Hier der neuste Trailer zu Peter Jacksons «The Hobbit». In der synchronisierten Fassung muss man sich erst an Gandalfs neue Stimme gewöhnen, aber da Joachim Höppner das nicht mehr übernehmen kann (R.I.P), geht es eben nicht anders. In «Der Hobbit: Eine unerwartete Reise» muss der junge Hobbit Bilbo Baggins (Martin Freeman) auf eine Reise durch Mittelerde. Begleitet von 13 Zwergen, dem Krieger Thorin Oakenshield (Richard Armitage) und dem Magier Gandalf (Ian McKellen) soll Bilbo seinen Beitrag leisten, um das Zwergenkönigreich Erebor der Macht des Drachen Smaug zu entreissen. Auf dem Weg nach Erebor wird Bilbo erstmals auf die Kreatur treffen, die sein Leben für immer verändern wird: Gollum (Andy Serkis) und seinen geliebten Ring…
[youtube id=»2dzDmFcPPIY» align=»center»]
Auch wenn die zweite Staffel mitunter recht doof war und ich die meisten Charaktere da hasse, weil sie so unglaublich dämlich sind, freue ich mich doch schon sehr auf die neue Staffel, die am 14. Oktober starten wird. Habt ihr Michonne gesehen? Cool, oder? Oder das Gefängnis? Das wird super. In einer echten Zombieapokalypse würde die Hälfte der Menschen da zwar schon lange tot sein, aber die Evolution hat uns ja gezeigt, dass nicht unbedingt immer die schlausten Exemplare einer Spezies überleben müssen. Denn sonst gäbe es ja keine Talkshows. Oder Pandas. Oder Markus Lanz. Oder Nacktmulle. Diese Liste könnte ich endlos fortsetzen…
[youtube id=»d1y9Ak5ylb4″ align=»center»]
Freunde, habt ihr euch schon gefragt, wie man eine grossartige Serie wie «Game of Thrones» noch grossartiger machen kann? Klare Antwort: Mit Lichtschwertern :)
[youtube id=»17W4QMNwm-c» align=»center»]
Der Youtube User kaflickastan hat einen 1A David Lynch Trailer für Dirty Dancing zusammen gebastelt. Grossartig!
[youtube id=»wjvuCOlkO4E» align=»center»]
Vor kurzem hatten wir gerade ein Löwenweibchen, welches den Löwen hinderte, einen Menschen zu fressen. Doch auch Löwenweibchen haben Hunger… :)


Volkswagen will mit dem nachfolgenden Clip für Präzision und Qualitätsbewusstsein werben und hat damit einen humorvoller Seitenhieb auf den Übersetzungsdienst von Google gelandet…
[youtube id=»SyzG4Q7W9eQ» align=»center»]
Freunde, heute Abend von 23:05 bis 00:30 Uhr strahlt 3sat die Dokumentation «Heavy Metal in Baghdad» aus, welche wir vor paar Jahren bereits in der Gruft vorgestellt hatten und ich jedem Metalhead zur Ansicht nur empfehlen kann. «Heavy Metal in Baghdad» ist ein kanadisch-amerikanischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2007, welcher den Werdegang von Acrassicauda, der zu diesem Zeitpunkt einzigen Metalband des Iraks, zwischen 2003 und 2007 zeigt. Er besteht aus insgesamt vier Episoden, von denen drei in Bagdad aufgenommen wurden. Der letzte Abschnitt aus dem Dezember 2006 handelt in Damaskus, wo die Bandmitglieder als Flüchtlinge lebten. Neben Auftritten der Band werden Gespräche mit Bandmitgliedern und Ansichten von Bagdad und den Flüchtlingslagern in Damaskus gezeigt.

Der Film begleitet die irakische Heavy Metal-Band vom Sturz Saddam Husseins bis zu ihrer Flucht aus dem Irak. Von 2003 bis 2006 haben Eddy Moretti und Suroosh Alvi die vier Musiker aufgesucht und aus Videotagebüchern, Interviews und Mitschnitten der raren Live-Auftritte einen Musikfilm gemacht, der einen ungewöhnlichen Blick in den Alltag des Irak wirft. Vier junge Männer wollen Musik machen, doch Heavy Metal scheint in einem muslimischen Land so gut wie unmöglich zu sein. Glimmt nach Saddams Sturz Hoffnung auf Freiheit auf – wird diese jedoch brutal zunichte gemacht, als das Land in blutigen Aufständen versinkt. Eine Bombe zerstört Proberaum und Instrumente, die wenigen Fans sterben oder fliehen, und die Band bekommt Morddrohungen von Religiösen. Feiern werden verboten; Headbanging ohnehin, weil die monotone Kopfbewegung dem Beten der orthodoxen Juden ähnelt. Mit erstaunlich viel Humor beschreiben die Musiker ihr Leben in einem Kriegsgebiet, in dem Schiessereien, Bombenattentate und Entführungen auf der Tagesordnung stehen. Schliesslich flüchtet die Band aus Angst um ihr Leben nach Damaskus, Syrien. Der Film «Heavy Metal in Baghdad» spiegelt das ohnmächtige und verzweifelte Lebensgefühl einer jungen desillusionierten Generation im Irak wider, deren Leben durch den Krieg verändert wurde.
Der Film lässt den Zuseher nicht gerade in Hochstimmung zurück. Wenn westliche Metal-Bands Wörter wie «Killing» und «War» ins Publikum brüllen, handelt es sich oft genug um leere Worthülsen. Für die vier Bandmitglieder von Acrassicauda ist das die traurige Realität. Der Film liefert eine erschütternde Bestandsaufnahme vom Leben in einem Kriegsgebiet, wo sich die Menschen, egal welcher Konfession, nichts mehr als Normalität und Frieden wünschen. Die irakische Realität, die «Heavy Metal in Baghdad» vermittelt, scheint noch weit schlimmer als es die Gräuelbilder der täglichen Selbstmordanschläge auf den Nachrichten Kanälen vermuten lassen: Angst und Paranoia haben ein beinahe surreales Level erreicht. Jeder Schritt ins Freie kann tödlich enden. Sänger und Bassist der Band sind eigentlich beste Freunde, deren Wohnungen kaum fünf Gehminuten voneinander entfernt liegen. Doch weil sich kein Mensch mehr auf die Strasse traut, sehen sie sich nicht öfter als alle paar Monate. Schliesslich flüchtet die Band nach Damaskus. Dort muss man zumindest nicht um sein Leben zittern. Doch das Leben ist hart als Flüchtling ohne Arbeitsbewilligung. Zumal die syrische Regierung irakische Flüchtlinge wieder zurück schickt. Damit endet die Doku: Mit Wut, Traurigkeit und Verzweiflung. Doch das Leben geht weiter. Denn die Musiker haben etwas, das sie zusammen schweisst, das ihnen Mut und Hoffnung gibt: Metal. Das ist mehr als eine Musikrichtung. Metal ist – so pathetisch das auch klingen mag – eine Lebenseinstellung. Eine im besten Sinne konservative Lebenseinstellung, die Werte wie Freundschaft und Zusammenhalt gross schreibt. Und damit den Musikern das Überleben ermöglichte. Im wörtlichen Sinn.
[youtube id=»RC3icYwYstg» align=»center»]
Hier ein kleines Filmchen zu diesem Hoverboard aus dem Jahr 1955, Bilder gibt es ja haufenweise dazu. Snip von Youtube:
US Navy demonstrates its Flying Platform in 1955, a “flying skateboard” or “hover board” vehicle that uses a direct lift rotor aircraft, using contra-rotating ducted fans controlled by the pilot shifting his body weight around to tilt the platform.
Although it looked like it could have been a massive development [and a great way for us to beat the traffic to work] sadly development ceased because the U.S. Army judged them to be impractical as combat vehicles as they were small, limited in speed and only barely flew out of the ground cushion effect.
[youtube id=»7XzDMlhk4Sw» align=»center»]
Ursprünglich als Beitrag zur Kampagne «Everybody Draw Muhammad Day», zeigt die Karikatur von Zapiro Mohammed bei seinem Therapeuten und dieser fragt, warum seine eigenen Anhänger über keinen Sinn für Humor verfügen.
Die Anhänger des Islam sind beleidigt, weil nach ihrer Überzeugung der Prophet Mohammed nicht gezeichnet oder anderweitig dargestellt werden soll, wie auch die aktuellen weltweiten Ausschreitungen von Muslimen zu diesem Film zeigen. «Diese Karikatur hat nicht die Absicht zu beleidigen, sie soll vielmehr einen anderen Blickwinkel aufzeigen», so Jonathan Shapiro. Der als Zapiro weltweit bekannte Cartoonist, reagiert auf die Empörung der Islamisten auf seine Darstellung des Propheten Mohammed auf seine eigene Art, nämlich mit einer Karikatur. In dieser Karikatur liegt nicht Mohammed, sondern Zapiro auf der Couch des Therapeuten. Der Therapeut fragt: «Hast du nicht das Risiko einer Zeichnung von Mohammed erkannt?» Zapiro antwortet: «Nennen Sie mich naiv, aber ich dachte, das die Karikatur ziemlich harmlos war. Nicht wie die dänische Karikatur des Turban-Bombers.» Der bebrillte Therapeut fährt fort: «Das Problem ist die Darstellung des Propheten, so einfach ist das!» Zapiro, auf der Couch liegend, antwortet: «Das gilt für die Anhänger des Islam! Warum sollen aber Nicht-Gläubige zensiert werden?»

Bei Daily Shirt gibt es dieses grossartige Facehugger T-Shirt zu kaufen…

Etwas ähnliches gab es schon mal mit Wall-E, Glen Brogran hat die Idee nun auf Jason umgemünzt und dieses grossartige Bild erstellt.

Diese Tage ist der erste Band mit der kompletten ersten Serie von Garth Ennis «Crossed» bei Panini erschienen. Der Band ist unzensiert und wohl eine der härtesten und schockierendsten Serien der letzten Jahre auf dem deutschen Markt. Auf den ersten Blick scheint «Crossed» ein weiterer Gewaltexzess von Garth Ennis zu sein. Ein bisschen «The Road» und ein bisschen «The Crazies» (der Film von George A. Romero) gespicket mit übertriebener Darstellung von Mord, Verstümmelung und Vergewaltigung… so mag es auf den ersten Blick wirken, aber dennoch geht es Garth Ennis um mehr. Die Grausamkeiten der «Crossed» schafft diese bedrückende Welt in der die Hauptakteure versuchen zu überleben. Allerdings verändern sich auch die «normalen» Menschen und so zeigt sich im Verlauf der Story, dass nicht nur die «Crossed» zu Unsagbaren fähig sind. Garth Ennis setzt sehr darauf die Charaktere in Rückblicken immer als normale, panische Menschen darzustellen, um besser die Veränderungen zu verdeutlichen. Stan und Cindy, die beiden Hauptcharaktere, verlieren immer mehr ihre emotionale, «menschliche» Seite und werden zu funktionierenden «Überlebensmaschinen», dass Ganze gipfelt im sinnlosen Mord an einem Begleiter. Aber Ennis lässt seine Figuren das Verlorene wiederfinden und fast wie zufällig schenkt er uns am Ende nach der grausamen Achterbahnfahrt so was wie ein hoffnungsvolles Ende!
Die Zivilisation endet über Nacht. Normale Menschen werden zu mordenden, vergewaltigenden, blutrünstigen Irren, gezeichnet durch ein Kreuz im Gesicht. Wie können die wenigen Männer, Frauen und Kinder, die nicht infiziert sind, überleben? Und wie weit kommen sie, bevor sie von dieser barbarischen Welt dazu gezwungen werden, selbst zu Monstern werden?

Schöner Film von Kimberly Honma, Clément Lauricella und Arthur Seguin um Barney, der mit seinem Vater Walter in einem Haus am Stadtrand lebt. Barney versucht ein normales Leben zu leben auch wenn er anders ist: Sein Sinn für Schwerkraft ist verkehrt…
[vimeo id=»44644179″ align=»center»]
Nooooooooooooooo. Freunde eins vorweg, ich bin entsetzt! Vor kurzem haben die Dreharbeiten zu Robocop in Toronto begonnen. Und wie könnte es anders sein, lagen Paparazzi auf der Lauer und haben erste Photos vom Set aufgenommen, die unter anderem einen der Anzüge von Robocop (es soll mehrere geben) zeigen. In den Kinos soll das Remake von Robocop im Sommer 2013 starten. Den Part des Robocop hat der schwedische Schauspieler Joel Kinnaman übernommen. In weiteren Rollen sind Gary Oldman als sein Schöpfer Dr. Norton, Michael Keaton, Samuel L. Jackson, Clive Owen, Jay Baruchel und Abbie Cornish zu sehen. Regie führt der bislang recht unbekannte brasilianer José Padilha. Paul Vehoevens Robocop aus dem Jahre 1987 ist so ein unfassbar genialer Film, dass das Remake es sehr, sehr, sehr schwer haben wird, erst recht, wenn die Hauptfigur so be…scheiden gestylt wurde. Aber gespannt bin ich trotzdem…



Auf «The Image Language» kann ein beliebiger Text in eine Bildfolge übersetzt werden, welche bei Google gesucht und anschliessend der Abfrage entsprechend angeordnet angezeigt werden. Snip von der Website:
Every word we search online is represented by the first image that Google Image shows. By using the most popular online search engine, we are able to turn the images into a new language. Creating an interactive visual experiment that explores the possibilities of two things: words and images.
Nun musste ich diesen Service doch gleich testen und habe einen Teil des Songtexts «Whiplash» von Metallica übersetzen lassen, mit folgendem Resultat:
Adrenaline starts to flow
You’re thrashing all around
Acting like a maniac
Whiplash


(via WuMo)


RED ist ein animierter Kurzfilm, der eine neue Version des klassischen Märchens «Rotkäppchen» präsentiert. Die Silhouette eines einsamen Mädchen läuft durch den Wald, doch im Schatten lauert etwas auf sie…
[vimeo id=»38704159″ align=»center»]
Der Lieblingsfilm dieses Wellensittichs dürfte wohl nicht allzu schwer zu erraten sein… :)
[youtube id=»C27sfcbfuGM» align=»center»]

(via WuMo)

Das 2064 Teile umfassende Haunted House wird im September in unseren Breiten für ca. 180 € zu haben sein. Und nicht nur die Fassade kann glänzen, das Set enthält auch ein Innenleben, welches sich aufklappen und begutachten lässt, auch wenn es dann etwas den Anschein nach Puppenhaus macht. Nur, was machen die beiden vom Ku-Klux-Klan im Set? :)
[youtube id=»r5-28oA6-yc» align=»center»]
Meine, eure, unsere Jugend komprimiert auf zwei Minuten Videospiel Geschichte mit passendem Mashup-Soundtrack. Hammer! Snip von Youtube:
From the earliest text-based adventures to the latest modern shooters, Reverse Enginears has created a stunning musical composition featuring only sounds and music from PC games.
[youtube id=»OuO-s1kugLs» align=»center»]
Tromaville kommt kaum zur Ruhe. Erst vor kurzen konnte Toxie die Stadt vor den Toren New Yorks aus den Fängen der fiesen «Apokalypse Inc.» befreien. Doch in der Zentrale des Konzernes will man sich nicht geschlagen geben. Wenn man Toxie nicht im Kampf besiegen kann, dann eben mit einer List. Also wird dieser kurzerhand als die Rechte Hand des Chefs eingestellt. Mit dem Geld, dass er verdient, kann Toxie endlich seiner Freundin die Operation ermöglichen, die ihr das Augenlicht zurück gibt. Doch Toxie ist mit dem Arbeitsvertrag ohne sein Wissen einen Pakt mit dem Teufel eingegangen. Wird Toxie rechtzeitig die dunkeln Machenschaften der Apokalypse Inc. erkennen? Wird er sich sich gegen sie stellen und siegen oder wird es wahrhaft «Toxie’s letzte Schlacht»?
[youtube id=»fh6w1olXIoo» align=»center»]
Dieses mal treffen unsere zwei Larven auf eine Schnecke und sind erst höchst amüsiert… :)
[youtube id=»1lOzCn-YcZk» align=»center»]
Die phantastisch Reise eines kleinen Jungen aus einer englischen Kleinstadt in den Himalaya mit einem Abschluss, der es in sich hat…
[vimeo id=»25029516″ align=»center»]