Brain Divided oder was in verliebten Gehirnen vor sich geht

Ein Kurzfilm klärt auf! Einige von euch können sich vielleicht noch an die pädagogisch wertvolle Zeichentrickserie «Es war einmal das Leben» erinnern, in der anschaulich die ganze Party dokumentiert wurde, die in unserem Körper rund um die Uhr so abgeht. Der folgende Film ist sowas Ähnliches in modern und ein bisschen weniger pädagogisch wertvoll, dafür aber umso unterhaltsamer. Auf jeden Fall steckt eine Menge Liebe drin – im wahrsten Sinne des Wortes!

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DBD: King – Eluveitie

Hier das Lyrics Video zum brandneuen Song von Eluveitie, der auf dem kommenden Album «Origins!», welches am 1. August erscheinen wird, zu finden ist…

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How to eat Sushi like a Sensei

Sushi ist ja auch eine meiner gar nicht so geheimen Sünden und erst diese mit dem Fisch oben drauf, meines Wissens Sashimi genannte, wie sie auch hier in dem Video gezeigt werden – mmmmmh. Hier zeigen sie, wie man diese mit dem Fisch oben drauf richtig macht und es ist nicht etwa mit Stäbchen, wie man vielleicht denken sollte. Wer allerdings äußerst bequem und viel zu hungrig ist, um geschickt zu sein, wird den Trick schon selbst entdeckt haben. Sollte das vielleicht irgendwie bedeuten, dass ich insgeheim doch ein Sensei bin? ;)

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When the Rebel Yell – Billy Idol Konzert im Z7

Seit über 30 Jahren stehen Billy Idol und der Gitarrist Steve Stevens für ungezügelten Rock’n’Roll. Wasserstoffblond, rotzig und skandalumwittert, so hat man Billy Idol im Gedächtnis. Doch vor Jahren ist es ruhig geworden um den Rockrebellen der Achtziger. Nun ist er wieder zurück mit Sex in der Stimme und ein Sixpack, das sich sehen lassen kann. Billy Idol brachte bei seinem Konzert im Z7 in Pratteln nicht nur die Frauen ins Schwärmen, sondern bewies auch, dass Rock keine Frage des Alters ist. Eigentlich lebt die Legende Billy Idol vor allem von seinen alten Hits, die er damals auf dem Zenit seiner Karriere hatte. Deshalb war die Überraschung um so grösser, als dieser Mann am Donnerstagabend die Bühne betrat: Man hätte eher einen alternden, abgerockten Sänger erwartet, der sein Gnadenbrot mit Greatest-Hits-Konzerten verdient. Doch mitnichten. Da stand ein Mann, den man auf den ersten Blick fast auf Mitte 30 schätzen würde!

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Schlank, durchtrainiert, ganz in Schwarz gekleidet. Es scheint, dass er inzwischen lieber seinen Fitnesstrainer konsultiert, als Drogen konsumiert. In den 80ern einer der Heroen meiner Jugend, mit rotzigen Auftritten und grandioser Musik im Gepäck, war es nach dem gefloppten „Cyberpunk“ Album (1993) still um den blondierten Bürgerschreck geworden. Lediglich mit Drogenexzessen konnte der gute Mann noch in den Boulevardblättern auftauchen, umso erstaunlicher war seine famose Rückkehr im Jahre 2005 mit dem Album «Devil’s Playground», welches allerorten abgefeiert wurde. Nun will er dieses Jahr sein neustes Werk «BFI» veröffentlichen und ist der Zeit auch live unterwegs und beweist damit, keineswegs zum alten Eisen zu gehören, trotz der 59 Lenze.

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Bei traumhaftem Wetter gewährte die Freilichtbühne des Z7 praktisch jedem der knapp 2800 Besucher optimale Sicht auf das Geschehen und es fanden sich viele Menschen im besten, sprich meist mittleren Alter ein, die dem guten Billy sicher schon länger die Treue halten, sprich die Show war Ausverkauft. Dabei befanden sich kaum «szenige» Leute auf dem Gelände, die allermeisten waren einfach Menschen in «normalen» Klamotten. Vor Billy Idol wurden die Zuhörer erst einmal durch Gloria Volt, einer Band aus Winterthur, auf den Abend eingestimmt. Mit druckvollem Sound wurde ein Set von etwa 40 Minuten durchgerockt. Nach einer Umbaupause war es dann auch soweit, Billy Idol betrat die Bühne am Z7. Es war schon etwas merkwürdig: Da steht ein ein praktisch 60 jähriger Mann auf der Bühne und tut so, als wäre er immer noch der ewig jugendliche Rebell. In Lederkluft, wasserstoffblondem Strubbelkopf und mit dicker Trotz-Lippe schert er sich keinen Dreck darum, dass er inzwischen zu den Stubenältesten im Punk-Disneyland zählt. Mit den Worten «Can you hear me?» enterte William Albert Michael Broad, wie Billy Idol mit bürgerlichem Namen heisst, die Bühne. «Once again I’m running, in times that are frightening, but I won’t let that break me. I won’t let that take me down again», singt er im Opener «Postcards Form The Past». Er hat nach langen ausufernden Jahren mit Sex, Drugs and Rock’n’Roll seinen Platz gefunden in der Popgeschichte, versprach alle seine Hits zu spielen, heizte den jubelnden Fans gleich so richtig ein und die Stimmung stand sofort auf Sturm.

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Die Formation Billy Idol besteht vordergründig aus der Symbiose des Sängers, der den Namen gibt und dem Gitarristen Steve Stevens. Letzterer gilt als einer der versiertesten Rock-Gitarristen überhaupt. Der aus New York stammende Künstler komponierte, neben den Billy-Idol-Klassikern, unter anderem den unverwechselbaren Gitarrenpart für Michael Jacksons «Dirty Diana» und das «Top Gun Anthem» (mit Harold Faltermeyer), wofür er 1986 einen «Grammy» erhielt. Mit an Bord neben Billy und Steve: Drummer Erik Eldenius, Bassist Stephen McGrath, Gitarrist Billy Morrison und Paul Trudeau an den Keyboards – alles hochkarätige Musiker, die ihr Handwerk verstehen und perfekt miteinander harmonieren. Natürlich war aber Billy Idol der absolut umjubelte Star, der seiner Rolle auch gerecht wurde und sowohl stimmlich als auch physisch völlig überzeugte. Äusserst durchtrainiert stellte er während der Show immer wieder seinen Body zur Schau. Doch er lieferte noch viel mehr als das. Wenn man Idol mit einem Wort beschreiben will, ist wohl Charisma das zutreffendste. Zu den Songs, die er mit seiner unverwechselbaren, tiefen Stimme vortrug, sprang er über die Bühne wie ein junger Derwisch.

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Steve (immer mit Kippe im Mundwinkel) hielt sich eher im Hintergrund auf, lief dann aber während seiner Gitarrensoli zu Höchstform auf. Verbringt der Mann seine Zeit auch noch mit etwas anderem als mit Gitarre spielen? Über Kopf, mit der Zunge – das ganze Programm! Genau das wurde von den feiernden Fans erwartet und auch genau das bekamen sie. Mit viel Druck wurde auf der Bühne gefeiert, die Menge war sofort im Bann der Musik, im Bann der guten alten 80er. Es wurde überdeutlich, dass dies hier keine Nostalgie Show ist, wie bei so manch anderem «wiederentdeckten» Künstler. Der Mann rockt immer noch und seine Begleitmannschaft, allen voran Steve Stevens, macht es ihm nach. Unglaublich wie der Gitarrero sein Instrument beherrscht, ein ausgedehntes Solo mit einer Akustikgitarre offenbarte sein technisches Können, während er mit spanischen Klängen die Fans ganz alleine unterhielt. Hier performte eine Band, der einfach nur Spass auf der Bühne hat, was sich auch auf das Publikum übertrug. Man merkte wie in Erinnerungen geschwelgt wurde und die meisten sangen die Hits textsicher mit. Jeder Titel wurde frenetisch bejubelt – naja, die «alten» Gassenhauer vielleicht doch ein bisschen mehr! «Rebel Yell» beendete nach 90 Minuten standesgemäss den ersten Part des Konzerts.

When the Rebel Yells: Wie Billy Idol das Z7 rockte

Das sollte es natürlich noch nicht gewesen sein, mit «White Wedding» kam man noch einmal zurück auf die Bühne und den krönenden Abschluss bildete das rotzige «Mony Mony». Das Publikum konnte sich kaum beruhigen. Die Energie, die Idol versprühte, sprang auf alle über. Da waren zum einen die erdrückenden, brachialen Momente, in denen Steve Stevens mit aller Wucht in die sechs Saiten seines Instrumentes langte und den Vorplatz des Z7 am Donnerstagabend zum Beben brachte und zum anderen die gefühlsbetonten Einschübe, in denen der Gitarrengott alles zum Schmelzen brachte. Immer wieder wechselte er in seinen zahlreich in die Show eingebetteten Soli zwischen diesen Extremen hin und her, er lag während des Spielens auf dem Boden, spielte mit dem Instrument hinter dem Kopf, spielte mit dem Mund. Um neben einem Steve Stevens auf einer Bühne bestehen zu können, braucht es mehr als nur einen gestählten Body. Und Billy Idol meisterte diese Aufgabe mit Bravour und zelebrierte Publikumsnähe in Reinkultur. Und wären alle Dämme gebrochen und hätte das Publikum nicht ohnehin schon ab den ersten Takten getobt, was das Zeug hält, hätte der Mann mit den sieben Leben seinen grössten Trumpf «Rebel Yell» wohl einfach früher in die Setlist eingebettet und nicht erst vor der Zugabe angestimmt. Billy Idol hatte einen Riesenspass mit den Schätzen aus seinem persönlichen Popmuseum, die freilich keinen Moment lang museal erschienen. Zum Schluss war der Jubel so laut, dass man den Mann auf der Bühne kaum mehr verstand. Nach zwei Stunden war das Spektakel dann zu Ende. Seine letzten Worte, bevor er die Bühne verliess, waren: «I’m Billy ‚Fucking‘ Idol».

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Setlist:

  1. Postcards from the Past
  2. Cradle of Love
  3. Dancing with Myself (Generation X Song)
  4. Flesh for Fantasy
  5. Love and Glory
  6. One Breath Away
  7. Ready Steady Go (Generation X Song)
  8. Sweet Sixteen
  9. Whiskey And Pills
  10. Eyes Without a Face
  11. L.A. Woman (The Doors Cover)
  12. Guitar Solo
  13. King Rocker (Generation X Song)
  14. Love Like Fire (Generation X Song)
  15. Blue Highway
  16. Rebel Yell
  17. Zugabe:

  18. White Wedding (Special Acustic Version)
  19. Mony Mony (Tommy James & the Shondells Cover)

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NERF Combat Creatures Attacknid: Ferngesteuerte, Pfeile schiessende Spinnenroboter

Ok, ok, Freunde, ich weiss es ist völliger Quatsch und nur eine blöde Spielerei, aber ey, sagt jetzt nicht ihr wollte keinen ferngesteuerten, sechsbeinigen Spinnenroboter, der Schaumstoffpfeile abschiesst? Die Teile nennen sich NERF Combat Creatrues Attacknid und wird es ab Herbst geben für knappe $80 Dollar. Is ja leider ein bisschen viel für eine blöde Spielerei. Obwohl… :)

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UWM (Unified Weapons Master): Neue Kampfsportart mit echten Waffen und coolen Rüstungen

UWM ist quasi MMA (Mixed Martial Arts) mit Waffen und echten Körpertreffern und da Körpertreffer bei Schwertern oder anderen Waffen weh tun, oder mitunter auch tödlich sein können und so vielleicht die ganze Arena einsauen, gibt es da nur die klassischen Wettkämpfe, die eher technischer Natur sind. Chiron Global hat sich jetzt Rüstungen ausgedacht, die ein bisschen an Batman erinnern, aber tatsächlich rein sportlicher Natur sind. Die schützen hauptsächlich die Sportler, registrieren allerdings auch elektronisch Treffer, was eine gute Auswertung ermöglicht. Und vermutlich kann man darin auch mega gut Verbrecher jagen.

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Und ich würde mir das ohne Quatsch gerne mal anschauen, ob ich weiss, dass man als moderner Mensch darüber hinaus sein sollte. Ey! Die kloppen sich da mit Schwertern und allem, was sie kriegen können! Ob das aber was wird steht natürlich in den Sternen, aber mich würde schon wundern, wenn das nicht mal jemand ausprobiert…

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Guardians of the Galaxy – TV-Spot

Noch mehr Footage zu «Guardians of the Galaxy». Groot ist zwar ein bisschen klein, aber dafür passt Rocket erstaunlich gut. Und Jet-Boots! Und Zoe Saldana! Und James Gunn! Und wenn ein Film schon mit einem Song wirbt, den David Hasselhoff auch mal sang, bkann das nur richtig gut werden…

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DBD: Roots Bloody Roots, Rare Demo – Sepultura

Aus der Zeit als Max Cavalera noch bei Sepultura war gibts hier die Original Demo-Version von «Roots Bloody Roots». Einzigartige Version und etwas Besonderes! Hier die Demo:

Und da die Original Version der CD:
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The Taxidermist

Hier ein absurder Kurzfilm über einen Taxidermisten und seinen toten Vater. Die Optik ist so schön, fast ein bisschen, wie bei «Pushing Daisies». Nur nicht so bunt, dafür aber trotzdem äusserst quietschig und übertrieben. Zusammen mit dem Darsteller und eben dem Fakt, dass er seinen Vater ausstopft, ist es herrlich absurd. Absolut sehenswert!

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Billy Idol: Super Overdrive Live – Full Concert (HD)

Heute Abend findet bekanntermassen Billy Idol den Weg in die Schweiz, um das legendere Z7 in Pratteln bei Basel zu rocken. Aus diesem Anlass für alle daheimgebliebenen und diejenigen unter euch, die nicht am Konzert teilnehmen können hier für euch «Billy Idol In Super Overdrive Live» aus dem Jahre 2009 mit folgenden Tracks:

0:00:29 Super Overdrive
0:04:57 Dancing With Myself
0:10:42 Flesh For Fantasy
0:17:50 Touch My Love
0:22:18 White Wedding
0:27:37 Scream
0:32:35 Eyes Without A Face
0:39:39 Cry
0:45:14 Blue Highway
0:52:12 Ready Steady Go
0:55:30 Rebel Yell
1:02:28 Kiss Me Deadly

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Offiziellen WM-Spielplan im eigenen Google Kalender integrieren

Nun ist sie da, die Fussball-Weltmeisterschaft und vor uns stehen zahlreiche Spiele. Wer nun den Google Kalender verwendet und den Überblick nicht verlieren will, kann den offiziellen WM-Spielplan ganz einfach in seinen Kalender integrieren.

Um den WM-Kalender in den Google Kalender zu muss man einfach die Web-Version des Dienstes unter www.google.com/calendar mit den Zugangsdaten zum eigenen Google-Konto besuchen. Auf der linken Seite findet sich die Option «Weitere Kalender» und neben ihr ein Drop-Down-Menü. Mit einem Klick darauf wählt man «Über URL hinzufügen» aus und kopiert in das sich nun öffnende Feld die folgende Feed-URL:

In Englisch:
https://www.google.com/calendar/feeds/vdmtdcektajkqjk51vvda4ni4k%40group.calendar.google.com/public/basic
Oder in Deutsch:
http://www.google.com/calendar/ical/spielplan.fussball.wm%40gmail.com/public/basic.ics

Der WM-Spielplan wird nun im eigenen Web-Kalender angezeigt. Jetzt kann man noch in die App auf dem Smartphone und unter Einstellungen das Konto auswählen, mit dem man eben den WM-Spielplan verknüpft hat. Ganz unten in der Liste sollte nun dieser jetzt auch auftauchen. Nun setzt man daneben den Haken, damit er fortan auch mit dem mobilen Google Kalender synchronisiert wird. und schon ist man immer im Bilde, wann welches Land antritt.

Fussball-Weltmeisterschaft

Die Hochzeitskarte zur WM

Heute gratulieren wir Sunniva und Eiriks Bryllup aus Norwegen, die sich allem Anschein nach beim FIFA Soccer kennengelernt haben. Diese Art der Misch-Ehe, Liverpool Fan und Man U Fan, geben wir 6 Monate… ;)

Die Hochzeitskarte zur WM

Verhaltensregeln für Frauen während der Fussball Weltmeisterschaft 2014

Fussball Weltmeisterschaft 2014

Hier die Verhaltensregeln für Ehefrauen und Lebensgefährtinnen während der Fussball Weltmeisterschaft 2014. Das ganze könnt ihr euch nachfolgend auch als PDF runterladen, zum ausdrucken und aufhängen :)

Hausordnung in der Zeit vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014

§ 1 In der Zeit vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014 ist der Mann absoluter Herrscher über TV-Gerät und dazugehörige Fernbedienung.
§ 2 In dieser Zeit beschäftigt sich die Frau stumm mit häuslichen Arbeiten ausserhalb des Fernsehraumes.
§ 3 Vor jedem Spiel ist dem Mann eine Kiste mit kühlem alkoholhaltigem Bier neben den Fernsehsessel zu stellen, wobei die Betonung auf kühl liegt.
§ 4 Während eines Spieles ist der Frau der Aufenthalt im Fernsehzimmer untersagt. Die Nachlieferung von Knabbereien und Bier ist jedoch möglich.
§ 5 In der Halbzeitpause besteht für die Frau ein 15-minütiges Betretungsrecht um den Aschenbecher zu leeren und leere Getränkeflaschen durch frisch gekühlte volle Flaschen zu ersetzen. Bei Bedarf können diverse Knabbereien gereicht werden. Das Rascheln mit Tüten ist zu unterlassen, ebenso ist der Gebrauch verbaler Kommunikation nicht gestattet.
§ 6 Spätestens 30 Minuten vor Beginn eines Spieles ist dem Mann eine mit Liebe zubereitete Mahlzeit zu reichen. Um die mentale Spielvorbereitung des Mannes nicht zu stören, ist auch in dieser Zeit die Schnatterluke geschlossen zu halten.
§ 7 Während der WM sind jegliche Handlungen, die der Fortpflanzung dienen könnten, zu unterlassen. Ebenso zu unterlassen ist das Tragen von Kleidung, die beim Mann das Verlangen nach solchen Handlungen auslösen könnte. Das Tragen entsprechender Kleidung und entsprechende Handlungen können jedoch nach dem Schlusspfiff nachgeholt werden, sofern das Ergebnis zur Zufriedenheit des Mannes ausfiel.
§ 8 Sollte der Mann in seinem Grossmut der Frau gestatten, die eine oder andere Minute einen Blick auf das Spiel zu werfen, sind Fragen, die den fussballtechnischen Intellekt der Frau verraten würden (z. B. was ist «Abseits», was ist «Vorteil») zu unterlassen.
§ 9 Es ist der Frau bei Androhung des Raumverweises strengstens untersagt, über das Aussehen von Spielern zu urteilen.
§ 10 Wenn die unter § 3 bis § 5 genannten Bedingungen (Knabbereien und Bier) sowie die unter § 6 genannte Mahlzeit zur Zufriedenheit des Mannes ausfällt, kann er der Frau gestatten, die Fussballabende auswärts bei guten Freundinnen zu verbringen. In diesem Fall darf der Mann aber nach dem Nachhausekommen der Frau nicht mit Nebensächlichkeiten wie Gesprächsinhalte des Abends belästigt werden.
§ 11 Wenn es das Haushaltsbudget der Frau erlaubt, kann sie sich ein kleines TV-Gerät für den Eigengebrauch kaufen, um damit in mindestens 10 Meter Entfernung vom Mann Kauderwelsch der Marke Reich und Schön oder Liebesdramen zu konsumieren. Die Lautstärke ist dabei allerdings so zu gestalten, dass der Mann nicht gestört wird.

Liebe Frauen, wenn ihr diese minimalen Verhaltensregeln beachtet, wird es euch euer Mann danken und versuchen
– kein Bier zu verschütten
– nicht jeden Quadratzentimeter im Umkreis von drei Metern um seinen Trainerstuhl (= Fernsehsessel) vollzubröseln
– beim Verzehr der unter § 6 genannten Mahlzeit euch nicht ständig an die kulinarischen Fähigkeiten seiner Mutter zu erinnern

Das ganze könnt ihr euch als PDF-Datei runterladen und aufhängen ;) :lol:
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Nike Football: The Last Game ft. Ronaldo, Neymar Jr., Rooney, Zlatan, Iniesta & more

Dieser Nike Spot ist die wahrscheinlich lustigste Werbung für diese Fußball WM und versprüht eine erfrischende Prise Humor im ansonsten sehr ernsten und pathetischen Fussball­werbe­geschäft: Nike gönnt sich ein kleines, aber hervorragend animiertes Fussball WM-Abenteuer, in dem die von Nike ausgestatteten Weltstars von einem durchtriebenen Wissenschaftler durch verbesserte Klone ersetzt werden und nur durch eine geheime Aktion von Ex-Superstar Ronaldo wieder aufs Spielfeld kommen…
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The Game before the Game

Für die Weltmeisterschaft hat der übergrosse Kopfhörer, der sich beinahe zum neuen Körperteil gemausert hat, sprich Beats by Dre eine Werbung am Start, die den üblichen Verdächtigen die Butter vom Brot nimmt und Bock auf die WM macht. Der Spot ist im Prinzip ein Musikvideo rund um die Pre-Game-Rituale der Spieler. Mit dabei sind auch Lil Wayne und Lebron James und gemacht hat das Teil der Regisseur Nabil Elderkin, der hauptberuflich Musikvideos mit Kanye West und Frank Ocean dreht…

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Dead Island 2 – Trailer

«Dead Island 2» ist eines der mysteriösen Projekte, über die vor der E3 2014 reichlich spekuliert wurde. Am Sequel arbeitet Yager (Spec Ops: The Line) mit Sitz in Berlin. Ansonsten bleibt man in «Dead Island 2» dem bewährten Erfolgsrezept weitgehend treu. Im neuen Schauplatz Kalifornien setzt sich eine Gruppe von Überlebenden gegen blutrünstige Zombies zur Wehr. Im Fokus stehen einmal mehr Nahkämpfe. In der Spielwelt sammelt man verschiedene Materialien und bastelt damit todbringende Waffen wie motorisierte Fleischwölfe und elektrische Macheten zusammen. Ein kooperativer Spielmodus für bis zu acht Überlebende wird in «Dead Island 2» nicht fehlen. Für eine zeitgemässe Optik sorgt die leistungsfähige «Unreal Engine 4″. Deep Silver kündigte die Zombie-Hatz mit einem aufsehenerregenden E3-Trailer an und im Frühjahr 2015 soll die Apokalypse auf dem PC, der PS4 und Xbox One beginnen.

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Der Rollbär

Oder ist dieser Waschbär einfach defekt? Zumindest ist dies die Fortbewegungsart des Tages :)

Rollbär

Der Weg des Blutes – Follow the Blood

Das folgende Video zeigt, was so im Allgemeinen mit gespendetem Blut passiert, wenn damit alles okay ist…

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Butter Epos

Lurpak Cook’s Range Butter Werbung zeigt furiose Perspektiven und halsbrecherische Kamerafahrten durch Brathähnchen und sonst alles, was man sich in den Ofen schieben kann. Sollte man gesehen haben…

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This is Iceland

Oli Haukur Myrdal hat in folgendem Video die Polarlichter Islands total schön in Szene gesetzt. Ein Naturschauspiel sondergleichen…

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