Living with Jigsaw
Jigsaw als WG-Mitbewohner. So in etwa das Schrecklichste was man sich vorstellen kann! He really needs to get his own place.
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Jigsaw als WG-Mitbewohner. So in etwa das Schrecklichste was man sich vorstellen kann! He really needs to get his own place.
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Freunde, hier ein neuer Film aus der französischen Animations-Meisterschmiede Gobelins: Myosis ist ein beeindruckender Mix aus einer abstrakten Dystopie eines George Orwell mit der bildgewaltigen Leidenschaft eines Salvador Dali und einer metamorphischen Wucht eines Hayao Miyazaki. Myosis ist die Abschlussarbeit von den Studenten Emmanuel Asquier-Brassart, Ricky Cometa, Adrien Gromelle, Guillaume Dousse und Thibaud Petitpas. Ebenso wie die beeindruckende Visualisierung des Films sollte aber auch die nicht minder unter die Haut gehende Vertonung ihre Erwähnung finden. Unterstrichen wird die (simple?) Aussage des Films von der eigenwilligen aber interpretationsfördernden Synopsis, die lediglich das Wort Myosis (zu deutsch: Miosis) definiert. Übersetzt lautet sie wie folgt:
Miosis ist die Verengung der Iris, erkennbar durch die Verkleinerung der Pupille. Es ist ein unbewusster Vorgang, der durch intensive Lichteinstrahlung, Angst oder eine Epiphanie entstehen kann.
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Minions! Take care of this pesky zombie problem…
In einer Zombie-Apokalypse kann sich ein Überlebender entweder darauf verlassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich zu ziehen oder aber sich alle möglichen Objekte zu schnappen, ein wenig Kreativität an den Tag zu legen und eine tödliche Kampfmaschine zu basteln, um zum Gegenschlag auszuholen. Der folgende Werbespot lädt dazu ein, sich per Android oder iPhone App die eigene Killermaschine auf vier Rädern zu konstruieren.
Letzeres denkt sich auch der ältere Herr im neuen Hyundai-Werbespot, als er sein Gefährt kurzerhand zu einer brutalen Waffe auf vier Rädern aufrüstet und damit nach eigenen Aussagen über 300 Zombies vernichtet. Auch wenn der Werbespot zu den Apps weismachen möchte, dass ein wirklich scharfer Stock eine effektive Waffe gegen das Zombiepack sei, so denken wir doch, dass es sich in einem voll ausgerüsteten Benziner um einiges gemütlicher durchs Land streifen lässt.
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Wenn ihr jetzt der Meinung seid, dass der Herr doch überhaupt keine Ahnung hat, was die Zombieabwehr angeht und ihr das viel besser zusammengestellt hättet, dann bietet euch der Autohersteller Hyundai die Möglichkeit mit «The Walking Dead – Chop Shop» für das iPhone und Android, sich seine eigene Auto-Killer-Maschine zusammenzubasteln. Unter den Accessoires kann zwischen einem Messer-Kühlergrill oder einem Maschinengewehr gewählt werden und wer es hinter dem Lenkrad etwas sicherer mag, der kann sein Gefährt auch einfach mit einem Stahlrahmen und diversen Stahlplatten gegen die hungrigen Beisser abschotten.
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Die «grösste Rock’n’Roll-Band der Welt» veröffentlicht ihr neuntes Studioalbum und kehrt damit wütend zu den eigenen Punkrock-Wurzeln zurück! Die Supersuckers präsentieren sich als perfekt geölte Rock’n’Roll-Maschine in Bestform und eins ist sicher: Die dreizehn neuen Songs werden schon bald zu den grossen Klassikern der Supersuckers-Bandgeschichte zählen. Denn «Get The Hell» ist eine einzige geballte Schallwellen-Attacke, bestehend aus rüden Riffs, harmonischen Hooks und dickem Rock’n’Roll mit noch dickeren Klöten. Hier regiert der Rock und Eddie Spaghetti und Konsorten rocken sich breitbeinig durch ein mächtig eingängiges Album. Supersuckers und ihr neues Album «Get The Hell» muss man einfach mögen, weil man sonst keinen Rock’n’Roll mag!
Aufgenommen wurde die Scheibe in Willie Nelsons berühmtem Arlyn Studio in Austin, Texas und das Mixen übernahmen Dwarves-Fronter Blag Dahlia und der Soundtüftler Andy Carpenter. Dabei zeigt das Album eine Band, die sich auf der Höhe ihres Schaffens befindet – mit hymnischen Refrains und absolut headbangingtauglichen Akkordfolgen. Nach einem kurzen Intro gibt der straighte Rocker «Get The Hell» die generelle Marschrichtung unmissverständlich vor. Die Band nutzt dabei jeden Funken ihrer langjährigen Erfahrung und bieten einen umfassenden Querschnitt durch die Geschichte der amerikanischen Rockmusik. Die Band folgt einer einfachen Formel und kombiniert rockige Riffs, eingängige Melodien sowie griffige Refrains mit einer Prise Punk und trifft mit jedem Song ins Schwarze.
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Die anderen Songs auf „»Get The Hell» erzählen Geschichten von romantischen Ausschweifungen («High Tonight»), Exzessen biblischen Ausmasses («Gluttonous»), boshafter Besessenheit («Something About You») sowie den Leiden eines kompletten Verlierers («Fuck Up»). Und da die Supersuckers sich nie zu schade sind, auch mal einen – vollkommen unerwarteten – Coversong zu spielen, demonstrieren sie ihre musikalische Klasse, indem sie die Tracks «Rock On» von Gary Glitter und «Never Let Me Down Again» von Depeche Mode gehörig durch den Fleischwolf drehen. Seit ihrem 1992 erschienenen Debüt waren die Supersuckers nahezu unaufhörlich auf Tour und haben sich dabei die Bühne mit solch illustren Kollegen wie Social Distortion, Bad Religion, den Ramones, Motörhead, Flogging Molly, den Butthole Surfers, Reverend Horton Heat, den New York Dolls, den Dwarves, White Zombie oder Nashville Pussy geteilt.
Wer auf der Suche nach einer unkomplizierten Rock’n’Roll-Vollbedienung ist, die einfach mächtig Spaß macht und sich mit den wesentlichen Themen wie Frauen, Alkohol und Party beschäftigt, muss hier zugreifen. So einfach und schnörkellos kann es gehen – egal ob beim Social Distortion lastigen «Pushin’ Thru» oder dem trockenen Boogie-Groove von «Bein‘ Bad». Da zischt Rock’n’Roll pur durch die Gehörgänge und krallt sich darin fest. Eddie Spaghetti muss schon lange niemandes Freund mehr sein – und ich bezweifle, dass das jemals der Fall war. Die Supersuckers sind auch nach einem Vierteljahrhundert noch explizit und starten eine poetische Offensive zwischen dreist-lässiger Anzüglichkeit, dunkel blitzender Sonnenbrille, Mittelfinger mit Schlagring und illegaler Substanz, die sich gewaschen hat, dabei aber so dreckig ist, dass Menschen unter 21 Jahren und vor 23 Uhr vom Konsum absehen sollten. Neben dem genannten «Pushin‘ Thru» beeindrucken auf «Get The Hell» am meisten die griffigen «Something About You» und «High Tonight». Die Coolness tropft dieser Scheibe eiskalt aus jeder Rille und dabei sieht man vor dem inneren Auge ständig irgendwelche tätowierten Typen unter der staubigen Sonne am Rande der Wüste. Dafür bedarf es nicht mal der Mundharmonika, wie sie in «Fuck Up» zum Einsatz kommt.
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Das im Januar 2014 erscheinene «Get The Hell» ist das erste Studioalbum nach einer fünfjährigen Veröffentlichungspause. Insgesamt 13 Tracks in gut 35 Minuten, das sagt viel darüber aus, wo die Kadenz liegt, dass es sich um kurze – aber heftige – Nummern handelt. Da ist kein Platz für Weichspülerei und Balladengehampel. Da könnt ihr die Frauen getrost zuhause lassen Männer. Und bestellt präventiv schon mal ein Taxi, bei dem Sound gehen sowohl Bier als auch Whiskey ungehindert und weich den Hals runter. Die Instrumentierung ist klassisch, zwei Gitarren, Bass, Drums und jede Menge auch mehrstimmigen Gesang. Mir persönlich gefällt natürlich der Dreck an der Geschichte, wimmernde Gitarrenriffs, klassische Distortion-Effekte, alle Songs wirken so, als wären sie ausschliesslich für die Live Performance geschrieben. CD oder Vinyl quasi als Nebenprodukt. Die Supersuckers sind nicht nur eine Band, sie sind eine Rock’n’Roll Institution und nennen sich berechtigterweise «The Greatest Rock n Roll Band In The World».
Trackliste:
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Freunde, bald ist wieder Fasnacht, die verrückteste Zeit des Jahres und diese wird nicht umsonst oft als die fünfte Jahreszeit gefeiert. Mit dem richtigen Karnevalskostüm kann man sich in eine Vielzahl von ausgefallenen Charakteren, Berufen oder sich sogar zum Star verwandeln. Karneval, Fasching und Fasnacht sind wohl die beliebtesten Partys auf der ganzen Welt und die Zahl der Narren und Jecken nimmt jedes Jahr zu. An Karneval mit einem tollen Kostüm verkleidet, schlüpft man in eine komplett neue Rolle und kann Träume oder Phantasien wahr werden lassen. Fasching bedeutet den Ausbruch aus dem täglichen Leben durch Verkleiden und Maskerade und zeigt damit Lebensfreude pur.
Lustige Karnevalskostüme für Erwachsene und Kinder erfreuen sich nicht nur zu Fasnacht, Fasching, Karneval und Fastnacht immer grösserer Beliebtheit, sondern auch Mottopartys und Themen-Events nehmen stetig zu und ausgefallene Karnevalskostüme finden auch unter dem Jahr ihre Verwendung. Im Horror Shop finden sich witzige Karnevalskostüme und lustige Karnevalsmasken sowie eine grosse Auswahl an Karnevals Kostüm-Zubehör und individuellen Dekoartikeln. Die Klassiker unter den Karnevalskostümen sind das Clownskostüm, das Priesterkostüm, der Faschingsprinz, das Piratenkostüm, das Zombie-Kostüm sowie sexy Karnevalskostüme wie die Lack-Nonne oder den frechen Exhibitionisten. Gruselige Karnevalskostüme wie rabiate Krankenschwestern, der Sträfling, Dracula-Umhänge, die Hexe oder der Mönch dürfen natürlich nicht fehlen. Witzige Kinderkostüme finden auch immer mehr Anhänger seit Fantasy-Filme wie Harry Potter oder Twilight die Herzen junger Kinobesucher erobert haben. Jeder Faschingsball, selbst ein Kindergeburtstag wird mit den Horror Shop Artikeln zu einem wirklichen Event und lässt diesen zu etwas ganz Besonderem werden. Hier gibt nichts, was es nicht gibt!
Neben dem Online Shop gibt es auch noch zwei Ladengeschäfte, die ganzjährig Halloween und Horrorartikel führen. Im Halloween Gore Store in der Müllerstrasse 54, direkt in der Münchener Innenstadt gelegen, herrscht das ganze Jahr Grusel- und Halloween-Stimmung und in der Horror-Shop Zentrale an der zweiten Location in der Gewerbestr. 15 in 85652 Landsham, nur 15 min von München entfernt, befindet ein 300 qm Showroom und Verkaufsfläche. Dort ist auf riesigen 4000 qm auch das Versandlager und alle Artikel, die im Onlineshop Horror-Shop zu sehen sind, können hier sofort mitgenommen werden. In beiden Ladengeschäften sowie Online steht ein Verkaufs- und Beratungsteam zu allen Fragen, die Horror Make Up, Halloween Kostüme, Karnevals Masken und Dekoration betreffen, freundlich und kompetent zur Verfügung.
Hier ein Filmchen über eine Maus, die mit einem Keks vor einer vermeintlich nicht zu bewältigenden Aufgabe steht…
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Die SF Bay Area Metaller «Kill Ritual» veröffentlichen ihr neues und zweites Album «The Eyes Of Medusa» am 4. April. Das Cover Artwork wurde von Jobert Mello, Sledgehammer Graphix (Sabaton, Primal Fear) erstellt.
Muhammad Ali war ein fantastischer Boxer und dies nicht nur, weil er gut zuschlagen konnte, sondern weil er auch grossartig auszuweichen wusste und selbst dabei immer eine gute Figur machte…
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(via Robin Davey)
Eigentlich wollte ich nach dem ersten Blick auf das Cover kein Review zu «Steelcrusher» von Hammercult schreiben. Doch zum Glück habe ich trotzdem reingehört und so kann man sich täuschen, denn entgegen meinen Erwartungen kam hier kein hymnischer Battle-Heavy-Metal aus den Boxen, sondern rasend schneller und dennoch druckvoller Thrash! Hier paart sich Härte und Kompromisslosigkeit von Exodus, mit mehrstimmigen Shouts à la Nuclear Assault und rollenden Highspeed-Attacken von Destruction. Doch niemals würde man Hammercult mit einer der genannten Bands verwechseln, dafür klingt die Hammercult zu eigenständig. Die Gewinner des 2011 Wacken Metal Battle legen mit «Steelcrusher» im Vergleich zu ihrem Debüt «Anthems of the Damned» nochmal mindestens zwei Schippen drauf und entfachen ein gnadenloses, alles vernichtendes Thrash-Inferno!
Wenn Yakir Shochat etwas anpackt, dann tut er dies mit bedingungsloser Energie und totaler Leidenschaft, denn für den Sänger der israelischen Metal-Newcomer Hammercult ist das Leben zu kurz für Halbherzigkeiten. «Meines Erachtens gibt es nur einen einzigen sinnvollen Weg, um seine Träume zu realisieren», erklärt er, «nämlich mit Herzblut und Seele anstatt mit falschen Kompromisse oder fragwürdigen Idealen.» Shochats geradlinige Vorgehensweise hat sich erstaunlich schnell ausgezahlt: Gerade einmal drei Jahre sind vergangen, seitdem er Hammercult im Oktober 2010 gegründet hat, aber schon jetzt wirbeln er, die Gitarristen Arie Aranovich und Guy Ben David, Bassist Elad Manor und Schlagzeuger Maayan Henik die internationale Metal-Szene gehörig durcheinander. Im August 2011 gewann die Band den Metal Battle des legendären Wacken Open Air, veröffentlichte über Sonic Attack im April 2012 ihr Debüt «Anthems Of The Damned» und jetzt Ende Januar 2014 «Steelcrusher».
Für den neueste Output des Quintetts hat die Band einige namhafte Protagonisten an Land ziehen können. Chris ‚Zeuss‘ Harris ist für Mix und Mastering verantwortlich, das Cover stammt von Andreas Marshall, der Berliner Künstler arbeitete unter anderem für Blind Guardian, In Flames, Running Wild oder auch Kreator und Gast-Solo-Gitarrist ist Andreas Kisser. Das Intro «Hymn To The Steel» ist herrlich Old School mit stampfenden Hammerschlägen und wirkt noch etwas nach Battle Metal in bester Manowar Tradition. Darauf folgt das Titelstück «Steelcrusher», ein feines Thrash-Monster, dessen Riff brennt sich sofort tief in die Trommelfälle ein. Mit einem markerschütternden Schrei fängt Yakir an, alles in Grund und Boden zu kreischen, während Maayan die Felle malträtiert. «Metal Rules Tonight» ist ein Thrasher vor dem Herren, vor Testosteron und Adrenalin nur so strotzend. «Into Hell» ist auch ein Nackenbrecher par excellence, bei dem sich zum ersten Mal die tiefen Growls massiv mit Yakirs wutentbrannten Schreien duellieren. Doch Hammercult fahren nicht nur ausschliesslich im tiefroten Drehzahlbereich, wie das leicht Hardcorelastige «We Are The People» mit seinen Crew-Shouts klar macht. Was als klassischer Heavy Metal Song beginnt, geht schnell in eine Thrash-Nummer über, um im Mittelteil wieder mit Hardcore und modernen Firlefanz zu jonglieren und bei diesem Song kommt auch Sepultura’s Andreas Kisser zum Einsatz.
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«Burning The Road» hat ein leckeres Motörhead-Gedächtnis-Riff, auf das mit Harmonien eingeleitete «Ironbound» ein bisschen zu Power Metallischen Geschunkel mutiert und es wird wieder Zeit, wild drauf los zu thrashen. Kaum ist der Wunsch gedacht, wird mit «Unholy Art» und dem Ohrwurm «Satanic Lust» drauf los gebrettert, dass es eine wahre Freude ist. Mit «Liar» und melodischem Solo und überschlagenden Vocals geht es weiter und «Damnation Arise» macht wirklich Spass und zeugt vom hohen Können der gesamten Band. Die Solos sind kurz und bündig und passen sich immer gut in die jeweiligen Songs ein. Das wichtigste Markenzeichen bleibt nach wie vor Yakis Organ, dessen Einsatz einem nur Respekt abtrotzen kann. Mit dem abschliessenden «In The Name Of The Fallen» haben sich Hammercult das Beste fürs Ende aufgehoben – ein epischer Schlusspunkt unter eine intensive, aggressive und durchgehend melodische Platte.
An sich haben die 13 Songs genügend Potential, um als sehr gut durchzugehen und sich vom Einheitsbrei der Thrash Auswüchse abzusetzen. Ein wirklich sehr geiles, eigentlich erstklassiges Thrash Album, bei welchem die modernen Elemente gut in die Songs einpassen und im grossen Ganzen brettern Hammercult unbekümmert und mit unglaublich viel frischer Energie an die Spitze der Neo Old School Thrash Metal Bewegung. «Steelcrusher» gehört für mich definitiv zu den heissesten Anwärtern auf die Top 10 des Jahres 2014 und legt die Messlatte des Genres schon ziemlich hoch, denn die Mischung machts und in der grossen Masse der Bands, die sich dem Sound der Achtziger verschrieben haben, sind Hammercult eine willkommene Frischzellenkur! Thrash Metal at its best!
Trackliste:
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Das südafrikanischen Indie Studio Free Lives veröffentlicht Ende des Jahres Broforce und das Game sieht aus, als ob es das richtige Expendables Game wäre. Es scheint wie die Quintessenz des guten Action-Spiels und beim Zuschauen kribbelt es schon in den Fingern. Aber beim Zuschauen müssen wir es nicht belassen, denn es gibt auch schon einen Prototype, der das Warten bis Ende Jahr leichter macht…
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Sepultura never looked this cute! In den letzten Wochen war es wirklich kalt im Nordosten der USA, so dass diese Interpretation von «Boots, Snowy Boots» vom Bruder und Schwester Duo Aaralyn und Izzy, welche uns aus «America’s Got Talent» und ihrer Interpretation von «Zombie Skin» noch bestens in Erinnerung sind, doch einfach grossartig passt… :)
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Einfach faszinierend Anders Jacobsen beim Skispringen zuzusehen! Doch eine Frage stellt sich: Wo zur Hölle ist die Kamera platziert? Vermutlich auf dem Helm per Teleskopstange, welche anschliessend wegretuschiert wurde oder habt ihr eine andere Idee?
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Folgendes kommt raus, wenn man World War Z (The Movie) mixt mit Parkour… :)
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Das neue Album «Catacombs of the Black Vatican» von «Black Label Society» wird im April dieses Jahres veröffentlicht und daraus stammt der folgende Song «My Dying Time»….
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Coca-Cola plant die erste Werbung um Aspartam und die Sicherheit von künstlichen Süssstoffen zu unterstreichen. Dieser Schritt ist das Ergebnis eines dramatischen Rückgang des Diät-Cola Umsatzes im vergangenen Jahr. Der folgende Spot zeigt auf, wie die gesundheitlichen Auswirkungen Aspartam wirklich auf uns hat. Es geht darum die Menschen über diesen Einfluss zu sensibilisieren, den es ist definitiv die bessere Wahl, darauf zu verzichten und welche Gefahren man mit Coca-Cola assoziiert, könnt ihr hier nachlesen. Nachfolgend gibts für euch den brutal ehrlichen Coca-Cola Werbespot, welchen es so sicherlich nie im Fernsehen zu sehen gibt. They are killing us and you are loving it!
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Hier der erste Trailer zu «Muppets Most Wanted», Regie führte erneute James Bobin, das Buch kommt von Nicholas Stoller, der ebenfalls beim letzten Muppets-Film am Drehbuch beteiligt war. Jason Segel ist allerdings nicht wieder am Start.
Disney’s «Muppets Most Wanted» takes the entire Muppets gang on a global tour, selling out grand theaters in some of Europe’s most exciting destinations, including Berlin, Madrid and London. But mayhem follows the Muppets overseas, as they find themselves unwittingly entangled in an international crime caper headed by Constantine—the World’s Number One Criminal and a dead ringer for Kermit—and his dastardly sidekick Dominic, aka Number Two, portrayed by Ricky Gervais. The film stars Tina Fey as Nadya, a feisty prison guard, and Ty Burrell as Interpol agent Jean Pierre Napoleon.
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Wer denkt «Speed Dating» sei nur eine irdische Unfassbarkeit, der irrt sich. Auch in der Star Wars Galaxie treffen sich in der Cantina regelmässig liebeshungrige Singles, die so schnell wie möglich einen Partner haben wollen. Natürlich, wie soll es auch anders sein beim Speed Dating, werden in kürzester Zeit die positiven Merkmale des eigenen Charakters explizit dem Gegenüber vermittelt und ich wusste bislang nicht, dass der Imperator ein toller Küsser ist…
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Der Arbeitstitel der norwegischen Horrorproduktion lautete zunächst «Dead Snow 2: War of the Dead». Bei der Weltpremiere auf dem Sundance Film Festival am 19. Januar 2014 lief der Film jedoch unter dem neuen Titel «Dead Snow 2: Red vs. Dead». Im April 2013 starteten die Dreharbeiten zum Nazi-Horror-Sequel in Island und der Film wurde in zwei verschiedenen Fassungen gedreht: in der norwegischen sowie in der englischen Sprachfassung. Tommy Wirkola, der schon den ersten Teil «Dead Snow» inszenierte, übernimmt auch bei der Fortsetzung die Regie. Wirkola wurde spätestens durch seine US-Produktion «Hänsel & Gretel: Hexenjäger» einem grösseren Publikum bekannt. Gemeinsam mit seinen Weggefährten Stig Frode Henriksen und Vegar Hoel (beide wirken auch im Film als Darsteller mit) entwickelte er auch das Drehbuch.
Der zweite Teil zeigt uns den einzigen Überlebenden der Zombie-Attacke des ersten Films. Gemeinsam mit einer professionellen, US-amerikanischen Zombie-Killer-Gang, dem Zombie-Squad, kämpft Martin (Vegar Hoel) nun gegen eine noch grössere Armee untoter Nazi-Soldaten. Denn Martin will Rache für seine toten Freunde und schlimmer als seine vorherigen Erlebnisse kann es dieses Mal eigentlich gar nicht mehr werden. Zumindest hofft er das. Doch in seinem Fall war das wohl erst der Anfang allen Übels…
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Autos aus berühmten Filmen hatten wir ja schon, hier nun 66 berühmte synthetisch künstliche Film- und Fernseh-Charaktere. Auch dieses Poster stammt von Scott Park und nun die Frage an euch. Aus welchem Film stammt der jeweilige Charakter?
Die Ungarn «Ektomorf» haben Ende Januar ein neues Album veröffentlicht mit dem Namen «Retribution». Eine Kostprobe daraus gibts mit dem nachfolgenden Song «Face Your Fear»…
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Der Welsh Corgi Meatball wollte schon immer ein Hamster sein. Seine Besitzer setzten ihn aus Spass auf dieses Spielplatz-Karussell, seitdem hat das Tier seine Bestimmung gefunden…
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Die Herren Tripp und Tyler zeigen uns mit folgendem Clip einige gängige Arten des Lachens…
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Freunde, hier der Trailer zu Marvels «Guardians Of The Galaxy», und ich muss zugeben, das hier ist die erste Marvel-Verfilmung, deren Stoff ich so gar nicht kenne. Der Trailer sieht toll aus und ich bin extrem gespannt auf die Story des Collectors, im Trailer kurz zu sehen: Benicio Del Toro mit weissen Haaren.
From Marvel, the studio that brought you the global blockbuster franchises of Iron Man, Thor, Captain America and The Avengers, comes a new team-the Guardians of the Galaxy. An action-packed, epic space adventure, Marvel’s “Guardians of the Galaxy” expands the Marvel Cinematic Universe into the cosmos, where brash adventurer Peter Quill finds himself the object of an unrelenting bounty hunt after stealing a mysterious orb coveted by Ronan, a powerful villain with ambitions that threaten the entire universe. To evade the ever-persistent Ronan, Quill is forced into an uneasy truce with a quartet of disparate misfits-Rocket, a gun-toting raccoon, Groot, a tree-like humanoid, the deadly and enigmatic Gamora and the revenge-driven Drax the Destroyer. But when Quill discovers the true power of the orb and the menace it poses to the cosmos, he must do his best to rally his ragtag rivals for a last, desperate stand-with the galaxy’s fate in the balance.
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