The Greatest Scene Ever Committed to Film

Trashige B-Movies hatten wir ja schon einige in der Gruft und Troma ist etwas, an dem man einfach nicht vorbei kommt. Die nachfolgende Szene beispielsweise stammt aus dem Film «Beware: Children at Play» von 1989 und ist ganz offensichtlich ein Meisterwerk trashiger Filmkunst, denn in keinem anderen Genre ist es erlaubt Kinder auf solche Arten sterben zu lassen. Diese werden gepfählt, aufgeschlitzt, erstochen und geköpft, wobei jedes der Kids ein Schauspieltalent zutage legt, von dem sich so mancher professioneller Darsteller gern eine Scheibe abschneiden darf. Falls ihr übrigens solche Dinge nicht gewohnt seid, muss euch ganz dringend von dem Genuss des Clips abgeraten werden…

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DBD: Rize of the Fenix – Tenacious D

Nach dem kompletten Albumstream hier das Video zu «Rize of the Fenix»…

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When the pick of destiny was released it was the bomb
And all the critics said that the deed was done
The sun had set and the chapter had closed
But one thing no one thought about
Was he d wound rise again
Just like the phoenix

We’ll rise again
That’s right the phoenix will rise again
Cause the fiery heart of the champion
Can not be quenched
By a failure or an embarrassment, no way, no

And the critics all agreed it was a stinky pile of cheese
But that does not mean that our hearts are not strong
Just like the phoenix
We’ll rise again
Just like the phoenix
We’ll rise again

Rolling thunder, when will it end?
Rolling thunder, there’s a monster on the bed
There’s a monster on the bed
Rolling thunder, when will it stop
Rolling thunder, will it take us to the top?
Will it take us to the top?

But what if it’s true
That tenacious d has died, what will we do?
And what I’ll we do
About all the fans that have the d tattoo?

They’ll have them removed
They’ll have to laser off the d tattoos
Tattoos
They’ll have to laser off the d tattoos

Hold it cage, what’s that on the horizon?
It’s a big old fireball of hope
We can still make it to the top cage
All we need is our friendship
And I’ll stick to it if ness
And one hit, just one, one, one, hit
One hit
Yeah we’re hoping this is it
One hit
Top 10 hit
Top 40 hit
Top awesome hit
I don; t care how we get there
We’ll sell the mule
And you can get a d tenacious tattoo

Cello Wars

Im nachfolgenden Clip duelliert man sich per Cello und ein dicker Darth Vader spielt dazu Akkordeon…

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Tron: Uprising

Auf Disney XD gibts ab Juni die neue animierte Serie «Tron: Uprising», da war ja der Comic nicht allzu übel. Der nachfolgende Teaser verspricht auch schöne Unterhaltung:

Die Geschichte von Beck (Elijah Wood), der zum Anführer einer Revolution wird, spielt zwischen dem ersten Tron und Tron: Legacy. Beck kämpft mit seinen Kollegen gegen den bösen Clu und seinem Handlanger General Tesler. Dabei wird Beck von niemand geringerem als Tron selber trainiert.

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Für unsere kleinen Gäste

Gibts in diesem Restaurant ein superduper Spezialmenü: Leerer Teller mit Besteck zum Trommeln für 0€! :)

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The Amazing Spider Man – Neuer Trailer

Dieser neue Trailer zeigt nicht viel neues, aber was mit Batman geklappt hat, könnte vielleicht auch bei Spider-Man funktionieren: Eine düstere Version des Superhelden zeigen und ein bisschen mehr Vergangenheitsbewältigung. Aber noch bin ich sehr skeptisch, da mir Andrew Garfield als Peter Parker einfach nicht zu gefallen vermag…

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mbed USB Slingshot

Normalerweise spielt man «Angry Birds», ein Spiel, bei dem man mit einer Schleuder auf Schweine schiesst, mit dem Finger auf dem Touchpad (Phones, Pads etc) oder der Mouse. Zwei junge Briten wollten das Ganze aber etwas realistischer gestalten und haben eine richtige Schleuder mit USB-Anschluss gebaut. Tolle Sache und wer das auch gerne haben möchte, kann sich das Teil mit dieser Anleitung nachbauen.

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Prometheus – Neuer Trailer

Heute gibts den internationalen Trailer zu «Prometheus» mit einer Reihe von neuen Bildern in der Gruft. Sieht ja mittlerweile ne Spur zu geschliffen aus, aber mal gucken…

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Der grosse Zombie – Baby Vergleich

Auf der nachfolgenden Grafik werden sehr schön die gemeinsamen Attribute von Babys und Zombies dargestellt. Wer weiss, vielleicht hilft dies jemandem als Schlüssel zum Verständnis in der Aufzucht eines Babys oder in der Bekämpfung der apokalyptische Armee von Untoten…

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Darth Vader and Son

Man stelle sich vor, Darth Vader wäre von Anfang an seinen väterlichen Pflichten nachkommen und nicht erst Jahre später, als der Vater mit dem Sohn die Galaxis kontrollieren will. Sprich Anakin ist zwar ein böser Sith Lord, aber auch ein guter Vater. Der Autor Jeffrey Brown veröffentlicht, natürlich am 4. Mai, sein Buch «Darth Vader and Son». Das Buch wird 64 Seiten umfassen und kann in unserem Shop oder den folgenden Button bestellt werden.

Buch kaufen!

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(via Pewpewpew)

Lego Werbung mit Serienhelden

Sehr schöne Werbekampagne für Lego der deutschen Werbeagentur Jung von Matt, bei der verschiedene Serienhelden wie die Simpsons, South Park, DuckTales, Ernie & Bert, die Schlümpfe oder die Turtles mit einfachen Legosteinen nachgebaut wurden.

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(via Laughing Squid)

Cleverer Hund spielt mit sich selbst

Dieser Hunde heisst Sid Russell und gehört Roland Muldoon. Sid lässt gekonnt zuoberst auf der Treppe einen Ball fallen und jagt diesem hinterher, fängt ihn und bringt diesen wieder nach oben lässt, wo das Spiel dann von Neuem beginnt…

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Albumstream: Rize of the Fenix – Tenacious D.

Wie der geneigte Leser der Gruft sicherlich weiss, erscheint am 15. Mai «Rize of the Fenix», das dritte Studioalbum von Tenacious D. Die Jungs haben bereits jetzt das Album komplett bei Soundcloud hochgeladen, auf das wir unsere Gehörgänge damit fluten können…

Nightwish – Das Konzert Review

Eins vorweg, ich war nie ein Fan der Möchtegern Opern Diva Tarja Turunen und ein Die-Hard Nightwish Fan wird aus mir auch nicht mehr werden, doch die finnische Referenz, was bombastischen Orchester-Metal angeht, die Symphonic Metal Band um Keyboarder Tuomas Holopainen sind bekannt für ihre ausgefallenen Special Effects und fulminanten Bühnen- und Lichtshows. Das Schaffen von Nightwish ist bombastisch, ihre Sounds episch, leidenschaftlich und atemberaubend. Wie ihr neues Werk klingt und visuell umgesetzt wird, durfte ich am 24. April auf der «Imaginaerum» World Tour im Hallenstadion Zürich erleben. Und was soll ich sagen? Die Show war einfach grossartig und sowohl Sound wie Effekte perfekt auf einander abgestimmt, so dass selbst ein alter Thrasher gefallen am Auftritt der Finnen fand. Wie kann sowas passieren? Lest selbst…

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Ein Nightwish-Konzert ohne das Bratpfannen Gesicht Tarja? Dies war wohl gleich meine erste Frage, als es darum ging, ob man denn an das Nightwish Konzert mitkommen möchte. Ja, ich mag Tarja nicht und zwar überhaupt nicht und es war für mich mehr als nur wichtig sicher zu sein, dass sie zwischenzeitlich nicht ein Comeback in der Band hatte, denn dies wäre für mich definitiv ein Grund, der Veranstaltung fern zu bleiben wie der Teufel dem Weihwasser. Doch an diesem Abend waren auch einige Hardcore-Tarja-Fans anzutreffen, die keine Göttinnen neben ihr dulden und diese wären gescheiter zu Hause geblieben, denn mit Anette haben Tuomas und seine Mannen eine weit bessere Wahl getroffen als mit jeder drittklassigen Möchtegern-Operndiva, die die Metalbühnen dieser Welt bevölkern und den Leuten die Ohren voll jammern. Somit war der Weg geebnet für eine kleine Horizont Erweiterung und Freunde ich bin froh, dass ich es gewagt habe. Nightwish haben im Hallenstadion Zürich eine tolle Show geliefert!

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Als Anheizer hatten die Battle Beast geladen, doch da wir etwas zu lange bei Bier und Freunden rumlummelten, haben wir ihren Auftritt vollständig verpasst. Battle Beast spielte aber Heavy Fuckin‘ Metal, was man so draussen noch mitbekommen hat. Notiz: Lohnt sich eventuell mal reinzuhören. «Imaginaerum» der lang erwartete Nachfolger zu «Dark Passion Play» von Nightwish ist der Anlass der Tour und das Album ist zugleich Soundtrack zu einem Film, dessen Protagonist ein alter Liedermacher mit einer unglaublichen Vorstellungskraft ist. «Imaginaerum» appelliert an unsere Fantasie und längst vergessenen Sehnsüchte aus einer Zauberwelt.

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Die Vorfreude im Publikum ist riesig und um Viertel vor neun beginnt unter tosendem Jubel der Hauptact mit seinem Auftritt, Nightwish kamen auf die Bühne. Zumindest klang es danach, denn ein riesiger Fetzen-Vorhang versperrte die Sicht, dies zu «Taikatalvi», das Marco auf einem Schaukelstuhl singt, auch während der ersten Hälfte von «Storytime» verdeckt ein Vorhang die Bühne, bevor er fallen gelassen wird und den Blick freigibt. Über Tuomas mit Zylinder und Frack, Marco mit noch längerem Bart, Anette im eleganten Kleid und mit schwarzen Haaren sowie Blondschopf Emppu thront Jukka auf einem hohen Drumpodest. Ein schmaler, breiter Videoscreen, der während der gesamten Show farbenprächtige Animationen von Karussells, Waldlandschaften und Dark-Kitsch-Montagen zeigte. Eine gigantische und stimmungsvolle Lightshow und massig Effekte wie Flammensäulen, Rauch und rotfarbenes Feuer, das sogar aus den Orgelpfeifen von Tuomas‘ Keyboard empor schlägt, bieten eine spektakuläre Show fürs Auge.

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Mit «Wish I Had An Angel» und «Amaranth» ziehen die Finnen Zürich schnell in ihren Bann, bevor Anette in «Scaretale» ihre Art zu Singen so überzeugend vermittelt, dass man definitiv nur fragen kann: «Who the fuck is Tarja?». Das erotisch knisternde «Slow, Love, Slow» singt sie nicht weniger überzeugend. Für «I Want My Tears Back» und die folgenden Nummern steht der irische Musiker Troy Donockley auf der Bühne, der die Band die gesamte Tour begleitet. Durch seine Uilleann Pipes (irischer Dudelsack) sorgt er live nicht nur bei dem eifrig mitgeklatschten Instrumental «Last Of The Wilds» und «The Islander», bei dem die Zuschauer für ein Lichtermeer sorgen, sondern auch bei «Come Cover Me» für Folk-Feeling. Nicht nur die «Wishmaster»-Nummer, auch die erstmals seit 2005 live gespielten «Planet Hell» und «Over The Hills And Far Away», die sorgsam für Anettes und Marcos Stimme umarrangiert wurden, sowie «Dead To The World» beweisen einmal mehr, dass Anette ehemalige Tarja-Standards auf ihre ganz eigene Weise singen kann.

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Zwischendurch dürfen sich die Zuschauer über eine träumerische Akustikversion von «Nemo», die aktuelle Single «The Crow, The Owl And The Dove» und das bedrohliche «Ghost River» freuen, bevor das Instrumental «Finlandia» von Jean Sibelius den Zugabenblock einleitet. Der macht erneut klar, dass Nightwish voll auf ihr aktuelles Album setzen. Auch die beiden Zugaben «Song Of Myself» und das passende «Last Ride Of The Day» mit Feuerwerk stammen von der neuen Scheibe; den orchestralen Titelsong als Outro mitgezählt, kommen rund zehn neue Songs zum Zuge. Die funktionieren live übrigens sehr gut, auch wenn die «Dark Passion Play»-Songs und ältere Nummern natürlich am meisten abgefeiert werden. Auch an Pyroeffekten wurde nicht gespart.

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Mein Fazit des Abends: Nightwish verstehen es, eine tolle Show zu liefern! Die Jungs beherrschen ihr Handwerk und auch die Kunst der Inszenierung. Der heimliche Frontmann war Marco – nicht nur bei den Stücken, in denen er einen Vocalpart hatte. Der herumwirbelnde Emppu, Jukka und Tuomas, der an seinem Keyboard immer wieder zur Flasche Wein greift, bieten einen sehr überzeugenden Auftritt und wirken mit einer dauergrinsenden, tanzenden und fantastisch singenden Anette homogen. Der Spass ist den Musikern auf der Bühne jedenfalls deutlich anzusehen, Donockleys Einsätze machen den Sound noch facettenreicher. Die Spielfreude, eine gelungene Setlist und die opulente Show sind es definitiv Wert, sich Nightwish zu Gemüte zu führen!

Setlist:

  1. Taikatalvi
  2. Storytime
  3. Wish I Had an Angel
  4. Amaranth
  5. Scaretale
  6. Slow, Love, Slow
  7. I Want My Tears Back
  8. Come Cover Me
  9. The Crow, the Owl and the Dove
  10. The Islander
  11. Nemo
  12. Last of the Wilds
  13. Planet Hell
  14. Ghost River
  15. Dead to the World
  16. Over the Hills and Far Away (Gary Moore cover)
  17. Encore:

  18. Finlandia (Jean Sibelius cover)
  19. Song of Myself
  20. Last Ride of the Day

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Lawless – Trailer

Toller Trailer zum Prohibitions-Gangsterfilm «Lawless», inszeniert von John Hillcoat (The Road), geschrieben von Nick Cave, mit einem bemerkenswerten Cast: Tom Hardy, Shia LaBeouf, Jason Clarke, Gary Oldman, Jessica Chastain, Guy Pearce und Mia Wasikowska. Snip von Youtube:

LAWLESS is the true story of the infamous Bondurant Brothers: bootlegging siblings who made a run for the American Dream in Prohibition-era Virginia. In this epic gangster tale, inspired by true-life tales of author Matt Bondurant’s family in his novel “The Wettest County in the World”, the loyalty of three brothers is put to the test against the backdrop of the nation’s most notorious crime wave.

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Kung Fu aus der Ego-Perspektive

Freunde, ich hab was mit allem im nachfolgenden Video gemeinsam, ich kann nicht Schauspielern. Die Idee aber das Ganze aus der Ego-Perspektive zu machen gefällt mir und die Kampf Moves sind echt witzig in Szene gesetzt!

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