Elmo and Cookie Monster have some Adult Fun

Das nachfolgende Video ist durch völligen Zufall entstanden beim wegräumen des Spielzeugs. Jeweils allein erscheinen diese Spielzeuge als völlig unschuldig, aber zusammen…

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Larva – Ham

Die in der Gruft bereits bekannten Larven streiten sich heute um ein Stück Schinken.

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The Story of Keep Calm and Carry On

Schöne Geschichte, schön aufbereitet. Soviel zu der Synopsis:

A short film that tells the story behind the ‚Keep Calm and Carry On‘ poster. Its origins at the beginning of WWII and its rediscovery in a bookshop in England in 2000, becoming one of the iconic images of the 21st century.

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Wie man einen Regenbogen macht

Wie man mit einer Schrotflinte einen Regenbogen macht, zeigt uns Kristie im nachfolgenden Clip… :)

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Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Die erste Ausgabe in Jonschwil versank im Schlamm, die zweite in Basel brach Veranstalter Free and Virgin das Genick. Das Sonisphere Festival stand bisher unter einem schlechten Stern. Letzten Mittwoch folgte der dritte Anlauf in neuer Umgebung und mit neuem Veranstalter. 32’000 Metalheads – mehr als erwartet – strömten auf das Gelände Parc Rives Du Lac in Yverdon-Les-Bains am Neuenburgersee mit den Headlinern Motörhead, Slayer und Metallica. Der Neustart ist geglückt, ist jedoch weit weg von perfekt. Der Sound war, wenn er denn kam – bei Mastodon lief zum Beispiel die PA die halbe Zeit nicht und fiel immer wieder aus – doch erstaunlich gut. Der Golden Circle war zu gross ausgelegt und man musste wieder einmal, Jonschwil lässt grüssen, über 30 Minuten für Getränke anstehen. Nichts desto trotz war mein Eindruck dass dies das beste Sonisphere Festival bis jetzt war, das sonnige Wetter und die geniale Location machten so einiges wett.

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Rund 32’000 Musikfans haben Metallica auf das ehemalige Expo.02 Gelände in Yverdon-les-Bains, welches selbst 28’000 Einwohner hat, gelockt, wo am Mittwoch die dritte Ausgabe des Sonisphere Festivals über die Bühne ging. Dies war das erste Mal, dass in dieser Stadt ein Festival in dieser Grössenordnung organisiert wurde. Das Festival begann um 15 Uhr bei schönstem Wetter, die Atmosphäre war ok und die Dezibel hoch, so hoch, dass die Konzerte bis ins 13 km entfernte Cheyres (FR) zu hören waren. Rund 1’200 Helfer waren am Gelingen des Festivals beteiligt, die Montage dauerte eine Woche und es hatte rund 50 Imbissbuden, 5.5 km Barrieren und 300 mobile Toiletten. Lustigerweise war keine Bar im Golden-Circle-Bereich aufgestellt, was mir jedoch ziemlich egal war, da ich eh nicht zu den Weichspülmetalern mit zu viel Kohle im Sack gehöre, doch organisatorisch hätte dies sicherlich besser gelöst werden können, aber so musste halt the Rich-People zum Fussvolk Getränke holen, was die Wartezeiten nicht gerade verkürzte.

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Mit den Headlinern Metallica, Motörhead und Slayer konnte wahrhaftig geballte Metal-Macht präsentiert werden. Eluveitie, Gojira und Mastodon waren ebenfalls mit von der Partie, die Drei mussten aber quasi in den sauren Apfel beissen und dem sonnengeschwängerten Publikum – nachmittags bei 30 Grad – ihre Musik schmackhaft machen. Bei Eluveitie war leider noch komplett tote Hose, was vielleicht aber am Sound lag, der vermutlich im Vergleich zum restlichen Programm etwas aus dem Rahmen fiel und so nicht den Erwartungen der Besucher entsprochen hat und die Band bereits eine halbe Stunde nach Türöffnung spielen musste. Doch auch Gojira mussten das Publikum daran erinnern, dass dies ne Metalshow war und forderte zu Pits auf, welche aber nicht stattfanden. Und so konnten erst Mastodon, sie boten vor allem ihr neustes Album «The Hunter» feil, für gute Stimmung sorgen. Leider stieg während 45 Minuten ohne zu übertrieben 15 mal der Sound aus und dies war wirklich unterstes Niveau, da kann ich nur ein grosses Lob an Mastodon ausprechen, welche sich davon nicht beirren liessen und immer wieder souverän und ohne mit der Wimpern zu zucken weiter machten.

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Die anschliessend auftretenden lebenden Legenden, Slayer, hatten zwar keine Ungereimtheiten mit der Technik, irgendwie aber erweckten sie den Eindruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat zu haben. Ähnlich dynamisch wie eine Terrakotta-Armee spulten sie ihre Setlist ab. Vielleicht lag dies aber auch am Publikum und Slayer liessen sich von der bewegungslosen Menge anstecken – oder es war schlicht das Alter, denn Tom wirkte in meinen Augen optisch als nicht mehr ganz der Frischeste. Slayer bestachen mit ihrem kompromisslosen, rasend schnellen und knüppelharten Sound. In dieser unglaublichen Präzision konnte das von Slayer aber nicht unbedingt erwartet werden, denn Gitarrist Jeff Hannemann hat sich immer noch nicht von seiner Spinnenbiss-Infektion erholt und musste durch Gary Holt ersetzt werden. Ein paar Moshpits gab es aber dennoch, zwar nicht direkt vor der Bühne (Golden Circle Problem), aber beim Fussvolk ging es doch ab, obwohl diese Pits grösstenteils mehr wie Kindergeburtstag wirkten.

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Motörhead zeigte sich wiederum von ihrer schmutzig guten Seite und versprühten niemals Langweile. Doch auch hier fehlte die Stimmung direkt vor der Bühne und Lemmy stand oft fraglos da und wartete auf Reaktionen seitens des Publikums, wenn er einen Song ankündigte. Neues war von den Altmeistern der harten Töne freilich aber nicht zu hören. Kult-Rocker Lemmy Kilmister bot seinen gewohnten, schnörkellosen, ehrlichen Rock. Zeitgleich zog sich die Sonne zurück und übergab ihren Platz der passenden Abenddämmerung. Je mehr Zeit verstrich und je dunkler es wurde, desto mehr suchten ihren Platz mit direkter Sicht zur Bühne. Die gesamte Fanschar wartete auf Metallica und erwartete ein schwarzes Spektakel. Übrigens erstaunt es mich nicht, dass Free and Virgin beim Sonisphere Basel Konkurs gegangen ist, wenn ich an die Schlangensteherei in Yverdon denke und wie viel Umsatz in Yverdon durch das Warten verloren ging, kann ich nur sagen: Schade, Schade, Schade.

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Äusserst pünktlich und voller Spielfreude trumpften Metallica auf, jedes songtechnische Register wurde gezogen. Die Kalifornier spielten das «Black Album» – ihr legendäres Meilenstein-Werk von 1991 – in voller Länge. Doch das Album einfach nur von Song 1 bis 12 runterzunudeln, das wäre für die Metal-Heroen zu einfach, stattdessen drehten Metallica die Reihenfolge der Songs um und starteten mit «The Struggle Within», dem eigentlichen Abschlusssong des Albums. Die zwölf Songs der Scheibe gelten heute als Hymnen der Rockmusik. Wie sehr, das zeigte sich am Sonisphere-Festival, als tausende Fans in den Gesang von Frontmann James Hetfield einstimmten oder den Takt von Schlagzeuger Lars Ulrich mitklatschten. Und zwar nicht nur bei der radiotauglichen Ballade «Nothing Else Matters», sondern bei fast jedem einzelnen Song. Metallica überzeugte, bis auf Kirk Hammett, den dieser versemmelte jeweils laufend einfachste Passagen.

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Erfreulich war bei Metallica, dass die musikalische Verirrung mit Lulu und der verunglückten Zusammenarbeit mit Lou Reed schadlos überstanden und mit der Interpretationen des «Black Album» zwar nichts Neues geboten wurde, doch signalisierten die Jungs mit ihrem langen, beherzten Auftritt, dass sie immer noch die Alten sind. «Blackened» liess bei jedem kleinen Pyromanen das Herz aufgehen mit grossen Flammen-Säulen und «One» überzeugte mit oberfetten Lasern. Das «Black Album» war aus meiner Sicht etwas langfädig und für mich vor Jahren der Tod der Band, doch man wird älter und so kam der Sound insgesamt sehr gut rüber und zu (meinem) Glück bleib es nicht bei den Songs aus diesem Album, sondern es wurde dem geneigten Fan auch älter Kost geboten.

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Insgesamt war es ein geiler, entspannender Event in stimmiger Umgebung. Das Sonisphere in Yverdon stand unter dem Zeichen von Mässigung: weniger Bands, weniger Zuschauer, weniger Gigantomanie, weniger Gedränge bei gleichbleibender musikalischer Qualität. Die Bandwechsel verliefen reibungslos und der Sound war von erstaunlicher Transparenz und kam echt fett rüber. Ärgerlich war nur das Gedränge vor den Bierständen und vermutlich für die Bands der viel zu gross angelegte Golden Circle Bereich for the Rich-People, die sich zu fein oder zu faul waren, ihren Arsch zu bewegen. Hauptsache, man geht danach an den Merch-Stand, kauft ein teures Shirt und lässt dann den grossen Fan raushängen. Und dass sich die Golden Circler zu schade waren Begeisterung zu zeigen, war ja eigentlich mehr als absehbar und folglich habe ich dafür keinerlei Mitleid – ausser den Bands gegenüber. Nichts desto trotz, Metallica, Motörhead, Slayer, Mastodon, Gojira und Eluveitie waren einfach Klasse. Offensichtlich braucht es die Romandie um ein gelungenes Festival hinzubekommen. Wirklich tolle Location und wohl das beste Sonisphere bis jetzt…

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Vagine Cuisine

Going downtown has never been tastier. But what happens if her snatch already tastes like that? :D

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Facebook Anstupser

Ralph Ruthe berichtet in seinen Nachrichten über eine neue Art mit Facebook Anstupsern umzugehen… :)

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Sex With the Hulk

Armer Bruce, alles was die Damen wollen, ist den Hulk zu sehen… :)

Perpetual Ocean

Diese NASA Visualisierung der Meeresströmungen erinnert stark an Van Gogh und ist einfach wunderschön. Und wer es gerne etwas langsamer und ohne medialen Schnickschnack möchte, kann sich auch die 20 Minuten Version reinziehen.

This visualization shows ocean surface currents around the world during the period from June 2005 through December 2007. The visualization does not include a narration or annotations; the goal was to use ocean flow data to create a simple, visceral experience.

This visualization was produced using model output from the joint MIT/JPL project: Estimating the Circulation and Climate of the Ocean, Phase II or ECCO2. ECCO2 uses the MIT general circulation model (MITgcm) to synthesize satellite and in-situ data of the global ocean and sea-ice at resolutions that begin to resolve ocean eddies and other narrow current systems, which transport heat and carbon in the oceans. ECCO2 provides ocean flows at all depths, but only surface flows are used in this visualization. The dark patterns under the ocean represent the undersea bathymetry. Topographic land exaggeration is 20x and bathymetric exaggeration is 40x.

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Wo die Dinge herkommen

Das Internet hat sich als Wissensspeicher etabliert. Ein Großteil der Erkenntnisse, Erfahrungen und Informationen dieser Welt liegt auf Serverfarmen und ist jederzeit für jeden zugänglich. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Verlagerung des Wissens in das Internet und einer daraus resultierende Frage: Was wollen wir noch wissen, wenn alle Informationen dauerhaft verfügbar sind?

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I love you Sponge Bob

Was aus Kids wird, welche Sponge Bob, die wohl dümmste Zeichentrick Serie der Welt, mögen, sieht man eindrucksvoll auf dem nachfolgenden Bild :)

I love you Sponge Bob

Tokyo Zombie – Full Movie

Heute gibt es eine Horror Komödie mit Manga Touch. Zwei Blue-Collar Arbeiter (die ganz zufällig Jiu-Jitsu-Experten sind) werden mit einem Zombie-Aufstand in Tokio konfrontiert. Fujio und Mitsuo sind aufstrebende Schüler der Kampfkunst und träumen davon in Übersee berühmt zu werden, als sie versehentlich ihren überhebliche Chef töten. Sie beschliessen, ihn in einem künstlichen Müllberg, Dark Fuji genannt, zu begraben. Dummerweise verwandeln sich die Körper der Toten in den kontaminierten Abfällen in reissende, fleischfressende Zombies…

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Surfen auf einer überfluteten Strasse

Yeah! Yeah! Yeah! Ideen muss man haben, wenn sich kein Meer vor der Haustüre findet und da sind unsere Freunde in Russland äusserst erfindungsreich :)

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Dyson Fettabsaugung

Hier die ultimative Lösung für alle Frauen, wenn sie wieder mal mit sich unzufrieden sind. Nicht das Kalorienzählen ist entscheidend, nein, Watt ist das Zauberwort. Viel Watt! :)

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anarch-o-mat – Bin ich ein Anarchist?

Freunde, habt ihr euch nicht schon immer mal gefragt, ob ihr vielleicht ein Anarchist seid? Mit dem anarch-o-mat hat man nun die einmalige Gelegenheit dies heraus zu finden und unten findet ihr mein Resultat dazu, wobei ich damit eigentlich nix neues erfahren habe und nein, ich schliesse mich keine Gruppe an. War schon immer so und wird so bleiben… übrigens wäre Anarchismus diesen Test nach der dritten Frage abzubrechen ;)

anarch o mat

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