DBD: Murder Blood Assassination – Atrocity

Heute im Rahmen des «Death Bell of the Day» hier der neue Videoclip zum Song «Murder Blood Assassination». Die deutschen Atrocity haben ihr aktuelles Album «Okkult» am 26. April veröffentlicht.

[youtube id=»tM7JmcCYhyA» align=»center»]

Collateral – Cyberpunk Taxi Game

Dieses Game hat etwas von «Das 5. Element», nur mit mehr Waffen und einer Grafik, wie wir sie in Spielen hatten, die zu der Zeit des Films veröffentlicht wurden, was ja nun auch schon wieder 15 Jahre her ist. Schön ist, dass das Flugauto höchst individualisierbar ist, am Ende aber trotzdem aussieht, wie ein Taxi.

[youtube id=»3TA2QXFwtD0″ align=»center»]

Album Review: SpiralArms – Freedom

Die US-amerikanischen Hard Rocker «SpiralArms«, die Stoner Rock-Band um Gitarrist Craig Locicero, haben im Sommer 2013 einen weltweiten Vertrag unterschrieben und nun wird im Oktober ihr zweites Studioalbum mit dem Titel «Freedom» erscheinen. So mancher europäische Rockfan mag «SpiralArms» noch nicht kennen, doch dies wird sich schon in Kürze ändern! Denn das amerikanische Sextett ist der Inbegriff einer rassigen Rockgruppe, die Tradition mit Moderne mischt und auf ihrem zweiten Album Freedom ein wahres Feuerwerk an fabelhaften Rocksongs abfeuert. «Freedom» hat alles, was heutige Fans lieben: Starke Gitarrenriffs, packende Hooks, ein Gesang der durch Mark und Bein geht und Grooves, die jeden Muskel im Körper zum Zucken bringen.

SpiralArms - Freedom

Seit dem 15. Lebensjahr sind Tim Narducci und Craig Locicero eng befreundet und glühende Fans von Heavy Metal und Hard Rock. Rückblickend betrachtet seien sie vermutlich «die Jüngsten der Metal-Szene an der amerikanischen Ostküste gewesen, die nach dem Besuch von Testament- und Exodus-Konzerten im Park abhingen und Bier tranken», erinnert sich Locicero. Ohne den freundschaftlichen Kontakt zueinander zu verlieren trennten sich zunächst ihre Wege und führten sie zu unterschiedlichen Bands. Jahre später, nach grossen Erfolgen und wichtigen Erfahrungen mit ihren eigenen Formationen, beschlossen Locicero und Narducci, eine gemeinsame Gruppe zu gründen und 2004 «SpiralArms» aus der Taufe zu heben. Nach einigen personellen Veränderungen kristallisierte sich im Laufe der Zeit ein festes Line-Up heraus, das heute aus Chris ‚Cornbread‘ Lombardo (Bass/Gesang, vormals Vicious Rumors), Brad Barth (Keyboards), Anthony Traslavina (Gitarre) und Ron Reeden (Schlagzeug, Ex-Esseness) besteht.

SpiralArms

Aus meiner Sicht ist Musik immer dann am besten, wenn man ihr anmerkt, dass keine berechnenden, finanziellen Interessen dahinterstecken, sondern einzig und alleine die Liebe zur Musik. Damit kann man zwar in den heutigen Zeiten nur in den wenigsten Fällen auch tatsächlich genügend Geld verdienen, um davon zu Leben. Aber das schreckt echte Musiker nicht ab, weil sie es wegen der Liebe zur Musik machen. Ein Sextett, dem man diese Hingabe sofort anmerkt, sind «SpiralArms» und dabei hat zumindest einer von ihnen bereits am Erfolg im Musikbusiness schnuppern dürfen: Gitarrist Craig Locicero gehört seit Jahren zur Besetzung der Bay Area Thrash-Veteranen «Forbidden». Aber mit dieser Art Musik haben «SpiralArms» mal so gar nichts gemein. Die Musik könnte unterschiedlicher nicht sein, zumal «SpiralArms» mit Thrash ganz und gar nichts am Hut haben. Man hört den Einfluss der grossen 70s-Helden wie «Black Sabbath» oder «Led Zeppelin» heraus, erkennt aber auch sehr deutliche Parallelen zu «Alice in Chains» oder den frühen «Stone Temple Pilots».

SpiralArms

Nach zwei Demos zwischen 2004 und 2007 entstand 2010 ihr Debütalbum «Highest Society», mit dem «SpiralArms» mehr als nur Duftmarken setzen konnten und Plattenfirmen in aller Welt auf sich aufmerksam machten. «Die Scheibe entstand über einen längeren Zeitraum, weshalb sie möglicherweise nicht ganz so kompakt und homogen wie unser neues Album Freedom klingt», erklärt Narducci, der die aktuellen Songs auch produziert hat. «Freedom ist im Vergleich zu unserem Debüt einerseits simpler und mehr aufs Wesentliche fokussiert, andererseits noch konsequenter an unseren eigenen musikalischen Vorbildern á la Led Zeppelin oder Black Sabbath orientiert. Es hat zudem eine bluesige, raue und sehr vitale Ausrichtung.» In der Tat sind «SpiralArms» in den zurückliegenden drei Jahren weiter gereift. «Wir haben uns spürbar weiterentwickelt», bestätigt Locicero, «man hört, dass alle Bandmitglieder ausserordentlich gute Instrumentalisten und noch entspannter und cooler als früher sind. Als junger Musiker ist man noch etwas unsicher, aber jetzt sind wir alle sehr selbstbewusst und uns unserer Sache absolut sicher. Wir schreiben Songs, die zunächst nur uns selbst gefallen müssen. Es ist eine immer wieder erstaunliche Erfahrung, dass gerade diejenigen Songs am besten funktionieren, die man eigentlich für sich selbst geschrieben hat.»

SpiralArms

Und diesem Einfluss tragen «SpiralArms» in ihrem Sound deutlich Rechnung, in dem sie einen Keyboarder in der Band haben. Dieser sorgt immer mal wieder für überraschende musikalische Schlenker, wie etwa direkt im Opener «Dropping Like Flies», wenn er mit seinem Piano der Gitarren-Wand einfach mal in die Parade fährt und ein überraschendes Break einläutet. Das ist in dieser Form schlichtweg genial und bereichert den Song ungemein. Ein ähnliches Kunststück gelingt ihm bei «Exit 63», das ohne das Keyboard wohl eher etwas unspektakulärer wäre, in dieser Form aber einfach nur grandios ist. Der Sound wird aber dennoch von den beiden Gitarristen, dem extrem tief tönenden und dabei trotzdem leicht swingenden Bass und dem ungemein groovenden Schlagzeug beherrscht. Gerade die beiden letzten Elemente verbinden den Sound der «SpiralArms» mit dem von «Black Sabbath», denn Geezer Butlers Basslinien und das Spiel von Bill Ward waren von fundamentaler Bedeutung für den Erfolg der Briten. Und auch bei dem amerikanischen Sextett bilden die Beiträge von Chris Lombardo und Ron Reeden das Fundament, auf dem sich die übrigen Musiker nach – und mit absolut hörbarer – Lust und Laune austoben.

[youtube id=»j1IBmwg6Tec» align=»center»]

Erwähnenswert ist auch die sehr erdige und lebendige Produktion von «Freedom». Das Album versprüht eine Lebendigkeit, die vielen anderen Gruppen im Studio verloren geht. «Wir arbeiten im Studio immer als komplette Band», erklärt Locicero, «die Basic Tracks der neuen Scheibe wurden in gerade einmal 16 Stunden aufgenommen, der Rest entstand dann zwar nach und nach, aber immer im gleichen Geist. Von Beginn an haben wir das besondere Flair der neuen Songs und unsere Vision nie aus den Augen verloren.» Dabei ist es insgesamt überraschend, wie authentisch es der Band auch auf ihrem zweiten Album wieder gelingt, den ursprünglichen, unverbrauchten und extrem rauen Charme der frühen Phase von Hard Rock und Heavy Metal in die Moderne zu transportieren, ohne dabei antiquiert zu klingen. Der grandiose Opener dieser CD ist nicht der einzige starke Track des Albums, sondern vielmehr der Auftakt zu einer musikalischen Reise in die vielfältige, bunte Klang-Welt des harten Rock. Hier klingen die eingesetzten Talk Boxen nicht billig oder peinlich, die Attitüde nicht aufgesetzt. Hier wird mit vollem Herzen gerockt, ohne auf Verkaufszahlen zu schielen und ohne eine Standard-Ballade für das Radio einzupacken. Aber gerade diese Herangehensweise, der Verzicht auf das Formelhafte, der Mut und die Lust am puren Rocken sind die Trümpfe des gelungenen Albums.

SpiralArms

«Freedom» beschwört den Geist des puren, harten Rock wieder herauf und bereitet vom ersten bis zum letzten Ton Freude. Auch positiv zu erwähnen ist die handwerklich wirklich herausragende Umsetzung, das groovige Zusammenspiel und die authentisch gehaltene Produktion, die herrliches Südstaaten-Flair atmet. «Freedom» wird seinen Weg gehen, soviel steht schon jetzt fest, zumal «SpiralArms» so schnell wie möglich auch in unseren Breiten touren wollen: «Wir hoffen, spätestens im kommenden Frühjahr auch nach Europa zu kommen. Die positiven Reaktionen unseres Auftritts beim Graspop 2007, als wir die einzige Band des Festivals ohne Plattenvertrag waren, haben wir nicht vergessen und können es kaum erwarten, erneut in Europa zu spielen.»

Tracklist:

  1. Dropping Like Flies
  2. Hold Me To The Sky
  3. Exit 63
  4. Blackmoon Morning
  5. Drugs & Alcohol
  6. Dealer
  7. Lovers Leap
  8. Tomorrow’s Dream
  9. Freedom
  10. Bonus track

  11. I Lay Low

[rwp-review id=»0″]

Wigald Boning ist in Thailand ein Superstar

Wigald Boning ist offensichtlich in Thailand ein Superstar. Seine Sendung «clever» wird dort synchronisiert und die Leute sehen ihn dort als den Menschen an, der ihnen Wissen bringt. Klar, dass Herr Boning dann auch mal dahin fahren und an einigen Shows teilnehmen muss. Klar auch, dass er seine Freunde und Kollegen Tommy Krappweis (bekannt aus «RTL Samstag Nacht») und Erik Haffner (Regisseur von «Ladykracher») mitnehmen muss, um das alles zu dokumentieren. Noch klarer ist allerdings, dass Thailand für den bodenständigen Mitteleuropäer den ein oder anderen Kulturschock parat hält, zumal Wigald Boning dort oftmals nur wie eine Marionette von einer Ecke in die andere geschoben wird und eigentlich gar nicht so genau versteht, was dort mit ihm passiert. Nachfolgend die 7 Teile der kleinen Dokumentation, die wirklich zum Schreien lustig sind. Die Geschichte mit dem Kind am Anfang ist schon super absurd, später setzt dem dann seine Rolle als chinesischer Soldat, der nur «Yes» sagen kann, nochmal eins drauf und generell hatte seine Reise wohl einen sehr grossen WTF-Faktor, was auch dann bei der Thaiboxing-Veranstaltung, ausgetragen von Minderjährigen, bestimmt nicht endet.

[youtube id=»jKcp1rjcpaQ» align=»center»]

[youtube id=»qQzUzbIZR70″ align=»center»]

[youtube id=»Z63JhqWYcyo» align=»center»]

[youtube id=»g0GD_HG4elU» align=»center»]

[youtube id=»pylD-QEdc0E» align=»center»]

[youtube id=»UgSn4lrwoik» align=»center»]

[youtube id=»I32YKLB7diw» align=»center»]

Lets kill some Zombies

Zombie- und Monsterjäger machen es sich viel zu schwer. Statt mühselig Vampire, Zombies und Werwölfe mit Holzpflöcken, Silber und anderen Waffen zu jagen, sollten sie lieber diese ’84 Goldwing von Garrett Larson und Dillon Shoffner nehmen. Ausgestattet mit zwei Gatling Guns ist das Motorrad die ideale Wahl für jede Art von Apokalyspe…

Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle

Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle
Gatling Gun Motorcycle

The Hanging of Bonnie MacFarlane – Red Dead Redemption Fan Film

«The Hanging of Bonnie MacFarlane» ist ein cooler, harter und brutaler Red Dead Redemption Kurzfilm im Grindhouse Style. Produziert wurde der Film von Silk Dog Films, die hervorragende Arbeit geleistet haben. Zur Story nur so viel: Es gibt einen Twist, den gerade Liebhaber der Untoten Gehirnfresser begeistern wird…

[youtube id=»cPBqYLS09a4″ align=»center»]

Supercut: Every «Frodo» and «Sam»

Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Frodo Frodo Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Sam Frodo Sam Frodo Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Sam Frodo Frodo Frodo Samwise Gamgee Frodo Frodo Frodo Frodo Frodo Frodo Baggins…

[youtube id=»-Rr3nH_-j_w» align=»center»]

Everything wrong with District 9!

Cinema Sins haben ihre Lupe wieder ausgepackt und sind dieses mal bei District 9 auf Fehlersuche gegangen. Im Vergleich zu anderen Filmen sind die bösen Fehlerchen in diesem FIlm nur rar gesät…

[youtube id=»ODGosDuLvwE» align=»center»]

Biker vs. Schafbock

Youtube Nutzer Nelson Bomber (mit so einem Namen sollte man eigentlich keine Angst vor Schafen haben) erfuhr am eigenen Leib wie es sein kann, auf einen besonders renitenten Bock zu treffen. Den Bildern nach zu urteilen, wird der Mann wahrscheinlich heute noch gejagt vom Bastard-Horror-Sheep from Hell :)

[youtube id=»LrozutSrdzw» align=»center»]

DBD: Back In The Day – Megadeth in Duck Dodgers

Freunde, heute gibts ein kleines Cartoon Special: Megadeth bei Duck Dodgers! Any MegaDuck Fans out there?

[youtube id=»FWo5sfc1XyQ» align=»center»]

Where were you when it happened?
Where could you be found?
Were you at the front of the stage?
Or in the underground?

From SF out to Old Bridge
New York back to LA
The world of metal changed forever
Back in the day

Well that was back in the day
And if you weren’t there
It doesn’t matter anyway
Because you wouldn’t understand

Live to die and die to play
Every day and place
Leave a path of metal
Across the world from stage to stage

Well that was back in the day
And if you weren’t there
It doesn’t matter anyway
Because you wouldn’t understand

In denim and leather
We were all part of one force
Knocked rock and roll on its ass
And put metal on the course

Higher

Higher

Higher

Higher

Back in the day

You weren’t there

It doesn’t matter

Because you wouldn’t understand

This is our way of life
A life that was born free
To follow orders how to live
Was never meant to be
Oh, oh-oh, oh, oh-oh

Peals of thunder, sheets of lightning
The power hits the stage
The music was exciting
The mania raged
Oh, oh-oh, oh, oh-oh

We all had the fever
Our ears started to ring
Feeding this wildfire
Consuming everything
Oh, oh-oh, oh, oh-oh

Metals king back then
And still to this day
Others imitate or challenge
But it never goes away
Oh, oh-oh, oh, oh-oh

What goes on when you are not there – Über die heimliche Passion von Bären

Forstwissenschaftler aus Kanada entdeckten per Zufall, dass es im Leben von Braunbären offenbar zu den grössten Erfüllungen gehört, den perfekten Wetzbaum zu finden. Hat man ihn erstmal entdeckt, werden alle Kumpels zu Wetzbaum-Party eingeladen… Probier’s mal mit Gemütlichkeit…

[youtube id=»AihvuZiDhsg» align=»center»]

Kick-Ass als 8-Bit Video Game

CineFix zeigt uns mit 8 Bit Cinema, wie cool ein Kick-Ass-Spiel aussehen könnte. Die 8-Bit-Parodie erinnert ein wenig an das offizielle Spiel zu «Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt» gepaart mit der Brutalität von «Hotline Miami». Keine schlechte Kombination. Schade nur, dass wir es nie werden spielen dürfen…

[youtube id=»PKZgWdBK8-A» align=»center»]

Album Review: Running Wild – Resilient

Mit «Resilient» steht mittlerweile das 15. Studioalbum der Metal-Institution «Running Wild» in den Startlöchern. Als im letzten Jahr «Shadowmaker» angekündigt wurde, lagen Skepsis und Euphorie sehr nahe beieinander. Leider konnten die letzten Alben der hanseatischen Metaller nicht mehr vollends überzeugen. Auch «Shadowmaker» konnte die Erwartungen nicht wirklich erfüllen. Zu unausgewogen war das Songwriting und viele Fans sahen die Band schon wieder in der Versenkung verschwinden. Jetzt kommt mit «Resilient» ein neues Album hinterher, das einen durchwegs positiven Eindruck hinterlässt. Was aber kann «Resilient» wirklich? Ganz einfach, eine Menge! «Running Wild» spielen endlich wieder Running Wild-Songs!

Running Wild - Resilient

Das Cover des neuen Running Wild-Albums «Resilient» dokumentiert bereits nachdrücklich: Diese Band ist in der Tat unverwüstlich! Seit Februar 2013 hat Rock’n’Rolf unter Hochdruck an der neuen Scheibe gearbeitet. «„Ich spürte diese Frische sofort, als ich mit dem Songwriting für Resilient anfing, denn Stücke wie ‚Fireheart‘ oder ‚Soldiers Of Fortune‘ sprudelten nur so aus mir heraus» erklärt er. «Vor allem die dynamische Gangart von ‚Soldiers Of Fortune‘ hat eine wahre Kreativlawine bei mir losgetreten.»“ Generell sei Resilient deutlich härter und kompakter als der Vorgänger, erklärt Rolf und geniesst spürbar die wiedergewonnene Spielfreude!“

Running Wild

Gleich der Opener «Soldiers Of Fortune» überzeugt nach nur wenigen Takten mit typischem Riffing und ist schon mal eine relativ flotte und straighte, eben typische Running Wild-Nummer. Rolf hat in diesen Song mehr coole Riffs als auf das komplette letzte Album gepackt. Das akzentuierte Riffing, die das Tempo forcierende Bridge und der überraschend einprägsame Refrain stehen für einen alles in allem mehr als gelungenen Auftakt. Eine neue Running Wild-Hymne ist geboren! In die gleiche Kerbe schlagen die ebenfalls sehr traditionell gehaltenen Nummern «Adventure Highway», «Fireheart» und das starke «The Drift». Die Uptempo-Nummern hätten auch auf «Blazon Stone» oder «The Rivalry» eine gute Figur gemacht und lassen das Fan-Herz höher schlagen. Man hat das Gefühl, dass Rolf wieder richtig Lust auf seine Vergangenheit bekommen hat. Das Album klingt frisch, ist fett produziert und versprüht wieder das alte Running Wild-Feeling. Die schnelleren Stücke können mit aggressivem Riffing («Fireheart») punkten und verlangen quasi danach live gespielt zu werden.

Running Wild

Der aussergewöhnlichste Song aber heisst «Bloody Island» und gehört mit nahezu zehn Minuten Spieldauer zu den längsten Stücken der gesamten Running Wild-Karriere. Rolf dazu: «Als Komponist kann ich die neuen Songs stilistisch natürlich nur schwer in die Running Wild-Historie einordnen, aber Freunde, die ‚Bloody Island‘ als Demoversion gehört haben, behaupten, dass dieser Track auch auf «Pile Of Skulls» gepasst hätte.»“ Auch textlich gibt es die gewohnt schonungslosen Running Wild-Feuersalven: In «Bloody Island» und dem Bonustrack «Payola & Shenanigans» kritisiert Rock’n’Rolf den Fluch der Gier, wie man ihn speziell in Europas Bankenkrise der zurückliegenden Jahre erleben musste. Ähnlich unverblümt thematisieren Running Wild in «Crystal Gold» die offenkundig politisch motivierte Privatisierung von Trinkwasser und ermuntern ihre Fans mit «Fireheart» und «Run Riot» zu Selbstbewusstsein und Wachsamkeit gegenüber Obrigkeiten.

[youtube id=»XFj5rtJKye4″ align=»center»]

Produziert wurde Resilient von Rock’n’Rolf selbst, beim Mischen und Mastern stand ihm erneut Niki Nowy zur Verfügung, geholfen haben auch Katharina Nowy und Peter Jordan, der einige Gitarrensoli beisteuerte. Erstmals hat Rolf bereits bei den Demoaufnahmen mit konkreten Gesangslinien gearbeitet. „»Es war neu für mich, schon im Demo-Stadium gezielt Texte und Gesangsmelodien zu verwenden, aber es hat sich absolut bewährt, denn so gut vorbereitet habe ich noch nie zuvor im Studio gesungen. Ich musste mich keinem Findungsprozess mehr stellen, sondern konnte im Studio den letzten Feinschliff vornehmen. Ein riesiger Vorteil!“» Wer Running Wild nach dem letzten Album bereits abgeschrieben hat, wird mit «Resilient» glücklicherweise eines Besseren belehrt. Hier findet man endlich all das wieder, was bei Running Wild in den letzten Jahren so vermisst wurde.

Running Wild

«Running Wild» haben bei dem neuen Album verstärkt auf Abwechslung geachtet. So stehen mit «Crystal Gold», «Resilient» selbst und dem untypischen «Desert Rose» noch ein paar Songs auf dem Album, die im Midtempo-Bereich verankert sind und so für Farbtupfer auf der Platte sorgen. Die Perle von «Resilient» befindet sich mit «Bloody Island» aber am Ende der Platte. Hier bündelt Rolf alle Trademarks, die die Band seit jeher ausgemacht haben und kreiert einen zukünftigen Klassiker. Der Gänsehautbeginn mit akustischer Gitarre und Chor macht schon früh klar, dass es sich bei «Bloody Island» um einen besonderen Song handelt. Auch hier kommt das typische Running Wild-Riffing perfekt zur Geltung und der Refrain ist der beste seit gefühlten vier Alben. Ganz starker Albumabschluss.

Running Wild

Running Wild haben mit «Resilient» ein starkes Album veröffentlicht, dessen guter Eindruck auch von den beiden etwas blassen Tracks «Run Riot» und «Down To The Wire» nicht geschmälert wird. «Resilient» ist das Album, das «Running Wild» als Comeback-Platte hätten veröffentlichen sollen. Rock’n’Rolf besinnt sich wieder auf seine (alten) Stärken: prägnante und eingängige Metalsongs. So kann der Grossteil der Titel diesmal überzeugen. Die schnellen Nummern begeistern durch Songwriting und Spielfreude ebenso wie die rocklastigeren Titel, die auf «Resilient» einfach homogener wirken, als auf den letzten Alben. «Resilient» dürfen sich alle Fans von Running Wild endlich wieder bedenkenlos zulegen.

Trackliste

  1. Soldiers Of Fortune
  2. Resilient
  3. Adventure Highway
  4. The Drift
  5. Desert Rose
  6. Fireheart
  7. Run Riot
  8. Down To The Wire
  9. Crystal Gold
  10. Bloody Island
  11. Payola and Shenanigans (bonus track)
  12. Premonition (bonus track)

[rwp-review id=»0″]

DBD: Addicted To Pain – Alter Bridge

«Addicted To Pain» ist die Single vom neuen Alter Bridge Album «Fortress», welches im September veröffentlicht wird. Wie immer gibts folgendem dem Video die Lyrics mit dazu…

[youtube id=»sAYrAu-jnMY» align=»center»]

Tell me how it feels to live a lie
Tell me do you know that it won’t ever be the same
You can not deny, the house of cards just hit the floor
Don’t tell me you can save it in the end
There’s nothing you can do cause when it’s gone, you know it won’t come back again
But you do not listen anymore

You’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it all

If only I had long ago said this
If only I had found a way to tell you all the things you should’ve known
But you were lost right from the start
How the hell are you the one to blame
You’ve done your own, you gave it all
So why the hell did you have to change
You broke your back, she broke your heart

You’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it all

Cry out!
You know it now!
She sold you out!
You’re gonna lose it all!
[x2]

[Solo]

You’re addicted to pain
Too blind to see you’re lost in the shadows
So addicted to face
In time you’re gonna lose it all

You’re addicted to pain
Sometimes It Seems like nothing else matters
You’re too addicted to face
In time you’re gonna lose it all

Cry out!
You know it now!
In time you’re gonna lose it all
Cry out!
You know it now!
You don’t live it anymore
[x2]

Make the Perfect Slime – Wie man echt guten Schleim herstellen kann

Ich schwöre ja auf die natürlichste aller Produktionsmethoden: Ketterauchen und einmal morgens ins Waschbecken abhusten. Allerdings produziert man so nicht besonders grosse Mengen und lange lagern kann man das auch nicht. Die Leute von Householdhacker haben da allerdings einen besseren Weg gefunden. Sie mischen eine Boraxlösung mit Polyvinylalkohol und etwas Lebensmittelfarbe, rühren das eine Weile durch und können so kiloweise Rotze herstellen. Polyvinylalkohol kann man übrigens sogar essen und Borax gibt es in jeder Drogerie. Das tollste ist, dass man grosse Mengen für echt wenig Geld zu bekommen scheint. Halloween ist gerettet!

[youtube id=»jlYEZpj93f8″ align=»center»]

Das ferngesteuerte Auto dass mit Wasser läuft

Das i-H2GO ist ein ferngesteuertes Auto von Horizon Fuel Cell Technologies und Corgi International, dass komplett mit Wasser läuft und per Smartphone-App gesteuert werden kann. Das ganze funktioniert dank der Wissenschaft: «Man giesst pures Wasser in die Tankstelle, dieses wird durch Strom aus einem Solar-Panel elektrolysiert, sprich aufgeteilt in Wasserstoff und Sauerstoff. Der Wasserstoff wird in den Wagen geleitet und in Strom umgewandelt. An einem Tagen kann übrigens auch ein USB-Ladekabel genutzt werden, um die Elektrolyse des Wassers durchzuführen.» Aktuell gibts es nur eine App für iPhones, ein Android App ist in Entwicklung. Das ganze, sprich Auto, Tankstelle und Lade-Panel kann für ungefähr $ 180 ab dem 15. August bestellt werden.

[youtube id=»EiFkBPbjFTs» align=»center»]

Lagerfeuer mit Laser pimpen

Freunde, wir leben in grossartigen Zeiten. Unsere Mobiltelefone lassen Star Trek alt aussehen und wir besitzen die Möglichkeit unsere Lagerfeuer mit Laserstrahlen zu pimpen. Da ich kein Wissenschaftler bin, hier die Beschreibung, aus der ich auch nicht sonderlich schlau werde. Sieht aber genial aus!

“Wicked Lasers Spyder III 3 Arctic and Krypton galaxy lens with camp fire burning lasers.
[They] created an awesome three dimensional starfield using the krypton with the star lens, and the Arctic laser with the perpendicular plane lens”

[youtube id=»2vxTh2eeOMs» align=»center»]

Bad Motherfucker

Dieses Musikvideo von Biting Elbows hat es in sich: Es ist ein abgefahrener Kurzfilm von Filmemacher Sergey Valyaev, der wie ein Ego-Shooter inszeniert wurde und nur so vor blutigen Schiessereien, krassen Verfolgungsjagden und waghalsigen Stunts strotzt und macht so ganz nebenbei Filmen wie «Crank», «Shoot ‚Em Up» oder «Reservoir Dogs» mal eben mächtig Konkurrenz. Der Streifen wurde als Musikvideo für die russische Post-Punk Band Biting Elbows konzipiert. Aber Vorsicht: Das Video ist wirklich nichts für zartbesaitete Menschen…

[youtube id=»Rgox84KE7iY» align=»center»]

Rémi Gaillard Kompilation

Rémi Gaillard hat eine Kompilation rausgehauen, die ihn in seinen besten Szenen zeigt. Der französische Komiker ist vollkommen schmerzfrei und seine Streiche sind stellenweise krass, aber ultralustig. Allein die Szene beim Bodybuilding Contest ist grossartig. Willkommen in der Welt des Rémi Gaillard!

[youtube id=»yNf1fv68YQs» align=»center»]

Bionic Leggings

Die eng anliegenden Bionic Leggings treffen voll ins Schwarze. Das sagt Hersteller MITMUNK:

A little bit Transformers, a touch of Iron Man, and a nod to the Power Rangers—but completely and uniquely MITMUNK. Create your own character and be the snazziest robot-human hybrid in these Bionic Leggings. Spectacular as a costume, and comfortable enough for activewear and bicycling.

Bionic Leggings
Bionic Leggings
Bionic Leggings

DBD: Fade Away – We Came As Romans

Für euch gibts heute den Videoclip zum Song «Fade Away», veröffentlicht wurde dieser auf dem Album «Tracing Back Roots» und wie immer gibts die Lyrics folgendem dem Video gleich mit.

[youtube id=»5JvmqRYZ56Y» align=»center»]

I won’t fade away

Like a flame burnt out
You’re a shadow of yourself
A memory blacked out
The bridge has been burned down
Less is learned in time
When you fade to the background
Will you take my hand?
We will walk this road
We can change the map
I won’t fade away
I know you’ve been hurt
But I will swear to stay

I can be your strength
To find your way back home

I won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade away

Like a thought recalled
Picked up when we fall
Held fast through it all
All these wars with you
Learned to make it through
You know our hearts are true
Now don’t look to the past
Leave the thoughts you had
Those words and things you’ve planned
We won’t fade again
We’re all broken
We’ll make it in the end

I can be your strength
To find your way back home

I won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade away

Rise higher
Your mind is an echo
Your mind is an echo
Shine brighter
Get out of the shadows
Get out of the shadows
I won’t fade away

I won’t fade away
Like the ones before
I won’t let you down
We’ll leave them miles away
I know your heart’s been torn
I won’t let you down
However long it takes
I will, I will never break
Whatever path we take
I won’t, I won’t fade away

I won’t fade away
I won’t fade away!

Wir werden zensiert!

Unsere Inhalte werden inzwischen vollumfänglich zensiert. Die grössten Suchmaschinen wurden aufgefordert, unsere Artikel aus den Ergebnissen zu löschen. Bleib mit uns über Telegram in Verbindung, spende, um unsere Unabhängigkeit zu unterstützen oder abonniere unseren Newsletter.

Newsletter

Nein danke!