Tasty Brain
«Glamour of the Kill» treten mit ihrer zweiten Scheibe «Savages» aufs Gaspedal und die rocken, die Briten. Da gibt es nicht viel mehr zu sagen. Dank grossartigem Songwriting, starken Hooks und fetten Produktionen sind «Glamour of the Kill» in U.K. bereits sehr erfolgreich. Nun schicken sich die Jungs an, den Rest der Welt zu erobern und mit diesem Album, dass aus «all killer no filler» besteht, könnte ihnen das auch Gelingen!
Die musikalische Ausrichtung der Truppe ist ihrer eigenen Definition nach «Post-Hardcore», womit ich allerdings vom Begriff her nichts anfangen kann. Die Herren Davey Richmond (Gesang, Bass), Chris Gomerson (Gitarre), Mike Kingswood (Gitarre) und Ben Thomson (Schlagzeug) haben ein ausserordentlich gutes Gefühl für Melodien und dass auch mehrstimmig. Nach zwei EPs («Through The Darkness They March», 2007 und «Glamour Of The Kill», 2008) sowie ihrem Debutalbum «The Summoning» (2011) rückt nun das zweite Album «Savages» in die Startlöcher. Produziert wurde dieses von Joey Sturgis (Asking Alexandria).
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Gerade Nummern wie die erste Single «Break», der zugleich auch der Opener des Albums und als Gast Sänger Michael Vampire von den «Vampires Everywhere» mit dabei ist, sowie die folgenden «A Freak Like Me», «Rescue Me», «Leave It All Behind» oder das einzig eher ruhigere Stück «Tears Of The Sun» sind einfach klare Volltreffer. Da geht Live sicherlich die Post ab! Auch optisch erfüllt die tätowierte Gruppe alle Ansprüche als Rockband der Neuzeit – eigentlich pfeife ich auf die Optik, doch dass erwähne ich deshalb, weil ein Blick auf die Kerle relativ gut zeigt, welche Musik sie machen. Wenn sie auch eine Spur wilder aussehen, als sie dann auf der Platte klingen. Hier ist mir dann «Papa Roach» eingefallen, wobei ich deren Sachen nicht gut kenne und deshalb nicht sagen kann, ob der Härtegrad höher ist oder nicht. So rein aus der Hüfte geschossen ist das Gitarrenlevel und die Aggression hier höher.
Äusserst positiv ist, dass die elf Nummern letztlich keinen einzigen Durchhänger bieten. Ok, für «Nebenbeihörer» mögen manche Nummern sehr ähnlich klingen, aber das kann man mittlerweile niemanden mehr zum Vorwurf machen, das nennt man heutzutage Trademarks. Ausserdem – und das ist das Ausschlaggebende – sind die Nummern einzeln betrachtet absolut gelungen und ich könnte jetzt wirklich keinen Song nennen, der nicht so richtig rockt. Zum Beispiel der Rausschmeisser «Welcome To Hell». Was für eine Nummer! Starker Einstieg, coole Strophen und ein Hammerrefrain! Vor allem die Abwechslung zwischen den treibenden und knüppelnden Schlagzeug und Gitarrenparts zu geschmeidigen doppelten Gesangslinien sind wirklich sehr gelungen. Was dann noch dazu kommt, ist, dass auf Growls (beinahe) gänzlich verzichtet wurde.
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Englands erfolgreiche Party Animals werden ihr neues Album in unseren Breiten am 20. September veröffentlichen. Das ganze gibts in kompakten Spielzeiten, alles so rund um die drei Minuten gepackt und so kann die Party doch losgehen. Dies ist eine Scheibe, die sicher noch öfter in meinem Player rotieren wird, weil die Mischung einfach passt. Und einen Song wie «Welcome To Hell» schreibt nicht jeder. Respekt. Reinhören. Unbedingt!
Tracklist:
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Der folgende Spot wirbt für ein Star Wars Arcade Spiel aus dem Jahre 83. Der Kerl im Clip dreht vollkommen ab und wir alle wissen Bescheid, dass dieses Spiel der Hammer sein soll…
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Das Electro-Nebenprojekt Dracul von Mozart von Umbra et Imago hat sein Ziel erreicht und wurde erfolgreich via Pledgemusic finanziert. Die Musik kreierten diesmal Mozart und Tom O’Connell (House of Usher/Traumtänzer) zusammen mit den Sängerinnen Madeleine Le Roy und Karo Hafke. Man nahm sich fast ein ganzes Jahr Zeit, um sehr abwechslungsreiche und tanzbare Titel in einer gewohnt anspruchsvollen Produktion abzuliefern. Die Texte, allesamt vom Mozart geschrieben, sind sowohl hintergründig als auch provokant angelegt und unterscheiden sich wohltuend von dem sonst in diesem Sektor üblichen Einheitsbrei.
Das nun fünfte Album «Auf Grund», nach den bisherigen Alben «Die Hand Gottes», «Speichel und Blut», «Follow me» und «Like an Animal», ist eine weitere Perle des elektronischen Sideprojektes. Nach einem kurzen Intro beginnt das Album mit dem Titelsong, welcher mit vehementen aber nicht übermässig harten Elektroklängen den Takt vorgibt und der grimmige Gesang Mozarts schon fast an das Neue Deutsche Härte Genre erinnert. Im Background wird immer wieder Choral unterstützt, was dem Gesamtwerk eine fast feierliche Grundstimmung verleiht. Wert scheint darauf gelegt geworden zu sein die Musik sowohl tanzbar aber auch gekonnt provokant zu gestalten. Besonders für letzteres ist Kollege Mozart ja eh bekannt. Ein gutes Beispiel ist der Titel «Heil-Kräuter», welches bekannte deutsche Diktatoren Szenarien thematisiert.
Düster und fast romantisch erklingt der englischsprachige Song «Follow Me», welcher schöne Synthieflächen mit eingängigem Gesang vereint und dabei fast balladesk erklingt. Ist ein richtig guter Dark Wave Song wie er auch in den 80ern oder 90ern geschrieben worden sein könnte. Generell mag ich diesen grummeligen gurgelnden Gesang sehr gerne, welcher an die frühen Zeiten des Genres erinnern und heute kaum noch zugegen ist. Leider ist der weibliche Backgroundgesang echt nicht sonderlich überzeugend und klingt aus meiner Sicht nicht gerade professionell. Bei «Die Nacht» steht der weibliche Gesang komplett im Vordergrund. Keine Ahnung warum, aber die Kombi aus weiblichem Gesang, deutschen Texten und der soften Grundstimmung des Liedes klingt in der Summe zu kitschig. Wird aber sicherlich auch Geschmackssache sein. Der schon vorab veröffentlichte Song «Wutlied» zeigt Dracul im Industrial/Noise Gewand. Zerreissende Sounds und vom Wahnsinn getriebene Voices machen die Vision perfekt. Hierzu gibt es noch eine gelungene optische Unterstützung mittels Videoclip. Abgeschlossen wird das Album durch den 13 minütigen Track «Entspannung», welcher passend mit dumpfen Synthies, Glocken und Vogelgezwitscher beginnt und sich in der Folge mit vielen sakralen Gesängen steigert, um final durch eine fast hörspielgauglich gesprochene grausame Geschichte auszuklingen.
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Sechs Jahr musste man warten, doch so langsam nähert sich «Auf Grund» der Veröffentlichung. Dracul ist ein elektronische Nebenprojekt, das sehr eigen ist. Die ersten CDs waren dem atmosphärischen Dark Wave zuzuordnen, die restlichen waren eher Tanzflächenknaller. Dies Album hinterlässt einem zwiespältig, einerseits klingt es grossartig, andererseits weiss man einfach nicht so recht, was man davon halten soll, da es doch gerade sehr kitschig daher kommt. Nichts destotrotz sollte man ein Ohr voll nehmen und das Album ist sicherlich jeder dunklen Seele zu empfehlen. Wie das Video kann das Album zu Ängsten, Verlustängsten, oder massiven Alpträumen führen. Das Album begleitet ein sehr aufwändiges, mit Herzblut gestaltetes und mehr als zwanzig Seiten beinhaltendes Booklet. Geplant sind spezielle «Liveperformances» – weg von üblichen Auftritten, hin zu einem im wahrsten Sinne des Wortes multimedialen Gewand.
Tracklist
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Ich selbst sehe ja immer blendend aus, ob nun frisch rasiert oder mit Bart. Aber dass folgende Bild hat dennoch was, so in der Wandlung von Zotti das Urviech in etwas für die Allgemeinheit zivilisierteres… – wobei man bei der Nase schon aufpassen sollte :)
Das Crazy Cart von Razor verpricht jede Menge Spass und ist exakt das, was ein Bobby Car immer sein sollte: Ein Mikroflitzer mit Elektromotor… :)
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Aktuelle Highend-Smartphones unterscheiden sich von ihren Vorgängern fast nur noch dadurch, dass man auf ihnen jetzt «Call of Duty» in voller Auflösung spielen kann. Bis was Neues passiert oder irgendwer eine schlaue Idee für das Handy von morgen hat, vermarkten die Grossen ihre Modelle erstmal in die Breite. Und Apple machts vor: Das 5c Plaste-und-Elaste-Handy richtet sich an neue Kundschaft aus Schwellenländern. Mit der goldenen Version des 5s öffnet man sich auf Zielgruppen-Ebene. Designaffine Avantgardisten besitzen bereits alle ein Telefon aus Cupertino, mit dem 5s Gold sucht man Nähe zu einem neuen Menschenschlag. Apples neue Markenstrategie hat Koks am Kragen…
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Der folgende Kurzfilm ist etwas mehr als 13 Minuten lang und ist ein exzellent inszeniertes «Low-Budget» Science Fiction Kurzdrama, welches beweist, wie gut Suspense und Emotionalität auf engstem Raum, richtig gehandhabt, funktionieren können: Eingeschlossen in einer Luftschleuse auf einer Raumstation über der Erde, welcher nach einem Unfall der Sauerstoff langsam ausgeht, muss Astronaut Alan eine schwere Entscheidung treffen…
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HIM schmachten auf dem neuen Album «Tears On Tape» schön wie lange nicht mehr. Da macht auch der Song ‘Into The Night’ keine Ausnahme. Darum heute im «Death Bell of the Day» der Videoclip zum H.I.M Song «Into The Night», wie immer inklusive der Lyrics…
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Trapped in autumn, buried beneath the leaves
To the echo of the summer softly weeping
Sinking further in this sanguinary sea
Painting pain with pastels through her cemetery eyesInto the night we ride, scars wide open
Into the night, you and I torn and broken
Bleed into the nightBlinded by the sun’s brightest rays
Radiating from the sharpened razorblade
Side by side; darkness & light
Play their game so unafraid, their heartbeats synchronizeInto the night we ride, scars wide open
Into the night, you and I torn and broken
Bleed into the nightAnd I’ll meet you there
Waiting for the world to end
Oh let it end againInto the night we ride, scars wide open
Into the night, you and I torn and broken
Bleed into the night, arms wide openWill you meet me there?
Eine nach wie vor sehr wirkungsvolle, wenn auch simple Werbestrategie ist es berühmte Persönlichkeiten für die eigene Marke zu gewinnen. Der Künstler Roberto Vergati Santos hat diesen Gedanken weitergestrickt und Superhelden in neue Kostüme gesteckt, in denen sie die grossen Firmen dieser Welt gerne sehen würden. Grauenvolles Szenario, aber toll umgesetzt…
Dies waren nur einige Beispiele, nach dem Klick gibts noch viel mehr…
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Viele werfen Mattel vor, jungen Mädchen ein absurdes Schönheitsideal ins Kinderzimmer zu tragen und tatsächlich sieht kein Mensch ohne chirurgische Hilfe aus wie eine Barbie. Diesen Umstand brachte Nickolay Lamm auf die Idee, wie man sich eine Barbie vorstellen müsste, die aussieht wie alle anderen? Das Ergebnis ist die Normal Barbie, die exakt nach den Proportionen einer durchschnittlichen 19 jährigen Amerikanerin konzipiert wurde…
Nachdem «The Mission» 2011 ihr 25 jähriges Bestehen gefeiert haben, legen sie jetzt mit einem neuen Album nach. Die Kultmusiker melden sich mit «The Brightest Light» zurück und dieses erscheint satte 27 Jahre nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums. Unterschiedliche Musikergenerationen sind seither gekommen und gegangen, «The Mission» gibt es immer noch. Jeder, der mit «The Brightest Light» eine Rückkehr zum altbekannten Sound erwartet, wird überrascht sein. Dies ist das Album einer Band, die riesigen Spass hat und eine neugewonnene Kameradschaft pflegt und das Ergebnis ist nicht weniger als das vermutlich stärkste Rockalbum ihres Lebens.
Wer sich für die früheren Jahre interessiert, findet sicherlich im Internet genügend Material. «The Mission» haben seit 1986 mit kurzer Unterbrechung zahlreiche Alben veröffentlicht und Konzerte gegeben. Mehr als vier Millionen Tonträger ihrer bisherigen zwölf Alben, der dazu gehörenden Singles plus Compilations und Live-Scheiben hat die Band bis dato verkauft. 2011 fand man, nach mehreren internen Auseinandersetzungen, Auflösungen, Semisolos von Sänger Wayne Hussey, zur Jubiläumstour 2011 in Originalbesetzung zusammen und feierte das 25jährige Bestehen mit einer ausverkauften Europatournee. Wayne Hussey, Craig Adams, Simon Hinkler und Schlagzeuger Mike Kelly bemerkten, dass sie stilistisch wieder so unverbraucht wie zu ihren Anfangstagen klingen und wollten diesen aufregenden Sound auch auf Scheibe festhalten. Hussey als Hauptsongschreiber der Gruppe zog sich für einige Monate zurück, um neue Stücke zu komponieren. Am 1. April traf sich dann die komplette Band mit Produzent David M. Allen (The Cure, Depeche Mode, Human League) und die Arbeit in diversen Studios begann, zum Teil sogar hoch oben in den brasilianischen Bergen oder in der Nähe der englischen Stadt Bath.
Nun ist es fertig: «The Brightest Light», das neue Album. Rockig soll es sein. Als Komponist und Sänger hat Hussey eine Performance angeliefert, die ihn zwangsläufig in die Liste der besten britischen Musiker katapultiert. Die neuen Songs mit grandiosen Melodien und Texten über den Teufel, über Pathos und Herzschmerz sowie verfasst mit seinem unnachahmlichen Sinn für Humor gehören sicherlich zu den überzeugendsten, die er je geschrieben hat. Zudem hat seine Stimme noch nie so ehrlich geklungen wie heute. Mit Leuten in seinem Umfeld, denen er vertraut, ist er offensichtlich zu einem Musiker gereift, der sich in seiner Haut wohl fühlt. Hussey erklärt: «Dies ist mein Rockalbum, meine Frau bezeichnet es als mein ‚Testosteron-Werk‘. Es spannt die Muskeln an und demonstriert puren Stolz! Ich wollte den Sound, den wir live erzeugen, so gut wie möglich einfangen und ich denke, dass uns dies zum ersten Mal wirklich gelungen ist.»
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Slink, also Simon Hinkler, kann sich nach fast 20 Jahren ausserhalb des Musikbusiness mit Fug und Recht wieder als Gitarrengott seiner Generation bezeichnen lassen, sein Spiel auf dem neuen Album ist ausdrucksstark und zugleich lyrisch. Zum allerersten Mal ist Slink aus Husseys Schatten herausgetreten und hat mit seinem Gitarrenspiel seine eigene wahre Stimme gefunden. Man höre und geniesse den Titel «From The Oyster Comes The Pearl». Der weitgereiste und erfahrene Bassist Craig Adams hat nach vielen Jahren seine spirituelle Heimat neben seinen alten Kumpeln Hussey und Hinkler gefunden. Hussey noch einmal: «Er ist seit 30 Jahren mein Freund, obwohl anfangs alle dachten, dass es mit uns nicht lange gutgeht. Dies ist vermutlich Addos gelungenster musikalischer Beitrag zu einem The Mission-Album. Er hat mich auf positivste Weise überrascht. Erstaunlich, dass ihm dies immer wieder gelingt.»
Und dann gibt es noch «Young» Mike Kelly – jung deshalb, weil er zwei Dekaden weniger auf dem Buckel hat als seine Bandkollegen. Eine Tatsache, an die er die anderen auch immer wieder gerne erinnert. Jung, weil er dem Album Energie und frischen Wind bringt und den Groove am Laufen hält, sowohl auf physikalische als auch spirituelle Weise. Jung, weil er die Fahne der Rock’n’Roll-Exzesse hochhält, für die The Mission bekannt und gefeiert sind. Jung, aber mit einer weisen Geordie-Seele. Jung, weil er es ist. Noch einmal Hussey: «Für mich ist es schwierig, das neue Album zu beurteilen, denn wie bei jedem Künstler findet man immer seine neueste Arbeit am besten. Nur die Zeit kann zeigen, ob ich richtig liege oder nicht. Wir werden es erleben. Aber eines will ich dennoch festhalten: Wir hatten bei den Aufnahmen unglaublich viel Spass und ich denke, dass man dies spürt, wenn man die Scheibe hört. Wir sind erwachsener, reifer, weiser und kennen heute besser als jemals zuvor die wahren Stärken von The Mission. Und ich denke, dass wir uns gerade dieser Stärken sehr bewusst sind.»
Jeder, der eine Rückkehr zum altbekannten Sound erwartet, wird überrascht sein. Dies ist das Album einer Band, die riesigen Spass hat und eine neugewonnene Kameraderie pflegt, um mit Hilfe modernster Studiotechnik ein zeitloses und im wahrsten Sinne des Wortes klassisches Rockalbum aufzunehmen. Es ist in der Gegenwart verwurzelt, ohne verschämt die Vergangenheit zu verschweigen. The Mission würden sich niemals scheuen, ihre Einflüsse offen zur Schau zu stellen, aber gerade ihr neuestes Album klingt unverkennbar nach The Mission. Vermutlich nicht nach The Mission, wie es die meisten gekannt haben. Diese Band hat noch nie so gut, frisch und wahrhaftig geklungen. Kein typischer Gothicrock-Sound, einfach ehrlicher dreckiger Rocksound, mit einem kratzig singenden Wayne Hussey! Ich finde das sehr mutig, schliesslich werden sich einige Missionaries sicherlich vor den Kopf gestossen fühlen. Auf der anderen Seite, die Jungs haben nichts zu verlieren, machen ehrlich das, was ihnen gefällt. Und ihre fantastische Coverversion von Neil Youngs «Like A Hurricane» ist ja allen wahren Missionsfans eh gut bekannt!
Tracklist:
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Ein männliches Würstchen kleidet sich in Frauenkleider und greift ein paar Hosenschlangen, sowas wie Hobbits, an. Der Zauberer ist auch irgendwie merkwürdig und ich verstehe das alles nicht und das alles ist so eigenartig abgefuckt, dass es total viel Spass macht…
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Free Bird ist das Spielfilmdebüt der Reel FX Studios, welche durch die legendären Looney Tunes Kurzfilme bekannt wurden und scheint zu 100% aus dem US-amerikanischen Baukasten für überraschungsfreie, keimfreie Animationsfilme zu stammen. Der Film soll in unseren breiten im Januar 2014 in den Kinos starten, knapp zwei Monate nach der US-Premiere, die am 1. November stattfinden wird. Auf dem Regiestuhl sitzt Jimmy Hayward (Horton Hears a Who!) und Woody Harrelson und Owen Wilson leihen den beiden Protagonisten ihre Stimme. Mit dabei sind auch Amy Poehler, Dan Fogler, Lesley Nicol, George Takei, Colm Meany und Keith David. Soviel zur Story:
In Nordamerika ist «Thanksgiving» ein staatlicher Feiertag, an dem traditionell ein Truthahn verspeist wird. Zwei schräge Truthähne wollen genau dies verhindern, indem sie in der Zeit zurückreisen. Sie versuchen den Verlauf der Geschichte zu ändern und die eigene Spezies vom festlichen Speiseplan zu streichen.
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Freunde, so macht Umhauen Spass. Bubble Football wird in einer grossen Luftblase gespielt, sogenannten Bumberz, entwickelt in Dänemark und bestehend aus einer besonders resistenter TPU-Folie. Beim Spiel gelten die üblichen Fussballregeln, sprich Tore schiessen ist entsprechend erwünscht. Der eigentliche Spass beginnt allerdings bei den Tacklings und wer nun gerne einen Freund, Kollegen oder Verwandten wegzuhauen möchte, kann die Teile hier mieten oder gleich kaufen…
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Youtube Nutzer Nicolas Husard machte sich zur Aufgabe, seinen Küchenkollegen bei jeder Gelegenheit zu erschrecken und daraus den folgenden Zusammenschnitt zu basteln…
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Aus dem Mitte Oktober kommenden Album «Last Patrol» hier der brandneue Monster Magnet Kracher «Mindless Ones»…
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Nachdem wir die Bristol-Stuhlformen-Skala schon in der Gruft hatten, hier nun genauere Ausführungen dazu:
Die Geisterscheisse:
Du weisst, dass Du geschissen hast. Da ist Scheisse am Klopapier, aber keine Scheiße in der Schüssel. Könnte auch «Torpedoscheisse» gewesen sein, wenn man es plumpsen gehört hat.
Die Teflonscheisse:
Kommt so sanft und weich raus, dass man es gar nicht merkt. Keine Spuren auf dem Klopapier. Du musst in die Kloschüssel sehen, um sicherzugehen.
Die Gummischeisse:
Diese hat die Konsistenz von heissem Teer und hinterlässt widerspenstige Reste in der Kloschüssel. Du wischst Dir den Arsch 18 mal und er ist immer noch nicht sauber. Du endest damit, dass Du Dir Klopapier in die Unterhosen stopfst, um sie nicht zu versauen.
Die Spätzünderscheisse:
Du hast Dir den Hintern fertig abgewischt und stehst grade auf … als der nächste Schub kommt.
Die Schlangenscheisse:
Sie ist glitschig, hat die Dicke eines Daumens und ist mindestens 50 cm lang. Hat das Potential zur Torpedoscheisse.
Die Korkenscheisse:
Auch als «Schwimmer» bekannt: Sogar nach dem dritten mal spülen ist sie noch da. Oh Gott! Wie wird man sie los? Das Scheissding geht einfach nicht unter. Tritt normalerweise überall auf, nur nicht in der eigenen Wohnung.
Die Wunschscheisse:
Du sitzt da mit Ameisen in den Därmen. Du schwitzt, lässt ein paar Fürze, tust einfach alles… ausser scheissen.
Feuchte-Backen-Scheisse:
Diese Abart trifft mit hoher Geschwindigkeit schräg auf die Wasseroberfläche auf und spritzt Deinen Hintern nass.
Zementblock- oder «Oohh Gott!»-Scheisse:
Kurz nach dem Beginn wünschst Du Dir, Du hättest eine örtliche Betäubung bekommen.
King Kong- oder Kommodenscheisse:
Dieser Haufen ist so gross, dass er sich weigert, in der Kanalisation zu verschwinden, bevor Du ihn in kleinere Brocken zerlegt hast (ein Kleiderbügel funktioniert hier recht gut). Passiert überall, nur nicht auf dem eigenen Klo.
Die Gehirnblutungsscheisse:
Diese Scheisse hat Elvis gekillt. Sie kommt normalerweise dann, wenn man vor lauter Drücken schon abwechselnd rot, grün und blau anläuft.
Die Bierscheisse:
Eine der schlimmsten, aber auch häufigsten Scheissesorten. Sie tritt am Tag nach der Nacht davor auf. Normalerweise riecht sie gar nicht so schlecht, aber das täuscht. Du besprühst die Schüssel von oben bis unten, bis sie aussieht als sei sie mit einer Schrotladung Oregano beschossen worden und Du wunderst Dich, wie Dein Loch in so viele Richtungen gleichzeitig zeigen kann. Dann stellst Du fest, das das Klopapier alle und weit und breit keine Klobürste in Sicht ist. Passiert auch nur auf fremden Klos.
«Noah» ist ein Kurzfilm, der das Online-Verhalten von Jugendlichen ziemlich gut widerspiegeln. Der Film wurde auf dem Toronto International Film Festival uraufgeführt und zeigt das Leben zwischen Browser und Smartphone. Der Film dauert 17 Minuten und ist einer der bisher interessantesten Versuche, zu zeigen, wie sehr sich das Leben mittlerweile über soziale Netzwerke abspielt, gerade für Jugendliche. Traurige, aber berührende 17 Minuten, in denen eine feste Beziehung virtuell beendet wird und eine neue Freundschaft nur wenige Sekunden dauert.
Der gesamte Kurzfilm findet auf einem Bildschirm statt. Der Zuschauer schaut zusammen mit Noah, entweder auf den Bildschirm eines Laptops oder den eines Smartphones. Noah selbst sieht man nur, wenn er mit seiner Freundin ein Telefonat per Skype führt und in einem kleinen Fenster unten rechts eingeblendet wird. Viele Bereiche, die Noah anschaut, werden vergrössert dargestellt: Chatfenster, Browserleisten, Profilfotos und so weiter. Stillstand gibt es nicht, ständig klickt er sich ein neues Fenster auf. Noah ist gleichermassen hibbelig und gelangweilt. «Noah ist alles egal, es sei denn, seine Sinne werden beschäftigt», sagen die Filmemacher Patrick Cederberg (23) und Walter Woodman (22). Tatsächlich kann der Protagonist keine zwei Sekunden still halten, ständig wartet er auf Aktionen, Reaktionen, Signale. Dies kann eine Antwort sein, ein Skype-Anruf aber auch ein Pornofilm, der im Hintergrund läuft, während er mit seiner Freundin telefoniert. Er hört nicht richtig hin, spielt ein Spiel, während sie mit ihm redet und ihm sagt, dass sie sich Sorgen um die Zukunft macht. Seine Aufmerksamkeitsspanne ist kurz, erst als er das Gefühl hat, dass seine Freundin ihn verlassen wird, konzentriert er sich voll und ganz auf sie – in diesem Moment bricht die Verbindung ab und Noah aktualisiert im Sekundentakt das Facebook-Profil seiner Noch-Freundin.
Den Film fertigzustellen, habe insgesamt ein Jahr gedauert, sagen die kanadischen Studenten Cederberg und Woodman. Die Produktionskosten lagen bei gerade einmal 300 US-Dollar. Den Film haben die Macher gedreht, weil sie unzufrieden waren, wie Menschen im Film Smartphones und Laptops nutzen: «Ich fühle mich beleidigt davon, wie Menschen im Film Smartphones und Laptops nutzen», sagt Cederberg. Mit Noah hätten sie versucht, eine Präsentationsform zu finden, die sich ehrlich anfühle. Darum habe es auch am längsten gedauert, die gefälschten Facebook-Profile einzurichten, knapp zwei Monate. Der Film sei eine Rückschau auf ihr eigenes Leben und wie sie das Internet genutzt haben, als sie 18 Jahre alt waren – samt Stalking, sich in fremde Profile einzuloggen und zu klicken, Texte zu markieren, ein sinnlosen Klick nach dem anderen zu setzen. «Wir dachten, es war insgesamt an der Zeit für eine ehrliche Version von «The Social Network».», sagen Cederberg und Woodman. The Social Network, das ist der Film über Facebook aus dem Jahr 2010, in dem erstaunlich wenig Facebook zu sehen ist. Dafür gibt es viel Machtkämpfe, Nerds und den richtigen Geschäftssinn. Klassisches Hollywood-Kino, dieser Film wurde auf dem «Toronto International Film Festival» (TIFF) gezeigt, die Version auf Youtube wurde bis dato knapp 950’000 mal angeklickt. Der Film wird als «faszinierende Studie über das Verhalten und die Romantik im Digitalen Zeitalter» beschrieben. Unbedingt anschauen!
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Bilder aus dem Leben eines Programmieres hatten wir schon in der Gruft, hier nun die Definition.
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Das Spiel «Mad Max» soll irgendwann 2014 für alle gängigen Konsolen erscheinen. Nun haben Autor Tom Taylor und Illustrator Jason Shawn Alexander zwei Comictrailer zu dem Spiel gebastelt, das vorab ein paar Dinge erklären soll…
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«Der mit dem Wolf tanzt» war gestern, jetzt kommt «Die in Ziegenbaby badet» und ist wohl ein Vorschlag für die neue 360-Grad Glückseligkeit… Und ich möchte nicht wissen, wie die Dame hinterher gerochen hat :)
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Grossartige kann man aus Lego bauen, hier eine Predator Büste, mehr Bilder zu diesem Werk gibts bei MOCpages…

Grossartiges Lyric Video zur neuen Single «Damaged Good» der amerikanische Melodic Hardcore Band «This Or The Apocalypse». Und wem es im Clip zu schnell geht mit dem Songtext, kann ihn folgend auch in aller Ruhe lesen…
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I got the city lights
I got another pint
Dulling the depression
That I feel insideI am the blackest curse on this green earth
The blackest curse on this green earthA part of me
I used to be
Hurting over what I let the mirror seeI am the blackest curse on this green earth
The blackest curse on this green earthLaughing out loud
In the place where he died
Dancing with a stranger
Like it never even happenedI mean I’m already not getting any sleep these days
So I party with the memories
Invite out all my best defenses
I am the blackest curse on this green earthBut I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopelessDepression has never been easier
Now that we’re forced to navigate a sea of untrained experts and their inane opinions on every thingI must be out of my mind right
I must be god damn deaf right
I must be misguided right
And no one finds you narcissistic rightThere is a special place in hell for me
There is a
There is a special place in hell for meI’m sick of losing every argument that I have with myself
Just once let me be the other guy who’s been winning
I understand if I wanted to remain trusted
I had to learn to believe my own lies
So don’t remind meCome on!
That’s not how you shake with anger
You lose your mind
That’s not how you shake with anger
You’ve been faking this whole timeAnd good for you,
You probably get good sleep at night
But pointed questions belong in dull minds
So learn to shut up sometimesBut I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not hopeless, I’m not hopeless
I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopelessNo, I won’t always stay down
And I can live with the fact that I’m not who I thought I’d be
But I’m not hopelessThe joke that I told to my friends at the wake
About the name that I gave him at the bar while we were drinkingI mean I’m having trouble feeling anything these days
I drink a lot more now in case you’re wondering[2x]
There is a special place in hell for me
There is a
There is a special place in hell for me