in Müll!
leider geil.

Ich stehe morgens auf,
der Kaffee schmeckt herrlich,
ich leg‘ mich wieder hin
leider geil.

Ich kann gar nichts sehen
alles dunkel,
doch Sonnenbrille im Club is
leider geil.

Die Platte von Deichkind
war nich‘ so mein Ding,
doch ihre Shows sind
leider geil.

Oh Gott wer ist diese Schrulle,
neben mir im Bett,
ich war wohl gestern Abend
leider geil.

LED unter’m Bett,
LED unter’m Schrank,
LED unter’m Sofa
leider geil.

Ein Drache und ein Krieger,
kämpfen auf dem Berg,
Airbrushgemälde
leider geil.

Schlecht für die Quote,
schlecht für die Quinte,
schlecht für mein Quad
doch leider geil!

Schlecht für die Pläne,
schlecht für die Plauze,
schlecht für den Plot
doch leider geil!

Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sie sind genauso wie Wir.
Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an!

Ich schaue gerne viel,
ich schaue gerne lang,
kennen Sie Barbara Salesch?
leider geil.

Ich kann es mir nicht leisten,
alles auf Raten,
die Karte glüht
leider geil.

Ich winke dem Veganer,
mit dem Mund voller Hackfleisch… mmh!
leider geil.

Oben eine Katze,
sie ist leider tot,
aber drei Tage feiern war
leider geil.

Hör‘ auf zu denken,
schalt‘ dein Gehirn aus,
follow your instincts
leider geil.

Ich hab Bock auf nen‘ Burger,
Bock auf die Busen,
Bock auf das Bier!
leider geil.

Kleine Kinderhände,
nähen schöne Schuhe,
meine neuen Sneakers sind
leider geil.

In diesem Lied
hat sich gar nichts gereimt,
hat niemand gemerkt!
eider geil.

Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sie sind genauso wie Wir.
Tu doch‘ nicht so,
du magst es doch auch,
ich bin ein Teil von Dir.
Guck dich doch um,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an,
sieh‘ sie dir an!

Schlecht für die Wirkung,
schlecht für die Wahrheit,
schlecht für den Wok,
schlecht für die Griechen,
schlecht für die Gema,
schlecht für dein‘ Gott!

Dead Sushi – Trailer

Neues von «Machine Girl» und «Robo Geisha»-Regisseur Noboru Iguchi. Diesmal gibts beissendes Sushi und der Film ist laut Trailer voller Sushi Action, Sushi Erotica und Sushi Violence. Kann ja nur super werden!

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Yosemite HD

Hier ein grossartiges Zeitraffer Video vom Yosemite National Park. Snip von Vimeo:

This video is a collaboration between Sheldon Neill and Colin Delehanty. All timelapses were shot on the Canon 5D Mark II with a variety Canon L and Zeiss CP.2 Lenses.

This whole project has been an amazing experience. The two of us became friends through Vimeo and explored a shared interest in timelapsing Yosemite National Park over an extended period of time. We’d like to expand this idea to other locations and would appreciate any suggestions for a future project.

[vimeo id=»35396305″ align=»center»]

DBD: Die Hölle Muss Warten – Eisbrecher

Heute gibts im Rahmen des «Death Bell of the Day» das offizielle Video von «Die Hölle muss warten», der neuen am 30.03. erscheinenden Single von Eisbrecher!

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Ich hab gelogen für Dich
Die Welt betrogen
Für Dich, Hab ich den Traum gelebt
Der jetzt zu Ende geht

Ich war ganz oben für Dich
Ich ging zu Boden
Für Dich, Hab ich den Halt verloren
Doch ich hab mir geschworen

Die Hölle muss warten
Es ist noch nicht an der Zeit
für mich zu gehen
Trotz all meiner Taten
Die Hölle muss warten
Es ist noch nicht Zeit für mich zu gehen

Ich hab gelogen für Dich
Mich selbst verbogen
Für Dich, Hab ich die Angst gespürt
Mich selbst ins Nichts entführt
Ich wär gestorben für Dich

Als gäbs kein morgen
Für mich, Hab ich die Zeit verloren
Doch ich hab mir geschworen

Denn nach allem was geschah
Ich bin immer noch da
Es gibt noch so viel für mich zu tun

Ganz egal was auch kommt
Ich nehm’ alles in kauf
Was auch immer geschieht
Ich geb’ nie auf

Slash und Betty White machen gemeinsam Werbung

Gitarrenlegende Slash hat sich mit der Schauspielerin Betty White (Golden Girls) zusammengetan, um eine neue Ausstellung des Los Angeles Zoo zu bewerben: «Lair» zeigt 60 seltene und bedrohte Arten Amphibien, Wirbellose und Reptilien. Sowohl Slash als auch White zählen schon seit längerem zu den Unterstützern dieses Zoos und ich hab mich über die entstandenen Werbespots amüsiert, daher will ich euch diese nicht vorenthalten… :slash:

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Evil Dead Sushi

I’ll swallow your soul!!! I’ll swallow your soul!!! I’ll swallow your soul!!! *THUMP* *THUMP* *THUMP* Wir hatten ja bereits Sushi in den verschiedensten Variationen hier in der Gruft, heute gibts dieses grossartige Sushi-Reis Porträt der berühmten Evil Dead Szene als tolles Essen und Beweis von Handwerkskunst.

SushiEvilDeadSzene01
SushiEvilDeadSzene02

Die Eiszeit ist vorbei – Eisbrecher in der Schweiz

Wo Eisbrecher drauf steht, sind auch Eisbrecher drin: Nachdem es Rammstein und Oomph! zunehmend an Ideen mangelt und der unheilige Graf den Wechsel ins Schlagerfach endgültig vollzogen hat, befinden sich Eisbrecher plötzlich auf dem Gipfel der «Neue Deutsche Härte». Mit dem aktuellen Album «Die Hölle muss warten» wurde musikalisch und inhaltlich das Rad nicht neu erfunden oder infrage gestellt, vielmehr hat man den guten Unterhaltungswert im Blick. Der Eisbrecher bahnte sich unbeirrt und umjubelt seinen Weg durch mittlerweile knapp 10 Jahre Bandgeschichte, und man musste keineswegs «Verrückt» sein, um diese Reise in guter Erinnerung zu behalten. Pratteln war dabei letzten Samstag auch Teil der aktuellen Kreuzfahrt des NDH-Flaggschiffs und seiner «Höllentour» und bescherte den Fans eine durchwegs grossartigen Abend.

Eisbrecher Konzert 550x412

Die Hamburger «Lord of the Lost» eröffneten den Abend. Leider haben wir uns ein wenig verspätet, so dass wir nicht mehr allzu viel von den Dark Rockern mitbekommen haben. Doch das was wir sehen durften war dafür aber eine sehr solide Show mit Publikumsnähe und viel nackter Haut. «Lord of the Lost» verstanden es insgesamt bestens, sich selbst (und ihre Körper) zu inszenieren. Musikalisch überzeugt haben auch «Break Your Heart» und der Song «Eure Siege». Nach Aussage von Chris Harms zählt dieser zu einigen Lord of the Lost/Eisbrecher-Cokompositionen, die es nach und nach zu hören geben wird. Zwar klang die Stimme seiner Lordschaft auf Deutsch etwas ungewohnt, doch an der Melodieführung und Ausgestaltung des Songs wurde der Einfluss der Szenegrössen deutlich.

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Nach einer kurzen Umbaupause, gespickt mit 80er-Klassikern, merkte man dann schon, dass es bald ernst werden soll. Die Titelmelodie des A-Teams läutete dann den Showbeginn von Eisbrecher ein. Nach und nach betraten die Bandmitglieder die Bühne und stimmten «Exzess Express», von der neuen Platte, ein. Sofort setzte Sänger Alex Wesselsky mit seinen Mannen den rockigen Grundstein für die kommenden rund zwei Stunden und präsentierte sich dabei ebenso selbstironisch wie charismatisch. Zu «Willkommen im Nichts» vom 2004er Debutalbum sollte sich die Stimmung dann gleich noch steigern. Direkt bohrte sich der Eisbrecherisch satte Sound durch Mark und Bein und lies den Stimmungspegel in der Halle schlagartig steigen, ehe es unter einem lauten Knall, lange Papierbänder und -schnipsel von der Hallendecke regnete.

Nach diesem impulsiven Opening wurde mit «Angst» nachgelegt und ordentlich Dampf abgelassen, ehe man sich anschliessend in den «Abgrund» stürzte. Mit dem Klassiker «Angst» traf man natürlich direkt das Gehör des Publikums, bevor man sich dann doch mehr auf das neue Album konzentrierte. So kommen Songs wie «Abgrund» und «Verrückt» deutlich melodischer daher als viele älteren Sachen. Nun zog Kapitän Alex Zwischenbilanz und witzelte mit dem Publikum rum, dabei scheinen dem geborenen Entertainer nie die passenden Sprüche und zynischen Anspielungen auszugehen.

Eisbrecher Konzert Alex 550x412

Überraschend wenig bekommt man auf der aktuellen Tour das neueste Erfolgsalbum «Die Hölle muss warten» zu hören. Zwar läutete «Exzess Express» den Auftritt mit neuem Material und im bekannten Rammstein-Stil ein, doch bereits danach entführten das ironische «Willkommen im Nichts» und das eindringliche «Angst» in ältere Zeiten. Insgesamt haben sich Eisbrecher trotz wachsenden Erfolgs erfreulich wenig verändert. Alle Musiker zeigten sich bei allerbester Stimmung und präsentierten sich ungemein homogen. Von Starallüren und sonstigen Auswirkungen des Sony-Deals keine Spur. Alex fragte das Publikum, ob es Jim Bean Trinker in der Halle habe, was auch lauthals durch einen Fan bestätigt wurde, damit dieser dann von Alex zurecht geweisen wurde, dass anständiger Whiskey aus Tennessee kommt und wenn der werte Herr Jim Bean Trinker das wüsste, er wohl auch nicht so klein geraten wäre… Nach dieser Feststellung war es an der Zeit eine Flasche Good Old Uncle Jack zu öffnen, welche Alex persönlicher Bediensteter «Dodo», in Erfüllung seiner Pflichten, dem Sänger überreichte. Entsprechend feierten die Rocker nicht nur die neue Single «Verrückt», sondern wahrten auch liebgewonnene Traditionen wie die kreisende Whiskey-Flasche bei «Leider», die jedoch (erwartungsgemäss) nicht ihren Weg zurück auf die Bühne fand.

Erstaunlich fliessend wurde «Amok» nebst Auf- und Abbau von vier Tonnen in die Hauptsetliste integriert. Ausgestattet mit Neondrumsticks prügelten die Musiker synchron im dunklen Scheinwerferlicht auf ihre Unterlagen ein, ehe im darauf folgenden Schlagerblock sowohl die Bühne als auch die Zuschauermenge in die buntesten Farben gehüllt wurde. Ein Paradebeispiel dafür wie fähige Lichttechniker ein ganzes Konzert aufwerten können. Selbiges gilt für den exzellenten Sound, sowohl im Rock- als auch im Akustikblock. Bevor anschliessend Alex und Jürgen auf ihren Hockern «Tränen lügen nicht» und eine eigenwillige Interpretation von «In der Schweiz» von Vico Torriani anstimmten. Zur Belohnung gab es für Jürgen an der Akustikgitarre noch ein Küsschen auf den Mund, bevor es mit «Engel» weiterging. Dabei bewies der Frontmann seine Qualitäten als Schützenkönig als er mit imaginären Waffen gestikulierend Engel vom Himmel schoss.

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Anschliessend wurde aus den besten Bestandteilen aller Anwesenden der «Prototyp» gebaut, um nach «Vergissmeinnicht» eine kleine Pause einzuläuten, welche aber nicht lange dauern sollte, um mit «Schwarze Witwe» und «Heilig» dem Publikum gleich wieder ordentlich einzuheizen. Auch bayrische Trachtenfans sollten auf ihre Kosten kommen, nach einer Minutenlangen stilechten Jodeleinlage zu traditionellen Schuhplattler Verrenkungen, wurde das allseits beliebte «This is Deutsch» angestimmt. Womit gleich erneut bewiesen wurde, dass sie nichts von ihrer ironisch-zynischen Art verloren haben.

Schnell stand man zu «Kann denn Liebe Sünde sein» und «Ohne Dich» wieder auf der Bühne und holte noch mal die restlichen Reserven raus. Folgte doch der Megaherz-Klassiker «Miststück», der die Halle noch mal komplett zum kochen bringen sollte. «Die kommen doch von hier, oder?!» schrie der Frontmann dem Publikum entgegen während er die Schweizer-Flagge schwang. Mit Publikumsgesang, einer Einlage von Clawfinger (Nigger) und Gitarrensoli wurde das «Miststück» ordentlich abgefeiert und die Band verliess unter tosendem Jubel die Bühne. Das war pure Energie. «Wow! Was für ein Konzertabschluss.» ging mir durch den Kopf. Doch sollten die Jungs die Bühne ein letztes Mal für diesen Abend betreten um den Titelsong der neuen Platte «Die Hölle muss warten» rauszuhauen.

Eisbrecher Tour 550x412

Eisbrecher überzeugten auf ganzer Linie durch musikalische Härte, eingängige Melodien und überraschend viel Abwechslung. Langeweile kam zu keiner Sekunde auf. Kapitän Alex hatte das Ruder den ganzen Abend fest im Griff, die Flasche zur Hand, den Spruch auf Lager. Sein Team war ihm an Körpergrösse zwar deutlich unterlegen, handwerklich jedoch über jeden Zweifel erhaben. Der Abend endete schliesslich zu Bonny Tylors «It’s a heartache», welches plötzlich nach dem letzten Song über die Hallenlautsprecher erklang. Die Band verabschiedete sich lang und breit beim Publikum, verbeugte sich mehrmals und warf Rosen und Plüsch Eisbären in die verschwitzte Masse. Eine spassige Idee für eine düstere Band.

Freunde, dies war ein Konzert, welches in allerbester Erinnerung bleiben wird. Eisbrecher zählen definitiv zu den derzeit besten Live-Bands im deutschsprachigen Sektor und verstehen es, Eingängigkeit mit kraftvoller Härte zu verschmelzen. Auch der Humor hat voll meinen Geschmack getroffen und die ganze Show war einfach schlicht und ergreifend grossartig! Locker könnte man den Herren noch weitere Stunden zuhören, denn die rund 2 Stunden waren äusserst kurzweilig und gelungen, so dass sicherlich keinerlei Gründe gab zu meckern. Eisbrecher sind eine grossartige Live-Band, haben immer etwas den Schalk im Nacken und ich kann nur jedem Freund guter Musik die Herren empfehlen. Falls die Jungs also bei euch in der Nähe spielen sollten, unbedingt Tickets kaufen, es lohnt sich wirklich!

Eisbrecher Z7 550x412

Setlist:

  1. Exzess Express
  2. Willkommen im Nichts
  3. Angst
  4. Abgrund
  5. Verrückt
  6. Antikörper
  7. Leider
  8. Herz aus Eis
  9. Amok
  10. Tränen lügen nicht
    (Michael Holm Cover)
  11. Engel
  12. Prototyp
  13. Vergissmeinnicht
  14. Zugabe:

  15. Schwarze Witwe
  16. Heilig
  17. This Is Deutsch
  18. Zugabe 2:

  19. Kann denn Liebe Sünde sein
  20. Ohne Dich
  21. Miststück
    (Megaherz Cover)
  22. Zugabe 3:

  23. Die Hölle muss warten

Der Swisscom Talk mit Eisbrecher vom Januar 2012 hat zwar nicht direkt etwas mit dem Konzert zu tun, aber ich muss dieses Interview einfach noch dazu pappen, da es doch wieder einiges zu Erfahren und zu Lachen gibt :)
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Osombie: Osama Bin Laden ist zurück – als Zombie

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Highland Film Group und Arrowstorm Entertainment arbeiten zur Zeit an einem Independent-Projekt namens Osombie, das teilweise durch Fans finanziert werden soll. Über Kickstarter.com können zahlungswillige Filmfreunde dem Team rund um Regisseur und Produzent John Lyde eine Spende zukommen lassen, welche sich zum Ziel gesetzt haben, 30.000 US-Dollar einzunehmen, damit der Film so entstehen kann, wie die Macher es sich vorstellen.

Aktuell befindet sich das Projekt in der Nachbearbeitung und soll im kommenden Jahr Premiere feiern, sofern denn alles klappt. Der Film nimmt sich dabei natürlich nicht ganz so ernst. Wie der Titel des Streifens bereits vermuten lässt, geht es darin um Zombies und Osama Bin Laden. Eine Yoga-Trainierin namens Dusty aus Colorado will ihren durchgeknallen Bruder retten, welcher der Meinung ist, dass Osama Bin Laden noch immer lebt. Folglich schliesst sich Dusty einer NATO-Truppe an und fällt mit ihnen gemeinsam in Afghanistan ein. Dort stellt sich heraus, dass ihr Bruder nicht ganz so durchgeknallt ist: Osama Bin Laden kehrt als Zombie zurück und züchtet seine eigene Zombie-Armee.

Sicher, «Osombie» ist ein trashiger Horror-Film, der durchaus Richtung «Dead Snow» oder «The Dead» schielt. Doch die Macher sind bemüht, ein gewisses Niveau zu erreichen und vor allem für Humor zu sorgen. Gewalt, Wahnsinn, Waffen und sogar Diskussionen über Pokémon sollen uns hier erwarten. So beschreiben die Macher ihr Werk. Einen ersten Trailer gibts aber schon jetzt und das Ganze sieht verdammt gut aus…

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Zwei Freunde im Finale

Wenn zwei dicke Freunde auf einem Kickbox-Turnier gegeneinander antreten…

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Wrath of the Titans – Neuer Trailer

Der Trailer zu «Wrath of the Titans» enthält jede Menge Monster, zumindest musste sich Nikolai Valuev nicht extra die Schulter-, Nacken- und Rückenhaare rasieren…

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